Diskussion:Essentialismus

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unverständlich[Quelltext bearbeiten]

"In der Ethik bezieht sich der Begriff Essentialismus gemäss Hegel auf die projizierten Ideale einer ontologischen Daseinsbestimmung gegenüber dem Hintergrund der dialektischen Spannung zwischen den ein Wesen definierenden Adiaphora und den merkmalsimmanenten interreferenziellen Konstituenten."

kann das jemand verständlich ausdrücken? equa 13:31, 26. Mär. 2009 (CET)


"in Bezug auf die Frage der identitiven Gleichsetzungkorrelation von essenzgebundenem Positivismus und inkohärentem Dekonstruktionismus "

... mensch, leute! equa 13:32, 26. Mär. 2009 (CET)

"eine Neuauflage des Universalienstreit mit Hinblick auf metakategorische Nivellierung der konstruktiven Differenzen zwischen Nichtexistenz von platonischen Ideen und Nichtessenz von das einzelne umfassenden, immateriell sich perpetuierende Prozesse einer Historisierung der Vergangenheitsproblematik zu postulieren."

....equa 13:34, 26. Mär. 2009 (CET)

Essentialismus und Modallogik[Quelltext bearbeiten]

Den Abschnitt habe ich etwas ergänzt. Den folgenden vorhandenen habe ich belassen. Eine leichte Kritik möchte ich aber anbringen:

Derzeitige Fassung:

Wegen des „aristotelischen Essentialismus“ meinte Willard Van Orman Quine die quantifizierte Modallogik verwerfen zu müssen.[1] Er ließ indes dabei ungeklärt, welcher Position in dieser Frage Aristoteles tatsächlich zugeschrieben werden darf. Michael-Thomas Liske erörtert ausgehend von Texten des Aristoteles, inwieweit ein Art-Essentialismus zur Kennzeichnung von Individuen aufrechterhalten werden könne, und verteidigt gegenüber Quines Forderung nach einer ausschließlichen Extensionalitätsbetrachtung: Der Sinnunterschied zweier extensional gleichwertiger Spezifikationen kann wissenschaftlich bedeutsam sein, weil sie ein verschiedenes Erklärungspotenzial haben können.


  1. Michael-Thomas Liske: Aristoteles und der aristotelische Essentialismus. Individuum, Art, Gattung. Freiburg, München 1985. S. 19; vgl. dazu Ulrich Nortmann: Modale Syllogismen, mögliche Welten, Essentialismus. Eine Analyse der aristotelischen Modallogik. ISBN 978-3-11-014660-8
  • Wenn ich´s recht sehe, steht Quine (in der Modallogik) recht allein mit seiner Auffassung und es hat den Anschein, dass es nach dem Prinzip geht, was nicht sein darf, das nicht sein kann.
  • Quine mag zwar von einem aristotelischen Essentialismus sprechen. In der Sache erscheint es aber ziemlich gleichgültig, welche Position Aristoteles wirklich vertrat. Entscheidend ist die Frage, ob es wesentliche Eigenschaften gibt oder nicht.
  • Ich kenne die zitierten Arbeiten nicht. Sie sind sicherlich sehr gut. Mir scheint aber der Autor Liske überbetont bzw. überrepräsentiert, wenn sein Name im Text genannt wird. Vielleicht müsste er sich besser mit einer Fußnote/dem Literaturverzeichnis bescheiden. Es dürfte insgesamt eine vielstimmige Debatte über das Thema Essentialismus und Modallogik geben, vgl. z.B. auch Runggaldier, a.a.O.

--Hans-Jürgen Streicher 17:27, 5. Sep. 2010 (CEST)

Ausgelagertes[Quelltext bearbeiten]

Heute (19:29, 25. Jul. 2011 (CEST)) vorsichtshalber noch einmal ausgelagert, beim folgenden ist die Relevanz nicht klar, evtl. handelt es sich um andere Begriffe, auf die per Begriffsklärung verwiesen werden sollte (sie auch Disk oben). 93.222.144.82 19:29, 25. Jul. 2011 (CEST)

In der Biologie

Die Art oder Spezies ist die Grundeinheit der biologischen Systematik. Es gibt hier unterschiedliche Ansätze, wie eine Art zu bestimmen bzw. von der anderen Art abzugrenzen sei: 1. nach der Morphologie, nach der Ethologie, 3. aufgrund der Evolution.

Essentialismus bedeutet in der Biologie, dass die Art dem Individuum gegenüber primär ist. Aristoteles geht etwa von nicht-entstandenden ewigen Arten aus.

