David Cross

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter David Cross (Begriffsklärung) aufgeführt.
David Cross bei den Plug Awards 2007 in New York City

David Cross (* 4. April 1964 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Stand-up-Comedian und Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Cross besuchte das Emerson College in Boston, das er jedoch vorzeitig verließ, um eine Bühnenkarriere zu beginnen. Er trat zunächst im Raum Boston in verschiedenen Comedy-Gruppierungen auf, unter anderem im Vorprogramm der Cavedogs, später auch besonders in Los Angeles, wo er auch seine eigene Sketch-Comedy-Truppe Cross Comedy gründete.

Seine Fernsehkarriere begann er als Autor für die Ben Stiller Show, die aber nur für kurze Zeit auf Fox übertragen wurde. Er kreierte anschließend gemeinsam mit Bob Odenkirk die HBO-Comedyshow Mr. Show with Bob and David, bei der er auch als Hauptdarsteller, Schreiber und Co-Produzent fungierte. Die Serie, die bis 1998 lief, erlangte Kultstatus. 2015 setzten die beiden Komiker ihre Zusammenarbeit mit der Netflix-Serie W/ Bob and David fort.

Cross war von 2003 bis 2006 und 2013 in der Sitcom Arrested Development in der Rolle des Tobias Fünke zu sehen und spielte 2010 die Hauptrolle in der US-Sitcom The Increasingly Poor Decisions of Todd Margaret. Daneben war er in verschiedenen US-Sitcoms zu sehen, etwa in der Serie Running Wilde. In der Satire-Sendung The Colbert Report trat Cross wiederholt in der Rolle des liberalen Radiomoderators Russ Lieber auf.

Daneben ist David Cross in vielen Kinofilmen zu sehen, so unter anderem in Men in Black, Men in Black II, Ghost World, Scary Movie 2, Dr. Dolittle 2 und den Kung Fu Panda-Filmen.

David Cross hat zudem eine erfolgreiche Stand-Up-Comedy-Karriere vorzuweisen. Er veröffentlichte mehrere CDs, wovon 2004 eine für den Grammy Award für das Beste Comedy Album nominiert wurde. Er belegt auf der Comedy Central 100 Greatest Standups of All Time-Liste den Platz 85.

Seit 2004 ist Cross auch Synchronsprecher für diverse Videospiele.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Shut Up You Fucking Baby!
  • 2002: Let America Laugh
  • 2002: Rock Against Bush Vol. 1
  • 2004: It's Not Funny
  • 2010: Bigger and Blackerer

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DVD-Produktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videospiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: David Cross – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien