Interhyp

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Interhyp AG
Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft[1]
Gründung 7. Juni 1999[1]
Sitz München, DeutschlandDeutschland Deutschland [1]

Leitung

  • Jörg Utecht (Vorstandsvorsitzender)
  • Tanate Phutrakul (Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiter 1.602[2]
Umsatz 194,4 Mio. Euro[2]
Branche Finanzdienstleistungen
Website www.interhyp-gruppe.de
Stand: 31. Dezember 2017

Die Interhyp AG ist Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen.[3][4][5] Das Unternehmen mit Sitz in München wurde 1999 gegründet und ging 2005 an die Börse.[1][6] Seit 2008 ist Interhyp Teil der niederländischen ING Groep,[7] der Börsenhandel endete 2011.[8]

Interhyp vergibt selbst keine Darlehen, sondern vermittelt Angebote von Banken, Sparkassen, Bausparkassen und Versicherungen.[9] Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, vermittelte die Interhyp Gruppe im Geschäftsjahr 2017 insgesamt 102.062 Finanzierungen mit einem Volumen von 19,787 Milliarden Euro.[10][2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interhyp wurde 1999 von Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf gegründet.[11] Beide arbeiteten zuvor als Investmentbanker für Goldman Sachs,[12] unter anderem im Zinsgeschäft.[13] Zu den Investoren zählten 3i und Earlybird Venture Capital.[14] Interhyp entwickelte sich zu einem Beispiel für Unternehmen, die etablierte Kreditinstitute durch digitale Innovationen unter Druck setzen.[15][16]

Das damals entwickelte Geschäftsmodell besteht im Grundsatz bis heute: Im Zentrum steht der systemgestützte Vergleich der Konditionen am Markt sowie die Beratung und Auswahl der passenden Finanzierung.[17] Das Internetportal ging im Januar 2000 online und ist für Kunden vollkommen kostenlos.[18] Der Marktvergleich ermöglicht ihnen günstigere Konditionen, sowohl im Bezug auf Zinssätze als auch andere Parameter. Interhyp finanziert sich über die Provisionen, die das Unternehmen bei Vermittlung erhält.[19] Es werden nicht nur Zinssätze verglichen, sondern auch andere Konditionen der Finanzierungspartner berücksichtigt.[20] Zu diesen zählten in der frühen Phase beispielsweise die DSL Bank und die LBBW.[21]

Expansion und Börsengang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um sein Geschäft zu forcieren, kooperierte Interhyp unter anderem auch mit PropertyGate, damals einer der wichtigsten Vermittler von Wohnimmobilien und Vorläufer von Immobilienportalen wie ImmobilienScout24 oder Immowelt.[22] 2000 öffnete sich Interhyp für die Zusammenarbeit mit Maklern, Bauträgern und anderen Partnern wie freien Vermittlern.[23] Dies bildete den Grundstein für die Tochtergesellschaft Prohyp.[11] Im ersten Geschäftsjahr wurden Finanzierungen mit einem Volumen von 300 Millionen Mark vermittelt.[24][25] 2002 wurde das Geschäft im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt,[26][27] auch 2003 und 2004 setzte sich die positive Entwicklung fort.[28][29]

Um die Akzeptanz der Baufinanzierung über das Internet zu erhöhen, baute Interhyp vor allem seine Kompetenzen in der Beratung aus.[30] Zur Finanzierung des weiteren Wachstums strebte das Unternehmen 2005 einen Börsengang an.[31][32] Den Auftrag für die Koordination des Vorhabens erhielt die Deutsche Bank.[33] Die Erstnotierung erfolgte Ende September 2005 im Prime Standard und war vielfach überzeichnet.[34] Aufgrund der großen Nachfrage privater und institutioneller Investoren wurde die Greenshoe-Option ausgeübt.[35] Es handelte sich um den erfolgreichsten Börsengang des Jahres 2005.[36] Im Dezember nahm die Deutsche Börse Interhyp in den Aktienindex SDAX auf.[37]

