Hungerstein (Wasserstandsmarkierung)

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Hungerstein in Děčín (Tetschen) (2018)

Hungersteine sind bei Niedrigwasser im Flussbett oder auf Gewässergründen sichtbar werdende große Steine. Benannt sind sie nach der mit Dürrezeiten in Verbindung stehenden Gefahr einer Hungersnot.[1]

Auch in der Schifffahrt können niedrige Wasserstände für die Binnenschiffer Notzeiten bedeuten. Hungersteine sind oft mit Jahreszahlen oder Inschriften versehen, um an Niedrigwässer zu erinnern, im Gegensatz zu Hochwassermarken, mit denen Höchstwerte von Hochwassern festgehalten werden.

Für eine Markierung von Tiefständen können auch Schotterflächen, wie an der Augustusbrücke in Dresden oder am Grenzübergang Schmilka, oder auch Felsen (Hungerfelsen), wie in Magdeburg und Torgau, genutzt werden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der Hungersteine reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert. Überliefert sind frühe Jahresinschriften von 1417, 1473, 1616, 1654, 1666 u. a. Ins allgemeine Bewusstsein traten sie in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Darstellungen in Zeitungen und Reiseberichten. So schrieb die Teplitzer Zeitung am 30. August 1876: „Die Elbe bietet in Folge der anhaltenden Dürre einen traurigen Anblick, wie er seit 1842 nicht mehr vorgekommen ist: überall ragen die Hungersteine hervor und der Meterpegel an der Dresdner Elbbrücke wird vom Wasser gar nicht mehr berührt. Auf der böhmischen Strecke ist die Dampfschifffahrt bereits wegen der Dürre eingestellt, zwischen Dresden und Tetschen wird dieselbe in einigen Tagen aufhören, wenn kein Regen kommt.[2]

Historische Aufnahme des Hungersteins in Tichlowitz (1904)
Historische Aufnahme des Hungersteins in Děčín

Diese Steine markieren zu Zeiten „als es noch keine meteorologischen Stationen gab“ die Jahre der Dürre, wie besonders 1842 oder 1893, so berichtete 1893 die Linzer Tages-Post. Sie nannte sie „die Marken der niedrigsten Wasserstände in dürrsten Jahren, eine eigenartige meteorologische Chronik“, und stellte fest, dass es nicht nur die Elbe betrifft, sondern auch Flüsse wie Fulda und Weser.[3]

Inschrift auf dem Hungerstein von Decin: Wenn Du mich siehst dann weine

Auch über Hungersteine im Rhein wurde frühzeitig berichtet, so 1898 über solche Steine in Rheinbett bei Schaffhausen.[4] Später beschrieb Alfons Paquet während seiner Rheinreise 1923 diese „Hungersteine, die jahrzehntelang im Wasser verborgen sind und bei ihrem Auftauchen Zeichen von Menschenhand verraten.“.[5]

1892 wurde berichtet, dass nach Erzählungen von Schiffern bei Tichlowitz ein großer Hungerstein liegen würde, der die orakelhafte Inschrift trägt: „Wir haben geweint - Wir weinen - Und ihr werdet weinen“.[6][7] Diese Schiffersage wurde 1904 durch ein Foto bestätigt. Es weist die Jahresangaben 1842, 1874, 1892 und 1904 aus und zeigt den deutschen Spruch „Wer einst mich sah, der hat geweint. Wer jetzt mich sieht wird weinen.“, dem die Jahreszahl 1874 zugeordnet werden könnte.[8][9]

Besondere Aufmerksamkeit wurde nach 1900 dem Hungerstein in Děčín geschenkt, über den mit Zeichnungen 1904[10] und 1906[11] und Fotos 1911[12][13] in Wiener Zeitungen berichtet wurde. Dieser Stein wurde nicht nur durch seine enorme Größe, sondern vor allem durch die Inschrift „Wenn du mich siehst, dann weine“ berühmt. 1904 war in Zeitungen zu lesen, dass tagtäglich ganze Wallfahrten zu diesem Stein pilgerten. Ferner soll der Schiffseigner Franz Mayer durch die Schiffersage zum Tichowitzer Stein angeregt worden sein, einen ähnlichen Spruch einmeißeln zu lassen, versehen mit Datum und seinem Namen.[14] Zum Schutz des Steines ließ das Wasserbauamt ferner diesen Stein ummauern.[15] Tausende von Ansichtskarten mit einem Bild von diesem Stein wurden in alle Welt verschickt.[16]

