Einkommensverteilung in Deutschland

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Die Einkommensverteilung in Deutschland betrachtet die Verteilung der Einkommen in Deutschland. Die personelle Einkommensverteilung betrachtet, wie das Einkommen einer Volkswirtschaft auf einzelne Personen oder Gruppen (z. B. Privathaushalte) verteilt ist. Bei der Deutung statistischer Daten ist die unterschiedliche Verwendung des Begriffs Einkommen zu beachten, weil dabei zwischen Bruttoeinkommen, Einkünften, zu versteuerndem Einkommen und Nettoeinkommen oder verfügbarem Einkommen unterschieden werden muss.

Die Einkommen in Deutschland sind ungleich verteilt. Der Gini-Koeffizient für das verfügbare Einkommen beträgt etwa 0,3. Der Wert 0 = absolute Gleichverteilung (alle Personen besitzen gleich viel), 1 = absolute Ungleichverteilung (eine Person besitzt alles, alle anderen nichts). Im OECD-Vergleich ist das eine durchschnittliche Verteilung der Einkommen. Der mittlere Bruttostundenlohn betrug 2010 12,84 Euro. Die 10 % der Arbeitnehmer mit dem höchsten Stundenlohn erhielten 2010 27,77 Euro oder mehr, die 10 % mit dem geringsten Stundenlohn 5,05 Euro oder weniger.[1]

Methoden zur Darstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markteinkommen und verfügbares Einkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es können zwei Arten der Einkommensverteilung voneinander unterschieden werden:

Insbesondere im internationalen Vergleich wird meist das verfügbare Einkommen untersucht.

Darstellung mit dem Gini-Koeffizienten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einkommensverteilung wird am häufigsten mit dem Gini-Koeffizienten angegeben: ein Wert von 0 = eine absolute Gleichverteilung der Einkommen, alle erhalten das gleiche Einkommen. Ein Wert 1 = absolute Ungleichheit: Einer erhält das Gesamteinkommen, die anderen nichts.

Der Gini-Koeffizient des Markteinkommens betrug um das Jahr 2000 etwa 0,5; derjenige des verfügbaren Einkommens 0,3.[2] Das verfügbare oder sekundäre Einkommen entspricht dem Markt- bzw. primären Einkommen zuzüglich der Renten und anderer Transferzahlungen (z. B. Kindergeld, Krankengeld, Arbeitslosengeld) sowie geldwerter Vorteile[3] abzüglich der geleisteten Einkommensteuern und Vermögensteuern, Sozialbeiträge, monetären Sozialleistungen und anderer sonstigen laufenden Transfers (z. B. Solidaritätszuschlag).

Markteinkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Berechnung des Gini-Koeffizienten wird auch die Steuerstatistik herangezogen.

Einkommensteuerstatistik Deutschland[4]
Jahr Gini-Koeffizient[5] Quantile Quelle
1995 0,422 18 destatis[6]
2001 0,479 22 destatis[7]
2003 0,451 22 destatis[8]
2004 0,453 22 destatis[9]

In der Einkommensteuerstatistik des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 1995 nur Angaben für Westdeutschland publiziert.[6] Damals ergab sich aus ihr ein Gini-Koeffizient von 42,2 % für alle auf 18 Quantile aufgeteilten positiven Brutto-Einkommen. Der vergleichbare Gini-Koeffizient lag für die 22 Quantile (untersuchten Gruppen) der Einkommensteuerstatistik für das ganze Bundesgebiet im Jahr 2001[7] bei 47,9 %, im Jahr 2003[8] bei 45,1 % und im Jahr 2004 bei 45,3 %. Allerdings gibt es im untersten Quantil zwischen 2001 und 2004 eine Differenz von zwei Millionen Steuerpflichtigen. Veränderungen der Steuerstatistik nach Reformen können die Ungleichverteilungsberechnung aus der Steuerstatistik beeinträchtigen.