Wachstum durch Kooperationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Geschäftsjahr 2005 präsentierte Interhyp Rekordergebnisse in Bezug auf Geschäftsvolumen und Ertragskraft.[38] Nachdem das Unternehmen bereits mit ersten Zweigniederlassungen experimentiert hatte,[11] forcierte es ab 2006 seine Präsenz vor Ort. So sollte ein zweiter Vertriebskanal neben dem Internet etabliert werden,[38] das jedoch durch Kooperationen etwa mit Cortal Consors nach wie vor den Kern des Geschäfts bildete.[39][40] 2007 wurde mit MLP ein Gemeinschaftsunternehmen ins Leben gerufen,[41] an dem Interhyp 50,2 % besitzt.[42] Die Kooperation mit den Beratern des Finanzvertriebs stärkte das Geschäft erheblich.[43] Neben neuen Finanzierungen stieg die Nachfrage nach Anschlussfinanzierungen.[44]

Übernahme durch ING Direct[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Geschäftsjahr 2006 zahlte Interhyp erstmals eine Dividende.[45] Diese fiel auch in den folgenden Jahren ungewöhnlich hoch aus.[46] Vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise ab 2007 hatte das Unternehmen zeitweise mit einer schwächeren Nachfrage zu kämpfen.[47][48] Im Hinblick auf die strukturellen Veränderungen der Branche kündigte ING Direct, eine Tochtergesellschaft der ING Groep, die Übernahme von Interhyp an.[49][50][51] Das Unternehmen wurde mit über 400 Millionen Euro bewertet.[52][53] Nach Genehmigung der Transaktion durch die Niederländische Zentralbank sicherte sich ING Direct im Juni 2008 erstmals eine Mehrheit der Aktien.[54][55] Im Laufe dieses Jahres stieg der Anteil der Niederländer auf über 95 %.[56]

Die Übernahme durch ING Direct wurde von Beobachtern positiv kommentiert.[49] Im Gegensatz dazu sah die Deutsche Kreditbank aufgrund der Konkurrenz zur Direktbank ING-DiBa die Unabhängigkeit der Beratung gefährdet.[57] Daher kündigte das Kreditinstitut zunächst seine Kooperation mit Interhyp,[58] mittlerweile gehört es aber wieder zu den Partnern.[59]

Ausbau des Filialnetzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 wechselten die Interhyp-Gründer aus der operativen Leitung in den Aufsichtsrat.[60] Die Hauptversammlung beschloss einen Squeeze-out der verbleibenden Aktionäre,[61] daraufhin endete der Handel der Interhyp-Aktie an der Börse.[8] Unter der Führung von ING Direct forcierte Interhyp vor allem die Expansion in der Fläche.[11][62] Im Zuge dessen testete das Unternehmen unter anderem eine neue Gestaltung seiner Standorte.[63] Durch die Kombination aus digitalem und stationärem Vertrieb gewann Interhyp auch 2014 und 2015 weitere Marktanteile.[64][65][66][67] 2016 war ebenfalls ein Rekordjahr für das Unternehmen.[68] 2017 wurde Jörg Utecht Vorstandsvorsitzender.[69]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtsform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Interhyp AG ist eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht. Sie wurde am 7. Juni 1999 ins Handelsregister eingetragen. Das Grundkapital beträgt 6.593.525 Euro, eingeteilt in auf den Namen lautende Stückaktien. Ihr Gegenstand ist die Vermittlung von Darlehen, Versicherungen, Aktien- und Rentenfonds sowie anderen Produkten und die Beratung hierzu, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Tätigkeiten nach dem Kreditwesengesetz handelt. Sie darf alle Handlungen und Maßnahmen vornehmen, die unmittelbar oder mittelbar dem Geschäftszweck dienen.[1] Die nach der Gewerbeordnung erforderlichen Genehmigungen liegen vor.[70]

Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Vorstand der Interhyp AG gehören Jörg Utecht (Vorsitzender), Mirjam Mohr und Tomas Peeters an.[71] Vertretungsberechtigt sind zwei Vorstände gemeinsam oder ein Vorstand zusammen mit einem Prokuristen.[1] Der Aufsichtsrat der Interhyp AG besteht aus sechs Mitgliedern.[1] Den Vorsitz hat Tanate Phutrakul, der als Chief Financial Officer für ING in Belgien arbeitet.[72]

Eigentümer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Interhyp AG gehört zum Geschäftsbereich Retail Germany der ING Groep und befindet sich vollständig im Eigentum der ING Deutschland GmbH.[73] Diese wiederum gehört der ING Holding Deutschland GmbH, deren einzige Gesellschafterin die ING Bank N.V. ist.[74] Die wichtigsten Tochtergesellschaften der Interhyp AG sind Prohyp GmbH (100 %) und die MLP Hyp GmbH (50,2 %).[75][76] Die Hausfinanz Beratungsgesellschaft mbH (100 %) ist nicht operativ tätig.[77]

Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interhyp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von Interhyp

Interhyp vergleicht das Angebot von über 400 Darlehensgebern.[78] Auf der Website gibt es mehrere Rechner, die beispielsweise bei der Entscheidung zwischen Kauf oder Miete helfen. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht aus der Vermittlung von Finanzierungen für den Bau neuer oder den Kauf bestehender Immobilien sowie Anschlussfinanzierungen. Die Bandbreite reicht vom klassischen Annuitäten- bis zum geförderten Wohn-Riester-Darlehen. Modernisierungen von Immobilien können ebenfalls über Interhyp finanziert werden.[79]

Kunden haben die Möglichkeit, Anfragen on- oder offline zu stellen und werden über beide Kanäle beraten.[80] Interhyp ist an über 100 Standorten bundesweit präsent.[81][78] Es handelt sich um eigene Niederlassungen oder um Geschäftsstellen selbstständiger Handelsvertreter.[1] Interhyp wurde mehrfach positiv bewertet, unter anderem von Focus Money als „fairer Baufinanzierer“ und Euro als „bester Baufinanzierer“.[82][83]

Prohyp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von Prohyp

Prohyp betreibt eine Plattform zur Vermittlung von Baufinanzierungen und ist sowohl für Einzelvermittler als auch für bundesweit agierende Finanzvertriebe tätig.[84] Es gibt vier unterschiedliche Partnerstufen: Classic, Premium, PremiumPlus und Professional. Die Maximalprovision je Fall liegt entsprechend der jeweiligen Partnerstufe zwischen 1,0 % und 2,55 %.[85]

Das Unternehmen leistete in den letzten Jahren immer wieder einen signifikanten Beitrag zum Wachstum der gesamten Interhyp Gruppe.[86][87] Es unterhält derzeit sechs Standorte in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart.[88]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Anfangsjahren kritisierten Beobachter die lückenhafte Berücksichtigung staatlicher Fördergelder,[89] die jedoch mittlerweile gewährleistet wird.[90]

2013 kritisierte Finanztest, Interhyp stelle Interessenten auf seiner Website überhöhte Kredite in Aussicht. Das Unternehmen habe mit einer Zinsbindung über fünf Jahre und einem Prozent Tilgung gerechnet, was nicht ausreichend sei. Finanztest lobte, dass Interhyp noch am Tag der Veröffentlichung des Tests reagierte und seine Website anpasste.[91]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Interhyp AG. Amtsgericht München, HRB 125915. In: Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 15. Februar 2018 (Satzung et al.).
  2. a b c Kennzahlen. Interhyp Gruppe, abgerufen am 24. April 2018.
  3. Baugeld bleibt 2018 günstig. In: Darmstädter Echo. 29. Dezember 2017, S. 16.
  4. Überhöhte Miete ist Hauptgrund für Umzug. In: Thüringer Allgemeine. 11. Februar 2017, S. 37.
  5. Andreas Toller: Tipps für Sparer: Wohin mit dem Geld im Zinstief? In: WirtschaftsWoche. 3. Juli 2012, abgerufen am 15. Februar 2018.
  6. Traumstart an der Börse. In: Frankfurter Rundschau. 30. September 2005.
  7. Silke Chef: Interhyp wird Schwester von ING-Diba. In: Immobilien-Zeitung. 28. Mai 2008.
  8. a b Vermittler von Baufinanzierungen geht von der Börse. In: Handelsblatt. 8. Juli 2011, S. 30.
  9. Was lange währt, wird richtig gut. Über den Baugeldvermittler Interhyp. In: Abendzeitung. 21. November 2009, S. 5.
  10. Überblick. Interhyp Gruppe, abgerufen am 15. Februar 2018.
  11. a b c d Historie. Interhyp Gruppe, abgerufen am 15. Februar 2018.
  12. Anja Müller: Mit der Maus zum Haus. In: Handelsblatt. 14. April 2000, S. 16.
  13. www.interhyp.de. Web im Blick. In: Handelsblatt. Investor Blickpunkt. 13. Oktober 2000, S. 5.
  14. Bits & Bytes. In: Immobilien-Zeitung. 10. August 2000, S. 9.
  15. Patricia Döhle: Angriff der E-Banker. In: Manager Magazin. 1. März 2000, S. 160.
  16. Tillmann Prüfer: Häuslebauer im Internet. In: Financial Times Deutschland. 11. Mai 2000, S. 40.
  17. Immobilienfinanzierung per World Wide Web. In: Focus Magazin. 10. Januar 2000, S. 157.
  18. Bau-Kredite online. In: Welt am Sonntag. 23. Januar 2000, S. 55.
  19. Interhyp führt Häuslebauer und Geldgeber zusammen. In: VDI Nachrichten. 28. Januar 2000, S. 30.
  20. Klaus Stratmann: Per Klick zum Kredit. In: Handelsblatt. 25. Mai 2000, S. 9.
  21. Baufinanzierung per Internet. In: Welt am Sonntag. 30. Januar 2000, S. 1 (Ressort Immobilien).
  22. Robert Ummen: Strategische Kooperation von Interhyp und PropertyGate. In: Die Welt. 24. Juli 2000, S. 18.
  23. Interhyp bietet Maklern Partnerschaft. In: Immobilien-Zeitung. 7. September 2000, S. 15.
  24. Thomas Hegmann: Aufschwung für Baufinanzierung im Internet. In: Financial Times Deutschland. 29. Januar 2001, S. 20.
  25. Hypotheken aus dem Netz beleben die Branche. In: Handelsblatt. 14. Februar 2001, S. 46.
  26. Interhyp steigert Finanzierungsvolumen. In: Die Welt. 29. April 2003, S. 24.
  27. Interhyp mit schwarzen Zahlen im März. In: Handelsblatt. 29. April 2002, S. 36.
  28. Interhyp hyp hurra! In: Immobilien-Zeitung. 13. November 2003, S. 9.
  29. Robert Ummen: Online-Finanzierer Interhyp steigert Umsatz um rund 100 Prozent. In: Die Welt. 15. April 2005, S. 23.
