Diskussion:Männerrechtsbewegung

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Einarbeitung von neuer Fachliteratur und Abarbeitung von Themen[Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Zeitschriftenartikel
  • JR Abrams: Enforcing Masculinities at the Borders. In: Nevada Law Journal. 13, Nr. 2, Winter 2013, S. 564–584. Umgang mit marginalisierten Männlichkeiten in der Männerrechtsbewegung, Einbindung der Männerrechtsbewegung in die „crisis of masculinity“
  • BM Coston, M Kimmel: White Men as the New Victims: Reverse Discrimination Cases and the Men's Rights Movement. In: Nevada Law Journal. 13, Nr. 2, Winter 2013, S. 368–385. Überblick über Entstehung, Analyse der Positionen und Thesen der Männerrechtsbewegung
  • S Keskinen: Antifeminism and White Identity Politics: Political Antagonisms in Radical Right-Wing Populist and Anti-Immigration Rhetoric in Finland. In: Nordic Journal of Migration Research. 3, Nr. 4, Dezember 2013, S. 225–232. doi:10.2478/njmr-2013-0015. Analyse des Zusammanhangs zwischen Rhetorik der antifeministischen Männerrechtsbewegung und rechtspopulistischen Einwanderungsgegnern in Finland
  • H Rollmann: Organizing Around Masculinities and Misogyny on Canadian Campuses. In: Culture, Society and Masculinities. 5, Nr. 2, Herbst 2013, S. 179–192. doi:10.3149/CSM.0502.179. Analyse des Wirkens von Männerrechtsgruppen, insbesondere an kanadischen Universitäten, argumentative Stränge u.a.: Verknüpfung von Feminismus und Islam, Feminismus als Bedrohung für die westliche Gesellschaft/westlichen Mann, Aufwertung historischer Form von Männlichkeit, gleichzeitig Diskurs über neue Männer und Väter in Teilbereichen
  • S Ruxton, N van der Gaag: Men's involvement in gender equality – European perspectives. In: Gender & Development. 21, Nr. 1, 2013, S. 161–175. doi:10.1080/13552074.2013.767522. Entstehung in einigen europäischen Staaten in Zeiten konservativer Politik, die traditionelle Familien- und Geschlechterbeziehungen unterstützt
  • Rolf Pohl: Die feindselige Sprache des Ressentiments. Über Antifeminismus und Weiblichkeitsabwehr in männerrechtlichen Diskursen, in: L'Homme. Band 24, Heft 1, Böhlau Verlag, October 2013, DOI: 10.7767/lhomme.2013.24.1.125,
  • Robert Claus: Maskulismus. Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass, hrsg. Friedrich-Ebert-Stiftung- Forum Politik und Gesellschaft, Berlin 2014, pdf


Buchkapitel
  • MS Kimmel: White Men as Victims: The Men's Rights Movement. In: Angry White Men: American Masculinity and the End of an Era. Nation Books, New York 2014, ISBN 978-1-56858-696-0.

Bisher sind nur Coston/Kimmel und Rollmann in den Referenzen genannt, aber die Studien wurden noch nicht in den Artikel eingearbeitet. --SanFran Farmer (Diskussion) 17:57, 26. Apr. 2014 (CEST)

  • Antifeministische Initiativen im deutschsprachigen Raum, in: Nadja Bergmann, Christian Scambor, Elli Scambor: Bewegung im Geschlechterverhältnis? Zur Rolle der Männer in Österreich im europäischen Vergleich , LIT Verlag 2014, Reihe: Wiener Beiträge zur empirischen Sozialwissenschaft, Band 5, 2014, ISBN: 978-3-643-50539-2
  • Alva Träbert: At the mercy of 'Femocracy'? Networks and Ideological Links between Far-Right Movement and the Antifeminist Men's Rights Movement. In: Michaela Köttig, Renate Bitzan, Andrea Petö (Hrsg.): Gender and Far Right Politics in Europe, Springer International Publishing - Palgrave Macmillan 2016, ISBN 978-3-319-43532-9, S. 273-289. This article discusses the antifeminist men’s rights movement and its ideological connections with the political far right. Through the lens of online forums and networks, it explores antifeminist paradigms in Germany, Switzerland and Austria and draws comparisons with the UK. (Abstract doi:10.1007/978-3-319-43533-6_18)

--Fiona (Diskussion) 09:28, 7. Jun. 2017 (CEST)


