Elektrizitätswerke Schönau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Elektrizitätswerke Schönau

Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 1994
Sitz Schönau im Schwarzwald
Leitung

Armin Komenda, Alexander Sladek, Sebastian Sladek, Rolf Wetzel

Mitarbeiterzahl

130[1]

Umsatz 43 Mio. Euro
Website ews-schoenau.de
Stand: 31. Dezember 2015

Die Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH (EWS) sind ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Schönau im Schwarzwald. Das Unternehmen, das aus der Anti-AKW-Bewegung hervorgegangen ist, betreibt das örtliche Stromnetz und vertreibt in ganz Deutschland Ökostrom, wobei es für eine klimafreundliche und atomstromlose Energieversorgung eintritt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sind unter Beteiligung von Michael und Ursula Sladek aus einer Bürgerinitiative hervorgegangen, die nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 selbst aktiv eine ökologische Energieversorgung realisieren wollte.[2] Anfangs wurden Energiesparwettbewerbe und Informationsveranstaltungen vor Ort organisiert und eine Tschernobyl-Kinderhilfe aufgebaut. Die Mitglieder der Bürgerbewegung hielten Stromsparberatungen ab, veröffentlichten Energiespartipps, schrieben Stromsparwettbewerbe aus, reaktivierten kleine Wasserkraftanlagen und unterstützten Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekte. Die Kabarettgruppe der Energie-Initiative Wattkiller ging in der Region auf Tournee. Die Schönauer Energieinitiativen (Eltern für atomfreie Zukunft, Netzkauf, Förderverein umweltfreundliche Stromerzeugung und Stromverteilung, Kraft-Wärme Schönau und Elektrizitätswerke Schönau) wurden in der Presse unter dem Namen Stromrebellen bekannt.[3]

Übernahme des Stromnetzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da der damalige Strommonopolist Kraftübertragungswerke Rheinfelden (KWR, heute Energiedienst Holding) sich nicht an den ökologischen Ideen beteiligen wollte, beschlossen die Bürger, den auslaufenden Konzessionsvertrag der Stadt Schönau im Schwarzwald zu nutzen und selbst dem Gemeinderat ein Angebot vorzulegen. Als dieser ablehnte, wurde ein Bürgerentscheid (1991) zur Übernahme des Stromnetzes beantragt, den die Bürgerinitiative für sich gewinnen konnte.

Ein 1996 von der Gegenseite eingereichtes Bürgerbegehren wurde mit Unterstützung von zahlreichen Bürgerinitiativen, Fachleuten und Prominenten abgewiesen. Der Kauf des Stromnetzes wurde durch das Engagement von 750 Privatpersonen und die bundesweite Spendenkampagne Ich bin ein Störfall realisiert.

Anti-Atom-Kampagne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Debatte um den Atomausstieg initiierten die Elektrizitätswerke Schönau im Juli 2009 unterstützt von zahlreichen Umweltverbänden und Bürgerinitiativen die Aktion „Wrack ab!“.[4] In der „Schönauer Stromnacht“ im Juli 2015 lobte Georg Schramm das Ehepaar Sladek in einem Vortrag[5] für seinen Einsatz.

Gründung einer Genossenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alleiniger Eigentümer der Elektrizitätswerke Schönau war bis Ende 2009 die Netzkauf GbR mit 650 Gesellschaftern aus Schönau im Schwarzwald und dem Bundesgebiet, die 1991 gegründet wurde, um das Stromnetz in Schönau im Schwarzwald zu erwerben. Ab 1. Juli 1997 war diese GbR offiziell Betreiber des Stromnetzes und hatte 1700 Kunden.[6] Inzwischen wurden weitere Gesellschaften in Form einer GmbH gegründet, die als Tochtergesellschaften fungieren.

Ende November 2009 wurde eine Genossenschaft namens Netzkauf EWS eG gegründet.[7] Die Gesellschafteranteile der GbR wurden dabei in Genossenschaftsanteile überführt. Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder lag im Dezember 2017 bei 6172.[1]

Am 1. Juli 2016 wurde durch die Generalversammlung die Umfirmierung von Netzkauf EWS eG in EWS Elektrizitätswerke Schönau eG beschlossen.[8] Die Genossenschaft ist Konzernmutter weiterer Firmen und außerdem zum Beispiel an der Vertriebsgesellschaft der Stadtwerke Stuttgart mit 40 % beteiligt.[9]

Die jährlichen Generalversammlungen beschlossen folgende Gewinnausschüttungen an die Mitglieder der Genossenschaft:

Geschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Netzbetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Elektrizitätswerke Schönau betreiben seit 1997 das elektrische Ortsnetz der Stadt Schönau im Schwarzwald. Durch regulatorische Vorgaben erfolgt der Netzbetrieb inzwischen in einer eigenständigen Gesellschaft namens Elektrizitätswerke Schönau Netze GmbH, die folgende Orte versorgt (Stand 2018):[17]

  • Schönau im Schwarzwald
  • Bamlach
  • Wembach
  • Schönenberg
  • Tunau
  • Fröhnd
  • Böllen
  • Wieden
  • Aitern
  • Utzenfeld

Das Unternehmen hat sich zur Einhaltung folgender Leitlinien verpflichtet:

Stromvertrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Zeitpunkt der Liberalisierung des Energiemarktes 1999 begannen die EWS, bundesweit Ökostrom anzubieten. Ihr damaliger Kundenstamm bestand aus den 1.700 Haushalten im eigenen Schönauer Netzgebiet.

