Bubonix

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
BUBONIX
Bubonix, 28. Dezember 2007 im Blue Shell, Köln
Bubonix, 28. Dezember 2007 im Blue Shell, Köln
Allgemeine Informationen
Genre(s) Hardcore Punk, Post-Hardcore
Gründung 1994, 2015
Auflösung März 2009
Website http://www.bubonix.de
Gründungsmitglieder
Thorsten Polomski
Steffen Bärenfänger
Oliver Kunz
Arno Petri
Aktuelle Besetzung
Thorsten Polomski
Gitarre, Gesang
Sarah De Castro
Gitarre, Gesang
Markus Klees
Gitarre, Mandoline, Keyboard, Gesang
Nenad Grbavac
Oliver Kunz
Hermann Weier

Bubonix ist eine deutsche Hardcore Punk Band.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie wurde 1994 in Limburg an der Lahn gegründet und probte seitdem im alten Kalkwerk zwischen Limburg und Diez. Die hauptsächlich englischen Texte behandeln Themen wie Faschismus, Gewalt, staatliche Unterdrückung, aber auch persönliche Erfahrungen. In ihrer Musik wechseln sich aggressive Riffs und brutaler Gesang mit Melodien und groovenden Beats. Ein wichtiger Bestandteil des Programms war die Kommunikation mit dem Publikum. Beim Kalkwerk-Festival standen sie fast jedes Jahr neben dem auswärtigen Headliner im Mittelpunkt.

Gründungsmitglied und Sänger Polomski zog aus beruflichen Gründen in die Schweiz und verließ deshalb die Band. Die verbleibenden Bandmitglieder konnten keinen Ersatz finden und lösten die Band im März 2009 auf.

Markus Klees und Oliver Kunz gründeten noch im gleichen Jahr die Band CONMOTO. Mit dem Eintritt von Sarah De Castro spielt somit die Hälfte der ehemaligen Bubonix unter neuem Namen. Thorsten Polomski bildet mit Jens Fischer das Elektro-Duo EAU-DC, spielt in der Band LYVTEN und lebt zurzeit in Luzern, Schweiz. Hermann Weier trommelt seit 2008 bei Toxoplasma (Band).

2015 schloss sich die Band in der letzten Besetzung wieder zusammen, für 2016 sind ausgewählte Konzerte vorgesehen [1]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: From Inside (Matula Records, Hessen Hardcore, Illegal Outrage)
  • 2004: Reflect (1994-2004) (Matula Records, Unter*Schafen Records)
  • 2007: Please, Devil Send Me Golden Hair (Nois-O-Lution / Indigo)
  • 2008: Capsaicin (Nois-O-Lution / Indigo)

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Riot-Holiday (fiction-friction)
  • 2004: In The Grey/Never Forget (Pic.7") (Matula Records, Unter*Schafen Records)
  • 2008: "Split 7" mit Amen 81 (Matula Records)

Samplerbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Ox Compilation Nr. 33
  • 1999: Out Of Ordinary 5 - The Sound
  • 2001: Todespogo #1
  • 2001: Out Of Ordinary 7 - The Sound
  • 2001: Rock Against The Rich
  • 2002: Arise Vol. 2
  • 2002: Friendly Cow Records
  • 2004: Against The Human Race
  • 2004: Still Rock, Still Anti
  • 2004: Schlachtrufe BRD Vol. 7
  • 2007: 10 Years Of Matula Records

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Homepage der Band

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]