H. G. Francis

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H. G. Francis (* 14. Januar 1936 in Itzehoe; † 3. November 2011 in Hamburg;[1][2] eigentlich Hans Gerhard Franciskowsky)[2] war ein deutscher Buch- und Hörspielautor. Er verfasste unter zahlreichen Pseudonymen Science-Fiction-Romane und Jugendhörspiele. Von 1971 bis 2004 gehörte er zum festen Autorenstamm der Perry-Rhodan-Serie.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Abitur studierte der Hobbyschwimmer (Jugendmeister in Schleswig-Holstein) Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Hamburg. Danach war er als Gebietsleiter eines Pharma-Unternehmens tätig.

Seit seiner Jugend interessierte sich H. G. Francis für Literatur und Science-Fiction. Inspiriert durch Werke von Isaac Asimov und Poul Anderson veröffentlichte er schon 1962 seinen ersten Roman Die fünf Oligos.[3] Schon kurz darauf erschien sein erster Band innerhalb der SF-Serie Mark Powers, allerdings unter dem Verlagspseudonym Ted Scott. Es folgten weitere Romane, neben Mark Powers schrieb er mehrere Utopia-Romane und an der Serie Ren Dhark von Kurt Brand mit. Der Autor entwickelte Mitte der 1960er-Jahre seine eigene Serie Rex Corda. Die Serie erschien ab dem 7. November 1966 im Bastei-Verlag, wurde jedoch am 28. August 1967 nach 38 Bänden wieder eingestellt.

Ab 1970 wurde Francis in der Perry-Rhodan-Serie aktiv, zunächst in der Schwesterserie Atlan, ab 1971 dann auch für die Perry-Rhodan-Serie selbst.[2] Sein erster Band trug die Nummer 518 und hieß Sturmlauf in den Tod. In den folgenden über dreißig Jahren verfasste er für die Atlan-Serie 96 und für die Perry-Rhodan-Serie 208 Heftromane und gehörte damit zu den produktivsten Autoren der Serie.

Francis gab 1972 seine Arbeit als Gebietsleiter auf und wurde hauptberuflich Schriftsteller.

1986 sorgte der Autor mit seinem Roman Die vom fünften Hundert[4] für Aufsehen. Es ist die deutlich erweiterte Fassung eines bereits 1970 in der Reihe Terra Astra erschienenen Romans.[5] In der Erzählung schildert Francis eine Zukunft, in der alle Menschen in Wolkenkratzern leben, die durch Transmitter miteinander verbunden sind. Kein Mensch kennt mehr die freie Natur.

Neben seiner Arbeit bei Perry Rhodan wurde Francis auch als Autor vieler Hörspiele bekannt. 1974 verwies ihn ein Freund an das Label Europa. Dort würde ein Autor für eine Kung-Fu-Hörspielserie gesucht, die sich an der Fernsehserie Kung Fu mit David Carradine orientieren sollte. Francis übernahm die Aufgabe und verfasste die Skripte für Regisseurin Heikedine Körting. In der Folge schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen hunderte von Hörspielen für Europa. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Die Gruselserie und Commander Perkins. Er verfasste nicht nur Originalskripte zu Serien wie Masters of the Universe, sondern arbeitete auch zahlreiche Vorlagen zu Hörspielen um, etwa Die drei ???, TKKG sowie einige Folgen der Fünf Freunde. Für den Kiosk Verlag schrieb er die ersten Jan-Tenner-Folgen. Insgesamt verfasste Francis über 600 Hörspiele mit einer Gesamtauflage von 120 Millionen Tonträgern. Er erhielt für seine Hörspiele 120 Goldene Schallplatten und sechs Platin-Schallplatten.[6][2][7] Damit schuf Francis eines der umfangreichsten Prosa-Werke der deutschen Nachkriegszeit.[7]

