Fredy Bickel

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Dieser Artikel behandelt den Schweizer Journalisten und Sportchef verschiedener Fussballvereine. Für den ehemaligen Schweizer Fussballspieler und -trainer (1918–1999) siehe Alfred Bickel.

Alfred „Fredy“ Bickel[1] (* 19. Mai 1965) ist ein ehemaliger freischaffender Schweizer Journalist. Er war vom 28. November 2012 bis zum 13. September 2016 Sportchef bei den BSC Young Boys. Am 10. Dezember 2016 wurde er offiziell als neuer Geschäftsführer Sport beim österreichischen Rekordmeister SK Rapid Wien vorgestellt.

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fredy Bickel absolvierte bei der Mode-Zehnder AG in Zug eine kaufmännische Ausbildung, die er im Jahre 1985 erfolgreich abschloss. Danach war er weitere 4 Jahre als Sachbearbeiter in der Buchhaltung im gleichen Unternehmen tätig.

Journalistische Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1989 bis 1992 folgte dann das Volontariat als Journalist/Moderator bei Radio Sunshine in Rotkreuz. Danach arbeitete er für diverse Medien als freischaffender Journalist und übte Management-Mandate für verschiedene Sportler und Künstler aus.

Karriere im Profifussball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grasshopper Club Zürich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1992 realisierte er den Einstieg in den Profifussball beim Grasshopper Club Zürich. Er arbeitete unter anderem als Pressechef, Technischer Koordinator und Assistent des Sportchefs. Bis zu seinem Austritt im Jahr 1999 gewann GC drei Schweizer Meistertitel und einmal den Schweizer Cup.

UEFA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch während seiner Zeit bei den Grasshoppers wurde er bei der UEFA ab 1996 als UEFA-Delegierter eingesetzt.

BSC Young Boys[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 wechselte er als CEO zu den BSC Young Boys und war zwischenzeitlich auch als Interimspräsident tätig. Während seiner Amtszeit stieg YB wieder in die oberste Spielklasse auf und nahm am Europacup teil.

FC Zürich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2003 wurde er dann Sportchef beim FC Zürich und war massgeblich am Aufstieg (dreimal Schweizer Meister, einmal Cupsieger und die Teilnahme in der Champions League) des FCZ beteiligt.

2006 übernahm Fredy Bickel im Rahmen einer Reorganisation die Leitung der Bereiche Profi-Fussball, FCZ-Academy und Medizinische Abteilung. 2008 wurde er als Mitglied in die Geschäftsleitung berufen.

SK Rapid Wien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Dezember 2016 wurde er vom SK Rapid Wien als neuer Geschäftsführer Sport verpflichtet.[2]

Sportliche Erfolge als Manager[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fredy Bickel ist geschieden und hat aus dieser Ehe zwei Töchter. [3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Siehe Bickels Eintrag als Geschäftsführer der SK Rapid GmbH auf firmenabc.at, abgerufen am 17. März 2017.
  2. Der neue Geschäftsführer Sport heißt Fredy Bickel. In: skrapid.at. 10. Dezember 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016.
  3. Hahn im Korb macht Meister (schweizer-illustrierte.ch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]