Diskussion:Martin Schulz

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voraussichtlicher Nachfolger Steinmeiers als Außenminister[Quelltext bearbeiten]

[1] --87.153.127.41 15:06, 24. Nov. 2016 (CET)

heute zu Eschweiler[Quelltext bearbeiten]

Ich bitte, diesen Zusatz zu lassen, denn er ist in der WP üblich. Beispiele: 1. Florian Baxmeyer mit "Kettwig (heute zu Essen)", 2. Axel Wirtz mit "Gressenich (heute zu Stolberg)", 3. Werner Spannagel mit "Barmen (heute zu Wuppertal)".--ESChweiler 22:20, 29. Jan. 2017 (CET)

Schulz wirft Trump vor,[Quelltext bearbeiten]

spiegel.de: [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-martin-schulz-nennt-us-praesident-unverschaemt-und-gefaehrlich-a-1132219.html warf dem US-Präsidenten vor, Minderheiten mit "unverschämten und gefährlichen Äußerungen" anzugreifen. Das von Trump verhängte Einreiseverbot für Flüchtlinge und Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Staaten bezeichnete Schulz als einen "Tabubruch, der unerträglich ist". ]

Imo im Artikel erwähnenswert. --Neun-x (Diskussion) 05:58, 30. Jan. 2017 (CET)

Verzicht auf Übergangsgeld[Quelltext bearbeiten]

"Nach seinem Ausscheiden aus dem EU-Parlament verzichtet Martin Schulz auf das ihm zustehende Übergangsgeld. Der frühere EU-Parlamentspräsident teilte dies der zuständigen Bundestagsverwaltung schriftlich mit. Dem designierten SPD-Chef hätten demnach knapp 170.000 Euro (Brutto) zugestanden" Dieser Abschnitt gibt ein falsches Bild wieder, denn den Betrag von 170 000 Euro hätte Herr Schulz sowieso nie erhalten. Das Übergangsgeld muss mit seiner Pension und seinem Gehalt verrechnet werden. In dieser Übergangszeit erhält er alleine eine Pension von über 95 000 Euro. Ab Oktober kommen noch zusätzlich Diäten von 9082 Euro pro Monat hinzu. Mit seinen sonstigen Gehältern wird dieser Verzicht deutlich geringer ausfallen als hier angegeben. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/martin-schulz-markus-engels-profitierte-von-fragwuerdigen-zahlungen-a-1134030.html (nicht signierter Beitrag von 2A02:810D:D40:5AD0:CCE9:7737:84DF:215D (Diskussion | Beiträge) 21:08, 11. Feb. 2017 (CET))

EU-Personalpolitik[Quelltext bearbeiten]

Schulz wird eine „skrupellose Personalpolitik“ in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident vorgeworfen, so soll er dafür gesorgt haben, dass mehrere Vertraute in einflussreiche EU-Positionen kamen. faz.net. --Logo 16:51, 17. Feb. 2017 (CET)

SPD-Vorstand[Quelltext bearbeiten]

Gehört er zum SPD-Vorstand, wenn, seit wann? (nicht signierter Beitrag von 91.248.20.124 (Diskussion) 18:07, 24. Feb. 2017 (CET))

kontroverse: wahlkampf zum präsident der kommission[Quelltext bearbeiten]

das EU parlament hat einen absatz für martin schulz eingefügt in die entlastung des gesamthaushaltsplanes der EU 2012. in der wortreichen EU sprache heisst das dann "Entschließung des Europäischen Parlaments vom 16. April 2014 mit den Bemerkungen, die integraler Bestandteil des Beschlusses (1) betreffend die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2012". persönlich hab ich es schon gerne wenn die wikipedia von entsprechenden einträgen tiefe links in ihre vielen text enthält. hier der absatz "Politische Aktivitäten des Präsidenten", der damals martin schulz war:

„Politische Aktivitäten des Präsidenten
Das europäische Parlament ... 51. verlangt detaillierte Auskunft darüber, wie die Amtsführung des Präsidenten als parteipolitisch neutraler Figur von der Vorbereitung seiner sozialdemokratischen Spitzenkandidatur für die Europawahlen getrennt wurde, vor allem was die Mitarbeiter seines Kabinetts und in den Informationsbüros des Parlaments und die Reisekosten betrifft; vertritt die Ansicht, dass bei zahlreichen Aktivitäten beide Rollen vermischt wurden; verlangt eine klare Trennung der Funktionen von Amtsträgern nach dem Vorbild der Kommission, damit der europäische Steuerzahler nicht für den Wahlkampf europäischer Spitzenkandidaten zu bezahlen hat.“

das wurde von cesar mitis gelöscht, mit verweis auf eine bereits stattegefundene diskussion. aber der link zur diskussion fehlt, und ich habe ihn nicht finden können. eigentlich ein wichtiges dokument jedes jahr, wo hunderte von gewählten parlamentariern sich den kopf zerbrochen haben und darüber abgestimmt, nicht nur ein oder mehrere journalisten. ich hätte das gerne mit dem letzten stand der diskussion im artikel zu martin schulz. und bilde mir dann schon meine eigene meinung aus der darstellung in der wikipedia, mit belegten verweisen für und wieder. --ThurnerRupert (Diskussion) 13:27, 19. Feb. 2017 (CET)

