Diskussion:Photovoltaik

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Eine mögliche Redundanz der Artikel Solartechnik und Fotovoltaik wurde von Juli 2006 bis September 2006 diskutiert (zugehörige Redundanzdiskussion). Bitte beachte dies vor der Anlage einer neuen Redundanzdiskussion.

aktuelle Veröffentlichungen[Quelltext bearbeiten]

Um nicht jedesmal einen neuen Thread aufzumachen, hier ein Sammelthema für aktuelle Veröffentlichungen, die noch nicht Eingang in den Artikel gefunden haben:

Versorgungssicherheit[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt "Versorgungssicherheit" ist sehr Laienhaft formuliert und Aussagen wie "deutlich sicherer zur Verfügung als die eines einzigen Großkraftwerks" sind nicht belegt, bzw. die Aussage "Dies ist für den Anteil Photovoltaikleistung nicht notwendig" ist nur auf die Tageszeit mit Sonnenstunden und nicht auf die Nachtzeit anwendbar. Versorgungssicherheit mit PV Technik ist nur im Verband mit Netzausbau und Speicherkraftwerken gegeben. Abgesehen davon stellen ältere (vor 2011 installierte) PV Anlagen durch den 50,2 Hz Effekt sehr wohl ein erhebliches Ausfallsrisiko und zwar deutlich größer als das eines einzelnen Großkraftwerkes dar!

Zitat aus dem Artikel "Versorgungssicherheit" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie über die Stromversorgung.

"Bis 2011 waren die Wechselrichter von PV-Anlagen mit einer "Sicherung" ausgestattet, die eine automatische Abschaltung der Anlage bei einer Überfrequenz im Stromnetz von 50,2 Hertz vorsieht. Unter ungünstigen Umständen, d. h. bei Erreichen des kritischen Frequenzwertes von 50,2 Hertz bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung, würden sich in Deutschland PV-Anlagen mit einer Leistung von etwa 9 Gigawatt schlagartig abschalten (im Vergleich entspricht das der Leistung von ca. 9 bis 13 Großkraftwerken)."

Wie dem Artikel des BMWi entnommen werden kann, ist das Thema "Versorgungssicherheit" wesentlich komplexer als hier in 3 Absätzen dargestellt. Sorbas 48 (Diskussion) 11:31, 24. Aug. 2013 (CEST)

Bis 31.12.2014 mussten alle PV-Anlagen (> 10 kWp und nach mitte 2005 gebaut) umgerüstet werden: sie schalten jetzt nicht mehr bei 50,2 Hz sondern je nach Wechselrichter (Liste gibt es online) bei wesentlich höherer Frequenz ab. Neue PV-Anlagen (VDE AR N 4105) reduzieren ab 50,2 Hz ihre Einspeiseleistung und erreichen ihre minimale Einspeiseleistung bei 51,5 Hz. Bei über 51,5 Hz wird die Einspeisung unterbrochen. Ich werde die Details nochmal nachlesen und dann den Abschnitt bei PV bearbeiten. VG (nicht signierter Beitrag von 91.49.149.179 (Diskussion) 09:32, 24. Dez. 2015 (CET))
Ich finde den Abschnitt ebenfalls stark geschönt. Zumal die Versorgungssicherheit sich nicht nur auf die nächsten 24 h bezieht, sondern auch auf die nächsten Wochen. Hier kann die Photovoltaik ohne teure Speicherung der Energie überhaupt keine Versorgungssicherheit leisten, weil man nicht weiß, wie wolkenfrei der Himmel oder schneefrei die PV Anlagen in 3 Tagen für die nächsten 10 Tage ist bzw. wie gesättigt diese Wolken sind. Ein Großkraftwerk wie bspw. ein AKW liefert dagegen auch dann noch Energie, wenn es draußen stürmt und die Wolken nahezu schwarz sind. 1978, während dem großen Schneesturm über Europa, war bspw. in der DDR das Atomkraftwerk Greifswald das einzige, das zuverlässig Strom liefern konnte. PV Anlagen wurden zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht benutzt, aber bei den Schneemassen und Dauer der Schneestürme wäre zu erwarten, dass die Dächer alle mit Schnee bedeckt wären und die PV Anlagen nur noch einen Bruchteil ihrer Nennleistung zur Mittagszeit liefern würde. Ein AKW würde hier immer noch 100 % der verfügbaren Leistung erbringen können. Siehe dazu auch Schneekatastrophe in Norddeutschland 1978 --37.209.52.98 21:23, 15. Feb. 2020 (CET)

Nein, der Abschnitt ist nicht geschönt. Schau dir doch bitte mal beim Fraunhofer ISE die Strom Erzeugungs-Daten der AKWs an, sehr schön zu sehen wie teilweise Wochenlang einzelne AKWs stillstehen. Als Beispiel sei hier der 22.04.2019 zu betrachten wo lediglich 4 von 7 AKWs liefen.Siehe Hier Ebenfalls sollte nicht unerwähnt bleiben das im Sommer 2019 viele AKWs aufgrund von zu warmen Fluss/Kühlwassers in der Leistung reduziert werden mussten oder abgeschaltet, ist in der einschlägigen Presse nachzulesen.Hier z.b. In einer Studie vom Fraunhofer ISE wird die Frage nach der Versorgungssicherheit ebenfalls beantwortet und stellt da das mit dem PV und Netz zu Bau die Versorgungssicherheit seit 2006 sogar gestiegen ist.Siehe Hier --BPX-web (Diskussion) 22:53, 15. Feb. 2020 (CET)

