Draisine (Laufmaschine)

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Illustration der Patentschrift von 1817
Drais’ Laufmaschine von 1817 (Karlsruher Modell)
Badwochenblatt der Stadt Baden-Baden vom 29. Juli 1817, Bericht über die ersten beiden Fahrten mit der Draisine

Die Draisine oder Laufmaschine (so die auch vom Erfinder gebrauchte Bezeichnung) ist ein einspuriges, von Menschenkraft betriebenes Fahrzeug ohne Pedale, das als Urform des heutigen Fahrrads gilt. Sie wurde von dem badischen Erfinder Karl von Drais 1817 vorgestellt und 1818 zum Patent angemeldet (badisches Privileg vom 12. Januar 1818 und französisches Brevet vom 17. Februar 1818). Ihre Vorgänger aus dem 18. Jahrhundert waren noch ungelenkte Laufräder.

Geschichte und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drais hatte am 27. Oktober 1813 ein Patent auf einen „Wagen ohne Pferde“ beantragt und Zar Alexander I. Anfang Dezember 1813 bei seinem Besuch von Markgräfin Amalie von Hessen-Darmstadt in Karlsruhe das vierrädrige Fahrzeug vorgeführt, das mittels einer Kurbel bewegt wurde. Der Zar soll dabei „C'est bien ingénieux“ ausgerufen und einen Diamantring an Drais überreicht haben. Johann Gottfried Tulla und Friedrich Weinbrenner wurden von Großherzog Karl Ludwig beauftragt, ein Gutachten über die Nützlichkeit der Maschine zu erstellen, die diese in ihrem Schreiben vom 17. Dezember 1813 jedoch nicht erkennen konnten.[1] Auch die Vorführung des vierrädrigen Gefährts zum Wiener Kongress brachte Drais keinen Erfolg.

Karl von Drais entwickelte bis zum Sommer 1817 eine einspurige Version und unternahm mit der vom Mannheimer Stellmacher Frey gebauten Maschine die erste längere Fahrt am 12. Juni 1817[2] von seinem Wohnhaus in Mannheim auf der gut ausgebauten „Chaussee“ zum Schwetzinger Relaishaus im heutigen Mannheimer Stadtteil Rheinau. „Für vier Poststunden Weg benötigte er eine Stunde“.[3] „Ohne große Anstrengung dreizehn bis fünfzehn Kilometer pro Stunde, das war eine Sensation“.[4] In ebenem Gelände war mit der Draisine eine rasche Fortbewegung möglich; sieht man vom Pferd und Schlittschuhfahren ab. Die Draisine gilt als das erste lenkbare Zweirad – ungelenkte Zweiräder, die Célérifère, gab es bereits 1791 von Graf de Sivrac.[5]

Zwischen zwei hintereinanderstehenden Wagenrädern sind ein Sattel als Sitz und ein gepolstertes Brettchen („Balancierbrett“) zum Aufstützen der Unterarme angebracht. Hinter dem „gepolsterten Reitsitz liegt ein Brettchen quer, um eine Reisetasche mit Riemen zu befestigen.“[6] Die Hände liegen auf dem Lenker des Vorderrades. Durch abwechselndes Abstoßen der Füße auf dem Erdboden wird das Fahrzeug fortbewegt. An die Schuhspitzen schraubte man eiserne Schutzkappen. Das Hinterrad ist fest im Rahmen gelagert, während das Vorderrad in seiner Achse als Ganzes um einen senkrecht stehenden Gewindebolzen drehbar ist. Dies ist das schon von Kutschen bekannte Prinzip der Drehschemellenkung. Die Lenkachse befand sich etwa 15 cm vor der Vorderradachse. Mit einer Schleifbremse konnte das Hinterrad gebremst werden. Drais’ Originalversion aus Eschenholz wog mit weniger als 50 Pfund[7] nicht viel mehr als ein heutiges Hollandrad und hatte durch die vorgelegte Lenkachse bereits einen Nachlauf. Drais warb mit einer Broschüre für sein Laufrad mit folgenden Eigenschaften:

„1. Berg auf geht die Maschine, auf guten Landstraßen, so schnell, als ein Mensch in starkem Schritt.
 2. Auf der Ebene, selbst sogleich nach einem starken Gewitterregen, wie die Staffetten der Posten, in einer Stunde 2.
 3. Auf der Ebene, bei trockenen Fußwegen, wie ein Pferd im Galopp, in einer Stunde gegen 4.
 4. Berg ab, schneller als ein Pferd in Carrière.“

Freiherr Karl von Drais.[8]

Drais verkaufte die Draisine[9] zu einem Preis von 1 Carolin (44 Gulden) – eine Maschine mit Verstellmöglichkeiten für unterschiedliche Körpergrößen gab es für 50 Gulden – mit einem kleinen Metallplättchen mit seinem Wappen.[10][11] Der Besitzer erwarb damit das Recht, die Maschine gemäß dem badischen Privileg vom 12. Januar 1818 zu fahren. Drais lieferte Maschinen an den Herzog von Sachsen-Weimar, Herzog von Gotha, Graf von Lindemann in Frankfurt an der Oder, General von Pelet, Graf Strascensky in Prag und Kammerherr Reuttner von Weyl in Aichstetten. Dessen Exemplar wurde von seinem Enkel 1884 dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg überlassen; heute steht dieses Original als Dauerleihgabe im Deutschen Museum in München.[12][13]

Das französische Patent erhielt am 17. Februar 1818 Louis-Joseph Dineur (Nr. 896, „vélocipède“), das englische Patent am 22. Dezember 1818 Denis Johnson (Nr. 4321, „Pedestrian Curricle“ oder „Dandy-Horse“) und das amerikanische Patent am 26. Juni 1819 W. K. Clarkson. Die Laufmaschine erhielt in den Zeitungen nach ihrem Erfinder die Bezeichnung „Draisine“, im anglikanischen Sprachraum „Hobby-Horse“. 1819 stellte in England Birch Damen-Draisinen mit niedrigem Durchstieg und eine Maschine für Landbriefträger her und Lewis Gompertz 1821 eine Draisine die mit einer Handkurbel mit Zahnradsegment bewegt wurde.[14]

Am 5. Januar 1822 nahm Drais an der Expedition von Georg Heinrich von Langsdorff nach Brasilien teil und verblieb dort bis zum Juni 1827.[15] In der Zwischenzeit ging seine Laufmaschine in Vergessenheit. 1833 erwähnt Drais, dass ein gewisser Döring in Karlsruhe Laufräder für Kinder baue. Drais selbst verbesserte seine Maschine nie und fuhr sein Exemplar bis zu seinem Tod.[16] Das Original steht heute im Prinz-Max-Palais in Karlsruhe.[17]

Vélocipèdraisiavaporianna (1818)

Vélocipèdraisiavaporianna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1818 entwickelte ein unbekannter französischer Künstler die Utopie der dampfgetriebenen Vélocipèdraisiavaporianna, die die Dampfmaschine mit der neu erschienenen Draisine verband. Diese Fantasie war der technischen Realität 50 Jahre voraus: der Entwicklung des Dampfrads und Vorläufer des Motorrads.

Weiterentwicklung zum Fahrrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1861 tauchte die Draisine in zweckmäßig veränderter Konstruktion wieder auf. Die Franzosen Pierre Michaux und Pierre Lallement (US-Patent 1866) hatten Tretkurbeln am Vorderrad angebracht. Des Weiteren bestand der Rahmen nun aus schmiedbarem Eisenguss und der Sattel war gefedert. Bei der Weltausstellung Paris 1867 wurde diese von den Gebrüdern Olivier finanzierte Produktion Michaux’ weltbekannt. Auseinandersetzungen beendeten die Oliviers gerichtlich und gründeten ihre Fabrik zur Herstellung von Fahrrädern, die Compagnie Parisienne, ancienne maison Michaux & Comp. Die Fahrzeuge hießen Vélocipède bicycle. Es vergingen noch etliche Jahre, bevor die Luftbereifung von John Boyd Dunlop wiedererfunden und die Fahrradkette entwickelt wurde.

Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Relation zwischen hohem Getreidepreis und Drais’ Landfahrzeug-Erfindungen nach Hans-Erhard Lessing

Nach unterschiedlichen Theorien führten äußere Umstände zur Erfindung der Laufmaschine wie auch zu ihrem Verbot oder verhinderten ihren Erfolg.

Tambora-Hypothese

Nach einer 1996 entwickelten These von Hans-Erhard Lessing war die Entwicklung des Laufrads beeinflusst durch Hungersnot, Futtermangel (Hafer) und Pferdesterben nach der Tambora-Eruption 1815, einer der größten Naturkatastrophen der Geschichte, die auf der Nordhalbkugel im Sommer 1816 durch Kälte und Dauerregen zu Ernteausfällen führte (Jahr ohne Sommer) und die Getreidepreise steigen ließ.[18][19][20][Anm. 1]

Drais schrieb 1813 anlässlich seiner gewünschten Patentierung eines vierrädrige Wagens: „In Kriegszeiten, wo die Pferde und ihr Futter oft selten werden, könnte ein solcher Wagen wichtig sein“ – Muskelkraft statt Zugpferd. Ein Badisches Privileg war abgelehnt worden, und Drais wandte sich anderen Erfindungen zu.[21] Den Zusammenhang zwischen der damals herrschenden Hungersnot, dem Pferdesterben wegen Futtermangel und der Zweiraderfindung durch Drais sieht Lessing als schlüssig an.[22]

Die These wurde 2017 von Jost Pietsch angezweifelt, der fehlerhafte Quellenangaben beanstandete und darauf hinwies, dass die Draisine damals nur als Kuriosität galt und in keiner Weise als Pferdeersatz dienen konnte.[23][24] Der von Lessing angenommene Zusammenhang zwischen dem Tambora-Ausbruch und der Erfindung von Drais gilt heute als nicht bewiesen.[24][25]

Boykott

„Diese Laufmaschinen hatten nur wenige Jahre Erfolg, die Obrigkeit verbot alsbald das allein mögliche Fahren auf den Gehwegen, und nach Sands Hinrichtung 1820 mobbten die Burschenschafter den Erfinder und Sohn des Oberhofrichters. Die Erfindung geriet etwas in Vergessenheit. Da die Leute Angst vor dem Balancieren hatten, griffen sie lieber auf mehrspurige Velozipede zurück […]. Etwa 50 Jahre später kamen Rollschuhbahnen auf, die Bevölkerung war nun eher bereit, das Balancieren zu wagen. Nun wurde das Fahrrad ‚vélocipède bicycle‘ genannt, also ‚zweirädriger Schnellfuß‘.“[26][Anm. 2][Anm. 3]

Fahrverbote

„Auf Grund weltweiter Fahrverbote erlangte dieses Fortbewegungsmittel, mit dem etwa die dreifache Gehgeschwindigkeit erreicht werden konnte, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts keine anhaltende Verbreitung. Die Vorliebe der Draisinenfahrer für komfortable Wegeoberflächen führte in Zeiten, da in Stadtstraßen die Fahrbahnen zerfurcht und schmutzig und nur die Trottoirs eben und sauber waren, alsbald zu Konflikten. Das Fahren auf den Gehwegen wurde in Mannheim schon im Dezember 1817 verboten, in Mailand 1818, in London, New York und sogar Kalkutta 1819.“[27][Anm. 4]

Kinderlaufrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinderlaufrad (LIKEaBIKE) aus Holz, Speichenräder