Herkunft des Stroms[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Der Strom der Elektrizitätswerke Schönau stammte zunächst aus neuen Wasserkraftanlagen und der Kraft-Wärme-Kopplung. Als Neuanlagen gelten solche, die bei Versorgungsaufnahme nicht älter als sechs Jahre sind. Einen zunehmenden Anteil haben Windkraft- und Photovoltaikanlagen. Außerdem die Anlagen dürfen keinerlei Kapitalbeteiligung von Atomkraftwerksbetreibern oder deren Tochterunternehmen haben. Dies wird jährlich von TÜV Nord geprüft und zertifiziert.

Durch das Förderprogramm Sonnencent mit einem im Stromtarif enthaltenen Förderbeitrag für ökologische Stromerzeugungsanlagen waren bis Januar 2011 rund 1.750 Solarenergie-, Kraft-Wärme-Kopplungs-, Wasserkraft- und Biogasanlagen entstanden,[18] aktuell sind es etwa 2700, die sich überwiegend im Eigentum von Privatpersonen befinden.[19]

Zwischen Ende des Jahres 2016 und Anfang 2017 wurden insgesamt fünf Windenergieanlagen des Typs Enercon E-115 mit je 115 m Rotordurchmesser, 149 m Nabenhöhe und 3 Megawatt Nennleistung in Gersbach (Schopfheim) in Betrieb genommen. Die Anlagen wurden auf der Erhebung des Rohrenkopfes im Biosphärengebiet Schwarzwald errichtet. In den Windpark, der jährlich bis zu 45 Mio. kWh erzeugen und den Strombedarf von ca. 15.000 Haushalten rechnerisch decken soll, wurden rund 29 Mio. Euro investiert.[20]

Information zum Strommix gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz:

Individuelle Stromkennzeichnung 2016 bundesweiter Durchschnitt Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH[21]
Atomenergie 014,3 % 000 %
Kohle 041,8 % 000 %
Erdgas 009,5 % 000 %
sonstige fossile Energieträger 002,4 % 000 %
Erneuerbare Energien gefördert nach EEG 028,8 % 045,3 %
sonstige Erneuerbare Energien 003,2 % 054,7 % (davon 74 % aus Neuanlagen)
CO2-Emissionen 471 (g/kWh) 000 (g/kWh)
radioaktiver Abfall 000,0004 (g/kWh) 000 (g/kWh)

Kundenzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 30. August 2001: mehr als 15.000 [22]
  • 26. Februar 2003: 18.000 [23]
  • 5. März 2004: ca. 23.000 [24]
  • 15. Juli 2005: ca. 30.000 [25]
  • 14. Juni 2006: 35.000 [26]
  • 1. Juli 2007: 50.000 [27]
  • 29. September 2008: rund 75.000 [28]
  • 1. Juli 2009: etwa 85.000 [29]
  • 12. Dezember 2010: 100.000 [30]
  • 10. Februar 2012: mehr als 125.000 [31]
  • 30. April 2012: mehr als 130.000 [32]
  • September 2012: mehr als 135.000 [33]
  • Juli 2014: rund 150 000 Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Industrie-Unternehmen [34]
  • 31. Dezember 2015: mehr als 160.000[12]
  • 31. Dezember 2016: 165.454[1]
  • 31. Dezember 2017: 174.937[1]
  • 31. Mai 2018: 194.000[35]

Gashandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 2010 bietet EWS auch die Lieferung von Gas an. Zunächst gab es das Angebot nur für Kunden aus Bayern und Baden-Württemberg, seit 1. März 2015 auch bundesweit. Im Dezember 2015 wurden mehr als 11.000 Kunden beliefert.[12]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Stiftung Warentest wurde die EWS Schönau im Februar 2012 als einer von vier unabhängigen Ökostromanbietern in Deutschland bezeichnet.[45] Im Ökotest-Vergleich der Ökostromtarife belegte der EWS-Strom im Mai 2011 den 1. Rang.[46]

Seit 2001 vergeben die EWS zusammen mit den „Schönauer Energieinitiativen“ und der Stadt Schönau den Preis „Stromrebell des Jahres“ an Personen, die nach eigenen Worten „Visionen umsetzen und Widerstände überwinden“.[47]