Das ist für den Artikel vollkommen belanglos, da in der Öffentlichkeit praktisch null rezipiert. --EH (Diskussion) 17:17, 19. Feb. 2017 (CET)

eine enzyklopädie enthält per definition möglichst vollständige informationen zu einem thema, und zwar mit verweisen. hier zu martin schulz. und zwar bewusst nicht nur "in der öffentlichkeit rezipiertes". sonst muss man den halben martin schulz artikel löschen und 70% der wikipedia gleich mit. den sonderorden "närrischer grenzlandschild" der karnevalsgesellschaft "au ülle" lässt du drin, und und einen beschluss des eu paralaments löscht du. karnevaleskipedia, hehe. --ThurnerRupert (Diskussion) 17:23, 26. Feb. 2017 (CET)

darf ich das ergebnis der diskussion so zusammenfassen: ein mensch ist dagegen dass der abschnitt in die wikipedia kommt. also kann es in den artikel aufgenommen werden. --ThurnerRupert (Diskussion) 12:27, 4. Mär. 2017 (CET)

Nö, das darfst du nicht, da kein Konsens besteht. --Subamaggus (Diskussion) 14:39, 4. Mär. 2017 (CET)

wie stellen wir konsens her? oder bleibt das nun ewiges streitthema? --ThurnerRupert (Diskussion) 14:58, 15. Apr. 2017 (CEST)

Ich hoffe, dass sich sonst niemand findet, um auf diesem Thema herum zu kauen...--Aflis (Diskussion) 15:09, 15. Apr. 2017 (CEST)

ich habe es mal bei dritter meinung eingetragen: Wikipedia:Dritte_Meinung#Martin_Schulz. ich bin sehr verwirrt über die relevanzkritieren von referenzen muss ich gestehen. und auch den diskussionsstil finde ich nicht immer angenehm, da gibt es beide, sehr für und sehr gegen martin schulz eingenommene leute die mir dieses gefühl geben können. --ThurnerRupert (Diskussion) 20:48, 6. Mai 2017 (CEST)

Für trivialste biographische Daten reicht die eigene Webseite völlig aus, siehe auch WP:Q. Was nicht geht, ist das halbe Leben zu löschen. --EH (Diskussion) 09:36, 7. Mai 2017 (CEST)
Der Eintrag bei "Dritter Meinung ist bereits zu kritisieren: Der Sachverhalt ist nicht neutral wiedergegeben. Für alles Weitere hilft ein Blick ins Archiv. --Caesar Mitis (Diskussion) 22:26, 9. Mai 2017 (CEST)

Rüge durch das EU-Parlament[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

weshalb wird die Rüge durch das EU-Parlament (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/eu-parlament-ruegt-spd-kanzlerkandidaten-martin-schulz-14990231.html) nicht im Artikel erwähnt? Danke für eure Antworten --AzmatKorkmaz (Diskussion) 00:42, 2. Mai 2017 (CEST)

Ließ bitte die Diskussionsseite und gegebenfalls das Archiv. --Subamaggus (Diskussion) 00:46, 2. Mai 2017 (CEST)

Hallo Subamaggus, bin neu bei Wikipedia und kenne mich nicht so aus. Habe das Archiv durchsucht, aber leider keine Antwort gefunden. Gruß Azmat --AzmatKorkmaz (Diskussion) 00:51, 2. Mai 2017 (CEST)

Der Hinweis auf das Archiv ist natürlich Unsinn, die Rüge ist ja erst ein paar Tage her. Warum das nicht im Artikel steht? Ganz einfach, weil noch niemand etwas dazu geschrieben hat. Eine neutrale Formulierung erscheint mir auch nicht ganz so einfach, einerseits hat es wohl tatsächlich Unregelmäßigkeiten gegeben, andererseits werden diese hauptsächlich von interessierter Seite aufgebauscht, wenn ich das richtig sehe. Wenn dir eine passende Formulierung einfällt, kann ich den Artikel gerne temporär entsperren. -- Perrak (Disk) 19:40, 3. Mai 2017 (CEST)

Hallo! Ja, WP:NPOV ist wichtig, gerade beim Spitzenkandidaten einer Partei im Bundestagswahlkampf. Aber die Richtlinie gibt Ausgewogenheit als Ziel vor. Und da stellt sich für mich schon die Frage, welchen Aspekten seines Lebens hier wieviel Raum gegeben wird. Perrak, wenn Du von Aufbauschen sprichst, sehe ich da einen völlig deplatzierten Abschnitt über die Knessetrede, die keine zeitüberdauernde Bedeutung für sein Leben hatte. Gleiches gilt für den angeblichen Konflikt mit Berlusconi 2003. Hier zeigt sich die Schwäche des Wikipediaprinzips, wo aus tagesaktuellen Erwägungen Artikel ergänzt werden, aber kein langfristiges Konzept zu erkennen ist. Bei dem Umfeld gehört die Rüge sicher dazu, oder man stellt den Abschnitt Kontroversen generell zur Disposition. Was hier fehlt ist ein Abschnitt über Kritik an ihm, davon gabs über die Jahre genug.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:48, 3. Mai 2017 (CEST)

