Deutsche Kreditbank

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  Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft
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Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Berlin
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 120 300 00[1]
BIC BYLA DEM1 001[1]
Gründung 19. März 1990
Website www.dkb.de
Geschäftsdaten 30.06.2021[2]Vorlage:Infobox Kreditinstitut/Wartung/Daten veraltet
Bilanzsumme 126,9 Mrd. Euro
Einlagen 78,0 Mrd. Euro
Kundenkredite 79,2 Mrd. Euro
Mitarbeiter über 4.500
Leitung
Vorstand Stefan Unterlandstättner (Vorsitzender); Tilo Hacke, Thomas Jebsen, Alexander von Dobschütz, Jan Walther, Arnulf Keese
Aufsichtsrat Stephan Winkelmeier (Vorsitzender)

Die Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft (DKB) mit Sitz in Berlin ist ein Kreditinstitut und hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bayerischen Landesbank. Das Geschäft der DKB beruht auf zwei Säulen: Dem als Direktbank betriebenen Privatkundengeschäft sowie der Tätigkeit als Geschäftsbank mit Finanzierungs- und Anlagelösungen für Kommunen und Unternehmen ausgewählter Branchen.

Seit dem Jahr 2019 gilt die Bank mit über 4,8 Millionen Kunden (Stand: 2021) als die zweitgrößte Direktbank in Deutschland.[3][4][5] Ende 2018 stand die Deutsche Kreditbank zusammen mit der BayernLB an siebter Stelle in der Liste der größten Banken in Deutschland.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Kreditbank wurde nach der politischen Wende als erste private Bank der DDR am 19. März 1990 als Aktiengesellschaft gegründet. Mitbegründer war Edgar Most, der letzte Vizepräsident der Staatsbank der DDR.

Das Grundkapital wurde von der Staatsbank der DDR, dem Verband deutscher Konsumgenossenschaften, den Interhotels, den Volkseigenen Warenhäusern Centrum und dem VEB Synthesewerk Schwarzheide gehalten. Am 1. April 1990 nahm die Bank mit einer Eröffnungsbilanzsumme von 286,5 Milliarden Mark der DDR ihre Tätigkeit auf. Die Deutsche Kreditbank deckte von Anfang an das breite Spektrum von Geschäfts- bis Privatkunden ab.[7] In der Schlussbilanz zum 30. Juni 1990 betrugen die Eigenmittel der Bank 11 Milliarden Mark der DDR.[8]

Am 21. Juni 1990 wurden die Schuldposten der Staatsbank der DDR auf die Deutsche Kreditbank[9] und die Anteile, die die Staatsbank selbst an der Deutschen Kreditbank hatte, auf die Treuhandanstalt übertragen. Damit war die Bank mit rund 60 Milliarden Mark wichtigster Gläubiger der Treuhand-Unternehmen[10] und wurde von der Treuhandanstalt mit der Abwicklung dieser Altkredite beauftragt.[11] In den folgenden Jahren erwarb die Treuhandanstalt nach und nach auch die restlichen Anteile der Gründungsaktionäre, bis sie Anfang 1993 alleiniger Eigentümer der Deutschen Kreditbank war.

Der größte Teil des Passivgeschäfts (insbesondere das Firmen- und Privatkundengeschäft) sowie zahlreiche Filialgebäude bzw. -standorte wurden mit der Währungsunion anteilig von der Dresdner Bank und der Deutschen Bank übernommen. Diese Bereiche firmierten bis Mitte 1991 unter Dresdner Bank Kreditbank AG und Deutsche Bank Kreditbank AG.

