Elle Logan

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Elle Logan Rudern
Voller Name Eleanor Logan
Nation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 27. Dezember 1987
Geburtsort Portland, Maine
Größe 188 cm
Gewicht 86 kg
Karriere
Verein Stanford University
USRowing Training Center
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
PAS-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Spiele
Gold 2008 Peking Achter
Gold 2012 London Achter
Logo der FISA Weltmeisterschaften
Silber 2009 Posen Vierer ohne
Gold 2010 Karapiro Lake Achter
Gold 2011 Bled Achter
Logo der Pan American Games Panamerikanische Spiele
Silber 2007 Rio de Janeiro Achter
letzte Änderung: 13. August 2012

Eleanor „Elle“ Logan (* 27. Dezember 1987 in Portland, Maine) ist eine US-amerikanische Ruderin.

Logan, die für das Team der Stanford University startet, begann ihre Karriere zu High-School-Zeiten als Basketballspielerin. 2003 und 2006 gewann sie mit der Brooks School die New England Basketball Championships. 2004, 2005 und 2006 gehörte sie zum New England Basketball All-Star-Team. Bereits 2004 begann sie nebenbei noch mit dem Rudern. Ihren ersten nationalen Einsatz hatte sie bei den Can-Am-Mex-Spielen 2004. Bei dem Junioren-Weltmeisterschaften 2005 in Brandenburg an der Havel gehörte sie zum Achter der Vereinigten Staaten. Bei den Panamerikanischen Spielen 2007 in Rio de Janeiro gewann sie Silber mit dem Team. Bei den US-amerikanischen Meisterschaften 2007 gewann sie ebenfalls Silber im Stanford-Achter. Ein Jahr später bei den gewann sie gemeinsam mit Erin Cafaro, Lindsay Shoop, Anna Goodale, Anna Mickelson-Cummins, Susan Francia, Caroline Lind, Caryn Davies und Mary Whipple die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2008. Bei den Ruder-Weltmeisterschaften 2009 in Posen gewann sie mit dem Vierer ohne Steuerfrau die Silbermedaille. 2010 und 2011 war Logan Weltmeisterin im Achter. Bei den Olympischen Spielen in London saß Cafaro wieder im US-Achter, der in der Besetzung Erin Cafaro, Zsuzsanna Francia, Esther Lofgren, Taylor Ritzel, Meghan Musnicki, Elle Logan, Caroline Lind, Caryn Davies und Mary Whipple die Goldmedaille gewann.

Weblinks[Bearbeiten]