Die moderne Biologie hingegen betrachtet eine Art als die Gesamtheit bestimmter Individuen, die miteinander fruchtbare ('fertile') Nachkommen zeugen können. Der Begriff "Art" wird so dem Begriff "Individuum" nachgeordnet. Denn der evolutive Selektionsmechanismus setzt auf der Ebene der Individuen an, und nicht auf der Ebene der Arten. Für Richard Dawkins sind es gar die einzelnen Gene, die als Einheiten des Selektionsprozesses anzusehen sind.[1]

In der Gesellschaft

siehe Hauptartikel: Essentialisierung

Unter Essentialisierung wird die Einordnung von Personen, Vorgängen oder Dingen in eine als natürlich verstandene Kategorie gefasst, die dann qua Natur oder Wesen dieser Kategorie vermeintlich notwendigerweise über bestimmte Merkmale, Eigenschaften oder Verhaltensweisen verfügen sollen.

Als Modellfall einer essentialistischen Auffassung kann Johann Gottlieb Fichtes Deutschtums-Philosophie gelten. Die Stelle des Volkes, der Nation, der Sprache, der Kultur, der Religion kann in einer essentialistischen Theorie auch die Rasse oder irgendeine andere, durch möglichst sichtbare Merkmale sozial identifizierbare Kategorie einnehmen.

Simone de Beauvoir kritisierte bereits 1949 essentialistische Auffassungen:

Ob es sich nun um eine Rasse, eine Kaste, eine Klasse, ein Geschlecht handelt, das zur Unterlegenheit verurteilt ist, immer ist das Verfahren der Rechtfertigung das gleiche. Das „ewig Weibliche“ spielt hier die gleiche Rolle wie die „schwarze Seele“ und der „jüdische Charakter“.[2]

Die herkömmliche Essentialismus-Kritik wird erweitert, wenn argumentiert wird, auch Anti-Essentialismus oder Universalismus können Einstellungen (Ethnozentrismus) maskieren, die im Grunde, wenn auch uneingestanden, ein essentialistisches Grundverständnis der eigenen Herkunftskultur verrieten. Was Europäer oder US-Amerikaner für universell gültige Kulturleistungen[3] hielten, wirke auf andere Gesellschaften nicht anders als ein uneingestandener Essentialismus.[4].

Es stellt sich hierdurch die Frage, für welche Art von Universalismus im Widerstreit von Fundamentalismus und Relativismus das Projekt "Aufklärung im 21. Jahrhundert" sich entscheiden soll.[5]

Psychologischer Essentialismus

Der Psychologische Essentialismus bevorzugt natürliche, d.h. auf biologische Ursprünge rückführbarer Kategorien. Er geht davon aus, dass Kategorien auf Basis der Essenz ihrer Mitglieder aufbauen. Der Begriff „Essenz“ steht hierbei für die natürliche Grundlage oder den Sinn eines Lebewesens, Gegenstandes oder Ereignisses. Die Essenz selbst muss nicht in jedem Fall bekannt sein – ausreichend ist die Kenntnis eines bestimmten „Essenz-Platzhalters“. Bei Nutzung eines solchen Platzhalters wird davon ausgegangen, dass beispielsweise äußerliche Ähnlichkeit auch eine natürliche Grundlage – die Essenz – hat.

Beeindruckend ist hierbei, dass bereits Kinder im Alter von vier Jahren einen deutlich nachweisbaren Sinn für die Erkennung der Essenz haben. So werden Amseln eher mit Flamingos in eine Kategorie eingeordnet als mit Fledermäusen – trotz tendentiell größerer Ähnlichkeit zu letzteren. Der Psychologische Essentialismus kann jedoch durch wissenschaftliches Denken überwunden werden. Dies ist hin und wieder nötig, da das Konstrukt Essenz-Platzhalter ziemlich fehleranfällig ist. In die Kategorie „Bäume“ fallen sowohl Ahorn als auch Pinie, eine Rose hingegen nicht. Phylogenetisch stehen sich Ahorn und Rose hingegen deutlich näher als Ahorn und Pinie.


  1. Hartmut Esser: Soziologie. Allgemeine Grundlagen. Campus Verlag Frankfurt/New York 1993. ISBN 3-593-34960-4. S. 195
  2. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau. 1968, S. 17
  3. Talcott Parsons: Evolutionäre Universalien in der Gesellschaft. In: Wolfgang Zapf, (Hg.): Theorien des sozialen Wandels. Köln Berlin 1969. S. 55 ff.
  4. S. Sayyid: Anti-essentialism and Universalism. Innovation – The European Journal of Social Sciences, 11, 4, 1998, S. 377–390
  5. Michael Schmidt-Salomon: Fundamentalismus und Beliebigkeit. Das Projekt der Aufklärung im 21. Jahrhundert. In: Roland Seim, (Hg.): "Mein Milieu meisterte mich nicht." Telos, 2005. ISBN 3933060192, 9783933060198

aus dem Artikel am 19:29, 25. Jul. 2011 (CEST) verschoben durch 93.222.144.82

Lückenhaft[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist rapide gekürzt und dabei auf den Philosophischen Begriff eingeschränkt worden. auch dieser wird nur Bruchstückhaft und durch knappe Schlagworte präsentiert. Die für die Derzeitige Diskussion maßgebliche Position von Saul Kripke oder Donald Davidson fehlt dabei völlig. Zum Gebrauch in den Sozialwissenschaften findet sich hier nichts. --Leif Czerny 10:01, 9. Aug. 2011 (CEST)