1938 fügte der Pumpenfabrikant Frantisek Sigmund einen ähnlichen Spruch in tschechischer Sprache hinzu: „Mädchen, weine und klage nicht, wenn es trocken ist, spritze das Feld“ (siehe auch unten in der Tabelle).[17][18] Beide Sprüche sind großteils noch heute lesbar, während der überlieferte Spruch auf dem Tichowitzer Stein abgeschabt und überschrieben wurde. Die Anlage wurde von 1904 bis 1926 schrittweise zu einer Denkmalstätte umgestaltet.

1904 wurde auch über einen im Spreewald-Dorf Trebatsch bei Berlin gefundenen Hungerstein mit der Inschrift „Wenn Ihr diesen Stein wiedersehen werdet, so werdet Ihr weinen, so flach war das Wasser im Jahre 1417.“ berichtet.[19] Der Cottbuser Anzeiger soll 1904 über einen weiteren Hungerstein im Spreewald berichtet haben, der sich im Schwielochsee bei Jessern befindet und die Inschrift "Wenn du mich siehst wirst Du weinen" aufweist.[20]

1925 wurde auch von 3 Hungersteinen in der Mur im Stadtgebiet von Graz mit Inschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert berichtet.[21][22]

Bekannte Hungersteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewässer Ort Bemerkungen Bild
Elbe Děčín (Tetschen)
linkes Elbufer, unterhalb der Tyrš-Brücke
(Lage)
Der ca. 6 m3 große Stein markiert mit verschiedenen Jahreszahlen die Niedrigwasserstände der Elbe. Die älteste lesbare Inschrift stammt von 1616. Ältere Inschriften (1417, 1473) wurden im Laufe der Zeit durch ankernde Schiffe abgerieben. Der Stein ist zudem mit dem tschechischen Spruch „Mädchen, weine und klage nicht, wenn es trocken ist, spritze das Feld“ („Neplač holka, nenaříkej, když je sucho, pole stříkej“.) versehen. Dieser Spruch wurde wahrscheinlich 1938 vom Pumpenfabrikant Frantisek Sigmund angebracht. Der Spruch entstand in Anlehnung an den älteren deutschen Spruch „Wenn du mich siehst, dann weine“.[23] Der Deciner Hungerstein ist eines der ältesten hydrologischen Denkmäler an der Elbe. Hungerstein in Děčín
Elbe Tichlowitz bei Děčín Stein mit der Zahl 1666 (römisch: MDCLXVI)
Elbe Tichlowitz bei Děčín
(Lage)
Stein mit mehreren Jahresangaben: 1892, 1903, 1904, 1911, 1928, 1963, 2015 u. a. Hungerstein in Techlovice
Elbe Dolní Žleb, Dorf, Ortsteil von Děčín
(Lage)
Ca. zehn Hungersteine,[24] mit Jahresangaben 1842, 1868, 1892, 1904, 2015 Hungerstein in Niedergrund
Elbe Schmilka Schotterfläche am Grenzübergang in Schmilka[25]
Elbe Königstein, gegenüber Prossen
(Lage)
Stein linkselbisch, auf Königsteiner Gebiet, unterhalb des ehemaligen Bahnwärterhauses, fünf Jahreszahlen zwischen 1928 und 2015 sind auf einer schräg liegenden Platte eingemeißelt, vom Elberadweg gut zu erreichen[25][26] Hungerstein in Königstein, bei Prossen
Elbe bei Königstein, oberhalb der Strandflut Stein mit der Jahreszahl 1681
Elbe Königstein
(Lage)
Stein mit den Jahreszahlen 1952, 2003, 2015; linkes Elbufer, nahe der Biela-Mündung vor Amtsgasse 10 Hungerstein in Königstein
Elbe Stadt Wehlen
(Lage)
Ortsteil Pötzscha, Jahreszahl 1868[25][27] Wehlener Hungerstein im Ortsteil Pötzscha
Elbe Pirna Nach Unterlagen des Stadtarchivs soll es einen Stein mit der Jahreszahl 1115 gegeben haben. Sein genauer Ort ist heute nicht mehr bekannt. Im Pirnaer Ortsteil Oberposta befindet sich am rechten Elbufer zwischen dem Weltkriegs- und Ulanendenkmal ein Stein mit mehr als fünfzehn Jahreszahlen von mind. 1707 bis 2015. Hungerstein in Pirna
