Opel Astra F

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Opel
Opel Astra Fünftürer (1991–1994)

Opel Astra Fünftürer (1991–1994)

Astra F
Produktionszeitraum: 1991–2000
Klasse: Kompaktklasse
Karosserieversionen: Kombilimousine, Limousine, Kombi, Cabriolet, Kastenwagen
Motoren: Ottomotoren:
1,4–2,0 Liter
(44–110 kW)
Dieselmotoren:
1,7 Liter
(42–60 kW)
Länge: 4051–4278 mm
Breite: 1688–1696 mm
Höhe: 1410–1475 mm
Radstand: 2515 mm
Leergewicht: 933–1230[1] kg
Vorgängermodell Opel Kadett E
Nachfolgemodell Opel Astra G

Der Astra F ist ein von Sommer 1991 bis Frühjahr 1998 (Cabrio bis Anfang 2000)[1] produziertes Fahrzeug der Kompaktklasse des Automobilherstellers Opel. Er ist der Nachfolger des Opel Kadett E und das sechste Modell der Reihe Opel Kadett/Astra und basiert wie sein Vorgänger auf der GM-T Plattform (1979).

Ein Facelift erfolgte im Sommer 1994. Der Astra F wurde für den mittelosteuropäischen Raum als „Astra Classic“ im polnischen GM-Werk Gliwice (Gleiwitz) noch bis Sommer 2002 hergestellt.

Modellgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Einführung des Astra wurde die traditionsreiche Modellbezeichnung Kadett ersetzt. Dies geschah, weil Opel in den 1990er Jahren bei Modellwechseln alle bisherigen Modellbezeichnungen durch Kunstnamen ersetzte, die auf „a“ endeten (wie z. B. Vectra, Omega und Calibra). Durch den neuen Namen sollte ein neues, positives Markenimage aufgebaut werden. In Umfragen wurde Astra meist mit Technik und Raumfahrt assoziiert. Der Buchstabe, der die Modellreihe angibt, wurde allerdings fortgeführt, weshalb das erste Astra-Modell die offizielle Bezeichnung Astra F bekam.

Zunächst war ab August 1991 die drei- und fünftürigen Schrägheckmodelle verfügbar, während der fünftürige Caravan im Oktober 1991 folgte. Im Mai 1992 gelangte die klassische Stufenhecklimousine zu den Händlern. Das Cabriolet, das wie der offene Kadett E bei Bertone entworfen wurde, komplettierte im August 1993 das Programm.[1]

Unrühmliche Kapitel des Astra F sind eine Rückrufaktion wegen Konstruktionsfehlern am Tank sowie der übermäßig starke Rostbefall, der aus Verarbeitungsmängeln bei der Produktion (Schnittkantenrost) resultiert. Weitere Mängel wie schwache Zahnriemen, Störungen des Zündverteilers oder der Lichtmaschine am Astra F der ersten Baureihe erforderten häufige Werkstattbesuche.

Zur Modellüberarbeitung im August 1994[1] wurde jedoch eine bessere Rostschutzvorsorge getroffen. Den Astra F gab es auf Wunsch auch mit 4-Gang-Automatikgetriebe des japanischen Herstellers Aisin AW.

Im März 1998 wurde der Nachfolger Astra G eingeführt, womit die Produktion des Astra F beendet war. Lediglich das Cabrio lief noch in alter Form bis Januar 2000 vom Band.

Die Astra-Modelle wurden in England als Vauxhall, in Südamerika als Chevrolet und in Australien als Holden vertrieben. In Südafrika wurde nur die Stufenhecklimousine als Opel Astra, die Fließheckmodelle weiterhin als Opel Kadett angeboten.

Modellpflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Überarbeitung im August 1994 wurden einige Details verändert. So zum Beispiel die Form der Außenspiegel (bisher entsprachen diese denen des Kadett E), der Türgriffe (ab Ende 1995), des Kühlergrills, Scheinwerfer (spitzer zulaufend zum Kühlergrill hin), Nebelscheinwerfer (Klarglas), der seitlichen Stoßleisten, Heckstoßfänger sowie der Dachkantenspoiler. Beim Kombi wurde die bisher unlackierte Heckleiste lackiert (außer Basismodell). Gegenüber dem bis 1994 gebauten Modell beschränkte sich nun der in Kunststoff gehaltene Teil der auf Wunsch in Wagenfarbe lackierten Stoßfänger auf den schmalen oberen Rand. Beim Schrägheck wurde die gleiche Kunststoffblende des GSi bis 1994 verbaut, die in ähnlicher Form von da an auch an Stufenheck und Cabrio montiert wurde.

Ab dem Facelift wurden alle Astras mit verchromten Schriftzügen und dreidimensionalen Emblemen an der Heckklappe versehen. Der Einsatz von weißen Blinkergläsern vorn und getönten Vier- (Stufenheck, Cabrio, Caravan, Lieferwagen) beziehungsweise Fünfkammer-Rückleuchten (Fließheck) ließ den Astra moderner wirken.

Karosserievarianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Astra F wurde in fünf Karosserieformen angeboten:

  • Schrägheck mit drei oder fünf Türen mit 350 bis 1200 l Laderaum
  • Stufenheck mit vier Türen
  • Kombi (Caravan) mit fünf Türen und demselben Radstand wie bei den anderen Modellen. Ein dreitüriges Modell, wie es noch beim Vorgängermodell Kadett E vorhanden war, wurde aufgrund zu geringer Nachfrage nicht mehr produziert.
    • Der Caravan verfügt im Vergleich zu den anderen Modellen über eine Dachantenne. Beachtlich ist der Kofferraum, der bei nichtumgeklappten Rücksitzen bereits 500 Liter fasst. Bei umgeklappten Rücksitzen fasst der Gepäckraum sogar 1630 Liter. Wie bei allen Astra F Modellen sind die Rücksitze asymmetrisch geteilt, in Verbindung mit der absolut ebenen Ladefläche wurde eine bestmögliche Ladeflexibilität erreicht. Gegen Aufpreis wurde eine Durchladeeinrichtung bei der Mittelarmlehne angeboten, diese wurde später im Modell "Dream" und "Style" Serie. Der Astra Caravan war 1995 der meistverkaufte Kombi aller Klassen.
  • Cabriolet: Die Cabrio-Variante des Opel Astra F wurde von Bertone auf der Basis des Stufenheckmodells entworfen. Das eingeklappte Stoffdach hatte keine karosserie-eigene Verdeckkasten-Abdeckung, sondern musste mit einer Persenning mittels Druckknöpfen manuell abgedeckt werden. Kaum ein Fahrer hat sich wegen der umständlichen Handhabung jedoch daran gehalten. Die optional erhältliche Diebstahlwarnanlage hatte das Manko, dass sie bei offen abgestelltem Fahrzeug bei Bewegungen in nächster Nähe den Alarm auslöste.
  • Lieferwagen (Lfw): Caravan ohne Dachreling mit drei statt fünf Türen, zwei Sitzen, Blechen statt hinteren Seitenscheiben und halbhoher Trennwand aus Blech hinter den Sitzen. Der Lieferwagen hatte daher eine LKW-Zulassung und war daher bei Handwerkern sehr beliebt.
  • Sonderformen und Spezialumbauten: Der Astra Caravan wurde unter anderem zum Leichenwagen mit verlängertem Radstand und als behindertengerechter Transporter mit Hochdach modifiziert.
    • Das Besondere beim Rollstuhltransporter ist, dass der Rollstuhlfahrer über eine absenkbare Aluminiumrampe in den Fahrgastraum fährt. Dabei entfallen allerdings die hinteren Rücksitze und der Tank befindet sich hinter der linken Hintertür. Die Innenhöhe beträgt zirka 140 cm. Der Rollstuhlfahrer benötigt allerdings einen Fahrer, er hat jedoch eine eigene Windschutzscheibe mit Scheibenwischer.

Der Doppelairbag (Fahrer 67 Liter, Beifahrer 120 Liter) war außer bei den Export-Modellen ab August 1994 ebenfalls Serie. Zudem wurde das einfache Infodisplay mit Uhr/Radioanzeige (DID; Dual Info Display) jetzt durch eines mit zusätzlicher Außentemperaturanzeige (TID; Triple Info Display, vorher Sonderausstattung) ersetzt, das ab 3 °C abwärts vor Straßenglätte warnte, indem es einige Sekunden lang nach Einschalten der Zündung blinkte. Ebenfalls ist das Ablesen der Geschwindigkeit im TID möglich, indem beide Knöpfe für zirka fünf Sekunden betätigt werden (es wird bis 53 km/h angezeigt, danach '+53 km/h).

Weitere technische Änderungen neben einigen umweltfreundlicheren Motoren im Rahmen des Facelifts und danach sind der Wechsel von Öl- auf Gasdruckstoßdämpfer und damit besseres Fahrverhalten, geänderte Stabilisatorenbefestigung an den Dreieckslenkern vorn, modifizierte Koppelstangen, geänderte Aufhängung des Endschalldämpfers (ab Mitte 1996; Einpunktaufnahme per Schelle geändert in direkt am Schalldämpfer angeschweißte Dreipunktaufnahme analog dem GSi 2.0 16V bis Sommer 1994), geänderte Befestigung der vorderen Türverkleidung (eine statt zwei Schrauben unter der Armauflage; ab Herbst 1996), Schaltknauf entsprechend dem des Astra G. Die Seitenblinker an den vorderen Kotflügeln war bei den für Deutschland gefertigten Modellen erst ab Herbst 1997 verfügbar.

Im Cabrio für Deutschland wurden als einzige Motoren nach dem Facelift der X16SZR (75 PS) und der X18XE (116 PS) angeboten. Mit dem Facelift gab es neben dem C20XE-Motor (der noch bis Modelljahr 1997 als Topmotorisierung verbaut wurde, dann jedoch aufgrund neuer Abgasnormen aus dem Programm genommen wurde) den X20XEV-Motor, der nun als Ecotec-Topmotorisierung galt. Dieser Motor ersetzte den C20NE in der Motorenpalette des Caravan. Der C20NE war zuvor die meistbestellte Bigblock-Motorisierung im Caravan, er erfreute sich durch das hohe Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen hoher Beliebtheit. Neben dem C20NE waren vor dem Facelift auch der C20XE und C18XE im Caravan lieferbar, beide mit einer höheren Leistung als der C20NE.

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Astra F verfügte werksseitig über ein breites Spektrum an aktiven und passiven Sicherheitselementen. Konstruktive Maßnahmen an der Karosserie waren computerberechnete Versteifungspunkte und Doppelrohr-Verstärkungen in den Türen. Zusätzlich wurden die Säulen, die Seitenschweller und die Türschächte verstärkt. Die Karosserie war somit sehr torsionsteif. Von Anfang an wurden serienmäßig Gurtschlossstraffer und höhenverstellbare Sicherheitsgurte verbaut. Die Sitzrampen waren so konstruiert, dass ein Wegtauchen unter dem Gurt bei einem Frontaufprall verhindert wurde. Für die Frontsitze wurden Rahmenkopfstützen angeboten, diese ermöglichten eine gute Sicht nach hinten und verhinderten bei einem Aufprall Halsverletzungen der Fondpassagiere. Ab Frühjahr 1993 wurde gegen Aufpreis auch ein Fahrerairbag angeboten, wobei mit dem Facelift im August 1994 der Doppelairbag in alle Modelle serienmäßig eingebaut wurde. ABS war ab Produktionsbeginn gegen Aufpreis erhältlich, ab Modelljahr 1996 war es serienmäßig vorhanden. Im Cabriolet waren der Frontscheibenrahmen sowie die beiden Türen mit Stahlrohrverstärkungen versehen und die Kopfstützen im Fonds ebenfalls aus Stahl gefertigt, um bei einem Überschlag den notwendigen Überlebensraum (gedachte Linie zwischen Frontscheibenrahmen und Kopfstützen) zu gewährleisten.

Farben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Astra F wurde in folgenden Farben angeboten (Farbcode in Klammern):

Uni
Casablancaweiß (474)
Uni
Ananasgelb (485)
Uni
Atlantisblau (285)
Uni
Magmarot (547)
Uni
Kosmosblau (204)
Uni
Toscanarot (567)
Metallic
Karibikblau (277)
Metallic
Canyonrot (321)
Metallic
Heliotrop (279)
Metallic
Rio Verdegrün (369)
Metallic
Titaniumsilber
Metallic
Starsilber I (138)
Metallic
Diamantsilber (148)
Metallic
Marseillerot (549)
Metallic
Graphit (363)
Metallic
Antilope (490)
Metallic
Lavendel (292)
Metallic
Brokatgelb (488)
Metallic
Champagner (489)
Metallic
Rauchgrau (140)
Metallic
Novaschwarz (266)
Metallic
Spektralblau (270)
Metallic
Keramikblau (286)
Metallic
Magnetblau (288)
Metallic
Neptuntürkis (357)
Metallic
Bermudagrün (366)
Metallic
Lagunenblau (271)

Classic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Astra F Classic wurde bis zum Juli 2002[1] im Gleiwitzer Werk (Polen) gebaut, es handelt sich um eine „Osteuropäische Version“ des Astra F, die eine Mischung aus der Erstausführung und dem Facelift darstellt. Ab August 2002 lief dort der Nachfolger Astra G als Astra Classic II vom Band.

Seit Herbst 2006 produziert dieses Werk die in Deutschland erst seit September 2008 erhältliche Stufenheckvariante des Opel Astra H, die vorerst für Osteuropa und die Türkei bestimmt war.

