Deutsche Kreditbank

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
  Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft
Logo
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Berlin
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 120 300 00[1]
BIC BYLA DEM1 001[1]
Gründung 19. März 1990
Website www.dkb.de
Geschäftsdaten 2017[2]
Bilanzsumme 77,323 Mrd. Euro
Einlagen 53,931 Mrd. Euro
Kundenkredite 64,552 Mrd. Euro
Mitarbeiter 3.379
Leitung
Vorstand Stefan Unterlandstättner (Vorsitzender); Tilo Hacke, Thomas Jebsen, Alexander von Dobschütz, Jan Walther
Aufsichtsrat Johannes-Jörg Riegler (Vorsitzender)

Die Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft (DKB) mit Sitz in Berlin ist ein Kreditinstitut und hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bayerischen Landesbank. Das Geschäft der DKB beruht auf zwei Säulen: Dem als Direktbank betriebenen Privatkundengeschäft sowie der Tätigkeit als Geschäftsbank mit Finanzierungs- und Anlagelösungen für Kommunen und Unternehmen ausgewählter Branchen.

Ende 2016 stand die Deutsche Kreditbank an 16. Stelle in der Liste der größten Banken in Deutschland.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Kreditbank wurde nach der politischen Wende als erste private Bank der DDR am 19. März 1990 als Aktiengesellschaft gegründet. Mitbegründer war Edgar Most, der letzte Vizepräsident der Staatsbank der DDR.

Altes Logo der DKB

Am 21. Juni 1990 wurden die Schuldposten der Staatsbank der DDR auf die Deutsche Kreditbank[3] und die Anteile, die die Staatsbank selbst an der Deutschen Kreditbank hatte, auf die Treuhandanstalt übertragen. In den folgenden Jahren erwarb die Treuhandanstalt nach und nach auch die restlichen Anteile der Gründungsaktionäre, bis sie Anfang 1993 alleiniger Eigentümer der Deutschen Kreditbank war.

Marketing-Logo der DKB

Der größte Teil des Passivgeschäfts (insbesondere das Firmen- und Privatkundengeschäft) sowie zahlreiche Filialgebäude bzw. -standorte wurden mit der Währungsunion anteilig von der Dresdner Bank und der Deutschen Bank übernommen. Diese Bereiche firmierten bis Mitte 1991 unter Dresdner Bank Kreditbank AG und Deutsche Bank Kreditbank AG.

Laut Bericht des Bundesrechnungshofes erhielten die Käufer zu Vorzugspreisen Zugang zu Filialen, zum Kundenstamm und zu den Immobilien der DDR-Banken. So erwarb z. B. die Deutsche Bank Anteile der Deutschen Kreditbank samt 112 Niederlassungen für 310 Millionen Mark.[4] Für 41 Grundstücke mit Gebäuden aus früherem Besitz der Deutschen Kreditbank zahlte eine Tochter der Dresdner Bank 87,3 Millionen DM. Eine Tochter der Deutschen Bank erwarb 74 Grundstücke für 164,4 Millionen DM. Die Rechnungsprüfer des Bundesrechnungshofes bezeichneten das als einen „unangemessen niedrigen Kaufpreis“.[4]

Mit der Auflösung der Treuhandanstalt mit Ablauf des 31. Dezember 1994 ging die Deutsche Kreditbank zunächst für kurze Zeit direkt in das Vermögen des Bundesministeriums der Finanzen über und wurde kurz darauf am 31. Januar 1995 an die Bayerische Landesbank verkauft.

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschäftshaus der DKB in Berlin

Die Bank unterhält deutschlandweit 26 Standorte. Die Immobilientochter DKB Grund GmbH ist davon an 15 Standorten vertreten.[5]

Zum 1. Januar 2008 übernahm die Deutsche Kreditbank die bisher von der Bayerischen Landesbank in Kooperation mit der Lufthansa herausgegebene Miles & More-Kreditkarte.[6]

Die DKB Immobilien AG wurde Ende März 2012 an die TAG Immobilien AG verkauft.[7]

Seit dem 14. Juli 2015 ist die SKG Bank keine eigenständige Aktiengesellschaft mehr, sondern eine Niederlassung und reine Marke der DKB.