Die Erweiterung des Artikels mit folgenden Themen wurde von AutorInnen bereits angekündigt:

  • Männerrechtsbewegung in der Zwischenkriegzeit Ja erl.--Fiona (Diskussion) 19:08, 17. Mai 2014 (CEST)
  • Männerrechtsbewegung in Indien
  • Differenzierung: organisierter Antifeminisms vs. Männer- und Väterrechtsbewegung in der Schweiz (nach Theunert, war von Nico angekündigt)--Fiona (Diskussion) 20:42, 17. Mai 2014 (CEST)

--Fiona (Diskussion) 10:42, 29. Apr. 2014 (CEST)

Historischer Überblick: USA Abschnitt ausgebaut.Ja erl.--Fiona (Diskussion) 19:10, 17. Mai 2014 (CEST)

Zeitschriften Habe grad übrigens noch eine Quelle gefunden, ist aber schon von 2009:

  • Marc Gärtner: Geschlechterkampf von oben. Die »Männerrechtebewegung« lebt von einer Mischung aus interessiertem Vorurteil, politischer Fehlinterpretation und narzistischer Kränkung. In: Switchboard, Herbst/Winter 2009 (Heft 190), S. 18–20.

Die Quelle ist bisher bei meinen Literaturrecherchen nicht aufgetaucht, weil der Autor den Begriff „Männerrechtebewegung“ anstatt „Männerrechtsbewegung“ verwendet. Viel gibt die Quelle wohl nicht her, sind auch nur drei Seiten, aber über den Artikelgegenstand gibt es kaum Sekundärliteratur, da nimmt man, was man bekommt. --SanFran Farmer (Diskussion) 15:03, 2. Jun. 2014 (CEST)

Nach erster Durchsicht gibt der Artikel eine Menge her; stützt die Befunde von Rosenbrock und Gesterkamp, ist sogar noch kritischer.--Fiona (Diskussion) 19:18, 19. Jun. 2014 (CEST)

Journalistische Artikel

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Neutralität[Quelltext bearbeiten]

Die Neutralität dieses Artikels sollte überprüft werden. Vor allem fällt mir im Vergleich zum englischsprachigen Artikel auf, dass hier vor allem die antifeministische Eigenschaft in den Vordergrund gerückt wird, während sich die en-Version mehr mit den Zielen und Themen der "Men's Right Movement" auseinandersetzt. Dies geschieht hier kaum, oder teilweise mit einem sehr zweifelhaften Unterton („Randbewegung von traurigen und wütenden weißen Mittelklasse-Männern, die darüber jammern, wie schwer sie es haben“).

Nicht ganz optimal ist auch, dass Belege teilweise Primärquellen sind (Wissenschaftliche Artikel sind in diesem Sinne erst einmal eine Primärquelle, wie ich vor kurzem gelernt habe) oder parteiischen Stiftungen (Friedrich-Ebert-Stiftung), dies aber dann nicht als solche gekennzeichnet ist.

Etwas bedauerlich finde ich auch, dass die Einleitung gar nicht so wirklich erklärt, was die Männerrechtsbewegung eigentlich ist. Es wird gesagt, es sei eine Abspaltung der "Men’s Liberation", aber diese wird nicht näher erklärt und hat auch keinen eigenen Artikel. Beim Leser bleibt also nur hängen "Das ist eine Abspaltung von irgendwas, das ich nicht kenne, was antifeministisch und frauenfeindlich ist", im Langzeitgedächtnis bleibt dann nur noch "antifeministisch und frauenfeindlich". Das wird der Sache mMn nicht gerecht. In der Einleitung könnte man eine etwas umfassendere Beschreibung vornehmen, z.B. auch die Standpunkte der Männerrechtsbewegung.

--TheRandomIP (Diskussion) 01:23, 3. Jun. 2017 (CEST)

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Ich pinne diesen Abschnitt einmal an. Er kann als Sammlung für die vielen Unzulänglichkeiten des Artikels dienen. Falls später Autoren auf den Artikel stoßen, die um eine neutrale Darstellung bemüht sind, finden sie hier die entsprechende Vorarbeit.

