Gölcük (Kocaeli)

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Gölcük (Kocaeli)
Wappen fehlt
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Gölcük (Kocaeli) (Türkei)
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Basisdaten
Provinz (il): Kocaeli
Koordinaten: 40° 40′ N, 29° 50′ OKoordinaten: 40° 40′ 0″ N, 29° 50′ 0″ O
Einwohner: 130.141[1] (2008)
Telefonvorwahl: (+90) 262
Postleitzahl: 41650
Kfz-Kennzeichen: 41
Struktur und Verwaltung (Stand: 2009)
Bürgermeister: Mehmet Ellibeş (AKP)
Webpräsenz:
Landkreis Gölcük (Kocaeli)
Einwohner: 136.513[1] (2008)
Fläche: 207 km²
Bevölkerungsdichte: 659 Einwohner je km²
Kaymakam: Mustafa Pekdemir
Webpräsenz (Kaymakam):

Gölcük ist ein Landkreis in der türkischen Provinz Kocaeli. Der Landkreis hat auf einer Fläche von 207 km² eine Einwohnerzahl von 136.513 (Stand 2008). Die Kreisstadt mit 130.141 Einwohnern heißt ebenfalls Gölcük. Der Landkreis Gölcük grenzt direkt an die Bucht von İzmit. Die türkische Marine besitzt einen Stützpunkt in Gölcük.

Golcük war das Zentrum des Erdbebens von Gölcük am 17. August 1999, bei dem es tausende Tote gegeben hat. Allein im Landkreis Gölcük starben ungefähr 20.000 Menschen.

Platz in Gölcük mit einem Propeller der SMS Goeben
Museumsschiff Yarhisar

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gölcükspor ist der bekannteste und erfolgreichste Fußballverein des Ortes. Seine erfolgreichste Zeit hatte der Klub in den Jahren 1984–1985, in denen der Klub in der zweithöchsten türkischen Spielkasse, der TFF 1. Lig, tätig war. Nachdem der Verein sich infolge des Erdbebens von Gölcük aus dem Ligawettbewerb zurückgezogen hatte, kehrte er im Sommer 2002 in den türkischen Profifußball zurück und spielt seither in der TFF 3. Lig, der vierthöchsten Liga der Türkei.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gölcük – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Türkisches Institut für Statistik (Memento vom 22. Dezember 2012 im Webarchiv archive.is), abgerufen 20. November 2009