Engel & Völkers

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Engel & Völkers GmbH

Rechtsform GmbH
Gründung 1977
Sitz Hamburg, Deutschland Deutschland
Leitung
  • Kai Enders
  • Paloma Pérez Bravo
  • Thilo von Trotha
Mitarbeiterzahl 711 (2020)[2]
Umsatz 176 Mio. Euro (2020)[2]
Branche Immobilien
Website www.engelvoelkers.com
Stand: 31. Dezember 2020

Engel & Völkers ist eine Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hamburg, die sich auf die Vermittlung hochwertiger Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert hat.[3]

Die Entwicklung von Engel & Völkers geht auf das gemeinsame Immobilienbüro von Dirk Engel und Christian Völkers zurück.[4] Letzterer öffnete das Geschäftsmodell für Franchisenehmer und machte das Unternehmen so zu einer globalen Marke.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Villa an der Hamburger Elbchaussee

Gründung und Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1977 machte sich Dirk Engel als Immobilienmakler in Hamburg selbstständig.[6] Er nutzte die exklusive Partnerschaft mit einem US-amerikanischen Maklerunternehmen, um sein Geschäft aufzubauen. 1981 stieg Christian Völkers als geschäftsführender Gesellschafter in das Unternehmen ein.[7] Dirk Engel und Christian Völkers waren seit ihrer Jugend befreundet. Nach Engels Tod im Jahr 1986 übernahm Völkers die Anteile seines Partners und führte die Engel & Cie. unter dem Namen Engel & Völkers fort.[8] Außerdem erweiterte er das Portfolio neben Wohnimmobilien um Gewerbeimmobilien und gründete den „Grund Genug Verlag“, in dem das GG Magazin erscheint. Es beschäftigt sich mit Themen aus Architektur, Lifestyle, Design, Reisen, Yachting und Immobilien.[9] Außerdem wurde die Aus- und Weiterbildung von Immobilienmaklern professionalisiert.[10]

Öffnung des Geschäftsmodells[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1990 eröffnete Engel & Völkers den ersten Standort außerhalb Deutschlands in Palma de Mallorca.[11] Als entscheidend für das Wachstum erwies sich die Öffnung des eigenen Geschäftsmodells für Dritte. Selbstständige Makler konnten fortan als Lizenzpartner unter der Marke „Engel & Völkers“ tätig werden. Im Vorfeld der Einführung des Franchise-Systems im Jahr 1998 wurde der gesamte Außenauftritt der Shops von Engel & Völkers 1995 standardisiert.[12]

Internationalisierung und Diversifizierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1999 firmiert Engel & Völkers als Aktiengesellschaft. Das Unternehmen wollte „als erster deutscher Immobilienmakler“ an die Börse gehen,[13][14] verschob dieses Vorhaben nach dem Platzen der Dotcom-Blase aber auf unbestimmte Zeit.[15] Stattdessen setzte man auf die Internationalisierung des Geschäfts und eröffnete im Jahr 2001 das erste Büro außerhalb Europas in Südafrika.[16] Es folgten weitere Länder, darunter die Vereinigten Staaten mit Abschluss eines Masterlizenzvertrags in 2006. Größere öffentliche Aufmerksamkeit erfuhr die Eröffnung eines eigenen Büros in New York City im Jahr 2014.[17] Die internationale Präsenz wurde später durch Aktivitäten in Frankreich, Italien und Spanien ergänzt.

Ende der 2000er-Jahre expandierte Engel & Völkers vom Premium- in das Luxus-Segment.[6][18] Der neue Geschäftsbereich Private Office richtete sich an überdurchschnittlich vermögende Privat- und Geschäftskunden. Außerdem stieg das Unternehmen in die Vermittlung von Yachten ein.[19] Dieses Angebot wird mittlerweile um weitere Angebote, wie die Polo-Schule des Unternehmens ergänzt. Diese betreibt Engel & Völkers seit 2014 in Kooperation mit dem Autohersteller Land Rover.[20] Polo-Kurse finden in Hamburg, Frankfurt am Main und München sowie auf Mallorca und in Argentinien statt.[21]

2012 überschritt Engel & Völkers erstmals die Marke von 500 Standorten weltweit. Um die Präsenz in Fokusmärkten, wie Madrid, Rom und Paris weiter auszubauen, wurden dort eigene Büros aufgebaut.[5] Engel & Völkers bezeichnet diese als sogenannte Market Center.

Erschließung neuer Geschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 wurde Sven Odia zum Co-Vorstandsvorsitzenden von Engel & Völkers berufen. Er gehörte dem Management des Unternehmens bereits seit 2006 an und füllte die neue Position gemeinschaftlich mit Christian Völkers aus.[22] Im Jahr 2020 wechselte Völkers in den Aufsichtsrat, sodass Odia nunmehr alleine an der Spitze des Vorstands steht.[23][24] Völkers kümmert sich als Aufsichtsratsvorsitzender und Großaktionär weiterhin um strategische Fragen. Er forcierte die Erschließung neuer Geschäftsfelder, beispielsweise durch Gründung neuer Unternehmen, wie zum Beispiel zur Vermittlung von Immobilienfinanzierungen. Das Portfolio wird erweitert durch Angebote wie eine Crowdinvesting-Plattform für Immobilien.[25][26] Auch im Teilverkauf von Immobilien („Liquid Home“) ist das Unternehmen mittlerweile über ein Lizenzunternehmen aktiv.[27]

Der Wachstumskurs von Engel & Völkers führte zuletzt zu einem zweistelligen Umsatzwachstum.[28] Während der globalen COVID-19-Pandemie hielt die Nachfrage nach hochwertigen Immobilien an. Dieser begegnet das Unternehmen beispielsweise mit virtuellen Besichtigungen. Für die nächsten Jahre wird eine Renaissance der Vororte erwartet.[29]

Seit 2020 wird Engel & Völkers von Sven Odia geleitet.[30][31]

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohn- und Gewerbeimmobilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Kern des Geschäftsmodells von Engel & Völkers bildet nach wie vor die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien.[32] Hierfür vergibt das Unternehmen Lizenz- und Markenrechte an Dritte. Dabei handelt es sich um selbstständige Immobilienmakler, die ihr Geschäft vollkommen eigenverantwortlich führen, aber im operativen Geschäft von Engel & Völkers unterstützt werden. Darüber hinaus betreibt Engel & Völkers eigene Market Center an international relevanten Standorten.[30]

Die Kernmärkte befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich, Italien und Spanien. Auch Nordamerika hat sich zu einem weiteren starken Markt entwickelt. Nach eigenen Angaben ist Engel & Völkers heute mit rund 13.000 Personen an mehr als 800 Standorten in über 30 Ländern weltweit präsent.

Projektentwicklung und -finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Engel & Völkers ist neben dem Kerngeschäft in der Projektentwicklung in Deutschland und Spanien aktiv. Das Unternehmen verfolgt einen Full-Service-Ansatz, übernimmt also alle wesentlichen Aufgaben von der Konzeption über die Projektierung bis hin zur Vermarktung von Objekten.[33] Ferner werden Projektentwickler und Bestandshalter bei der Organisation und Bereitstellung von Finanzierungslösungen unterstützt.[34][35][36]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrale in der Hamburger HafenCity

Hauptsitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dirk Engel und Christian Völkers hatten ihr erstes gemeinsames Büro in einer Villa an der Hamburger Elbchaussee, deren Fassade bis heute Bestandteil des Markenidentität des Unternehmens ist.[37] Nach Stationen am Mittelweg und der Stadthausbrücke befindet sich die Zentrale mittlerweile in der Hamburger Hafencity.[38][39] Der Entwurf des Gebäudes stammt von Architekten Richard Meier.[40]

Gesellschafter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Ende 2021 waren Christian und Thomas Völkers sowie weitere Mitglieder der Familie und des Managements die größten Anteilseigner des Unternehmens.[41][42] Sie kontrollierten über 50 % der Anteile. Unter den Aktionären befanden sich auch die Beteiligungsgesellschaft Nordmark sowie das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin.[43]

Im August 2021 gab Engel & Völkers bekannt, dass bis Jahresende die Mehrheit am Unternehmen an den Finanzinvestor Permira verkauft wird.[44]

Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorstand besteht aus vier Mitgliedern. Diese sind Sven Odia (Vorsitzender) sowie Paloma Pérez Bravo, Kai Enders und Thilo von Trotha.[45][46] Der Aufsichtsrat wird durch Christian Völkers geführt,[47] dazu kommen Carsten Deecke, Michael de Picciotto, Thomas Völkers und Ralf Wohltmann.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Kapitalanleger investierte zum Zeitpunkt des erheblichen Aufschwungs des Immobilienmarktes in Dubai in das Bauprojekt White Bay, das ihm ein Mitarbeiter eines Lizenzpartners von Engel & Völkers vermittelt hatte. Infolge der schweren Finanzkrise im Herbst 2008 brach der gesamte Markt in Dubai ein. Der Ausfall zahlreicher Banken bei den anstehenden Finanzierungen führte dazu, dass auch das Projekt White Bay illiquide und schließlich insolvent wurde.[48]

Ähnliche Kritik gibt es im Zusammenhang mit dem Forest Lake Country Club in Kanada, welches durch E+V Resorts in Deutschland vertrieben wurde. Auch für dieses Investment, bei dem einige Hundert Investoren einen Komplettverlust erlitten haben, lehnt Engel+Völkers jede Verantwortung ab. Darüber gibt es mittlerweile eine kritische Berichterstattung u. a. im ZDF oder im Handelsblatt.[49][50]

Im Jahr 2000 übernahm Engel & Völkers die Blumenauer Holding in Frankfurt am Main. Im Zuge des darauf folgenden Bankrotts der Blumenauer Holding wurde Vorstandschef Christian Völkers im Januar 2008 vor dem Landgericht Frankfurt am Main wegen Beihilfe zur Untreue verurteilt, zwei weitere Mitglieder der Unternehmensleitung erhielten jeweils eine Freiheitsstrafe zur Bewährung.[51]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Engel & Völkers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum. Abgerufen am 16. Dezember 2021.
  2. a b Konzernabschluss der Engel & Völkers AG für das Geschäftsjahr 2020, veröffentlicht am 3. Januar 2022, abgerufen im Unternehmensregister am 6. Januar 2022.
  3. Anne Wiktorin: Das diskrete Geschäft mit Superreichen. In: Handelsblatt. 1. Mai 2017, abgerufen am 1. Februar 2021.
  4. Gisela Reiners: Engel & Völkers feiert sein 30-jähriges Bestehen. In: Die Welt. 28. Dezember 2007, S. 37.
  5. a b Norbert Schwaldt: Engel & Völkers baut das Geschäft in den Metropolen aus. In: Die Welt. 18. April 2007, S. 23.
  6. a b Makler im Luxussegment. In: Hamburger Abendblatt. 30. Juni 2014, S. 25.
  7. Norbert Schwaldt: Hamburger Pferdefreund. In: Welt am Sonntag. 24. Oktober 2010, S. 42.
  8. Christian Völkers über seine erste Million. In: Capital. 9. Juli 2017, abgerufen am 1. Februar 2021 (Interview).
  9. Arnold Franck: Engel & Völkers - Expansion mit Exklusivem. Hamburger Aktiengesellschaft bietet bei europaweiter Strategie hochwertige Immobilien und interessante Arbeitsplätze. In: Die Welt. 13. September 1999, S. 41.
  10. Jens Bergmann: Engel & Völkers: Halt dich an die Fibel! In: Brand Eins. 2018, abgerufen am 1. Februar 2021.
  11. Helen Cummins: Marktführer für Immobilien: Engel & Völkers. In: Slow Living Mallorca. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  12. Engel & Völkers: „Shop-Konzept“ wird weiter verfolgt. Das Volumen der vermitttelten Immobilien ist deutlich gestiegen. In: Handelsblatt. 2. Februar 1996, S. 11.
  13. Engel & Völkers plant IPO. In: Aktiencheck. 20. Dezember 2000, abgerufen am 1. Februar 2021.
  14. Engel & Völkers: Schrittweiser Börsengang. In: Immobilien Zeitung. 13. Dezember 2000, abgerufen am 1. Februar 2021.
  15. Der Makler-Börsengang liegt auf Eis. In: Immobilien Zeitung, 24.04.2001. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  16. Engel & Völkers expandiert nach Südafrika. In: Immobilien Zeitung, 28.02.2001. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  17. Engel & Völkers eröffnet Büro in New York. In: Cash Online. 14. Mai 2014, abgerufen am 1. Februar 2021.
  18. Anne Wiktorin: Das diskrete Geschäft mit Superreichen. In: Handelsblatt. 1. Mai 2017, abgerufen am 1. Februar 2021.
  19. Meite Thiede: Luxusyachten vom Immobilienmakler. In: Süddeutsche Zeitung. 21. Mai 2010, abgerufen am 1. Februar 2021.
  20. Engel & Völkers + Land Rover Polo School. In: Polo+10. 25. April 2014, abgerufen am 1. Februar 2021.
  21. Doris Banuscher: Ganz in Weiß – Polo Cup auf Mallorca. In: Welt am Sonntag. Ausgabe Hamburg. 22. Juli 2012, S. 10.
  22. Anne Wiktorin, Tanja Kewes: Die neue Doppelspitze: Ein Duo führt künftig den Immobilienmakler Engel & Völkers. Namen des Tages. In: Handelsblatt. 9. Oktober 2014, S. 47.
  23. Generationswechsel bei Engel & Völkers. In: Immobilienmanager. 4. September 2019, abgerufen am 1. Februar 2021.
  24. Thomas Tuma: Sven Odia: Neuer Chef, neue Rekorde. Unternehmer des Tages. In: Handelsblatt. 12. Oktober 2020, S. 44.
  25. Engel & Völkers Capital AG und Kapilendo AG starten neue Immobilien Crowdinvesting-Plattform. In: Crowdfunding Informationsportal. 20. März 2017, abgerufen am 1. Februar 2021.
  26. Crowdinvestingplattform Engel & Völkers Capital geht an den Start. In: Cash Online. 16. Juni 2017, abgerufen am 1. Februar 2021.
  27. Neues Geschäftsfeld bei Engel & Völkers: Liquid Home soll eine innovative Option darstellen Liquidität zu schaffen. In: Immobilienmanager. 21. April 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.
  28. Engel & Völkers verzeichnet zweistelliges Umsatzwachstum in 2020. In: Business & People Magazin. 23. Januar 2021, abgerufen am 1. Februar 2021.
  29. 2020 war für die Makler von Engel & Völkers ein Rekordjahr – nun erwarten sie die Renaissance der Vororte. In: Stern. 13. Januar 2021, abgerufen am 1. Februar 2021.
  30. a b Thomas Tuma: Luxus boomt trotz Krise – Sven Odia will Engel & Völkers zur Umsatz-Milliarde führen. In: Handelsblatt. 12. Oktober 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.
  31. Lars Haider: Engel & Völkers: Der Gründer und die Bilderbuch-Nachfolge. Entscheider treffen Haider. In: Hamburger Abendblatt. 27. August 2019, abgerufen am 1. Februar 2021 (Podcast).
  32. Engel & Völkers. In: Immobilien Zeitung. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  33. Engel & Völkers Capital. In: Immobilien Zeitung. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  34. Engel & Völkers verkauft Kapitalanlagen. In: Immobilien Zeitung. 11. Dezember 2000, abgerufen am 1. Februar 2021.
  35. Engel & Völkers mit eigenem Fonds. In: Immobilien Zeitung. 4. Juli 2003, abgerufen am 1. Februar 2021.
  36. Fokus auf sicheren Wohnimmobilien. Engel & Völkers legt ersten Großstadt-Fonds auf. In: Börsen-Zeitung. 4. Juni 2009, S. 2.
  37. Maximilian Kalkhof: Der Ober-Makler: Was bewegt Christian Völkers? In: Die Zeit. 28. Dezember 2017, S. 32, abgerufen am 1. Februar 2021.
  38. Friedhelm Feldhaus: Hamburg: Engel & Völkers baut in der Hafencity. In: Immobilien Zeitung. 6. September 2016, abgerufen am 1. Februar 2021.
  39. Melanie Wassink: Makler Engel & Völkers baut größere Zentrale. In: Hamburger Abendblatt. 2. September 2016, S. 5.
  40. Doris Banuscher: Hamburgs höchstes Strandhaus. In: Welt am Sonntag. 10. September 2017, S. 1.
  41. Christian Völkers, Hamburg. In: North Data. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  42. Thomas Völkers, Hamburg. In: North Data. Abgerufen am 1. Februar 2021.
  43. Unternehmertum im Versorgungswerk. Direktor Ralf Wohltmann erläutert die Beteiligungsstrategie des Versorgungswerks der Zahnärztekammer Berlin. In: Portfolio Institutionell. 24. Juli 2019, abgerufen am 1. Februar 2021.
  44. Finanzinvestor kauft Mehrheit an Engel & Völkers. In: FAZ.NET. 9. August 2021, abgerufen am 10. Dezember 2021.
  45. Engel & Völkers beruft Kai Enders in den Vorstand. In: Cash Online. 15. Juli 2010, abgerufen am 1. Februar 2021.
  46. Engel & Völkers beruft Paloma Pérez Bravo zum Chief Operating Officer. In: Deal Magazin. 18. November 2019, abgerufen am 1. Februar 2021.
  47. Dennis Kremer: „Ein Haus muss eine Seele haben“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 31. Dezember 2018, abgerufen am 1. Februar 2021.
  48. Promi-Makler Engel & Völkers Mega-Projekt in Dubai geplatzt. In: Bild. 18. Mai 2011, abgerufen am 26. August 2013.
  49. Flop-Investments in Kanada: Totalverlust statt Megarendite: Millionenschwerer Anlegerskandal belastet Maklerfirma Engel & Völkers. Abgerufen am 18. September 2021.
  50. Geplatzte Immobilienträume. Abgerufen am 18. September 2021.
  51. Hamburgs Promi-Makler Völkers verknackt. In: Bild. 22. April 2008, abgerufen am 6. April 2013.

Koordinaten: 53° 33′ 6,1″ N, 9° 59′ 7,1″ O