Christoph Wilhelm Hufeland

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Christoph Wilhelm Hufeland, Lithographie von Adolf Kunike, 1819

Christoph Wilhelm Hufeland (* 12. August 1762 in Langensalza; † 25. August 1836 in Berlin) war ein deutscher Arzt, Sozialhygieniker und Volkserzieher.[1] Er wird wegen seiner Lebenskraft-Theorie als Vertreter des Vitalismus (ein dem damals modischen Brownianismus diametral entgegenstehendes Konzept) bezeichnet. Er wird auch als Begründer der Makrobiotik gesehen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ärztliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits Hufelands Vater, Johann Friedrich Hufeland (1730–1787), und Großvater hatten Medizin studiert und in Weimar (ab 1765) als Leibarzt der Herzogin Anna Amalia und Hofarzt am Hof des Herzogs gewirkt.[2] Dieser Tradition folgte Christoph Wilhelm Hufeland, der in Weimar zur Schule gegangen war, ab dem Frühjahr 1780 mit einem Medizinstudium in Jena, wo er insbesondere die Vorlesungen des Chirurgen und Anatomen Justus Christian Loder besuchte, und Göttingen, wo auch Georg Christoph Lichtenberg zu seinen Lehrern zählte. 1783 wurde Hufeland in Göttingen zum Doktor der Medizin promoviert und Freimaurer in der Göttinger Loge „Augusta zu den drei Flammen“.

Weimar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christoph Wilhelm Hufeland

Nach dem Studium arbeitete Hufeland von 1783 an in der Praxis seines allmählich erblindenden Vaters in Weimar, die er nach dessen Tod übernahm[2] und bis 1793 führte. 1784 wurde er in den Bund der Illuminaten aufgenommen.[3] In Weimar wohnte er im Hause seines Vaters, zusammen mit vier Schwestern und dem zwölf Jahre jüngeren Bruder Friedrich Hufeland. Zu seiner Verantwortung gehörte die ärztliche Versorgung der Stadt Weimar, aber auch der umliegenden Dörfer als Landarzt, wobei er teilweise auch die Arzneien als Apotheker selbst zubereiten musste. Er war deshalb ständig unterwegs und kam spätabends völlig erschöpft nach Hause. Anders als sein Vater war Hufeland zwar auch als Hofarzt am Hof des Herzogs tätig, aber nicht dessen Leibarzt.[2] Zu seinen Patienten in Weimar zählten auch Goethe, Schiller, Herder und Wieland.[2]

Hufelands Vater starb im März 1787. Im selben Jahr heiratete Hufeland ein „junges, unschuldiges, heiteres, höchst liebenswürdiges Landmädchen“, das „aus fernem Gebirge“ stammte, wie er in seinen Lebenserinnerungen schrieb.[2] 1790 wurde er Mitglied der Kaiserlichen Akademie der Naturforscher (Leopoldina).[4] Auf Anregung von Hufeland und nach seinen Plänen wurde 1791 in Weimar das erste Leichenschauhaus Deutschlands gebaut.[5] Im Jahr 1795 erhielt er die Cothenius-Medaille der Leopoldina. Sein jüngerer Bruder Friedrich wurde 1799 ebenfalls Arzt in Weimar.

Jena[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der sächsische Herzog Karl August konnte Hufeland als Honorarprofessor von 1793 bis 1801 an die Universität Jena verpflichten, wo seine Vorlesungen von bis zu 500 Zuhörern[6] begeistert aufgenommen wurden. 1793 wurde er in die gerade von August Batsch gegründete Naturforschende Gesellschaft zu Jena als Ehrenmitglied aufgenommen.[7] In Jena kam er in Kontakt mit Persönlichkeiten wie Schiller, Fichte, Schelling, dem Arzt Justus Christian Loder sowie den Theologen Johann Jakob Griesbach und Heinrich Eberhard Gottlob Paulus.[6] 1796 wurde er vom Rat zum Hofrat mit höherer Pension befördert.[8] 1798 erblindete er auf dem rechten Auge. Lukrative Angebote aus Kiel, Leipzig und Pavia, eine Professur zu übernehmen, lehnte er ab, ebenso ein Angebot, Leibarzt von Kaiser Paul von Russland zu werden.[6] Im Jahr 1801 ließ er sich schließlich an den königlichen Hof nach Berlin rufen. Sein Nachfolger in Jena wurde Karl Gustav Himly.

Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Berlin betreute Hufeland als königlicher Leibarzt die Familie von Friedrich Wilhelm III. und leitete das Collegium medico-chirurgicum sowie als Erster Arzt und Direktor die Charité in Berlin. In den ersten Berliner Jahren machte er neben seinem Lehramt noch sieben Stunden täglich Hausbesuche, bei denen er 30 bis 40 Kranke pro Tag versorgte. Im Sommer 1806 begleitete er Königin Luise zu einer Kur nach Pyrmont und nahm selbst eine Kur in Nenndorf in Anspruch. Diese Reise erschien ihm in seinen Erinnerungen als „ein ganz besonders beglückender“ Zeitraum.[9]

Am 18. Oktober 1806, vier Tage nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt, wurde Hufeland frühmorgens zu Königin Luise gerufen, die verzweifelt war und ihn aufforderte, sie auf der Flucht zu begleiten. Bis zur Abreise um 10 Uhr blieben ihm nur wenige Stunden Zeit, die wichtigsten Dinge zu regeln. Hufeland gelangte mit Königin Luise und ihren Kindern nach Königsberg, wo Luise an Typhus erkrankte. Als der Einmarsch Napoleons in Königsberg drohte, verlangte die kranke Königin, trotz widrigster Wetterverhältnisse weiter nach Memel zu fliehen. Dorthin rettete sich auch Friedrich Wilhelm III. auf anderen Wegen. Gegen Hufelands Willen war ihm seine Frau mit sechs ihrer sieben Kinder nach Königsberg hinterhergereist.[10] Schließlich trennte sie sich nach 18 Jahren Ehe von ihm, was ihm sehr zusetzte. Der fromme Hufeland tröstete sich mit der Lektüre der Bibel, die er von vorne bis hinten durchlas, und mit dem Schreiben von Gedichten. Der Aufenthalt in Memel dauerte ein Jahr, von Januar 1807 bis Januar 1808.[11] Mitte Januar 1808 reiste Hufeland mit dem preußischen Königshof zurück nach Königsberg. Dort nahm er an den Planungen der preußischen Reformen teil, soweit sie das Gesundheitswesen und die Gründung der Universität zu Berlin betrafen. Nach insgesamt drei Jahren im Exil kehrte der preußische Königshof im Dezember 1809 nach Berlin zurück.[12]

Hufeland im Alter

Nach seiner Rückkehr übernahm Hufeland im Jahr 1810 eine Fülle von Funktionen und Ämtern in Berlin. Er besorgte die Gründung der Poliklinik für arme Kranke und lehrte an der neuen Universität als ordentlicher Professor spezielle Pathologie und Therapie (bis 1836). Er wurde Dekan der neuen Medizinischen Fakultät (zunächst bis 1811, dann nochmals in den Jahren 1813–1814 und 1816–1817) und Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften (1810 bis 1836). Weitere Aufgaben erfüllte er als Staatsrat in der Abteilung Gesundheitswesen im preußischen Innenministerium und in der Armendirektion sowie als Leiter der medizinisch-chirurgischen Militärakademie. Ebenfalls im Jahr 1810 wurde er Mitglied der Gesellschaft für Natur- und Heilkunde in Berlin und gründete die Hufelandsche Gesellschaft, eine medizinisch-chirurgische Gesellschaft zur Fortbildung von Ärzten.[5]

Die Armenfürsorge war Hufeland ein besonderes Anliegen – von ihm stammt der paradigmatische Spruch „Der Kranke allein ist arm“, der die Unterstützungwürdigkeit Kranker durch öffentliche Finanzen zum Ausdruck bringt. Seine Ansichten veröffentlichte Hufeland in der Armen-Pharmakopöe, entworfen für Berlin nebst der Nachricht von der daselbst errichteten Krankenanstalt für Arme in ihren Wohnungen. Die Notwendigkeit, sich um die hygienischen Verhältnisse in Berlin verstärkt zu kümmern, fasste Hufeland so zusammen: „Vorläufig stinkt es hier noch.“ Zu dieser Zeit starben in Berlin jährlich etwa 1000 Personen zwischen 20 und 36 Jahren an Tuberkulose, die sich im Wesentlichen aus dem Unrat der Wohnumgebung und dem schmutzigen Trinkwasser direkt aus der Spree speiste. Hufeland notierte: „Früh verbraucht starben fast zu allen Zeiten immer nur die unbekannten Armen, denen es trotz größter Leistungen für die herrschenden Klassen sogar am täglichen Brot fehlte.“ Er führte die Pockenschutzimpfung ein. Außerdem forderte er vom preußischen Staat Maßnahmen zur Verbesserung der Schulgesundheit und der Arbeitsbedingungen, staatliche Hygiene-Gesetze und eine Sozialversicherung.[1]

Die Poliklinik wurde ab 1833 von Hufelands Neffen und Schwiegersohn Emil Osann geleitet.