Ich würde gerne etwas schreiben, aber ich bin mir nicht sicher, ob ein angemessener, ausgewogener Text gelingt. Außerdem habe ich Angst vor Repression. Abgesehen davon war ich wirklich überrascht, dass zu diesem wichtigen (das ist wohl unstrittig) Vorfall nicht ein Wort im Artikel zu finden ist. Ich war dem "Das ist Wikipedia, da gibt es Freaks (positiv-anerkennend gemeint), die wichtige Sachen sofort einpflegen"-Gedanken aufgesessen - Verantwortungsdiffusion --AzmatKorkmaz (Diskussion) 00:49, 4. Mai 2017 (CEST)
Was meinst du mit Repression? Das Schlimmste was passieren kann, ist dass dein Abschnitt wieder gelöscht wird. So ist das nunmal in der Wikipedia und es ist auch gut so, dass mehrere Augen wachen, ob eingefügte Textabschnitte einem neutralem Standpunkt entsprechen. Mein obiger Verweis auf das Archiv bezog sich übrigens hier- und hierauf. Dort wurde genau dieses Thema behandelt, einmal hat man sich dagegen entschieden es aufzunehmen, einmal konnte man sich nicht auf einen Kompromiss einigen und es wurde deswegen nicht aufgenommen. Es ist wie es Perrak schrieb, eine Debatte die aus dem konservativen Lager aufgebauscht wurde, und das Europäische Parlament hat auch mit konservativer Mehrheit die Rüge beschlossen - da Wikipedia keine Wahlkampfplattform ist, wird so etwas dann nicht einfach 1:1 übernommen.
Hoffentlich kann dir das erklären, wieso sich dazu nichts im Artikel findet. Dir steht es natürlich frei einen neutralen Text zu formulieren. LG --Subamaggus (Diskussion) 01:53, 4. Mai 2017 (CEST)

Die hier ständig - zuletzt von Subamaggus, dessen Profil schon eine gewisse SPD-Nähe verrät - wiederholte Behauptung, die Debatte sei aus dem konservativen Lager augebauscht und die Rüge sei mit konservativer Mehrheit beschlossen worden, ist doch eine offensichtliche Schutzbehauptung aus dem SPD-Lager und wird auch nicht richtiger, wenn diese hier von Schulz-Fans nachgeplappert wird. Die Rüge des Handelns von Schulz wurde mit überwiegender Mehrheit beschlossen, siehe http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-%2f%2fEP%2f%2fNONSGML%2bPV%2b20170427%2bRES-VOT%2bDOC%2bPDF%2bV0%2f%2fEN&language=EN auf Seite 10 unter Punkt 15. Demnach haben 490 Abgeordnete für die Rüge gestimmt, 144 dagegen bei 9 Enthaltungen. Dabei hat die EVP, der die CDU angehört, gerade einmal 216 der 751 Parlamentssitze. Die S&D, der Schulz und die SPD angehören, hat 189 Sitze. Die Ausrede von Schulz und der SPD, dass es sich bei der Rüge um eine konservative Verschwörung handelt, ist also schon bei Betrachtung der Zahlen offensichtlicher Unsinn. Die Rüge findet sich übrigens für die Interessierten hier unter 2 C 32ff: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=REPORT&reference=A8-2017-0153&language=de Das Fehlverhalten Schulz' wird nun schon seit Ewigkeiten diskutiert, aber es ist nunmal so, dass Politiker, die Rückhalt in der Wikipedia Community haben, vor entsprechenden Einträgen mangels wirklich objektiver Kriterien von ihren Fans und Anhängern geschützt werden können, während bei anderen Personen wesentlich unwichtigeres verankert wird. Gerade deshalb ist die Wikipedia ja auch keine neutrale, belastbare Informationsquelle. Nebenbei sei nur angemerkt, dass ich es eigentlich noch beachtlicher finde, dass der ehemalige EU-Präsident Schulz, der, solange es ihm nutzte, ständig darauf gedrungen hat, das EU-Parlament als einziges durch direkte demokratische Wahl legitimiertes Entscheidungsorgan der EU aufzuwerten nun plötzlich dasselbe Parlament als vermeintlichen Wahlkampfhandlanger seiner aktuellen politischen Gegner und Bestandteil einer Verschwörung gegen ihn übel zu diskreditieren sucht.(nicht signierter Beitrag von 94.79.191.250 (Diskussion) 11:51, 4. Mai 2017 (CEST))

Im Sinne der in Deutschland herrschenden Meinungsfreiheit darfst du natürlich diese Ansicht haben. In der Wikipedia signiert man aber auch als IP seine Beiträge. Es ist jedoch unanständig mir einseitige, also gegen NPOV verstoßende Arbeit in der Wikipedia vorzuwerfen, ohne dafür auch nur einen Beleg zu haben. Nur weil man mehr in einem Bereich arbeitet, heißt das nicht, dass man nicht neutral arbeitet. --Subamaggus (Diskussion) 14:34, 4. Mai 2017 (CEST)
Geschützt wird hier niemand. Wenn Du es Dir zutraust, schreib einen passenden Abschnitt, dann fehlt er nicht mehr. Mir fehlt leider gerade die Zeit dazu, sonst würde ich es selbst machen. -- Perrak (Disk) 16:41, 5. Mai 2017 (CEST)
Ich versuch´s mal, die wiederholte Medienresonanz ist ja unbestreitbar gegeben:

Angebliche Begünstigung enger Mitarbeiter[Quelltext bearbeiten]

