Haitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum deutschen Fußballspieler siehe Tobias Haitz.
Haitz
Koordinaten: 50° 12′ 35″ N, 9° 13′ 38″ O
Höhe: 135 m
Einwohner: 957 (31. Dez. 2014)
Eingemeindung: 1. Juli 1970
Postleitzahl: 63571
Vorwahl: 06051

Haitz ist ein Stadtteil der Barbarossastadt Gelnhausen im hessischen Main-Kinzig-Kreis. Mit knapp 1000 Einwohnern ist der östlich der Stadt gelegene Ort der kleinste Stadtteil Gelnhausens.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haitz liegt im Kinzigtal am Rande des Vogelsbergs und des Naturparks Spessart.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1970 wurde Haitz in die Stadt Gelnhausen eingegliedert.[2]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haitz liegt an der Bundesautobahn 66 Frankfurt am Main−Fulda.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick von Osten auf die Dankeskirche

Die evangelische Dankeskirche wurde von 1908 bis 1909 im Jugendstil nach Plänen des Frankfurter Architekturbüro Zöllner und Hallenstein errichtet. Das zentrale Chorfenster zeigt Christus als Sämann. Die barocke Kanzel stammt aus der Schlosskirche in Meerholz. Die Orgel wurde von der Gelnhäuser Firma Bernhard Schmidt erbaut.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Götz J. Pfeiffer: 100 Jahre evangelische Dankeskirche in Gelnhausen-Haitz. Ein Jugendstilbau der Architekten Zöllner und Hallenstein. in: Gelnhäuser Heimat-Jahrbuch, 2009

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Basisdaten im Internetauftritt der Stadt Gelnhausen, abgerufen im September 2015.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 362.