Emittent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DKB emittiert regelmäßig eigene Wertpapiere am Kapitalmarkt. Das Volumen der am Markt befindlichen Anleihen belief sich 2017 auf rund 10 Mrd. Euro.[8] Die Ratingagentur Moody's bewertet Pfandbriefe der DKB mit Aaa und ungedeckte Anleihen mit A2. 2016 hat die DKB ihren ersten sogenannten Green Bond mit einem Volumen von 500 Mio. Euro emittiert.[9] Dieser wurde von der Nachhaltigkeitsratingagentur oekom research positiv bewertet (Second Party Opinion). Ferner erhielt der DKB Green Bond das Zertifizierungslabel der Climate Bond Initiative (CBI). 2017 hat die DKB ihr zweites Green Bond Programm veröffentlicht. Der zugrunde liegende Green Bond-Pool umfasst knapp 200 Darlehen zur Finanzierung von Wind- und Solarprojekten in Deutschland (onshore). Das Startvolumen des Pools beträgt fast 900 Millionen Euro, kann aber während der Laufzeit des Programms aufgestockt werden.

Dienstleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekanntestes Produkt ist das Girokonto DKB Cash. Daneben hat die DKB private Immobilienfinanzierungen, Brokerage, Ratenkredite und Sparprodukte im Angebot. Ihren Geschäftskunden bietet die Bank branchenspezifische Zahlungsverkehrskonten, Anlageprodukte sowie investitions- und unternehmensorientierte Finanzierungen.

Die Bank betreibt nur wenige eigene Geldautomaten,[10] ermöglicht dafür aber eine gebührenfreie Nutzung von Fremdautomaten mit der zum Girokonto gehörenden VISA-Karte. Seit Juni 2016 werden jedoch Zusatzgebühren, die von einigen Geldautomatenbetreibern in Ländern außerhalb des Geltungsbereichs der EU-Preisverordnung (Euroraum sowie Schweden und Rumänien) erhoben werden, nicht mehr von der DKB erstattet.[11]

Seit Juni 2014 kooperiert die DKB mit dem Zahlungsdienstleister PayPal und ermöglicht Kunden die Einsicht aller PayPal-Transaktionen im Online-Banking.[12]

DKB legt einen Schwerpunkt auf die Digitalisierung des Bankgeschäfts. Seit 2013 arbeitet sie mit entsprechenden Dienstleistern und FinTechs zusammen. Dazu gehören die Berliner FinTechs FinReach für den Kontowechselservice, Cringle für P2P-Überweisungen per Smartphone-App, barzahlen für das Abheben von Bargeld in Partnershops, WebID Solutions für das Video-Ident-Verfahren sowie das InsurTech Clark für das digitale Versicherungsmanagement.[13] Die der DKB-Banking-App zugrunde liegende Technik, mit der Kunden Rechnungen abfotografieren und begleichen können, stammt von der Firma Gini.[14]

Seit dem 8. Dezember 2014 bietet die DKB für Bestandskunden mit pushTAN und chipTAN zwei alternative Optionen zum bisherigen iTAN-Verfahren an.[15]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filiale der DKB in Schwerin

Seit 2005 stellt die DKB einen Konzernabschluss auf. Seit 2006 erfolgt die Konzernrechnungslegung nach IFRS (International Financial Reporting Standards).[16]

Jahresbericht Rechnungslegung
nach
Bilanzsumme
in Mio. €
Ergebnis-
vor Steuern in Mio. €
Privatkunden Privatkunden-
zuwachs
Mitarbeiter
2008 IFRS 48.119 -21[17] 1.520.000 117 % 1.267
2009 IFRS 50.832 113[18] 1.828.000 20 % 1.738
2010 IFRS 55.183 165[19] 2.101.000 15 % 1.558
2011 IFRS 60.756 150[20] 2.312.000 10 % 1.780
2012 IFRS 66.761 223,4 2.589.729 12 % 1.713
2013 IFRS 68.722 156,8 2.849.933 10 % 1.748
2014 IFRS 71.587 150,5 3.071.434 8 % 2.832
2015 IFRS 73.428 236,0 3.250.968 6 % 2.937
2016 IFRS 76.522 331,2[21] 3.518.055 8 % 3.016
2017 IFRS 77.323 264,7[22] 3.761.498 7 % 3.379

Nachhaltigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DKB setzt über 80 % ihrer Bilanzsumme in Form von Krediten ausschließlich in Deutschland ein.[23] Sie ist eine reine Kundenbank und betreibt weder Investment-Banking oder Offshore Banking noch Asset-Management. Bei der Kreditvergabe achtet die Bank auf Umwelt- und Sozialstandards und schließt zudem die Finanzierung von Atomkraftwerken, die Produktion von Rüstungsgütern und gentechnisch veränderten Organismen aus.[24] Die Nachhaltigkeitsratingagentur oekom hat die DKB 2017 mit einem „B-“ bewertet, der höchsten Note aller Geschäfts-, Landes- und Regionalbanken. Damit ist die Bank zum dritten Mal in Folge alleiniger „Industry Leader“.[25]

Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufsichtsrat besteht derzeit aus 16 Anteilseigner- und Arbeitnehmervertretern:[26]

Anteilseignervertreter

  • Johannes-Jörg Riegler (Vorsitzender)
  • Bernd Fröhlich
  • Stefan Höck
  • Michael Huber
  • Marcus Kramer
  • Walter Pache
  • Markus Wiegelmann
  • Edgar Zoller

Arbeitnehmervertreter

  • Bianca Häsen (Stellvertretende Vorsitzende)
  • Michaela Bergholz (Gewerkschaftsvertreterin)
  • Carsten Birkholz
  • Christine Enz (Gewerkschaftsvertreterin)
  • Jörg Feyerabend
  • Jens Hübler
  • Maria Miranow
  • Frank Radtke

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die ehemals ein Mandat im Konzern innehatten, sind:[27]

  • Gerhard Gribkowsky, Aufsichtsratsmitglied vom 3. April 2007 bis 10. April 2008
  • Michael Kemmer, Aufsichtsratsvorsitzender vom 1. März 2008 bis 14. Dezember 2009, davor Mitglied vom 3. April 2007
  • Siegfried Naser, Aufsichtsratsmitglied vom 9. März 2007 bis 30. Juni 2009
  • Franz Josef Pschierer, Aufsichtsratsmitglied vom 24. Februar 2009 bis 24. März 2009
  • Werner Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender vom 8. März 2006 bis 1. März 2008, davor stellvertretender Vorsitzender
  • Günther Troppmann, Vorsitzender des Vorstands vom 1. März 1996 bis 31. Dezember 2012, davor (seit 1. März 1995) ordentliches Mitglied des Vorstandes

Sportsponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sponsoring beim Biathlon: Tatsumi Kasahara

Seit 2002 unterstützt die Bank deutsche Spitzensportler, Sportvereine und -verbände.[28] Athleten aus Wintersport und Leichtathletik bilden das DKB-Team. In Berlin ist die DKB Sponsoringpartner der Sportmannschaften von Hertha BSC, Alba Berlin, den Eisbären, Füchse Berlin und den Berlin Recycling Volleys.

Seit 2007 ist die Deutsche Kreditbank Namensgeber des Oberhofer Biathlonstadions DKB-Ski-Arena. Ende 2018 soll das Namenssponsoring eingestellt werden.[29] Bis 2009 war die DKB Namens- und Hauptsponsor des ISTAF Berlin (Leichtathletik) und ist Titelsponsor der Riders Tour als DKB-Riders Tour (Springreiten). Seit der Saison 2012/2013 ist die DKB auch Namenssponsor der Handball-Bundesliga der Männer sowie der Frauenfußballmannschaft des 1. FFC Turbine Potsdam.

Die DKB hat 2017 die exklusiven Live-Übertragungsrechte für Deutschland der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2017 gekauft, nachdem verschiedene Verhandlungen von TV-Sendern und Internetanbietern mit dem Rechteinhaber beIN Media Group gescheitert waren. Die WM-Spiele der deutschen Nationalmannschaft und weitere Partien wurden im Internet in Echtzeit übertragen. Somit wurde erstmals in Deutschland eine sportliche Großveranstaltung einzig von einem Sponsor übertragen.[30] Die 46 WM-Spiele kamen im Durchschnitt auf 360.000 Live-Views. Das Viertelfinale zwischen Deutschland und Katar war der siebtgrößte Livestream, der jemals auf YouTube stattgefunden hat.[31] Im gesamten Turnierverlauf wurden über 6 Mio. Aufrufe generiert.[32]