Die Kürzung finde ich weitgehend unverständlich. Zumindest der biologische Ansatz ist eben ein Ansatz aus der Philosophie der Biologie, auch Dawkins wird auch und gerade dort wahrgenommen. Der Satz "Essentialismus bedeutet in der Biologie, dass die Art dem Individuum gegenüber primär ist." ist zwar bisschen theoriefindend eingrenzend, aber dieser Bio-Historische Aspekt ist sicher relevant für den Artikel. --Gamma γ 16:11, 8. Feb. 2012 (CET)
Der Artikel ist wegen qualitativer Probleme und der mangelnden Darstellung von Zusammenhängen gekürzt worden. Welche inhalte vordringlich fehlen, steht oben. Es gibt auch einen Artikel "Philosophie der Biologie", in dem historisch relevante Positionen noch zu ergänzen wären. Hier jedoch... naja. -- Leif Czerny 21:02, 8. Feb. 2012 (CET)

Es wäre schön, wenn der Artikel Philosophie hier nicht einfach nur als akademische Disziplin, sondern in einem weiteren Sinne als Denkweise begreifen würde. Ich fände z.B. schonmal eine Unterscheideung von Essenz und Substanz sowie der damit verbundenen metaphysischen Fragen hilfreich. Dann ließe sich vllt. auch darstellen, welche Schulen den essentialismus aus welchen Gründen ablehnen.-- Alt 22:44, 4. Mär. 2013 (CET)

Das ist jetzt aber mehr ein Essaywunsch ;-)-- Leif Czerny 22:58, 4. Mär. 2013 (CET)

Kapitel Sozialwissenschaften[Quelltext bearbeiten]

Das derzeit vorfindliche Kapitel "Sozialwissenschaften" ist zwar informativ (und btw genau das, was ich zu dem Thema gerade suchte) - aber leider belegfrei und an einer Stelle unverständlich. Kann streng genommen so nicht bleiben. --Athanasian (λέγε) 21:16, 18. Aug. 2014 (CEST)

Naja, entweder du akzeptierst das als solides Lexikonwissen, oder du schreibst uns selbst was, wo du doch gerade an dem Thema dran bist.-- Leif Czerny 09:30, 19. Aug. 2014 (CEST)
Um mein Leseverständnis ist es normalerweise nicht schlecht bestellt, aber dieser Abschnitt ist kaum verdaubar. Spätestens bei Diese Theorien hätten noch einen essentialistischen Zugang zu Geschlechterdifferenzen und daraus resultierenden Benachteiligungen, da sie für sich einen universal festlegbaren Geltungsanspruch beispielsweise aus der sozioökonomischen Stellung der Frau oder über vermeintlich eindeutig bestimmbare biologische Unterschiede reklamieren. habe ich die Segel gestrichen. Und der plötzliche Schlenker zum "white privilege" in Die Begründung feministischer Theoriediskussionen in einer so konstruierten vorgeblich weiblichen Erwerbsidentität wird als ethnozentristisch, westlich und weiß relativiert. ist völlig überraschend und nicht nachvollziehbar. Dass Belege fehlen und man deshalb nicht anderswo nachlesen kann, was uns die Sozialwissenschaften sagen wollen, ist umso bedauerlicher. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 22:28, 6. Jul. 2015 (CEST)



Anscheinend will hier jemand nicht, dass der Artikel bearbeitet wird, hat ihm aber einen Mängel-Baustein gesetzt.

Daher nur kurze Kommentare:

  • Der Begriff ist in vielen Sprachen verbreitet, die Einschränkung auf Philosophie (die mir nicht sinnvoll erscheint), müsste dann wenigstens im Lemmatitel/Begriffsnamen deutlich gemacht werden.
  • Soll der Begriff auch als Beschreibungsbegriff auf die Kultur/Philosophie/Religions/etc-geschichte angewandt werden, dann braucht es in der Tat das, was hier ja gewünscht wurde, Hinweise zu den Übersetzungstraditionern Latein Arabisch Griechisch Hebräisch von Platon bis Kant. Substanz Person Wesen natur Perichorese und viele weitere..., da müssten Namen fallen wie Tertullian, Augustin, die Kappadokier, Plotin, Avicenna, Maimonides, der Aquinat, Meister Eckart, William Occam, Duns Scotus, Suarez, der Cusaner, Bruno...) bis zu den Positionen um Kant: Hamann, Herder...
  • Als aktueller Begriff spielt er erst seit Konventionalismus, Instrumentalismus, Intuitionismus eine Rolle, das Verhältnis zur Husserlschen Phänomenologie müsste wohl separat geklärt werden, ansonsten die Analytische Phil, Sprachphil, insb Wittgenstein, Quine, natürlich schon auch Kripke, Davidson, aber zumal Schütz Luckmann Berger, Judit Butler queer theory feminism.., aber auch die Erlanger Lorenzen, Lorenz...

--UniErla (Diskussion) 23:08, 2. Aug. 2015 (CEST)

Ich wollte nur sagen, dass ich den Abschnitt über den Essentialismus in Sozialwissenschaft entscheidend finde und genau danach gesucht habe... warum musste er raus? Vielleicht kann er ja modifiziert und wieder eingearbeitet werden? (nicht signierter Beitrag von 178.7.230.144 (Diskussion) 09:40, 7. Apr. 2016 (CEST))

Althanasian hat nicht unrecht mit dem Baustein, außerdem ist der Teil ziemlich verwirrend formuliert. Ich werde mich bemühen, das zu entwirren und ein paar Belege nachreichen. --Swarmlost (Diskussion) 12:56, 21. Okt. 2016 (CEST)
Hallo Swarmlost, vielen Dank für die Ergänzungen und Belege. Kannst Du aber ncoh etwas daran schrauben? Mir fehlt jetzt die entscheidende aussage, das "Essentialismus" zur Kennzeichnung und Kritik eben von Theoremen der zweiten Welle gebraucht wurde, die Bestimmte statistische Gruppen per sen mit Eigenschaften belgten (Differenzfeminimus), oder eben die westlichen Modelle als Ziele vorgaben, und sich darin eben von klassich neutralen Forderungen wie Selbstbestimmung / Emanzipation mit offenem Ziel unterschieden.-- Leif Czerny 19:36, 22. Okt. 2016 (CEST)
Hallo Leif Czerny, nur wenn du mir Talcott Parsons bei Patriarchat (Soziologie) zumindest erwähnst ;-).
Nein, freilich ist der derzeitige Abschnitt noch nicht glücklich. Eigentlich bist du viel mehr im Thema, aber ok, ich schaue was ich tun kann und wenn ich nicht ausreichend weiter kann, sage ich gerne hier wieder Bescheid. --Swarmlost (Diskussion) 10:39, 23. Okt. 2016 (CEST)
Hallo Swarmlost, das wäre großartig. für Parsons und Patriarchat kann ich ncihts versprechen; so gut drin, dass ich das aus dem Stand machen könnte, bin ich nicht.-- Leif Czerny 10:54, 23. Okt. 2016 (CEST)
Schade. Dennoch erfülle ich meinen Teil der Abmachung, wobei ich mir den strategischen Essentialismus (sowie etwaige Inkongruenzen innerhalb feministischer Strategie) dazu noch genauer anschauen möchte, bevor ich das (auch in deinem Sinne) weiterentwickle. Das wird aber noch eine Weile dauern, zwischenzeitlich nur mal ein paar Nachbelegungen. --Swarmlost (Diskussion) 09:04, 25. Okt. 2016 (CEST)
Hallo Leif Czerny, schaust du mal, eben ergänzt (man könnte jenen mittleren Abschnitt freilich noch besser nachbelegen, aber wenn du mir deinen Segen gibst, erspare ich mir das). Beste Grüße --Swarmlost (Diskussion) 08:13, 31. Okt. 2016 (CET)
Ob mein sEgen dafür ausreicht? Ich finde aber schon die Differenzierungen, die Du in den ersten Abschnitt eingebaut hast gut und wichtig - so ist klar, wer wem was zuschreibt.-- Leif Czerny 15:51, 2. Nov. 2016 (CET)
Fein, danke. Kurzfristig reicht er aus. Ich dachte, dass du dich an den gewissen Agenden stören würdest. Es folgt noch ein Zitat. Danke, beste Grüße --Swarmlost (Diskussion) 08:34, 4. Nov. 2016 (CET)
Naja, nur weil mir eine Argumentation persönlich unlieb ist, sollte sie ja nicht verschwiegen werden. Der Punkt es eben die Zuschreibbarkeit, und das wiruns nicht eine der dargestellten Ansichten in der Darstellung selbst zu eigen machen. Ich denke, das hat in diesem Fall ganz gut geklappt.-- Leif Czerny 15:26, 6. Nov. 2016 (CET)