Der Kernaspekt ist doch, dass überhaupt niemand auch nur ansatzweise vorhat, die Energieversorgung ausschließlich mit PV-Anlagen ohne Speicher aufzubauen (das würde wirklich nicht gehen, aber genau deshalb kommt dies ja überhaupt nicht infrage). Hier wird also gegen einen Strohmann argumentiert. Andol (Diskussion) 22:58, 15. Feb. 2020 (CET)
-BPX-web lerne doch erstmal bitte die Wiki bezüglich der Einrückung richtig zu nutzen. Dass 4 von 7 AKWs nicht liefen ist gar nichts schlimmes, da sich diese 4 AKWs im Wartungsmodus befanden. Das ist ein ganz normaler Prozess und dient der Sicherheit. Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet, weil man solche Termine plant und andere Kraftwerke somit geplant einspringen. Der Frühling wird gewählt, weil hier auch die Sonnen- und Windenergie aus gemachter Erfahrung einen Teil dazu beitragen kann. Negativ sind nur ungeplante Ausfälle, wie sie der Hitzesommer zeigte, aber das ändert absolut nichts daran, dass im Superwinter 1978 das Kernkraftwerk Greifswald das einzige in Ostdeutschland war, das überhaupt zu 100 % Strom liefern konnte, während rings herum Flächenabschaltungen durchgeführt werden mussten. Schau dir dazu einfach mal folgenden Vortrag an, da kannst du aus der Geschichte etwas lernen Manfred Haferburg: Blackoutgefahr in Deutschland: Ein Insider berichtet . Gerade im Winter, wenn die Sonne tief steht und derartige Schneekatastrophen zu erwarten sind, ist sowohl die Photovoltaik, als auch die Windkraft, nicht mehr verlässlich und von der Menge der notwendigen Energie auch nicht mehr ausreichend. Was die Speicherung betrifft, die steht momentan nicht und sie wird den Strompreis aufgrund des hundmiserablen Wirkungsgrad noch deutlich teurer machen. Da ist dann sogar der Wohlstand des ganzen Landes gefährdet, weil unsere Produkte dann weit davon entfernt sein werden, konkurrenzfähig zu sein. Auch hierzu gibt es einen Vortrag, er lautet Energiewende ins Nichts von Prof. Dr. Sinn. Im übrigen können die erneuerbaren Energien den in Deutschland notwendigen Energiebedarf nur ergänzen, decken werden sie ihn niemals können, dafür ist der Energiebedarf zu groß und die zur Verfügung stehenden Flächen zu klein und Wirkungsgrade zu schlecht. Kommt dann noch die Speicherung dazu, dann langt es erst recht nicht mehr. Auch dazu gibt es einen tendenziös pro Ökoenergie Vortrag, der allerdings die Speicherung komplett weglässt und deutlich aufzeigt, dass die Energie aus erneuerbaren Energien nicht reichen wird und dabei ist das, wie bereits gesagt noch einer, der aus der rosaroten Brille betrachtet wird, insbesondere die Flächen für die Windenergie wird viel zu positiv dargestellt. Erneuerbare Energien in Deutschland auf 100%? • Live-Vortrag | Christian Holler & Joachim Gaukel Eines steht fest, wenn man auf Fossile Energieträger verzichtet, dann wird es ohne Kernenergie nicht gehen. Da bringt auch ideologisches Denken und Wünsch dir was nichts, die Physik zeigt, es geht nicht, Punkt. Die Kernenergie ist somit ein guter Weg und mit den Generation 4 Kraftwerken stehen auch sehr effiziente, inhärent sichere und kostengünstige Lösungen zur Verfügung. Der Laufwellenreaktor könnte heute schon gebaut werden, er ist fertig designed und entwickelt, der Dual Fluid Reaktor benötigt noch etwas Zeit, verspricht aber sehr günstige Strompreise von unter 1 Cent/kWh und löst vor allem auch das Atommüllproblem. Außerdem schafft er das ohne Subventionen und den Uranabbau braucht er für die nächsten 2000 Jahre auch nicht. --37.209.52.98 02:15, 16. Feb. 2020 (CET)
Ach und noch etwas. Und das sage ich dir als jemand, der schon seit 2005 eine Photovoltaikanlage auf seinem Dach hat und Photovoltaik als gute Ergänzung zum Energiemix ansieht. Aber man muss auch mal realistisch sein und die Stärken und Schwächen der erneuerbaren Energien klar und ehrlich aufzeigen, denn von der Energiesicherheit hängen auch Menschenleben, unsere Arbeitsplätze und unser Wohlstand ab. Die Kernenergie kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und wenn man realistisch ist und keine Deindustrialisierung will, dann wird sie das auch. --37.209.52.98 02:19, 16. Feb. 2020 (CET)
Übrigens, die mittlere Verfügbarkeit über den Betriebszeitraum beträgt bei der aktuellen KONVOI klasse über 93 %. Das ist, berücksichtigt man die Wartungsintervalle, die darin berücksichtigt sind, ein sehr guter Wert für solche Großen Anlagen und kann in folgendem WP Artikel oder der entsprechende referenzierten Quelle nachgelesen werden [Verfügbarkeit]. --37.209.52.98 03:34, 16. Feb. 2020 (CET)
Da die Diskussion so langsam am Thema vorbei geht nämlich ob der abschnitt Versorgungssicherheit falsch/geschönt ist möchte ich da nicht weiter drauf eingehen. In den Studien vom Umweltbundesamt, Fraunhofer, HTW und der Presse spiegeln sich deine aussagen jedenfalls nicht wieder. Also lass uns doch lieber darüber diskutieren, wenn es da bedarf gibt. Was genau wird hier als geschönt empfunden und sollte angepasst werden? Ich habe nichts dagegen wenn wir einen Abschnitt über Wetter extreme wie starker Schneefall einbauen und welche Auswirkung diese auf den ertrag haben. Aber nur wenn es eine vernünftige Quelle gibt, eine Studie einer Uni/Forschungseinrichtung z.b. Biss her konnte ich dazu keine Zahlen finden, meist wird nur gesagt das es einen Einfluss hat aber nicht wie groß der ist. Wenn du da zu eine Studie hast kann ich da zu gerne eine abschnitt verfassen. Aber der Rest des Abschnitts scheint mir in Ordnung, bei der Formulierung "extrem hohe Einspeise-Zuverlässigkeit. " können wir gerne das "extrem" streichen da es schwer zu definieren ist, was extrem den ist. Alternativ könnte man die Studie vom Fraunhofer ise nutzen und die Steigerung der Versorgungssicherheit in Zahlen ausdrücken.--BPX-web (Diskussion) 13:01, 16. Feb. 2020 (CET)

[die letzten beiden Beiträge adminstrativ entfernt] Bevor die Netiquette verlorgengeht: Bitte diskutiert über den Artikel und nicht über die Diskutanten und historische Vergleiche bleiben bitte auch im Rahmen des Themengebietes. Danke! Grüße Hadhuey (Diskussion) 19:53, 16. Feb. 2020 (CET)

Grafik zur Photovoltaik-Kapazität[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, im Rahmen des ZDFchecks ist diese Grafik zur Photovoltaik-Kapazität entstanden (Deutschland / Welt im Vergleich). Vielleicht könnt ihr sie ja hier brauchen, darum weise ich darauf hin. Grüße, -- Tim Moritz Hector (WMDE) (Diskussion) 10:25, 2. Sep. 2013 (CEST)

