Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft 1993

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Der von Nicola Larini in der DTM gefahrene Alfa Romeo 155 V6 TI.

Die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft 1993 war die zehnte Saison der DTM. Der erste Lauf fand am 4. April 1993 auf dem Circuit Zolder und das Saisonfinale fand am 19. September auf dem Hockenheimring statt.[1] Die beiden Läufe am 18. Juli des Einladungsrennens in Donington wurden nicht zur DTM-Meisterschaft gezählt.

Insgesamt wurden 22 Rennen in Deutschland, Belgien und Großbritannien gefahren. Jeweils fanden zwei Läufe an einem der 11 Rennwochenenden statt.[2]

Gesamtsieger wurde Nicola Larini im Alfa Romeo 155 V6 TI mit 261 Punkten.[1][3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reglement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach zehn Jahren der klassenlosen Reglementierung, in der versucht wurde die unterschiedlichen Wagen mithilfe von unterschiedlichen Basisgewichten gleichzustellen, wurde für 1993 die „Klasse 1“ eingeführt. Als Eckdaten wurde festgesetzt, dass alle eingesetzten Wagen maximal einen 2,5-Liter-Motor mit sechs Zylindern nutzen dürfen. Auf dieser Basis durften Motor, Chassis und Aerodynamik umfangreich modifiziert werden. Zusammen mit der ITR erarbeiteten die Hersteller Mercedes-Benz, Opel, Alfa Romeo, Audi und BMW das extrem kostspielige Reglement. Dass keiner der Hersteller jedoch mit den, später von der ITR herausgegebenen Regeln, wirklich einverstanden war bescherte der DTM beinahe das Ende. BMW vermeldete bereits früh, dass sie unter diesen Umständen mit sofortiger Wirkung werksseitig ausstiegen, da die zuvor beschlossene Abschaffung der Einbremsung überlegener Marken wieder reaktiviert wurde. Die Schuld daran sah der Vorsitzende der Marketingabteilung Karl-Heinz Kalbfell bei der ONS.

„Wir wollten eine klare Formel – doch plötzlich haben wir wieder dasselbe Handicap-Reglement. Sind wir hier in einer Bananenrepublik?“

Karl-Heinz Kalbfell: Tourenwagen-Story '93 (Seite 13)

Kurz nach dem Ausstieg BMWs setzte die ONS diesen Paragraphen wieder außer Kraft. Doch auch diese Maßnahme änderte nichts an der Meinung der Münchner. Nur zehn Tage später, auf der Meisterfeier der ONS, gaben Audi-Sportchef Dieter Basche und Sprecher Lutz Schilling bekannt, das sich Audi ebenfalls aus der DTM zurückzuziehen und in die Französische Tourenwagen-Meisterschaft zu wechseln.

„Unsere Juristen haben gesagt, daß die ONS nach wie vor die Möglichkeit hat einzugreifen. Das Umfeld in Deutschland ist uns zu unsicher.“

Dieter Basche: Tourenwagen-Story '93 (Seite 13)

„Das ist keine Entscheidung gegen Deutschland, sondern für Europa.“

Lutz Schilling: Tourenwagen-Story '93 (Seite 13)

Doch in Frankreich entschieden sich die Initiatoren der Serie gegen das Klasse-1-Reglement, so das Audi die Arbeit an den bereits fertig entwickelten und getesteten Rennwagen einstellte. Nach dem Aus von BMW und Audi stellte nun auch Opel ein werksseitiges Comeback in die DTM in Frage. Offiziell sagte man bei Opel, dass die Absage qualifizierter Wettbewerber ein Engagement nicht rechtfertige. Lediglich Mercedes-Benz und Alfa Romeo bleiben aus den fünf Werken übrig. Während Alfa Romeo verkündete, die Serie notfalls auch allein zu fahren, stand auch Mercedes-Benz kurz davor das Handtuch zu werfen.

„Diejenigen, die das neue Reglement am lautesten gefordert haben, kneifen jetzt.“

Norbert Haug: Tourenwagen-Story '93 (Seite 14)

Doch Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug konnte seinen Vorstand überreden, in der DTM zu verbleiben. Mit nur zehn Werkswagen (vier von Alfa Romeo und sechs von Mercedes-Benz) sowie zahlreichen Privatiers konnte die DTM in die neue Saison starten. Erst beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring kehrte auch Opel in die DTM zurück.[4]

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Klasse-1-Reglement stand die DTM 1993 der Technik aus der Gruppe C und der Formel 1 näher als dem Tourenwagensport im Allgemeinen. Die Bandbreite der Möglichkeiten für die Hersteller war nun sehr groß, einen außergewöhnlichen 2,5-Liter-Rennwagen zu schaffen. Die Rahmenbedingungen waren, dass die Karosserie von einem Straßenmodell stammt, welches mindestens 25.000 in Serie gebaut wurde. Größe und Position der Heckflügel waren festgeschrieben. Unterhalb der Radnaben herrsche nahezu absolute Freiheit. Auch Modifikationen von Rennen zu Rennen waren nun ohne Aufwendiger Genehmigungsgesuche durchführbar. So wurde beispielsweise auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke AVUS mit anderem Flügelwerk gefahren als auf der langen und kurvenreichen Nordschleife. Auch während eines Rennwochenendes konnten Umbauten durchgeführt werden, so baute Alfa Romeo auf dem Norisring über Nacht Lufthutzen in die Seitenschürzen um durch bessere Belüftung Bremsprobleme zu minimieren. Auch die Privatiers konnten von den Freiheiten profitieren, jedoch wegen deutlich beschränkter finanzieller Mittel nicht im gleichen Maße wie die Werke.

Der obligatorische Überrollbügel wurde gegen ein Kohlefaser-Monocoque ersetzt. Wie bei einem Formel-1-Rennwagen wurde die Hinterachse nicht mehr auf Federbeine, sondern auf querliegende Stoßdämpfer gesetzt. Der Verbrauch der Hochleistungs-V6-Motoren wurde auf maximal 55 Liter je 100 Kilometer limitiert. Trotz der aufwendigen und komplexen Technik der Motoren waren diese sehr standhaft. Motorenschäden gab es kaum noch. Beim Antrieb setzte Alfa Romeo auf den, von Audi erprobten, Allradantrieb, während Mercedes-Benz auf den bewährten Heckantrieb verblieb. Für Alessandro Nannini, der bei einem Hubschrauberabsturz beinahe eine Hand verlor, wurde eine sequentielle Schaltung entwickelt, die mit zwei Schalthebeln ausgestattet war. Zum Runterschalten war neben dem Schalthebel ein weiterer, kleinerer Hebel angebracht, der ebenfalls nur nach oben bewegt werden musste um in einen geringeren Gang zu wechseln. Ein weiterer Vorteil dieser Schaltung waren geringere Fehler beim Gangwechsel, so dass Schäden am Getriebe und Motor seltener wurden. Diese Technik wurde später für alle Alfa Romeo übernommen. Auch Opel rüstete seine Calibra mit dieser Schaltung aus.

„Wir wissen von unseren Messungen, daß Nanini vor allem beim Schalten Zeit verliert.“

Giorgo Pantana: Tourenwagen-Story '93 (Seite 28)

Mercedes-Benz und alle privaten BMW statteten ihre Wagen mit ABS aus, Alfa Romeo konnte diese Technik erst im 1994er Modell einführen. Auch eine Traktionskontrolle und ein aktives Fahrwerk übernahm Mercedes-Benz aus der Formel 1.[5]

Starterfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Fahrer sind in der Saison gestartet:

Nr. Fahrer Team Fahrzeug Rennwochenende Bild
1 DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig AMG-Mercedes Berlin 2000 AMG-Mercedes 190E Klasse 1 alle DTM 1993 Klaus Ludwig.svg
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II (Ersatzwagen für 2. Lauf) 2, 3
2 DeutschlandDeutschland Ellen Lohr Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 1-4 DTM 1993 Ellen Lohr.svg
AMG-Mercedes 190E Klasse 1 5-11
3 DanemarkDänemark Kurt Thiim Diebels Zakspeed Team Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 1 DTM 1993 Kurt Thiim.svg
AMG-Mercedes 190E Klasse 1 2-11
4 DeutschlandDeutschland Jörg van Ommen Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 1-4 DTM 1993 Jörg van Ommen.svg
AMG-Mercedes 190E Klasse 1 5-11
5 DeutschlandDeutschland Manuel Reuter Opel Team Joest Opel Calibra V6 4×4 11 DTM 1993 Manuel Reuter.svg
6 FinnlandFinnland Keke Rosberg 11 DTM 1993 Keke Rosberg.svg
7 ItalienItalien Alessandro Nannini Alfa Corse Alfa Romeo 155 V6 TI alle DTM 1993 Alessandro Nannini.svg
8 ItalienItalien Nicola Larini alle DTM 1993 Nicola Larini.svg
9 DeutschlandDeutschland Armin Hahne Jägermeister Linder Team BMW 325i Coupé E36 DTM 5-8, 10, 11 DTM 1993 Armin Hahne.svg
10 DeutschlandDeutschland Harald Becker Linder Rennsport BMW M3 Sport Evolution alle DTM 1993 Harald Becker.svg
11 DeutschlandDeutschland Bernd Schneider AMG-Mercedes Sonax AMG-Mercedes 190E Klasse 1 alle DTM 1993 Bernd Schneider.svg
Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II (Ersatzwagen für 2. Lauf) 1
12 DeutschlandDeutschland Roland Asch Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 1-4 DTM 1993 Roland Asch.svg
AMG-Mercedes 190E Klasse 1 5-11
13 DeutschlandDeutschland Jürgen Feucht Buffalo Boots Racing Ford Mustang 5.0 GT alle DTM 1993 Jürgen Feucht.svg
14 DeutschlandDeutschland Christian Danner Schübel Engineering I Alfa Romeo 155 V6 TI alle DTM 1993 Christian Danner.svg
15 ItalienItalien Giorgio Francia alle DTM 1993 Giorgio Francia.svg
16 DeutschlandDeutschland Uwe Alzen Persson Motorsport Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 1-8, 10, 11 DTM 1993 Uwe Alzen.svg
17 DeutschlandDeutschland Olaf Manthey alle DTM 1993 Olaf Manthey.svg
18 DeutschlandDeutschland Kurt König Auto Maass BMW BMW M3 Sport Evolution 1-9, 11 DTM 1993 Kurt König.svg
19 DeutschlandDeutschland Carsten Struwe 1-6, 10, 11 DTM 1993 Carsten Struwe.svg
20 DeutschlandDeutschland Alexander Grau DTM-Junior-Team Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 1-10 DTM 1993 Alexander Grau.svg
21 DeutschlandDeutschland Georg Severich Racing Dynamics BMW M3 Sport Evolution alle DTM 1993 Georg Severich.svg
22 DeutschlandDeutschland Marco Werner Linder Rennsport BMW M3 Sport Evolution 8 DTM 1993 Marco Werner BMW.svg
Kissling Motorsport Opel Omega 3000 24v Evolution 500 3.8 11 DTM 1993 Marco Werner Opel Omega.svg
23 DeutschlandDeutschland Stig Amthor DTM-Junior-Team Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II alle DTM 1993 Stig Amthor.svg
24 DeutschlandDeutschland German Tauber Tauber Motorsport BMW M3 Sport Evolution alle DTM 1993 German Tauber.svg
25 DeutschlandDeutschland Volker Strycek Kissling Motorsport Opel Omega 3000 24v Evolution 500 3.8 1-10 DTM 1993 Volker Strycek.svg
26 ItalienItalien Achille Voltolina Voltolina OHG BMW M3 Sport Evolution 1-4, 6-8, 10, 11 DTM 1993 Achille Voltolina.svg
27 TschechienTschechien Václav Švarc Švarc Racing Team Opel Omega 3000 24v Evolution 500 3.8 1-6 DTM 1993 Vaclav Svarc.svg
28 DeutschlandDeutschland Werner Lenk privat BMW M3 Sport Evolution 1-6, 9-11 DTM 1993 Werner Lenk.svg
29 DeutschlandDeutschland Marc Gindorf Auto Maass BMW BMW M3 Sport Evolution 5, 6, 8-11 DTM 1993 Marc Gindorf.svg
30 TschechienTschechien Vaclav Bervid Bervid Sport Styling BMW M3 Sport Evolution alle DTM 1993 Vaclav Bervid.svg
31 OsterreichÖsterreich Wolfgang Lackinger Delta Racing BMW M3 Sport Evolution 2-7 DTM 1993 Wolfgang Lackinger.svg
32 TschechienTschechien Josef Venc Kaučuk BMW M3 Sport Evolution alle DTM 1993 Josef Venc.svg
33 DeutschlandDeutschland Gerd Ruch Ruch Motorsport Ford Mustang 5.0 GT alle DTM 1993 Gerd Ruch.svg
34 DeutschlandDeutschland Jürgen Ruch 1-4, 6-11 DTM 1993 Jürgen Ruch.svg
35 DeutschlandDeutschland Andreas Henningsen Henningsen Motorsport BMW M3 Sport Evolution 1 DTM 1993 Andreas Henningsen.svg
36 DeutschlandDeutschland Franz-Josef Bröhling Ruch Motorsport Ford Mustang 5.0 GT 5 DTM 1993 Franz-Josef Bröhling.svg
37 DeutschlandDeutschland Armin Bernhard BAS Reifentechnik Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 6, 8-11 DTM 1993 Armin Bernhard.svg
38 DeutschlandDeutschland Ralf Kludt 4 DTM 1993 Ralf Kludt.svg
39 DeutschlandDeutschland Alexander Göbel 5 DTM 1993 Alexander Göbel.svg
42 OsterreichÖsterreich Hermann Duller Duller BMW M3 Sport Evolution 8-11 DTM 1993 Hermann Duller.svg
43 DeutschlandDeutschland Marco Munding Eisele BMW M3 Sport Evolution 8 DTM 1993 Marco Munding.svg
44 DeutschlandDeutschland Markus Oestreich Persson Motorsport Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 9 DTM 1993 Markus Oestreich.svg
45 ItalienItalien Gianni Giudici Scuderia Giudici Alfa Romeo 155 V6 TI 11 DTM 1993 Gianni Giudici.svg
46 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen DTM-Junior-Team Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II 11 DTM 1993 Heinz-Harald Frentzen.svg
51 ItalienItalien Gianni Giudici Schübel Engineering II Alfa Romeo 155 TS D2 1-5, 7, 8 DTM 1993 Gianni Giudici Schübel.svg
52 DeutschlandDeutschland Franz Engstler 5-11 DTM 1993 Franz Engstler.svg
54 DeutschlandDeutschland Marco Werner Dürkop Eurorent GmbH Opel Astra GSi 16V Sedan 1, 2, 5 DTM 1993 Marco Werner Opel Astra.svg
58 ItalienItalien Luigino Pagotto Dellenbach Agip Motorsport Opel Astra GSi 16V 2, 4, 6, 8, 11 DTM 1993 Luigino Pagotto.svg
59 SchweizSchweiz Hermann Roth 2-4, 6, 8, 11 DTM 1993 Hermann Roth.svg
60 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Khan Tamchester Team Maxted Vauxhall Cavalier GSi 7 DTM 1993 Ian Khan.svg
61 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matt Neal Team Dynamics BMW 318iS Coupé E36 7 DTM 1993 Matt Neal.svg
62 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Pinkney Pinkney Motorsport BMW 318iS Coupé E36 7 DTM 1993 David Pinkney.svg