Zusätzlich zu dem oben genannten ist mir noch aufgefallen, dass der Artikel in einem größeren Umfang Verbindungen zu rechtskonservativen oder rechtsextremen Ideologien bespricht. Der Artikel belässt es an vielen Stellen bei vagen Andeutungen, sodass sich der Leser selbst einen Reim darauf machen muss, ob es sich um ein Randphänomen handelt oder ob tatsächlich die gesamte Männerrechtsbewegung von Rechtsextremisten unterwandert ist. Konkrete Angaben finden sich nicht. Entlastende Informationen werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Die Bezeichnung "links" kommt kein einziges Mal vor, obwohl es auch linksliberale Strömungen in der Männerrechtsbewegung gibt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Fehlen relevanter weiterführender Werke, etwa von Autoren der Männerrechtsbewegung: Siehe hier. Weitere lesenswerte Beiträge finden sich hier und hier. --TheRandomIP (Diskussion) 18:33, 7. Jun. 2017 (CEST)

Schlechter Witz. Der Artikel ist neutraler als der Film den du einbauen wolltest.--Elektrofisch (Diskussion) 18:52, 7. Jun. 2017 (CEST)

Noch ein lesenswerter Beitrag hier. (Leider alle immer noch aktuell)

Sammlung relevanter Publikationen oder Werke, die für mehr Pluralität im Artikel sorgen könnten:

--TheRandomIP (Diskussion) 20:12, 7. Jun. 2017 (CEST)

Ah, eine echte Expertin: http://de.wiki mannia.org/Christine_Bauer-Jelinek. --Elektrofisch (Diskussion) 21:09, 7. Jun. 2017 (CEST)

Da ja Beiträge aus Zeitungen, sofern von renommierten Wissenschaftlern, anscheinend doch zugelassen sind, wäre dieser Artikel von Walter Hollstein noch erwähnenswert: Sind Männerrechtler "rechts"? Zitat:

"Besieht man sich genauer, was Gesterkamp da alles in einen angeblich braunen Sumpf wirft, sind das Autoren, Wissenschaftler und Institutionen, die Vorbehalte gegen den Feminismus geäußert haben. Das aber ist weder ein Sakrileg noch ein Angriff auf das Grundgesetz. Eine solche Kritik - in jeder Hinsicht ja legitim - mit dem perfiden Etikett "rechts" zu versehen bedeutet nicht nur den öffentlichen Aufruf zu einem Denkverbot, sondern ist darüber hinaus auch eine gefährliche Verniedlichung des wirklichen Rechtsextremismus."

--TheRandomIP (Diskussion) 12:59, 8. Jun. 2017 (CEST)

Ah ein Ex-Wissenschaftler: "Der Autor war bis 2006 Professor für Soziologie in Berlin und lebt heute in Basel." Und dann ein wenig Pappdrachentöten: "Das aber ist weder ein Sakrileg noch ein Angriff auf das Grundgesetz." Es geht hier nicht um Heiligkeiten sondern um rechtsextreme Politik.--Elektrofisch (Diskussion) 16:45, 8. Jun. 2017 (CEST)
Das macht ihn zu einem Ex-Berliner, nicht zu einem Ex-Wissenschaftler. Gibt es von dir auch mal wieder was anderes zu lesen als derartige Wadenbeissereien?--Nico b. (Diskussion) 23:56, 8. Jun. 2017 (CEST)
Wieder diese kilomterlange Bart. In Blogs der Männerrechtler wie von gewissen Usern in Wikipedia wird immer wieder versucht, Gesterkamps Expertise über die antifeministische Männerrechtsbewegung zu delegitimieren. Diese jedoch, wie auch die Arbeit von Rosenbrock, ist jedoch längst im akademischen Diskurs zu dem Thema eine feste Größe. Nachfolgende Publikationen bestätigen Gesterkamp und Rosenbrock und gehen noch über diese hinaus.--Fiona (Diskussion) 10:10, 9. Jun. 2017 (CEST)

Und nein, TheRandomIP, Johannes Meiners, Christine Bauer-Jelinek sind keine seriöse Quelle. Auch das wurde schon begründet. Abgesehen davon, dass das pdf nicht mehr abrufbar ist (Dein Link) haben sie keine Spuren im akademischen Diskurs hinterlassen, stattdessen auf den einschlägigen Seiten von neurechten bis antifeministischen Hetzseiten.[1]. --Fiona (Diskussion) 12:46, 9. Jun. 2017 (CEST)--Fiona (Diskussion) 17:13, 9. Jun. 2017 (CEST)