Wie passt die Grafik zu den Zahlen im Artikel? Das sieht eher so aus, als würde die Grafik nicht die installierte Kapazität, sondern den Zubau im jeweiligen Jahr darstellen. Dann ist sie aber grob missverständlich und die Darstellungsform äußerst ungünstig. --mfb (Diskussion) 11:12, 2. Sep. 2013 (CEST)
Hallo, um deine Rückfrage zu beantworten: Es wird jeweils die gesamte installierte Kapazität (aufsummiert) dargestellt, nicht der Zubau pro Jahr. Die Differenz könnte ich mir mit zwei Faktoren erklären: Der Unterschied zwischen Kapazität und Nennleistung und der Unterschied zwischen Megawatt peak und Megawatt. Genau kann ich es aber nicht festmachen, vielleicht blickst du da durch? Man könnte evtl. einen kurzen Erklärtext zu den Einheiten unter die Grafik schreiben - die Grafik brächte dem Artikel ja durchaus einen Mehrwert. Grüße, --Tim Moritz Hector (WMDE) (Diskussion) 14:47, 2. Sep. 2013 (CEST)
Die Werte passen zu sehr zum Zubau, um ein Zufall zu sein. Beispielsweise Deutschland 2012: 7.604MW. Das ist aufs MW genau der Unterschied der 2011- und 2012-Eintraege im Artikel. Auch der Verlauf (2011 praktisch wie 2012) passt nur zum Zubau, nicht zur installierten oder realen Leistung. Die Grafik selbst lügt in Bezug auf ihren Inhalt, das kann keine noch so gute Bildbeschreibung wettmachen. Diese Grafik, so wie sie aktuell existiert, ist eindeutig ungeeignet und kein Mehrwert für den Artikel. --mfb (Diskussion) 15:32, 2. Sep. 2013 (CEST)
Hallo mfb, die Zahlenbasis, die du nennst, scheint mir sehr plausibel. Ich werde mal versuchen, das zu klären und ggf. die Grafik überarbeiten. Vielen Dank für deinen Hinweis. Grüße, --Tim Moritz Hector (WMDE) (Diskussion) 16:17, 2. Sep. 2013 (CEST)

Preisindex Module[Quelltext bearbeiten]

Bei den Preisindizes hat sich in letzter Zeit einiges geändert, so ist hier jetzt die Aufteilung nach Regionen etwas anders. Außerdem gibt es noch einen alternativen Preisindex der wieder andere Regionen hat, dieser findet sich hier. Zweiterer differenziert zwischen Mono- und Polymodulen. Für Dünnschicht ist mir mittlerweile gar keinen Preisindex mehr bekannt, der für den deutschen Sprachraum irgendeine Gültigkeit hat. Wie soll mit der Situation nun umgegangen werden? Mein Vorschlag wäre, zuallererst der momentanen Tabelle die Überschrift „historische Preisentwicklung“ oder so zu geben und mit den Werten vom Januar 2013 enden zu lassen. Was die aktuelle Tabelle angeht bin ich etwas ratlos, die Daten von beiden Seiten allesamt unterzubringen ist meiner Meinung nach etwas viel des Guten, auf der anderen Seite fällt mir kein Grund ein, die eine Seite der anderen vorzuziehen. Meinungen? --Sepp (Diskussion) 10:19, 6. Dez. 2013 (CET)

Die Situation hat sich nicht groß geändert, es gibt nach wie vor zwei Preisindizes für kristalline Module, die dazu etwas unterschiedlich gestaffelt sind. Für Dünnschichtmodule ist nach wie vor kein Preisindex vorhanden. Ich würde deshalb vorschlagen, die Preise für Dünnschicht in eine separate Tabelle auszulagern und die mit „historische Preisentwicklung“ zu überschreiben. Für die kristallinen Module würde ich aufgrund der längeren Datenbasis weiter die von pvXchange fortschreiben, allerdings mit Verweis auf den alternativen Preisindex. Bevor ich die Änderungen vornehme aber zunächst die Frage, ob diese ganzen Preise überhaupt hier aufgeführt werden sollten oder nur in den Fließtext Verweise auf die entsprechenden Seiten kommen sollten, so dass der interessierte Leser diese sehr speziellen Information selbst nachschlagen kann? --Sepp (Diskussion) 11:44, 4. Mär. 2014 (CET)

"Historisch betrachtet fielen die Modulpreise über die vergangenen 40 Jahre um 22,5 % pro Verdopplung der installierten Leistung." Wie soll ich das verstehen? Welche Verdopplung ist gemeint? Was bedeutet das rechnerisch? Und passt das zu der Aussage, dass von 2011 bis 2017 die Kosten der Stromerzeugung aus Photovoltaik um fast 75 % gefallen sind ? Dumm und falsch gerechnet wären das doch nur 5,5625 % in 10 Jahren, bei Verdoppelung also 11,25% .... --Hannover86 (Diskussion) 12:45, 26. Sep. 2018 (CEST)

Textstraffung[Quelltext bearbeiten]

Habe, wie in der Einleitung zum Artikel gewünscht, den gesamten Text gestrafft. -- WikiReviewer.de 13:49, 17. Jan. 2014 (CET)

Wirtschaftlichkeit - Anschaffungskosten und Amortisationszeit[Quelltext bearbeiten]

Der einleitende Satz des Unterabschnittes Anschaffungskosten und Amortisationszeit im Abschnitt Wirtschaftlichkeit bringt aus meiner Sicht Begrifflichkeiten in einen Zusammenhang, die nicht in einem Zusammenhang stehen. Dort steht

"Eine Photovoltaik-Dachanlage benötigt in Deutschland etwa 6,5 bis 7,5 m2 Fläche pro kWp Leistung."

Die Angabe über die Nennleistung einer Photovoltaikanlange sollte aber eigentlich standardisiert sein und nicht davon abhängen ob es sich um eine Dachanlage handelt oder ob die Anlage in Deutschland steht. Übersehe ich da etwas? GreSebMic (Diskussion) 11:10, 17. Aug. 2014 (CEST)

Der Satz passt da eigentlich nicht, dass muss wohl von einem früheren Abschnitt übrig geblieben sein. An irgendeiner Stelle im Artikel sollte es schon stehen, finde ich, aber zumindest nicht als erster Satz dort. Es geht bei dem Satz um den Flächenbedarf, und der hängt halt von Standort und letztlich auch Dach/Feld ab, da zumindest eine Zeit lang auf dem Feld eher Dünnschichtmodule und auf dem Dach kristalline Module verbaut wurden. --Sepp (Diskussion) 14:58, 18. Aug. 2014 (CEST)

Wirkungsgrad - Formulierung verändern?[Quelltext bearbeiten]