Im April 2017 rügte das Europäische Parlament im Rahmen seines Entlastungsbeschlusses für das Haushaltsjahr 2015 zwei Personalangelegenheiten, die Schulz als Parlamentspräsident verantwortet hatte.<ref>[http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=REPORT&reference=A8-2017-0153&language=DE Vorschlag für einen Beschluss des Europäischen Parlaments über die Entlastung für die Ausführung des Gesamthaushaltsplans der Europäischen Union für das Haushaltsjahr 2015, Einzelplan I (2016/2152 DEC)</ref> Hintergrund war zum einen die Zahlung von Auslandszulagen im Volumen von rund 20.000 Euro, die ein Mitarbeiter von der Parlamentsverwaltung für eine zehnmonatige Tätigkeit in Berlin erhielt, obwohl dessen Lebensmittelpunkt bereits zuvor in Berlin gewesen war. Der Mitarbeiter gilt als Vertrauter von Schulz und ist inzwischen für die SPD als dessen Wahlkampfleiter tätig. Zum anderen wurde Schulz vorgeworfen, er habe regelwidrige Beförderungen enger Mitarbeiter betrieben, um ihnen über sein Ausscheiden hinaus finanziell vorteilhafte Dienstposten zu sichern. Schulz bezeichnete die Rüge als Wahlkampfmanöver durch "Anti-Europäer, Konservative und Grüne" und verwies auf eine Entscheidung des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung, kein offizielles Ermittlungsverfahren einzuleiten.<ref>[http://www.sueddeutsche.de/politik/personalpolitik-eu-parlament-ruegt-schulz-wegen-personalentscheidungen-1.3481630 Europäisches Parlament rügt Schulz wegen Personalentscheidungen]</ref><ref>[EU-Parlament rügt Schulz http://www.spiegel.de/politik/ausland/martin-schulz-spd-kanzlerkandidat-wird-vom-eu-parlament-geruegt-a-1145125.html]</ref>

Meinungen dazu? --Rudolph Buch (Diskussion) 17:29, 5. Mai 2017 (CEST) Keine? Also umseitig umgesetzt. --Rudolph Buch (Diskussion) 22:46, 7. Mai 2017 (CEST)
Aus meiner Sicht ist der Sachverhalt enzyklopädisch relevant und ich stimme dem Absatz zu, ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen. Gruß, --Dr Möpuse gips mir! 15:48, 8. Mai 2017 (CEST)
Bezüglich des zweiten Punktes: Die EU-Parlamentsverwaltung hat Schulz da entlastet. Gemäß ihres Statements wurden die Beförderungen nicht von ihm, sondern von einem seiner Mitarbeiter vorbereitet. Schulz selbst ging davon aus, dass die Beförderungen im Einklang mit den Regeln standen. Siehe hier. --Subamaggus (Diskussion) 21:16, 8. Mai 2017 (CEST)
Guter Einwand - "betrieben" suggeriert eine aktive Rolle auch bezüglich der Regelwidrigkeit. Hab´s durch "abgezeichnet" ersetzt, das hat er ja offenbar unstrittig getan. --Rudolph Buch (Diskussion) 13:57, 9. Mai 2017 (CEST)

Ich denke, dass "angeblich" gestrichen werden kann. Dass Mitarbeiter begünstigt (wenn auch nicht im Sinne des StGB) wurden, steht fest. Vor dem Hintergrund des Wortlautes in der Quelle erscheint mir der Absatz hier zu "lasch":

"34. nimmt Kenntnis von der Entscheidung des Präsidenten vom 21. Oktober 2015, mit der er selbst Leitungspositionen im Haus ohne die Beachtung bisheriger Verfahren wie Ausschreibungen vergeben wollte; stellt fest, dass diese Entscheidung „nicht den Regeln entsprach“ (Antwort der Verwaltung auf den 2. Fragebogen des Haushaltskontrollausschusses); verlangt den formalen Widerruf dieser Entscheidung des Präsidenten;

35. stellt fest, dass sich der Präsident am 15. Dezember 2015 selbst ermächtigt hat, über die bestehende Kabinettszulage hinaus eine in der Höhe nicht begrenzte Sonderzulage an seine Kabinettsmitglieder vergeben zu können, obwohl das Personalstatut eine solche Sonderzulage nicht vorsieht; stellt erneut die Frage nach der Rechtmäßigkeit dieser Ermächtigung und der Gültigkeit der Sonderzulagen; bittet um Prüfung, ob die Entscheidung über die Einführung einer solchen aufgehoben werden sollte;"

1. Dass er Leitungspositionen regelwidrig ohne Beachtung bisheriger Verfahren vergeben wollte, wird im Artikel nicht deutlich genug. 2. Selbiges gilt für die Selbstermächtigung.

Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber in meinen Augen sind das wirklich bedenkliche Vorgänge, die der breiten Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden sollten. --AzmatKorkmaz (Diskussion) 21:44, 9. Mai 2017 (CEST)

Ich könnte dir sagen wie ich das sehe, aber das ist irrelevant. In der Wikipedia gibt es Regeln zum Beispiel Relevanzkriterien und Regeln die beschreiben was Wikipedia nicht ist. Da steht zum Beispiel "Wikipedia ist keine Gerüchteküche und keine Plattform für Werbung, Propaganda oder Verschwörungstheorien. Artikel sollen einen neutralen Standpunkt einnehmen. Kontroverse Behauptungen sollen als solche klar dokumentiert werden." Es ist absolut klar, dass in Wahlkampfzeiten Dinge härter formuliert werden und die Dinge betont werden, die den politischen Gegner in ein schlechtes Licht rücken. Und wenn du sagst "in meinen Augen sind das wirklich bedenkliche Vorgänge, die der breiten Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden sollten", dann solltest du wissen, das Wikipedia auch kein News-Ticker ist. Die breite Öffentlichkeit informiert sich nicht durch Enzyklopädien zum politischen Tagesgeschehen, dafür sind sie auch nicht da, sondern durch die Online- und Fernsehberichterstattung. Der Abschnitt wie er jetzt drin ist, entspricht einem Neutralen Stundpunkt und sollte deshalb beibehalten werden. --Subamaggus (Diskussion) 22:22, 9. Mai 2017 (CEST)
Ich habe den Absatz wieder gelöscht. Zum einen halte ich es für unhöflich, einen Absatz einzufügen mit dem Kommentar "Entsprechend unwidersprochenem Vorschlag auf der Disk", obwohl es deutliche Kritik gab. Zum anderen steht doch in dem SPON-Artikel, auf den verwiesen wird: "Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (Olaf) hat sich jedenfalls entschieden, kein offizielles Ermittlungsverfahren gegen Schulz oder frühere Mitarbeiter einzuleiten. Dies kann allerdings nur als Hinweis darauf gelten, dass es nicht zu juristisch anfechtbaren Entscheidungen kam.", "Ist das nun ein echtes Problem für Schulz? Formal nicht." – kurz: es ist reine Interpretationssache, ergo Spekulation und gehört nicht hierhin. --Caesar Mitis (Diskussion) 22:41, 9. Mai 2017 (CEST)
Hab es wieder hergestellt, lass gut sein Caesar Mitis. Zum einen gab es, zum Zeitpunkt der Implementierung, wirklich keine Kritik zu dem Vorschlag von Rudolph Buch zum anderen gibt es jetzt einen offiziellen Beschluss des Europäischen Parlaments. Damit ist die Sache relevant und es spricht nichts gegen einen nach NPOV formulierten Abschnitt. LG --Subamaggus (Diskussion) 22:46, 9. Mai 2017 (CEST)

Lieber Subamaggus, die obigen Zitate stammen aus einem Dokument des offiziellen "Legislative Observatory" des Europäischen Parlaments (http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2017-0146&language=DE&ring=A8-2017-0153) . Das Europäische Parlament als Gerüchteküche oder Plattform für Werbung, Propaganda oder Verschwörungstheorien zu diffamieren halte ich für wenig zielführend. Ich sehe auch nicht, dass das Parlament in Wahlkampfzeiten Protokolle der Sitzungen härter formuliert oder versucht, politische Gegner in ein schlechtes Licht zu rücken. Nochmal: Es handelt sich hier nicht um eine Quelle eines politischen Gegners. --AzmatKorkmaz (Diskussion) 22:56, 9. Mai 2017 (CEST)

Ich diffamiere nicht (schon gar nicht das EU-Parlament, kann man EU-Organe überhaupt diffamieren?) sondern zitiere nur aus dem Regelwerk der Wikipedia. Und genau das ist der Grund wieso ich mich dagegen ausspreche das aufzunehmen. Sei dochmal damit zufrieden, dass es dank deines Diskussionsbeitrags überhaupt ein, nach NPOV formulierter Abschnitt in den Artikel geschafft hat. Die von dir zitierten Beschlüsse des EU-Parlaments wurden natürlich von Schulz' politischem Gegner formuliert und sind deswegen mit Vorsicht zu genießen. Falls du das anzweifelst empfehle ich dir dich mal zu informieren, wie Beschlussvorlagen formuliert werden. LG --Subamaggus (Diskussion) 23:06, 9. Mai 2017 (CEST)
Es ist so, dass der Artikel regelmäßig von Schulz-Freunden aufgehübscht wird. Auch die umfängliche Diskussion zu seinen finanziellen Eskapaden und Günstlingsverhalten in Brüssel ist hier auf wundersame Weise in die <tiefen irgendwelcher Archive verschwunden. Also nicht wundern, wenn dieser Absatz auch bald verschwindet.Flk-Brdrf (Diskussion) 10:55, 11. Mai 2017 (CEST)
Hier sind nicht nur Schulz-Freunde am Werk, sondern ebenso Schulz-Feinde. Auf der Diskussionsseite ist das wohl unvermeidlich und kann mit Achselzucken hingenommen werden. Aber im Artikel sollte man wirklich konsquent sachlich und selbstkritisch vorgehen. Aflis (Diskussion) 12:45, 11. Mai 2017 (CEST)

@Subamaggus: Ich bin vielleicht etwas begriffstutzig - aber ich sehe wirklich nicht, dass in dieser Diskussion ein Konsens im Sinne von "angeblich" erreicht worden wäre! Aflis (Diskussion) 13:41, 29. Mai 2017 (CEST)

Es wurde ein Konsens bezüglich des von Rudolph Buch verfassten Texts, mit einzelnen Änderungen, erzielt. Dieser Text enthält das Wort "Angeblich" in der Überschrift. Bei der Beurteilung der Diskussion, v. a. bzgl. der Schwierigkeit und Länge dieser, sei dir auch ein Blick ins Archiv (siehe obige, von mir gesetzte Links) empfohlen. LG --Subamaggus (Diskussion) 16:03, 29. Mai 2017 (CEST)

