Futaba (Fukushima)

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Futaba-machi
双葉町
Futaba (Fukushima) (Japan)
Red pog.svg
Geographische Lage in Japan
Region: Tōhoku
Präfektur: Fukushima
Koordinaten: 37° 27′ N, 141° 1′ OKoordinaten: 37° 26′ 57″ N, 141° 0′ 44″ O
Basisdaten
Fläche: 51,40 km²
Einwohner: 0
(1. April 2018)
Bevölkerungsdichte: 0 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 07546-9
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Futaba
Baum: Zedrachbaum
Blume: Kirschblüte
Vogel: Buntfasan
Rathaus
Adresse: Futaba Town Hall
28 Aza Maeoki, Ōaza Shinzan
Futaba-machi, Futaba-gun
Fukushima 979-1495
Webadresse: www.town.futaba.fukushima.jp
Lage Futabas in der Präfektur Fukushima
Lage Futabas in der Präfektur

Futaba (jap. 双葉町, -machi) ist eine Geisterstadt im Landkreis Futaba in der japanischen Präfektur Fukushima.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage der Ortskerne von Futaba und Ōkuma, westlich des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi (rote Positionsmarkierung)

Futaba liegt am Pazifischen Ozean. In 10 km Entfernung von der Küste steigt das Abukuma-Hochland an, das von Wäldern geprägt und weitgehend unbesiedelt ist. Dessen höchste Erhebung auf dem Gemeindegebiet ist der Jūman-yama (十万山) mit 239 m.

Das Gebiet der Pazifikküste der Präfektur Fukushima besteht (von Norden nach Süden) aus den Regionen Sōma, Futaba und Iwaki. Futaba liegt in der Region Futaba, auf deren Gebiet sich auch das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in der Stadt Ōkuma befindet.[1]

Futaba ist umgeben von Namie im Norden und Ōkuma im Süden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Futaba geht zurück auf die im Zuge der landesweiten Reorganisation des Gemeindewesens am 1. April 1889 gegründete Dorfgemeinde Shinzan (新山村, -mura) aus dem damaligen Landkreis Shineha (, -gun). Dieser Landkreis wurde am 1. April 1896 mit dem Landkreis Naraha (, -gun) zum Landkreis Futaba (双葉郡, -gun), wörtlich: „zwei ha ()“, zusammengelegt.

Am 1. Februar 1913 wurde Shinzan zur Kleinstadt (machi) aufgestuft. Mit der Eingemeindung des Dorfes Nagatsuka am 1. April 1951 erfolgte die Umbenennung in Shineha (標葉町, -machi)[2] und genau 5 Jahre später in Futaba.[3] Die Gemeinde übernahm dabei den Namen der früheren Gemeinde Kamioka, die sich 1950 in Futaba umbenannte, aber 1955 nach Tomioka eingemeindet wurde.

Zum 1. April 1958 wurden die Ortsteile Nakano (中野) und Teile von Morotake (両竹) aus dem benachbarten Namie eingemeindet,[4] und genau zwei Jahre später folgten Teile von Nakahama (中浜) und wiederum Teile von Morotake.[5]

Die im Zusammenhang mit dem Tōhoku-Erdbeben 2011 und dem davon ausgelösten Tsunami stehende Nuklearkatastrophe von Fukushima zog die Region Futaba besonders schwer in Mitleidenschaft. Auch Jahre nach der Katastrophe hat sich das Gebiet nicht erholt.[1]

Tōhoku-Erdbeben, -Tsunami und Nuklearkatastrophe 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lagebezug von Futaba zum Kernkraftwerk Fukushima Daiichi
und den Langzeit-Evakuierungszonen
Fukushima evac april2011.svg
Stand vom 22. April 2011:
Orange = Sperrgebiet in 20-km-Umkreis
Gelb = „Evacuation Prepared Area“
Rosa = „Deliberate Evacuation Area“
[6][7]
Rearrangement of evacuation zoning.jpg
Stand vom 15. Juni 2012:
Neben Sperrgebiet und „Deliberate Evacuation Area“ bestehen 3 Kategorien:
Kategorie 1: Gebiet bereit für Aufhebung des Evakuierungsbefehls
Kategorie 2 = Einwohnern ist dauerhafter Aufenthalt untersagt
Kategorie 3 = langfristig ungeeignet für Rückkehr der Einwohner
[8][9]


Futaba liegt in beiden Fällen vollständig im Bereich der Sperrzone

Schäden und Opfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Futaba wurde am 11. März 2011 vom Tōhoku-Erdbeben und dem davon ausgelösten Tsunami getroffen, wobei ein hoher Prozentsatz der Häuser (103 Wohngebäude) völlig zerstört wurde.[10][11]

Am Strand von Futaba, 4 km nördlich vom Kernkraftwerk Fukushima Daiichi, wurde im Wald eine Tsunamispur in einer Höhe von 16,9 m gemessen, während nahe gelegene Tsunamispuren in Nachbarschaft des Waldes Höhen von 12,2 m und 13,6 m erreichten. Derart hohe Tsunami-Höhen werden auf die Strömungsumlenkung durch Seawalls und den im Bereich des dichten Küstenkiefernwaldes anfänglich erhöhten Strömungswiderstand zurückgeführt.[12]

Die Brand- und Katastrophenschutzbehörde (Fire and Disaster Management Agency, FDMA) meldete bis zu ihrem 145. Schadensbericht vom 13. März 2012 55 Tote und einen Vermissten für Futaba als Folge der Tōhoku-Dreifachkatastrophe von 2011,[13][14][15] erhöhte ihre Angabe dann in ihrem 146. Schadensbericht vom 28. September 2012 auf 90 Tote und 4 Vermisste[16] und bis zum 157. Schadensbericht vom 7. März 2018 auf 164 Tote und 4 Vermisste.[17][11]

Gemessen an der Gesamtbevölkerung Futabas, die bei der Volkszählung von 2010 mit 6.932 angegeben worden war,[18] betrug die Opferquote durch die Katastrophe von 2011 2,4 %, wenn alle in dem 157. FDMA-Schadensbericht registrierten Toten und Vermissten berücksichtigt werden.[11]

Evakuierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durch die Naturereignisse ausgelöste Nuklearkatastrophe von Fukushima traf den dem Kraftwerk unmittelbar benachbarten Ort (die Blöcke 5 und 6, die noch rechtzeitig gerettet werden konnten, stehen auf dem Gemeindegebiet Futabas) nochmals mit voller Härte. Um 18 Uhr am 11. März wurden in der Umgebung bereits leicht erhöhte Radioaktivitäts-Werte gemessen. Man geht davon aus, dass der Reaktorkern des Blocks 1 um diese Zeit herum bereits nicht mehr voll mit Kühlwasser bedeckt war. Die Folge war eine leichte Kernbeschädigung, die sich in der Folgezeit verschärfte. Um 20:50 Uhr erfolgte eine Evakuierungs-Vorwarnung, und um 21:23 Uhr wurde die Evakuierung des Gebiets definitiv verfügt.[19] Futaba wurde in der Folge in einer ersten Phase zusammen mit wenigen anderen Orten vollkommen evakuiert.[15] Erst nach Saitama, wo die Leute in der Saitama Super Arena untergebracht wurden, und am 30./31. März etwa 1300 Personen nach Kazo, wo seitdem in der früheren Kisai-Oberschule auch die Gemeindeverwaltung sitzt.[20]

Als Gegenmaßnahme zur Nuklearkatastrophe wurde ein Sperrgebiet um das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in einem Umkreis von 20 km ausgewiesen. Es gab jedoch auch jenseits dieses 20 km-Radius viele andere Standorte mit hohen Strahlungswerten, da radioaktive Partikel über den Wind aus dem havarierten Kraftwerk fortgetragen wurden. Zu diesen Orten zählten Futaba sowie 10 weitere Dörfer und Städte, darunter Minamisōma, Naraha, Tomioka, Kawauchi, Ōkuma, Namie, Katsurao, Iitate, Tamura und Kawamata. Diese Regionen wurden entsprechend ihrer radioaktiven Belastung nach der Erlassung der Evakuierungsanordnungen vom 7. Mai 2013 in folgende vier verschiedene Kategorien eingeteilt: Gebiete mit einer Strahlenbelastung von weniger als 20 mSv pro Jahr, die von der Regierung als Schwellenwert für eine dauerhafte Rückkehr behandelt wurde, bildeten die Kategorie 1. Gebiete dieser Kategorie 1 konnten die Einwohner nach eigenem Ermessen und ohne Einsatz von Schutzausrüstung betreten mit der einzigen Einschränkung, dass sie dort nicht übernachten durften. Diese Gebiete waren bereit für eine Aufhebung des Evakuierungsbefehls. In Gebieten mit einer Strahlenbelastung zwischen 20 und 50 mSv pro Jahr (Kategorie 2) war den Einwohnern ein dauerhafter Aufenthalt untersagt. Gebiete mit über 50 mSv pro Jahr (Kategorie 3) wurden als langfristig ungeeignet für eine Rückkehr der Einwohner angesehen. Einen Sonderstatus nahm ein viertes Evakuierungsgebiet ein.[21]