Das PDF ist tadellos abrufbar, wenn du das von Meiners/Bauer-Jelinek meinst. Die zwei waren wenn ich es recht erinnere nicht seriös, weil sie nicht die im feministischen Diskurs vorherrschende Meinung vertreten, oder gab es da noch einen anderen Grund?
Ich formuliere hier noch einmal meine bereits seit Jahren bestehende Kritik an diesem Artikel, weil sie m.E. recht gut zu dem passt, was TheRandomIP oben schreibt: der Artikel formuliert ein wildes Sammelsurium an Positionen, die von diesem oder jenem Männerrechtler vertreten werden, und generalisiert dabei alles, was nach rechtsaussen und Antifeminismus klingt. es gelingt aber überhaupt nicht herauszuarbeiten, wie diese einzelnen Positionen zusammenhängen, welche Strömungen und Konflikte es gibt, wer auf wen Bezug nimmt, wie sich Positionen entwickelt haben etc.pp. Es ist kurzum kein wissenschaftlicher, sezierender Blick den der Artikel auf seinen Gegenstand wirft, sondern einer, der aus möglichst grosser Ferne versucht, den Gegenstand zu diskreditieren, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Deshalb wirkt der ganze Text unprofessionell zusammengeschustert, ein Zustand den er leider mit einigen verwendeten Arbeiten teilt.--Nico b. (Diskussion) 13:03, 10. Jun. 2017 (CEST)
Es ist seit Jahren das gleiche Vorgehen: ideologisch getriebene User (auch Socken bzw. Wiedergänger) fischen sich aus Netz, was ihren POV transportiert, verwickeln Autor*innen in ausufernde Diskussionen und versuchen ihren POV am wissenschaftlichen Mainstream vorbei in den Artikel zu drücken. Und wenn es ihnen nicht gelingt, schreien sie 'Neutralität!'. Ich versteh nur nicht, Nico, dass Du das unterstützt. Wie ich unten schrieb: Du hattest 2014 angekündigt, den organisierten Antifeminisms vs. Männer- und Väterrechtsbewegung in der Schweiz nach Theunert darzustellen. Das habe ich in der obigen Literaturliste so notiert. Nur leider hat Du das nie gemacht. Ich muss gestehen, dass ich es auch nicht eingelöst habe, den Artikel zum deutschsprchigen Teil zu straffen und mit der von SanFran Farmer und mir zusammengetragenen Literatur auf den aktuellen Stand zu bringen. Doch an den Aussagen des Artikels ist nichts zu beanstanden. Sie werden von den neueren wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt, die noch darüber hinausgehen.--Fiona (Diskussion) 15:05, 10. Jun. 2017 (CEST)

Bezüglich der Ablehnung einer Änderung[Quelltext bearbeiten]

@Elektrofisch: ich bin mal so nett und eröffne diesen Diskussionsbeitrag für dich. Hier kannst du jetzt begründen, wieso du meine Edits ablehnst. Meinen Editkommentaren habe ich derzeit nichts hinzuzufügen. --TheRandomIP (Diskussion) 20:08, 6. Jun. 2017 (CEST)

Du bist nicht nett, und deine Änderungen waren keine Artikelverbesserung.--Elektrofisch (Diskussion) 20:19, 6. Jun. 2017 (CEST)
Wenn du nicht nur nett, sondern auch noch kompetent und nicht nur povig editiert hättest, hättest du nicht Thomas Gesterkamp mit dieser geheuchelten Begründung: "Wissenschaftliche Quellen sind zu bevorzugen, falls es welche gibt. Und die gibt es, siehe die lange Literaturliste. Daher ist dies nicht als Quelle geeignet." gelöscht und eine wissenschaftliche Studie so beschrieben dass sie die Affekte von ganz rechts weckt. --Elektrofisch (Diskussion) 20:32, 6. Jun. 2017 (CEST)
Wissenschaftliche Quelle heißt, dass der Text in einem wissenschaftlichen Journal veröffentlicht wurde, nicht, dass der Autor ein Wissenschaftler ist. Ein Text aus der taz erfüllt dieses Kriterium nicht. Das hätte ich aber jetzt gedacht, dass dir das bekannt ist. --TheRandomIP (Diskussion) 20:54, 6. Jun. 2017 (CEST)
Nein, doch, Ohhh!--Elektrofisch (Diskussion) 21:33, 6. Jun. 2017 (CEST)
Kannst du konkreter werden? Ansonsten setze ich meine Artikelverbesserung wieder ein, wenn du hier nur rumtrollst... --TheRandomIP (Diskussion) 21:43, 6. Jun. 2017 (CEST)
Ja. Für den EW landest du dann auf der VM. Ist das konkret genug?--Elektrofisch (Diskussion) 21:47, 6. Jun. 2017 (CEST)