Die Erhöhung der Zahl der Quantile von 18 auf 22 könnte auch zu einer Erhöhung der daraus errechneten Ungleichverteilungsmaße geführt haben, wenn damit Ungleichverteilungen zutage traten, die zuvor innerhalb der Quantile verborgen waren. Von hoher Intraquantil-Ungleichverteilung betroffen sind hier insbesondere die Quantile an den beiden Enden der Einkommensskala. Die Interquantil-Ungleichverteilung in den Quantilen in der Mitte ist sehr gering, was vermuten lässt, dass dort auch die Intraquantil-Ungleichverteilung klein ist.[10]

Verfügbares Einkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

OECD-Daten für Deutschland
Jahr Gini-Koeffizient[5][11]
1985 0,26
2000 0,27
2005 0,26
2006 0,27
2007 0,30
2008 0,30
2009 0,29
2010 0,29
2011 0,29
2012 0,28
2013 0,30
2014 0,31
2015 0,30
2016 0,30

Darstellung mit Quantilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle zeigt die Ungleichverteilung der Erwerbseinkommen (berechnet nach der Datenbasis der OECD) in Quantilrelationen. Anzumerken ist hierbei, dass nur die Löhne von Vollzeitarbeitenden berücksichtigt wurden. Bedenkt man, dass gerade in Teilzeitarbeitstätigkeiten geringere Löhne gezahlt werden als bei Vollzeitarbeitstätigkeiten, wird die reelle Lohnspreizung noch über diese Werte hinausgehen.

Jahr Quantil­verhältnis 90/10 Quantil­verhältnis 90/50 Quantil­verhältnis 50/10
1995 2,79 1,79 1,56
2005 3,13 1,84 1,70

Quelle: OECD Employment Outlook 2007[12]

1995 war der Lohn eines Arbeitnehmers im oberen Quantil 2,79-mal so hoch wie der Lohn eines Geringverdieners (Quantilrelation 90/10). Dabei entspricht nach allgemeiner Definition das obere Quantil (90) den Hochqualifizierten, das untere Quantil (10) den Geringqualifizierten. Dieser Abstand vergrößerte sich in zehn Jahren auf 3,13.

Im Jahr 1995 betrug der Lohn eines Arbeiters im neunzigsten Quantil 1,79-mal mehr als der Median, im Jahr 2005 1,84-mal mehr (Quantilrelation 90/50).

1,56-mal mehr verdienten die Durchschnittsverdiener gegenüber den Geringverdienern im Jahr 1995. Dies steigerte sich auf 1,7 im Jahr 2005 (Quantilrelation 50/10).

Der Tagesspiegel machte im April 2008 bekannt, dass Deutschland mit einem Anteil von 22 % Niedriglohnarbeitnehmern im kontinental-europäischen Vergleich an der Spitze liegt, wobei diese weniger als 2/3 des mittleren Lohns erhalten.[13]

Aktuelle Situation in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reiht man die Personen, deren Einkommen untersucht wird, in einer Reihe nach der jeweiligen Einkommenshöhe auf, so ist das mittlere Einkommen dasjenige Einkommen, das in der Mitte der Reihe liegt. Das mittlere Einkommen ist gegenüber dem Durchschnittseinkommen robuster gegenüber statistischen Verzerrungen. Eine große Differenz zwischen mittlerem und durchschnittlichem Einkommen weist auf eine stark ungleiche Verteilung der Einkommen hin.

Das mittlere verfügbare Einkommen betrug in Deutschland 2013 pro Person 1.345 Euro, das Nettoäquivalenzeinkommen 1.957 Euro. Der Gini-Koeffizient beträgt 0,274[14], dies ist weltweit der geringste Wert einer großen Volkswirtschaft. Die Einkommen sind im Verhältnis also eher gleich verteilt.

Die folgende Tabelle zeigt die Situation bei den Nettoäquivalenzeinkommen der 39,3 Millionen deutschen Haushalte in 2013. In der oberen Zeile sind die Personen aufsteigend nach der Höhe des monatlichen Nettoäquivalenzeinkommens sortiert. Diese Personen wurden dann in 10-%-Gruppen eingeteilt (Dezile). Die untere Zeile zeigt die Höhe des Einkommens des jeweiligen Dezils. Die zweite Spalte bedeutet zum Beispiel, dass die untersten 10 % im Mittel 826 Euro pro Monat verdienen. Und die letzte Spalte zeigt, dass die obersten 10 % 4.329 Euro verdienen[14].