"Den tatsächlichen Wirkungsgrad zeigt eine Messung in Deutschland: Die bisher höchste gemessene Einspeiseleistung wurde am 17. Juni 2013 mit 23,05 GW erreicht, installiert waren aber mehr als 32,5 GW."
Die Menge der Photovoltaikanlagen, welche durch die weiche oder harte 70% Regelung dabei nicht mit voller Generatorleistung eingepeist haben, wird man aus den Angaben nicht ersehen können. Deshalb scheint der Rückbezug auf den Wirkungsgrad der Anlagen (als statistische Größe zu Wirkungsgraden der Anlagen in Deutschland) höchstens mit einem Abweichungsfaktor beim Wirkungsgrad mit bis zu plus_100/70 (~1,42*23,05GW) sinnvoll. Verluste, welche durch die 70%-Regelung, beispielsweise, verursacht sind, kann man in den näher zurückliegenden Jahren mit ~30GWh einordnen
(http://www.ensys.tu-berlin.de/fileadmin/fg8/Downloads/NeueEntwicklungen/SS2011/Mueller_Technische_Vorgaben_PV.pdf Seite 20(48))
bei einer Gesamterzeugung in der Größenordnung ~30000GWh.
Anlagenleistungen bis 10kW_p erreichten um 2009 einen 25% Anteil an der einspeisenden Photovoltaikkapazität, Anlagen bis 30kW_p kumuliert eine ~67% Spitzenversorgungsleistung der damals installierten knapp 10GW, wobei diese Anlagen mit ~93% den Großteil der dezentralen Kraftwerksobjekte darstellten (mit 70%-Regelung seit 2012 zur Investitionskostenstreckung für die Netzoptimierungsmaßnahmen (siehe dazu auch Greenpeace) im Niederspannungsbereich). Anlagenleistungen über 30kW stellten weitere 27% der Einspeiseleistung zur Verfügung.
(http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/IWES_Netzintegration_lang.pdf Seite 30(148))
FlächenAnlagen, welche durch Fernsteuerungen in der Leistung reguliert werden (verpflichtend über 100kW_p) sind bei den ~30GWh noch nicht berücksichtigt.
Ausgleichend scheint für eine GesamtWirkungsgradschätzung die zusätzliche Darstellung eines geeigneten, verbrauchsstarken Wintertages interessant?
--89.12.231.43 20:54, 13. Sep. 2014 (CEST)

Unterschlägt man bei der Rechnung nicht ohnehin den Eigenverbrauch bei Dachanlagen, der nie eingespeist wird? --Ildottoreverde (Diskussion) 11:04, 6. Mär. 2015 (CET)

Neue Zahlen[Quelltext bearbeiten]

Wir sind jetzt bei 177 GWp weltweit

http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/iea-pvps--mehr-als-177-gigawatt-photovoltaik-leistung-weltweit-installiert_100018715/ (nicht signierter Beitrag von 62.178.163.121 (Diskussion) 20:56, 30. Mär. 2015 (CEST))

Städtebild - Landschaftsbild[Quelltext bearbeiten]

Bei der Installation von PV-Anlagen steht mittlerweile auch häufig in Diskussion, welche Auswirkung die Installation von PV-Analgen auf Dächern z.B. in historischen Altstadtkernen besitzt. Diesbezüglich gibt es in Österreich (mit Sicherheit auch in anderen europäischen Ländern) Regelungen, wo die Installation derartiger Anlagen zulässig oder untersagt ist. Obwohl ich selbst kein Verfechter dieses Anliegens bin, sollte man als privater, potentieller Interessent sich auch über diesen Aspekt informiert. Leider fehlen diesbezüglich im Artikel noch entsprechende Hinweise.

Ansonsten kann ich nur einen Hinweis bezüglich des Aussehen von PV-Anlagen auf Dächern und von Anlagen geben, um sich selbst einen Eindruck machen zu können:

Der slowenische Hersteller BISOL hat unter seiner Facebook Seite eine Bewertung von Fotos von Anlagen, die mit PV-Modulen der Firma aufgebaut sind am Laufen:

https://www.facebook.com/pages/Bisol-Solar-Company/184579594887816


Von Seiten von Wikipedia Usern mit Facebook-Profil wäre ein Bewertung der Fotos mit "Gefällt mir" ausdrücklich gewünscht.

AGie----langeundsicher---- (Diskussion) 23:04, 17. Jun. 2015 (CEST)

Stromgestehungskosten – Neutralität[Quelltext bearbeiten]

Hallo. Im Abschnitt Stromgestehungskosten werden Behauptungen von Lobby-Organisationen als Fakt dargestellt. Das widerspricht WP:NPOV und WP:Q. Bitte Behauptungen als solche kennzeichnen und den Abschnitt um Werte aus seriösen Quellen ergänzen, oder die fraglichen Aussagen entfernen. Mfg, --R.Schuster (Diskussion) 12:19, 13. Jul. 2015 (CEST)

Geht die Leier schon wieder los. Wie oft willst du denn noch mit fragwürdigen bis gegenstandslosen Behauptungen Bausteine in Artikel spammen, die Dir ideologisch einfach nicht in dem Kram passen? In dem Absatz sind genau 2 Lobbyorganisationen aufgeführt, Agora Energiewende und der BDEW, die konventionelle Energielobby. Der Rest sind Medien oder eben wissenschaftliche Forschungsinstitute. Ach, ich vergaß, Fraunhofer ist für dich ja ein absolutes rotes Tuch. Dumm nur, dass die hier angeführte Studie in der Wissenschaft sehr gut zitiert wird, nämlich ganze 84 Mal, was für eine derart junge Studie ein außerordentlich guter Wert ist. Richtige Wissenschaftler sehen die Studie also als seriöse und klar zitierfähige Arbeit an. Also können wir das auch. Und damit ist der Baustein unbegründet. Wie eigentlich immer bei deinen Spamorgien. Lass es einfach, wenn du dich mit der Thematik nicht auskennst. Seit 4 Jahren alle paar Monate der selbst "Spaß". Andol (Diskussion) 19:27, 13. Jul. 2015 (CEST)

Rechtschreibreform[Quelltext bearbeiten]

„Seit der deutschen Rechtschreibreform ist die Schreibweise Fotovoltaik die neue Hauptform und Photovoltaik eine weiterhin zulässige alternative Schreibung.“ – Die Reformregelung legt nicht fest, welche Variante die Haupt- und welche die Nebenform ist. Wenn dieser Teil überhaupt bleiben soll, sollte gesagt werden, auf welche Empfehlung sich das stützt (etwa die des Dudens, der in der Tat Fotovoltaik empfiehlt, während es bei den Nachrichtenagenturen Photovoltaik ist). -- IvanP (Diskussion) 08:23, 6. Nov. 2015 (CET)

Gemäß Wikipedia:Rechtschreibung gilt für Wikipedia: "Wenn Schreibvarianten zulässig sind, sollte man die Schreibung verwenden, die man heute in Zeitungen, Zeitschriften und anderen Veröffentlichungen am häufigsten findet". Daher scheint es mir sinnvoll, etwa Google Ngram oder Wortschatz Uni Leipzig vs. Wortschatz Uni Leipzig als Messinstrument zu verwenden, welche von zwei Schreibweisen aktuell mutmaßlich die häufigere ist. --Neitram  14:57, 9. Nov. 2015 (CET)
Branchenüblich ist eigentlich Photovoltaik. Auch als Abkürzung wird grundsätzlich PV genutzt, nicht FV. Alleine schon deswegen wäre die Schreibweise mit Ph vorzuziehen. Ich sehe mal in der Literatur, ich meine mich zu erinnern, Quaschning hätte das in seinem Buch ausführlich erklärt. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 19:01, 9. Nov. 2015 (CET)

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 19:46, 22. Nov. 2015 (CET)

Wirkungsgrad sinkt linear mit Anstieg der Temperatur?[Quelltext bearbeiten]

