Heinz Rall

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Heinz Rall (* 28. September 1920 in Stuttgart; † 29. August 2006 in Güglingen) war ein deutscher Architekt. Er erbaute seit den 1950er Jahren 22 evangelische Kirchen einschließlich Gemeindezentren sowie zahlreiche Profanbauten. Daneben schrieb er als Fachschriftsteller über Kirchenbau und Kunst im öffentlichen Raum und lieferte als Fotograf Beiträge zu den Werkkatalogen seiner Frau Ursula Stock.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinz Rall wurde am 28. September 1920 in Stuttgart als zweites Kind des Beamten Christian Heinrich Rall (1888–1967) und seiner Frau Marie Hermine Rall geb. Hildebrandt (1888–1955) geboren. Er besuchte das Schickhardt-Gymnasium in Stuttgart, das er mit dem Abitur abschloss. Am 1. Oktober 1939 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und nach der Ausbildung von 1942 bis Kriegsende bei der Luftwaffe als Pilot eingesetzt. Seine Kriegserinnerungen und die seines Schulfreundes Hans Röper (1921–2014), der ihm als Navigator zugeteilt war, fanden ihren Niederschlag in dem Buch Vorgestern über dem tunesischen Bergland abgeschossen.

Nach dem Krieg wohnte Rall wieder in Stuttgart. Von 1947 bis 1953 studierte er zusammen mit Hans Röper Architektur an der Technischen Hochschule Stuttgart und schloss das Studium als Architekt bzw. Diplomingenieur ab. Seine Lehrer waren Hans Volkart und Rolf Gutbrod. Ab 1950, noch während des Studiums, arbeiteten er und Hans Röper im Büro von Hans Volkart. Rall war u. a. an der Planung der Volksschule in Marbach am Neckar beteiligt.

1953 gründete Rall zusammen mit Hans Röper ein Architekturbüro in Stuttgart. Aus dieser bis 1960 dauernden Zusammenarbeit gingen u. a. sechs Kirchenbauten und die Stadthalle in Marbach am Neckar hervor. Im Jahr 1960 gründete Rall in Stuttgart das Büro Rall und Partner. Mit diesem Büro schuf Rall viele weitere Kirchen und Profanbauten.

Beim Umbau der Mauritiuskirche in Güglingen 1976/1977 wurde Rall auf die verfallene Ortsmitte aufmerksam und setzte sich für deren Sanierung ein, die er in den folgenden Jahren federführend durchführte. 1977 begann Ralls Zusammenarbeit mit der Bildhauerin Ursula Stock. 1999 heirateten Rall und Stock. 1987 verlegte das Paar seinen Lebensmittelpunkt nach Güglingen in das von Rall erbaute Wohn- und Atelierhaus in der Stockheimer Straße 47.[1]

Als Güglinger Bürger widmete sich Rall neben seiner beruflichen Tätigkeit weiterhin der Kunst im Stadtraum, insbesondere war er beteiligt an der Rekonstruktion des modernen Güglinger Palmtuchs. Im Jahr 1981 gründete Rall den Kunstverein Bürgerstiftung Kunst für Güglingen mit dem Ziel, die Kunstsammlung der Stadt Güglingen zu vergrößern und das Ansehen Güglingens als Kunststadt zu fördern. Durch eine großzügige Spende und die kostenlose Planung für den Umbau des Alten Rathauses ermöglichte Rall den Aufbau des Römermuseums Güglingen, das erst nach seinem Tod eingeweiht wurde.

Heinz Rall starb am 29. August 2006 in Güglingen. Sein Grabmal auf dem Friedhof in Güglingen wurde von seiner Frau entworfen und von Jörg Failmezger ausgeführt.

Die Hälfte des Wohn- und Atelierhauses, das ihm und seiner Frau gemeinsam gehörte, vermachte er der Kunststiftung Baden-Württemberg zur Förderung von Künstlern. Aus Anlass seines 90. Geburtstags veranstaltete Ursula Stock 2010 im Rathaus der Stadt Güglingen eine Gedenkausstellung, die einen Querschnitt durch sein Schaffen zeigte.[2]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sakralbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundrisstypologie der Kirchen von Heinz Rall
Grundriss der Christuskirche in Sindelfingen
Christuskirche in Sindelfingen

Thesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rall stellte folgende Thesen zum zeitgenössischen Kirchenbau auf:[2]

  • Wenn die Kirche „ein bedeutender gemeinschaftsbildender und ordnender Brennpunkt innerhalb unserer Wohnstädte“ sein soll, müssen Standort und städtebauliche Einordnung dies widerspiegeln.
  • Aus wirtschaftlichen Gründen lässt sich ein Bauvorhaben meist nur in mehreren Abschnitten ausführen, denen jedoch unbedingt eine Gesamtplanung zu Grunde liegen muss.
  • Statt ein „allein gültiges Rezept“ für die äußere und innere Gestalt einer Kirche zu postulieren, setzt er sich für die „Vielfalt der Lösungen“ ein.
  • Der Kirchenraum soll „ein Raum der Stille und Geborgenheit sein“, daher soll sich der Architekt jeder Effekthascherei enthalten.
  • Er wendet sich gegen den damaligen Trend, die Kirchen als Multifunktionsräume auszugestalten und die Gemeinderäume in den Kirchenraum einzubeziehen. Diese sollen im Gegensatz zum Kirchenraum „keinesfalls eine kirchliche oder gar sakrale Stimmung vortäuschen“.
  • Der künstlerische Schmuck einer Kirche bedarf der besonderen Aufmerksamkeit von Gemeinde und Architekt.

Bauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Bau einiger Profanbauten gewann das Büro Rall und Röper 1956 den Wettbewerb für den Bau der 1959 eingeweihten evangelischen Christuskirche in Sindelfingen, bei der er seine Grundideen für den zeitgemäßen Sakralbau erstmals verwirklichen konnte.[3] Der Betonskelettbau mit fünfeckigem Zentralraum, Faltdach und Campanile-artigem Turm liegt zwischen zwei Wohngebieten auf einer weithin sichtbaren Geländekuppe. Der schlicht gehaltene Innenraum wird geprägt durch Ziegelsteinwände und eine schwebende, zeltförmige Holzdecke. Durchbrochene Wände im Rücken der Gemeinde lenken das Hauptlicht zum Altarraum, und ein umlaufendes Fensterband am Deckenansatz spendet dezentes Rundumlicht.

Von 1959 bis 1977 bauten Rall bzw. Ralls Büros (Rall und Röper, Rall und Partner) zusammen mit wechselnden Mitarbeitern 22 evangelische Kirchen, meist in Württemberg. In Güglingen und in Leutkirch wurden bestehende Kirchen umgebaut, die übrigen waren Neubauten. Ab 1977 konzentrierte sich Rall auf die Stadtkernsanierung in Güglingen.

Nach dem Muster der ersten Kirche in Sindelfingen erhielten später einige weitere Kirchen einen fünfeckigen Grundriss. Während bei diesen Kirchen keine Seite bevorzugt wurde, wurden die übrigen Kirchen auf gerichteten Grundrissen erbaut, einige auf drachenförmigem, die meisten auf rechteckigem Grundriss. Besondere Aufmerksamkeit widmete Rall einer dezenten, aber wirkungsvollen Lichtführung. Er beteiligte 24 zeitgenössische Künstler an der Ausstattung seiner Kirchen, meist für die künstlerische Verglasung, die Portalgestaltung und den Entwurf des zentralen Kreuzes. Rall bevorzugte beim Bau seiner Kirchen (neben dem unverzichtbaren Beton) natürliche Materialien, wie Schiefer, Naturstein, Ziegel und Holz.[2]

Heinz Rall zählt zu den wichtigen Kirchenbauarchitekten des Südwestens, wie es die zahlreichen Besprechungen seiner Kirchen in der einschlägigen Literatur belegen. In der Ausstellung Bauen in Deutschland 1945–1962 des Bundes Deutscher Architekten (BDA), die 1963 in Hamburg stattfand, wurde die Böblinger Paul-Gerhardt-Kirche von Heinz Rall als eine von neun repräsentativen Kirchen der Nachkriegszeit vorgestellt.[4]

Profanbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus in Talheim unterhalb der historischen Burg Talheim, davor ein Brunnen von Ursula Stock

Zu den von Rall erbauten Profanbauten gehören:

Ab Mitte der siebziger Jahre widmete sich Rall der Stadtkernsanierung in Güglingen, in deren Rahmen er zahlreiche Gebäude umbaute, renovierte oder neu erbaute.

Stadtkernsanierung Güglingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zehntscheuer Güglingen nach dem Umbau 1978

Der Pfarrer der sanierungsbedürftigen Mauritiuskirche in Güglingen, Werner Marquardt, war von der durch Rall 1965 erbauten Andreä-Kirche in Göppingen-Jebenhausen seinerzeit derart beeindruckt, dass er ihn unbedingt für die Sanierung in Güglingen gewinnen wollte.[2] Rall übernahm den Auftrag. Im Jahr 1974 erfuhr er von der Absicht der Güglinger Volksbank, die marode Zehntscheuer abzubrechen und auf dem Grundstück ein modernes Bankgebäude zu errichten. Rall entwickelte einen Alternativvorschlag zum Umbau und der Restaurierung des mittelalterlichen Gebäudes unter Beibehaltung der historischen Substanz. Die Volksbank ging auf den Vorschlag ein.[5]

Stadtkern I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Umbau der Zehntscheuer im Jahr 1976 begann die erste Phase der Stadtkernsanierung, die seit 1972 nach dem neuen Städtebauförderungsgesetz von Bürgermeister und Gemeinderat beschlossen worden war. Der Ortskern sollte zu einem Kleinzentrum mit Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Büroflächen, aber auch mit attraktiven Wohnungen umgebaut und durch eine Fußgängerzone aufgewertet werden. Die Zehntscheuer war Teil des Deutschen Hofs, einer Platzanlage aus dem 16. Jahrhundert. Auch der Deutsche Hof und die umliegenden historischen Gebäude, besonders die Herzogskelter und das Band- oder Helferhaus, wurden umgebaut und saniert.

