Dunkelgräfin

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Zeichnung des Grabes der Dunkelgräfin (Die Gartenlaube, 1863)

Dunkelgraf und Dunkelgräfin ist die Bezeichnung für ein geheimnisvolles Paar, das von 1810 bis 1837 auf Schloss Eishausen bei Hildburghausen lebte und sich selten in der Öffentlichkeit zeigte. Wegen ihres zurückgezogenen Lebens und ihrer ungeklärten Identität wurden sie im Volksmund „die Dunkelgrafen“ genannt (Comte et Comtesse des Ténèbres). Sie wurde lange Zeit als Marie Thérèse Charlotte, Tochter des hingerichteten französischen Königs Ludwig XVI. und seiner Frau Marie Antoinette, gehandelt, was durch anthropologische und molekulargenetische Analysen jedoch mittlerweile widerlegt werden konnte.

Historisch nachgewiesen ist die Ankunft des Paares, das später den Beinamen Dunkelgrafen erhielt, am 7. Februar 1807 in Hildburghausen. Dort verbrachten sie die nächsten drei Jahre, bis sie 1810 in das nahegelegene Schloss Eishausen zogen, das abgeschiedener lag und das Paar vor der Neugierde der Ortsansässigen schützen sollte. Die Dunkelgräfin starb am 25. November 1837 im Alter von 58 Jahren. Der Dunkelgraf war der Holländer Leonardus Cornelius van der Valck alias Vavel de Versay. Er gab nach ihrem Tod an, ihr Name sei Sophia Botta gewesen – dieser Name taucht im Taufregister jedoch nirgends auf. Der Dunkelgraf lebte bis zu seinem Tod im Jahre 1845 weiterhin zurückgezogen im Schloss Eishausen.

Widerlegte Vertauschungstheorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ungesicherten Angaben und Gerüchten sollte es sich bei der Frau um Marie Thérèse Charlotte, die Tochter des hingerichteten französischen Königs Ludwig XVI. und seiner Frau Marie Antoinette, gehandelt haben.

Marie Thérèse von Frankreich als Kind

Marie Thérèse Charlotte von Frankreich wurde am 19. Dezember 1778 in Versailles als erstes Kind von König Ludwig XVI. von Frankreich und seiner Gemahlin Marie Antoinette von Österreich geboren. Nach dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 und als Folge eines missglückten Fluchtversuchs wurde die königliche Familie im Temple festgesetzt. Am 21. Januar 1793 wurde ihr Vater und am 16. Oktober des gleichen Jahres ihre Mutter guillotiniert. Die überlebende Prinzessin wurde zum Spielball der Politik und wurde schließlich am 18. Dezember 1795 im Austausch für französische Kriegsgefangene der österreichischen Verwandtschaft ihrer Mutter übergeben.

Laut der Vertauschungsthese, die von einigen Historikern vertreten wird, wurde die französische Prinzessin nach ihrer Entlassung aus dem Temple und vor dem geplanten Austausch durch eine andere Frau ersetzt, die dann ihren Platz bei der Hochzeit mit dem zu dieser Zeit am Wiener Hof lebenden Cousin einnahm.

Nach einer ungewollten Schwangerschaft soll sie 1795, nach ihrer Freilassung aus der Pariser Kerkerhaft und unmittelbar vor der Hochzeit mit ihrem Cousin Louis-Antoine de Bourbon, gegen eine andere Frau ausgetauscht worden sein, um eventuell die Schwangerschaft zu vertuschen oder spätere Ansprüche auf den französischen Thron zu verhindern. Um ihr Incognito zu schützen, habe sie sich in die deutsche Provinz zurückgezogen, erst nach Ingelfingen, dann für fast drei Jahrzehnte nach Hildburghausen. Wegen dieser vermuteten Identität wurde die Dunkelgräfin auch Madame Royale genannt.

Nach der Vertauschung übernahm die andere Person – vermutlich ihre Halbschwester Ernestine Lambriquet – die offizielle Rolle der Madame Royale. Am 10. Juni 1799 heiratete sie in Mitau im heutigen Lettland ihren Cousin, den Herzog von Angoulême. Die Hochzeit erfolgte wahrscheinlich auf Wunsch Ludwigs XVIII., aber in jedem Fall gegen den Willen Franz' II., des zukünftigen Kaisers von Österreich.

Die Zeit als Dunkelgräfin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Eishausen und Grab der Dunkelgräfin (aus einem Bericht in Die Gartenlaube, 1886)
Hofapotheke in Ingelfingen, Aufenthaltsort ab 1803

Gemäß der Austauschtheorie musste sich die echte Madame Royale nach der Vertauschung verstecken und wurde im Juni 1799 unter den Schutz des holländischen Diplomaten Leonardus Cornelius van der Valck gestellt. Mit ihm zusammen war sie mehrere Jahre auf der Flucht vor Napoleon und soll zunächst in Gotha und Jena und später in verschiedenen anderen deutschen Städten gelebt haben.