Laut Bericht des Bundesrechnungshofes erhielten die Käufer zu Vorzugspreisen Zugang zu Filialen, zum Kundenstamm und zu den Immobilien der DDR-Banken. So erwarb z. B. die Deutsche Bank Anteile der Deutschen Kreditbank samt 112 Niederlassungen für 310 Millionen Mark.[12] Für 41 Grundstücke mit Gebäuden aus früherem Besitz der Deutschen Kreditbank zahlte eine Tochter der Dresdner Bank 87,3 Millionen DM. Eine Tochter der Deutschen Bank erwarb 74 Grundstücke für 164,4 Millionen DM. Die Rechnungsprüfer des Bundesrechnungshofes bezeichneten das als einen „unangemessen niedrigen Kaufpreis“.[12]

Mit der Auflösung der Treuhandanstalt mit Ablauf des 31. Dezember 1994 ging die Deutsche Kreditbank zunächst für kurze Zeit direkt in das Vermögen des Bundesministeriums der Finanzen über und wurde kurz darauf am 31. Januar 1995 an die Bayerische Landesbank verkauft.

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschäftshaus der DKB in Berlin

Die Bank unterhält deutschlandweit 26 Standorte. Die Immobilientochter DKB Grund GmbH ist davon an 15 Standorten vertreten.[13]

Zum 1. Januar 2008 übernahm die Deutsche Kreditbank die bisher von der Bayerischen Landesbank in Kooperation mit der Lufthansa herausgegebene Miles & More-Kreditkarte.[14]

Die DKB Immobilien AG wurde Ende März 2012 an die TAG Immobilien AG verkauft.[15]

Seit dem 14. Juli 2015 ist die SKG Bank keine eigenständige Aktiengesellschaft mehr, sondern eine Niederlassung und reine Marke der DKB.

Die 2018 gegründete hundertprozentige Tochtergesellschaft DKB Code Factory ist ein eigenes Start-up und Entwicklungszentrum mit Sitz in Berlin.[16]

Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufsichtsrat besteht derzeit aus 16 Anteilseigner- und Arbeitnehmervertretern.

Emittent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo der DKB

Die DKB emittiert regelmäßig eigene Wertpapiere am Kapitalmarkt. Das Volumen der am Markt befindlichen Anleihen belief sich 2017 auf rund 10 Mrd. Euro.[17] Die Ratingagentur Moody’s bewertet Pfandbriefe der DKB mit Aaa und ungedeckte Anleihen mit A2. 2016 hat die DKB ihren ersten sogenannten Green Bond mit einem Volumen von 500 Mio. Euro emittiert.[18] Dieser wurde von der Nachhaltigkeitsratingagentur oekom research positiv bewertet (Second Party Opinion). Ferner erhielt der DKB Green Bond das Zertifizierungslabel der Climate Bond Initiative (CBI). 2017 hat die DKB ihr zweites Green Bond Programm veröffentlicht. Der zugrunde liegende Green Bond-Pool umfasst knapp 200 Darlehen zur Finanzierung von Wind- und Solarprojekten in Deutschland (onshore). Das Startvolumen des Pools beträgt fast 900 Millionen Euro, kann aber während der Laufzeit des Programms aufgestockt werden. 2018 hat die DKB ihren ersten Social Bond begeben. Dieser wurde 2019 von einer 30-köpfigen Jury internationaler unabhängiger ESG-Investoren von Environmental Finance mit der Auszeichnung „Social Bond of the Year – Bank“ prämiert.[19] Die DKB ist die erste Geschäftsbank, die sowohl grüne als auch soziale Anleihen begibt.

Dienstleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekanntestes Produkt ist das Girokonto DKB Cash. Daneben hat die DKB private Immobilienfinanzierungen, Brokerage, Ratenkredite und Sparprodukte im Angebot. Ihren Geschäftskunden bietet die Bank branchenspezifische Zahlungsverkehrskonten, Anlageprodukte sowie investitions- und unternehmensorientierte Finanzierungen. Darüber hinaus zählt die DKB branchenspezifische Wettbewerbsanalyse-Tools, Plattformen z. B. zur Verwaltung von Immobilienbeständen sowie IT-Lösungen zu ihren Leistungen.