Wahlniederlagen der SPD[Quelltext bearbeiten]

Schon in Schleswig-Holstein war der Schulz-Effekt nicht mehr spürbar. [2] --87.155.255.210 19:24, 7. Mai 2017 (CEST)

Stehen im Artikel Angela Merkel alle Landtagswahlen die unter ihr als CDU-Parteivorsitzende verloren und gewonnen wurden? --Subamaggus (Diskussion) 20:14, 7. Mai 2017 (CEST)
Das könnte man noch ergänzen. Verlorene Landtagswahlen unter Kohl und Merkel. --87.155.255.210 20:23, 7. Mai 2017 (CEST)

Der Artikel berichtet dezidiert von dem Ansteigen der Umfragewerte unmittelbar nach der Nominierung von Herrn Schulz zum Kanzlerkandidaten. Dies ist aus meiner Sicht richtig. Ebenso sollte dann aber das nachfolgende Absinken der Umfragewerte berichtet werden, un natürlich auch die Tatsache, dass die SPD im Saarland und in Schleswig-Holstein unerwartet klare Niederlagen erfahren hat. Gruß, --Dr Möpuse gips mir! 21:05, 7. Mai 2017 (CEST)

Die Wahlniederlage der SPD in NRW kommt hinzu. --87.155.243.170 18:05, 14. Mai 2017 (CEST)
Dieser Kommentar auf ntv fasst aus meiner Sicht, viele der Dinge dieser Diskussionsseite zusammen, gibt eine gute Übersicht. Freilich ist der Kommentar nicht als neutral zu bezeichnen, das sind Kommentare aber per Definition nie. Aber insgesamt doch eine treffende Analyse. ggf. kann das als Referenz eingepflegt werden? Flk-Brdrf (Diskussion) 10:35, 16. Mai 2017 (CEST)
Sorry, aber dieser Kommentar ist nur Kaffeesatzleserei, es handelt sich um unbelegte Mutmaßungen. Das hat auf der Wikipedia nichts verloren, hier geht es um Fakten. LG --Subamaggus (Diskussion) 12:07, 16. Mai 2017 (CEST)

Da Rudolph Buch meine Veränderung mit fadenscheinigem Argument zurückgesetzt hat, stelle ich die Veränderung https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Schulz&diff=165559005&oldid=165558865 hier zur Diskussion. Diese Diskussionsseite nimmt langsam lächerliche (Schulz-)Züge an. Gruß Azmat --AzmatKorkmaz (Diskussion) 15:45, 16. Mai 2017 (CEST)

Begründe, warum die Prozentzahl und die historische Einordnung wesentlich für das Thema "Martin Schulz" sein sollen. Der sogenannte "Schulz-Effekt" und die gegensätzlichen Stimmenverluste bei drei Wahlen sind ja bereits dargestellt. Wo ist der Mehrwert Deiner Einfügung? --Rudolph Buch (Diskussion) 16:10, 16. Mai 2017 (CEST)
Dr. Mopüse hat oben ausgeführt: "Der Artikel berichtet dezidiert von dem Ansteigen der Umfragewerte unmittelbar nach der Nominierung von Herrn Schulz zum Kanzlerkandidaten. Dies ist aus meiner Sicht richtig. Ebenso sollte dann aber das nachfolgende Absinken der Umfragewerte berichtet werden, un natürlich auch die Tatsache, dass die SPD im Saarland und in Schleswig-Holstein unerwartet klare Niederlagen erfahren hat."
Dem möchte ich mich vorbehaltlos anschließen. Es ist doch erwähnenswert, dass die SPD nach der Nominierung Schulz' zunächst ein Umfragehoch, dann ein -tief erlebte und schließlich das historisch schlechteste Wahlergebnis in NRW einfuhr. Ich sehe keinen Grund, hier nicht auf Details einzugehen, keinen Grund, die Tatsachen nicht genau darzustellen. Durch meinen Edit wurde die Wahlniederlage in NRW lediglich spezifiziert.
Dazu kommt, dass Martin Schulz selbst mehrfach die Bedeutung der NRW Wahl hervorgehoben hat
„Wenn Hannelore in NRW gewinnt, werde ich Bundeskanzler!“.
Es gibt somit einen doppelten Schulz-Bezug: Zum einen die Entwicklung der Umfragewerte, bzw. die Wahlergebnisse nach der Nominierung Schulz. Und zum anderen die Verknüpfung der NRW-Wahl mit der BTW-Wahl durch Schulz selbst. --AzmatKorkmaz (Diskussion) 16:48, 16. Mai 2017 (CEST)
Absinken der Umfragewerte und Stimmenverluste bei den drei Wahlen stehen bereits im Artikel. Die Wahlen sind verlinkt, so dass die genauen Ergebnisse nur einen Klick entfernt sind. Und wie Du sagt: Durch Deinen Edit wurde die Wahlniederlage in NRW lediglich spezifiziert. Überflüssigerweise. --Rudolph Buch (Diskussion) 17:34, 16. Mai 2017 (CEST)

Martin-Schulz-Hype[Quelltext bearbeiten]