Schriftstellerische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern, Erstdruck (1797)

Hufelands intensive Publikationstätigkeit begann 1785 mit Mesmer und sein Magnetismus, einer Arbeit über Franz Anton Mesmer und dessen Lehre vom „animalischen Magnetismus“. Als erste Buchveröffentlichung erschien eine Abhandlung über die Ausrottung der Pocken (1787). Anschließend folgten zahlreiche Schriften zum Thema Gesundheitspflege, darunter sein Hauptwerk Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern (1796), in dem eine besondere Ernährung und ein harmonischer Lebensstil empfohlen wird. Persönliche Gesundheitsfürsorge und staatliche Gesundheitspolitik werden hier gemäß dem Geist der Aufklärung kombiniert. Hufelands Thesen kamen den Anschauungen der bürgerlich-protestantischen Bevölkerung sehr entgegen. So kam es, dass der Titel bereits 1805 (als Makrobiotik) die dritte Auflage erreichte.

Auch bei Zeitschrifteneditionen brachte Hufeland bedeutende Leistungen (u. a. Herausgabe des Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst seit 1795). 1808 brachte Hufeland ein Lexikon zum Thema Scheintod heraus. Insgesamt zählt das Verzeichnis seiner Schriften über 400 Titel.

Medizinische Theorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hufelands medizintheoretischer Ansatz ging von einer Lebenskraft aus, die er weiter differenzierte, allgemein aber als Selbsterhaltungsprinzip des Organismus verstand. Durch sein Plädoyer für sanfte Behandlung (im Gegensatz zu einer „heroischen Medizin“), Nutzung der Heilkraft der Natur (vis medicatrix naturae) und Anwendung von Diätetik und physikalischer Therapie hatte er großen Einfluss auf die Naturheilkunde ab dem 19. Jahrhundert.[13] In seinem Journal der practischen Arzneykunde bot er den medizinischen Strömungen seiner Zeit ein Diskussionsforum. Dort erschienen z. B. zahlreiche Artikel Samuel Hahnemanns, des Begründers der Homöopathie. Später kam es allerdings zum Zerwürfnis zwischen Hahnemann und Hufeland. Hufeland erklärte die Homöopathie als Heilsystem für fragwürdig und kritisierte an Hahnemann scharf dessen strikte Vorgehensweise.

Nachwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hufelands Grab auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin
Gedenktafel in Berlin

Hufeland wurde auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte beigesetzt. Die Grabstätte gehört zu den Ehrengräbern des Landes Berlin. Am 4. Juni 1904 wurde eine neu angelegte Berliner Straße als Hufelandstraße benannt.[14] An seinem Wohnhaus in Berlin-Mitte (Hegelplatz 1) wurde eine Gedenktafel angebracht.

In der DDR wurde 1958 die Hufeland-Medaille gestiftet und jährlich als staatliche Auszeichnung für bedeutende Verdienste um den Gesundheitsschutz verliehen. Die Hufeland-Stiftung vergibt seit 1960 jährlich den Hufeland-Preis für die „beste Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin“; diese von der Deutschen Ärzteversicherung gestiftete Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert. 1975 wurde die Hufelandgesellschaft gegründet, der Dachverband für Ärztegesellschaften für Naturheilkunde und Komplementärmedizin.[15] Die Hufelandgesellschaft vergibt seit 2009 zweijährlich einen mit 1500 Euro dotierten Hufeland-Forschungspreis für Arbeiten zur Komplementär- oder Integrativen Medizin.[16]

Das Hufeland Klinikum, ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen mit Standorten in Bad Langensalza und Mühlhausen, führt ebenfalls seinen Namen. Hufelands ständiger Leitsatz, das Hippokrates-Zitat „Der Arzt hilft, die Natur heilt“, ziert zusammen mit seinem Bildnis den Haupteingang des Klinikstandortes in Mühlhausen.[17] In Weimar entstand 1998 durch die Zusammenführung der Hufeland-Kliniken Weimar mit dem Krankenhausbetrieb der Stiftung Sophienhaus Weimar das Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar (kurz Klinikum Weimar).[18] Auch in Bad Ems existiert eine Hufeland-Klinik.[19]

In Bad Pyrmont erinnert die Hufeland-Therme an Hufeland. Seinen Namen tragen auch in Bad Driburg die zum Steinberg führende Straße und in Wien-Meidling (12. Bezirk) seit 1884 die Hufelandgasse.