Die Bank betreibt 17 eigene Geldautomaten in Deutschland,[20][21] und ermöglicht darüber hinausgehend eine gebührenfreie Nutzung für den Kunden an Geldautomaten anderer Banken mit der zum Girokonto gehörenden VISA-Karte. Außerdem bietet die Bank die Bargeldabhebung in Geschäften an[22] sowie einen kostenpflichtigen Bargelddienst per Kurier.[23]

Die DKB setzt über 80 % ihrer Bilanzsumme in Form von Krediten ausschließlich in Deutschland ein.[24] Sie ist eine reine Kundenbank und betreibt weder Investment- oder Offshore-Banking noch Vermögensverwaltung, worunter sie die von ihr angebotenen Investmentfonds nicht zählt.

DKB legt einen Schwerpunkt auf das digitale Bankgeschäft und arbeitet seit 2013 mit entsprechenden Dienstleistern und FinTechs zusammen. Dazu gehören die Berliner FinTechs FinReach für den Kontowechselservice, barzahlen für das Abheben von Bargeld in Partnershops, WebID Solutions für das Videoident-Verfahren sowie das InsurTech Clark für das digitale Versicherungsmanagement.[25] Die der DKB-Banking-App zugrunde liegende Technik, mit der Kunden Rechnungen abfotografieren und begleichen können, stammt von der Firma Gini.[26]

Seit Juni 2014 kooperiert die DKB mit dem Zahlungsdienstleister PayPal und ermöglicht Kunden die Einsicht aller PayPal-Transaktionen im Online-Banking.[27]

Seit Juni 2016 werden Zusatzgebühren, die von einigen Geldautomatenbetreibern in Ländern außerhalb des Geltungsbereichs der EU-Preisverordnung (Euroraum sowie Schweden und Rumänien) erhoben werden, nicht mehr von der DKB erstattet.[28]

Seit dem 1. Dezember 2016 wirkt ein überarbeitetes Geschäftsmodell der Bank. Es unterscheidet nach einem Jahr zwischen Aktivkunden und Passivkunden. Die vollständige Dienstleistung wird nur für Aktivkunden erbracht. Aktivkunden müssen einen monatlichen Geldeingang ab 700 € aufweisen. Die Einschränkungen der Leistung für passive Kunden beziehen sich laut DKB auf Verzinsung und kostenloses Geldabheben an Ausgabestellen außerhalb des Euro-Währungsgebiets.[29]

Im Frühjahr 2019 führte die DKB Mobile Payment ein: Seit Mai 2019 können DKB-Kunden mit Google Pay bezahlen und seit Juni 2019 mit Apple Pay.[30] Andere gängige Zahlungsarten, wie Echtzeitüberweisungen oder Zahlungen per Giropay, sind bei der DKB nicht möglich.[31][32]

Bei dem Geschäftsgirokonto DKB Business führt die DKB zum 1. Oktober 2020 für die Berufsgruppe der Freiberufler einen neuen monatlichen Grundpreis von 15,00 € ein.[33] Bisher wurden diese Konten komplett kostenfrei geführt.[34]

Ende 2021 gab die DKB bekannt, dass die bisher zum Girokonto ausgegebene kostenlose Girokarte für Neukunden durch eine Visa-Debitkarte ersetzt wird. Für diese wird die Girokarte auf Wunsch für 0,99 Euro monatlich ausgestellt. Für Bestandskunden ist sie weiterhin kostenlos. Die bisher gebührenfrei ausgegebene VISA-Kreditkarte wird ab dem Jahr 2022 kostenpflichtig.[35]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filiale der DKB in Schwerin

Seit 2005 stellt die DKB einen Konzernabschluss auf. Seit 2006 erfolgt die Konzernrechnungslegung nach IFRS (International Financial Reporting Standards).[36]