(BK) Ungefragte 3M. Auch wenn wissenschaftliche Quellen zu bevorzugen sind, heißt das nicht, dass dieser Text (Wissenschaftler in seriöser Tageszeitung) raus müsste. --Berichtbestatter (Diskussion) 22:20, 6. Jun. 2017 (CEST)

Vor allem wenn man sich ansieht welche Literatur TheRandomIP für seinen POV-Film-Artikel angeschleppt hat.--Elektrofisch (Diskussion) 22:23, 6. Jun. 2017 (CEST)
Laut Regeln schon: "Sind wissenschaftliche Publikationen nicht oder nicht in ausreichendem Maße vorhanden, etwa bei Themen mit aktuellem Bezug, kann auch auf nicht-wissenschaftliche Quellen zurückgegriffen werden" heißt umgekehrt auch, dass wenn es wissenschaftliche Publikationen gibt, dass dann auf nicht-wissenschaftliche Quellen zu verzichten ist. Diese Erkenntnis musste ich auch schmerzlich machen, als ich einen Abschnitt zu einem ähnlichen Thema beitragen wollte. Damit bin ich ziemlich auf die Nase gefallen, weil ich diese Regel noch nicht verinnerlicht hatte. Aber jetzt habe ich es gelernt. --TheRandomIP (Diskussion) 22:29, 6. Jun. 2017 (CEST)
Aber müsste dann im Geiste der Konsistenz nicht auch z.B. der Reason-Beitrag von Cathy Young entfernt werden (Referenz Nr. 58)? Möchtest du, dass die wissenschaftliche Lit seit 2014 eingearbeitet wird, etwa das hier und das hier auch? Könnte ein Fall von "Be careful what you wish for" sein. --SanFran Farmer (Diskussion) 23:30, 6. Jun. 2017 (CEST)
Ja klar, auch das ist zu überprüfen. Ich komme kaum zu Artikelarbeit, da 90% der Zeit dafür drauf geht, ideologisch getriebene Reverts abzuwehren und wegen jeder Kleinigkeit an kilometerlangen Diskussionen teilzunehmen. Diese Stelle fand ich besonders problematisch, deshalb habe ich damit begonnen. Es wird behauptet, "Maskulismus" sei das "bevorzugtes Thema der seit 2009 amtierenden CDU-FDP-Regierung", was eine sehr gewagte Aussage ist. Ich dachte, Wachstum (und Steuersenkungen für das FDP-Klientel) war das bevorzugte Thema. Dass "Maskulismus" überhaupt Teil des Koalitionsvertrages ist, war mir neu, und jetzt soll es sogar das bevorzugte Thema sein... Dann diese Aussage "Dagegen schreckten antifeministische Aktivisten selbst vor Kooperationen mit Rechtsradikalen nicht zurück", hier ist nicht klar, wie weit das verbreitet ist. In einem wissenschaftlichen Journal käme ich mit einer solchen Behauptung nicht einfach durch, ohne Daten zu liefern, die belegen, wie viele Aktivisten eine solche Kooperation eingehen. In einem taz-Artikel kann man das einfach mal so ohne Belege in den Raum werfen. Deshalb ist für eine solche Aussage mMn eine wissenschaftliche Quelle zuständig. --TheRandomIP (Diskussion) 12:22, 7. Jun. 2017 (CEST)
Ein Großteil dieser Artikel- und Diskussionsarbeit besteht darin, sich mit ideologisch getriebenen Usern auseinanderzusetzen. In Wikipedia kann zwar jeder zu allem beitragen, doch ich bin aus Erfahrung skeptisch, wenn hier User aufschlagen, die ausufernde Diskussionen anfangen,die z.T. schon zig Mal geführt wurden, wenn sie keinerlei fachlichen Hintergrund haben und in gesellschaftwissenschaftlichen Themenfeldern ansonsten nicht arbeiten. Inhaltlich und fachlich bringen sie: nichts. Ihre Einlassungen zeigen zudem, dass ihnen die Grundlagen für enzyklopädische Artikelarbeit nicht einmal geläufig sind.--Fiona (Diskussion) 18:42, 9. Jun. 2017 (CEST)