Bereits zu Drais' Zeiten gab es Kinderlaufräder, die sogenannten lenkbaren Celeretten. 1860 erschienen erste Kinderdreiräder.[28] Im 20. Jahrhundert entstanden neue Kinderlaufräder (englisch balance bicycle) für etwa Zwei- bis Sechsjährige; diese wurden rasch populär. Der Produktdesigner Rolf Mertens überarbeitete 1997 laut Marc Brost und Wolfgang Uchatius diese gut zum Laufen- und Balancieren lernen gedachten Geräte.[29] Die ersten dieser Kinderlaufräder waren aus Holz, verbreitet sind nun solche mit Rohrrahmen aus Stahl oder Aluminium, seltener werden Rahmen aus glasfaserverstärktem Kunststoff (Spritzguss) angeboten. Insbesondere kleine Felgen sind häufig aus Kunststoff. Es gibt Holzscheibenräder mit harten Gummireifen, überwiegend jedoch mit Luftreifen in Alufelgen. Speichenräder haben ein gewisses Einklemmrisiko, selten werden die Radflanken teilweise von stehenden ausgebuchteten Schutzscheiben abgedeckt. Reifen aus PU-Schaumstoff sind etwas schwerer, weisen mehr Rollwiderstand auf, sind jedoch vandalismus- und betriebssicherer als Luftreifen, da sie nicht lecken können, kein Ventil brauchen und auch nicht nachgepumpt werden müssen. Neuere Modelle sind mit Handbremse ausgestattet, eine Vorderradbremse wird vom Deutscher Verkehrssicherheitsrat aufgrund der Sturzgefahr nicht empfohlen.[30] Laufräder sind – als Vorstufe zum Tretroller – für Kinder ab einem Alter von etwa zwei bis zweieinhalb Jahren geeignet und werden meist bis einschließlich fünf Jahre genutzt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carl Johann Siegmund Bauer: Beschreibung der v. Drais'schen Fahr-Maschine und einiger daran versuchten Verbesserungen. Nürnberg 1817. Reprint: Westhafen Verlag, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-942836-09-8.
  • Hermann Ebeling: Der Freiherr von Drais: das tragische Leben „des verrückten Barons“; ein Erfinderschicksal im Biedermeier. Braun, Karlsruhe 1985, ISBN 3-7650-8045-4.
  • Franz Maria Feldhaus: Die Technik. Ein Lexikon der Vorzeit, der geschichtlichen Zeit und der Naturvölker. Engelmann, Leipzig und Berlin 1914.
  • Hans-Erhard Lessing: Automobilität – Karl Drais und die unglaublichen Anfänge. Maxime, Leipzig 2003, ISBN 3-931965-22-8.
  • Max J. B. Rauck, Gerd Volke, Felix R. Paturi: Mit dem Rad durch zwei Jahrhunderte. Das Fahrrad und seine Geschichte. 2. Auflage. AT Verlag, Aarau u. a. 1979, ISBN 3-85502-038-8.
  • Michael Rauck: Karl Freiherr Drais von Sauerbronn, Beiträge zur Wirtschafts und Sozialgeschichte 24. Steiner-Verlag, Stuttgart 1983

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Draisine – Sammlung von Bildern