Jahresbericht Bilanzsumme
in Mio. €
Ergebnis (vor Steuern)
in Mio. €
Privatkunden Mitarbeiter
2008[37] 48.119 −26 1.520.000 1.267
2009[38] 50.832 106 1.828.000 1.738
2010[39] 55.183 156 2.051.000 1.558
2011[40] 60.756 155 2.312.000 1.780
2012[41] 66.761 241 2.589.729 1.713
2013[42] 68.722 157 2.849.933 1.748
2014[43] 71.587 151 3.071.434 2.832
2015[44] 73.428 236 3.250.968 2.937
2016[45] 76.522 331 3.518.055 3.016
2017[46] 77.323 265 3.761.498 3.379
2018[47] 77.388 301 4.073.875 3.731
2019[48] 83.754 298 4.367.494 4.150
2020[49] 109.840 250 4.659.558 4.500

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die ehemals ein Mandat im Konzern innehatten, sind:[50]

  • Gerhard Gribkowsky, Aufsichtsratsmitglied vom 3. April 2007 bis 10. April 2008
  • Michael Kemmer, Aufsichtsratsvorsitzender vom 1. März 2008 bis 14. Dezember 2009, davor Mitglied vom 3. April 2007
  • Siegfried Naser, Aufsichtsratsmitglied vom 9. März 2007 bis 30. Juni 2009
  • Franz Josef Pschierer, Aufsichtsratsmitglied vom 24. Februar 2009 bis 24. März 2009
  • Johannes-Jörg Riegler, Aufsichtsratsvorsitzender vom 15. Dezember 2009 bis 24. Januar 2019
  • Werner Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender vom 8. März 2006 bis 1. März 2008, davor stellvertretender Vorsitzender
  • Günther Troppmann, Vorsitzender des Vorstands vom 1. März 1996 bis 31. Dezember 2012, davor (seit 1. März 1995) ordentliches Mitglied des Vorstandes

DKB-Stiftung, Kunst- und Sportförderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2004 gründete die DKB die DKB-Stiftung für gesellschaftliches Engagement.[51] Die Stiftung betreibt denkmalgeschützte Anlagen wie das Schloss Liebenberg. Seit 2009 werden das Hotel Schloss & Gut Liebenberg und das Jugenddorf am Ruppiner See in Gnewikow[52] als eigenständige Integrationsunternehmen geführt.

Sponsoring beim Biathlon: Tatsumi Kasahara

Seit 2002 unterstützt die Bank deutsche Spitzensportler, Sportvereine und -verbände.[53] Im Handball ist die DKB u. a. Sponsorin des Deutschen Handballbund (DHB) und der Handball Bundesliga (HBL). Im Biathlon engagiert sich die DKB beim Deutschen Skiverband (DSV) und der Internationalen Biathlon-Union (IBU). In Berlin ist die DKB Partnerin der Sportmannschaften von Hertha BSC, 1. FC Union Berlin, Alba Berlin, Füchse Berlin und den Berlin Recycling Volleys.

Die DKB hat 2017 die exklusiven Live-Übertragungsrechte für Deutschland der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2017 gekauft, nachdem verschiedene Verhandlungen von TV-Sendern und Internetanbietern mit dem Rechteinhaber beIN Media Group gescheitert waren. Die WM-Spiele der deutschen Nationalmannschaft und weitere Partien wurden im Internet in Echtzeit übertragen. Somit wurde erstmals in Deutschland eine sportliche Großveranstaltung einzig von einem Sponsor übertragen.[54] Die 46 WM-Spiele kamen im Durchschnitt auf 360.000 Live-Views. Das Viertelfinale zwischen Deutschland und Katar war mit 1,049 Millionen gleichzeitige Views in der Spitze 2017 der siebtgrößte Livestream, der jemals auf YouTube stattgefunden hat.[55]

Seit 2020 ist die DKB zudem im E-Sports-Bereich aktiv und Sponsorin der League of Legends Prime League. Die Bank setzt sich in der deutschsprachigen E-Sports-Szene für die Talentförderung ein und hat gemeinsam mit der esports player foundation das erste League-of-Legends-Stipendium in Deutschland ins Leben gerufen.[56]