Elbe Dresden-Pillnitz
(Lage)
Hungersteine, eingravierte Niedrigwassermarken am Fuße der westlichen Sphinx an der Freitreppe des Schlosses Pillnitz, Jahresinschriften: 1778, 1893, 1904, 2003, 2018. Hungerstein in Pillnitz
Elbe Dresden-Laubegast
(Lage)
Hungersteine bei Laubegaster Ufer 26, Jahresinschriften: 1893, 1899, 2003, 2015. Hungersteine in Laubegast
Elbe Dresden-Laubegast
(Lage)
Quader am Ende der Rampe bei Kilometer 45,6 vor Laubegaster Ufer 25, Jahreszahl 2018 ab Pegel 60 Hungerstein in Laubegast
Elbe Dresden-Tolkewitz
(Lage)
Tolkewitzer Hungerstein bei Tolkewitzer Straße 73, Jahresinschrift: 2016. Tolkewitzer Hungerstein
Elbe Dresden-Blasewitz
(Lage)
Stein 2×2 Meter bei Kilometer 48,7 vor Tolkewitzer Straße 53 mit mehreren Jahresangaben: 1930, 1943, 1947, 1950, 1963 u. a. ab Pegel 60 Blasewitzer Hungerstein Tolkewitzer Str.
Elbe Dresden-Blasewitz
(Lage)
Sandsteinblock mit Jahresangabe 2018, gegenüber Albrechtsburg Blasewitzer Hungerstein Kollwitz-Ufer
Elbe Dresden-Neustadt / Augustusbrücke
(Lage)
Sandsteinblock mit Jahresangabe 2018, 5./6. Brückenbogen, rechte Elbseite Blasewitzer Hungerstein
Elbe Radebeul-Kötzschenbroda
(Lage)
Altkötzschenbroda, Markierung mit der Jahreszahl 1811, liegt zwischen Dampferanlegestelle und dem Bootshafen des SSV Planeta.[28] Radebeuler Hungerstein
Elbe Meißen Bericht für 1746: „Bey Meißen unweit des Einflusses der Triebisch in die Elbe, kamen verschiedene mit Jahreszahlen bemerkte Steine zum Vorschein, sonderlich einer mit 1654, in welchem Jahre auch wegen sehr heißer Witterung fast alle Gewässer vertrocknet ...“[29] Die Rumburger Zeitung vermeldet 1865, dass in Meißen der Hungerstein wieder erschienen sei.[30]
Elbe Meißen
(Lage)
Granitblock mit der Jahreszahl 2018 und einer Wellenlinie für den Wasserstand. Da der historisch überlieferte Hungerstein bislang nicht wieder gefunden wurde, wurde dieser "neue Hungerstein" unterhalb des Gasthauses Knorre (Elbtalstraße 3) in die Elbe (rechtsseitig) gelegt.[31] Neuer Hungerstein in Meißen
Elbe Lorenzkirch Auf der Lorenzkircher Seite stand in der Elbe an der kleinen Fähre ein Hungerstein, dessen Oberfläche bei dem Pegelstand 132 des Pegels Strehla auf einer Höhe von 87,80 Meter über NN gelegen hat. Er wurde 1932 beim Anlegen des toten Elbarmes entfernt. Auf Karten und Stichen des 19. Jahrhunderts ist er abgebildet[32]
Elbe Torgau Im rechtselbischen Bereich der alten (gesprengten) Elbbrücke in Torgau sind bei einem Wasserstand der Elbe von 50 cm die Hungersteine zu sehen. Hungersteine in Torgau
Elbe Schönebeck (Elbe), bei Elbekilometer 311,0 am rechten Elbufer im Buhnenbereich Findling, Größe: 1,5×1,5×2 Meter, Gewicht: 10 Tonnen. Hungerstein in Schönebeck
Elbe Schönebeck (Elbe), Hafen ehemals in einem Becken des Schönebecker Hafens, das jetzt zugeschüttet ist, heutiger Standort: Salzlandmuseum Schönebeck. Inschrift u. a. von 1904: 47 cm. Hungerstein im Kreismuseum Schönebeck
Elbe Westerhüsen, Stadtteil von Magdeburg
52° 3′ 25″ N, 11° 41′ 10″ O
Gesteinsformation am Grund der Elbe; siehe Hungersteine bei Westerhüsen Hungersteine bei Westerhüsen
Elbe Magdeburg, Domfelsen
52° 7′ 22″ N, 11° 38′ 12″ O
Gesteinsformation aus rotem Sandstein am Domfelsen, auch Hungerfelsen genannt; Inschrift 2018 markiert Niedrigwasserstand im August Domfelsen Magdeburg