Benutzer:Rudolph Buch schlägt soeben in der Versionsgeschichte vor, dass folgender Passus mit Einschätzung von Medienbeobachtern zu den Hype-Katalysatoren zunächst hier diskutiert werden sollte:

„In der Zeit nach der Nominierung trat zunächst ein Martin-Schulz-Hype ein. Die SPD nahm in Umfragen bundesweit deutlich zu, da Leitmedien wie Der Spiegel, Die Zeit oder das RedaktionsNetzwerk Deutschland der Verlagsgesellschaft Madsack – deren größte Kommanditistin die SPD ist – Schulz gepusht haben.“

Falls keine Einwände bzw. Ergänzungen kommen, wird o.g. Vorschlag zu übernommen. --2.240.5.198 10:55, 19. Mai 2017 (CEST)

Ich habe zwei Einwände: a) Die Wortwahl "Hype" drückt klar eine (abschätzige) Wertung aus. Da wäre eine neutrale Formulierung unerlässlich. b) Zu den Beziehungen zwischen SPD und Madsack ist eine Quelle unbedingt notwendig. Aflis (Diskussion) 11:35, 19. Mai 2017 (CEST)
Danke lieber Aflis für Deine Kommentare. Verstehe jedoch noch nicht warum wir aus einem A ein U machen sollten. Siehe doch mal die genau Definition von Medienhype, der sich folglich in der Demoskopie niedergeschlug. --2.240.5.198 12:00, 19. Mai 2017 (CEST)
Im Moment beschränkt sich der Text auf eine wertungsfreie Beschreibung der tatsächlichen Ereignisse: Die SPD legte in Umfragen zu, die Medien bezeichneten das als Schulz-Effekt, in den Wahlen verlor sie aber Stimmanteile. Du möchtest nun gerne den wertenden Begriff "Hype" als Tatsache darstellen, zwei Kommentatorenmeinungen zur Ursache der Umfrageergebnisse als Tatsache darstellen, die Meinungen dabei verfälschend zusammenfassen und dann noch einen Zusammenhang mit der SPD-Beteiligung suggerieren. Doch, da habe ich Einwände. --Rudolph Buch (Diskussion) 12:18, 19. Mai 2017 (CEST)
Wie Rudolph: Der Zusammenhang der SPD-Beteiligung an verschiedenen Medien mit dem Schulz-Effekt/Hype/... ist mE nicht seriös überprüft und kaum überprüfbar; wenn einzelne Journalisten dieser Ansicht sind, müssen wir das nicht auf Teufel komm raus nachvollziehen, sondern wir sollten uns an den Mainstream halten. Zumal Metropolico … gegen die Mainstreampresse! jedenfalls mein Vertrauen nicht weckt. --Andropov (Diskussion) 12:29, 19. Mai 2017 (CEST)
1. Ist nicht Schulz-Effekt ohne Erläuterung eine etwas dümmliche nichtsagende Etikettierung, eine wp-leserunfreundliche Hülse? Besonders bizarr wird es, wenn die Hülse auch noch von den Verursachern des Medienhypes geprägt wird; so wie dargestellt im Artikel 2. Wertend wäre "Heißluftballon", aber doch nicht Medienhype. 3. Der metropolico.org-Artikel (http://www.metropolico.org/2017/04/05/martin-schulz-ein-produkt-des-spd-medienimperiums ) soll lediglich dem Interessierten ein Gefühl u. einen Rechercheansatz für parteiabhängige Berichterstattung geben. --2.240.5.198 13:01, 19. Mai 2017 (CEST)
Die „Tatsache“, die durch den Abschnitt eingebracht werden soll, ist, dass das Umfragehoch Schulz’ aus einer politisch motivierten, für uanbhängige Medien zu starken Unterstützung („gepusht“) durch ebendiese resultiert habe. Gestützt wird sich da auf drei Quellen – zu diesen:
  • turi2.de fasst nicht mehr als einen Kommentar von Gabor Steingart zusammen.
  • Metropolico ist ein eindeutig im politisch rechten Spektrum einzuordnendes Blatt.
  • Meedia schreibt in dem verlinkten Artikel gar nichts darüber, dass Zeit und Spiegel Schulz „gepusht“ hätten.
In Medienhype wird im Übrigen von „aufgebauscht“ und „übertrieben“ (dies entspricht wohl „gepusht“) gesprochen – in Bezug auf Martin Schulz ist die Behauptung dabei allerdings – siehe oben – nicht durch reputable, verlässliche Quellen belegt. —Rübenkopf 13:12, 19. Mai 2017 (CEST)
@Rüben: Meedia war übrigens eines der ersten Medien, das auf den "Hype aufmerksam machte. Und dies bereits am 26. Januar 2017! http://meedia.de/2017/01/26/der-hype-um-spd-hoffnungstraeger-martin-schulz-als-herdentrieb-fehlt-den-medien-die-professionelle-distanz/ -- 2.240.5.198 14:38, 19. Mai 2017 (CEST)
Schulz-EffektArndt-Schulz-Regel. Es mag sein, dass hier lediglich auf einer «Westerwelle» geritten wurde. --Hans Haase (有问题吗) 13:26, 19. Mai 2017 (CEST)
Es gibt – das ist nicht unnormal – verschiedene Erklärungsansätze dafür, dass nach Bekanntgabe der Schulz-Kandidatur zunächst die SPD-Umfragewerte in die Höhe gestiegen sind und später wieder abgeflacht sind bzw. die SPD bei zwei Landtagswahlen nicht das erhoffte Ergebnis erreichen konnte. Zu behaupten: „Viele fragen sich immer noch ungläubig, wie es dem EU-Funktionär und Berufs-SPDler Martin Schulz kurzzeitig gelingen konnte, medial als Superheld zu brillieren. Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Die SPD verfügt, wie keine andere Partei in Deutschland, über eine enorme Medienmacht und kann sich ihren Kanzlerkandidaten ohne großen Widerstand einfach hochschreiben.“der nachweislich rechtsgerichtete Metropolico – ist ein sehr gewagter Erklärungsansatz. Diesen als Wahrheit aufzufassen, halten wir Wikipedianer üblicherweise für Theoriefindung. @2.240.5.198: —Rübenkopf 14:54, 19. Mai 2017 (CEST)
I. Wird folgende Einschätzung – veröffentlich in Stefan Niggemeiers medienkritischem Magazin übermedien – ebenfalls als Theoriefindung eingestuft?
Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie in Allensbach hat kürzlich einen Grund benannt, weshalb die SPD derzeit gute Umfrage-Ergebnisse erzielt: wegen der „Martin-Schulz-Jubelfestspiele in vielen führenden Massenmedien“, die Schulz mit Messias-ähnlichen Titelbildern und immer neuen Feier-Überschriften ehren. [...] „In Allensbach“, so Petersen, „nennen wir solche Umfragen Medienecho-Demoskopie.“ [...] Ein „sich selbst nährendes System“, das darauf aus ist „marktschreierische Schlagzeilen“ zu produzieren, wie Petersen schreibt. Auzug aus http://uebermedien.de/13167/martin-schulz-effekt-hascherei-spiegel-online/
II: Zur enormen Medienmacht der SPD über die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft gab es einen Artikel in der unverdächtigen Zeit... http://www.zeit.de/online/2008/11/parteien-medien-reffken/komplettansicht . --2.240.5.198 18:35, 19. Mai 2017 (CEST)
Nachtrag zu II.: „An den Medien, an denen eine Partei beteiligt ist, haftet der Schein der Parteilichkeit und der Schere im Kopf der Journalisten. Zur Frage der Unabhängigkeit ihrer Redakteure verwies Hendricks stets darauf, dass sie sich nicht einmische. Dennoch war der Kontakt eng. So hatte die SPD bei der „Westfälischen Rundschau“ das Vorschlagsrecht für den Chefredakteur, obwohl sie nur mit 13 Prozent beteiligt war. Der Mehrheitsgesellschafter konnte nur zustimmen oder ablehnen. Und bei der „Frankfurter Rundschau“ hat Hendricks einen Chefredakteurswechsel so lange hinausgezögert, bis der vom Mehrheitsgesellschafter auserkorene Mann sich auch bei ihr vorgestellt hatte." http://blogs.faz.net/medienwirtschaft/2014/02/03/die-medienmacht-der-spd-broeckelt-die-ddvg-ihre-zeitungen-und-dietmar-nietan-402/
Dass in einer Mediendemokratie Medien gerade in Wahlkämpfen eine große und wichtige Rolle spielen, ist ein Allgemeinplatz, und ich habe nix dagegen, auf die Rolle der Medien beim Schulz-Effekt hinzuweisen. Die Verknüpfung dieser Medienrolle mit der SPD-Beteiligung an verschiedenen Medien ist weiterhin nicht seriös abgesichert und hat draußenzubleiben. --Andropov (Diskussion) 21:44, 19. Mai 2017 (CEST)