Rennkalender und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Rennen
(Strecke)
Distanz Pole Position Schnellste Runde Sieger Fahrzeug
4. April Lauf 1 Bergischer Löwe
BelgienBelgien Circuit Zolder
24 × 4,149 km
= 99,576 km
ItalienItalien Nicola Larini DeutschlandDeutschland Christian Danner ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
Lauf 2 24 × 4,149 km
= 99,576 km
ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
18. April Lauf 1 Rennsport-Festival
DeutschlandDeutschland Hockenheimring
36 × 2,634 km
= 94,824 km
ItalienItalien Alessandro Nannini ItalienItalien Nicola Larini DeutschlandDeutschland Bernd Schneider AMG-Mercedes 190E Klasse 1
Lauf 2 36 × 2,634 km
= 94,824 km
DeutschlandDeutschland Bernd Schneider DeutschlandDeutschland Bernd Schneider AMG-Mercedes 190E Klasse 1
2. Mai Lauf 1 Eifelrennen
DeutschlandDeutschland Nürburgring
23 × 4,542 km
= 104,466 km
DeutschlandDeutschland Bernd Schneider ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
Lauf 2 23 × 4,542 km
= 104,466 km
DeutschlandDeutschland Bernd Schneider DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II
16. Mai Lauf 1 Flugplatzrennen Wunstorf
DeutschlandDeutschland Fliegerhorst Wunstorf
20 × 5,050 km
= 101,000 km
ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
Lauf 2 18 × 5,050 km
= 90,900 km
ItalienItalien Nicola Larini DanemarkDänemark Kurt Thiim AMG-Mercedes 190E Klasse 1
10. Juni Lauf 1 Großer Preis der Tourenwagen
DeutschlandDeutschland Nürburgring-Nordschleife
4 × 25,300 km
= 101,200 km
DeutschlandDeutschland Jörg van Ommen DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
Lauf 2 4 × 25,300 km
= 101,200 km
ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
26. Juni Lauf 1 200 Meilen von Nürnberg
DeutschlandDeutschland Norisring
44 × 2,300 km
= 101,200 km
DanemarkDänemark Kurt Thiim ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
Lauf 2 42 × 2,300 km
= 96,600 km
ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
18. Juli Lauf 1 Donington-Gold-Cup
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Donington Park
25 × 4,023 km
= 100,575 km
DeutschlandDeutschland Christian Danner ItalienItalien Alessandro Nannini DeutschlandDeutschland Christian Danner Alfa Romeo 155 V6 TI
Lauf 2 25 × 4,023 km
= 100,575 km
ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
8. August Lauf 1 Flugplatzrennen Diepholz
DeutschlandDeutschland Fliegerhorst Diepholz
37 × 2,720 km
= 100,640 km
DeutschlandDeutschland Bernd Schneider DeutschlandDeutschland Bernd Schneider DeutschlandDeutschland Roland Asch AMG-Mercedes 190E Klasse 1
Lauf 2 31 × 2,720 km
= 84,320 km
ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
29. August Lauf 1 ADAC-Preis Singen
DeutschlandDeutschland Alemannenring
36 × 2,800 km
= 100,800 km
ItalienItalien Nicola Larini DeutschlandDeutschland Bernd Schneider ItalienItalien Nicola Larini Alfa Romeo 155 V6 TI
Lauf 2 36 × 2,800 km
= 100,800 km
DeutschlandDeutschland Bernd Schneider DeutschlandDeutschland Bernd Schneider AMG-Mercedes 190E Klasse 1
12. September Lauf 1 AVUS-Rennen
DeutschlandDeutschland AVUS
38 × 2,640 km
= 100,320 km
ItalienItalien Alessandro Nannini ItalienItalien Alessandro Nannini DeutschlandDeutschland Roland Asch AMG-Mercedes 190E Klasse 1
Lauf 2 38 × 2,640 km
= 100,320 km
ItalienItalien Nicola Larini DeutschlandDeutschland Roland Asch AMG-Mercedes 190E Klasse 1
19. September Lauf 1 ADAC-Preis Hockenheim
DeutschlandDeutschland Hockenheimring
15 × 6,815 km
= 102,225 km
DanemarkDänemark Kurt Thiim ItalienItalien Nicola Larini ItalienItalien Alessandro Nannini Alfa Romeo 155 V6 TI
Lauf 2 15 × 6,815 km
= 102,225 km
DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig ItalienItalien Alessandro Nannini Alfa Romeo 155 V6 TI

Meisterschaftsergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Punktesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Punkte wurden an die ersten 10 klassifizierten Fahrer in folgender Anzahl vergeben:

Platz  1.   2.   3.   4.   5.   6.   7.   8.   9.   10. 
Punkte 20 15 12 10 8 6 4 3 2 1

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt kamen 23 Fahrer in die DTM-Punktewertung.[1][3]

Platz Fahrer ZOL
BelgienBelgien
HOC1
DeutschlandDeutschland
NÜR1
DeutschlandDeutschland
WUN
DeutschlandDeutschland
NÜR2
DeutschlandDeutschland
NOR
DeutschlandDeutschland
DON[# 1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
DIE
DeutschlandDeutschland
ALE
DeutschlandDeutschland
AVU
DeutschlandDeutschland
HOC2
DeutschlandDeutschland
Punkte
1 ItalienItalien Nicola Larini 1 1 9 2 1 DNF 1 DNF 1 1 1 1 3 1 10 1 1 2 6 3 4 19 261
2 DeutschlandDeutschland Roland Asch 3 4 2 4 4 3 6 4 7 17 5 2 5 5 1 5 DNF 6 1 1 6 3 204
3 DeutschlandDeutschland Bernd Schneider DNF 9 1 1 2 2 7 6 5 5 DNF DNF 4 3 2 6 2 1 3 23* DNF 6 172
4 DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig 4 7 DNF 3 3 1 5 3 2 3 DNF 5 6 DNF 3 2 5 DNF 2 22* 5 DNF 171
5 DeutschlandDeutschland Christian Danner 2 2 8 6 6 DNF 4 5 6 2 3 3 1 2 7 DNF 6 4 4 2 DNF 5 161
6 DanemarkDänemark Kurt Thiim 8 6 3 5 5 5 3 1 9 DNF 8 DNF 2 4 5 8 7 5 10 4 3 4 138
7 ItalienItalien Giorgio Francia 7 DNF 6 12 9 DNF DNF 2 8 6 4 8 7 6 6 3 4 3 DNF 5 2 2 127
8 ItalienItalien Alessandro Nannini DNF 3 13 8 10 4 2 DNF 4 4 DNF DNF DNF DNS DNF 18 3 DNF 5 DNF 1 1 121
9 DeutschlandDeutschland Jörg van Ommen 5 5 4 5 8 DNF 11 DNF 3 DNF 2 4 DNF 9 9 11 DNF 8 8 10 DNF 7 80
10 DeutschlandDeutschland Ellen Lohr 6 8 DNF 7 7 DNF DNF DNF 11 DNF 6 DNF 8 DNF 4 4 11 DNF DNF DNF DNF DNF 43
11 DeutschlandDeutschland Uwe Alzen DNF 11 5 9 DNF DNS 9 9 23 12 7 7 9 7 8 7 7 7 8 DNF 40
12 DeutschlandDeutschland Olaf Manthey DNF 10 DNF 11 DNF DNS 8 7 10 7 9 6 10 8 DNF DNF 10 7 17 8 9 8 34
13 DeutschlandDeutschland Alexander Grau 9 12 11 14 12 7 10 DNF DNF DNS DNF DNF 11 10 11 9 9 9 9 6 21
14 DeutschlandDeutschland Harald Becker 12 DNF 12 15 11 6 NC 8 13 18 11 9 DNF DNS 13 DNF DNF DNS 14 9 12 9 15
15 DeutschlandDeutschland Stig Amthor 10 13 10 13 18 9 DNF 10 12 8 DNF 10 13 11 15 10 16 DNF DNF 14 10 DNF 11
16 DeutschlandDeutschland Kurt König 11 14 7 DNF DNF 8 DNF DNS 14 11 DNF DNS DNF DNS 12 DNF 22* DNS 13 DNF 7
17 DeutschlandDeutschland Markus Oestreich 8 10 4
17 FinnlandFinnland Keke Rosberg 7 DNF 4
19 DeutschlandDeutschland Volker Strycek 14 16 DNF DNS DNF DNF 12 DNF 20 9 DNF 11 12 12 14 13 13 11 13 11 2
20 DeutschlandDeutschland Marco Werner DNF DNS DNF DNS DNF DNS DNF DNS 11 10 1
20 TschechienTschechien Josef Venc 17 21 19 19 17 10 13 DNF 16 14 DNF 13 14 13 DNF DNF 20 17 12 12 DNF DNS 1
20 DeutschlandDeutschland Armin Hahne 25 10 DNF DNS DNF DNF DNF DNS DNF DNF DNF DNS 1