Ja. Man könnte vielleicht sagen, dass User, die glauben, die rote Pille geschluckt zu haben und ihre Erkenntnisse nun teilen wollen, regelmäßig enzyklopädische Totalausfälle sind. --JosFritz (Diskussion) 19:37, 9. Jun. 2017 (CEST)
Nein, wer trotz ideologischer Vorgeschichte bzw. erkennbar feministischer Ideologie an Artikeln zu diesem Thema mitarbeitet, der nimmt "enzyklopädischen Totalausfall" fahrlässig in Kauf. Idealerweise hat der Schreiber des Artikels keinen Bezug zum Thema oder ist dann zumindest offen für die Sichtweise von Usern ohne Bezug, wie ich es in meinen Artikeln stets versuche. In dem von vielen hier gefürchteten Artikel zur "roten Pille", der bei einigen Usern hier zu Panikreaktionen geführt hat, habe ich kein einziges Mal pauschal revertiert. Der fehlende Themenbezug nennt sich WP:NPOV. Mir wird dieser aber gerade zum Vorwurf gemacht, ich werde deswegen geschmäht und diskreditiert.
Idealerweise werden objektive Maßstäbe herangezogen, ob eine Quelle als geeignet für den Artikel gilt. Das ist hier nicht der Fall. Mal sind nicht-wissenschaftliche Texte zugelassen, mal nicht. Je nachdem, wie weit ihr persönlich mit der Aussage übereinstimmt oder ob diese Aussage evtl. auch auf von euch identifizierten Hetzseiten zu finden sei. Das ist eine Verletzung von WP:KTF. In der Wikipedia ist nirgendwo festgelegt, dass Quellen, die "zufällig" auch von den "Schmuddelkindern" rezipiert werden, automatisch nicht zugelassen sind. (Zu der Bedeutung von "zufällig" siehe hier.)
Manchmal schreibt ihr auch, "aber der XY hat das auch herausgefunden" als Rechtfertigung für eine suboptimale Quelle. Aber wenn es denn für diese Aussage bessere Quellen gäbe, die diese bestätigen, könnte man ja diese besseren Quellen als Beleg für die Aussagen nehmen. Stattdessen belasst ihr es bei einen Hinweis auf der Diskussion. Das ist aber extrem schwer nachzuvollziehen. Ein User muss zuerst diese (möglicherweise bereits archivierte) Diskussion finden, dann wissen, welches Werk des Autors ihr meint. Dann die Seitenzahl finden. Das ist eine Pervertierung von WP:Q.
Fazit: Alle drei wichtigen Grundprinzipien sind nicht eingehalten. Wie heißt es noch so schön? „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“
Das war jetzt meine letzte Ansage zu diesem Thema. Ein unangemeldeter Nutzer hatte mich auf meiner Disk bereits vorgewarnt, seiner Empfehlung werde ich nun folgen. --TheRandomIP (Diskussion) 00:42, 10. Jun. 2017 (CEST)
Zum Inhaltlichen: zu den Überschneidungen und Kooperationen mit der extremen sowie der Neuen Rechten gibt es inzwischen weitere wissenchaftliche Arbeiten, die noch gar nicht eingarbeitet sind. In jedem Fall kann ich Dir verraten, dass sie Gesterkamps Aussage im Taz-Artikel bestätigen. Gesterkamp hat über das Thema gearbeitet; seine Arbeit und Ergebnisse wie auch die von Rosenbrock werden in wissenschaftlicher Literatur rezipiert. Sein Artikel in der Taz ist eine durchaus seriöse regelkonforme Quelle.--Fiona (Diskussion) 19:35, 9. Jun. 2017 (CEST)

