Bytów

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Bytów/Bëtowò
Wappen von Bytów
Bytów/Bëtowò (Polen)
Bytów/Bëtowò
Bytów/Bëtowò
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Pommern
Powiat: Bytów
Fläche: 8,72 km²
Geographische Lage: 54° 10′ N, 17° 30′ OKoordinaten: 54° 10′ 6″ N, 17° 29′ 30″ O
Einwohner: 16.828
(30. Jun. 2014)[1]
Postleitzahl: 77-100 und 77-101
Telefonvorwahl: (+48) 59
Kfz-Kennzeichen: GBY
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 20: StargardKościerzynaGdynia
DW 209: Bytów–Warszkowo (- Sławno)
DW 212: Osowo Lęborski–Kamionka
Schienenweg: PKP-Linie Nr. 212: Korzybie–Bytów–Lipusz
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 197,44 km²
Einwohner: 24.863
(30. Jun. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 126 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2201023
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Ryszard Sylka[2]
Adresse: ul. 1 Maja 15
77-100 Bytów
Webpräsenz: www.bytow.com.pl



Bytów [ˈbɨtuf] (deutsch Bütow, kaschubisch Bëtowò) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Pommern. Sie ist Sitz des Powiat Bytowski (Bütower Kreis) und einer Stadt- und Landgemeinde.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bytów liegt in einer hügeligen Wald- und Seenlandschaft, früher „Blaues Ländchen“ genannt, in Hinterpommern. Durch die Stadt fließt der Fluss Bütow (poln. Bytowa). Südwestlich erhebt sich der Schimmritzberg, der mit 256 m. die höchste Erhebung im Bütower Land ist. Heute liegt die Stadt in der Nordhälfte der Woiwodschaft Pommern abseits der großen Verkehrsadern. Die nächsten größeren Städte Słupsk (Stolp) und Lębork (Lauenburg) liegen jeweils etwa 50 km nordwestlich bzw. nordnordöstlich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bütow südwestlich der Stadt Lauenburg in Pommern auf einer Landkarte von 1910.
Stadtkirche
Burg Bütow des Deutschen Ordens, erbaut 1399–1405.
Teilansicht der Burg.
Teilansicht der Burg.

Im Zusammenhang mit den pommersch-polnischen Kriegen wird in der Chronik des Gallus Anonymus von 1113 eine Festungsanlage castrum nomine Bitom erwähnt, die von dem polnischen Herrscher Bolesław III. Schiefmund zerstört wurde und die in der Geschichtsschreibung mitunter fälschlicherweise mit Bütow in Verbindung gebracht wird.[3] Die Ortschaft Bütow, die nie von Stadtmauern umgeben war, war niemals eine Festungsanlage gewesen, und die dortige Burganlage hatte auch nicht dem Schutz der Bürger gedient. Bereits der pommersche Historiker Johann Ludwig Quandt (1801–1871) hatte darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Kastell Bitom um eine Festungsanlage am Boitin-See (auch Böthin-See oder Böttin-See[4]) unweit der Stadt Tütz in der Neumark handelt.[5] Es besteht auch kein Grund für die Annahme, dass Bütow von dem Obotriten-Fürsten Bato gegründet worden ist oder nach ihm benannt wurde.[6]

Pommersche, brandenburgische und polnische Herrscher und der Deutsche Orden haben im Mittelalter das Schicksal von Bütow bestimmt. Die erste Siedlung an der Stelle der heutigen Stadt gab es wahrscheinlich im 13. Jahrhundert. Zu dieser Zeit gehörte das Gebiet zum Herzogtum Pommerellen. Um 1310 herrschten für einige Jahre dort die brandenburgischen Markgrafen. Die älteste Aufzeichnung über den Ort stammt aus einer Schenkungsurkunde von 1321: Herzog Wartislaw IV. von Pommern schenkte den Ort seinem Kanzler Henning Behr zum Dank für treue Dienste.[7] Dessen Söhne verkauften das Land 1329 an den Deutschen Orden. Die erste Erwähnung eines Pfarramtes stammt aus dem Jahr 1335. Am 12. Juli 1346 verlieh der Hochmeister des Deutschen Ordens, Heinrich Dusemer, Bütow das Kulmer Stadtrecht.[8] Er übergab Bütow den Besetzern Hans Beschorn und Grote Johann zu erblichem Besitz und stattete den Ort mit einer Freiheit von 32 Hufen und mit 100 Hufen Feldmark aus bei neun Freijahren; die beiden Besetzer erhielten 14 Hufen, das Schulzenamt und das Gericht.[9]