20 DeutschlandDeutschland Gerd Ruch DNF DNS 18 DNF 14 11 14 13 DNS DNS 10 12 22 DNF DNF 15 DNF 15 11 DNF DNF DNS 1
24 ItalienItalien Achille Voltolina 16 22 17 DNF 21 14 16 11 15 17 19 17 20 16 22 24 16 14 0
24 DeutschlandDeutschland Jürgen Ruch DNF DNF DNF DNS DNF DNS DNS DNS DNQ DNF 23 15 DNF DNF DNF DNS DNF 21 DNF 11 0
24 DeutschlandDeutschland Georg Severich DNF 18 DNF DNS 13 12 DNF DNS 15 13 DNF DNS 18 16 DNF DNS 15 13 20 DNF DNF 13 0
24 TschechienTschechien Vaclav Bervid DNF 19 15 DNF 16 DNF 17 12 17 21 DNF 16 15 DNF 17 DNF 14 DNF 15 15 DNF DNS 0
24 DeutschlandDeutschland German Tauber 13 15 14 16 15 DNF DNF DNS DNF DNS 12 14 16 DNS DNF DNS 21 DNF 18 18 DNF 12 0
24 DeutschlandDeutschland Marc Gindorf DNF DNS DNF DNS 16 12 12 DNF DNF 16 15 20 0
24 DeutschlandDeutschland Armin Bernhard DNF DNS 19 14 17 12 DNF DNS DNF DNS 0
24 DeutschlandDeutschland Carsten Struwe 15 17 DNF 17 19 DNF 15 DNF DNF 19 13 DNF DNF 13 DNF DNF 0
24 OsterreichÖsterreich Wolfgang Lackinger DNF DNF 20 13 DNF DNS 19 DNS 14 15 17 14 0
24 DeutschlandDeutschland Jürgen Feucht DNF DNF 20 DNF 22 DNF 19 14 DNF DNS DNF DNS DNF DNF 18 DNF DNF DNF DNF DNS DNF DNF 0
24 OsterreichÖsterreich Hermann Duller 21 DNF 19 14 16 17 18 15 0
24 ItalienItalien Gianni Giudici DNF DNF DNF 21 25 DNF 21 15 22 16 24 22 NC DNF 14 DNF 0
24 DeutschlandDeutschland Werner Lenk DNF 20 16 18 DNF 15 18 DNF DNS DNS DNF DNS DNF DNS 21 20 17 16 0
24 DeutschlandDeutschland Alexander Göbel 18 15 0
24 TschechienTschechien Václav Švarc DNF 16 DNF DNS 23 16 DNF DNS 24 DNS DNQ DNF 0
24 DeutschlandDeutschland Franz Engstler 21 20 DNQ 18 20 20 DNF 17 18 16 19 19 19 17 0
24 SchweizSchweiz Hermann Roth DNF DNF 24 DNF 23 DNF DNQ 19 22 DNF 20 18 0
24 ItalienItalien Luigino Pagotto 21 20 22 DNF DNQ DNF NC DNF 21 DNF 0
24 DeutschlandDeutschland Ralf Kludt 20 DNF 0
24 DeutschlandDeutschland Andreas Henningsen DNF DNS 0
24 DeutschlandDeutschland Franz-Josef Bröhling DNF DNS 0
24 DeutschlandDeutschland Marco Munding DNF DNS 0
24 DeutschlandDeutschland Manuel Reuter DNF DNS 0
24 DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen DNA DNA 0
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Khan [# 2] 21 18 0
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matt Neal [# 2] DNF 19 0
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Pinkney [# 2] NC 21 0
Platz Fahrer ZOL
BelgienBelgien
HOC1
DeutschlandDeutschland
NÜR1
DeutschlandDeutschland
WUN
DeutschlandDeutschland
NÜR2
DeutschlandDeutschland
NOR
DeutschlandDeutschland
DON
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
DIE
DeutschlandDeutschland
ALE
DeutschlandDeutschland
AVU
DeutschlandDeutschland
HOC2
DeutschlandDeutschland
Punkte
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung
Anmerkungen
  1. Das Rennen im Donington Park zählte nicht zur Meisterschaft.
  2. a b c Gaststarter beim Einladungsrennen in Donington

Markenwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden nur Punkte an den bestplatzierten Fahrer einer Fahrzeug-Marke vergeben.[3]

Platz Konstrukteur ZOL
BelgienBelgien
HOC1
DeutschlandDeutschland
NÜR1
DeutschlandDeutschland
WUN
DeutschlandDeutschland
NÜR2
DeutschlandDeutschland
NOR
DeutschlandDeutschland
DON[# 1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
DIE
DeutschlandDeutschland
ALE
DeutschlandDeutschland
AVU
DeutschlandDeutschland
HOC2
DeutschlandDeutschland
Punkte
1 ItalienItalien Alfa Romeo 20 20 6 15 20 10 20 15 20 20 20 20 0 0 6 20 20 15 10 15 20 20 332
2 DeutschlandDeutschland Mercedes-Benz 12 10 20 20 15 20 12 20 15 12 15 15 0 0 20 15 15 20 20 20 12 12 320
3 DeutschlandDeutschland BMW 0 0 4 0 0 6 0 3 0 1 0 2 0 0 0 0 0 0 0 2 0 2 20
4 DeutschlandDeutschland Opel 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 4 1 7
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vauxhall 0 0 0
Anmerkungen
  1. Das Rennen im Donington Park zählte nicht zur Meisterschaft.

Teamwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Punkte der Fahrer eines Teams wurden addiert.