DKB Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Bündelung ihrer gesellschaftlichen Aktivitäten gründete die DKB im Oktober 2004 die DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Sie fokussiert sich auf vier Bereiche: Bildung für nachhaltige Entwicklung, kulturelle Bildung und Nachwuchsförderung, Inklusion und Prävention sowie kulturelles Erbe.[33] Die Stiftung betreibt denkmalgeschützte Anlagen wie das Schloss Liebenberg. Seit 2009 werden das Hotel Schloss & Gut Liebenberg und das Jugenddorf am Ruppiner See in Gnewikow als eigenständiges Integrationsunternehmen geführt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Deutsche Kreditbank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Jahresbericht 2017. In: dok-cms.dkb.de. Deutsche Kreditbank AG, 29. März 2018, abgerufen am 21. April 2018 (PDF; 3,2 MB).
  3. Deutscher Bundestag: Drucksache 13/5064 vom 26.06.1996
  4. a b Helga-Helena Liebecke: Das Phantom der DDR-„Altschulden“. In: rotfuchs.net. Juli 2014, abgerufen am 23. Februar 2018.
  5. Immobilienhunter DKB Grundbesitzvermittlung GmbH. In: Website der Deutschen Kreditbank AG. Archiviert vom Original am 14. Februar 2008; abgerufen am 28. März 2011: „"Berlin Chemnitz Cottbus Dresden Erfurt Frankfurt (Oder) Gera Halle Leipzig Magdeburg Neubrandenburg Potsdam Rostock Schwerin Suhl"“
  6. Die neue Generation der Lufthansa Miles & More Credit Card. In: Website der Deutsche Lufthansa AG. 22. November 2007, archiviert vom Original am 27. März 2008; abgerufen am 28. März 2011.
  7. TAG Immobilien AG erhält Zuschlag zum Erwerb der DKB Immobilien AG : TAG Immobilien AG. In: www.tag-ag.com. 23. März 2012, archiviert vom Original am 18. August 2016; abgerufen am 25. August 2016.
  8. Investor Relations. In: Website der DKB. Deutsche Kreditbank, abgerufen am 20. April 2018.
  9. Green-Bond-Programm. In: Website der DKB. Deutsche Kreditbank, abgerufen am 23. Juni 2016.
  10. DKB Bargeld einzahlen (gebührenfrei) | Liste mit Automaten. In: www.deutscheskonto.org. Abgerufen am 26. August 2016.
  11. Preis- und Leistungsverzeichnis DKB Visa ab Juni 2016. Abgerufen am 21. Mai 2016.
  12. Deutsche Kreditbank kooperiert mit PayPal. 3. Juni 2014, abgerufen am 3. Juni 2014.
  13. Julia Böhne: Insurtech Clark gewinnt neuen Bankpartner. In: cash-online.de. 13. Dezember 2017, abgerufen am 23. Februar 2018.
  14. FinTech Startup Gini & Sparkassen kooperieren. In: gini.net. 30. November 2016, abgerufen am 23. Februar 2018.
  15. Aenderung der Tan-Verfahren. Abgerufen am 18. November 2014.
  16. Geschäftsberichte nach HGB und IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 1. April 2011.
  17. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2008, Geschäftsbericht 2008 der Deutsche Kreditbank AG nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 23. Februar 2018 (PDF, 1.35 MB)., S. 62.
  18. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2009, Geschäftsbericht 2009 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 1. April 2011 (PDF, 2.60 MB). S. 83.
  19. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2010, Geschäftsbericht 2010 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 6. April 2011 (PDF, 3.60 MB). S. 81.
  20. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2011, Geschäftsbericht 2011 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 31. Mai 2013 (PDF, 596 kB). S. 29.
  21. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2016, Geschäftsbericht 2016 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 6. April 2017 (PDF, 3.061 kB). S. 67.
  22. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2017, Zahlen & Fakten (Stand 31.12.2017). In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 3. April 2018.
  23. Ulli Gericke: DKB achtet auf Umwelt und Soziales. In: Börsen-Zeitung. 2. September 2017, S. 3.
  24. Nachhaltiges Kerngeschäft. In: Website der DKB AG. Abgerufen am 23. Februar 2018.
  25. Kurzbericht: oekom Corporate Rating 2017. Abgerufen am 23. Februar 2018.
  26. Bekanntmachung der Mitglieder des Aufsichtsrats nach § 19 MitbestG. In: Bundesanzeiger. 14. März 2018, abgerufen am 20. April 2018.
  27. Suche im elektronischen Bundesanzeiger Deutsche Kreditbank Konzernabschlüsse
  28. Deutsche Kreditbank AG: Sport | DKB AG. Abgerufen am 11. Juli 2017.
  29. Skiarena Oberhof künftig ohne DKB im Namen. In: mdr.de. 22. Dezember 2017, abgerufen am 23. Februar 2018.
  30. Handball-WM: DKB zeigt deutsche Spiele live im Internet. In: focus.de. 5. Januar 2017, abgerufen am 23. Februar 2018.
  31. Handball-WM: DKB meistert Doppelrolle als Sponsor und Medium mit kostenlosem YouTube-Live-Stream. In: thinkwithgoogle.com. Januar 2018, abgerufen am 23. Februar 2018.
  32. PM DKB-HBL: DKB gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation. In: zweitewelle.de. 9. Juni 2017, abgerufen am 23. Februar 2018.
  33. Jahrbuch der DKB Stiftung 2017. Vorstand der DKB STIFTUNG für gesellschaftliches Engagement, abgerufen am 23. Februar 2018.

Koordinaten: 52° 30′ 45,9″ N, 13° 23′ 17,1″ O