Stadtkern II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1979 bemühte sich die Stadt um die Erweiterung des Sanierungsgebiets Stadtkern I im Rahmen des Städtebauförderungsgesetzes. Im Jahr 1983 wurde schließlich auch das daran angrenzende Sanierungsgebiet Stadtkern II genehmigt. Das Alte Amtshaus am Marktplatz wurde zu einem Rathaus umgebaut und durch einen Anbau erweitert. Die an den Marktplatz angrenzenden Gebäude wurden modernisiert bzw. zu Wohngebäuden umgebaut. An der zentrumsnahen Kleingartacher Straße wurden das Altenzentrum Gartacher Hof sowie Büroflächen und Wohnungen gebaut. Die Realschule wurde um einen Vorbau für Fachklassen erweitert und die alte Gaststätte Adler zum Adlereck umgestaltet.

Kunst im Stadtraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinz Rall zog von vorneherein die „Kunst im Stadtraum“ in die Planung mit ein, an der sich auch die Bildhauerin Ursula Stock, seine spätere Frau, aktiv und beratend beteiligte. Nach Heinz Rall wurden bei der künstlerischen Ausstattung des Stadtraums folgende Grundsätze beachtet:

  • „Ein wichtiges Hilfsmittel für die Signifikanz dieser Stadt ist die Integration von Kunst. Arbeiten zeitgenössischer Künstler, historische Fundstücke und kunsthandwerkliche Beiträge geben dem Ortskern sein besonderes Gepräge.“[6]
  • „Die meisten Künstler wurden bereits im frühen Stadium in die Planung einbezogen. Anstelle eines puristischen Konzepts sollte der Stilpluralismus unserer Zeit zur Geltung kommen und ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen verwirklicht werden.“

Der Deutsche Hof wurde zusammen mit der Herzogskelter und der Zehntscheuer als Erstes restauriert und mit Kunstwerken ausgestattet. Auf dem Platz wurde zu Ehren des örtlichen Weinbaus ein wein- und wasserspendender Brunnen von Ursula Stock installiert. Auch die umliegenden Gebäude wurden durch Kunst am Bau oder freistehende Kunstwerke aufgewertet.

Auch nach der ersten Phase der Stadtkernsanierung wurde die Installation öffentlicher Kunst im Stadtraum beharrlich fortgesetzt. Bis heute entstanden über 40 Kunstwerke, die im Stadtraum aufgestellt wurden.

Römermuseum Güglingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Römermuseum Güglingen

Nach der Jahrtausendwende stieß man bei der Erschließung des Gewerbegebiets „Ochsenwiesen/Steinäcker“ auf „die zum Teil einzigartigen Hinterlassenschaften der römischen Vergangenheit“ Güglingens. Die große Zahl der Fundstücke aus der anschließenden archäologischen Ausgrabung sollten in einem Museum präsentiert werden. Als Standort für das „Römermuseum“ wurde das Alte Rathaus ausgewählt, das jedoch zuvor entsprechend umgebaut und saniert werden musste. Rall stellte 2005 kostenlos die Pläne für den Umbau zur Verfügung und sorgte „mit einer großzügigen, zweckgebundenen Schenkung für eine Anschub-Finanzierung“. Die Umbauarbeiten wurden ein Jahr nach Ralls Tod im November 2007 unter Federführung des Architekten Dieter Schmid begonnen und im April 2008 beendet. Heute ist das nach modernen didaktischen Gesichtspunkten eingerichtete Museum zusammen mit der Freilichtanlage des Mithräums an der ursprünglichen Fundstelle ein kultureller Anziehungspunkt der Stadt.[7]

Bürgerstiftung Kunst für Güglingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1981 gründete Heinz Rall den Kunstverein Bürgerstiftung Kunst für Güglingen. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten der Bürgermeister Manfred Volk und der Pfarrer der Mauritiuskirche, Werner Marquardt, die sich wie Heinz Rall beide für die Förderung der Kunst in der Stadt einsetzten. Das Ziel des Vereins ist es, die Kunstsammlung der Stadt Güglingen zu vergrößern und das Ansehen Güglingens als Kunststadt dadurch zu halten, „dass wir Bürger an Kunst heranführen und ihnen die Begegnung mit Künstlern unserer Zeit ermöglichen“.[8] Seit 1989 veranstaltete der Verein jährlich Ausstellungen im Güglinger Rathaus, bei denen oft Ankäufe durch die Stadt Güglingen erfolgten.

Werkliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Sakralbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Jahr Abbildung Beschreibung Standort
1 1970 Heinz Rall, 002.jpg Evangelische Auferstehungskirche. Arnoldstein (Kärnten)
2 1962 Backnang matthaeus keyaussen1280x1280 tuk bassler 20170407.jpg Evangelische Matthäuskirche. Architekten: Rall und Röper (Heinz Rall und Hans Röper). Mitarbeit: Walter Mönch, Erwin Riexinger. Backnang Welt-Icon
3 1961 Heinz Rall, 003.jpg Evangelische Paul-Gerhardt-Kirche. Architekten: Rall und Röper (Heinz Rall und Hans Röper). Mitarbeit: Helmut Wurm, Walter Mönch[4] Böblingen Welt-Icon
4 1965 Heinz Rall, 004.jpg Evangelische Versöhnungskirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Fritz Wilhelm, Helmut Wurm. Calw-Heumaden, Christian-Barth-Straße 1 Welt-Icon
5 1963 Heinz Rall, 005.jpg Evangelische Christuskirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Helmut Wurm. Esslingen-Zollberg, Neuffenstraße 18 Welt-Icon
6 1965 Heinz Rall, 024.jpg Evangelische Andreä-Kirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch. Göppingen-Jebenhausen, Herdweg 36 Welt-Icon
7 1985 Heinz Rall, 006.jpg Aussegnungshalle. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch, Mathias Kotz. Güglingen
8 1977 Heinz Rall, 007.jpg Evangelische Mauritiuskirche. Umbau und Erneuerung. Architekten: Rall und Partner. Mitarbeit: Bernhard Münch, Gerhard F. Holzheid, Christian Deplewski. Güglingen, Marktplatz 7 Welt-Icon
9 1970 Kassel Lutherkirche tower.JPG Evangelische Lutherkirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch.[9] Kassel, Lutherplatz 6 Welt-Icon
10 1965 Versöhnungskirche, Leonberg-Ramtel Evangelische Versöhnungskirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Fritz Wilhelm, Horst Fischer. Leonberg-Ramtel, Am Bockberg 2 Welt-Icon
11 1973 Leutkirch-Dreifaltigkeitskirche.JPG Evangelische Dreifaltigkeitskirche. Umbau. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch, Christian Deplewski. Leutkirch
12 1964 Heinz Rall, 008.jpg Evangelische Kreuzkirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Helmut Wurm. Ludwigsburg-Schlösslesfeld, Brahmsweg 31 Welt-Icon
13 Heinz Rall, 009.jpg Montagegemeindehäuser
14 1965 Evangelische Thomaskirche. 1. Bauabschnitt: Gemeindehaus. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch. Osnabrück, In der Dodesheide 46 Welt-Icon
15 1966 Heinz Rall, 010.jpg Evangelische Paul-Gerhardt-Kirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: G. Doose, Bernhard Münch, Helmut Wurm. Plochingen-Stumpenhof, Teckplatz Welt-Icon
16 1969 Evangelisches Gemeindezentrum Brücke. 1. Bauabschnitt: Kindergarten und Gemeindehaus. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch, Helmut Wurm. Schwäbisch Gmünd, Eutighofer Straße Welt-Icon
17 1959 Evangelische Christuskirche. Architekten: Rall und Röper (Heinz Rall und Hans Röper). Mitarbeit: Erwin Riexinger[10][11][12] Sindelfingen, Vordere Halde 23 Welt-Icon
18 1963 Evangelische Johanneskirche. Architekten: Rall und Partner. Mitarbeit: Helmut Wurm. Sindelfingen, Rechbergstraße 1 Welt-Icon
19 1967 Evangelische Versöhnungskirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Fritz Wilhelm, G. Fischer. Sindelfingen-Goldberg, Goldbergstraße 33 Welt-Icon
20 1961 Heinz Rall, 031.jpg Evangelische Pauluskirche. Architekten: Rall und Röper (Heinz Rall und Hans Röper). Mitarbeit: Helmut Wurm, Walter Mönch. Stuttgart-West, Seyfferstraße 61 Welt-Icon
21 1960 Evang. Stephanuskirche Bad Cannstatt.JPG Evangelische Stephanuskirche. Architekten: Rall und Röper (Heinz Rall und Hans Röper). Mitarbeit: Helmut Wurm. Stuttgart-Bad Cannstatt, Burckhardtstraße 75 Welt-Icon
22 1966 Heinz Rall, 013.jpg Evangelische Sommerrainkirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Helmut Wurm, Hardo Achterberg. Stuttgart-Bad Cannstatt, Mimosenweg 22 Welt-Icon
23 1967 Stuttgart-Hohenheim Evang. Kirche 1.JPG Evangelisches Gemeindezentrum. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch, Helmut Wurm. Stuttgart-Hohenheim, Steckfeldstraße 24 Welt-Icon
24 1969 Stuttgart-Untertürkheim Ev. Gartenstadtkirche 1.JPG Evangelische Gartenstadtkirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: G. Doose, Helmut Wurm. Stuttgart-Luginsland, Barbarossastraße 52 Welt-Icon
25 1966 Tuttlingen Auferstehungskirche.jpg Evangelische Auferstehungskirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch, Helmut Wurm. Tuttlingen, Auf dem Schildrain 16 Welt-Icon
26 1966 Heinz Rall, 016.jpg Evangelische Auferstehungskirche. Architekt: Heinz Rall. Mitarbeit: Bernhard Münch, Helmut Wurm. Ulm-Böfingen, Haslacher Weg 60 Welt-Icon

Profanbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Jahr Abbildung Beschreibung Standort
1 1958–1961 Jamtalhuette.jpg Jamtalhütte, in 2165 Metern Höhe in der Silvretta (Österreich) für die Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins, Erweiterungsbau. Architekten: Rall und Röper (Heinz Rall und Hans Röper). Welt-Icon
2 Geschäftshaus. Berlin, Kurfürstendamm
3 Wohnbauprojekte. Berlin
4 Autobahnraststätte Bruchsal West. Bruchsal Welt-Icon
5 Sporthalle. Bruck an der Mur (Steiermark), Schillerstraße 11 Welt-Icon
6 Hallenschwimmbad, heute Vitalbad.[13] Eisenerz (Steiermark), Hans-von-der-Sann-Straße 24 Welt-Icon
7 1976 Heinz Rall, 017.jpg Umbau und Restaurierung der Zehntscheuer, Sitz der Volksbank. Architekt: Heinz Rall, Mitarbeit: Christian Deplewski. Güglingen, Deutscher Hof 1 Welt-Icon
8 1977–1983 Heinz Rall, 022.jpg Neuanlage des Deutschen Hofs. Güglingen, Deutscher Hof Welt-Icon
9 1979–1981 Heinz Rall, 023.jpg Umbau und Restaurierung der Herzogskelter, heute Bürgersaal, Gaststätte und Hotel. Güglingen, Marktstraße 1 Welt-Icon
10 1986 Gueglingen Rathaus 20070412.jpg Umbau und Restaurierung des Alten Amtshauses als Rathaus sowie Erweiterung durch einen Anbau. Güglingen, Marktstraße 19–21 Welt-Icon
11 2005–2008 Zabergaeu 2011 001.jpg Umbau und Restaurierung des Alten Rathauses zum Römermuseum Güglingen. Architekten: Heinz Rall, Dieter Schmid. Güglingen, Marktstraße 18 Welt-Icon
12 Kreissparkasse Heilbronn, Kundenhalle. Heilbronn, Am Wollhaus 14 Welt-Icon
13 Einkaufszentrum Leoben (Steiermark)
14 1952–1954 Volksschule, Architekt: Hans Volkart, Mitarbeit: Heinz Rall[14] Marbach am Neckar
15 1956–1957 Stadthalle Schillerhöhe. Architekten: Rall und Röper (Heinz Rall und Hans Röper)[15] Marbach am Neckar, Schillerhöhe 12 Welt-Icon
16 Deutsches Zweirad- und NSU-Museum. Neckarsulm Welt-Icon
17 Kreissparkasse Neckarsulm. Neckarsulm
18 Kurhaus. Oberstaufen
19 Einkaufszentrum und Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, Filiale Plochingen. Plochingen, Am Fischbrunnen 3 Welt-Icon
20 Heinz Rall, 030.jpg Wohnsiedlung mit ca. 500 Wohneinheiten. Architekten Heinz Rall, Hans Röper und Hahn. 1. Preis beim Wettbewerb 1953. Plochingen-Stumpenhof
21 Altenwohnungen. Schwäbisch Gmünd
22 Büro- und Wohnbauten. Stuttgart, Birkenwaldstraße
23 1982 Talheim-rathausplatz-o-burg2.JPG Rathaus.[16] Talheim, Rathausplatz 18 Welt-Icon
24 Schul- und Sportzentrum Trofaiach (Steiermark)
25 Pädagogische Hochschule Weingarten. Architekten: Heinz Rall, Antero Markelin. Weingarten, Kirchplatz 2 Welt-Icon

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bund Deutscher Architekten (BDA).
  • Verein für Kirche und Kunst (Vorstandsmitglied), seit 1962.
  • Kunststiftung Baden-Württemberg (Pate).