  30. Katharina Kort: Online-Makler Interhyp baut Beraterstab aus. In: Handelsblatt. 19. April 2005, S. 21.
  31. Rolf Lebert, Thorsten Kramer: Baufinanzierer Interhyp strebt an die Börse. In: Financial Times Deutschland. 2. August 2005, S. 18.
  32. Michaela Geiger: Kreditmakler Interhyp will an die Börse. In: Welt am Sonntag. 7. August 2005, S. 3 (Ressort München).
  33. Interhyp will im Herbst an die Börse. In: Börsen-Zeitung. 3. September 2005, S. 13.
  34. Interhyp beginnt Börsenkarriere mit dickem Plus. In: Handelsblatt. 29. September 2005, abgerufen am 15. Februar 2018.
  35. Greenshoe bei Interhyp ausgeübt. In: Börsen-Zeitung. 4. Oktober 2005, S. 4.
  36. Christian Schnell: Aktie unter der Lupe: Interhyp bietet noch Chancen. In: Handelsblatt. 19. Dezember 2005, abgerufen am 15. Februar 2018.
  37. Axel Höpner: Generationswechsel im Dax. Änderungen auch in TecDax und SDax. In: Neue Westfälische. 7. Dezember 2005.
  38. a b Bernhard Bomke: Interhyp präsentiert Rekordergebnis. In: Immobilien-Zeitung. 2. März 2006.
  39. Rolf Lebert: Consors und Interhyp kooperieren. In: Financial Times Deutschland. 6. Oktober 2006, S. 19.
  40. Interhyp baut mit Cortal Consors. In: Medianet. 25. Oktober 2006, S. 28.
  41. Lutz Reiche: Gebündelte Kräfte. In: Manager Magazin. 24. Juli 2007, abgerufen am 15. Februar 2018.
  42. Michael Flämig: Interhyp holt sich Finanzmakler MLP ins Boot. In: Börsen-Zeitung. 25. Juli 2007, S. 3.
  43. MLP verstärkt Interhyp-Vertrieb. In: Immobilien-Zeitung. 2. August 2007, S. 5.
  44. Interhyp hält Richtung auf dem Wachstumspfad. In: Börsen-Zeitung. 15. Mai 2007, S. 4.
  45. Interhyp zahlt erstmals Dividende. In: Handelsblatt. 23. Februar 2007, S. 26.
  46. Geldregen für Aktionäre von Interhyp. In: Handelsblatt. 25. Februar 2008, abgerufen am 15. Februar 2018.
  47. Interhyp leidet unter schwacher Nachfrage nach Baugeld. In: Die Welt. 8. Mai 2008, S. 23 (Ressort Immobilien).
  48. Interhyp erleidet Gewinneinbruch. In: Börsen-Zeitung. 24. Februar 2009, S. 4.
  49. a b Nicole Bastian: Eine Frage der Unabhängigkeit. Kommentar. In: Handelsblatt. 19. Mai 2008, abgerufen am 15. Februar 2018.
  50. Schweizerische Depeschenagentur: ING Direct lance une OPA sur l'allemand Interhyp. 19. Mai 2008 (französisch).
  51. ING greift nach Interhyp. In: Manager Magazin. 19. Mai 2008, abgerufen am 15. Februar 2018.
  52. Rolf Lebert: ING verleibt sich Interhyp ein. In: Financial Times Deutschland. 20. Mai 2008, S. 17.
  53. Christine Skowronowski: ING schluckt Interhyp. Niederländer bieten mehr als 400 Millionen Euro. In: Frankfurter Rundschau. 20. Mai 2008, S. 17.
  54. ING darf Interhyp übernehmen. In: Börsen-Zeitung. 17. Juli 2008, S. 4.
  55. ING sichert sich Interhyp-Mehrheit. In: Börsen-Zeitung. 31. Juli 2008, S. 3.
  56. Squeeze-out bei Interhyp möglich. In: Börsen-Zeitung. 17. Oktober 2008, S. 4.
  57. DKB kündigt Interhyp. In: Börsen-Zeitung. 7. August 2008, S. 5.
  58. DKB kündigt Kooperation mit Interhyp. In: Handelsblatt. 7. August 2008, S. 26.
  59. Partner. Interhyp, abgerufen am 9. März 2018.