Die Stadt wurde zum westlichen Grenzstützpunkt des Ordens. An der Stelle der alten Burg ließ Konrad von Jungingen im Zeitraum 1399–1405 eine neue Burg errichteten,[9] die bis heute erhalten ist. Sie wurde Sitz eines Ordenspflegers. Die Stadt selbst erhielt jedoch nie Befestigungsanlagen. Während des Krieges zwischen dem Deutschen Orden und Polen, der 1410 mit dem Sieg der Polen in der Schlacht bei Tannenberg endete, war Bütow von den Polen erobert worden. Der polnische König Władysław II. Jagiełło belehnte mit Bütow den pommerschen Herzog Bogislaw VIII., der Polen gegen den Deutschen Orden unterstützt hatte. Schon ein Jahr später aber fiel die Stadt durch den Ersten Thorner Frieden wieder an den Deutschen Orden zurück. Mit dem Zweiten Thorner Frieden von 1466 gelang es Herzog Erich II., die Lande Lauenburg und Bütow und damit auch die Stadt Bütow für Pommern zu gewinnen, zunächst als Pfandbesitz, ab 1526 als Lehen.

Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde Bütow 1629 von auf dem Rückzug befindlichen kaiserlichen Truppen unter dem Feldmarschall Hans Georg von Arnim-Boitzenburg heimgesucht. Als die Kaiserlichen am Sonntag vor Ostern endlich abzogen, zündeten sie die Stadt an. Von der Feuersbrunst blieben nur vier Häuser in der Vorstadt unverschont.[10]

Nach dem Tod des letzten Pommernherzogs Bogislaw XIV. fiel Bütow 1637 als Teil der Lande Lauenburg und Bütow als so genanntes erledigtes Lehen wieder an Polen zurück. In die durch die Reformation evangelisch gewordene Stadt kehrte die katholische Kirche zurück. Der lutherische Stadtprediger wurde aus der Katharinenkirche vertrieben und durch einen katholischen Propst ersetzt. Die evangelischen Gläubigen, die weiterhin in der Mehrzahl waren, mussten ihre Gottesdienste in einem provisorisch hergerichteten Saal ausrichten. Erst 1848 konnten sie sich mit der Elisabethkirche ihr eigenes Gotteshaus bauen.

Im Vertrag von Bromberg von 1657, der zum Abschluss des Schwedisch-Polnischen Krieges 1657 zwischen Polen und Brandenburg geschlossen wurde, erhielt der brandenburgische Kurfürst Friedrich Wilhelm die Lande Lauenburg und Bütow als erbliches Lehen von Polen. Das Lehensverhältnis blieb bis 1772 bestehen, als mit der Ersten Teilung Polen-Litauens, mit der die Wiedervereinigung von Westpreußen und Ostpreußen einherging, unter anderem das Land Bütow endgültig an Preußen kam.