Anfang Mai 2020 schrieb die DKB in Kooperation mit der CAA Berlin den ersten Kunstpreis für Virtual Reality (VR) im deutschsprachigen Raum im Bereich der bildenden Kunst aus.[57]

Neben dem Förderschwerpunkt der digitalen Kunst unterstützt die DKB auch regional verschiedene Institutionen, z. B. das Ballet in Gera, die Berlinische Galerie, die CAA Berlin, die Komische Oper Berlin sowie das Ausstellungshaus für Fotografie C/O Berlin.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Deutsche Kreditbank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. https://dok.dkb.de/pdf/gb_halbjahr.pdf bei dok.dkb.de, abgerufen am 31. August 2021.
  3. DKB melkt Geschäftskunden – und erhöht von 0 auf 15 Euro. finanz-szene.de, abgerufen am 20. Februar 2021.
  4. Commerzbank-Tochter Comdirect gewinnt Kunden, hat aber ein Problem. Handelsblatt, abgerufen am 31. August 2019.
  5. BayernLB erhöht Risikovorsorge stark. Sueddeutsche.de, abgerufen am 17. Januar 2021.
  6. BayernLB Geschäftsbericht 2018 Konzernabschluss. BayernLB, 18. März 2019, abgerufen am 19. Mai 2019.
  7. Günther Troppmann: Die Deutsche Kreditbank – Die Entwicklung einer Bank, die aus dem Osten kommt. bei link.springer.com, abgerufen am 12. September 2020.
  8. Deutscher Bundestag: Drucksache 12/4222 Eigenmittel der Banken der DDR zum 1. Juli 1990
  9. Deutscher Bundestag: Drucksache 13/5064 vom 26. Juni 1996
  10. Das Schulden-Karussell 20. November 1992, Die ZEIT
  11. Die DKB wird 25 Pressemitteilung der DKB vom 19. März 2015
  12. a b Helga-Helena Liebecke: Das Phantom der DDR-„Altschulden“. In: rotfuchs.net. Juli 2014, abgerufen am 23. Februar 2018.
  13. Immobilienhunter DKB Grundbesitzvermittlung GmbH. In: Website der Deutschen Kreditbank AG. Archiviert vom Original am 14. Februar 2008; abgerufen am 28. März 2011: „"Berlin Chemnitz Cottbus Dresden Erfurt Frankfurt (Oder) Gera Halle Leipzig Magdeburg Neubrandenburg Potsdam Rostock Schwerin Suhl"“
  14. Die neue Generation der Lufthansa Miles & More Credit Card. In: Website der Deutsche Lufthansa AG. 22. November 2007, archiviert vom Original am 27. März 2008; abgerufen am 28. März 2011.
  15. TAG Immobilien AG erhält Zuschlag zum Erwerb der DKB Immobilien AG : TAG Immobilien AG. In: www.tag-ag.com. 23. März 2012, archiviert vom Original am 18. August 2016; abgerufen am 25. August 2016.
  16. Deutsche Kreditbank AG (DKB) holt renommierten Digitalexperten an Bord: Arnulf Keese wird Chief Digital Officer. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 26. Juni 2019.
  17. Investor Relations. In: Website der DKB. Deutsche Kreditbank, abgerufen am 20. April 2018.
  18. Green-Bond-Programm. In: Website der DKB. Deutsche Kreditbank, abgerufen am 23. Juni 2016.
  19. Social bond of the year – bank: Deutsche Kreditbank. In: Environmental Finance. Abgerufen am 26. Juni 2019.
  20. DKB-Geldautomaten (PDF)
  21. DKB Bargeld einzahlen (gebührenfrei) | Liste mit Automaten. In: www.deutscheskonto.org. Abgerufen am 26. August 2016.
  22. Karten und Bargeld | DKB AG. Abgerufen am 20. März 2019.
  23. Bargeldlieferung (per Kurier). In: dkb.de. Abgerufen am 6. Juni 2019.
  24. Ulli Gericke: DKB achtet auf Umwelt und Soziales. In: Börsen-Zeitung. 2. September 2017, S. 3.