Im Text steht (laut zweifelhafter, weil unwissenschaftlicher Quelle): "Die Kühlung der Module ist jedoch weniger effizient als beim Aufdach-System, was die Leistung und den Ertrag etwas verkleinert. Eine um 1 ° höhere Temperatur reduziert die Modulleistung um ca. 0,5 %". Mich würde wundern, wenn der Leistungsabfall eine lineare Funktion ist. -- Lisa vom Land (Diskussion) 14:16, 11. Dez. 2015 (CET) Scheint doch zu stimmen nach Vergleich mit folgenender Quelle: [1]. Bei einem Temperaturanstieg von 20 auf 60 Grad sinkt die Leistung von 145 auf 115 Watt. Demnach sinkt die Leitung allerdings um (1-115/145)/30 = 0,69 Prozent pro Grad Temperaturanstieg. Vielleicht könnte die Quelle getauscht/ergänzt werden? -- Lisa vom Land (Diskussion) 14:26, 11. Dez. 2015 (CET)

Die Zahlen sollten etwa passen, es sind ohnehin nur Richtwerte, keine genauen Angaben. Den Solarförderverein würde ich aber nicht als Beleg hernehmen. Erstens keine neutrale Quelle, sondern Interessenverband, zweitens ist der Beleg schon fast 10 Jahre alt. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 16:45, 11. Dez. 2015 (CET)
Beispielberechnung: [2] (nicht signierter Beitrag von 91.49.149.179 (Diskussion) 09:32, 24. Dez. 2015 (CET))

geländeabhängige Faktoren[Quelltext bearbeiten]

@ Bonnlander
Mir ging es bezüglich der Faktoren tatsächlich um die Witterung. Ich war hier bei einer (grundsätzlich) idealen Installation. Verschattung ist da nicht dabei.
Und es ist sehr wohl ein Unterschied, ob ich die Anlage im Meer aufstelle, in der Stadt oder Wald oder Flur. Speziell die Thermik und noch spezieller die Wolkenbildung (und damit einhergehend die Direkt- und die Diffusstrahlung)(was ich eventuell etwas unglücklich als "Witterung" bezeichnet habe), welche an einem definierten Ort statistisch gleichbleibend ist, spielen hier entlang des selben Breitengrades eine entsprechende Rolle. Obwohl ... wir haben doch, auf einen bestimmten Ort bezogen, ein "typisches Wetter"... London, Nebel, die Frisur... Und genau das meine ich.
Liebe Grüße --Errico.wiki (Diskussion) 17:52, 13. Apr. 2016 (CEST)

Swansons Gesetz ?[Quelltext bearbeiten]

Betriebswirtschaftlich gesehen fällt der Preis nicht nur bei Solarmodulen mit der Verdopplung der transportierten Module. Das ist Grundwissen und hat nichts mit Phiotovoltaik zu tun. Auch mit steigenden Stückzahlen bei der Massenproduktion sinken die Preise. --House1630 (Diskussion) 10:29, 23. Sep. 2016 (CEST)

Die Quelle bezieht sich weder speziell auf ein "Gesetz von Swanson" noch besonders auf PV. Es handelt sich z.T. um einen kostenpflichtigen Text, der für den Satz als Beleg völlig ungeeignet ist. Es geht nämlich um erneuerbare Energien allgemein in Südafrika. --Fmrauch (Diskussion) 22:38, 23. Sep. 2016 (CEST)
Wieso ist der Beleg ungeeignet? Das ist ein Review-Artikel in einer führenden peer-reviewten Fachzeitschrift, also genau das, was WP:Q empfiehlt. Fachzeitschriften sind fast immer kostenpflichtig. Und dieses Review geht auch genau auf Swanson's Gesetz ein. "This sharp decrease in prices is expected to continue (see Fig. 2) and has become known in theindustry as Swanson's Law, which states that the “price of solar photovoltaic modules tends to drop 20% for every doubling of cumulative shipped volume” [11]." Dass Kosten mit Verdopplung der Produktion fallen mag Grundwissen sein, dass die Raten aber bei 20 % liegen, ist PV-Spezifisch und hier relevant, denn das ist ein außergewöhnlich hoher Wert, der nur bei wenigen Branchen erreicht wird. Daher halte ich die Löschung für falsch und plädiere für eine Wiedereinfügung. Die Infos sind relevant und gut belegt. Ein halbes Dutzend Sprachversionen von Wikipedia hat sogar einen extra Artikel für Swanson's Law, hier exemplarisch der englischsprachige Es gibt auch noch andere Belege [3] [4], wenn das das Problem sein sollte. Andol (Diskussion) 23:07, 23. Sep. 2016 (CEST)
Hand aufs Herz, wie lang soll das denn noch glaubwürdig sein. Hat man mit 254 Gigawatt installierter PV-Leistung denn noch keine ausreichende Massenproduktion? Will man noch weitere 250 GW installieren um zu schaun ob dadurch sich die theoretisch "wissenschaftlich" prognostiziere 23% einsparen lässt? Swansons Gesetz! Das einzige Argument der hohen Subventionen ist doch immer noch dieser Strohalm, dass mit der Annahme dass durch eine noch höhere Massenfertigung noch weitere Automatisierungseffekte (nun eher in China) erzielt werden können um dadurch eine noch eine weitere Preissenkung zu erträumen. Es wurde zwar mit aufwendigen Modellen, die bisherige Entwicklung statisch erfasst, aber es wurde im Endeffekt einfach angenommen, dass wen ein Trend zwischen Masse und Preis seit 1980 besteht, dass man diesen einfach auf noch höhere Massen weiterführt, das ist reine Spekulation, denn bei diesen Trendrechnungen, gab es immer wieder starke Ausreißer über mehrere Jahre . In keinen dieser "wissenschafftlichen" Berichten konnte ich entnehmen , dass technologisch Grenzen aufgezeigt wurden. Natürlich nehmen die "Wissenschaftler" die Zahlen von 1980 aber das ist doch ingenieurstechnisch absoluter Schwachsinn, damals hatte doch die Halbleiterindustrie eine ganz andere Basis. Die Margen bei der Produktion sind durch die Massenproduktion in China soweit gesunken, dass man Dumping vorwirft, obwohl es in Deutschland bisher hoch subventioniert war. Das ist doch ein Witz. Die Massenfertigung ist doch schon längst an ihre Grenzen gestoßen, sonst würden doch so viele Hersteller nicht pleite machen. Es sollte doch auch klar sein, dass die rein subventionierte Wissenschaft hier ganz möglicherweise nicht mehr so neutral ist wie der WP-Leser sich das wünscht. Im Abschnitt steht:" Durch die Massenproduktion sinken die Preis der Solarmodule, seit 1980 fielen die Modulkosten um 10 % pro Jahr; ein Trend, dessen weitere Fortsetzung wahrscheinlich ist. Damals hat man 25 000 $ für ein kW ausgegeben. "Ich halte es für äußerst fragwürdig solche Aussagen, mit "wisseschaftlichen" Belegen einfach so stehen zu lassen, der aktuelle Bericht selbst vom Frauenhofer liest sich ganz anders, hier stagnieren die Modulpreise seit ca. 2013 Abb.3, und nehmen ohnhin nur noch weniger als die Hälfte der Investitionkosten ein :--Zwölfvolt (Diskussion) 19:26, 16. Jan. 2017 (CET)

https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen-pdf-dateien/studien-und-konzeptpapiere/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf


PV Peise...

Leider ist die direkte Bearbeitung der Seite nicht möglich.... Deshalb hier..... Jede Preisinformation ist richtig, wenn man sie nur auf die Art der Anlage und den richtigen Zeitpunkt bezieht... Differenzen in den Ausagen ergeben sich in der Regel dadurch dass ungleiches miteinander verglichen wird. Geht es rein um die Stromerzeugung sind PV Anlagen heute in Deutschland in den "technologieoffenen" Ausschreibungen günstiger, als Wind On Shore Stromerzeugung sind. Weil die Sonne nachts nicht scheint braucht men für einen massiven PV ausbau Spiecher, dei aber entgegen der heutigen auffassung nicht dezentrel sein sollten, sondern zantral.... Es macht wenig Sinn eigenen Strom zu Speichern um damit nachts gegen billige Französische Kernkraft Strom zu liefern, derweil der Strom tags vom Nachbarn gerbaucht würde und die Leistung der Braunkohlekraftwerke drücken würde.... Die genaue Analyse zeigte, dass das speichervolumen für eine schon recht weitgehende Sromversorgung in den Sommermonaten durch PV im Bereich von 1 Promille des jährlichen Strombedarfs liegen würde. Würde man diese Speicher ausschlißlich für Wndeneergie bauen, würden sie weit wenger Effekt haben.... Am günstigsten ist jedoch der gleichzeitige Ausbau von Wind und PV weil sich beide ganz gut ergänzen. Optimiert man unter Kostengesichtspunkten, scheint es klüger den netzausbau zu verzögern, und dafür den PV ausbau zu steigern und den ausbau von Pumpspeichern insbesondere am nördlichen Rand der Mittelgebirge zu forcieren. Der zusätzliche Strom aus Erneuerbaren würde dann vornahmlich zur Reduktion der im sommer verfeuerten Braunkohlemengen eingesetzt werden können und so einen in Bezug auf die CO2 Reduktion besdonders effizienten Effekt erzielen...

Die Betrachtung der Deutschen Situation alleine greift zu kurz. wir sehen Deutschland exportiert massiv Strom insbsondere nach Süden. Der Stromfluss ist bedarfsgesteuert und ist möglich aufgrund der niedrigen variablen Kosten der Braunkohle. Die Strommengen in Östereich Schweiz Italien können aber aufgrund de dorteignePV einstrahlung deutlich reduziert werden, und alle drei Länder haben hervorragende Möglichkeiten Pumpspiecherkraftwerke zu bauen und zu betrieben, so daß diese absatzmärkte für deutschen strom im Sommer zurück gehen werden... Hingegen bleibt eine Europäische Nachfrage nach deutschem strom im Winter auch aud längere Sicht erhalten. Das "winterproblem umfasst ds problem der Dunkelflaute und die gespeicherte mange an Arbeit in pumpspiechern reicht nicht zur lösung ds problems aus. Speichertertechnisch snd aber ausreichend große Erdgas/ Piiogas- Speicher bereits vorhanden so daß es klug ist Biogas nicht mer direkt zu vertromen sondern in das Gasnetz einzuspeichern und "bilanziell" dann nden vorhandenen sehr effizienten GuD Kraftwerkebn zu verstromen, wenn Wind und Sonne über Wochen zu wenig beitragen.... zusemmenfasend Strompreise schwanken permanent und es kann durchaus sinnvoll sein den Strom zu bevorzugen der teurer ist, der aber zm rechten Zeitpunkt geliefert wird.

Derzeit wird die Gesamtsituation verfälscht, weil wir mhr als 10 % der Stromproduktion exportieren und wir "verbrauchen" einen erheblichen Teil des Fortschrittes bei den Regenerativen um Kernkraft zu ersetzen... In sofern ist der tatsächliche Fortschritt in Deutschland weit größer als als er sich in den CO2 Werten zeigt..... Umgekehrt relativiert sich der Fortschritt in den Nachbarländern, die vornehmlich den stark CO2 belastten Kohle und braunkohlestrom aus Deutschland importieren, diesen aber nicht in der eigenen CO2 Bilanz berücksichtigen..

Der Preis des PV Stroms aus neuen Anlagen ist heute gegenüber den Gesamtkosten von Strom aus neuen Kohlekraftwerken u.s.w. attraktiv, aber die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere von gespeicherten PV Strom bei Nacht gegen die variablen Kosten nicht ausgelasteter Braunkohle / Steinkohle ist nicht gegeben. Dies kann sich nur einstellen, wenn über teure CO2 Zertfukate dieser Strom verteurert wird. Dass das der deutschen Braunkohle schadet und die wettbewerbsfähigkeit und die Einnahmen der französischen und belgischen Kernraft im Sinne von Windfall Profits steigert ist eine Übelegung wert. Richtig ist in jedem Fall, dass neue Kernkraft siehe Flamanville mit einem System aus Windenergie primär PV Energie hinreichend Speicher nennenswerte Mengen an Biogas und GuD Kraftwerken in etwa in der heute bereits vorhandenen Größenordnung, nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Ferner wird deutlich dass PV und Wind zunehmend in die Grundlast eingreifen und diese Kraftwerke, wie die anderen Kraftwerke auch, an Volllaststunden verlieren. Im Ergebnis bedeutet das de Kraftwerke die bei ausfall von Wind und sonne arbeiten müssen über Nacht wesentlich Speicherkraftwerke sind, zunächst wird aber eine Ergänzung durch GuD aber auch in abnehmenden Maße Steinkohle mit helfen angebot und Nachfrage zum Ausgleich zu bringen! Tagesspeicher müssen aufgebaut werden während Grundlast abgebaut werden muss..... An den Erergy Charts (Fraunhofer) kann man leicht erkennen daß mehr Kernkraft heute die braunkohle teilweise in den mitleren Lastbereich hinein verschieben würde.... Durch wegnahme der Kernkraft aus dem Energymix tritt der Effekt bei der Braunkohle erst später auf.. Die hinsichtlich versorgungsicherheit richtige überlegung lautet folglich nicht zuerst darüber nachzudenken wie man die braunkohle reduziert sondern darüber wie man die regenerativen weiter ausbaut. Liefern diese Strom zu extrem geringen variablen kosten wird die braunkohle herunter geregelt werden, es sei den man kann mit ihr Geld im Ausland verdienen..... Damit wird die Energiewende zum europäischen Projekt und man sieht ganz gut daß Deutschland hinsichtlich PV weit vorne liegt deutlich vor den südlichen Ländern Europas.... eine stärkerre europäische harmonisierung würde den auch einenscharpunkt der PV in den Süden setzen, denn es sit niach so recht einsichtig warum wir in Deutschland PV aufbauen und Strom mit erheblichen Verlusten in den Süden schicken wiewohl dort de bedingungen für PV besser sind.