  60. Michael Flämig: Interhyp-Gründer kündigen Abschied an. In: Börsen-Zeitung. 10. Juli 2010, S. 7.
  61. ING Direct will Interhyp komplett. In: Börsen-Zeitung. 25. März 2011, S. 3.
  62. Interhyp greift in der Fläche an. In: Börsen-Zeitung. 14. Februar 2012, S. 4.
  63. Baufinanzierer testet Pilotkonzept in Gladbach. In: Rheinische Post. 11. November 2016, S. 16.
  64. Nicolas Katzung: Interhyp bricht alle Rekorde. In: Immobilien-Zeitung. 27. Februar 2015, abgerufen am 15. Februar 2018.
  65. Interhyp zieht weitere Marktanteile an sich. In: Börsen-Zeitung. 28. Februar 2015, S. 5.
  66. Marcus Jung: Interhyp: Rekordjagd in der privaten Baufinanzierung. In: Immobilien-Zeitung. 18. Februar 2016, abgerufen am 15. Februar 2018.
  67. Interhyp gewinnt Marktanteile. In: Börsen-Zeitung. 19. Februar 2016, S. 4.
  68. Nicolas Katzung: Bei Interhyp fallen die Rekordmarken. In: Immobilien-Zeitung. 23. Februar 2017, abgerufen am 15. Februar 2018.
  69. Ulrich Schüppler: Interhyp-Vorstand stellt sich neu auf. In: Immobilien-Zeitung. 24. Januar 2017, abgerufen am 15. Februar 2018.
  70. Impressum. Interhyp Gruppe, abgerufen am 15. Februar 2018.
  71. Vorstand. Interhyp Gruppe, abgerufen am 15. Februar 2018.
  72. Executive Committee. ING Belgium, abgerufen am 15. Februar 2018 (englisch).
  73. ING Deutschland GmbH. Amtsgericht Frankfurt, HRB 74840. In: Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 15. Februar 2018.
  74. ING Holding Deutschland GmbH. Amtsgericht Frankfurt, HRB 74840. In: Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 15. Februar 2018.
  75. Prohyp GmbH. Amtsgericht München, HRB 130966. In: Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 15. Februar 2018.
  76. MLP Hyp GmbH. Amtsgericht Mannheim, HRB 703190. In: Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 15. Februar 2018.
  77. Hausfinanz Beratungsgesellschaft mbH. Amtsgericht München, HRB 154053. In: Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 15. Februar 2018.
  78. a b Thomas Brummer: Baufinanzierung über Interhyp. In: Frankfurt Neue Presse. 2. Februar 2018, S. 20 (Ressort Ratgeber).
  79. Über Interhyp. Abgerufen am 15. Februar 2018.
  80. Baufi-Broker auf Expansionskurs. In: Immobilien-Zeitung. 14. Dezember 2006, S. 5.
  81. Standorte. Interhyp, abgerufen am 15. Februar 2018.
  82. Gunther Meyn: Fair finanziert ins Traumhaus. In: Focus-Money. 8. November 2017, S. 74.
  83. Markus Hinterberger: Baufinanzierer im Test. In: Euro. 19. Juli 2017, S. 118.
  84. Über Prohyp. Abgerufen am 15. Februar 2018.
  85. Provisionen. Prohyp, abgerufen am 15. Februar 2018.
  86. Thomas Porten: Starkes Wachstum bei Prohyp. In: Immobilien-Zeitung. 21. Januar 2005.
  87. Nicolas Katzung: Prohyp baut Geschäft aus. In: Immobilien-Zeitung. 28. März 2008.
  88. Standorte. Prohyp, abgerufen am 1. Februar 2018.
  89. Anne Wiktorin: Billiger ins eigene Heim. In: WirtschaftsWoche. 17. Februar 2000, S. 200.
  90. Fördermittel. Interhyp, abgerufen am 9. März 2018.
  91. Echo: Auf Kritik reagiert. Stiftung Warentest, 16. April 2013, abgerufen am 15. Februar 2018.