Kommunalpolitiker[Quelltext bearbeiten]

„Im Jahr 1984 wurde er in den Würselener Stadtrat gewählt, dem er knapp zwei Wahlperioden als SPD-Stadtverordneter bis 1998 angehörte.“ Insgesamt wären das drei Wahlperioden (bis 1999). 1. Damit das hinkommen kann, müsste er zwischenzeitlich ausgeschieden sein. Wann war das? 2. Da er schon 1998, während der bis 1999 laufenden Wahlperiode, endgültig aus dem Rat ausgeschieden ist, sollte der Grund für die vorzeitige Beendigung angegeben werden. --2003:D0:2BC9:6801:DDAD:7546:1BE:32DA 17:48, 21. Mai 2017 (CEST)

Ich sehe nicht, wo Ihr den Ausdruck "Stadtrat" her habt. In der Hauptsatzung heißt es: "§ 7 Bezeichnung des Rates und der Ratsmitglieder. (1) Der Rat führt die Bezeichnung "Rat der Stadt Würselen"[...]. --94.220.50.101 21:47, 27. Mai 2017 (CEST)

sachlich richtig: "Den Posten des EU-Parlamentspräsidenten beanspruchte die konservative Europäische Volkspartei für sich, so dass eine weitere Kandidatur von Schulz als nicht chancenreich angesehen wurde. "?[Quelltext bearbeiten]

M.W. war das eine Absprache zwischen den Parteien, daß zunächst die SPD und dann die EVP den PP stellten, um eine Kampfkandidatur zu vermeiden. Ursprünglich war es sogar umgekehrt vereinbart worden. --199elmaeast (Diskussion) 13:11, 23. Mai 2017 (CEST)