Wie in anderen pommerschen Städten auch, berichtet die Stadtgeschichte von wiederholten verheerenden Zerstörungen in Bütow: 1627, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, wurde der Ort durch ein Feuer zerstört[11] und musste wieder aufgebaut werden. Im Schwedisch-Polnischen Erbfolgekrieg wurde Bütow zunächst am 1. November 1656 von den Polen überfallen, ausgeplündert und angezündet[12] und alsdann von schwedischen Truppen besetzt, die bei ihrem Abzug 1658 sowohl die Stadt als auch die Burg zerstörten. 1700 wurde die Stadt Opfer eines Großbrandes. Kurz darauf, von 1707 bis 1709, machte die Pest Bütow zu schaffen. Im Siebenjährigen Krieg wurde die Stadt durch Kämpfe zwischen russischen und preußischen Streitkräften in Mitleidenschaft gezogen. Am 12. Oktober 1759 wurde in Bütow ein vorläufiges Abkommen über den Austausch russischer und preußischer Kriegsgefangener unterzeichnet.[13]

Bütow um 1900
Eisenbahnbrücke, erbaut von den Preußischen Staatseisenbahnen.

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde im Kreis Bütow die kaschubische Sprache nur noch wenig benutzt.[14][15]

1846 wurde Bütow Kreisstadt des Kreises Bütow. 1863 wurde in Bütow für den Regierungsbezirk Köslin ein zweites Evangelisches Schullehrer-Seminar eingerichtet, da das bis dahin einzige Lehrer-Seminar in Köslin nicht mehr ausreichte.[16] Von 1884 bis 1909 wurden Eisenbahnanschlüsse nach Zollbrück, Lauenburg und Rummelsburg geschaffen. Dadurch entwickelte sich ein reges Geschäftsleben, und Betriebe der Holz- und Lebensmittelverarbeitung siedelten sich an. Um 1900 gab es in Bütow eine Eisengießerei, metallverarbeitende Betriebe, eine Wollspinnerei, Dampfmahl- und Schneidemühlen, eine Molkerei und eine Bierbrauerei, eine Provinzialsiechenanstalt und ein Amtsgericht. Die Stadt hatte eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche und eine Synagoge. Unweit der Stadt entspringt eine Mineralwasser-Quelle.[17]

1925 gab es in Bütow auch Fabriken für Dachpappe, Kunststeine und Zement. 1929 hatte Bütow auch eine Schuhfabrik und vier Viehmärkte. Der wirtschaftlich Aufschwung wurde nach dem Ersten Weltkrieg unterbrochen, als das Bütower Land infolge der Einrichtung des Polnischen Korridors zur Grenzregion wurde.

Um das Jahr 1930 hatte die Gemarkung der Stadt Bütow eine Flächengröße von 27,6 km², und im Stadtgebiet standen zusammen 558 Wohnhäuser an 18 verschiedenen Wohnorten:[18]

  1. Abdeckerei
  2. Alter Bahnhof
  3. Ausbau an der Rummelsburger Chaussee
  4. Bütow
  5. Fabrik Geiß u. Bluhm
  6. Jungfernmühle
  7. Jägerhof
  8. Katharinenfelde
  9. Körners Platz
  10. Louisenhof
  11. Molkerei
  12. Neuhof
  13. Rittershöhe
  14. Rosenfelde
  15. Schramms Mühle
  16. Schützenhaus
  17. Sepnitz
  18. Trapps Ausbau

Im Jahr 1925 wurden in Bütow 8.886 Einwohner gezählt, die auf 2.273 Haushaltungen verteilt waren.[18]

Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Innenstadt zu 60 Prozent zerstört. Die Stadt wurde am 8. März 1945 von der Sowjetarmee eingenommen. Noch im Frühjahr 1945 wurde die Stadt unter polnische Verwaltung gestellt. Es begann die Zuwanderung von Polen und Ukrainern, die sich der Behausungen und Anwesen der eingesessenen Stadtbevölkerung bemächtigten. Die deutsche Bevölkerung wurde aus ihren Wohnungen gedrängt, teils von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben und teils später ausgesiedelt. Die deutsche Stadt Bütow wurde in Bytów umbenannt.