Zur politischen Verortung[Quelltext bearbeiten]

Wie kaum ein anderes Beispiel stehen für die Überschneidung in der autoritären Weltanschauung, sei es in der politischen Rechten, sei es im religiösen Konservatismus, die rigiden Vorstellungen von Geschlechteridentität. Sie alle führen als Identitäre in ihrer Angst vor dem Nicht-Identischen einen wahren Feldzug gegen jede Form der Verunsicherung eines festen Geschlechterschicksals. Darin wurzelt die Todfeindschaft gegen alles, was diese Kategorien infrage stellt, sei es der lebensplanerische Ausbruch aus den festgelegten Rollen, Trans- und Homosexualität oder eben die Hinterfragung ihrer Geschlechterwirklichkeit durch die Gender-Theorie. Im Fall der Neuen Rechten ist der Wunsch nach ungebrochener Klarheit ebenso deutlich wie verräterisch. Die Kampagnen gegen »Gender-Wahn«, die Gleichstellung von Frauen und Homosexuellen haben in den letzten Jahren eine enorme Zugkraft entwickelt und bilden dabei Brücken in andere rechte Lager, wie beispielsweise den christlichen Fundamentalismus. Im Zentrum steht dabei ein Begriff von traditioneller Männlichkeit, der sich von anderen Identitätskonzepten positiv abheben soll. Herausstechendes Beispiel dafür ist das Buch Der Weg der Männer des US-amerikanischen Autors Jack Donovan, das Martin Lichtmesz für Antaios übersetzt hat. Der Titel wurde vom Verlag stark in den Vordergrund gestellt und nach dem Erscheinen 2016 zum Kultbuch der Identitären Bewegung stilisiert. Antaios pries es als »Reconquista maskuliner Ideale« und »Re-Polarisierung der Geschlechter«. 75 Angesichts dessen, dass dieses Buch alles auf den Kopf stellt, was die konservative Selbstbeschreibung »abendländischer Kultur« gemeinhin für sich in Anspruch nimmt, ist die Aufnahme ins Verlagsprogramm zunächst bemerkenswert. Weiß, Volker: Die autoritäre Revolte: Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes (German Edition) (S.228-229). Klett-Cotta. Kindle-Version.

Und in der oben verlinkten Beschreibung bei Antaios heißt es: Martin Lichtmesz, der Übersetzer, nennt es in seinem Nachwort »konsequent, daß sich Donovans Positionen immer weiter nach rechts bewegten.« Und Raskolnikow, ein unter diesem Pseudonym schreibender, kriegserfahrener Bundeswehrsoldat, formuliert in seinem Nachwort an Donovan anschließend: »Die Bereitschaft und die Fähigkeit seine Pflicht auf dem Posten zu erfüllen, auf den man gestellt ist, ob als Vater, Matrose, Partisan oder sonst etwas, ist die Grundbedingung für den Eintritt in die Männerwelt.« Und deshalb ist Donovans »Der Weg der Männer« ein Buch, dessen Thesen wichtig sind für die Aufgabe, das Eigene (den öffentlichen Raum, die innere Sicherheit, die Unversehrtheit der Frauen und Töchter) zu verteidigen. Denn diese Verteidigung wird von Männern organisiert und umgesetzt – oder gar nicht. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 17:23, 9. Jun. 2017 (CEST)