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Zeit: Klimawandel: Alle redeten vom Wetter (5. April 2015) (verlegt die Erfindung der Laufmaschine nach Karlsruhe)
    Der Spiegel: Planet Asche (4. April 2015)
    FAZ: Vulkanausbruch, Die Eruption, die Europa zittern ließ (7. April 2015) und
    Süddeutsche Zeitung: Sommer ohne Sonne (10. April 2015)
    Was hat die Erfindung des Fahrrads mit Vulkanen zu tun? ARD, 10. Juli 2012; abgerufen am 8. August 2016.
    übernahmen unkritisch die These.
  2. Lessing (aaO) sieht in dem „Verstummen der Zeitungen über die Draisinen“ einen „höchstwahrscheinlichen“ Boykott gegenüber dem Sohn des Oberhofrichters; einen Zusammenhang mit dem über fünfjährigen Aufenthalt Drais’ in Brasilien (1822 bis 1827) sieht er nicht.
    Schlittschuhe und das Laufen damit entsprach weit früher dem Balancieren.
  3. Die katastrophalen Straßenverhältnisse trugen mit Schuld, dass die Versuche zu Drais' Zeiten hoffnungslos zum Scheitern verurteilt waren. Gepflasterte Straßen gab es im Wesentlichen nur in größeren Ortschaften, Landstraßen waren selten gepflastert und wenn, mit groben Kopfsteinen. Vgl. Max J. B. Rauck, S. 13.
  4. 1822 gab es in Mannheim eine Polizeiverordnung, die die Benutzung des Schlossgartens mit Laufrädern untersagte. Vgl. Ebeling, S. 87. Ein Verbot vor der Patentierung ist nicht belegt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hermann Ebeling: Der Freiherr von Drais. S. 53 ff.
  2. Badwochenblatt für die Großherzogliche Stadt Baden, Ausgabe Nr. 24 vom 29. Juli 1817, S. 188.
  3. Hermann Ebeling: Der Freiherr von Drais. S. 67.
  4. Max J. B. Rauck, S. 21.
  5. Vgl. Max J. B. Rauck S. 13.
  6. Carl Johann Siegmund Bauer, S. 23.
  7. 1 Pfund = 467,290 g.
  8. Hermann Ebeling: Der Freiherr von Drais. S. 71.
  9. Draissine laut Brockhaus, Supplementband 1819, S. 379.
  10. Anton Daul: Illustrierte Geschichte der Erfindung des Fahrrades und der Entwickelung des Motorfahrradwesens. Verlag Creutz, Dresden, 1906., S. VIII.
  11. Wappen der Familie Drais von Sauerbronn Neun rote Steine in der Form eines Andreaskreuz
  12. Feldhaus, S. 237.
  13. Hermann Ebeling: Der Freiherr von Drais. S. 69.
  14. Feldhaus, Anhang I, S. 11–13.
  15. Hermann Ebeling: Der Freiherr von Drais. S. 95, 101.
  16. Feldhaus, S. 237.
  17. Drais' Laufmaschine, Original
  18. Hans-Erhard Lessing: Karl von Drais – Der Empire-Technologe wird rehabilitiert. In: Mannheimer Geschichtsblätter. N.F. 3 (1996), S. 275–359.
  19. Tambora und das «Jahr ohne Sommer» 1816 auf unibe.ch (abgerufen am 27. April 2017)
  20. Drais-Memoriale von Sven Fink
  21. Hans-Erhard Lessing: Automobilität. S. 120–121.
  22. Hans-Erhard Lessing: What led to the Invention of the early Bicycle? In: Cycle History. Nr. 11 (2000), Van der Plas, San Francisco 2001.
  23. Jost Pietsch, Der große Tambora-Schwindel
  24. a b Christian Wüst: Schleier drüber. In: Der Spiegel 10/2017 vom 4. März 2017, S. 98. [1]
  25. Holger Sonnabend, Gerrit Jasper Schenk: Initiativen zur historischen Katastrophenforschung (2006)
  26. Pryor Dodge: Faszination Fahrrad. Geschichte – Technik – Entwicklung. Aus dem Englischen von Renate Bauer-Lessing. Moby-Dick-Verlag, Kiel 1997, ISBN 3-89595-118-8 (Delius-Klasing)
  27. Vgl. Lessing in Carl Johann Siegmund Bauer: Beschreibung der v. Drais'schen Fahr-Maschine., S. 94.
  28. Rauck, S. 156.
  29. Ein Laufrad für Deutschland. In: Die Zeit. Nr. 17, 16. April 2009, S. 19
  30. DVR Moderatorenhandbuch, 2. Auflage 2009, S. 65.