Platz Team ZOL
BelgienBelgien
HOC1
DeutschlandDeutschland
NÜR1
DeutschlandDeutschland
WUN
DeutschlandDeutschland
NÜR2
DeutschlandDeutschland
NOR
DeutschlandDeutschland
DON[# 1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
DIE
DeutschlandDeutschland
ALE
DeutschlandDeutschland
AVU
DeutschlandDeutschland
HOC2
DeutschlandDeutschland
Punkte
1 ItalienItalien Alfa Corse 20 32 2 18 21 10 35 0 30 30 20 20 0 0 1 20 32 12 14 12 30 20 382
2 DeutschlandDeutschland AMG-Mercedes Sonax 12 12 35 30 25 27 10 16 12 8 8 15 0 0 35 14 15 26 32 20 6 18 376
3 DeutschlandDeutschland Schübel Engineering I 19 15 9 6 8 0 10 23 9 21 22 15 0 0 10 12 16 22 10 23 15 23 288
4 DeutschlandDeutschland Diebels Zakspeed Team 11 14 22 16 11 8 12 20 14 0 18 10 0 0 10 3 4 11 4 11 12 14 218
5 DeutschlandDeutschland AMG-Mercedes Berlin 2000 16 7 0 16 16 20 8 12 15 12 6 8 0 0 22 25 8 0 15 0 8 0 214
6 DeutschlandDeutschland Persson Motorsport 0 1 8 2 0 0 5 6 1 4 6 10 0 0 3 4 4 5 4 7 5 3 78
7 DeutschlandDeutschland DTM-Junior-Team 3 0 1 0 0 6 1 1 0 3 0 1 0 0 0 3 2 2 2 6 1 0 32
8 DeutschlandDeutschland Linder Rennsport 0 0 0 0 0 6 0 3 0 1 0 2 0 0 0 0 0 0 0 2 0 2 16
9 DeutschlandDeutschland Auto Maass BMW 0 0 4 0 0 3 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 7
10 DeutschlandDeutschland Opel Team Joest 4 0 4
11 DeutschlandDeutschland Kissling Motorsport 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 3
12 DeutschlandDeutschland Ruch Motorsport 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1
12 TschechienTschechien Kaučuk 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1
14 DeutschlandDeutschland Dürkop Eurorent GmbH 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Voltolina OHG 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Racing Dynamics 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 TschechienTschechien Bervid Sport Styling 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Tauber Motorsport 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland BAS Reifentechnik 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Delta Racing 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Buffalo Boots Racing 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Duller 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Schübel Engineering II 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 ItalienItalien Scuderia Giudici 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Lenk 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 TschechienTschechien Švarc Racing Team 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 SchweizSchweiz Dellenbach Agip Motorsport 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Henningsen Motorsport 0 0 0
14 DeutschlandDeutschland Eisele 0 0 0
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Maxted Motorsport [# 2] 0 0 0
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Dynamics [# 2] 0 0 0
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Pinkney Motorsport [# 2] 0 0 0
Platz Team ZOL
BelgienBelgien
HOC1
DeutschlandDeutschland
NÜR1
DeutschlandDeutschland
WUN
DeutschlandDeutschland
NÜR2
DeutschlandDeutschland
NOR
DeutschlandDeutschland
DON
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
DIE
DeutschlandDeutschland
ALE
DeutschlandDeutschland
AVU
DeutschlandDeutschland
HOC2
DeutschlandDeutschland
Punkte
Anmerkungen
  1. Das Rennen im Donington Park zählte nicht zur Meisterschaft.
  2. a b c Gaststarter beim Einladungsrennen in Donington.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Voigt: Tourenwagen Story '93. tsv "top special" Verlag GmbH, Hamburg 1993, ISBN 3-328-00620-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c DTM – Internetseite: 1993: Erste Klasse. Auf: www.dtm.com, abgerufen am 28. September 2018.
  2. Touringcarracing – Internetseite: Deutsche Tourenwagen Meisterschaft 1993. Auf: touringcarracing.net, abgerufen am 28. September 2018.
  3. a b c Touringcarracing – Internetseite: 1993 Deutsche Tourenwagen Meisterschaft. Auf: touringcarracing.net, abgerufen am 26. September 2018.
  4. Thomas Voigt: Tourenwagen-Story '93 S. 10–16.
  5. Thomas Voigt: Tourenwagen-Story '93 S. 25–28.