1946 wurde die Stadt Sitz eines Powiats (Landkreis); letzterer wurde durch die Gebietsreform von 1975 aufgelöst. 1999 wurde die Stadt mit der Neuerrichtung des Powiat Bytowski erneut zur Kreisstadt. Am 1. Dezember 1999 erhielt der Ort den zusätzlichen amtlichen kaschubischen Namen Bëtowò.[19]

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Anzahl
Einwohner
Anmerkungen
1782 990 davon 19 Juden.[20]
1791 981 davon 12 Juden[21]
1794 1.085 davon 12 Juden.[20]
1812 1.217 davon 44 Katholiken und 59 Juden.[20]
1816 1.395 davon 40 Katholiken und 126 Juden.[20]
1831 2.062 davon 106 Katholiken und 199 Juden.[20]
1843 2.858 davon 179 Katholiken und 239 Juden.[20]
1852 3.509 davon 318 Katholiken und 274 Juden.[20]
1861 4.247 davon 312 Katholiken und 343 Juden.[20]
1875 4.810 [22]
1880 4.941 [22]
1900 6.487 [23]
1925 8.886 davon 7.328 Evangelische, 1.106 Katholiken und 157 Juden[18]
1933 9.404 [22]
1939 9.713 davon 7.673 Evangelische, 1.701 Katholiken, 54 sonstige Christen und 37 Juden[22]
1960 ca. 8.600
1980 ca. 13.300
2000 ca. 17.000

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Burg Bütow, zwischen 1398 und 1405 als Deutschordensburg erbaut. 1936 bis 1940 gründliche Wiederherstellung der Gesamtanlage. Heute dient das Gebäude als Bibliothek, Museum und Hotel.
  • Stadtkirche St. Katharina, bereits für das 14. Jahrhundert nachgewiesen. Mehrmals abgebrannt und wiederaufgebaut.
  • Bergkirche St. Georg, 16. Jahrhundert.
  • Bahnbrücke mit Wappen der KPEV. Diese Fehlplanung aus preußischer Zeit wurde nie benutzt, da die Bahnstrecke vor der Einweihung der Brücke verlegt wurde.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Kahle (1829–1879), deutscher pädagogischer Schriftsteller, Theologe und Lehrer, leitete von 1870 bis 1879 das Lehrerseminar in Bütow
  • Albert Wagner (1885–1974), deutscher Pädagoge und Politiker (SPD), war seit 1919 Schulrat in Bütow.

Gmina Bytów[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt- und Landgemeinde (gmina miejsko-wiejska) Bytów umfasst 197,44 km².

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimatmuseum
Zweisprachiges Ortsschild Polnisch / Kaschubisch

Zur Gmina gehören folgende Ortschaften:

Polnischer Name Deutscher Name Kaschubischer Name
Brynki Rekowskie Reckower Brinken
Bytów Bütow Bëtowò
Chomice Rosenfelde
Dąbie Dampen Dãbie
Dąbki Dampen Mühle
Gostkowo Gustkow Gòstkòwò
Grzmiąca Gramenz Grzmiãcò
Leśno Reihershorst
Mądrzechowo Mangwitz Mądrzechòwò
Mała Wieś Wilhelminenhof Mołô Wiés
Międzygórze Papenhof
Mokrzyn Petersdorf
Nieczulice Katharinenfelde
Niezabyszewo Damsdorf Niézabëszéwò
Płotówko Klein Platenheim
Płotowo Platenheim Płotowa
Półczynek
Pomysk Mały Klein Pomeiske Małë Pòmësk
Pomysk Wielki Groß Pomeiske Wiôlgë Pòmësk
Pomyski Młyn Pomeisker Mühle Pòmësczi Młën
Pyszno Zerrinerheide Pëszno
Rekowo Reckow Rekowò
Rzepnica Groß Zechinen
Sarniak Taubenberg
Sierżenko Forstamt Zerrin Sérzénkò
Sierzno Zerrin Sérzno
Świątkowo Luisenhof
Świerkówko Jägerhaus
Szarzyn Helenendorf Szarzënò
Udorpie Hygendorf Ùdorp
Ząbinowice Gersdorf
Zbysław Charlottenhof

