Diskussion:Egon Friedell

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Letzte Worte[Quelltext bearbeiten]

Auf der wikipediaseite "letzte worte" sind friedells mit "vorsicht, bitte" und nicht mit "treten sie zur seite" angegeben.

Neulich habe ich irgendwo gelesen, die SA-Leute hätten gar nicht nach Friedell gesucht, sondern nach einem anderen Bewohner des Hauses. Friedell hätte sich also tragischerweise ganz umsonst das Leben genommen.
Wer ist "ich", wann war "neulich" und wo stand das zu lesen? --J.-H. Janßen 23:04, 14. Apr 2006 (CEST)
Ich weiß nicht, wer "ich" und wann "neulich" ist, aber bei Carl Zuckmayer in Als wär's ein Stück von mir kann man's so nachlesen. Allerdings ohne die Diskussion mit der Haushälterin. --Xocolatl 23:38, 13. Mai 2010 (CEST)

Der 16. März war ein Mittwoch. Um 22:00 Uhr war da sicher niemand mehr auf der Strasse. Die letzten Worte dürften wohl eine Erfindung sein. (nicht signierter Beitrag von 89.204.135.195 (Diskussion) 23:07, 8. Apr. 2015 (CEST))

Friedells Subjektivismus[Quelltext bearbeiten]

Friedells Kulturgeschichte der Neuzeit zeichnet sich vor allem um durch äußerst subjektive, geistreiche und von Geistreicheleien wimmelnde Art der Darstellung aus. So ist für ihn z.B. die Romantik nur eine "Spielart des Klassizismus" (Bd. II, S. 494) usw. sehr originell, aber nicht erhellend.

Die Darstellung im Artikel, wonach Friedell in der Kulturgeschichte versucht, die Geschichte der Neuzeit unter psychoanalytischen Gesichtspunkten zu zeichnen, ist krumm, schief, einfach falsch! Man muss Friedell allerdings gelesen haben, um das Urteil dieses Wikipedianers zu korrigieren. Was F. unter "Krisis der europäischen Seele" versteht, legt er z.B. im 2. Band auf S. 494 dar (Übersteigerung des rationalistischen Prinzips, in diese Kiste packt er alles rein, vom Humanismus bis in die Gegenwart). Aber man liest die Werke nicht, schreibt aber dennoch einen Artikel! Nun ja, wie ich schon oft feststellen musste, ist das in der (deutschen) Wikipedia die gängige Praxis. Wenn der Artikel erst mal steht, wird das meistens auch nicht mehr korrigiert.

Für den heutige Leser ist Friedell obsolet, allenfalls als Zitatenlager zu gebrauchen (z.B. habe ich nur dort ein Zitat aus einem Brief Klingers gefunden), ansonsten noch für geistesgeschichtliche Menschen, die sich mit solchen Auswüchsen befassen wollen (eine Bemerkung, um auch dem Wikipedia-Nur-Leser etwas Service zu bieten). --13Peewit (Diskussion) 09:28, 7. Sep. 2012 (CEST)

Friedell soll "für den heutigen Leser" "obsolet" sein. Aha. Eine derart anmaßende & arrogante, kurzum unerhört dumme Bemerkung kann sich nur ein Naturwissenschaftler oder eben ein Nobody wie 13Peewit leisten. (nicht signierter Beitrag von 92.196.88.47 (Diskussion) 10:57, 21. Jun. 2016 (CEST))

Auf welche Formulierung oder Artikelpassage nimmt diese Äußerung Bezug? Oder ist das nur eine Meinung über den Artikelgegenstand? Eine solche loszuwerden ist aber nicht der Zweck von Diskussionsseiten. -- Clemens 13:39, 26. Jun. 2013 (CEST)
Der Bezug zur Psychoanalyse besteht in der Formulierung, Friedell schildere die Neuzeit als eine Krankheitsgeschichte, die in einem „gigantischen Ödipuskomplex“ gipfele. Möglicherweise hat Friedell das ja so formuliert. Die verknappende Formulierung im Artikel suggeriert aber außerdem, eine solche psychoanalytische Sichtweise sei kennzeichnend für das ganze Werk. Darauf bezieht sich wohl die obige Kritik. Lektor w (Diskussion) 07:44, 15. Nov. 2014 (CET)

Biografie von Bernhard Viel 2013[Quelltext bearbeiten]

Hallo, zu dieser Biografie gibt es eine Rezension bei dradio kultur. Sollte man die einbauen? http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2098623/ Gruß--Buchbibliothek (Diskussion) 05:27, 26. Jun. 2013 (CEST)

Das ist zumindest ein Zeichen, dass das Buch einigermaßen ernstzunehmen sein dürfte. -- Clemens 13:39, 26. Jun. 2013 (CEST)