Da die Dekontaminierung radioaktiv belasteter Gebiete eine lange Zeit in Anspruch nimmt, begannen die Kommunalverwaltungen von Namie, Okuma, Futaba und Tomioka Ende 2011, „temporäre Städte“ oder Migrantengemeinschaften für die aus ihren ursprünglichen Gemeinden Vertriebenen zu planen. Sowohl Gemeindeverwaltungen und öffentliche Einrichtungen als Auch die Einwohner wurden in diese temporären Städte verlegt. Im Dezember 2011 formulierte die Präfekturverwaltung von Fukushima einen Wiederaufbauplan, dessen Grundkonzepte darin bestanden, eine sichere und nachhaltige Gesellschaft ohne Kernernergie aufzubauen, Fukushima neu zu beleben und Städte wiederherzustellen. Im März 2012 wurde ein Gesetz der „besonderen Maßnahmen für die Wiedergeburt von Fukushima“ erlassen. Im Juli 2012 verabschiedete das Kabinett grundlegende Richtlinien für den Wiederaufbau in Fukushima, die das Ziel verfolgten, den Wiederaufbau und die Wiederbelebung nach dem Nuklearunfall in ganzheitlicher Weise zu fördern. Von September 2012 bis März 2013 formulierten die vier Gemeinden Namie, Ōkuma, Futaba und Tomioka - in die die Einwohner nicht zurückkehren konnten - Sanierungspläne. Da nicht bekannt war, wann die Menschen in ihre Heimatgemeinden zurückkehren könnten, umfassten die Pläne die Umsiedlung in andere Gemeinden, aber keinen detaillierten Wiederaufbau der ursprünglichen Gemeinden.[22]

Die Ereignisse des Schicksals der Bewohner nach deren Evakuierung wurden in dem Dokumentarfilm Nuclear Nation I des Regisseurs Atsushi Funahashi dargestellt, der am 10. Februar 2012 auf der Berlinale gezeigt wurde.[23] Als zweiter Teil der Dokumentation wurde Nuclear Nation II am 10. Februar 2015 auf der Berlinale 2015 und am 11. Februar 2015 im Japanischen Kulturinstitut in Köln in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt.[24]

Sperrgebiet

Das Gebiet Futabas lag vollständig innerhalb des ausgewiesenen Sperrgebiets.[25] Am 28. Mai 2013 wurde Naraha aus der Sperrzone ausgegliedert und stattdessen nach radioaktiver Belastung gestaffelt in die zwei Zonen der Kategorien 1 (Gebiet bereit für Aufhebung des Evakuierungsbefehls) und 3 (langfristig ungeeignet für Rückkehr der Einwohner) eingeteilt.[26] Am 31. März und 1. April 2017 hob die japanische Regierung die Evakuierungsbefehle für rund 32.000 Einwohner aus den vier strahlenbelasteten Gemeinden Iitate, Kawamata, Namie und Tomioka auf, denen somit wieder erlaubt war, in ihre Häuser zurückzukehren. Die einzigen Orte, die damit noch Gegenstand von Evakuierungsbefehlen waren, waren Futaba und Ōkuma sowie Teile der fünf benachbarten Städte und Dörfer Minamisōma, Iitate, Namie, Tomioka und Katsurao.[27]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Fernstraßen nach Futaba sind die Nationalstraße 6 nach Chūō (Tokio) oder Sendai, sowie die hier endende Nationalstraße 288 nach Kōriyama.

Anschluss an das Schienennetz besteht JR Jōban-Linie zum Bahnhof Nippori in Arakawa oder Iwanuma. In Futaba gibt es nur einen Haltepunkt.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Futaba befinden sich die Grundschulen Futaba-Nord (双葉町立双葉北小学校, Futaba-chōritsu Futaba Kita shōgakkō) und Futaba-Süd (双葉町立双葉南小学校, Futaba-chōritsu Futaba Minami shōgakkō), die Mittelschule Futaba (双葉町立双葉中学校, Futaba-chōritsu Futaba chūgakkō), sowie die präfekturale Oberschule Futaba (福島県立双葉高等学校, Fukushima-kenritsu Futaba kōtō gakkō).

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994 wurde Mizuho in der Präfektur Kyōto zur Schwesterstadt. Diese wurde jedoch 2005 nach Kyōtamba eingemeindet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Futaba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • 10万分1浸水範囲概況図, 国土地理院 (Kokudo Chiriin, Geospatial Information Authority of Japan, ehemals: Geographical Survey Institute = GSI), www.gsi.go.jp: 地理院ホーム > 防災関連 > 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震に関する情報提供 > 10万分1浸水範囲概況図:
Das GSI veröffentlicht an dieser Stelle eine Landkarte mit Futaba (浸水範囲概況図15), auf der die vom Tōhoku-Tsunami 2011 überfluteten Gebiete auf Grundlage von Auswertungen von Luftbildern und Satellitenaufnahmen eingezeichnet sind, soweit dies möglich war.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Yukihiro Ikegami, Shinichi Konno, Tsuyoshi Isosu, Shinju Obara, Takahiro Hakozaki, Masahiko Akatsu, Masahiro Murakawa: Current state of emergency medicine in Fukushima 4 years after the Great East Japan Earthquake. In: Emergency Medicine Journal. Band 32, Nr. 8, August 2015, S. 665–667, doi:10.1136/emermed-2014-204622. (Online veröffentlicht am 17. März 2015). Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/ Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International (CC BY-NC 4.0).
  2. Mitteilung 150 des Büros des Premierministers, vom 19. Mai 1951
  3. Mitteilung 135 des Büros des Premierministers, vom 31. März 1956
  4. Mitteilung 94 des Büros des Premierministers, vom selben Tag
  5. Mitteilung 110 des Büros des Premierministers, vom selben Tag
  6. Reiko Hasegawa: Disaster Evacuation from Japan's 2011 Tsunami Disaster and the Fukushima Nuclear Accident. In: Studies. Nr. 5, 2013, ISSN 2258-7535, S. 1–54. (Institut du développement durable et des relations internationales, IDDRI).
  7. Masaru Arakida, Mikio Ishiwatari: Evacuation. In: Federica Ranghieri, Mikio Ishiwatari (Hrsg.): Learning from Megadisasters - Lessons from the Great East Japan Earthquake. World Bank Publications, Washington, DC 2014, ISBN 978-1-4648-0153-2, Chapter 11, S. 99–108, doi:10.1596/978-1-4648-0153-2 (Werk online zugreifbar auf Google Books [abgerufen am 3. April 2018])., Lizenz: Creative Commons Attribution CC BY 3.0 IGO.
  8. Mikio Ishiwatari, Satoru Mimura, Hideki Ishii, Kenji Ohse, Akira Takagi: The Recovery Process in Fukushima. In: Federica Ranghieri, Mikio Ishiwatari (Hrsg.): Learning from Megadisasters - Lessons from the Great East Japan Earthquake. World Bank Publications, Washington, DC 2014, ISBN 978-1-4648-0153-2, Kap. 36, S. 331–343, doi:10.1596/978-1-4648-0153-2 (Werk online zugreifbar auf Google Books [abgerufen am 3. April 2018])., hier: S. 335, Map 36.1 "Rearrangement of evacuation zoning" "Source: Ministry of Economy, Trade and Industry.", Lizenz: Creative Commons Attribution CC BY 3.0 IGO.
  9. Evacuation Areas Ministry of Economy, Trade and Industry (METI), (METI Measures and Requests in response to the Great East Japan Earthquake > Assistance of Residents Affected by the Nuclear Incidents > Evacuation Areas): Restricted areas and areas to which evacuation orders have been issued (June 15, 2012) (Memento vom 9. Juli 2018 auf WebCite) (PDF)
  10. Quake death toll feared to top 1800, thousands more unaccounted for. In: Japan Today. 13. März 2011, archiviert vom Original am 13. März 2011; abgerufen am 10. August 2016 (englisch).
  11. a b c 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第157報) (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 18. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 7. März 2018.
  12. Shinji Sato, Akio Okayasu, Harry Yeh, Hermann M. Fritz, Yoshimitsu Tajima, Takenori Shimozono: Delayed Survey of the 2011 Tohoku Tsunami in the Former Exclusion Zone in Minami-Soma, Fukushima Prefecture. In: Pure and Applied Geophysics. Band 171, Nr. 12, Dezember 2014, S. 3229–3240, doi:10.1007/s00024-014-0809-8. (Online veröffentlicht am 29. März 2014).