Anteil der Personen (%) an allen Personen 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100
Nettoäquivalenzeinkommen(€) 826 1.142 1.399 1.630 1.847 2.070 2.332 2.659 3.156 4.329

Entwicklung der personellen Einkommensverteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit den 1990er Jahren sind die Einkommen in Deutschland ungleicher verteilt. Die oberen Einkommensbezieher erhalten höhere Einkommen, die unteren Einkommensbezieher geringere. Das heißt die Hoch- und die Geringverdiener entfernen sich stark von dem mittleren Einkommensbezieher. Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen legten im Trend zu, während die Masseneinkommen stagnierten und die niedrigen Erwerbseinkommen gesunken sind.[15]

Die Einkommensungleichheit in Deutschland hat sich nach Angabe der OECD seit 1995 verstärkt und seit dem Jahr 2000 haben Einkommensungleichheit und Armut in Deutschland stärker zugenommen als in jedem anderen OECD-Land.[16] Die OECD sieht für diese Entwicklung in Deutschland als Ursache die Zunahme von Single-Haushalten und Alleinerziehenden.

Gleichzeitig mit der Einkommensungleichheit steigt die Einkommensarmut.[17]

Lorenzkurve der Verteilung von Einkommen aus Arbeit (grün) in Deutschland im Verhältnis zur blauen Gleichverteilung auf Datenbasis des SOEP für 2005.

Joachim Merz vom Forschungsinstitut Freie Berufe stellte 2006 fest:

Die Ungleichheit hat sich von 1992 bis 2003 insgesamt verstärkt, die Einkommensspreizung hat zugenommen mit einer Verschiebung auf die Bezieher höherer Einkommen. Deutliche Unterschiede zwischen den abhängig Beschäftigten und den Selbstständigen sind festzuhalten; insbesondere hat die Ungleichheit der Unternehmereinkommen zugenommen.[18]

Die Einkommensungleichheit hat zwischen 2003 und 2007 weiter zugenommen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes erzielten die einkommensstärksten 1 % der Bevölkerung (768.000 Personen) 13,1 % der Einkünfte von jeweils mehr als 172.000 Euro. Demgegenüber erzielten die einkommenschwächeren 50 % der Bevölkerung (38,4 Millionen) zusammen 14,3 % der Einkünfte von jeweils weniger als 22.500 Euro.

Ursachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die OECD sieht folgende Ursachen für zunehmende Einkommensungleichheit in Deutschland:[19]

„Die steigende Ungleichheit ist arbeitsmarktinduziert. Einerseits nahm die Spreizung der Löhne und Gehälter seit 1995 drastisch zu – notabene nach einer langen Periode der Stabilität. Andererseits erhöhte sich die Anzahl der Haushalte ohne jedes Erwerbseinkommen auf 19 % – den höchsten Wert innerhalb der OECD. Ebenso ist der Anstieg der Ungleichheit auf Änderungen in der Haushaltsstruktur zurückzuführen, wie etwa die Zunahme von Single-Haushalten und Alleinerziehenden. Trotz anhaltender staatlicher Umverteilung durch Steuern und Transfers erhöhte sich die Kluft zwischen reich und arm. Transfers sind weniger auf Personen mit geringeren Einkommen zielgerichtet als in anderen Ländern.“