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirchliches Bauen in der Wohnstadt. In: Walther Heyer (Bearb.): Evangelische Kirchenbautagung Stuttgart 1959. Berlin 1959, S. 68–74.
  • Gemeindehäuser in Montage-Bauweise. In: Kunst und Kirche. 25.1962, S. 77.
  • Zum Kirchenbau des letzten Jahrzehnts. In: Verein für Christliche Kunst in der evangelischen Kirche Württembergs (Hrsg.): Evangelische Kirchen und christliche Kunst in Württemberg 1957–1966, ein Querschnitt. Jahresgabe 1966 für die Mitglieder des Vereins für Christliche Kunst in der evangelischen Kirche Württembergs. [Stuttgart] 1966, 3 Seiten ohne Seitenzahlen, Tafel 48, 60, 61, 64, 65.
  • (Fotos und Gestaltung); Galerie Valentien (Hrsg.); Kurt Leonhard (Vorw.): Ursula Stock: Skulpturen, Bilder, Zeichnungen 1982-86. Stuttgart [1986].
  • Das Güglinger Palmtuch. Güglingen 1988.
  • Güglingen – Kunst im Stadtraum. Güglingen 1990.
  • mit Ulrich Gräf, Reinhard Lambert Auer, Gerhard Koch: 25 Jahre evangelischer Kirchenbau Rall und Partner 1955–1980. Stuttgart 2001.
  • Historische Kirchen im Zabergäu und Umgebung. Stuttgart 2003.
  • Vorgestern über dem tunesischen Bergland abgeschossen ... Ein Zeitzeuge erinnert sich. Mit Beiträgen von Hans Röper und Karl-Heinz Nitzsche. Heidelberg 2004.
  • Herzogskelter Güglingen, Kreis Heilbronn. Künstlerische Beiträge der Stadtkernsanierung (1977–81) von Ursula Stock Stuttgart. [Güglingen] ohne Jahr.

Fotobeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Petra von Olschowski; Ursula Stock (Illustration); Heinz Rall (Fotos): Ursula Stock – Irrgarten möbliert, [Güglingen] 2007.
  • Ursula Stock (Illustration); Heinz Rall (Fotos): Güglingen. Künstlerische Beiträge von Ursula Stock 1978 – 1990. [Künstlerische Beiträge zur Stadtsanierung, Gestaltung: Ursula Stock], Bönnigheim 1991.
  • Ursula Stock; Heinz Rall (Fotos): Jahreszeiten-Brunnen Talheim Kreis Heilbronn, [Güglingen] 1992.
  • Ursula Stock; Heinz Rall (Fotos): MM. Millenio – Millenia – Millennium. Brunnen Rathausplatz Sigmaringen-Laiz, Güglingen [2000].
  • Ursula Stock; Heinz Rall (Fotos): Lebensbaum. Abgezweigt + aufgepfropft. 1988–2008. Ursula Stock, [Güglingen] 2008.
  • Helmut Herbst; Heinz Rall (Fotos): Ursula Stock. Skulpturen Zeichnungen 1989–1994, Stuttgart 1994.
  • Ursula Stock; Heinz Rall (Fotos): Ursula Stock – Brandenburger Torheiten, [Güglingen] 2004. – Ausstellung Brandenburger Torheiten im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin, 80 Jahre Industrie-Pensions-Verein e.V., Berlin.
  • Günther Wirth; Ursula Stock; Heinz Rall (Fotos): Ursula Stock. Skulpturen – Bilder – Zeichnungen 1986–88. Galerie im Kolpingbildungszentrum Augsburg 11. Oktober – 24. November 1988, Güglingen 1988.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stadt Güglingen (Herausgeber): Güglingen. Erneuerung einer Stadt. Güglingen [ca. 1985], Abbildungen: S. 5, 8–10, 12–13, 16.
  • Ulrich Pantle: Leitbild Reduktion: Beiträge zum Kirchenbau in Deutschland von 1945 bis 1950. Stuttgart 2003, S. 61, 355–356 (online).
  • Bernd Uter: Güglingen und sein schönes Land. In: Schönes Schwaben. 1994, Heft 1, S. 12–17.
  • Claudia Wachter; Charlotte Ruck; Peter Koch: Zabergäu. Zwischen Stromberg und Heuchelberg. Brackenheim 2002, S. 68–73.
  • Claudia Wachter, Ulrike Maushake, Brigitte Hentschke: Zabergäu. Lebenswert und Eigenart. Brackenheim 2005, S. 146–153.