  13. 平成23 年(2011 年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について (第145 報) (Memento vom 12. April 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 12. April 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 145. Bericht, 13. März 2012.
  14. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(第124報) (Memento vom 25. März 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 25. März 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 124. Bericht, 19. Mai 2011.
  15. a b 東日本大震災 図説集. In: mainichi.jp. Mainichi Shimbun-sha, 20. Mai 2011, archiviert vom Original am 19. Juni 2011; abgerufen am 19. Juni 2011 (japanisch, Übersicht über gemeldete Tote, Vermisste und Evakuierte).
  16. 平成 23 年(2011 年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第 146 報) (Memento vom 12. April 2018 auf WebCite) (PDF (Memento vom 12. April 2018 auf WebCite)), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 146. Bericht, 28. September 2012.
  17. 平成23年(2011年)東北地方太平洋沖地震(東日本大震災)について(第153報) (Memento vom 10. März 2016 auf WebCite), 総務省消防庁 (Fire and Disaster Management Agency), 8. März 2016.
  18. 平成 22年国勢調査 - 人口等基本集計結果 -(岩手県,宮城県及び福島県) (Memento vom 24. März 2018 auf WebCite) (PDF, japanisch), stat.go.jp (Statistics Japan - Statistics Bureau, Ministry of Internal Affairs and communication), Volkszählung 2010, Zusammenfassung der Ergebnisse für die Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima, URL: http://www.stat.go.jp/data/kokusei/2010/index.html.
  19. ENSI: Chronologie des Unfallablaufs in Fukushima, vom 26. August 2011
  20. 福島・双葉町、避難先を埼玉・加須市に移動. In: 日テレNEWS24. Nippon Terebi Hōsōmō, 31. März 2011, archiviert vom Original am 2. August 2011; abgerufen am 2. August 2011 (japanisch).
  21. Dinil Pushpalal, Zhang Yan, Tran Thi Diem Thi, Yuri Scherbak, Michiko Kohama: Tears of Namie: An Appraisal of Human Security in the Township of Namie. In: Dinil Pushpalal, Jakob Rhyner, Vilma Hossini (Hrsg.): The Great Eastern Japan Earthquake 11 March 2011: Lessons Learned And Research Questions - Conference Proceedings (11 March 2013, UN Campus, Bonn). 2013, ISBN 978-3-944535-20-3, ISSN 2075-0498, S. 80–87.
  22. Mikio Ishiwatari, Satoru Mimura, Hideki Ishii, Kenji Ohse, Akira Takagi: The Recovery Process in Fukushima. In: Federica Ranghieri, Mikio Ishiwatari (Hrsg.): Learning from Megadisasters - Lessons from the Great East Japan Earthquake. World Bank Publications, Washington, DC 2014, ISBN 978-1-4648-0153-2, Kap. 36, S. 331–343, doi:10.1596/978-1-4648-0153-2 (Werk online zugreifbar auf Google Books [abgerufen am 3. April 2018])., Lizenz: Creative Commons Attribution CC BY 3.0 IGO.
  23. Nuclear Nation. In: Internationale Filmfestspiele Berlin. 2012, abgerufen am 21. Februar 2012.
  24. http://www.serien.ninja/berlinale-2015-nuclear-nation-2-interview-mit-regisseur-atsushi-funahashi/
  25. Evacuation Areas Ministry of Economy, Trade and Industry (METI), (METI Measures and Requests in response to the Great East Japan Earthquake > Assistance of Residents Affected by the Nuclear Incidents > Evacuation Areas): Restricted areas and areas to which evacuation orders have been issued (From April 1, 2012) (Memento vom 14. Juli 2018 auf WebCite) (PDF)
  26. Evacuation Areas Ministry of Economy, Trade and Industry (METI), (METI Measures and Requests in response to the Great East Japan Earthquake > Assistance of Residents Affected by the Nuclear Incidents > Evacuation Areas): Restricted areas and areas to which evacuation orders have been issued (May 7, 2013) (Memento vom 14. Juli 2018 auf WebCite) (PDF)
  27. Even as Evacuation Orders are Lifted, Recovery Remains Distant Prospect for Many Fukushima Residents (Memento vom 14. Juli 2018 auf WebCite), nippon.com, 24. Mai 2017, von Suzuki Hiroshi.