Elbe Bleckede in der Nähe des Fähranlegers Fähre Bleckede–Neu Bleckede Stromkilometer 550,0, Inschrift: Geht dieser Stein unter, wird das Leben wieder bunter[33]
Mosel Traben-Trarbach-Litzig, linke Flussseite Material: Schiefer. Früher wurden dort traditionell, wenn der Stein erschien, Weinflaschen vergraben und beim nächsten Niedrigwasser wieder herausgeholt. Heute wegen der Stauregulierung nicht mehr sichtbar.
Mündesee nördlich von Angermünde
Rhein Worms-Rheindürkheim, bei Rheinkilometer 449,4 am linken Ufer Einer von mehreren Steinen, Inschriften insgesamt von 1857 bis 2009. Hungerstein im September 2003 im Rhein bei Worms-Rheindürkheim
Weser Bei Hajen, am linken Weserufer oberhalb der Fährstelle Hajen-Ruhberg am Fußpunkt einer Buhne Der Hajener Hungerstein ist ein vom Geschiebe der Weser geschliffener Rotsandsteinblock Hajener Hungerstein
Weser Würgassen 3 m³ großer Hungerstein am rechten Ufer mit den Jahresangaben 1800, 1840, 1842, 1847, 1850, 1857, 1858, 1859, 1865, 1874, 1876, 1881, 1911, 1922, 1934 und 1959[34] mit Bezug auf Karl Löbe's Weserbuch[35]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadt Worms: Hungersteine im Rhein
  2. Kleine Chronik. In: Teplitzer Zeitung. 30. August 1876, Nr. 98. (abgerufen am 16. August 2018) (Google-Digitalisat)
  3. Das Versiegen unserer Ströme. In: Linzer Tages-Post. 3. September 1893, S. 1. (abgerufen am 18. August 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  4. Die Hungersteine. In: Linzer Tages-Post. 3. März 1998, S. 5. (abgerufen am 19. August 2018)(Digitalisat von ANNO ÖNB)
  5. Alfons Paquet: Der Rhein, eine Reise. Societäts-Druckerei, Frankfurt am Main 1923, Kapitel 5. (Projekt Gutenberg, abgerufen am 19. August 2018)
  6. Von der Elbe. In: Teplitz-Schönauer Anzeiger. 7. September 1892. (abgerufen am 19. August 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  7. Von der Elbe. In: Prager Tagblatt. 21. Juli 1904, S. 2f. (abgerufen am 3. September 2018)
  8. Michal Macháček: Strategický plán rozvoje obce Těchlovice, Na období let 2015–2020. 9.11.2015. (Historisches Foto eines Hungersteins auf S. 8) (auf Tschechisch) (pdf) (abgerufen am 19. August 2018)
  9. Geschichte von Techlovice: Hladový kámen u Těchlovic - Historisches Foto vom Hungerstein (auf Tschechisch) (Hungerstein bei Techlovie) (abgerufen am 19. August 2018)
  10. Ein „Hungerstein“ bei Tetschen. In: Neuigkeits-Welt-Blatt (Wien). 14. August 1904, S. 9. (mit Zeichnung vom Hungerstein bei Tetschen (Decin)) (abgerufen am 18. August 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  11. Die Hungersteine in der Elbe. In: Illustrierte Kronenzeitung (Wien). 23. August 1906, S. 11. (mit Zeichnung vom Hungerstein bei Tetschen (Decin)) (abgerufen am 18. August 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  12. Der Hungerstein in der Elbe. In: Das interessante Blatt. 31. August 1911, S. 3. (mit Foto vom Hungerstein in Tetschen) (abgerufen am 18. August 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  13. Zur Hitzewelle in Oesterreich: Die sogenannten „Hungersteine“ im Elbeflussbett werden durch die kolossale Wasserabnahme wieder sichtbar. In: Österreichs Illustrierte Zeitung. 