Diskussion:Malaysia-Airlines-Flug 17

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Kriminal- und Privatermittlungen[Quelltext bearbeiten]

Der o.g. Abschnitt könnte zum Beispiel durch diesen Artikel noch weiter ausgebaut werden: https://www.heise.de/tp/features/Privatermittler-Resch-bietet-JIT-umfangreiches-Beweismaterial-zu-MH17-an-4464730.html Inwieweit die von Herrn Resch ins Felde geführten Angaben Spekulationen sind und wieso die Informationen nicht Eingang in die Ermittlungen fanden wäre noch zu klären. Dass alles nur ausgedacht ist ist schwer vorstellbar... Würde mich freuen, wenn sich jemand des Themas annimmt. --Met-H(a)us-Al(le)e-M (Diskussion) 19:33, 15. Mär. 2020 (CET)

Ok, habe mir soeben im Archiv den Abschnitt zu J. Resch und Telepolis angeschaut. Mag sein, dass Telepolis keine ausreichend seriöse Quelle nach Wikipedia-Vorstellungen ist; gibt sicher noch andere. Damit bleibt das Thema trotzdem bestehen. Evtl. gibt es ja offizielle Aussagen von JIT dazu, wie die Informationen gesehen werden bzw. ob/warum sie nicht mit aufgenommen wurden?... --Met-H(a)us-Al(le)e-M (Diskussion) 19:40, 15. Mär. 2020 (CET)
Mit Verlaub, die telepolis ist ein online-Magazin des renomierten heise-Verlages, bei dem auch c't, iX und die deutsche Ausgabe des (MIT)technology-review erscheinen. Auch hat telepolis eine verantwortliche Redaktion im Sinne des deutschen Rundfunkstaatsvertrag (RStV) §55 Abs. 2, siehe auch: telepolis:impressum. Einige Bücher des dem online-Magazin telepolis angegliederten telepolis Verlages sind preisgekrönt wie Vom Ende der Anonymität von Christiane Schulzki-Haddouti. Wenn Niemand konkrete und objektivirbare Gründe nennen kann warum telepolis weniger seriös sein soll als andere Medien etablierter deutscher Verlage, dann besteht auch kein Grund telepolis nicht als Quelle zu verwenden.--2003:E7:EF29:4C00:F2DE:F1FF:FE08:FA77 20:31, 28. Mär. 2020 (CET)
Telepolis ist und bleibt wie schon so oft diskutiert siehe BLG problematisch - das sieht man an den angezogenen Lesern, welche zu 87 Prozent von keiner Schuld Russlands ausgehen. Jedes Medium verdient sich sein Publikum (und das hat rein gar nichts mit dem Verlag zu tun). Das JIT ist jedoch nicht an bezahlter Information interessiert. Und: Die Belohnung sei ausgesetzt für Beweise, "dass die Aufklärung des Vorfalls behindert oder verschleiert wurde"? Das ist die Strategie, einen geldgierigen Menschen zu kaufen, um die Untersuchung zu diskreditieren. Das ist ganz normal in Russland und in der Ukraine, sich einen "Zeugen" zu kaufen. Resch sagt selber: "Jeder ist käuflich, es ist nur eine Frage der Summe. Ab einem gewissen Betrag neigen selbst die besten Freunde zum Verrat." (nebenbei: der übliche Verdächtige behauptet ja sogar, das seien Beweise für ukrainische Schuld (Abschuss durch Su-25!) - dieses Zeugs verlinke ich hier nicht).
Fazit für den Artikel: Allenfalls müsste der Text im Artikel angepasst werden; beim Text "suchte Informanten zu den Verantwortlichen des Abschusses" ist es höchst fraglich, ob er zutrifft - es wäre laut T nämlich nicht klar, wonach gesucht wurde.--Anidaat (Diskussion) 08:24, 8. Apr. 2020 (CEST)
Mit Verlaub Anidaat, aber Sie nennen kein objektives oder objektivierbares Kriterium welches gegen die telepolis als Quelle spicht.
Das Sie die Meinung des Publikums in den Kommentaren in der telepolis nicht teilen oder das es dort auch objektiv falsche Aussagen in Kommentaren gibt ist kein Kriterium für die Bewertung der telepolis. Auch in anderen Zeitungen gibt es absurd sachlich falsche Kommentare an der Grenze zu "Verschwörungstheorien". Unter praktsische jedem Artikel der Welt zum Thema "Flüchtlinge" erscheinen Kommentare die irgendwo zwischen "AFD-Stammtisch" und "Völktischen Verschwörungstheorienen" liegen, auch beim Spiegel ist das nicht grundsätzlich anders. Die Annahme das die Kommentare unter einem online-Artikel einer Zeitung die Meinung der entsprechenden Redacktion widerspiegeln ist wenig schlüssig, bei der Zeit sieht man regelmäßig das die Mehrzahl der Kommentare dem Artikel widersprechen.
Die wikipedia-internen Diskussionen auf die Sie verweisen sprechen ebenso nicht erkennbar überwiegend gegen eine Verwendung von Wikipedia als Quelle. Schlüssige Sachargumente warum telepolis keine zulässige Quelle sein soll finde ich dort auf Anhieb nicht in den von Ihnen verlinkten Diskussionen, aber Falschbehauptungen wie "telepolis sein ein Blog und habe keine Redaktion".
Mein Eindruck ist: Hier soll telepolis als Quelle ausgeschlossen werden um den einen POV durchzusetzten.
Eine Anregung kann glaube ich der russiche Wikipedia-Artikel zu MH17 sein -- dort stehen die verschiedenen Aussagen von offizellen Stellen -- die sich diametral widersperechen -- ohne Bewertung untereinandern, im Stiel von A "sagt das" und B "sagt dies". Das ist eine gute Annäherung an Neutralität denn es enthält sich jeder Bewertung oder gar Vorverurteilung. --2003:E7:EF29:4C00:F2DE:F1FF:FE08:FA77 10:31, 8. Apr. 2020 (CEST)