Der Artikel stellt nicht hieseiger Überzeugung nicht mehr die aktuellen gegebenheiten dar und der Weg der PV von der teuersten Art strom zu erzeugen zur inden Gesamtkosten billigsten Art und Weise Strom zu erzeugen ist zu schnell gewesen, so daß ehemals richtige Auffassungen die sich verfestigt haben heute zu hinterfragen und zu prüfen sind. vieleicht aktualisiert ein Berufener den gesperrten Text.... In den Diskussionen wir zudem deutlich daß Schlachten der vergangenheit geschlagen werden mit den argumenten der Vergangenheit. Die Aufgebenstellung der Zukunft ist sich klar zu werden welchen techischen Möglichkeiten genutzt werden sollten um 100% regenerativ ( mit Expoert sind es mehr als 100% des deutschen Stromkonsums) und wie man de Gesamtkosten des Systems niedrig hält... PV wird nach hiesigen brechungen und nach hiesiger Überzeugung dabei in Verbindung mit Tagesspeichern den größten Einzelbeitrag vor Wind und Bio und Wasserkraft leisten... zumindest dann wenn man die Gesamtkosten des Systems minnimiert. In diesem Zusammenhang hat Fraunhofer übrigens ein sehr neben der Sache liegendes Konzept erarbeitet... selbstverständlich um die Notwendigkeit von Entwicklungen die man gerne finanziert erhalten möchte darzustellen , jedoch mit dem fatalen Eindruck daß die "Energiewende" extrem teuer werden müsse.... Das ist aber so nicht der Fall... es reicht eigentlich aus bi den konventionallen kraftwerken keine mahr zu bauen und bei Wind und Sonne kontinuierlich zuzubauen und ein zweitarifsystem einzuführen das den Strom den strom aus regenerativen denn nur gering vergütet wen der marktpreis auf sehr geringe Werte fällt. Dieser nur gering vergütete strom wir anwachsen und liefert die ökonomische basis für die Speicherkraftwerke dei benötigt werden.... Man solta auch nicht all zu sehr aufschriehen wenn Strom nicht vergütet wird...... auch heutige Kraftwerke haben einen eigenverbrauch an strom und netze produzieren auch heute verluste, so daß diese Situation daß nicht der gesamte strom der brutto produzert wird netto beim verbraucher ankommt eigentlich normal ist und bai konventionellen Kraftwerken und leituungen nicht reklamiert wird... Diese zeiten billigen Stroms liefern die ökonomische Basis für den Ausbau der Speicher und sie bremsen die Gesamtvergütung der PV (Aber auch der Windkraft)automatisch ein wenn, deutlich am Bedarf vorbei gebaut wird ....

Vorschlag für die Artikel-Einleitung: Photovoltaik-Funktionsprinzip am Beispiel einer Silizium-Solarzelle[Quelltext bearbeiten]

Photovoltaik-Funktionsprinzip am Beispiel einer Silizium-Solarzelle[1]

(1) Die obere Siliziumschicht ist mit Elektronenspendern (z.B. Phosphoratome) durchsetzt – negativ dotiert. Hier gibt es zu viele Elektronen (n-Schicht).
(2) Die untere Siliziumschicht ist mit Elektronen-Akzeptoren (z.B. Boratome) durchsetzt – positiv dotiert. Hier gibt es zu wenige Elektronen, also zu viele Fehlstellen oder Löcher (p-Schicht).
(3) Im Grenzbereich der beiden Schichten binden sich die überschüssigen Elektronen der Elektronenspender locker an die Fehlstellen der Elektronen-Akzeptoren (sie besetzen die Fehlstellen im Valenzband) und bilden eine neutrale Zone (p-n-Übergang).
(4) Da nun oben Elektronen- und unten Fehlstellenmangel herrscht, bildet sich zwischen der oberen und unteren Kontaktfläche ein ständig vorhandenes elektrisches Feld.
(5) Photonen (Lichtquanten, „Sonnenstrahlen“) gelangen in die Übergangsschicht.
(6) Photonen mit ausreichender Energiemenge übertragen in der neutralen Zone ihre Energie an die locker gebundenen Elektronen im Valenzband der Elektronen-Akzeptoren. Das löst diese Elektronen aus ihrer Bindung und hebt sie ins Leitungsband. Viele dieser freien Ladungsträger (Elektron-Loch-Paare) verschwinden nach kurzer Zeit durch Rekombination wieder. Einige Ladungsträger driften – bewegt vom elektrischen Feld – zu den Kontakten in die gleichartig dotierten Zonen (s.o.). Eine Spannung und ein nutzbarer Strom entstehen, solange weitere Photonen ständig freie Ladungsträger erzeugen.
(7) Der „Elektronen“ -Strom fließt durch den „äußeren Stromkreis“ zur unteren Kontaktfläche der Zelle und rekombiniert dort mit den zurückgelassenen Löchern.

Liebe Photovoltaik-Editoren, aus meiner Sicht fehlt dem Artikel eine knappe Darstellung des Photovoltaik-Funktionsprinzips.

Dazu habe ich nebenstehende Grafik samt Erläuterungen als Ergänzung der Artikeleinleitung vorbereitet. Vor einer Aktivierung bitte ich um Prüfung, Korrektur, Kritik, Zustimmung zu diesem Vorschlag. Liebe Grüße --Michael (Diskussion) 14:24, 3. Nov. 2018 (CET)

Hallo Michael32710, das ist sehr ausführlich, für die Einleitung wohl zu ausführlich. Wie PV-Anlagen genau funktionieren, wird eher im Artikel Solarzelle und Photoelektrischer Effekt beschrieben. Ich denke aber, im Abschnitt "Technische Grundlagen" könnte man die Grafik wohl unterbringen. Es wäre aber besser, die Bildunterschrift samt Belegen im Fließtext unterzubringen, da so viel Bildunterschrift hier unüblich ist. Bitte gib auch die genauen Seitenzahlen an, (5-?) ff ist ist veraltet. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 14:51, 3. Nov. 2018 (CET)
Hallo Andol, vielen Dank für Deine prompte Reaktion. Deinen Ausführungen zur Einleitung kann ich folgen. Weil die Einleitung des Artikels bereits relativ weitschweifend und thematisch unstrukturiert erscheint, hatte ich im obigen Vorschlag versucht, wenigstens das fehlende Funktionsprinzip als "ein Grafik-Element mit Bildtext" strukturiert darzustellen. Dein Vorschlag, den Abschnitts "Technische Grundlagen" zu ergänzen, ist aber korrekt; ich habe ihn folgend mal exemplarisch umgesetzt.
Liebe Grüße --Michael (Diskussion) 12:36, 4. Nov. 2018 (CET)
PS: Neben dieser inhaltlichen Erweiterung schlage ich davon unabhängig eine klarere Strukturierung des jetzigen Einleitungsabschnitts vor. Neben der eigentlichen Einleitung enthält er noch wenigstens die Abschnitte "Etymologie" und "Bedeutung der Photovoltaik", die man entsprechend benennen sollte.
Ich denke, den Abschnitt kannst du nun in den Artikel übernehmen. Ich habe kleine Dinge sprachlich verändert (erster Satz war leicht holprig, zweiter Satz war die Reiehnfolge imho suboptimal und Solargenerator war eine Weiterleitung auf Solarmodul), ich hoffe, das ist ok für dich. Was die Einleitung angeht, so halte ich eine Untergliederung für suboptimal. Eine Einleitung soll ja gerade den Artikel zusammenfassen, daher umfasst sie auch verschiedene Aspekte. Mit der Untergliederung würdest du Redundanzen und doppelte Abschnitte schaffen. Daher ist es schon richtig, dass hier etwas Text steht und verschiedene Aspekte der PV beleuchtet werden. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 17:01, 4. Nov. 2018 (CET)