Die auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Buch- und Hörspielserie Commander Perkins lag Francis besonders am Herzen. Die Hörspiele erschienen bei Europa (München), die Bücher unter dem Pseudonym H. G. Francisco im Franz Schneider Verlag (München). Die Handlung in den Hörspielen und in den Büchern war unterschiedlich, die Figuren aber waren im Wesentlichen die Gleichen. Die Bücher hatten zeitweilig eine Startauflage von 60.000 Exemplaren. Francis' Idee eines Dimensionsbrechers ermöglichte es ihm, ohne lange Anreisen direkt mit der Schilderung von Abenteuern auf fernen Planeten zu beginnen. Die letzten Perkins-Europa-Hörspiele erschienen 1980, die letzten Perkins-Romane 1984 – in beiden Fällen wurde der laufende Handlungszyklus nicht zu Ende geführt. Ausschlaggebend für die Einstellung waren bei beiden Verlagen offenbar rückläufige Verkaufszahlen. Francis äußerte sich später hierzu so: „Ich habe wirklich nicht verstanden, weshalb die Kaufleute in den Verlagen eine so dumme Entscheidung getroffen haben.“[6] Die neun Perkins-Romane erschienen zwischen 2002 und 2009 in vertonter Fassung bei Maritim – allerdings unter dem Titel Das Sternentor, da die Namensrechte für Commander Perkins noch bei Europa lagen.

Das Werk Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks, welches er unter dem Pseudonym Peter Bars schrieb, beinhaltet tatsächliche Begebenheiten. In der Trilogie Die Zeitmaschine geht es um ein Wissenschaftlerteam, welches Zeitreisen zu den Kulturen der Maya und der Ägypter und eine Expedition in die versunkene Stadt Tiahuanaco unternahm.

Francis hatte ursprünglich unter seinem richtigen Familiennamen Franciskowsky veröffentlichen wollen. Der alte Verleger Pabel lehnte dies jedoch ab. Er befürchtete, sein Autor könnte für einen Polen gehalten werden, glaubte, dass er nur englische und amerikanische Autoren verkaufen könne und verpasste ihm das Pseudonym Francis.[6]

H. G. Francis zeichnete sich durch eine enorme Produktivität und Vielseitigkeit aus. Neben seiner Tätigkeit bei Perry Rhodan, die er 2005 einstellte, schrieb er sehr viele Tierbücher, Pferdegeschichten (zum Beispiel Wendy-Bücher), Sachbücher und historische Romane. Für den ARD-Zweiteiler „Störtebeker“ adaptierte er eine Taschenbuch-Ausgabe.[7] Den Umfang seiner Tätigkeiten beschrieb er: „Ich wäre als Schriftsteller auf keinen Fall ausgefüllt und zufrieden, könnte ich nur in einem Genre arbeiten […] Wichtig ist für mich die Vielfalt und die Herausforderung durch neue Themenkreise. Das Spektrum der Themen kann gar nicht weit genug für mich sein.“[2]

Für eine Musical-Adaption der Perry-Rhodan-Serie arbeitete Francis an der Story, dem Bühnenbild und der Musik. Das Projekt wurde allerdings nie verwirklicht.[7]

Im Sommer 2009 erlitt Francis einen schweren Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Im November 2011 verstarb er an den Spätfolgen.

Pseudonyme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franciskowsky schrieb unter folgenden Pseudonymen:

  • H. G. Francis
  • Hans G. Francis
  • H. G. Francisco
  • Gunther Frank
  • Peter Bars
  • Cade C. Merrit
  • R. C. Quoos-Raabe
  • Frank Sky
  • Hans G. Stelling
  • Dick Farlow (bei Jan Tenner)

sowie unter dem Verlagspseudonym Ted Scott.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Utopia-Großband (1962)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Hans G. Francis:

  • 166: Die fünf Oligos (1962), Pabel, Rastatt.[3]