Die Austauschtheorie führt das versteckte Leben der Dunkelgrafen auf zwei Gründe zurück. Den historischen Quellen zufolge soll Marie Thérèse Charlotte ihrer Mutter sehr ähnlich gesehen haben. Ein öffentlicher Auftritt wäre nicht möglich gewesen, ohne dass die Ähnlichkeit zur hingerichteten französischen Königin Marie Antoinette aufgefallen wäre. Bis zum Zusammenbruch von Napoléons Reich 1813 hätte dieser ein mutmaßliches Interesse daran gehabt, den Austausch aufzudecken und für seine anti-royalistischen Propagandazwecke zu verwenden. Doch auch nach dem Machtverlust Napoléons sei der Austausch dennoch nicht rückgängig gemacht worden, weil dies die Heirat von Ernestine Lambriquet mit dem Herzog von Angoulême in Frage gestellt hätte.

Das Grab der Dunkelgräfin
Das Grab des Dunkelgrafen in Eishausen

Gründe, Vermutungen und Indizien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Gründe für einen Austausch werden eine mögliche Schwangerschaft und eine psychische Instabilität der Marie Thérèse Charlotte angenommen. Angeblich – so die Austauschtheorie – war die Madame Royale nach ihrer Gefangenschaft im Temple aufgrund einer Vergewaltigung schwanger. Und weiterhin besteht die Vermutung, dass die französische Prinzessin aufgrund ihrer Gefangenschaft und des Verlustes ihrer Familie psychische Schäden davontrug. Wegen dieser psychischen Verfassung sei sie nicht in der Lage gewesen, die geplante Ehe mit ihrem Cousin, dem Herzog von Angoulême, einzugehen. Da Ludwig XVIII. aber aus politischen Interessen auf der Heirat bestand, musste eine Dame gefunden werden, die sowohl Ähnlichkeit mit Marie Thérèse Charlotte hatte, als auch die Sitten am französischen Hof kannte.

Verständlicherweise musste der Austausch der beiden Mädchen so geheim wie möglich gehalten werden. Dennoch gab es eine Reihe von Eingeweihten, die von der Vertauschung wussten, da die Substitution sonst zu sehr aufgefallen wäre. So entwickelten sich schon damals nachweislich Gerüchte, die besagten, dass nicht die echte Madame Royale den Platz der Herzogin von Angoulême eingenommen hatte und die Herzogin von Angoulême sogar Schweigegelder an Mitwisser zahlte.

Außer diesen Gerüchten führen die Befürworter der Vertauschungsthese noch weitere Indizien an, die für einen Tausch sprechen. Dies ist zum einen die Tatsache, dass Bildnisse, die vor und nach dem Tausch in Hüningen gemacht wurden, zwei völlig verschiedene Personen zeigen. Denn zeigen die Bilder vor dem Tausch eine Person mit einer zierlich wirkenden Nase, so ist auf den später entstandenen Bildern eine Dame mit großer und betonter Nase zu sehen. Ferner sind erhebliche Abweichungen in den Charakterzügen der beiden Personen zu erkennen. Während Madame Royale vor dem Austausch stets als schüchterne und liebevolle Person beschrieben wird, ist die Herzogin von Angoulême dagegen in Augenzeugenberichten ein schroffer und anteilnahmsloser Typ.

Unter den widersprüchlichen Indizien findet sich ein Geburtstagsbrief der Dunkelgräfin in deutscher Sprache, deren Schriftprobe völlig von der Schrift der früheren Königstochter abweicht. Hinzu tritt, dass der mittlerweile gesichert als Leonardus Cornelius van der Valck identifizierte Dunkelgraf auf Seiten der französischen Revolution gegen die Bourbonen kämpfte. Das zurückgezogene Leben und ständige Verschleierung der Dunkelgräfin könnte so auch schlicht auf eine entstellende Lichtallergie zurückzuführen sein. Die Angaben des Dunkelgrafen zur Herkunft als Sophie Botta aus Westfalen werden jedoch in Zweifel gezogen, da es in den Archiven Westfalens keinerlei Hinweise auf eine Person dieses Namens gibt.