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Technische Grundlagen[Quelltext bearbeiten]

Zur Energiewandlung wird der photoelektrische Effekt von Solarzellen genutzt, die ihrerseits wiederum zu so genannten Solarmodulen verbunden werden. Die erzeugte Elektrizität kann direkt genutzt, in Stromnetze eingespeist oder in Akkumulatoren gespeichert werden. Vor der Einspeisung in Wechselspannungs-Stromnetze wird die erzeugte Gleichspannung von einem Wechselrichter umgewandelt. Das System aus Solarmodulen und den anderen Bauteilen (Wechselrichter, Stromleitung) wird als Photovoltaikanlage bezeichnet.

Funktionsprinzip[Quelltext bearbeiten]

Photovoltaik-Funktionsprinzip am Beispiel einer Silizium-Solarzelle (Erläuterungen zu den Ziffern s. Text)

Photovoltaik-Funktionsprinzip am Beispiel einer Silizium-Solarzelle:[1]

  1. Die obere Siliziumschicht ist mit Elektronenspendern (z.B. Phosphoratomen) durchsetzt – negativ dotiert. Hier gibt einen Überschuss an Elektronen (n-Schicht).
  2. Die untere Siliziumschicht ist mit Elektronen-Akzeptoren (z.B. Boratomen) durchsetzt – positiv dotiert. Hier gibt es einen Mangel an Elektronen, also einen Überschuss an Fehlstellen oder Löchern (p-Schicht).
  3. Im Grenzbereich der beiden Schichten binden sich die überschüssigen Elektronen der Elektronenspender locker an die Fehlstellen der Elektronen-Akzeptoren (sie besetzen die Fehlstellen im Valenzband) und bilden eine neutrale Zone (p-n-Übergang).
  4. Da nun oben Elektronen- und unten Fehlstellenmangel herrscht, bildet sich zwischen der oberen und unteren Kontaktfläche ein ständig vorhandenes elektrisches Feld.
  5. Photonen (Lichtquanten, „Sonnenstrahlen“) gelangen in die Übergangsschicht.
  6. Photonen mit ausreichender Energiemenge übertragen in der neutralen Zone ihre Energie an die locker gebundenen Elektronen im Valenzband der Elektronen-Akzeptoren. Das löst diese Elektronen aus ihrer Bindung und hebt sie ins Leitungsband. Viele dieser freien Ladungsträger (Elektron-Loch-Paare) verschwinden nach kurzer Zeit durch Rekombination wieder. Einige Ladungsträger driften – bewegt vom elektrischen Feld – zu den Kontakten in die gleichartig dotierten Zonen (s.o.). Eine Spannung und ein nutzbarer Strom entstehen, solange weitere Photonen ständig freie Ladungsträger erzeugen.
  7. Der „Elektronen“ -Strom fließt durch den „äußeren Stromkreis“ zur unteren Kontaktfläche der Zelle und rekombiniert dort mit den zurückgelassenen Löchern.

Nennleistung und Ertrag[Quelltext bearbeiten]

Die Nennleistung von Photovoltaikanlagen wird häufig in der Schreibweise Wp (Watt Peak) oder kWp angegeben und bezieht sich auf die Leistung bei Testbedingungen, die in etwa der maximalen Sonnenstrahlung in Deutschland entsprechen.

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Schadstofffreisetzung aus Photovoltaik-Modulen[Quelltext bearbeiten]

Was ist davon zu halten: https://www.welt.de/wirtschaft/article176294243/Studie-Umweltrisiken-durch-Schadstoffe-in-Solarmodulen.html ?

Entgegen früherer Annahmen zeigt das Ergebnis, dass Schadstoffe wie Blei oder das karzinogene Cadmium aus den Bruchstücken von Solarmodulen über einen Zeitraum von mehreren Monaten etwa durch Regenwasser fast vollständig herausgewaschen werden können.
Aus der installierten Leistung und dem leistungsbezogenen Gewicht können wir abschätzen, dass die Photovoltaik bis zum Jahr 2016 etwa 11.000 Tonnen an Blei und etwa 800 Tonnen an Cd (Cadmium) verbreitet hat.
Die Europäische Union hatte die Verwendung giftiger Schwermetalle, insbesondere bleihaltigen Lötzinns, 2006 in der RoHS-Richtlinie für die Elektroindustrie untersagt. Nach Intervention von Solarlobbyisten blieben Fotovoltaikmodule von dieser Vorschrift jedoch befreit.

Hab dazu nix im Artikel gefunden. --Agentjoerg (Diskussion) 13:40, 12. Jan. 2019 (CET)

Thermophotovoltaik[Quelltext bearbeiten]

Wie wäre es mit einer eigenen Seite oder hier ein Abschnitt zum Thema Thermophotovoltaik?

https://www.hisour.com/de/thermophotovoltaic-39626/

https://www.energate-messenger.de/news/173583/infrarot-emitter-wandelt-abwaerme-in-strom

Da fiel gerade auf, dass es ja eine englische, franzosische, spanische usw. Seite für dieses Thema gibt aber keine deutsche.
https://en.wikipedia.org/wiki/Thermophotovoltaic

Hilfreich?[Quelltext bearbeiten]

www.scinexx.de: Mineralkrusten machen Strom aus Licht 23. April 2019 gruß --Finderhannes (Diskussion) 21:26, 28. Apr. 2019 (CEST)

Hier halte ich das für deplatziert, da sich dieser Artikel mit der technischen Nutzung befasst. Im Artikel Photoelektrischer Effekt könnte eine Erwähnung aber durchaus sinnvoll sein. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 21:30, 28. Apr. 2019 (CEST)
  1. a b H.-J. Lewerenz, H. Jungblut: Photovoltaik: Grundlagen und Anwendungen. Springer, Heidelberg 1995, ISBN 3-540-58539-7., Seiten 5-12