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Gefährliche Körperverletzung (Deutschland)

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Die gefährliche Körperverletzung stellt im deutschen Strafrecht einen Straftatbestand dar, der im 17. Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs (StGB) in § 224 StGB normiert ist. Er zählt zu den Körperverletzungsdelikten.

Die Strafnorm wurde 1876 in das StGB eingefügt. Sie stellt eine strafschärfende Qualifikation der in § 223 StGB geregelten Körperverletzung dar. § 224 StGB besteht aus mehreren Tatbeständen, bei denen von der Verletzungshandlung des Täters eine, gegenüber dem Grunddelikt nach § 223 StGB, gesteigerte Gefahr für die körperliche Unversehrtheit des Opfers ausgeht. Zu diesen Qualifikationstatbeständen zählen beispielsweise das Verwenden einer Waffe und das Angreifen aus dem Hinterhalt.

Für die gefährliche Körperverletzung kann eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren verhängt werden. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 140.033 Fälle des § 224 StGB angezeigt. Die Aufklärungsquote liegt mit knapp über 80 Prozent im Vergleich zu anderen Deliktsgruppen auf überdurchschnittlichem Niveau.

Normierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung ist in § 224 StGB normiert und lautet seit seiner letzten Veränderung am 1. April 1998 wie folgt:[1]

(1) Wer die Körperverletzung

  1. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,
  2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs,
  3. mittels eines hinterlistigen Überfalls,
  4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder
  5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung

begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Da die Mindeststrafe unterhalb eines Jahres Freiheitsstrafe liegt, handelt es sich bei dem Delikt gemäß § 12 Absatz 2 StGB um ein Vergehen. Geschütztes Rechtsgut des § 224 StGB ist wie beim Grundtatbestand der Körperverletzung (§ 223 StGB) die körperliche Unversehrtheit. Anders als die einfache Körperverletzung wird die gefährliche Körperverletzung als Offizialdelikt von Amts wegen unabhängig vom Vorliegen eines Strafantrages verfolgt.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung wurde 1876 als Qualifikation der Körperverletzung neu unter § 223a in das Reichsstrafgesetzbuch eingeführt.[2] Anlass hierfür war der zwischen der einfachen Körperverletzung und der schweren Körperverletzung (§ 226 StGB) klaffende Strafunwert. Eine Verurteilung wegen schwerer Körperverletzung, deren Mindeststrafmaß ein Jahr Freiheitsstrafe beträgt, erforderte einen qualifizierten Verletzungserfolg, etwa den Verlust des Gehörsinns. In Fällen, in denen ein solcher Erfolg fehlte, der Handlungsunwert aber dennoch etwa wegen einer besonders brutalen Vorgehensweise des Täters hoch war, schien der Strafrahmen des § 223 StGB, der bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe reichte, zu knapp.[3]

Der neu geschaffene § 223a StGB lautete in der Fassung seiner Einführung wie folgt: Ist die Körperverletzung mittels einer Waffe, insbesondere eines Messers oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, oder mittels eines hinterlistigen Ueberfalls, oder von mehreren gemeinschaftlich, oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begangen, so tritt Gefängnisstrafe nicht unter zwei Monaten ein.[4]

Im Juni 1912 wurde dem § 223a StGB ein weiterer Absatz angefügt. Diese Ergänzung beschrieb ein Verhalten, das in ähnlicher Form durch den heutigen Tatbestand der Misshandlung von Schutzbefohlenen (§ 225S tGB) unter Strafe gestellt wird. Er qualifiziert eine Körperverletzung, die an einer minderjährigen oder einer wegen Krankheit oder Gebrechlichkeit wehrlosen Person verübt wird, zu deren Gunsten der Täter eine Schutzpflicht innehatte.[5] Diese Vorschrift wurde durch das Gesetz vom 26. Mai 1933 in den eigenständigen § 223b StGB ausgelagert, dem Vorläufer des heutigen § 225 StGB.[6]

Am 1. September 1969 trat eine Änderung des § 223a StGB in Kraft, welche die bis dahin nur durch die allgemeine Vorschrift des § 54 Absatz 2 StGB begrenzte Höchststrafe auf fünf Jahre Freiheitsstrafe limitierte.[3]

Mit dem Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch wurde in § 223a Absatz 2 StGB mit Wirkung zum 1. Januar 1975 der Versuch der gefährlichen Körperverletzung unter Strafe gestellt. Der Gesetzgeber wollte hierdurch Strafbarkeitslücken vermeiden, die sich aus der Streichung einiger potentiell gefährlicher Qualifikationshandlungen ergab. Hierzu zählte etwa das Hetzen von Hunden auf Menschen.[7] Im Rahmen dieser Gesetzesnovelle wurde der Mindeststrafrahmen von zwei Monaten aufgehoben. Dieser wurde durch das Verbrechensbekämpfungsgesetz vom 28. Oktober 1994 aber wieder eingeführt und auf drei Monate angehoben.[8]