30. Juli 1911, S. 10. (mit Foto vom Hungerstein in Tetschen) (abgerufen am 18. August 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  14. Deutsches Südmährerblatt: Die Dürre und deren Folgen, 12. August 1904, S. 10. (abgerufen am 3. September 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  15. Wiener Zeitung: Von der Elbe-Schiffahrt, 8. September 1904, S. 6. (abgerufen am 3. September 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  16. Die Hungersteine im Elbstrome. In: Znaimer Wochenblatt. 29. August 1906, S. 7. (abgerufen am 4. September 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  17. Český hydrometeorologický ústav - Ústí nad Labem (Tschechisches Hydrometeorologisches Institut - Ústí nad Labem): Hladové kameny vylézají (Hungersteine tauchen auf), (tschechisch) (abgerufen am 4. September 2018)
  18. decin.estranky.cz: Hladový kámen (Hungersteine) (auf tschechisch, 27. August 2008) (abgerufen am 4. September 2018)
  19. Die „Hungersteine“ in der Elbe. In: Neuigkeits-Welt-Blatt (Wien). 11. August 1904, S. 36. (abgerufen am 18. August 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  20. Günter Bayerl, Dirk Mayer (Hrsg.): Die Niederlausitz vom 18. Jahrhundert bis heute: Eine gestörte Kulturlandschaft? Münster/ New York/ München/ Berlin 2002, ISBN 3-8309-1197-1, S. 209. (Google-Digitalisat) (abgerufen am 4. September 2018)
  21. Die Hungersteine der Mur. In: Bregenzer/Vorarlberger Tagblatt. 28. Januar 1925, S. 3. (abgerufen am 4. September 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  22. Hungersteine in der Mur. In: (Neuigkeits) Welt Blatt. 28. Januar 1925, S. 5. (abgerufen am 4. September 2018) (Digitalisat von ANNO ÖNB)
  23. iDNES.cz: Labe je 24 centimetrů pod hladinou sucha, odhalilo všechny hladové kameny (Die Elbe liegt 24 cm unter dem Trockenpegel und enthüllt alle Hungersteine), 25. Juli 2018, (auf Tschechisch) (abgerufen am 18. August 2018)
  24. Vysychající koryto Labe odkrývá na Děčínsku hladové kameny (Das trockene Flussbett der Elbe enthüllt die Hungersteine in Decin) (12. September 2016) (auf Tschechisch) (abgerufen am 18. August 2018)
  25. a b c Nancy Riegel: Die stillen Zeugen der Elbe. In: Sächsische Zeitung. 2. August 2018. Auch online (kostenpflichtig), abgerufen am 2. August 2018. Standorte lt. Abbildung
  26. Günther Helmig: Über Hungersteine, in: Das Pross'ner Heft, Nr. 26, Dezember 2015, S. 2–6
  27. Foto vom Wehlener Hungerstein in der Sächsischen Zeitung, 2. August 2018 (abgerufen am 14. August 2018)
  28. Zeuge schlechter Zeiten., In: Sächsische Zeitung. 11. August 2018, (online), abgerufen am 15. August 2018.
  29. Johann Friedrich Ursinus: Collektania zur Geschichte der Stadt und des Landes Meißen. 1790.
  30. Rumburger Zeitung: Kurze Mitteilungen, 11. Oktober 1865, S. 187 (abgerufen am 11. September 2018) (Google-Books-Digitalisat)
  31. Meißen hat wieder einen Hungerstein, 6. September 2018 (abgerufen am 11. September 2018)
  32. Beispiel: Wilhelm Ernst August von Schlieben: Karte der Elbe und der Hochwasserbereiche in Sachsen, 1:4 800, kolorierte Handzeichnung, 1820–1833 (Deutsche Fotothek, Aufnahme: dd_hstad-mf_0005320).
  33. Bleckede: Schwindende Elbe legt Hungerstein frei, NDR vom 17. August 2018, abgerufen am 17. August 2018.
  34. faltboot.org: Weser, Gewässerbeschreibung (abgerufen am 18. August 2018)
  35. Karl Löbe: Das Weserbuch. Roman eines Flusses. Verlag C. W. Niemeyer, Hameln 1968.