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 erschien der Film Das Schönauer Gefühl[48], produziert vom Förderverein für umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung Schönau im Schwarzwald e.V. (FuSS e.V.). Der Film beschäftigt sich mit der Geschichte der Schönauer Initiative und ist auch als DVD erhältlich.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Geschäftsbericht 2017. EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, archiviert vom Original am 13. Juni 2018; abgerufen am 13. Juni 2018 (PDF).
  2. Website der Elektrizitätswerke Schönau
  3. Website der Kraft-Wärme Schönau (Memento des Originals vom 8. November 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kws-schoenau.de
  4. Website 100 gute Gründe gegen Atomkraft
  5. Vortrag zu Atomenergie, Finanzkrise und Grexit
  6. http://www.ingenieur.de/Branchen/Energiewirtschaft/Rebellen-feiern-Jubilaeum
  7. EWS sind jetzt eine Genossenschaft, Badische Zeitung vom 11. Dezember 2009.
  8. https://www.ews-schoenau.de/ews/presse/pressemeldungen/generalversammlung-der-netzkauf-ews-eg/
  9. https://www.ews-schoenau.de/ews/struktur
  10. EWS Schönau: Geschäftsbericht 2017, abgerufen am 13. Juni 2018.
  11. EWS Schönau: Geschäftsbericht 2016, abgerufen am 13. Juni 2018.
  12. a b c Netzkauf EWS eG: Geschäftsbericht 2015, abgerufen am 13. Juni 2018.
  13. Netzkauf EWS eG: Geschäftsbericht 2014, abgerufen am 13. Juni 2018.
  14. Netzkauf EWS eG: Geschäftsbericht 2013, abgerufen am 13. Juni 2018.
  15. Netzkauf EWS eG: Geschäftsbericht 2012, abgerufen am 13. Juni 2018.
  16. Netzkauf EWS eG: Geschäftsbericht 2011, abgerufen am 13. Juni 2018.
  17. Netzkarten. EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, abgerufen am 13. Juni 2018.
  18. EWS Stromherkunft 2011 (PDF; 74 kB), aufgerufen am 6. November 2011 (ursprüngliche Quelle z. Zt. nicht auffindbar)
  19. EWS: Wofür steht das Förderprogramm?, abgerufen am 16. August 2018
  20. EWS verfügt nun über eigenen Windpark. Zeitung für kommunale Wirtschaft, 14. Juli 2017, abgerufen am 15. Juli 2017.
  21. https://www.ews-schoenau.de/export/sites/ews/ews/energiedienstleistungen/.files/stromkennzeichnung-oekostrom-2016.pdf, abgerufen 15. Januar 2018
  22. Archivlink (Memento des Originals vom 23. August 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  23. Archivlink (Memento des Originals vom 23. August 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  24. Archivlink (Memento des Originals vom 23. August 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  25. Archivlink (Memento des Originals vom 23. März 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  26. Archivlink (Memento des Originals vom 23. März 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  27. Archivlink (Memento des Originals vom 23. März 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  28. Archivlink (Memento des Originals vom 23. März 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  29. Archivlink (Memento des Originals vom 23. August 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  30. Archivlink (Memento des Originals vom 23. August 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  31. Archivlink (Memento des Originals vom 23. August 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  32. Archivlink (Memento des Originals vom 23. August 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de
  33. http://www.ews-schoenau.de/ews.html
  34. http://www.ews-schoenau.de/ews.html.
  35. EWS Jahresbilanz 2017. In: EWS Schönau. (ews-schoenau.de [abgerufen am 5. November 2018]).
  36. Deutsche Energie Gesellschaft. Deutsche Energie-Gesellschaft e.V., archiviert vom Original am 28. September 2007; abgerufen am 2. Juni 2007 (nur Beleg einer Domain).
  37. „Ökomanager des Jahres“: Die Preisträger. WWF Deutschland, abgerufen am 9. Oktober 2016 (PDF; 30 kB).
  38. Zweite Auslobung des Förderpreises "Demokratie leben" am 04.12.1998. Deutscher Bundestag, archiviert vom Original am 3. Oktober 2006; abgerufen am 2. Juni 2007 (nur Beleg anderer Preisträger).
  39. Conservation & Environmental Grants. Ford, archiviert vom Original am 4. April 2007; abgerufen am 2. Juni 2007 (Link Part II, PDF, über 2 MB, S. 66, Jahr fehlt/unbelegt).
  40. Website von Nuclear Free Future
  41. eurosolar.de
  42. preis-der-arbeit.de (Memento des Originals vom 10. Januar 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.preis-der-arbeit.de
  43. Europe: Ursula Sladek (Germany), Sustainable Development, Goldman Environmental Prize 2011,
    „Stromrebellin“ mit Goldman Environmental Prize ausgezeichnet (Memento des Originals vom 4. Juni 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ews-schoenau.de (PDF; 78 kB), Pressemitteilung vom 11. April 2011;
    Preiswürdige Stromrebellen: Elektrizitätswerke Schönau bekommen internationalen Umweltpreis, Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher, 11. April 2011
  44. ews-schoenau.de: Ursula Sladek erhält den Deutschen Umweltpreis 2013
  45. test.de, test 02/2012
  46. http://presse.oekotest.de/presse/M1004-Oekostrom.pdf
  47. Schönauer Stromrebellen | EWS Schönau. Abgerufen am 23. Dezember 2017 (deutsch).
  48. Video auf Youtube in 6 Teilen, zuletzt am 25. März 2011 aktualisiert


Koordinaten: 47° 47′ 31,4″ N, 7° 54′ 1,6″ O