  25. Julia Böhne: Insurtech Clark gewinnt neuen Bankpartner. In: cash-online.de. 13. Dezember 2017, abgerufen am 23. Februar 2018.
  26. FinTech Startup Gini & Sparkassen kooperieren. In: gini.net. 30. November 2016, abgerufen am 23. Februar 2018.
  27. DKB kooperiert mit Paypal. In: kreditwesen.de. 1. Juli 2014, abgerufen am 6. Juni 2019.
  28. Preis- und Leistungsverzeichnis DKB Visa ab Juni 2016. Abgerufen am 21. Mai 2016.
  29. Alle Leistungen im Girokonto Vergleich. In: dkb.de. Abgerufen am 6. Juni 2019.
  30. Apple Pay nun auch für Kunden der Deutschen Kreditbank AG (DKB) verfügbar. Pressemitteilung. In: DKB.de. Deutsche Kreditbank AG, 18. Juni 2019, abgerufen am 26. Juni 2019.
  31. DKB: Echtzeitüberweisung, abgerufen am 2. Januar 2021
  32. DKB: giropay, abgerufen am 2. Januar 2021
  33. DKB: DKB Preis- und Leistungsverzeichnis ab 01.10.2020. In: Deutsche Kreditbank. 31. Juli 2020, abgerufen am 31. Juli 2020.
  34. DKB: DKB Preis- und Leistungsverzeichnis bis 30. August 2020. 31. Juli 2020, abgerufen am 31. Juli 2020.
  35. DKB stellt Kartenangebot um. In: test.de. Stiftung Warentest, 3. November 2021, abgerufen am 23. November 2021.
  36. Geschäftsberichte nach HGB und IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 1. April 2011.
  37. Geschäftsbericht 2008. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  38. Geschäftsbericht 2009. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  39. Geschäftsbericht 2010. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  40. Geschäftsbericht 2011. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  41. Geschäftsbericht 2012. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  42. Geschäftsbericht 2013. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  43. Geschäftsbericht 2014. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  44. Geschäftsbericht 2015. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  45. Geschäftsbericht 2016. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  46. Geschäftsbericht 2017. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  47. Geschäftsbericht 2018. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  48. Geschäftsbericht 2019. (PDF) Deutsche Kreditbank, abgerufen am 27. Juli 2020.
  49. DKB AG: Jahresabschluss 2020. Abgerufen am 1. April 2021.
  50. Suche im elektronischen Bundesanzeiger Deutsche Kreditbank Konzernabschlüsse
  51. Jahrbuch 2017 bei archive.org, abgerufen am 12. September 2020.
  52. Jugenddorf & Gut Gnewikow am Ruppiner See, Homepage-Impressum, abgerufen am 4. Oktober 2021.
  53. Deutsche Kreditbank AG: Sport | DKB AG. Abgerufen am 11. Juli 2017.
  54. Handball-WM: DKB zeigt deutsche Spiele live im Internet. In: focus.de. 5. Januar 2017, abgerufen am 23. Februar 2018.
  55. Handball-WM: DKB meistert Doppelrolle als Sponsor und Medium mit kostenlosem YouTube-Live-Stream. In: thinkwithgoogle.com. Januar 2018, abgerufen am 23. Februar 2018.
  56. Gameswirtschaft: Esports Player Foundation: DKB finanziert E-Sport-Stipendium. In: GamesWirtschaft.de. 11. Februar 2020, abgerufen am 26. April 2021 (deutsch).
  57. Fünf Künstler für VR Kunstpreis nominiert. Abgerufen am 26. April 2021.

Koordinaten: 52° 30′ 45,9″ N, 13° 23′ 17,1″ O