Zu den Werken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Biedrzynski: Die Stephanuskirche in Stuttgart-Bad Cannstatt. In: Kunst und Kirche. 24.1961, S. 145–151, Titelblatt Heft 4.
  • Baudezernat Böblingen, Amt für Stadtentwicklung und Städtebau (Hrsg.): Architektur und Stadtplanung in Böblingen. Ein Architektur-Führer durch Böblingen und Dagersheim. Böblingen 2003, S. 27 (Paul-Gerhardt-Kirche Böblingen).
  • Lieselotte Bopp: 20 Jahre Christuskirche Esslingen-Zollberg 1963-1983, 25 Jahre Wichernhaus Esslingen-Zollberg 1958-1983. Esslingen-Zollberg 1983, S. 10–15.
  • Joachim Hahn; Manfred Reiner: Evangelische Kirchen in Plochingen. Plochingen 1993, S. 26–30 (Paul-Gerhardt-Kirche).
  • Fritz Heimberger (Red.); Gerhard Betsch (Mitarbeit); Kurt Gramer (Fotos): Kirchen im Landkreis Böblingen. München 1990, S. 10 (Paul-Gerhardt-Kirche Böblingen).
  • Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart (Herausgeber): Flüssig / Fest – Beton als Material und Idee im Kirchenbau. Kalender 2014. Marburg 2013.
  • Barbara Kahle: Deutsche Kirchenbaukunst des 20. Jahrhunderts. Darmstadt 1990, S. 120 (Christuskirche Esslingen-Zollberg).
  • Paul Gerhardt-Kirche in Böblingen/Württ. In: Kunst und Kirche. 26.1963, S. 25–27.
  • Wanderndes Gemeindehaus in Berlin. Als montierbares „Provisorium“ für die Württembergische Landeskirche entworfen von Architekt Dipl. Ing. Heinz Rall, Stuttgart. In: Kunst und Kirche. 28.1965, S. 183.
  • Gemeindezentrum Johannes-Kirche in Sindelfingen-Eschenried/Württ. In: Kunst und Kirche. 29.1966, S. 9–13, Titelblatt Heft 1.
  • Evang. Versöhnungskirche in Calw-Heumaden/Württ. In: Kunst und Kirche. 32.1969, S. 150–153.
  • Walter Kuppel; Manfred Rehm: Güglingen – irgendwann – jetzt. Bilder einer deutschen Kleinstadt. [Güglingen] 1982, S. 44–51, 54–59 (Stadtkernsanierung Güglingen), 59–60 (Kunst im Stadtraum).
  • Landesarchiv Baden-Württemberg (Herausgeber): Der Landkreis Heilbronn, Band 2: B, Die Gemeinden – Historische Grundlagen und Gegenwart (Fortsetzung): Ilsfeld bis Zaberfeld. Ostfildern 2010, S. 523 (Ortskernsanierung Zaberfeld).
  • Gerhard Langmaack: Evangelischer Kirchenbau im 19. und 20. Jahrhundert. Geschichte, Dokumentation, Synopse. Kassel 1971, S. 104 (Paul-Gerhardt-Kirche Böblingen), 117 (Versöhnungskirche Leonberg-Ramtel), 150.
  • Evangelisches Pfarramt Leonberg-Ramtel (Hrsg.): Festschrift zur Einweihung der evangelischen Versöhnungskirche Leonberg-Ramtel, am Sonntag, 26. September 1965. Leonberg 1965.
  • Evangelische Kirchengemeinde Leonberg-Ramtel (Herausgeber): 20 Jahre Versöhnungskirche, 25 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Leonberg-Ramtel. [Leonberg] 1985.
  • Leutkirch, Evangelische Stadtpfarrkirche (Umbau). In: Ulm und Oberschwaben. 55.2007, S. 330–332.
  • Gilbert Lupfer: Architektur der fünfziger Jahre in Stuttgart. Tübingen 1997, S. 386, 456 (Fußnote 659).
  • Simone Meyder: Sichtbeton, Faserzement und Glas. Kulturdenkmale der 1960er und 1970er Jahre. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg. 42. Jahrgang 2013, S. 227–232, hier: 231, 232 (Versöhnungskirche Leonberg-Ramtel).
  • Evangelisches Pfarramt Güglingen (Herausgeber): Mauritiuskirche Güglingen. Evangelische Stadtkirche. Güglingen 1991.
  • Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft. 25.1972, Seite 39 (Versöhnungskirche Sindelfingen).
  • Karl Philippi, Ernst-Wolfgang More: Die evangelische Christuskirche in Sindelfingen. Sindelfingen 1959.
  • Karl Philippi: Stätte der Sammlung und Sendung. Das evangelische Gemeindezentrum Johanneskirche Sindelfingen, eingeweiht am 12. Mai 1963. Sindelfingen 1963.
  • Evangelische Kirchengemeinde Plochingen (Hrsg.): Paul Gerhardt-Kirche Plochingen Stumpenhof. Plochingen [1966?].
  • Hermann Schick: Geschichte der Stadt Marbach am Neckar, Band 2: 1871 - 1959. Stuttgart 1992, S. 286 (Stadthalle Marbach).
  • Joachim Schlüter: Ein paar Viertele retteten die Zehntscheuer. Güglingen: Die Geschichte einer ganz ungewöhnlichen Stadtkernsanierung. In: Sonntag aktuell. Nr. 21 vom 7. Oktober 1979, S. 6.
