Hühnerbach

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Hühnerbach (Begriffsklärung) aufgeführt.
Hühnerbach
Der Hühnerbach bei Oberostendorf

Der Hühnerbach bei Oberostendorf

Daten
Gewässerkennzahl DE: 12662
Lage Bayern, Deutschland
Flusssystem Lech
Quelle bei Rettenbach am Auerberg
Mündung bei Ummenhofen (Jengen)Koordinaten: 47° 59′ 10″ N, 10° 43′ 49″ O
47° 59′ 10″ N, 10° 43′ 49″ O
Länge 33,5 km[1]
Einzugsgebiet 72,25 km²[2]
Linke Nebenflüsse Krummbach
Der Hühnerbach bei Frankenhofen (Kaltental)

Der Hühnerbach ist ein 25 km langer, orographisch rechter Nebenfluss der Gennach in Bayern.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name des Hühnerbaches ist wahrscheinlich vom Wildhuhn abgeleitet.[3]

Früher wurde er auch Große Gennach genannt[3], da die Gennach bis zum Zusammenfluss mit dem Hühnerbach der kürzere Fluss ist.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hühnerbach entspringt bei der Gemeinde Rettenbach am Auerberg im schwäbischen Landkreis Ostallgäu. Von dort aus verläuft er nördlich in Richtung Bidingen. Er fließt strikt weiter in nördlicher Richtung durch mehrere Gemeinden, bis er schließlich bei dem Jengener Ortsteil Ummenhofen nach 25 Kilometern in die Gennach mündet.

Ortschaften und Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Quelle bis zur Mündung durchfließt der Hühnerbach folgende Ortschaften oder führt an ihnen vorbei:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hühnerbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Länge nach: Verzeichnis der Bach- und Flussgebiete in Bayern – Flussgebiet Lech, Seite 62 des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Stand 2012 (PDF; 1,8 MB)
  2. Einzugsgebiet nach: Verzeichnis der Bach- und Flussgebiete in Bayern – Flussgebiet Lech, Seite 62 des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Stand 2012 (PDF; 1,8 MB)
  3. a b Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein: Lexikon schwäbischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung. C. H. Beck, 2013, S. 137.