Im Rahmen des sechsten Strafrechtsreformgesetzes, das am 26. Januar 1998 in Kraft trat, erfuhren die Körperverletzungsdelikte eine umfangreiche Überarbeitung. Der § 223a wurde zum § 224 umbenannt, wobei die qualifizierenden Merkmale des alten Tatbestands erhalten blieben. Anfänglich plante der Gesetzgeber, die qualifizierenden Tatbestandsmerkmale zu Regelbeispielen umzuformulieren. Hierbei handelt es sich um beispielhafte Fälle, die dem Richter lediglich eine höhere Bestrafung nahelegen ohne diesen zu binden.[9] Dieser Entwurf wurde jedoch nach Kritik einiger Sachverständiger durch den Gesetzgeber verworfen.[10][3] In die Qualifikation der gefährlichen Körperverletzung wurde der bis dahin separat geregelte Verbrechenstatbestand der Vergiftung integriert. Mit der Reform ging eine Erhöhung des Strafrahmens auf eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zehn Jahren einher.[11][3] Im Gegenzug wurde ein minderschwerer Fall normiert, dem die bis dahin gültige Höchststrafe der gefährlichen Körperverletzung von fünf Jahren zugewiesen wurde.[12] Außerdem wurde der Tatbestand aus dem Kreis der Privatklagedelikte herausgenommen.[13]

Objektiver Tatbestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

§ 224 Absatz 1 StGB zählt abschließend einige Begehungsformen für die gefährliche Körperverletzung auf, die in fünf Nummern aufgeteilt sind. Deren kennzeichnendes Merkmal ist die gesteigerte Wahrscheinlichkeit, dass das Opfer infolge der Tat erhebliche Verletzungen erleidet.[14] Gemeinsame Voraussetzung aller qualifizierenden Begehungsformen ist das Vorliegen einer vollendeten Körperverletzung nach § 223 Absatz 1 StGB.[15]

Durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste qualifizierende Begehungsform beschreibt eine Verletzung, zu deren Herbeiführung sich der Täter eines gesundheitsschädlichen Stoffs bedient.[16][17] Die Tatbestandsmerkmale dieser Qualifikation basieren auf dem früheren § 229 StGB, dem Tatbestand der Vergiftung.

Bei einem gesundheitsschädlichen Stoff handelt es sich um eine Substanz, die sich eignet, dem menschlichen Körper erheblichen Schaden zuzufügen.[18][19] Als besonderen gesundheitsschädlichen Stoff nennt die Norm Gift. Gift wird in der Rechtswissenschaft definiert als eine organische oder anorganische Substanz, die unter bestimmten Bedingungen durch ihr chemisches oder chemisch-physisches Wirken die Gesundheit in erheblichen Maße beschädigen kann.[19][17] Die Schädlichkeit wird anhand des konkreten Falls beurteilt. Daher können auch bei üblicher Verwendung ungefährliche Stoffe, von denen erst ab einer bestimmten Dosis eine Gefahr für den Körper ausgeht, als gesundheitsschädlich klassifiziert werden.[20] So bejahte der Bundesgerichtshof beispielsweise das Nutzen eines Giftes bei der Verabreichung einer lebensgefährlichen Menge an Kochsalz an ein kleines Kind.[21] Ebenfalls als Gift bewertet wurden Arsen, Zyankali, Blausäure und Stechapfelsamen.[20]

Andere gesundheitsschädliche Stoffe sind solche, die durch mechanische oder thermische Wirkung in der Lage sind, einen erheblichen pathologischen Zustand des Körpers hervorzurufen oder zu steigern.[22] Darunter fallen beispielsweise Alkohol in großen Mengen, Bakterien, Viren[23], heiße Flüssigkeiten und gesplittertes Glas.[24][25]

Wegen der erhöhten Strafandrohung gegenüber dem Grunddelikt muss die gesundheitliche Beeinträchtigung von beachtlichem Gewicht sein.[26][27] Führt der gesundheitsschädliche Stoff daher nur zu geringfügigen Verletzungen, ist die Qualifikation nicht verwirklicht.[28][29] So bewertete beispielsweise das Oberlandesgericht Dresden das Übergießen des Kopfes mit heißem Kaffee als nicht ausreichend, da es nur zu oberflächlichen Verbrühungen führte.[30]

Beibringen erfordert das Herstellen einer Verbindung zwischen schädlichen Stoff und dem Körper, sodass sich die gesundheitsschädigende Wirkung des Mittels entfalten kann.[31][32] Exemplarische Tathandlungen sind das Verschlucken-Lassen, das Einspritzen, das Einflößen, das Einatmenlassen oder das Auftragen auf der Haut.[33][34] Nach einer Ansicht, die sich um eine restriktive Handhabung des § 224 Absatz 1 Nummer 1 StGB bemüht, muss das Beibringen in einer Weise erfolgen, durch die der Stoff seine gefährliche Wirkung von innen heraus entfaltet.[34][35] Gegen diese Einschränkung wird eingewandt, dass sie vom Wortlaut der Norm nicht vorgegeben wird. Darüber hinaus sei es kaum möglich, sauber zwischen äußerer und innerer Wirkung zu differenzieren.[36][33] Nach Auffassung des Bundesgerichtshofs genügt eine äußere Einwirkung, sofern sie Gesundheitsgefahren schafft, die einer inneren Wirkungen an Gewicht gleichsteht.[37]

Mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Waffe gelten Objekte, die nach Art ihrer Anfertigung nicht nur geeignet, sondern auch dazu bestimmt sind, Menschen durch ihre Wirkung zu verletzen.[38] Exemplarisch sind Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen.[39]

Die Waffen bilden eine Untergruppe der gefährlichen Werkzeuge.[40][41] Dieser Begriff bezeichnet Gegenstände, mit denen aufgrund ihrer objektiven Beschaffenheit durch ihre konkrete Benutzungsweise erhebliche körperliche Verletzungen hervorgerufen werden können.[42] Hierfür kommt beinahe jede Sache in Betracht. So können bei entsprechender Anwendung beispielsweise eine Holzlatte oder ein Baseballschläger ein gefährliches Werkzeug darstellen. Ebenfalls als tatbestandsmäßig bewerteten Gerichte eine brennende Zigarette[43], die im Gesicht eines Menschen ausgedrückt wurde, eine Salami[44], einen Stiefel[45], mit dem mehrfach schwer getreten wurde, und einen zum Würgen genutzter Schal[46]. Auch ein Tier, etwa ein aufgehetzter Hund[47], kann wegen der strafrechtlichen Gleichstellung von Sachen und Tieren ein gefährliches Werkzeug darstellen. Der Bundesgerichtshof verneinte allerdings das Vorliegen eines gefährlichen Werkzeugs bei einem auf einen Menschen zufahrenden Pkw, bei dem der Mensch nur dadurch verletzt wird, dass er dem herannahenden Wagen auswich. Das Gericht argumentierte, die Verletzung müsse unmittelbar durch das Werkzeug herbeigeführt werden, was bei einer Verletzung infolge eines Ausweichmanövers nicht der Fall sei.[42] Diese Entscheidung stieß in der Rechtslehre auf Kritik, weil auch die mittelbare Einwirkung auf den Körper durch die Verwendung des Fahrzeugs zu einer gesteigerten Verletzungsgefahr beim Opfer geführt habe, weshalb der Täter das Unrecht einer gefährlichen Körperverletzung verwirkliche.[48][49]

Nicht ausreichend ist das Nutzen von unbeweglichen Gegenständen, beispielsweise durch Schubsen gegen eine Ziegelmauer. Der Bundesgerichtshof entschied hierzu, dass die Subsumtion eines unbeweglichen Gegenstands unter den Begriff Werkzeug den Wortlaut der Norm überschreiten würde.[50] Gleiches gilt für menschliche Körperteile, sodass etwa die Faust eines Boxers trotz der von ihr ausgehenden erhöhten Gefahr kein Werkzeug darstellt.[51][52] Werkzeuge können allerdings Prothesen sein, wenn sie etwa als Schlagwerkzeuge eingesetzt werden.[53] Ein beschuhter Fuß kann ein gefährliches Werkzeug darstellen, sofern der Schuh überdurchschnittliche Verletzungen zufügen kann, was beispielsweise bei einem Schuh mit Stahlkappen der Fall ist.

Nicht einschlägig sind Gegenstände, die bestimmungsgemäß nicht zur Verletzung gebraucht werden, etwa eine Schere, die ein Friseur zum Haareschneiden verwendet, oder ein Skalpell, das ein Chirurg zu einem Heileingriff nutzt.[54]

Mittels eines hinterlistigen Überfalls[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Überfall bezeichnet einen plötzlichen Angriff auf einen Ahnungslosen.[55][56] Dieser ist hinterlistig, falls der Täter in einer seine wahren Absichten planmäßig verdeckender Weise vorgeht, um dem Opfer die Abwehr zu erschweren.[57][58]

Den Tatbestand erfüllen beispielsweise das Auflauern, das Anschleichen oder das Vortäuschen von Freundlichkeit gegenüber dem Opfer.[55] Ebenfalls in Betracht kommt das Locken des Opfers einen Ort, an dem seine Verteidigungsfähigkeit beschränkt ist.[59] Ein Überfall liegt in der Regel auch dann vor, wenn der Täter ein Gift im Sinne des § 224 Absatz 1 Nummer 1 StGB einsetzt, da das Opfer ein solches im Regelfall nicht bewusst zu sich nimmt. Der Qualifikationstatbestand ist allerdings nicht bereits dadurch erfüllt, dass der Täter ein Überraschungsmoment ausnutzt, da hierbei die gezielte Verdeckung des drohenden Angriffs fehlt.[60][57]

Die Qualifikation erfordert anders als die ersten beiden Varianten nicht, dass die Körperverletzung einen gesteigerten Schweregrad aufweist.[61][62] Die erhöhte Strafandrohung wird bereits durch das erhöhte Gefahrenpotential begründet, das von einem Angriff auf ein nicht voll verteidigungsbereites Opfer ausgeht. Daher besitzt die Norm den Charakter eines abstrakten Gefährdungsdelikts.[63]

Mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich wird die Körperverletzung begangen, falls der Täter am Tatort mit einer weiteren Person zusammenwirkt.[64][65] Auch dieser Qualifikationstatbestand besitzt den Charakter eines abstrakten Gefährdungsdelikts.[66][67] Die qualifizierende Gefahr dieser Tatbestandsmodalität liegt zum einen darin, dass dem Opfer durch die Beteiligung mehrerer Angreifer die Verteidigung erschwert werden kann.[68] Zum anderen können mehrere Angreifer das Opfer schwerer verletzen.[69] Aufgrund dieser Umstände erfordert der Qualifikationstatbestand, dass im Zeitpunkt des Angriffs zumindest zwei Personen auf Täterseite am Tatort anwesend sind. Nicht notwendig ist hingegen, dass alle Beteiligten Verletzungshandlungen vornehmen.[70][71] Daher sind Beteiligte im Sinne der Norm nach überwiegender Auffassung sowohl Personen mit täterschaftlichem Tatbeitrag als auch solche, die lediglich den Beitrag eines Teilnehmers leisten, also eines Anstifters oder Gehilfen.[72]

Dass ein Teilnehmerbeitrag genügt, wird in der Rechtswissenschaft teilweise mit dem Argument bestritten, dass dies dem Begriff gemeinschaftlich widerspreche, der ein täterschaftliches Zusammenwirken mehrerer nahelege.[73] Auf Grundlage der alten Fassung der Norm, die lediglich von einem gemeinschaftlichen Vorgehen sprach, nahm die Rechtsprechung auch eine gemeinschaftliche Körperverletzung bei gemeinsamem Wirken von einem Täter und einem Teilnehmer nur in Ausnahmefällen an.[74] Nachdem der Gesetzgeber jedoch § 224 Absatz 1 Nummer 4 StGB dahingehend änderte, dass das Mitwirken eines anderen Beteiligten ebenfalls tatbestandsmäßig ist, nahm der Bundesgerichtshof von dieser einschränkenden Beurteilung Abstand. Denn als Beteiligte gelten gemäß § 28 Absatz 1 Satz 2 StGB Täter und Teilnehmer. So bejaht er beispielsweise regelmäßig die Tatbestandsmäßigkeit, falls der Teilnehmer durch seinen Tatbeitrag die Wirkung der Körperverletzungshandlung verstärkt.[75][76]

Eine weitere Gegenposition lehnt die Einbeziehung von Teilnehmern in den Anwendungsbereich des § 224 Absatz 1 Nummer 4 StGB mit dem Argument ab, dass das hohe Strafmaß der Norm lediglich bei dem Zusammenwirken von wenigstens zwei Personen mit täterschaftlichem Beitrag angemessen sei.[77] Der Bundesgerichtshof lässt es demgegenüber bereits genügen, falls der Teilnehmer den Täter durch seine Anwesenheit am Tatort psychisch unterstützt ausreichen.[78] Er argumentiert, dass bereits die Präsenz des Teilnehmers am Tatort dem Opfer eine Unterstützungsbereitschaft des nicht physisch angreifenden Beteiligten suggeriere. Hierdurch werde die Verteidigungsfähigkeit des Opfers reduziert, da dieses nicht weiß, ob es einen körperlichen Angriff auch des Beteiligten erwarten muss.[79]

Die Beteiligten müssen in Kenntnis voneinander handeln. Da es sich um ein abstraktes Gefährdungsdelikt handelt, kann der Tatbestand auch dann erfüllt sein, falls die Beteiligung mehrerer die Schwere der Verletzungen nicht erhöht. Nicht notwendig ist zudem, dass das Opfer erkennt, dass es mehreren Angreifern gegenübersteht. Für die objektive Gefährlichkeit eines von mehreren verübten Angriffs ist dies schließlich unerheblich.[78][80]

Mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine das Leben gefährdende Behandlung liegt bei einer Einwirkung vor, die in der Lage ist, das Leben des Opfers zu gefährden.[81][82] Umstritten ist, ob diese Gefährdung konkreter Natur sein muss, das Opfer also tatsächlich in Lebensgefahr gerät, oder ob es genügt, wenn die Verletzungshandlung des Täters typischerweise mit einer Lebensgefahr verbunden ist.[82][83] Dieser Streit beruht auf der Frage, inwieweit eine rein abstrakte Lebensgefahr die erhöhte Strafandrohung rechtfertigt.

Diejenigen Rechtswissenschaftler, die eine konkrete Lebensgefährdung fordern, argumentieren damit, dass das Strafmaß des § 224 StGB außerordentlich hoch sei und das unterschiedliche Gefahrenpotential von Verletzungshandlungen nicht hinreichend berücksichtige. Diesem Missstand sei daher mit einer restriktiven Auslegung der Norm entgegenzutreten. Daher sei die Verwirklichung der Qualifikation nur bei einer konkreten Lebensgefahr für das Opfer angemessen.[84][85]

Nach der Gegenansicht, die auch von der Rechtsprechung vertreten wird[86][87] genügt dagegen die generelle Lebensgefährlichkeit der Verletzungshandlung. Vertreter dieser Auffassung argumentieren damit, dass der Gesetzgeber in § 224 StGB Vorgehensweisen des Täters qualifizierte, von denen allgemein gesteigerte Gefahren ausgehen.[88][89][90] Darüber hinaus spreche der Wortlaut nicht von dem Verursachen einer Lebensgefahr, sondern von einer lebensgefährlichen Verletzungshandlung des Täters.[91][92]

Als lebensgefährdende Behandlungen bewertete die Rechtsprechung beispielsweise das Werfen in eiskaltes Wasser[93], das Drosseln mit einem Sicherheitsgurt[94], schwere Schläge gegen den Kopf[95], das Infizieren mit dem HI-Virus, Messerstiche[87], das Knien auf dem Brustkorb[96] und das Mitschleifen eines Menschen an einem beschleunigenden Fahrzeug[97]. Auch Tritte gegen den Bauch einer Schwangeren stufte sie als eine lebensgefährdende Handlung im Sinne von § 224 Absatz 1 Nummer 5 StGB ein.[98]

Subjektiver Tatbestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Strafbarkeit wegen gefährlicher Körperverletzung erfordert gemäß § 15 StGB, dass der Täter hinsichtlich des objektiven Tatbestands zumindest mit bedingtem Vorsatz handelt. Hierfür muss er die Tatumstände erkennen und die Verwirklichung des Tatbestands billigend in Kauf nehmen.[99] Bei den Nummern 1 und 2 erfordert dies, dass der Täter die Umstände erfasst, aus denen sich die erhöhte Gefährlichkeit des Tatmittels ergibt.[100] Bei Nummer 5 genügt es nach der Rechtsprechung für die Annahme von Vorsatz, dass der Täter die Umstände erkennt, welche die Lebensgefahr für das Opfer begründen.[101][102] Eine restriktivere Ansicht fordert zusätzlich, dass dem Täter bewusst wird, das Leben des Opfers zu gefährden.[103][104]

Versuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Versuch der gefährlichen Körperverletzung ist strafbar. Zwar stellt § 224 Absatz 1 StGB lediglich ein Vergehen dar, sodass sich die Strafbarkeit des Versuchs noch nicht aus § 23 Absatz 1 Variante 1 StGB ergibt. § 224 Absatz 2 StGB ordnet die Versuchsstrafbarkeit jedoch ausdrücklich an.

Prozessuales und Strafzumessung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Beendigung der Tat beginnt mit dem Eintritt des Körperverletzungseffekts. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Verjährung, die gemäß § 78 Absatz 3 Nummer 3 StGB zehn Jahre beträgt. Anders als beim Grunddelikt ist für die strafrechtliche Verfolgung der gefährlichen Körperverletzung kein Strafantrag erforderlich. Das Delikt stellt gemäß § 112a Absatz 1 Nummer 2 der Strafprozessordnung einen der Tatbestände dar, die bei Wiederholungsgefahr die Anordnung von Untersuchungshaft erlauben.[105]

Gesetzeskonkurrenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werden im Zusammenhang mit einer Tat nach § 224 StGB weitere Delikte verwirklicht, stehen diese zur gefährlichen Körperverletzung in Gesetzeskonkurrenz. Häufig tritt diese im Zusammenhang mit anderen Körperverletzungs- und Tötungsdelikten auf.

Verwirklicht der Täter durch eine Handlung mehrere Tatbestandsalternativen des § 224 Absatz 1 StGB, bilden diese insgesamt eine qualifizierte Körperverletzungstat.[106] Die gefährliche Körperverletzung verdrängt als Qualifikation die einfache Körperverletzung. Gegenüber vollendeten Tötungsdelikten tritt die gefährliche Körperverletzung im Wege der Subsidiarität zurück. Gelangt das Tötungsdelikt allerdings nicht über das Versuchsstadium hinaus, während das Körperverletzungsdelikt vollendet wird, besteht Tateinheit zwischen beiden Delikten (§ 52 StGB).[107] Tateinheit kommt ebenfalls mit der sexuellen Nötigung (§ 177 StGB) der schweren Körperverletzung (§ 226 StGB), der Misshandlung von Schutzbefohlenen (§ 225 StGB), der Körperverletzung mit Todesfolge (§ 227 StGB) und der Beteiligung an einer Schlägerei (§ 231 StGB) in Betracht.[108][109]

Die in § 224 Absatz 1 Nummer 5 StGB genannte Tatvariante der lebensgefährdenden Behandlung wird verdrängt durch konkrete Lebensgefährdungen, die in mehreren Tatbeständen enthalten sind, etwa beim schweren Raub (§ 250 Absatz 2 StGB) und der besonders schweren Brandstiftung (§ 306b Absatz 2 Nummer 1 StGB).[109] Vergiftet der Täter sein Opfer mithilfe von Betäubungsmitteln, tritt die Strafbarkeit nach § 224 Absatz 1 Nummer 1 StGB hinter die spezielleren Strafvorschriften des Betäubungsmittelgesetzes zurück.[110]

Kriminologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfasste Fälle der gefährlichen und schweren Körperverletzung in den Jahren 1987–2016.[111]

Das Bundeskriminalamt gibt jährlich eine Statistik über alle in Deutschland gemeldeten Straftaten heraus, die Polizeiliche Kriminalstatistik.[112] Seit 1993 erfasst diese das gesamte Bundesgebiet. In den Statistiken von 1991 und 1992 wurden die alten Bundesländer und das gesamte Berlin erfasst. Frühere Statistiken erfassen lediglich die alten Bundesländer.

Die Statistik fasst die gefährliche und die schwerere Körperverletzung zusammen. Dafür unterscheidet sie zwischen der Begehung mit und ohne Schusswaffe sowie zwischen Versuch und Vollendung.

Die Anzahl der Delikte stieg zwischen 1988 und 2007 jährlich an, ist seitdem aber rückläufig. Dieser zwischenzeitliche Anstieg wird auf eine erhöhte Ermittlungstätigkeit der Polizei und auf eine höhere Anzeigebereitschaft der Bevölkerung bei Gewaltkriminalität zurückgeführt.[113] Seit 1993 steigt beinahe ohne Unterbrechung der prozentuale Anteil der Delikte, die im Versuchsstadium bleiben. Die Verwendung von Schusswaffen bei qualifizierten Körperverletzungen geht seit 1999 zurück. Die Aufklärungsquote liegt mit über 80 % seit 1987 auf einem vergleichsweise hohen Niveau.

Die Anzahl der gemeldeten Fälle stieg im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr auf knapp 140.000 Fälle. Rund 84 % der Täter sind männlich.[114] Zugenommen hat seit den 2000er-Jahren die Anzahl jugendlicher Tatverdächtiger, was auch darauf zurückgeführt wird, dass Jugendliche öfter in Banden auftreten und dadurch häufig § 224 Absatz 1 Nummer 4 StGB verwirklichen.[115]

Polizeiliche Kriminalstatistik für gefährliche und schwere Körperverletzung in der Bundesrepublik Deutschland[116]
erfasste Fälle mit Schusswaffe
Jahr insgesamt pro 100.000 Einwohner Versuche geschossen gedroht Aufklärungsquote
1987 63.711 104,2 4.074 (6,4 %) 265 1.535 84,1 %
1988 62.889 102,4 4.298 (6,8 %) 247 1.480 84,1 %
1989 64.840 104,6 4.249 (6,6 %) 228 1.327 83,5 %
1990 67.095 107,0 4.174 (6,2 %) 227 1.368 82,6 %
1991 73.296 112,7 4.298 (5,9 %) 294 1.398 80,6 %
1992 77.160 117,3 4.800 (6,2 %) 382 1.797 80,7 %
1993 87.784 108,4 5.061 (5,8 %) 439 2.378 80,1 %
1994 88.037 108,2 5.340 (6,1 %) 493 2.280 81,3 %
1995 95.759 117,4 6.023 (6,3 %) 536 2.478 81,7 %
1996 101.333 123,9 6.594 (6,5 %) 553 2.619 83,2 %
1997 106.222 129,5 6.922 (6,5 %) 522 2.508 82,5 %
1998 110.277 134,4 7.690 (7,0 %) 535 2.289 83,6 %
1999 114.516 139,6 8.322 (7,3 %) 592 2.300 83,9 %
2000 116.912 142,3 8.866 (7,6 %) 580 2.159 83,9 %
2001 120.345 146,3 9.042 (7,5 %) 473 1.715 83,8 %
2002 126.932 154,0 9.596 (7,6 %) 492 1.707 84,6 %
2003 132.615 160,7 10.141 (7,6 %) 441 1.844 84,1 %
2004 139.748 169,3 10.790 (7,7 %) 389 1.546 84,2 %
2005 147.122 178,3 12.151 (8,3 %) 418 1.492 83,5 %
2006 150.874 183,0 12.953 (8,6 %) 352 1.357 83,2 %
2007 154.849 188,1 13.589 (8,8 %) 350 1.337 82,5 %
2008 151.208 183,9 15.347 (10,1 %) 279 1.084 82,3 %
2009 149.301 182,1 15.730 (10,5 %) 214 1.098 82,2 %
2010 142.903 174,7 15.799 (11,1 %) 202 931 82,3 %
2011 139.091 170,1 16.085 (11,6 %) 153 947 82,3 %
2012 136.077 166,3 16.524 (12,1 %) 169 769 81,4 %
2013 127.869 155,9 16.115 (12,6 %) 156 766 82,1 %
2014 125.752 155,7 17.106 (13,6 %) 128 690 82,4 %
2015 127.395 157,0 18.079 (14,2 %) 120 642 82,3 %
2016 140.033 170,4 20.290 (14,5 %) 145 805 82,6 %

