Freitag der 13. Teil VII – Jason im Blutrausch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher TitelFreitag der 13. Teil VII – Jason im Blutrausch
OriginaltitelFriday the 13th Part VII: The New Blood
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1988
Länge84 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
Stab
RegieJohn Carl Buechler
DrehbuchDaryl Haney
Manuel Fidello
ProduktionIain Paterson
Frank Mancuso Jr. (Im Abspann unerwähnt)
MusikHarry Manfredini
Fred Mollin
KameraPaul Elliott
SchnittMaureen O’Connell
Martin Jay Sadoff
Barry Zetlin
Besetzung
Chronologie

← Vorgänger
Freitag der 13. Teil VI – Jason lebt

Nachfolger →
Freitag der 13. Teil VIII – Todesfalle Manhattan

Freitag der 13. Teil VII – Jason im Blutrausch ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1988 von John Carl Buechler. Der Film ist der siebte Teil der Horrorfilm-Serie Freitag der 13.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die telekinetisch begabte Tina, die sich die Schuld am Tod ihres Vaters gibt, möchte Kontakt zu ihm aufnehmen.

Unglücklicherweise verstarb der im Crystal Lake – genau wie Jason. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf: Mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten befreit sie versehentlich Jason, der auf dem Grund des Sees gefangen war – und seit dem letzten Film übermenschliche Kräfte besitzt. Jason macht sich wieder auf zu morden …

Eine Geburtstagsparty, die in der Nähe des Sees stattfindet, ist der Vorwand, um wieder Jugendliche bei ihren Ausschweifungen in Sex und Drogen zu stören – und erneut ein Blutbad anzurichten. Als Rahmenhandlung fungiert Tina, die von den anderen ausgenutzt und gedemütigt wird, was in einer Carrie-Reminiszenz endet.

Schließlich gelingt es Tina Jasons Maske zu zerstören und ihren Vater kurzzeitig wiederzubeleben der aus dem See hinauf stößt und Jason mit sich zurück in die Tiefe zieht.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der siebte Teil der Reihe bekam auf Rotten Tomatoes von 30 % der Kritiker eine positive Bewertung.[1] In der Internet Movie Database konnte er durchschnittlich 5,3 von 10 möglichen Punkten erzielen.[2]

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, die „fließbandgefertigte Fortsetzung“ sei „ohne jeden Anflug von Ironie“ und biete „die immer gleiche Folge von bestialischen Verbrechen“. Die Musik wirke „nervenaufreibend“.[3]

Interessantes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
  • Der „verrückte Ralph“ aus den ersten beiden Filmen hat hier ein kurzes Comeback-Cameo als Erzähler.
  • Das Camp, das im letzten Film noch „Camp Forrest Green“ hieß, bekommt in diesem Film wieder seinen bekannten Namen „Camp Crystal Lake“ zurück.
  • Ursprünglich sollte dieser Film als „Carrie die Tochter Satans VS. Jason“ gedreht werden, jedoch konnte man sich rechtlich nicht einigen und so wurde Tina als Ersatz für Carrie gewählt. Auch ein Aufeinandertreffen von Freddy Krueger („Nightmare On Elm Street“) und Jason war seit dieser Zeit bereits in Planung, wurde aber erst 2003 mit „Freddy vs. Jason“ umgesetzt.
  • Der Film kostete ca. 3,5 Millionen US-Dollar und spielte in den USA 19.2 Millionen US-Dollar ein.
  • Das weltweite Einspielergebnis bis heute, inklusive Verleih und Video/DVD, beträgt ca. 50 Millionen US-Dollar.
  • Ursprünglich waren die Morde im 7. Teil blutiger geplant. Für ein R-Rating in den USA mussten insgesamt 8 Szenen entschärft werden. Bei der deutschen Veröffentlichung wurden keine weiteren Schnitte auferlegt.
  • Kane Hodder (Darsteller von Jason) war der einzige, der viermal zurückkam, um Jason zu spielen (Teil 7-10).
  • Dieser Film ist in den USA schon so stark geschnitten worden, dass so gut wie alle Mordsszenen deutlich getrimmt wurden (Bsp.: Schlafsackmord und der Mord mit dem Rasentrimmer).
  • Der Film wurde im September 2009 von der BPjM von der Liste der jugendgefährdenden Medien gestrichen, und erhielt in der Folge ein Freigabe ab 18 Jahren.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bewertung auf Rotten Tomatoes
  2. Bewertung in der Internet Movie Database
  3. Freitag der 13. Teil VII – Jason im Blutrausch. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins; abgerufen am 2. März 2017.