Opel Astra GSi 16V (1991–1994)

GSi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch beim Astra F setzte Opel die Tradition der GSi-Reihe fort. GSi steht dabei für „Grand Sport injection“. Der Astra F GSi unterschied sich äußerlich und technisch stark vom Serienmodell. Durch aerodynamische Verbesserungen hat er einen geringeren cw-Wert und erreicht so bei gleicher Motorleistung eine höhere Endgeschwindigkeit als das Grundmodell.

Im August 1994[1] erhielt die gesamte Astra-Palette ein Facelift, was auch auf das GSi-Modell übertragen wurde. Ab diesem Zeitpunkt unterschied er sich optisch nicht mehr vom Serienmodell. Bis zur Überarbeitung wurde der GSi als dreitürige Schräghecklimousine und als Irmscher-Sondermodell mit C20XE-Motor auch als Caravan ohne optische GSi-Attribute (Spoiler und Lufteinlässe in der Motorhaube) vertrieben, danach wurde er auch als fünftürige Schräghecklimousine und als Caravan in die Produktpalette eingegliedert. Opel führte zur Modellpflege auch weitestgehend neue Modellbezeichnungen ein, wobei die Bezeichnung GSi erhalten blieb. Der GSi ab Sommer 1994 hatte jedoch eine deutlich verminderte Grundausstattung.

Optische Änderungen des GSi-Modells der ersten Serie

Frontstoßstange, Heckstoßstange, Dachkantenspoiler, Seitenschwellerverkleidung, Lufthutzen auf der Motorhaube, Kühlergrill, Heckblende, weiße Blinkergläser, Leichtmetallfelgen, besonders gefärbte Sportsitzpolster. Im Vergleich zum Serienmodell fehlten die gummierten Seitenleisten, das sollte die sportliche Optik verstärken.

Optische Änderungen des GSi-Modells der zweiten Serie (Facelift)

Frontstoßstange, Heckstoßstange und Dachkantenspoiler sind Lackiert. Radioantenne auf dem Dach (nicht am hinteren Seitenteil). „GSI“-Schriftzug in den Seitenzierleisten

Technische Besonderheiten der GSi-Varianten der ersten Serie

Fahrwerkstieferlegung um 15 mm, angeschraubter Zusatzstabilisator an der Hinterachse (nur GSi16V), Multi-Info-Display (Bordcomputer) serienmäßig, Traktionskontrolle ETC (beim C20XE), ab 1993 mit Fahrer-Airbag bestellbar.

Technische Besonderheiten der GSi-Varianten der zweiten Serie (Facelift)

Tacho mit Drehzahlmesser bis 8000/min (beim X20XEV)

Die Motorenpalette des GSi[2]
  • C18XE: 1,8 16V mit 125 PS (06/1993–12/1994)
  • C20NE: 2,0 8V mit 115 PS (03/1992–08/1994)
  • C20XE: 2,0 16V mit 150 PS (09/1991–07/1996)
  • X20XEV: 2,0 16V mit 136 PS (01/1995–02/1998)

Motoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Opel Astra F wurde mit folgenden Motoren angeboten:

Ottomotoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1,6 Liter-Benzinmotor (X16SZR) mit 55 kW/75 PS

Anmerkung zu Schadstoffeinstufungen:

Die Schadstoffnorm wird bei Opel mit dem ersten Buchstaben der Motorkennung bezeichnet. So steht C für Euro 1 (das in den Fahrzeugdokumenten als E2 bezeichnet wird, aber nicht Euro 2 entspricht) und X für Euro2/D3.

Bei einigen vor 1996 zugelassenen Fahrzeugen mit den Motoren X14NZ, X16SZ(R), X14XE, X16XEL, X20XEV kann es vorkommen, dass nur Euro1 oder Euro2 als Schadstoffnorm eingetragen ist, obwohl die Motoren die D3-Norm erfüllen. Das lässt sich mit einer Bestätigung von Opel umschlüsseln.

Die Motorenausstattung unterscheidet sich zwischen den einzelnen Auslieferungsländern.

Sämtliche Benzin-Motoren, die nur die Euronorm 1 erfüllen, lassen sich mittels Kaltlaufregler (KLR) oder einem kleinen Zusatzkatalysator (Minikat) auf mindestens Euro2 (teilweise D3) umrüsten.

Dieselmotoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1,7 Liter-Dieselmotor (17D) mit 42 kW/57 PS

Ausstattungsvarianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Opel Astra F wurde in folgenden Ausstattungsvarianten angeboten:

Serienmodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sondermodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Eckhart Bartels, Rainer Manthey: Opel: Fahrzeug-Chronik Band 3: 1991–2012. Podszun, Brilon 2013, ISBN 978-3861336662, S. 16–19.
  2. Opel: Fahrzeug-Chronik Band 3: 1991-2012, S. 16–19

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Opel Astra F – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien