Isaac Asimov

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Isaac Asimov (1965)

Isaac Asimov (englisch [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 2. Januar 1920 in Petrowitschi, Sowjetrussland (heute Russische Föderation) als Исаáк Ю́дович Ази́мов (Isaak Judowitsch Assimow); † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit. Zusammen mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein wird er oft als einer der „Big Three“ der englischsprachigen Science-Fiction aufgeführt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Isaac Asimov wurde am 2. Januar 1920 in Petrowitschi bei Smolensk geboren. Seine jüdischen Eltern wanderten 1923 in die USA aus, und Asimov wuchs in Brooklyn/New York auf. Sein Vater erwarb 1926 die amerikanische Staatsbürgerschaft und kaufte einen Süßwarenladen, in dem Isaac von Anfang an helfen musste. Dadurch hatte er wenig Kontakte zu Gleichaltrigen und wurde früh zum Vielleser, brachte sich selbst mit fünf das Lesen bei und besaß mit sieben die Mitgliedskarte einer Leihbücherei. Die Ausgaben des Magazins Amazing Stories, die im Laden seines Vaters auslagen, waren sein Erstkontakt zur Science-Fiction, wenn er auch erst „offiziell“ Science-Fiction lesen durfte, nachdem Science Wonder Stories aufgetaucht waren und er seinen Vater davon überzeugt hatte, dass dies wertvolle Lektüre sei, weil ja „Wissenschaft“ im Titel geführt werde. Seine Eltern wollten, dass er Medizin studierte, doch zunächst studierte er ab 1935 Chemie an der Columbia-Universität. Dort war er 1938 an der Gründung der Futurian Science Literary Society beteiligt und lernte dadurch einige Science-Fiction-Autoren kennen, die Futurians. 1939 legte er – neunzehnjährig – den Bachelor of Science in Chemie ab.

Im Jahr 1939 wurde auch mit Marooned Off Vesta (deutsch: Havarie vor Vesta) seine erste Kurzgeschichte in der Märzausgabe von Amazing Stories publiziert. Danach veröffentlichte er vermehrt in dem von John W. Campbell herausgegebenen Astounding. Einige der dort erschienenen Geschichten fügte er später zur Trilogie Foundation zusammen.

Nachdem seine Bewerbung um einen Studienplatz in Medizin von allen fünf in Frage kommenden Universitäten New Yorks abgewiesen worden war, setzte er sein Chemiestudium fort und erreichte 1941 den Master-Abschluss. Während der nächsten vier Jahre unterbrach er kriegsbedingt seine Studien, arbeitete zunächst in der Philadelphia Navy Yard’s Naval Air Experimental Station und diente schließlich kurze Zeit als Wehrpflichtiger in der US-Armee. Nach Ende des Krieges promovierte er 1948 mit 28 Jahren zum Doktor der Biochemie. Ein Jahr später wurde Asimov als Dozent für Biochemie an die medizinische Fakultät der Universität Boston berufen. 1951 wurde er dort Assistenz-Professor und bekam 1955 eine Daueranstellung. 1958 gab er seine Lehrtätigkeit auf und machte das Schreiben zu seinem Hauptberuf. Er gehörte zum Kreis der Trap Door Spiders, eines literarischen Männerzirkels, die er in einer Kriminalkurzgeschichtenserie als Schwarze Witwer verewigte.

In den 1960er Jahren lernte er Eugene W. Roddenberry kennen, der sich ebenso wie Asimov selbst sehr für künstliche Intelligenz interessierte. 1979 wirkte Asimov als wissenschaftlicher Berater (Special Science Consultant) bei der Entstehung von Star Trek: Der Film mit. Außerdem war er Ehrenvizepräsident des Hochintelligentenvereins Mensa. 1985 wurde er Präsident der American Humanist Association und blieb in dieser Position bis zu seinem Tod.

Asimov war von 1942 bis 1970 mit Gertrude Blugerman verheiratet und hatte zwei Kinder mit ihr (David, *1951, und Robyn Joan, *1955)[1]. Von 1973 bis zu seinem Tod war er mit Janet Asimov verheiratet, und sie verfassten gemeinsam einige Science-Fiction-Bücher für junge Leser, am bedeutendsten die Reihe über den Roboter Norby.

Isaac Asimov starb am 6. April 1992 an Herz- und Nierenversagen – eine Folge einer HIV-Infektion, die er sich 1983 durch eine Bluttransfusion anlässlich einer Bypass-Operation zugezogen hatte.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im erzählerischen Teil seines Gesamtwerks lassen sich drei Schwerpunkte ausmachen:

  1. seine Robotergeschichten auf der Erde der nahen Zukunft
  2. seine Roboterkrimis der weiteren Zukunft
  3. seine Geschichten um das galaktische Imperium der fernen Zukunft

Die Schwerpunkte verband er in seinem späteren Leben durch weitere Romane, die die Handlungslücken seiner Frühwerke füllen. Der Handlungsbogen spannt sich dabei über 20 Jahrtausende.

Daneben schrieb er zahlreiche Kurzgeschichten und einige Romane mit unabhängigem Handlungsrahmen.

Seine Robotergeschichten und vor allem die Kurzgeschichte Und Finsternis wird kommen… (orig. Nightfall) werden als besonders hervorragende Werke des Science-Fiction-Genres angesehen. Tatsächlich wurde Nightfall 1968 von den Science Fiction Writers of America als die beste Science-Fiction-Geschichte vor 1965 gekürt.

Neben den Robotergeschichten gründet sich sein Ruhm auf eine Serie von Kurzgeschichten, die später als Foundation-Zyklus veröffentlicht wurden. Darin schildert er, inspiriert von Edward Gibbons Verfall und Untergang des römischen Imperiums, den Niedergang eines galaktischen Imperiums.

Asimov erfand Begriffe, die heute allgemein in die Science-Fiction und in den Sprachgebrauch eingeflossen sind. So zum Beispiel „positronisch“ als Gegensatz zu elektronisch (erstmals erwähnt in Reason 1941), „Robotik“ (erstmals in der Kurzgeschichte Runaround, März 1942 – der Name des Unternehmens U.S. Robotics geht darauf zurück) und „Psychohistorik“ (Foundation-Zyklus).

Seine Werke haben viele andere Schriftsteller inspiriert und seine Science-Fiction-Sammlungen zahllose Leser begeistert. Insbesondere die drei Gesetze der Robotik wurden Gemeingut der Science-Fiction.

Asimovs Schaffen beschränkte sich nicht nur auf Science-Fiction. Er entwickelte sich nach Aufgabe seiner Lehrtätigkeit zu einem modernen Universalgelehrten: Er war Mitverfasser eines Lehrbuches der Biochemie, schrieb Bücher über die Bibel und William Shakespeare, Werke über die griechische und römische Geschichte und Sachbücher über naturwissenschaftliche Themen aus fast allen Gebieten – darunter eine Anleitung für die Benutzung von Rechenschiebern. Insgesamt veröffentlichte er über 500 Bücher und mehr als 1600 Essays. Außerdem war er der Herausgeber zahlreicher Science-Fiction-Anthologien und einer eigenen Science-Fiction-Zeitschrift. Im deutschen Sprachraum wenig bekannt ist, dass er auch mehrere Bände mit humoristischen Texten, Anekdoten und Limericks veröffentlichte. Auf 399 Folgen kam seine Wissenschaftskolumne im Magazine Of Fantasy And Science Fiction, die er 33 Jahre lang schrieb und die in Buchform auszugsweise in 26 Bänden erschien.

Eine seiner populärwissenschaftlichen Arbeiten ist das zweibändige Werk Die exakten Geheimnisse unserer Welt (Isaac Asimov’s New Guide to Science), das dem Laien im Stil eines Opernführers die naturwissenschaftliche Welt nahebringt.

Roboter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roboterkopf aus der Filmadaption I, Robot aus dem Jahr 2004

In der Kurzgeschichte Robbie (1940) beschäftigte sich Asimov erstmals gründlich mit Maschinen mit künstlichen Gehirnen, den Robotern. Vor Asimov war die Mehrheit der Robotergeschichten in der Literatur dem Frankensteinmuster gefolgt, was Asimov als unglaublich langweilig bezeichnete: „Roboter wurden geschaffen und zerstörten ihre Erschaffer“.[2] In der 1942 erstmals erschienenen Erzählung Runaround postulierte Asimov die Drei Gesetze der Robotik.[3]

  1. Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
  2. Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
  3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.

Asimov geht davon aus, dass Werkzeuge im Allgemeinen so konstruiert sind, dass sie implizit diesen Gesetzen gehorchen müssen. Analog werden in seinen Geschichten Roboter-Gehirne so entworfen, dass die Roboter nicht anders können und nichts anderes dürfen, als den drei Gesetzen der Robotik zu gehorchen. Es sind Positronengehirne, die nicht die Wahl haben, explizit oder gar eigenmächtig zu entscheiden. Sie reagieren zwangsweise, ähnlich wie heutige Computersysteme nach dem Binärsystem reagieren: 0= Nicht ausführen; 1= Ausführen. Diese Gesetze sind nach Asimov notwendig, damit ein Roboter nicht zu eigenem Bewusstsein gelangt, was ein unüberschaubares Chaos und unkalkulierbare Folgen für Mensch und Maschine bewirken könnte.

Asimov hat als „Vice Versa“ die drei Gesetze auch auf den Menschen projiziert. Die Gesetze der Humanistik besagen:

  1. Ein Mensch darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
  2. Ein Mensch muss einem Roboter Befehle geben, die die robotische Existenz bewahren, es sei denn, solche Befehle fügen einem Menschen Schaden zu.
  3. Ein Mensch darf einem Roboter nicht schaden oder ihn durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen, es sei denn, dieser Schaden ist zwingend notwendig, um einen Menschen vor Schaden zu bewahren oder einen lebensnotwendigen Auftrag auszuführen.

Diese Auflistung der „Gesetze der Humanistik“ entsprechen ohne zwingenden Vergleich dem Roman Farm der Tiere von George Orwell, in dem Tiere sich der Herrschaft des Menschen entledigen und zu eigenen (humanistischen/tierischen) Gesetzen finden, die dann von ihnen selbst wieder verändert beziehungsweise aufgehoben werden und zur gleichen Abhängigkeit ihrer Selbst führen. Diesem Revolutionsgedanken zur eigenmächtigen Veränderung bestehender, bindender Implementierungen entsprechen Asimovs Gesetze der Robotik, die unter keinen Umständen gebrochen, aber in seinen Geschichten des Öfteren durch Ausnahmesituationen nicht nur durch Roboter, sondern auch durch Menschen in Frage gestellt beziehungsweise umgangen werden können und zu Recht genau diese Fragen einer freien, sich selbst entscheidenden Existenz von Leben aufwerfen – so zum Beispiel in der Erzählung Der 200-Jährige.[4]

In den Erzählungen von Ich, der Robot (1950) handelt Asimov viele Teilaspekte dieser Gesetze ab. In den Geschichten geht es größtenteils um zwei Robotikspezialisten (Gregory Powell und Michael Donovan), die verschiedene Problemfälle lösen müssen, zum Beispiel

  • einen Roboter, der stur nach Logik argumentiert (Reason / Vernunft)
  • „verrückte“ Roboter, die auf seltsame Weise handeln, weil ihre Aufgabe im Konflikt mit einem der Gesetze steht (Runaround/Herumtreiber) (Escape / Flucht)
  • einen Roboter, der ein emotionales Verhalten hat und dadurch das erste Gesetz missachtet (First Law / Das erste Gesetz)

Der Charakter Susan Calvin spielt ebenfalls eine große Rolle in den Geschichten und war eine der Lieblingsfiguren des Autors. Mit Susan Calvin schuf er eine Figur, die von Arthur C. Clarke im Roman 3001 – Die letzte Odyssee als „Vorbild im geistigen Wettstreit zwischen Robotern und Menschen“ bezeichnet wurde. In Asimovs Geschichten wurde sie als kühle, nahezu emotionslose Robotpsychologin der „US Robots and Mechanical Men, Inc.“ dargestellt, die mit Robotern wesentlich besser umgehen kann als mit Menschen. So sorgt sie sich zum Beispiel in der Geschichte Lenny um einen Roboter, der sich durch eine versehentlich veränderte Programmierung benimmt wie ein menschliches Baby. Es gibt in seinen Geschichten auch verstreute Andeutungen, dass sie selbst einem Roboter sehr ähnlich sei.

Die Kriminalromane The Caves of Steel (1954, dt. Die Stahlhöhlen), The Naked Sun (1957, dt. Die nackte Sonne) um den Polizisten Elijah (Lije) Bailey und den Roboter R. Daneel Olivaw (in einigen älteren Übersetzungen auch als Tom Bailey und R. Daniel Oliver) sowie die Nachfolgeromane The Robots of Dawn (1983, dt. Der Aufbruch zu den Sternen) und Robots and Empire (1985, dt. Das Galaktische Imperium) geben eine umfassende Einführung in die Zukunftswelt Asimovs.

Später lässt Asimov in Das Galaktische Imperium das sogenannte „Nullte Robotergesetz“ entwickeln:

  • Ein Roboter darf der Menschheit keinen Schaden zufügen oder durch seine Untätigkeit gestatten, dass die Menschheit zu Schaden kommt.

Das Erste, Zweite und Dritte Gesetz der Robotik werden entsprechend modifiziert: „… es sei denn, dadurch würde das Nullte Gesetz verletzt.“ Bezeichnenderweise ist es kein Mensch, sondern ein Roboter (R. Daneel Olivaw), der dieses Gesetz aufstellt.

In der Trilogie um den Roboter Caliban (das Konzept zu den Romanen um Caliban stammt noch von Asimov selbst, wurde jedoch von Roger MacBride Allen umgesetzt) werden die drei Gesetze verworfen und die „neuen Gesetze“ entstehen:

  • Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen.
  • Ein Roboter ist verpflichtet, mit Menschen zusammenzuarbeiten, es sei denn, diese Zusammenarbeit stünde im Widerspruch zum Ersten Gesetz.
  • Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange er dadurch nicht in einen Konflikt mit dem Ersten Gesetz gerät.
  • Ein Roboter hat die Freiheit zu tun, was er will, es sei denn, er würde dadurch gegen das Erste, Zweite oder Dritte Gesetz verstoßen.

Der im Juli 2004 erschienene Kinofilm I, Robot mit Will Smith bezieht sich auf die gleichnamige Kurzgeschichtensammlung. Der Film verwendet Personen und Motive aus diesen Geschichten, die Handlung des Films ist von den Drehbuchautoren neu entwickelt.

Ebenfalls erfolgreich war der Film Der 200 Jahre Mann. Der Android Andrew Martin (gespielt von Robin Williams) entdeckt im Laufe des Films künstlerische und menschliche Fähigkeiten. Sein Ziel ist es, als Mensch anerkannt zu werden. Zu Beginn des Films werden die Gesetze präsentiert, deren Auswirkungen sich mehrfach im Film zeigen.

Zudem waren die Robotergesetze auch Thema der Folge Hüter des Gesetzes der Serie Raumpatrouille sowie in der Episode Erregungsfaktor: Null der Sitcom The Big Bang Theory.

Handbuch der Robotik
56. Auflage, 2058 A.D.

Der berühmte Titel I, Robot dieser Kurzgeschichtensammlung wurde nicht von Asimov, sondern vom Verlag (gegen Asimovs Einwände) gewählt, da der Titel I, Robot eine damals sehr bekannte Kurzgeschichte von Eando Binder war und Umsatzsteigerungen erwarten ließ. Asimov selbst schwebte als Titel Mind and Iron vor.

Die späten Jahre seines Werks waren gekennzeichnet durch das Bemühen, seine Romane chronologisch anzuordnen und Lücken aufzufüllen, um so eine fortlaufende Geschichte der Menschheit, beginnend 1982 mit der Geburt Susan Calvins und Gründung der „U.S. Robots and Mechanical Men, Inc.“ (I, Robot) und erst Zehntausende von Jahren in der Zukunft endend, zu schaffen.

Werke im Auszug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Isaac Asimov war ungewöhnlich produktiv. Seine Arbeit umfasst mehr als 500 Werke, von denen eine ebenfalls dreistellige Zahl ins Deutsche übersetzt wurde. Die deutschsprachigen Übersetzungen sind immer der Titel und das Jahr der Erstausgabe.

Science-Fiction[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foundation-Zyklus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Roboter-Kurzgeschichten Die Sammlung wird von Asimov als die erste in der Liste[5] aufgeführt, aber nicht den Roboter-Romanen zugeordnet.

  • Isaac Asimov: Alle Robotergeschichten. Bastei Lübbe, 1982, ISBN 3-404-28101-2 (amerikanisches Englisch: The Complete Robot. 1982. Übersetzt von Verschiedene, Eine Sammlung von 31 Kurzgeschichten aus der Zeit von 1940 bis 1976) (Sammelband der drei Romane).
    • Ich, der Robot. Rauch, 1952, DNB 450152006 (amerikanisches Englisch: I, Robot. 1950. Übersetzt von Otto Schrag).
    • Geliebter Roboter. Heyne, 1966, DNB 455564817 (amerikanisches Englisch: Earth is Room Enough. 1957. Übersetzt von Walter Brumm).
    • Der Zweihundertjährige. Heyne, 1978, ISBN 3-453-30531-0 (amerikanisches Englisch: The Bicentennial Man And Other Stories. 1976. Übersetzt von Elisabeth Simon).

Die Roboter-Romane

  • Der Mann von drüben. AWA, 1956, DNB 450151948 (amerikanisches Englisch: The Caves of Steel. 1954. Übersetzt von Werner Gronwald).
    • Die Stahlhöhlen. Heyne, 1988, ISBN 3-453-02757-4 (amerikanisches Englisch: The Caves of Steel. 1954. Übersetzt von Heinz Zwack, überarbeitete Neuauflage).
  • Die nackte Sonne. AWA, 1960, DNB 450152081 (amerikanisches Englisch: The Naked Sun. 1957. Übersetzt von Jesco von Puttkamer).
    (alternativer deutscher Titel: Mord unter fremder Sonne)
  • Aurora oder der Aufbruch zu den Sternen. Heyne, 1985, ISBN 3-453-02159-2 (amerikanisches Englisch: The Robots of Dawn. 1983. Übersetzt von Heinz Zwack).
    • Der Aufbruch zu den Sternen. Heyne, 1997, ISBN 3-453-12768-4 (amerikanisches Englisch: The Robots of Dawn. 1983. Übersetzt von Heinz Zwack, überarbeitete Neuauflage).
  • Das galaktische Imperium. Heyne, 1985, ISBN 3-453-02201-7 (amerikanisches Englisch: Robots and Empire. 1985. Übersetzt von Heinz Zwack).

Die Imperium-Romane

  • Die frühe Foundation-Trilogie. Heyne, 2001, ISBN 3-453-19657-0 (Sammelband der drei Romane).
    • Radioaktiv…! Goldmann, 1960, DNB 450152022 (amerikanisches Englisch: Pebble in the Sky. 1950. Übersetzt von Iris & Rolf H. Foerster).
    • Sterne wie Staub. Goldmann, 1960, DNB 450152065 (amerikanisches Englisch: The Stars, Like Dust. 1951. Übersetzt von Else Sticken).
    • Der fiebernde Planet. Goldmann, 1960, DNB 450151980 (amerikanisches Englisch: The Currents of Space. 1952. Übersetzt von Iris & Rolf H. Foerster).
Anmerkung: Obwohl in Buchkatalogen immer die oben genannte Reihenfolge aufgezählt wird, lässt die Handlung der drei Romane eigentlich auf eine andere chronologische Reihenfolge schließen:
  • Sterne wie Staub: Es sind erst wenige Planeten der Galaxis besiedelt (einige tausend), die genaue Anzahl und die Reihenfolge der Besiedelung gelten als bekannt. Die besiedelten Planeten befinden sich alle noch mehr oder weniger in der Nähe der Erde, das Zentrum der Galaxis wurde noch nicht erreicht. Es gilt als allgemeiner Konsens, dass die Planeten von der Erde aus besiedelt wurden.
  • Der fiebernde Planet: Die Menschheit hat sich über einen Großteil der Galaxis ausgebreitet. Trantor hat sich in fünf Jahrhunderten vom Hauptplaneten einer Handvoll von Sternensystemen zum Sitz des Trantoranischen Imperiums entwickelt, das mittlerweile die Hälfte der Galaxis umfasst. Im Roman wird bereits die spätere Bildung des Galaktischen Imperiums mit Trantor als Zentrum und einende politische Kraft absehbar.
  • Radioaktiv...!: Spielt im Jahr 827 des Galaktischen Imperiums, dessen Hauptplanet Trantor ist. Ein Archäologe versucht zu beweisen, dass die Menschheit von der in weiten Teilen radioaktiven Erde stammt. Diese Theorie wird jedoch, bis auf einen Orden auf der Erde, allgemein abgelehnt.
In der Liste des Autors[5] wird als Reihenfolge Der fiebernde Planet, Sterne wie Staub und Radioaktiv…! angegeben.

Vorgeschichte der Foundation-Trilogie

  • Die Rettung des Imperiums. Heyne, 1989, ISBN 3-453-02914-3 (amerikanisches Englisch: Prelude to Foundation. 1988. Übersetzt von Heinz Nagel).
  • Das Foundation-Projekt. Heyne, 1995, ISBN 3-453-08873-5 (amerikanisches Englisch: Forward the Foundation. 1991. Übersetzt von Heinz Nagel).

Die ursprüngliche Foundation-Trilogie

  • Die Foundation-Trilogie. Bastei Lübbe, 1983, ISBN 3-404-28108-X (amerikanisches Englisch: The Foundation Trilogy. 1963. Übersetzt von Barbara Heidkamp). (Sammelband der drei Romane)
  • auch: Die Foundation-Trilogie. Heyne, 1991, ISBN 3-453-04265-4 (amerikanisches Englisch: The Foundation Trilogy. 1963. Übersetzt von Rosemarie Hundertmarck). (Sammelband der drei Romane, ungek. Neuübersetzung)
    • Der Tausendjahresplan. Heyne, 1966, DNB 455564752 (amerikanisches Englisch: Foundation. 1951. Übersetzt von Wulf H. Bergner).
    • Der galaktische General. Heyne, 1966, DNB 455564760 (amerikanisches Englisch: Foundation and Empire. 1952. Übersetzt von Wulf H. Bergner).
    • Alle Wege führen nach Trantor. Heyne, 1966, DNB 455564833 (amerikanisches Englisch: Second Foundation. 1953. Übersetzt von Wulf H. Bergner).

Fortsetzung der Foundation-Trilogie

  • Die Suche nach der Erde. Heyne, 1984, ISBN 3-453-87917-1 (amerikanisches Englisch: Foundation’s Edge. 1982. Übersetzt von Horst Pukallus).
  • Die Rückkehr zur Erde. Heyne, 1987, ISBN 3-453-00259-8 (amerikanisches Englisch: Foundation and Earth. 1986. Übersetzt von Heinz Zwack).

Lucky-Starr-Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lucky Starr : sechs Weltraum-Abenteuer in einem Band. Bastei Lübbe, 1998, ISBN 3-404-23200-3 (amerikanisches Englisch: The Complete Adventures of Lucky Starr. Übersetzt von Jens Rösner & Ekkehart Reinke, Ausgabe der englischsprachigen Version im Jahr 2001).
    • Gift vom Mars. Moewig, 1963, DNB 455019169 (amerikanisches Englisch: David Starr, Space Ranger. 1952. Übersetzt von Heinz Zwack, als Paul French).
    • Flug durch die Sonne. Moewig, 1963, DNB 455019185 (amerikanisches Englisch: Lucky Starr and the Pirates of the Asteroids. 1953. Übersetzt von Heinz Zwack, als Paul French).
    • Im Ozean der Venus. Moewig, 1963, DNB 455019215 (amerikanisches Englisch: Lucky Starr and the Oceans of Venus. 1954. Übersetzt von Heinz Zwack, als Paul French).
    • Im Licht der Merkur-Sonne. Moewig, 1963, DNB 455019258 (amerikanisches Englisch: Lucky Starr and the Big Sun of Mercury. 1956. Übersetzt von Heinz Zwack, als Paul French).
    • Auf den Monden des Jupiter. Moewig, 1963, DNB 455019274 (amerikanisches Englisch: Lucky Starr and the Moons of Jupiter. 1957. Übersetzt von Heinz Zwack, als Paul French).
    • Die Ringe des Saturn. Moewig, 1963, ISBN 3-404-21147-2 (amerikanisches Englisch: Lucky Starr and the Rings of Saturn. 1958. Übersetzt von Heinz Zwack, als Paul French).

Sonstige Science-Fiction-Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die phantastische Reise (1983)
  • Am Ende der Ewigkeit. Pabel, 1958, DNB 363295518 (amerikanisches Englisch: The End of Eternity. 1955. Übersetzt von Rainer Eisfeld).
  • Die phantastische Reise. Goldmann, 1983, ISBN 3-442-23436-0 (amerikanisches Englisch: Fantastic Voyage. 1966. Übersetzt von Tony Westermayr).
  • Lunatico oder Die nächste Welt. Scherz, 1972, ISBN 3-502-10022-5 (amerikanisches Englisch: The Gods Themselves. 1972. Übersetzt von Thomas Schlück).
  • Doktor Schapirows Gehirn. Bastei Lübbe, 1988, ISBN 3-7857-0485-2 (amerikanisches Englisch: Fantastic Voyage II: Destination Brain. 1987. Übersetzt von Till R. Lohmeyer).
  • Nemesis. Heyne, 1990, ISBN 3-453-04205-0 (amerikanisches Englisch: Nemesis. 1989. Übersetzt von Irene Holicki).
  • Einbruch der Nacht. Heyne, 1997, ISBN 3-453-11689-5 (amerikanisches Englisch: Nightfall. 1990. Übersetzt von Irene Holicki, mit Robert Silverberg).
  • Kind der Zeit. Heyne, 1997, ISBN 3-453-12537-1 (amerikanisches Englisch: Child of Time. 1991. Übersetzt von Irene Holicki, mit Robert Silverberg).

Kurzgeschichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzgeschichtensammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wasser für den Mars. Goldmann, 1960, DNB 450152138 (amerikanisches Englisch: The Martian Way and Other Stories. 1955. Übersetzt von Iris & Rolf H. Foerster).
  • Unendlichkeit x 5. Moewig, 1966, DNB 455564671 (amerikanisches Englisch: Nine Tomorrows. 1959.).
  • Science Fiction Kriminalgeschichten. Heyne, 1969, DNB 455564698 (amerikanisches Englisch: Asimov’s Mysteries. 1968. Übersetzt von Wulf H. Bergner).
  • Und Finsternis wird kommen. Pabel, 1973, DNB 450152138 (amerikanisches Englisch: Nightfall and Other Stories. 1969. Übersetzt von Eva Sander).
  • Best of Asimov. Bastei Lübbe, 1988, ISBN 3-404-24113-4 (amerikanisches Englisch: The Best of Isaac Asimov. 1973. Übersetzt von Barbara Heidkamp & Jürgen Saupe).
  • Das Ende der Dinosaurier. Pabel, 1977, DNB 770349900 (amerikanisches Englisch: Buy Jupiter and Other Stories. 1975. Übersetzt von Walter Brumm).
  • Wenn der Wind sich dreht. Bastei Lübbe, 1984, ISBN 3-404-28119-5 (amerikanisches Englisch: The Winds of Change and Other Stories. 1983. Übersetzt von Rosemarie Hundertmark & Bodo Baumann).
  • Cosmos Utopia. Bastei Lübbe, 1988, ISBN 3-404-28165-9 (amerikanisches Englisch: The Edge of Tomorrow. 1985.).
  • Roboterträume. Bastei Lübbe, 1988, ISBN 3-404-28162-4 (amerikanisches Englisch: Robot Dreams. 1986.).
  • Azazel. Bellheim, 2004, ISBN 3-937897-03-8 (amerikanisches Englisch: Azazel. 1988. Übersetzt von Joachim Körber).
  • Robotervisionen. Bastei Lübbe, 1992, ISBN 3-404-28204-3 (amerikanisches Englisch: Robot Visions. 1990. Übersetzt von Marcel Bieger).
  • Gold. Bastei Lübbe, 1995, ISBN 3-404-24206-8 (amerikanisches Englisch: Gold: The Final Science Fiction Collection. 1995.).
  • Zauberland. Bastei Lübbe, 1997, ISBN 3-404-20308-9 (amerikanisches Englisch: Magic. 1996.).

Kriminalgeschichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kriminalromane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Experiment mit dem Tod. Scherz, 1970, DNB 455564906 (amerikanisches Englisch: The Death Dealers. 1958. Übersetzt von Alexander Marmann).
  • Die letzte Pointe schreibt der Tod. Scherz, 1978, ISBN 3-502-50657-4 (amerikanisches Englisch: Murder at the ABA. 1976. Übersetzt von Margret Schulz-Wenzel).

Kurzgeschichtensammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die bösen Geschichten der schwarzen Witwer. Heyne, 1976, ISBN 3-453-10293-2 (amerikanisches Englisch: Tales of the Black Widowers. 1974. Übersetzt von Willi Thaler).
  • Neues von den „Schwarzen Witwern“. Goldmann, 1978, ISBN 3-442-04769-2 (amerikanisches Englisch: More Tales of the Black Widowers. 1976. Übersetzt von Walter Brumm).
  • Die „Schwarzen Witwer“ bitten zu Tisch. Goldmann, 1982, ISBN 3-442-04922-9 (amerikanisches Englisch: Casebook of the Black Widowers. 1980. Übersetzt von Thomas Schlück).
  • Seite 13 und andere Geschichten aus dem Union Club. Goldmann, 1984, ISBN 3-442-04953-9 (amerikanisches Englisch: The Union Club Mysteries. 1983. Übersetzt von Christine Frauendorf-Mössel).
  • Die „Schwarzen Witwer“ laden zum Bankett. Goldmann, 1985, ISBN 3-442-04981-4 (amerikanisches Englisch: Banquets of the Black Widowers. 1984. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster).

Sachbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Träger des Lebens. Brockhaus, 1963, DNB 450152049 (amerikanisches Englisch: The Living River. 1960. Übersetzt von Margaret Auer).
  • Die exakten Geheimnisse unserer Welt – Band 1: Kosmos, Erde, Materie, Technik. Droemer Knaur, 1985, ISBN 3-426-26227-4 (amerikanisches Englisch: The Intelligent Man's Guide to Science. 1960. Übersetzt von Karl Heinz Siber).
  • Die exakten Geheimnisse unserer Welt – Band 2: Bausteine des Lebens. Droemer Knaur, 1985, ISBN 3-426-26255-X (amerikanisches Englisch: The Intelligent Man's Guide to Science. 1960. Übersetzt von Karl Heinz Siber).
  • Geschichte der Biologie (= Bücher des Wissens. Band 940). Fischer-Bücherei, Frankfurt/Main, Hamburg 1968, DNB 455564841 (englisch: A Short History of Biology. 1964. Übersetzt von Helmut Siemon).
  • Wege und Irrwege der Naturwissenschaft. Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1965, DNB 455564701 (amerikanisches Englisch: Adding a Dimension. 1964. Übersetzt von Hans-Joachim Flechtner).
  • Kleine Geschichte der Chemie – Vom Feuerstein bis zur Kernspaltung. Goldmann, 1969, DNB 455564868 (amerikanisches Englisch: A short history of chemistry. 1965. Übersetzt von Peter Cramer).
  • Von Zeit und Raum. Menschliches Maß und kosmische Ordnung. Schweizer Verlagshaus, 1977, ISBN 3-7263-6189-8 (amerikanisches Englisch: Of Time and Space and Other Things. 1965. Übersetzt von H.J. Wedler & R. Grabowski).
  • Weltall ohne Grenzen. Von der flachen Erde zum gekrümmten Raum. Brockhaus, 1968, DNB 455564884 (amerikanisches Englisch: The Universe: From Flat Earth to Quasar. 1966. Übersetzt von Charlotte Franke).
  • Sternstunden der Forschung. Die großen naturwissenschaftlichen Entdeckungen unseres Jahrhunderts. DVA, 1971, ISBN 3-421-02241-0 (amerikanisches Englisch: Twentieth Century Discovery. 1968. Übersetzt von Brigitte Weitbrecht).
  • Von der Wissenschaft und den Zahlen. Heyne, 1970, DNB 455564825 (amerikanisches Englisch: Science, Numbers, and I. 1968. Übersetzt von Franz Brungs).
  • Drehmomente: Verblüffende Aspekte der modernen Forschung. Schweizer Verlagshaus, 1975, ISBN 3-7263-6161-8 (amerikanisches Englisch: The Left Hand of the Electron. 1972. Übersetzt von Reinhard Grabowski).
  • Die Schwarzen Löcher. Kiepenheuer & Witsch, 1979, ISBN 3-462-01506-0 (amerikanisches Englisch: The Collapsing Universe. 1977. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn).
  • Die Apokalypsen der Menschheit. Katastrophen, die unsere Welt bedrohen. Kiepenheuer & Witsch, 1982, ISBN 3-462-01516-8 (amerikanisches Englisch: A Choice of Catastrophes. 1979. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn).
  • Ausserirdische Zivilisationen. Kiepenheuer & Witsch, 1981, ISBN 3-462-01476-5 (amerikanisches Englisch: Extraterrestrial Civilizations. 1979. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn).
  • Ausserirdische Zivilisationen. Kiepenheuer & Witsch, 1981, ISBN 3-462-01476-5 (amerikanisches Englisch: Extraterrestrial Civilizations. 1979. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn).
  • Isaac Asimovs Buch der Tatsachen. Bastei Lübbe, 1981, ISBN 3-404-60049-5 (amerikanisches Englisch: Isaac Asimov’s Book of Facts. 1979. Übersetzt von Volkhard Matyssek).
  • Isaac Asimov über Science Fiction. Bastei Lübbe, 1984, ISBN 3-404-24048-0 (amerikanisches Englisch: Asimov on Science Fiction. 1981. Übersetzt von Michael Görden).
  • Genesis: Schöpfungsbericht und Urzeit im Widerstreit von Wissenschaft und Offenbarung. Goldmann, 1983, ISBN 3-442-11346-6 (amerikanisches Englisch: In the Beginning. 1981. Übersetzt von Martin Schulte).
  • Veränderung!: 71 Aspekte der Zukunft. Heyne, 1983, ISBN 3-453-01809-5 (amerikanisches Englisch: Change!: Seventy-One Glimpses of the Future. 1981. Übersetzt von Wolfgang Crass).
  • Die Erforschung der Erde und des Himmels. Entwicklung und Zukunft des menschlichen Wissens. Kiepenheuer & Witsch, 1984, ISBN 3-462-01649-0 (amerikanisches Englisch: Exploring the Earth and the Cosmos. The Growth and Future of Human Knowledge. 1982. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn).
  • Die Wiederkehr des Halleyschen Kometen. Die rätselhafte Geschichte der Kometen. Kiepenheuer & Witsch, 1985, ISBN 3-462-01711-X (amerikanisches Englisch: Asimov’s Guide to Halley’s Comet. 1985. Übersetzt von Hermann-Michael Hahn).
  • Roboter: Maschinen wie Menschen. Bastei Lübbe, 1987, ISBN 3-404-28156-X (amerikanisches Englisch: Robots, Machines In Man’s Image. 1985. Übersetzt von W. M. Riegel, mit Karen A. Frenkel).
  • Wie alles anfing – Auf den Spuren der Evolution: Die Entstehung des Menschen, der Erde und des Universums. Heyne, 1990, ISBN 3-453-03747-2 (amerikanisches Englisch: Beginnings: The Story of Origins. 1987. Übersetzt von Bernhard Kleinschmidt).
  • Wenn die Wissenschaft irrt ... : Tatsachen und Spekulationen zu kosmischen Phänomenen. Bastei Lübbe, 1990, ISBN 3-404-60258-7 (amerikanisches Englisch: The Relativity of Wrong. 1988. Übersetzt von Gisela Stobbe).
  • Das Wissen unserer Welt : Erfindungen und Entdeckungen vom Ursprung bis zur Neuzeit. Bertelsmann, 1991, ISBN 3-570-05256-7 (amerikanisches Englisch: Asimov's Chronology of Science & Discovery. 1989. Übersetzt von Markus Schmid).
  • Grenzfälle der Naturwissenschaften. Neue Entdeckungen über den Menschen, seinen Planeten und das Universum. Bertelsmann, 1992, ISBN 3-426-04838-8 (amerikanisches Englisch: Frontiers: New Discoveries About Man and His Planet, Outer Space and the Universe. 1990. Übersetzt von Johannes Schwab).
  • Grenzfälle der Naturwissenschaften. Neue Entdeckungen über den Menschen, seinen Planeten und das Universum. Droemer Knaur, 1992, ISBN 3-426-04838-8 (amerikanisches Englisch: Frontiers: New Discoveries About Man and His Planet, Outer Space and the Universe. 1990. Übersetzt von Johannes Schwab).
  • Vom Kosmos zum Chaos. Eine Reise durch die Welt der Elementarteilchen. Droemer Knaur, 1993, ISBN 3-426-77039-3 (amerikanisches Englisch: Atom. 1991. Übersetzt von Johannes Schwab).
  • Isaac Asimov: Der lange Marsch durch die Zeit: Ein Schlüssel zum Verständnis unserer Geschichte. Heyne, 1995, ISBN 3-453-08159-5 (amerikanisches Englisch: The March of the Millennia. 1991. Übersetzt von Gabriele Zelisko, mit Frank White).

Nachwirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschiedene Schriftsteller haben Romane im Foundation-Universum angesiedelt. Dazu zählt die zweite Foundation-Trilogie von Gregory Benford, Greg Bear und David Brin:

  • Gregory Benford: Der Aufstieg der Foundation. Heyne, 2000, ISBN 978-3-453-17926-4 (amerikanisches Englisch: Foundation’s Fear. 1997. Übersetzt von Irene Holicki).
  • Greg Bear: Foundation und Chaos. Heyne, 2000, ISBN 978-3-453-17932-5 (amerikanisches Englisch: Foundation and Chaos. 1998. Übersetzt von Irene Holicki).
  • David Brin: Der Sieg der Foundation. Heyne, 2001, ISBN 978-3-453-17938-7 (amerikanisches Englisch: Foundation’s Triumph. 1999. Übersetzt von Irene Holicki).

Ein weiteres Werk ist die Caliban-Trilogie von Roger MacBride Allen:

  • Isaac Asimovs Caliban. Bastei Lübbe, 1993, ISBN 978-3-404-28214-2 (amerikanisches Englisch: Isaac Asimov’s Caliban. 1993. Übersetzt von Winfried Czech & Thomas Haufschild).
  • Isaac Asimovs Inferno. Bastei Lübbe, 1994, ISBN 978-3-404-28222-7 (amerikanisches Englisch: Isaac Asimov’s Inferno. 1994. Übersetzt von Rainer Gladys).
  • Isaac Asimovs Utopia. Bastei Lübbe, 1997, ISBN 978-3-404-28302-6 (amerikanisches Englisch: Isaac Asimov’s Utopia. 1996. Übersetzt von Winfried Czech).

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In ihrem Roman Die fliegenden Zauberer (1976) setzten die beiden Science-Fiction-Autoren Larry Niven und David Gerrold Asimov ein literarisches Denkmal: Ein Wissenschaftler muss mit seinem Raumschiff auf einem fremden Planeten notlanden. Mit Hilfe seines Übersetzungsgerätes verständigt er sich mit den humanoiden Intelligenzwesen dieses Planeten. Verwundert nimmt er zur Kenntnis, dass sie ihn Purpur nennen. Das Übersetzungsgerät gab seinen Namen mit Wie eine Farbe zwischen Purpur und Grau aus, eine Umschreibung für Malve. Im Englischen: As a mauve.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hugo Award

  • 1963 Sonderpreis für das „Hinzufügen von Wissenschaft (Science) in die Science-Fiction“
  • 1966 Sonderpreis für die beste Science-Fiction-Serie aller Zeiten: Foundation-Trilogie
  • 1973 Bester Roman für: Lunatico oder Die nächste Welt (The Gods Themselves)
  • 1977 Beste Erzählung für: Der Zweihundertjährige (The Bicentennial Man)
  • 1983 Bester Roman für: Auf der Suche nach der Erde (Foundation’s Edge)
  • 1992 Beste Erzählung für: Gold (Gold)
  • 1995 Bestes Sachbuch für: I. Asimov: A Memoir
  • 1996 Bester Roman für: Der galaktische General (The Mule) – Retro Hugo für das Jahr 1945
  • 2016 Beste Kurzgeschichte für: Robbie (Robbie) – Retro Hugo für das Jahr 1940
  • 2018 Beste Erzählung für Foundation – Retro Hugo für das Jahr 1942

Nebula Award

  • 1972 Bester Roman für: Lunatico oder Die nächste Welt (The Gods Themselves)
  • 1977 Beste Erzählung für: Der Zweihundertjährige (The Bicentennial Man)
  • 1987 Sonderpreis für sein Lebenswerk (Nebula Grand Master Award)

Locus Award[6]

  • 1973 Bester Roman für: Lunatico oder Die nächste Welt (The Gods Themselves)
  • 1975 Beste neu aufgelegte Anthologie für: Before the Golden Age
  • 1977 Beste Erzählung für: Der Zweihundertjährige (The Bicentennial Man)
  • 1981 Bestes Sachbuch für: In Joy Still Felt: The Autobiography of Isaac Asimov, 1954–1978
  • 1983 Bester Roman für: Auf der Suche nach der Erde (Foundation’s Edge)
  • 1987 Beste Kurzgeschichte für: Robot Dreams
  • 1995 Bestes Sachbuch für: I. Asimov: A Memoir

Marskrater

Verschiedene

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Isaac Asimov – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stahlhöhlen (Heyne 2004, enthält „Die Stahlhöhlen“ und „Die nackte Sonne“)
Der Aufbruch zu den Sternen (Heyne 2005)
Das Galaktische Imperium (Heyne 2005)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Isaac Asimov FAQ. Abgerufen am 30. Dezember 2018.
  2. Isaac Asimov: The Rest of the Robots. Doubleday, 1964, ISBN 0-385-09041-2.
  3. I. Asimov: Meine Roboter. Essay, in: Robotervisionen. Bastei Band 21 201, Bastei Lübbe by Byron Preiss Visual Publications, Inc, Copyright 1990.
  4. Robotervisionen. Bastei Band 21 201, Bastei Lübbe by Byron Preiss Visual Publications, 1990.
  5. a b Isaac Asimov: Vorbemerkung des Autors In: Die Rettung des Imperiums. Heyne Allgemeine Reihe 01/7815, 1989, S. 7–9.
  6. The Locus Index to SF Awards – Locus Award Nominees List: Issac Asimov (Memento des Originals vom 12. Januar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.locusmag.com, abgerufen am 14. Mai 2013.
  7. science fiction awards database – Isaac Asimov. Abgerufen am 21. November 2017.