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Dölling: § 224. In: Dieter Dölling, Gunnar Duttge, Dieter Rössner, Stefan König (Hrsg.): Gesamtes Strafrecht: StGB – StPO – Nebengesetze. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-2955-5.
  • Armin Engländer: § 224. In: Holger Matt, Joachim Renzikowski (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. Vahlen, München 2013, ISBN 978-3-8006-3603-7.
  • Ralf Eschelbach: § 224. In: Bernd von Heintschel-Heinegg (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. 2. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66118-1.
  • Manfred Heinrich: Die gefährliche Körperverletzung nach dem 6. StrRG. In: Lorenz Schulz, Michael Reinhart, Oliver Sahan (Hrsg.): Festschrift für Imme Roxin. 2012, ISBN 978-3-8114-3628-2, S. 241–264.
  • Kristian Kühl: § 224. In: Kristian Kühl, Martin Heger: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1.
  • Hans Lilie: § 224. In: Ruth Rissing-van Saan, Hans Lilie, Perdita Kröger (Hrsg.): Leipziger Kommentar zum Strafgesetzbuch. Bd. 7. Teilband 1: §§ 211 bis 231. 12. Auflage. De Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-89949-788-5.
  • Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  • Bernhard Hardtung: § 224. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  • Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1.
  • Walter Stree, Detlev Sternberg-Lieben: § 224. In: Adolf Schönke, Horst Schröder, Albin Eser (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. 29. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65226-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gereon Wolters: Die Neufassung der Körperverletzungsdelikte. In: Juristische Schulung 1998, S. 582.
  2. Wolfgang Joecks: Vor § 223, Rn. 1. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  3. a b c d Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 1. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  4. Reichsgesetzblatt 1876, Nr. 6, S. 37 (online).
  5. Reichsgesetzblatt 1912, Nr. 1, S. 396 (online).
  6. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 1. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  7. BT-Drs. 5/4095, S. 46, 49.
  8. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 1, 38. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  9. BT-Drs. 13/8587, S. 60.
  10. BT-Drs. 13/9064, S. 15.
  11. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 1. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  12. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 15.
  13. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 43. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  14. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 2.
  15. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 3. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  16. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 4. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  17. a b Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil I: Straftaten gegen Persönlichkeitsrechte, Staat und Gesellschaft. 6. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8487-0290-9, § 9, Rn. 3.
  18. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 7. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  19. a b BGH, Urteil vom 16. März 2006, 4 StR 536/05 = Neue Juristische Wochenschrift 2006, S. 1823.
  20. a b Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 3a.
  21. BGHSt 51, 18.
  22. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil I: Straftaten gegen Persönlichkeitsrechte, Staat und Gesellschaft. 6. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8487-0290-9, § 9, Rn. 4.
  23. Matthias Jahn: Anmerkung zu LG Würzburg, Urteil vom 17. Januar 2007, 1 Ks 901 Js 9131/2005, Juristische Schulung 2007, S. 772.
  24. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 4.
  25. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 9. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  26. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 5.
  27. Kristian Kühl: § 224, Rn. 1a. In: Kristian Kühl, Martin Heger: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1.
  28. Walter Stree: § 224, Rn. 2d. In: Adolf Schönke, Horst Schröder, Albin Eser (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. 29. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65226-4.
  29. Johannes Wessels, Michael Hettinger: Strafrecht Besonderer Teil 1: Straftaten gegen Persönlichkeits- und Gemeinschaftswerte. 36. Auflage. C. F. Müller, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-8114-9857-0, Rn. 267.
  30. BGH, Urteil vom 29. Juni 2009, 2 Ss 288/09 = Neue Zeitschrift für Strafrecht, Rechtsprechungs-Report 2009, S. 337.
  31. BGHSt 32, 130 (133).
  32. BGH, Urteil vom 30. Juni 1976, 3 StR 469/75 = Neue Juristische Wochenschrift 1976, S. 1851.
  33. a b Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 6.
  34. a b Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 10. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  35. Hans Lilie: § 224, Rn. 15. In: Ruth Rissing-van Saan, Hans Lilie, Perdita Kröger (Hrsg.): Leipziger Kommentar zum Strafgesetzbuch. Bd. 7. Teilband 1: §§ 211 bis 231. 12. Auflage. De Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-89949-788-5.
  36. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 10. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  37. BGH, Urteil vom 21. Oktober 1983, 2 StR 289/83 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 1984, S. 165 (166).
  38. BGHSt 4, 125 (127).
  39. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil I: Straftaten gegen Persönlichkeitsrechte, Staat und Gesellschaft. 6. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8487-0290-9, § 9, Rn. 9.
  40. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 13. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  41. Kristian Kühl: § 224, Rn. 2. In: Kristian Kühl, Martin Heger: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1.
  42. a b BGH, Urteil vom 16. Januar 2007, 4 StR 524/06 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 2007, S. 405.
  43. BGH, Urteil vom 4. September 2001, 1 StR 232/01 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 2002, S. 30.
  44. BGH, Urteil vom 2. April 2008, 2 StR 529/07 = Strafverteidiger 2008, S. 345.
  45. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 14a. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  46. Walter Stree, Detlev Sternberg-Lieben: § 224, Rn. 4. In: Adolf Schönke, Horst Schröder, Albin Eser (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. 29. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65226-4.
  47. BGHSt 14, 152 (154).
  48. KG, Urteil vom 28. Januar 2005, 1 Ss 333/04 = Verkehrsrechts-Sammlung, S. 113.
  49. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil I: Straftaten gegen Persönlichkeitsrechte, Staat und Gesellschaft. 6. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8487-0290-9, § 9, Rn. 14.
  50. BGHSt 22, 235.
  51. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 14. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  52. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 8a.
  53. Kristian Kühl: § 224, Rn. 3. In: Kristian Kühl, Martin Heger: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1.
  54. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 12. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  55. a b Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 10.
  56. Klaus Ellbogen: Der praktische Fall – Strafrecht: Spielschulden. In: Juristische Schulung 2002, S. 151.