Ein unwiderlegbarer Beweis für den Austausch fehlt bis heute. Die aufgeführten Indizien beruhen auf reinen Spekulationen. Um das Rätsel zu lösen, gab es wiederholt Versuche, das Grab der Dunkelgräfin zu öffnen, um mit Hilfe eines DNA-Tests das Geheimnis um die Identität zu lösen und die Übereinstimmung zwischen Marie Thérèse Charlotte und der geheimnisvollen Frau entweder zu beweisen oder zu widerlegen. Am 27. Juni 2012 beschloss der Stadtrat von Hildburghausen eine Exhumierung der sterblichen Überreste.[1] Diese sollen im Anschluss durch anthropologische Vergleiche der Frau aus der Gruft mit anderen Familienmitgliedern aus der Bourbonengruft im slowenischen Franziskanerkloster Kostanjevica und durch DNA-Untersuchungen mit genetischen Vergleichsmaterial des Bruders der Madame Royale und noch lebender Nachkommen untersucht werden.[2] Gegen den Stadtratsbeschluss regte sich jedoch Widerstand, was in der Folge zur Gründung der Bürgerinitiative „Gegen die Exhumierung der Dunkelgräfin“ führte, welche ein Bürgerbegehren organisierte.[3][4] Am 13. Februar 2013 beschloss der Stadtrat Hildburghausen die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens und die Durchführung eines Bürgerentscheids,[5] welcher am 21. April 2013 stattfand.[6] In dem Entscheid sprach sich zwar eine Mehrheit gegen die Graböffnung aus, das erforderliche Quorum von 20 Prozent der Wahlberechtigten wurde jedoch relativ knapp verfehlt, womit es bei dem Stadtratsbeschluss blieb, demzufolge das Grab geöffnet und die Identität der Bestatteten geklärt werden kann. Am 15. Oktober 2013 wurde das Grab geöffnet. Es wurden Sargnägel sowie ein fast vollständiges weibliches Skelett geborgen.[7]

Nach Entnahme von DNA-Material wurden die sterblichen Überreste in einer feierlichen Zeremonie am 7. November 2013 im Grab der Dunkelgräfin wieder bestattet.

Wissenschaftliche Gegenbeweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein interdisziplinäres Wissenschaftsprojekt des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) hat im Juli 2014 zweifelsfrei ergeben, dass die im Grab der mysteriösen „Dunkelgräfin von Hildburghausen“ gefundenen Gebeine nicht jene der Tochter des französischen Königs Ludwig XVI. und seiner Frau Marie Antoinette waren. Bereits eine DNA-Probe aus dem Jahr 2000 vom Herzen des Bruders von Marie Thérèse, dem Dauphin Louis Charles, stimmte nicht mit der DNA der Dunkelgräfin überein, sofern sich die Gebeine zweifelsfrei zuordnen lassen, was nicht als endgültig gesichert gilt. Auch DNA-Vergleiche der sterblichen Überreste mit heute lebenden Nachfahren der Familie von Marie Antoinette (hierzu diente eine Speichelprobe von Alexander Prinz von Sachsen-Gessaphe) ergaben keine Übereinstimmung. Damit ist einwandfrei bewiesen, dass es sich bei der im Sarg vorgefundenen Dunkelgräfin nicht um die Prinzessin Marie Thérèse Charlotte de Bourbon handeln kann. Das wurde auch durch den Vergleich einer Gesichtsrekonstruktion der „Dunkelgräfin“ mit Porträts und Gesichtsabgüssen der Prinzessin bestätigt. Die Proportionen des rekonstruierten Gesichts sind mit den Porträts von Marie Thérèse nicht vereinbar.[8]

Schloss Eishausen, südlich von Hildburghausen im Dorf Eishausen gelegen, wurde 1873 wegen Baufälligkeit abgerissen, so dass die langjährige Heimstätte des Paares nicht mehr besichtigt werden kann. Das Grab des Dunkelgrafen befindet sich auf dem Friedhof in Eishausen, das Grab der Dunkelgräfin auf dem Schulersberg in Hildburghausen, einem Berggarten, den das Paar um 1820 erwarb.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literarische Bearbeitungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Thema wurde mehrfach literarisch verarbeitet:

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine deutsche Black-Metal-Band ließ sich von diesem Paar zu ihrem Namen Dunkelgrafen inspirieren.