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptsache blieb für mich der Glaube an Gottes Wort. An dieses allein hielt ich mich; ja, ich konnte in meinem Innern eine wahre Freude empfinden, wenn ich andere in Zweifeln und philosophischen Sophistereien befangen sah und in mir die schöne Sicherheit fühlte, etwas Festes zu haben, an das ich mich halten konnte, was alle Zweifel löste (Zöckler, 486 ff.)

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ueber die Ungewißheit des Todes und das einzige untrügliche Mittel sich von seiner Wirklichkeit zu überzeugen und das Lebendig begraben unmöglich zu machen nebst der Nachricht von der Errichtung eines Leichenhauses in Weimar. Weimar 1791.
  • Vollständige Darstellung der medicinischen Kräfte und des Gebrauchs der salzsauren Schwererde, Berlin 1794 * Gemeinnützige Aufsätze zur Beförderung der Gesundheit, des Wohlseyns und vernünftiger medicinischer Aufklärung. Leipzig 1794 (Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf).
  • Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern. Jena 1796 (Digitalisat); 2 Bände. Haas, Wien 1798 (Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf); später als Makrobiotik oder Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern.
  • Bemerkungen über die Brownsche Praxis. Tübingen 1799.
  • System der praktischen Heilkunde. Ein Handbuch für akademische Vorlesungen und für den praktischen Gebrauch. Jena/Leipzig 1800, Wien 1802–1806.
  • Ueber die Vergiftung durch Branntwein. Berlin 1802.
  • Der Schlaf und das Schlafzimmer in Beziehung auf die Gesundheit. Weimar 1802.
  • Ein nöthiger Anhang zur Kunst das menschliche Leben zu verlängern. Weimar/Wien 1803.
  • Der Scheintod, oder Sammlung der wichtigsten Thatsachen und Bemerkungen darüber, in alphabetischer Ordnung mit einer Vorrede. Berlin 1808 (online).
  • Conspectus Materiae medicae secundum Ordines naturales in Usum Auditorium. Berlin 1820 (Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf).
  • Armen-Pharmakopöe entworfen für Berlin nebst der Nachricht von der daselbst errichteten Armenkrankenverpflegungsanstalt. Berlin 1810; 2. vermehrte Auflage 1812.
Herausgeberschaft
  • Journal der practischen Heilkunde (Journal der praktischen Arzneykunde und Wundarzneykunst). 83 Bände, 1795–1836

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Chronologisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Christoph Wilhelm Hufeland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Christoph Wilhelm Hufeland – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Ursula Reinert: Ist Ihnen bekannt? Hufelandstraße. Zeitungsausschnitt einer Berliner Tageszeitung (Genaue Bezeichnung und Datum nicht vorhanden)
  2. a b c d e Selbstbiographie Hufelands, Abschnitt Arzt in Weimar 1783–1793
  3. H. Schüttler: Die Mitglieder des Illuminatenordens
  4. Almanach für Aerzte und Nichtaerzte. Jg. 1791 (1791), S. 272. Die Leopoldina nennt das Jahr 1790 als Jahr der Aufnahme, siehe Mitgliedseintrag von Christoph Wilhelm Hufeland bei der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, abgerufen am 11. April 2015.
  5. a b Biografie: Christoph Hufeland Wissenschaftliche Sammlungen an der Humboldt-Universität zu Berlin
  6. a b c Selbstbiographie Hufelands, Abschnitt Professor in Jena 1793–1801
  7. Almanach für Aerzte und Nichtaerzte. Jg.1795 (1795) S. 246
  8. Almanach für Aerzte und Nichtaerzte. Jg.1797 (1797) S. 337
  9. Selbstbiographie Hufelands, Abschnitt Arzt, Direktor, Leibarzt und Professor in Berlin bis zum Kriege, 1801–1806
  10. Selbstbiographie Hufelands, Abschnitt Flucht nach Preußen / Exilium in Memel und Königsberg
  11. Selbstbiographie Hufelands, Abschnitt Aufenthalt in Memel vom 11. Januar 1807 bis 15. Januar 1808
  12. Selbstbiographie Hufelands, Abschnitt Aufenthalt in Königsberg vom 15. Januar 1808 bis 10. Dezember 1809
  13. Arnd Krüger: Geschichte der Bewegungstherapie. In: Präventivmedizin. Springer Loseblatt Sammlung, Heidelberg 1999, 07.06, S. 1–22.
  14. Hufelandstraße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
  15. Gründung der Hufelandgesellschaft hufelandgesellschaft.de
  16. Hufeland-Forschungspreis hufelandgesellschaft.de
  17. Geschichte des Hufeland Klinikums in Bad Langensalza und Mühlhausen hufeland.de
  18. Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar: Historie klinikum-weimar.de
  19. Hufeland-Klinik, Bad Ems