  57. a b BGH, Urteil vom 15. Juli 2003, 1 StR 249/03 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 2004, S. 93.
  58. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 22. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  59. BGH, Urteil vom 15. September 2010, 2 StR 395/10 = Neue Zeitschrift für Strafrecht – Rechtsprechungsreport 2011, S. 337.
  60. BGH, Urteil vom 8. Mai 2007, 4 StR 173/07 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 2007, S. 702.
  61. Kristian Kühl: § 224, Rn. 6. In: Kristian Kühl, Martin Heger: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1.
  62. Dieter Dölling: § 224, Rn. 4. In: Dieter Dölling, Kai Ambos, Gunnar Duttge, Dieter Rössner (Hrsg.): Gesamtes Strafrecht: StGB – StPO – Nebengesetze. 3. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-7129-8.
  63. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 29. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  64. BGH, Urteil vom 3. September 2002, 5 StR 210/02 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 2003, S. 86–87.
  65. Wilfried Küper: Konvergenz. In: Goltdammer’s Archiv für Strafrecht 1997, S. 303.
  66. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 32. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  67. Wilfried Küper: Das „Gemeinschaftliche“ an der gemeinschaftlichen Körperverletzung. In: Goltdammer’s Archiv für Strafrecht 2003, S. 368.
  68. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil I: Straftaten gegen Persönlichkeitsrechte, Staat und Gesellschaft. 6. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8487-0290-9, § 9, Rn. 18.
  69. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 33. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  70. BGH, Urteil vom 14. Oktober 1999, 4 StR 312/99 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 2000, S. 195.
  71. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1.
  72. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 31. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  73. Manfred Heinrich, Uwe Hellmann, Volker Krey: Strafrecht Besonderer Teil: Band 1: Besonderer Teil ohne Vermögensdelikte. 16. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-17-029884-2, Rn. 267-268.
  74. Kristian Kühl: § 224, Rn. 7. In: Kristian Kühl, Martin Heger: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1.
  75. BGHSt 47, 383.
  76. BGH, Urteil vom 14. Oktober 1999, 3 StR 158/12 = Neue Zeitschrift für Strafrecht – Rechtsprechungsreport 2012, S. 341.
  77. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 24. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  78. a b BGH, Urteil vom 22. Dezember 2005, 4 StR 347/05 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 2006, S. 573.
  79. Bernhard Hardtung: § 224, Rn. 33. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. 2. Auflage. Band 4: §§ 185–262 StGB. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  80. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 11a.
  81. BGHSt 2, 160 (163).
  82. a b Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 27. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  83. Wilfried Küper: Lebensgefährdende Behandlung, S. 600. In: Thomas Weigend, Georg Küpper (Hrsg.): Festschrift für Hans Joachim Hirsch zum 70. Geburtstag am 11. April 1999. De Gruyter, Berlin 1999, ISBN 3-11-015586-9.
  84. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 28. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  85. Walter Stree: Gefährliche Körperverletzung. In: Jura 1980, S. 291.
  86. BGH, Urteil vom 16. Januar 2013, 2 StR 520/12 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 2013, S. 344 (345).
  87. a b BGH, Urteil vom 25. Februar 2010, 4 StR 575/09 = Neue Zeitschrift für Strafrecht Rechtsprechungs-Report 2010, S. 177.
  88. Hans Lilie: § 224, Rn. 36. In: Ruth Rissing-van Saan, Hans Lilie, Perdita Kröger (Hrsg.): Leipziger Kommentar zum Strafgesetzbuch. Bd. 7. Teilband 1: §§ 211 bis 231. 12. Auflage. De Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-89949-788-5.
  89. Jörg Eisele: Strafrecht 1: Besonderer Teil Straftaten gegen die Person und die Allgemeinheit. 2. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-17-022087-4, Rn. 341.
  90. Ralf Eschelbach: § 224, Rn. 41. In: Bernd von Heintschel-Heinegg (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. 2. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66118-1.
  91. Wolfgang Frisch: Riskanter Geschlechtsverkehr eines HIV-Infizierten als Straftat? In: Juristische Schulung 1990, S. 365.
  92. Wolfgang Joecks, Christian Jäger: Strafgesetzbuch: Studienkommentar. 12. Auflage. C. H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-67338-2, § 224, Rn. 49.
  93. LG Saarbrücken, Urteil vom 2. März 1983, 5 II 55/82 = Neue Zeitschrift für Strafrecht 1982, S. 414.
  94. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 12b.
  95. OLG Köln, Urteil vom 15. Dezember 1982, 3 Ss 823/82 = Neue Juristische Wochenschrift 1983, S. 2274.
  96. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 12c.
  97. BGH, Urteil vom 8. März 2001, 4 StR 477/00 = Strafverteidiger 2001, S. 572.
  98. BGH, Urteil vom 22. Juni 2007, 2 StR 203/07 = Neue Juristische Wochenschrift 2007, S. 2565.
  99. Kristian Kühl: Strafrecht Allgemeiner Teil. 7. Auflage. Vahlen, München 2012, ISBN 978-3-8006-4494-0, § 5, Rn. 43.
  100. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 13.
  101. BGHSt 2, 160 (163).
  102. BGHSt 19, 352.
  103. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 35. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  104. Kristian Kühl: § 224, Rn. 9. In: Kristian Kühl, Martin Heger: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1.
  105. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 17.
  106. Karsten Altenhain: Die Verwirklichung mehrerer Tatbestandsalternativen: Einzelverbrechen oder Idealkonkurrenz. In: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft Band 107, S. 393.
  107. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil I: Straftaten gegen Persönlichkeitsrechte, Staat und Gesellschaft. 6. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8487-0290-9, § 9, Rn. 25.
  108. Ralf Eschelbach: § 224, Rn. 54. In: Bernd von Heintschel-Heinegg (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. 2. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66118-1.
  109. a b Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 65. Auflage. C.H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-69609-1, § 224, Rn. 16.
  110. Hans-Ullrich Paeffgen, Martin Böse: § 224, Rn. 42. In: Urs Kindhäuser, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 5. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2017, ISBN 978-3-8487-3106-0.
  111. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen pks-zeitreihe.
  112. Polizeiliche Kriminalstatistik. Bundeskriminalamt, abgerufen am 29. April 2018.
  113. Michael Hanslmaier, Stefanie Kemme, Katharina Stoll, Dirk Baier: Kriminalität im Jahr 2020: Erklärung und Prognose registrierter Kriminalität in Zeiten demografischen Wandels. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-03640-9, S. 26.
  114. Polizeiliche Kriminalstatistik 2016. Bundesministerium des Inneren, S. 32-34, abgerufen am 30. April 2018 (PDF).
  115. Michael Hanslmaier, Stefanie Kemme, Katharina Stoll, Dirk Baier: Kriminalität im Jahr 2020: Erklärung und Prognose registrierter Kriminalität in Zeiten demografischen Wandels. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-03640-9, S. 34.
  116. PKS-Zeitreihen 1987 bis 2016. Bundeskriminalamt, 23. Mai 2016, abgerufen am 28. April 2018 (CSV).
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