Perry-Rhodan-Heftromane (1971–2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 518: Sturmlauf in den Tod (1971)
  • 530: Die Sternenflut (1971)
  • 538: Die Panikmacher (1971)
  • 548: Testflug zur Erde (1972)
  • 557: Das Gesetz der Götzen (1972)
  • 575: Stadt im Lavameer (1972)
  • 584: Der Mutantenplan (1972)
  • 586: Der Riese aus dem All (1972)
  • 594: Der Kampf der Paramags (1973)
  • 612: Galaxis am Abgrund (1973)
  • 625: Die Nullzeit-Brücke (1973)
  • 632: Ruf aus der Unendlichkeit (1973)
  • 636: Der Raytscha stirbt (1973)
  • 642: Die Flotte der Selbstmörder (1973)
  • 652: Duell zwischen den Sternen (1974)
  • 659: Das Bio-Programm (1974)
  • 665: Die Vulkan-Diebe (1974)
  • 669: Stützpunkt Donnergott (1974)
  • 674: Im Land der Dreemer (1974)
  • 680: Strafplanet der Eroberer (1974)
  • 685: Planet in Angst (1974)
  • 688: Der Einmann-Krieg (1974)
  • 698: Meuterei auf der MEBRECCO (1975)
  • 706: Verkünder des Sonnenboten (1975)
  • 712: Am Rand der 7. Dimension (1975)
  • 719: Fluchtpunkt Ovarons Planet (1975)
  • 727: Spezialisten der Nacht (1975)
  • 728: Jahrtausendschläfer (1975)
  • 739: Operation Doppelgänger (1975)
  • 744: Die letzten der Koltonen (1975)
  • 750: Ein Freund der Posbis (1976)
  • 751: Testfall Sonnenbote (1976)
  • 752: Die Konfrontation (1976)
  • 756: Ein Stern funkt SOS (1976)
  • 769: Kinder der Unendlichkeit (1976)
  • 771: Rückkehr der Sol (1976)
  • 780: Die Testwelt (1976)
  • 789: Der Spieler und die Fremden (1976)
  • 798: Im Banne des schwarzen Kristalls (1976)
  • 808: Chaos auf Lusamuntra (1977)
  • 812: Der Howalgonier (1977)
  • 824: Die Riesen von Halut (1977)
  • 825: Die Amokmacher (1977)
  • 826: Kristalle der Gewalt (1977)
  • 835: Rückkehr der Vernunft (1977)
  • 842: Tor in die Unendlichkeit (1977)
  • 843: Die Frühträumer (1977)
  • 853: Heimat der Menschen (1977)
  • 854: Mutanten von Gäa (1978)
  • 863: Die schlafende Göttin (1978)
  • 864: Demeters Flucht (1978)
  • 867: Bardioc und die Kaiserin (1978)
  • 873: Die Manipulierten (1978)
  • 874: Die Gravo-Hölle (1978)
  • 886: Welt der Suskohnen (1978)
  • 887: Die Verschollenen (1978)
  • 905: Sendboten des Alles-Rads (1978)
  • 906: Das Gericht der Kryn (1979)
  • 919: Duell mit einem Roboter (1979)
  • 920: Insel der Vernichtung (1979)
  • 933: Ariolcs Vermächtnis (1979)
  • 934: Gucky, der Mächtige (1979)
  • 947: Der Matazema-Plan (1979)
  • 948: Wohnsitz der Götter (1979)
  • 973: Das seltsame Genie (1980)
  • 974: Wachfort SKARABÄUS (1980)
  • 988: Duell der Erbfeinde (1980)
  • 989: Die Zukunft der Orbiter (1980)
  • 999: Heimkehr (1980)
  • 1012: Der programmierte Mann (1981)
  • 1021: Der unsichtbare Gegner (1981)
  • 1024: ZEITMÜLL (1981)
  • 1034: Kommandos aus dem Nichts (1981)
  • 1044: Die schwarze Macht (1981)
  • 1047: Sklaven der Superintelligenz (1981)
  • 1057: Die Gestrandeten (1981)
  • 1067: Am Rand des Nichts (1982)
  • 1073: Das rotierende Nichts (1982)
  • 1079: Station der Freien (1982)
  • 1089: Die Psi-Antenne (1982)
  • 1097: Begegnung in der Unendlichkeit (1982)
  • 1112: Der Silberne (1982)
  • 1113: Die Station des Silbernen (1982)
  • 1125: Einsatzkommando Synchrodrom (1983)
  • 1143: Die Goon-Hölle (1983)
  • 1144: Operation Hornissenschwarm (1983)
  • 1156: Der Armadaprinz (1983)
  • 1157: Rebellen der Armada (1983)
  • 1179: Vorhof des Loolandre (1984)
  • 1180: Das Clansgericht (1984)
  • 1195: Krisenherd Andro-Beta (1984)
  • 1196: Die Waffenhändler von Mrill (1984)
  • 1202: Sturz durch die Zeit (1984)
  • 1203: Die Zeitgänger (1984)
  • 1212: Die größte Show des Universums (1984)
  • 1218: Der Haluter Sokrates (1984)
  • 1219: Der blockierte Mutant (1985)
  • 1228: Clio, die Spielzeugmacherin (1985)
  • 1247: Aufbruch zum Vagenda (1985)
  • 1257: Die Letzte Schlacht (1985)
  • 1265: Die heilende Göttin (1985)
  • 1274: Die Paratau-Diebe (1986)
  • 1279: Insel der Sternensöhne (1986)
  • 1288: DAS BARBARENTOR (1986)
  • 1293: Desothos Geschenk (1986)
  • 1301: Eirenes Spur (1986)
  • 1314: Horchposten Pinwheel (1986)
  • 1321: Brennpunkt Big Planet (1986)
  • 1331: Zu Ehren Ijarkors (1987)
  • 1342: Tod aus der Unendlichkeit (1987)
  • 1389: Straße der Skarabäen (1988)
  • 1413: Enklave Chronopuls-Wall (1988)
  • 1425: Eine Falle für die Cantaro (1988)
  • 1431: Das Humanidrom (1989)
  • 1432: Fluchtziel Gevonia (1989)
  • 1450: Die Herren der Straßen (1989)
  • 1458: Die Spur der Haluter (1989)
  • 1467: Historie der Verschollenen (1989)
  • 1479: Prophet des Todes (1989)
  • 1487: Rebellion in der Gen-Fabrik (1990)
  • 1501: Weg ohne Wiederkehr (1990)
  • 1513: Rendezvous auf Jimmerin (1990)
  • 1525: Methanwelt Antau I (1990)
  • 1533: Ende der Sonnenzeit (1991)
  • 1537: Was die Götter schenken (1991)
  • 1554: Kinder des Monos (1991)
  • 1560: Agenten des Bewahrers (1991)
  • 1566: Vermächtnis eines Helden (1991)
  • 1574: In den Händen des Folterers (1991)
  • 1586: Wen die Rache trifft (1992)
  • 1590: Operation Unsterblichkeit (1992)
  • 1592: Der Ilt und der Tod (1992)
  • 1604: Der Fluch von Rubin (1992)
  • 1613: Die Suche nach Paunaro (1992)
  • 1624: In der Wechselzone (1992)
  • 1629: Die Blaue Schlange (1992)
  • 1634: Das Schwert der Akonen (1992)
  • 1638: In Sintas Bann (1993)
  • 1644: Sturm auf Wanderer (1993)
  • 1651: Am Rand der Großen Leere (1993)
  • 1659: Falsches Spiel auf Makkom (1993)
  • 1672: Ennox-Jagd (1993)
  • 1683: Mehr Macht für Arkon (1993)
  • 1694: NATHAN stirbt (1994)
  • 1729: Kristallbrand (1994)
  • 1740: Gefangene des Theans (1994)
  • 1746: Das Herz der Abruse (1995)
  • 1756: Herr der Milchstraße (1995)
  • 1760: Verrat auf Ambraux (1995)
  • 1771: Der Tempel der Mondgöttin (1995)
  • 1777: Ende eines Unsterblichen (1995)
  • 1783: Das Versteck der Maschtaren (1995)
  • 1794: Plan der Auferstehung (1996)
  • 1807: Die Haut des Bösen (1996)
  • 1811: Konferenz der Galaktiker (1996)
  • 1818: Testfall Lafayette (1996)
  • 1829: Unternehmen Humanidrom (1996)
  • 1838: Die schweigende Galaxis (1996)
  • 1847: Im Bann des Philosophen (1997)
  • 1857: Die Maske fällt (1997)
  • 1863: Damorgen brennt (1997)
  • 1881: Chaostage (1997)
  • 1882: Die 48 Stunden von Terrania (1997)
  • 1889: Gefangen in Terrania (1997)
  • 1905: Zwischen den Zeiten (1998)
  • 1906: Begegnung auf Curayo (1998)
  • 1911: Die Flotte der Feiglinge (1998)
  • 1917: Die Rätsel von Ketchorr (1998)
  • 1921: Projekt Mirkandol (1998)
  • 1929: Der General der Träumerin (1998)
  • 1939: Auf den Spuren eines Gottes (1998)
  • 1941: Wenn Welten verstummen (1998)
  • 1949: Quotors letzter Kampf (1998)
  • 1957: Angriffsziel Pilzdom (1999)
  • 1962: Das Virtuelle Schiff (1999)
  • 1963: Die Gestalter (1999)
  • 1971: Rätselhaftes Sarkamanth (1999)
  • 1979: Shabazzas Kampf (1999)
  • 1980: Shabazzas Todesspur (1999)
  • 1984: Yaronag (1999)
  • 1994: Der letzte General (1999)
  • 2005: Gestrandet in der NACHT (2000)
  • 2009: Der V-Inspekteur (2000)
  • 2022: Para-City (2000)
  • 2023: Der Para-Fürst (2000)
  • 2032: Suche in der Silberwolke (2000)
  • 2042: Chaos in Para-City (2000)
  • 2043: Rebellion der Mutanten (2000)
  • 2056: Invasion der Legion (2001)
  • 2066: Der Thronfolger (2001)
  • 2068: Die Falle der Sambarkin (2001)
  • 2076: Der Sternenlotse (2001)
  • 2084: Der Instinktkrieger (2001)
  • 2097: Der Atem der Freiheit (2001)
  • 2107: Im Fabrikraumer (2002)
  • 2114: Mogtans Gedicht (2002)
  • 2120: Assassine an Bord (2002)
  • 2128: Der Plan der Mascantin (2002)
  • 2136: Die Trümmerscouts (2002)
  • 2144: Vor der Konjunktion (2002)
  • 2153: Die Tributschmiede (2002)
  • 2163: Die Media-Ritter (2003)
  • 2171: Inquisition der Vernunft (2003)
  • 2189: Geheimnis der Kattixu (2003)
  • 2213: Der Traum von Gon-Orbhon (2004)
  • 2221: Die Sekte erwacht (2004)
  • 2236: Der Finger Gottes (2004)
  • 2237: Die Welt der Hyperkristalle (2004)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Joachim Alpers und Thomas M. Loock: Interview mit H. G. Francis. In: Lesebuch der deutschen Science Fiction 1984, herausgegeben von Hans Joachim Alpers und Thomas M. Loock (Edition Futurum Bd. 4), Corian Verlag, Meitingen 1983. ISBN 3-89048-204-X

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. perry-rhodan.net: H. G. Francis ist verstorben. 4. November 2011. (Memento vom 6. November 2011 im Internet Archive)
  2. a b c d e perry-rhodan.net: H. G. Francis – Autor mit überschäumender Phantasie. Undatiert. Abgerufen am 27. Dezember 2020.
  3. a b Katalogeintrag der Deutschen Nationalbibliothek: Hans G. Francis: Die fünf Oligos. Abgerufen am 2. Januar 2021.
  4. H. G. Francis: Die vom fünften Hundert. Erweiterte Neufassung. Moewig Science fiction Nr. 3698, Rastatt, 1986. ISBN 978-3-8118-3698-3
  5. Katalogeintrag der Deutschen Nationalbibliothek: H. G. Francis: Die vom fünften Hundert. Terra Astra Nr. 166, Moewig, Rastatt. 1974. Abgerufen am 6. Januar 2021.
  6. a b c d buecher-magazin.de: Commander Francis. Artikel im Magazin HörBücher 06/2008. Abgerufen am 6. Januar 2021.
  7. a b c d Stefan Pannor: Autor H.G. Francis gestorben – Perry Rhodans Master of the Universe. Spiegel.de, 5. November 2011. Abgerufen am 25. Januar 2021.
  8. www.ohrkanus.de: Der Ohrkanus – Ohrkanus 2007. (Memento vom 22. März 2014 im Internet Archive)
  9. www.ohrkanus.de: Abbildung von H. G. Francis bei der Ohrkanus-Preisverleihung 2007 in Essen. (Memento vom 9. Oktober 2013 im Internet Archive)
  10. Swen Papenbrock: Titelbild zu: Wim Vandemaan: Das Feynman-Kommando, Perry Rhodan Nr. 2656, Pabel-Moewig, Rastatt, 13. Juli 2012. (Ansicht des Titelbilds.)