Danke. Den ideolgischen Zusammenhang von antifeministischer Männerrechtsbewegung und der extremer Rechten untersucht dieser Buchbeitrag: Alva Träbert: At the mercy of 'Femocracy'? Networks and Ideological Links between Far-Right Movement and the Antifeminist Men's Rights Movement. In: Michaela Köttig, Renate Bitzan, Andrea Petö (Hrsg.): Gender and Far Right Politics in Europe, Springer International Publishing - Palgrave Macmillan 2016, S. 273-289. This article discusses the antifeminist men’s rights movement and its ideological connections with the political far right. Through the lens of online forums and networks, it explores antifeminist paradigms in Germany, Switzerland and Austria and draws comparisons with the UK.
Und Renate Bitzan schreibt im Handbuch Rechtsextremismus (Springer Verlag 2017): Die diskursive Formation gegen Feminismus und Gender Mainstreaming sowie Pluralisierung und Humanisierung von Männlichkeitsentwürfen ist insofern ernsthaft zu beobachten, als sich durch Koalitionen zwischen Konservativen, extrem Rechten und Teilen der Männerrechtsbewegung ein nicht zu unterschätzender politischer Faktor entwickeln könnte.--Fiona (Diskussion) 10:49, 10. Jun. 2017 (CEST)
Danke. Fällt dir an dem letzten von dir zitierten Satz etwas auf? Wer von Koalitionen zwischen Konservativen, extrem Rechten und Teilen der Männerrechtsbewegung spricht, der ist offensichtlich der Meinung, dass nicht etwa die Männerrechtsbewegung in toto extrem rechts oder konservativ sei, sondern dass es darin unterscheidbare Teile gäbe, von denen einer - und damit offenbar nicht alle - zu derartigen Koalitionen neigt. Damit haben wir dann wohl endlich mal einen nicht wegzuwischenden Hinweis darauf, dass wir es hier mit einer amorphen Bewegung zu haben, die ein Spektrum von Positionen umschliesst, das es herauszuarbeiten gilt.--Nico b. (Diskussion) 13:11, 10. Jun. 2017 (CEST)
Nö. "Endlich" haben wir damit nur eine weitere Aussage, dass es Koalitionen gibt, die sich zu einem nicht zu unterschätzender politischer Faktor entwickeln könnten. Mehr sagt das Zitat nicht. Von amorpher Bewegung sagen die wissenschaftlichen Untersuchungen allerdings nichts. Das mag Deine persönliche Interpretation sein, in einem Artikel wäre es Theoriefindung.--Fiona (Diskussion) 13:16, 10. Jun. 2017 (CEST)
Du meinst du möchtest nicht zur Kenntnis nehmen, zwischen wem oder was Bitzan derartige Koalitionen für möglich hält, und lieber so tun als habe sie von Koalitionen zwischen der Männerrechtsbewegung insgesamt und der extremen Rechten gesprochen?--Nico b. (Diskussion) 13:43, 10. Jun. 2017 (CEST)
Was willst Du eigentlich? Und was soll Deine Unterstellung im aggressiven Ton?
Bitzan hält solche Koalitionen nicht "für möglich", sondern konstatiert sie.
Im Wikipedia-Artikel habe ich doch gar nicht geschrieben, dass die Männerrechtsbewegung in toto rechtsextrem sei, sondern dass es Überschneidungen zu antifeministischen Denkmustern und teilweise auch zu Netzwerken der Extremen Rechten, der Neuen Rechten und einem christlich-fundamentalistischen Spektrum gibt. Das wird durch die neueren Untersuchungen bestätigt, die noch darüber hinaus gehen. Du hattest 2014 angekündigt, den organisierten Antifeminisms vs. Männer- und Väterrechtsbewegung in der Schweiz nach Theunert darzustellen. Das habe ich in der obigen Literaturliste so notiert. Nur leider hat Du das nie gemacht.--Fiona (Diskussion) 14:43, 10. Jun. 2017 (CEST)

Bitte nicht eigenmächtig über Relevanz von Literatur entscheiden![Quelltext bearbeiten]

Danke! --Harald Lanser (Diskussion) 13:35, 11. Aug. 2017 (CEST)

Wer soll denn darüber entscheiden?--Nico b. (Diskussion) 13:37, 11. Aug. 2017 (CEST)
Benutzer.Harald Lanser, die Löschdiskussion zu dem biografischen Artikel über diesen Autor kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass er keine Relevanz hat. Diese LD habe ich auf Deiner BNR-Disk. sogar verlinkt. Er taucht auch im Diskurs nicht mehr auf, weder im wissenschaftlichen in Fachpublikationen noch im gesellschaftlichen in den Medien. Du hast Editwar geführt, darum habe ich Dich auf der Vandalismusseite gemeldet.--Fiona (Diskussion) 13:40, 11. Aug. 2017 (CEST)
Falsch argumentiert. Nur weil der Autor zu wenig publiziert hat, um einen eigenen Artikel zu haben ist die Publikation noch lange nicht irrelevant. --Harald Lanser (Diskussion) 13:42, 11. Aug. 2017 (CEST)
Die Publikation habe ich selbst 2012 in den Artikel eingefügt. Es hat sich erwiesen: weder der Autor noch die Publikation sind relevant. Wir müssen einen Artikeltext nicht mit unbedeutenden Publikationen aufblähen. --Fiona (Diskussion) 13:56, 11. Aug. 2017 (CEST)
Nico b., wenn ich den Revert des User entsichte, wird deine Bearbeitung gleich mitentsichtet. Was tun?--Fiona (Diskussion) 13:47, 11. Aug. 2017 (CEST)
Wenn du die Sichtung verweigerst, revertierst du zum zweiten Mal und beteiligst dich damit am edit war. Warte doch ab, bis die VM entschieden ist, dann können wir das ganz entspannt angehen. Weder deine noch meine Änderung schreit danach, unbedingt heute erledigt werden zu müssen.--Nico b. (Diskussion) 14:06, 11. Aug. 2017 (CEST)
Hast Recht. It's a no Wiki.--Fiona (Diskussion) 14:12, 11. Aug. 2017 (CEST)