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Teil II, 2. Band, Stettin 1784, S. 1040–1044.
  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschicht, zumeist nach Urkunden. Sändig Reprint Verlag, Vaduz 1996, ISBN 3-253-02734-1, S. 49–53. (unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1865) (Volltext)
  • Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter. Erster Band, Enke, Erlangen 1863, S. 443–445 (online)
  • Johann Ernst Fabri: Geographie für alle Stände. Teil I, Band 4, Leipzig 1793, S. 616–617. (Volltext)
  • Helmut Sieber: Schlösser und Herrensitze in Pommern. 3. Auflage. Verlag Weidlich, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-8035-8012-9, S. 149–151.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bytów – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2014. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), archiviert vom Original am 7. Dezember 2014, abgerufen am 26. Dezember 2014.
  2. Website der Gemeinde, Burmistrz , abgerufen am 17. März 2015
  3. Kratz (1965), S. 49, Fußnote 1).
  4. Georg Wilhelm von Raumer (Hrsg.): Die Neumark Brandenburg im Jahre 1337 oder Markgraf Ludwig's des Aelteren Neumärkisches Landbuch aus dieser Zeit. Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1837, S. 47, Nr. 16)..
  5. Johann Ludwig Quandt: Das Land an der Netze. In: Baltische Studien, Band 15, Heft 1, Stettin 1853, S. 174..
  6. Gengler (1863), S. 445.
  7. Roderich Schmidt: Die Lande Lauenburg und Bütow in ihrer wechselnden Zugehörigkeit zum Deutschen Orden, zu Pommern und Polen und zu Brandenburg-Preußen. In: Reiche und Territorien in Ostmitteleuropa (Dietmar Willoweit und Hans Lemberg, Hrsg.), Oldenbourg, München 2006, S. 93 ff. (eingeschränkte Vorschau).
  8. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden der Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter, Erlangen 1863, S. 443 ff.
  9. a b Helge bei der Wieden, Roderich Schmidt (Hrsg.): Handbuch der historischer Stätten Deutschlands. Band 12: Mecklenburg – Pommern. Kröner, Stuttgart 1996, ISBN 3-520-31501-7, S. 171–173.
  10. Werner Reinhold: Chronik der Stadt Stolp. Stolp 1861, S. 254–255.
  11. Vgl. zum Beispiel Werner Reinhold: Chronik der Stadt Stolp; Stolp 1861, S. 255.
  12. Christian Friedrich Wutstrack: Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Stettin 1795, S. 264.
  13. Beiträge zur neueren Staats- und Kriegsgeschichte. Danzig 1760, Nr. 91-94, S. 161–168.
  14. A. Hilferding: Die Überreste der Slaven auf der Südseite des baltischen Meeres. In: Zeitschrift für slavische Literatur, Kunst und Wissenschaft. Band 1, Bautzen 1862, S. 81–97, insbesondere S. 94–97..
  15. Wobeser: Etwas von dem Wohnsitz der Cassuben. In: Anton Friedrich Büschings Wöchentliche Nachrichten. Siebenter Jahrgang, Berlin 1779, Nr. 23, S. 181–183.
  16. Zentralblatt für die gesamte Unterrichts-Verwaltung in Preußen. Jahrgang 1863, S. 467.
  17. Geiseler: Untersuchung der Heilquelle bei Bütow in Hinterpommern. In: Archiv der Pharmazie, Band 78, Hannover 1841, S. 205–213.
  18. a b c Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: Die Stadt Bütow im ehemaligen Kreis Bütow in Pommern (2011).
  19. Komisja Standaryzacji Nazw Geograficznych: Lista gmin wpisanych do „Rejestru gmin, na których obszarze używane są nazwy w języku mniejszości“, 17. November 2011. PDF.
  20. a b c d e f g h Kratz (1865), p. 52
  21. Christian Friedrich Wutstrack (Hrsg.): Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.
  22. a b c d http://www.verwaltungsgeschichte.de/buetow.html#ew39btwbutow
  23. Meyers Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 3, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1906, S. 660 ff.