Elena Kiesling

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Elena Kiesling
Elena Kiesling - Techniker Beach Tour Düsseldorf 2018.jpg
2018 in Düsseldorf
Porträt
Geburtstag 28. Juni 1982
Geburtsort Siegen, Deutschland
Größe 1,85 m
Hallen-Volleyball
Position Annahme/Außen
Vereine







2006–2014
TV Jahn Siegen
TV Wetzlar
VC Schwerte
SCU Emlichheim
University of San Diego
USC Braunschweig
1. VC Wiesbaden
TG Bad Soden
Erfolge
2010 – Aufstieg 2. Bundesliga
Beachvolleyball
Partnerin 2003 Stefanie Breuer
2004 Leonie Müller
2005 diverse
2006 Meike Behrensen
2007 diverse
2008 Stefanie Neubrand
2009–2010 Melanie Höppner
2011 Sue-Ann Becker
2012–2013 Jessica Gutermann
2014–2017 Leonie Klinke
2014 Chantal Laboureur
2015– Melanie Gernert
Verein SV Lohhof
Deutsche Rangliste Position 6[1]
Erfolge
2013 - 2. Platz Smart SuperCup Münster
2013 - 1. Platz FIVB-Challenger Seoul
2013 - 9. Platz EM
2013 - 13. Platz DM
2014 - 3. Platz Smart BeachCup St.Peter-Ording
2014 - 3. Platz Smart BeachCup Dresden
2014 - 1. Platz Smart SuperCup Kühlungsborn
2014 - 1. Platz Smart BeachCup Nürnberg
2014 - 9. Platz DM
2015 - 1. Platz Smart SuperCup Kühlungsborn
2016 - 2. Platz Smart SuperCup Kühlungsborn
2016 - 13. Platz DM
2018 - 1. Platz Techniker Beach Tour Düsseldorf
2018 - 2. Platz Techniker Beach Tour St. Peter-Ording
2018 - 2. Platz Techniker Beach Tour Zinnowitz
2018 - 5. Platz DM
2019 - 1. Platz Techniker Beach Tour Düsseldorf
2019 - 9. Platz DM
Stand: 28. April 2020

Elena Kiesling (* 28. Juni 1982 in Siegen[2]) ist eine deutsche Volleyball- und Beachvolleyballspielerin sowie Trainerin.

Karriere Hallen-Volleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiesling begann ihre Karriere in der Halle beim TV Jahn Siegen. Anschließend spielte sie für den TV Wetzlar, den VC Schwerte und SCU Emlichheim, bevor sie in die USA ging und im Team der University of San Diego aktiv war. Nach ihrer Rückkehr kam Kiesling beim USC Braunschweig und dem 1. VC Wiesbaden zum Einsatz. Von 2006 bis 2014 war sie Spielertrainerin der TG Bad Soden und führte den Verein aus der Regionalliga in die Zweite Liga.[3]

Karriere Beachvolleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Aufschlag auf der Smart Beach Tour 2017 in Nürnberg.

Kiesling absolvierte 2003 ihre ersten nationalen Turniere im Beachvolleyball. Mit wechselnden Partnerinnen nahm sie in den folgenden Jahren an diversen deutschen Turnieren teil. 2012 und 2013 bildete sie auf der nationalen Tour ein Duo mit Jessica Gutermann, mit der sie bei den Deutschen Meisterschaften 2013 Platz 13 belegte. Mit Jana Köhler erreichte sie im selben Jahr das Endspiel beim SuperCup in Münster und gewann bei ihrem ersten internationalen Auftritt das Challenger-Turnier der FIVB in Seoul. Da die Vize-Weltmeisterin Britta Büthe verletzt ausfiel, spielte Kiesling mit deren Partnerin Karla Borger bei der Europameisterschaft in Klagenfurt und belegte Platz Neun. Von 2014 bis 2017 war Nachwuchsspielerin Leonie Klinke ihre Standard-Partnerin. Auf der deutschen Smart Beach Tour wurde Kiesling mit Chantal Laboureur in St. Peter-Ording und Dresden jeweils Dritte und feierte mit Laura Ludwig in Kühlungsborn sowie mit Jana Köhler in Nürnberg jeweils den Turniersieg. Bei der Deutschen Meisterschaft erreichten Kiesling/Laboureur Platz Neun. 2015 konnte Kiesling ihren Turniersieg beim Smart Super Cup in Kühlungsborn wiederholen, diesmal an der Seite von Melanie Gernert. Seit 2018 spielen Gernert/Kiesling auf der nationalen Techniker Beach Tour und belegten zahlreiche Spitzenplätze. Bei den deutschen Meisterschaften wurden sie 2018 Fünfte und 2019 Neunte.

Trainerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrer Tätigkeit als Spielertrainerin bei der TG Bad Soden war Elena Kiesling von 2014 bis 2018 Trainerin (Halle und Beach) am Bundesstützpunkt Stuttgart.[4] Danach trainierte sie das Lohhofer Beachvolleyballteam Armin Dollinger / Simon Kulzer und arbeitete als Athletiktrainerin für die WWK Volleys Herrsching und den SV Lohhof.[5] Seit 2020 ist sie Cheftrainerin der Lohhofer Zweitligafrauen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Elena Kiesling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutsche Rangliste (Stand: 2. Januar 2020)
  2. DVL, Kiesling gibt bei Bad Soden den Ton an (Memento vom 29. September 2011 im Internet Archive)
  3. Interview mit Elena Kiesling – Spielertrainerin der TG Bad Soden (Volleyball). Interview heute, 26. März 2013, abgerufen am 30. Juli 2013.
  4. Elena Kiesling wird neue Bundesstützpunkttrainerin. Volleyball-Landesverband Württemberg, 31. Oktober 2013, abgerufen am 18. August 2014.
  5. Homepage Perform Ready - Meet the Team. perform-ready.com, abgerufen am 30. April 2020.