In Deutschland, wie auch in anderen Ländern Europas, ist das Einkommen unter anderem regional ungleich verteilt. Jörg Baten und Ralph Hippe (2017)[20] haben herausgefunden, dass ein Grund für diese regionalen Unterschiede innerhalb Europas die landwirtschaftlichen Strukturen im 19. Jahrhundert waren. Ausschlaggebend sei die Größe der Betriebe, welche wiederum von der Bodenbeschaffenheit beeinflusst wurde. In den kleineren Betrieben legten die Bauern größeren Wert darauf, dass ihre Kinder gebildet waren, da sie später den Hof übernehmen würden. Dies war u. a. typisch für Nord- und Nordwesteuropa um 1900. Waren Boden und Klima jedoch günstig für große Weizenfelder und somit Großgrundbesitz, entwickelten sich häufig politische Eliten. Diese wiederum verhinderten den Zugang zu Bildung für ländliche Arbeitnehmer. Die daraus resultierenden Bildungsunterschiede wirkten sich wiederum auf die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und somit auch auf die Einkommen aus.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verteilung der zu versteuernden Einkommen in Deutschland 2010 (Personen nach Grundtarif)[21]
Verteilung der zu versteuernden Einkommen in Deutschland 2010 (Paare nach Splittingtarif)[21]

Das Statistische Bundesamt ermittelt in zahlreichen Untersuchungen, die in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, das Einkommen der Bevölkerung. Namentlich sind dies die alle fünf Jahre gezogene Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) und die Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR), die in den übrigen Jahren erstellt werden.[22] Hinzu kommt die vierjährliche Verdienststrukturerhebung (bis 2006 in unregelmäßigen Abständen als Gehalts- und Lohnstrukturerhebung, kurz GLS).[23] Monatliche Einkommen über 18.000 Euro bleiben dabei unberücksichtigt.[24]

Die in Zusammenarbeit mit den Ländern alle drei Jahre erstellte Lohn- und Einkommensteuerstatistik als Vollerhebung[25] erfasst auch Einkommen über 18.000 Euro.

Die IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS) der Bundesagentur für Arbeit besteht seit 1975 und veröffentlicht auch Mikrodatensätze, die regionale Daten beinhalten. Die Datensätze enthalten Studien auf Basis von Tagesverdiensten von Vollzeitbeschäftigten. Selbstständige, Beamte, Teilzeit- und Niedriglohnbeschäftigte werden bei der IABS nicht erfasst.[26]

Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist eine Panel-Befragung, die seit 1984 vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung durchgeführt wird. Es publiziert Stundenlöhne von Arbeitnehmern aller Gruppen und ergänzt diese mit zahlreichen sozioökonomischen Detailinformationen. Nachteilig ist der relativ geringe Stichprobenumfang.[27]

Das Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen unter dem Titel Sozialpolitik aktuell Tabellen und Grafiken unter anderem zur Einkommensverteilung. Dabei werden diverse der zuvor genannten Erhebungen ausgewertet und zusammengefasst.[28]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Employment statistics database der OECD ist die Grundlage des jährlich veröffentlichten OECD Employment Outlook. Sie enthält einen großen Datenbestand über Arbeitsmarktergebnisse der OECD-Länder.[29]

Ergebnisse einer europaweiten Verdienststrukturerhebung wurden von dem European Structure of Earnings Survey (SES) bereits 1995 veröffentlicht. Das SES setzt sich aus nationalen statistischen Ämtern zusammen und wertet Daten aus 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und zwei Ländern der Europäischen Freihandelszone (EFTA) aus.[30]

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) stellt ihr Wissen im Arbeitsbereich in der LABORSTA Datenbank mit umfangreichen Arbeitsmarktstatistiken zur Verfügung.[31]

Für weltweit erhobene Daten die World Income Inequality Database (WIID)[32] des World Institute for Development Economics Research (WIDER) der United Nations University (UNU).