Film und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geschichte Mitteldeutschlands – Die vertauschte Prinzessin. Deutschland 2007, 45 min, Dokumentation (Buch: Leonore Brandt, Regie: Hans-Michael Marten).
  • Das Geheimnis der Dunkelgräfin. Schauspiel-Trilogie. Buch und Regie: Dorothee Hollender. Uraufführungen im Stadttheater Hildburghausen: 1. Teil: Die Ankunft der Prinzessin, 14. Oktober 2012. 2. Teil: Das verzauberte Schloss, 13. Oktober 2013. 3. Teil: Das geheimnisvolle Grab, 12. Oktober 2014.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Boehmker: Das Geheimnis um eine Königstochter. Die Lösung des mehr als 100jährigen Rätsels von Hildburghausen. Helingsche VA, Leipzig 1937.
  • Helga Rühle von Lilienstern: Dunkelgraf und Dunkelgräfin im Spiegel vor Zeugen und Mitwissern. Verlag Frankenschwelle, Hildburghausen 2000, ISBN 3-86180-067-5.
  • Helga Rühle von Lilienstern: Die Unbekannten von Eishausen. Dunkelgraf und Dunkelgräfin im Spiegel zeitgenössischer Veröffentlichungen. Verlag Frankenschwelle, Hildburghausen 2003, ISBN 3-86180-056-X.
  • Helga Rühle von Lilienstern, Hans-Jürgen Salier: Das große Geheimnis von Hildburghausen. Auf den Spuren der Dunkelgräfin. Salier Verlag, Leipzig/ Hildburghausen 2007, ISBN 978-3-939611-19-6.
  • Thomas Meyhöfer: Das Rätsel der Dunkelgräfin von Hildburghausen. Bilanz einer 160-jährigen Forschung. (PDF; 7,8 MB), Interessenkreis Madame Royale, Hildburghausen 2007.
  • Susan Nagel: Marie-Thérèse, Child of Terror. The Fate of Marie Antoinette's Daughter. Bloomsbury, New York NY 2008, ISBN 978-1-59691-057-7.
  • Friedrich Ernst Prinz von Sachsen: Das Rätsel der Madame Royale. Marie Thérèse Charlotte von Frankreich. Ein zweihundertjähriges Geheimnis im Licht neuerer Forschungen. Frankenschwelle Hans-J. Salier, Hildburghausen 1991, ISBN 3-86180-007-1. (Zuerst erschienen als: Frédéric de Saxe-Altenbourg: L'Énigme de Madame Royale. Paris 1954)
  • Carolin Philipps: Die Dunkelgräfin. Das Geheimnis um die Tochter Marie Antoinettes. Piper, München 2012, ISBN 978-3-492-26457-0.
  • Steffen Winter: DNA der Dunkelgräfin. Der MDR will im thüringischen Hildburghausen das Geheimnis einer Leiche lüften: Im städtischen Wald wird eine Königstochter vermutet. In: Der Spiegel. Nr. 1/2014, S. 47.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geheimnisvolle Dunkelgräfin von Hildburghausen wird exhumiert. In: Thüringer Allgemeine. 29. Juni 2012, abgerufen am 8. Oktober 2012: „Insgesamt 14 Befürworter votierten im Stadtrat für die Exhumierung, fünf Abgeordnete lehnten das Vorhaben ab und vier Ratsmitglieder enthielten sich“
  2. Thomas Schade: Der Mythos der Dunkelgräfin. In: Sächsische Zeitung. 29. Juni 2012, S. 3.
  3. 800 Bürger fordern: Lasst die Dunkelgräfin ruhen! CDU Hildburghausen, 21. Juli 2012, abgerufen am 8. Oktober 2012.
  4. Widerstand gegen Exhumierung in Hildburghausen wächst. In: Thüringer Allgemeine. 2. September 2012, abgerufen am 8. Oktober 2012: „Das Prozedere der direkten Demokratie ist langwierig. Bis Ende Dezember hat die Initiative Zeit, um die nötigen 700 Unterschriften zu sammeln, damit danach ein Bürgerentscheid zustande kommt.“
  5. Waltraud Nagel: Nun entscheiden die Bürger über ihre Dunkelgräfin. In: Südthüringer Zeitung. 15. Februar 2012.
  6. Grab der Dunkelgräfin kann geöffnet werden. (Memento vom 4. Oktober 2013 im Internet Archive) Meldung des MDR vom 21. April 2013 zum Bürgerentscheid
  7. Hildburghausen. Grab der Dunkelgräfin geöffnet – Skelettteile gefunden. MDR, 15. Oktober 2013, archiviert vom Original am 16. Oktober 2013, abgerufen am 22. Juni 2016: „Dabei kamen zunächst zwei Nägel zutage, bei denen es sich nach Angaben des Leiters des Hildburghäuser Museums, Michael Römhild, möglicherweise um Sargnägel handeln könnte. Später fand das Grabungsteam Skelettteile.“
  8. Dunkelgräfin von Hildburghausen war keine Königstochter, Meldung des MDR vom 29. Juli 2014.
  9. Der oft genannte Erstverlag Rowohlt ist falsch. Siehe den Eintrag im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wikisource: Dunkelgräfin – Quellen und Volltexte