  • Susanne Schmidt: Architekturführer Böblingen. Architektur im Landkreis Böblingen 1900–2005. Böblingen 2005, Nr. 8 (Paul-Gerhardt-Kirche Böblingen).
  • Ursula Stock: In memoriam Heinz Rall 1920-2006. Mit Beiträgen von Dr. Sabine Leutheußer, Pfarrer Werner Marquardt, Horst Seizinger (Stadtsanierung), Pfarrer Gerhard Koch (Der Kirchenbauer Heinz Rall), Dietrich Wintterlin (Römische Dichtung), Hans Röper (Heinz Rall zum Gedenken). Güglingen 2010.
  • Robert Stratmann: 25 Jahre Versöhnungskirche in Heumaden 1965 – 1990, Festschrift. Calw-Heumaden 1990.
  • Evangelisches Pfarramt der Stephanuskirche Stuttgart-Bad Cannstatt (Herausgeber): Festschrift zur Einweihung der Stephanuskirche Stuttgart-Bad Cannstatt, am 9. Oktober 1960. Stuttgart [1960].
  • Pauluskirche [zur Einweihung der evangelischen Pauluskirche in Stuttgart am 24. September 1961]. Stuttgart [1961].
  • Evangelisches Pfarramt an der Gartenstadtkirche (Herausgeber): Evangelische Gartenstadtgemeinde Stuttgart-Untertürkheim-Luginsland. [Festschrift anläßlich der Einweihung des evangelischen Gemeindezentrums in der Gartenstadt, Sonntag, den 30. März 1969, zugleich Wegweiser durch die Gemeinde]. Stuttgart-Untertürkheim [1969].
  • Wilhelm Tiedje: Volksschule in Marbach a. N. In: Der Baumeister. 1956, S. 287–293.
  • Rolf Waldvogel: Evangelische Dreifaltigkeitskirche in Leutkirch, mit Gedächtniskirche. Lindenberg 2011.
  • Hans-Reinhart Ziegler: 40 Jahre Versöhnungskirche Leonberg Ramtel 1965 - 2005. Leonberg-Ramtel 2005.
  • Pfarrer Zündel (Hrsg.): Auferstehungskirche, Tuttlingen 5. Juni 1966. Tuttlingen 1966.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Heinz Rall – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Ohnewald: Der Architekt mit dem Mut zur Größe (Memento vom 13. April 2014 im Internet Archive). In: Stuttgarter-Zeitung.de vom 11. April 2006.
  2. a b c d Kerstin Besemer: Ein echter Glücksfall für die Stadt. Festveranstaltung und Gedenkausstellung zum 90. Geburtstag von Heinz Rall. In: Heilbronner Stimme vom 19. Oktober 2010. Abgerufen am 2. September 2020.
  3. Ingrid Balzer, Reinhard Holländer, Wolfgang Ristok: 50 Jahre Christuskirche Sindelfingen. Sindelfingen 2009, S. 10.
  4. a b Alfred Simon, Friedrich Spengelin, Gerhart Laage (Hrsg.): Bauen in Deutschland 1945–1962. 77 (Paul-Gerhardt-Kirche Böblingen). Hamburg 1963.
  5. Dieter Ott (Red.), Caroline Byrt (Red.): 30 Jahre Stadtsanierung Güglingen. Jubiläumsmagazin. Güglingen 2002, S. 11.
  6. Dieter Ott (Red.), Caroline Byrt (Red.): 30 Jahre Stadtsanierung Güglingen. Jubiläumsmagazin. Güglingen 2002, S. 5.
  7. Enrico De Gennaro: Führer durch das Römermuseum Güglingen und die archäologische Freilichtanlage. Güglingen 2010, S. 3.
  8. Website der Bürgerstiftung Kunst für Güglingen
  9. Die Abbildung zeigt den Turm der zerstörten alten Kirche, der als Zeugnis erhalten bleiben sollte. Der Neubau von Heinz Rall ist auf dem Foto nicht zu sehen.
  10. Ingrid Balzer, Reinhard Holländer, Wolfgang Ristok: 50 Jahre Christuskirche Sindelfingen. Sindelfingen 2009, S. 10–16, 31, 54.
  11. Klaus Ehrlich: Neue Kirchbauten in Stuttgart und Sindelfingen, erneuerte Kirchen und ländliche Siedlungen. In: Walther Heyer (Bearb.): Evangelische Kirchenbautagung Stuttgart 1959. Berlin 1959, S. 182, 184, 188–190.
  12. Hugo Schnell: Der Kirchenbau des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Dokumentation, Darstellung, Deutung. München 1973, S. 149, 169, 172, 204, 214.
  13. In den 70er Jahren erbaut, in den letzten Jahren (vor 2006) grundlegend saniert und erweitert, jetzt unter dem Namen Vitalbad (siehe: Sigrid Günther: Eisenerz. Bergstadt im Wandel, Erfurt 2006, Seite 8.).
  14. Wilhelm Tiedje: Volksschule in Marbach a. N. In: Der Baumeister. 1956, S. 287–293.
  15. Hermann Schick: Geschichte der Stadt Marbach am Neckar. 2: 1871–1959 Ort=Stuttgart, 1992, S. 286 (Stadthalle Marbach).
  16. Die Abbildung zeigt den Rathausplatz mit dem Jahreszeitenbrunnen und dem Rathaus und im Hintergrund das Obere Schloss.