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literaturverzeichnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schwache Lohnentwicklung im letzten Jahrzehnt, S. 9, abgerufen am 13. August 2017
  2. Markus M. Grabka: DIW-Wochenbericht 19/00, Einkommensverteilung in Deutschland, 2000
  3. Beispiele: der Staat zahlt für bestimmte Menschen Beiträge in die Rentenversicherung, weil diese die Beiträge nicht tragen können; bestimmte Menschen brauchen keine GEZ-Gebühr zu zahlen und haben dadurch einen geldwerten Vorteil
  4. Aus den Einkommensteuerstatistiken des Statistischen Bundesamtes berechnete Ungleichverteilungen. Auf 22 Quantile verteilte Brutto-Gesamteinkommen (Gewinnfälle): 2004, 2003, 2001. Auf 18 Quantile verteilte positive Brutto-Gesamteinkommen (Gewinnfälle in Westdeutschland): 1995
  5. a b Wert von 0 bedeutet absolute Gleichverteilung, ein Wert von 1 absolute Ungleichverteilung
  6. a b destatis, Kapitel 20.10.4 in Statistisches Jahrbuch 1999
  7. a b destatis: Löhne und Einkommen 2001, Aktualisierung vom 22. November 2005
  8. a b destatis: Löhne und Einkommen 2003@1@2Vorlage:Toter Link/www-ec.destatis.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Auf 22 Quantile verteilte Einkommen der komprimierten Einkommensteuerstatistik 2004 (Memento des Originals vom 31. Mai 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.destatis.de, 28. April 2008
  10. Zur Berechnung der Wohlfahrtsfunktion aus dem Theil-Index für Deutschland siehe Pro-Kopf-Einkommen
  11. Gini coefficient of equivalised disposable income (source: SILC)
  12. OECD, http://www.oecd.org/els/employment/outlook/2007, S. 268
  13. Tagesspiegel, 19. April 2008
  14. a b DESTATIS: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe - Einkommensverteilung in Deutschland, Fachserie 15 Heft 6 - 2013, S. 35ff, https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/EinkommenKonsumLebensbedingungen/EinkommenVerbrauch/Einkommensverteilung.html.
  15. Stefan Bach: Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland
  16. OECD (2008), Growing Unequal? – Income Distribution and Poverty in OECD Countries: Country Note Germany (in German): Deutschland (PDF; 257 kB); DIW: Die Einkommensdifferenzen haben seit der Jahrtausendwende stark zugenommen – und zwar in absoluten Zahlen ebenso wie im relativen Verhältnis. (PDF; 469 kB) S. 5.
  17. OECD: PDF
  18. Joachim Merz: Hohe und niedrige Einkommen, Neue Ergebnisse zu Freien und anderen Berufen mit den Mikrodaten der Einkommenssteuerstatistik, 2006, S. 9
  19. OECD (2008), Growing Unequal? – Income Distribution and Poverty in OECD Countries: Country Note Germany (in German): Deutschland (PDF; 257 kB)
  20. Baten, Joerg, and Ralph Hippe. "Geography, land inequality and regional numeracy in Europe in historical perspective." Journal of Economic Growth 23.1 (2018): 79-109.
  21. a b Statistisches Bundesamt: dreijährliche Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2010
  22. Statistisches Bundesamt: Einkommen, Einnahmen und Ausgaben Übersicht der Ergebnisse von Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) sowie der Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR), abgerufen am 5. Oktober 2013.
  23. Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Verdienststrukturerhebung / Gehalts- und Lohnstrukturerhebung, abgerufen am 5. Oktober 2013.
  24. Bundeszentrale für politische Bildung: Datenreport 2011, Seite 136
  25. Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Lohn- und Einkommensteuerstatistik, abgerufen am 5. Oktober 2013.
  26. Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit, (Memento des Originals vom 8. April 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fdz.iab.de, 7. April 2008
  27. DIW, http://www.diw.de/deutsch/soep/26628.html, 7. April 2008
  28. Sozialpolitik aktuell: Arbeits- und Haushaltseinkommen, Einkommensverteilung, Armut, abgerufen am 5. Oktober 2013.
  29. OECD, http://www.oecd.org/document/39/0,3343,en_2649_33927_39080679_1_1_1_1,00.html, 19. April 2008
  30. Europäische Kommission, http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page?_pageid=1913,47567825,1913_65204321&_dad=portal&_schema=PORTAL@1@2Vorlage:Toter Link/epp.eurostat.ec.europa.eu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., 7. April 2008
  31. Internationale Arbeitsorganisation, http://laborsta.ilo.org/, 7. April 2008
  32. UNU-WIDER: World Income Inequality Database V 2.0b May 2007