Deutsche Kreditbank

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  Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft
Logo
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Berlin
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 120 300 00[1]
BIC BYLA DEM1 001[1]
Gründung 19. März 1990
Website www.dkb.de
Geschäftsdaten 2015[2]
Bilanzsumme 73,428 Mrd. Euro
Einlagen 48,558 Mrd. Euro
Kundenkredite 61,582 Mrd. Euro
Mitarbeiter 3.179
Leitung
Vorstand Stefan Unterlandstättner (Vorsitzender);
Rolf Mähliß, Patrick Wilden,
Tilo Hacke, Thomas Jebsen
Aufsichtsrat Johannes-Jörg Riegler (Vorsitzender)
Marketinglogo

Die Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft (DKB) mit Sitz in Berlin ist ein Kreditinstitut und hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bayerischen Landesbank. Die Unternehmensstrategie beruht auf einer Infrastruktur mit wenigen Filialen sowie der Fokussierung auf ausgewählte Kundengruppen in den Bereichen Privatkunden, Firmenkunden und öffentliche Kunden. Das Privatkundengeschäft wird dabei überwiegend als Direktbank betrieben.

Mit einer Bilanzsumme von 73 Mrd. Euro stand die Deutsche Kreditbank Ende 2015 an 17. Stelle in der Liste der größten Banken in Deutschland.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Kreditbank wurde nach der politischen Wende als erste private Bank der DDR am 19. März 1990 als Aktiengesellschaft gegründet. Mitbegründer war Edgar Most, der letzte Vizepräsident der Staatsbank der DDR.

Am 21. Juni 1990 wurden die Schuldposten der Staatsbank der DDR auf die Deutsche Kreditbank [3] und die Anteile, die die Staatsbank selbst an der Deutschen Kreditbank hatte, auf die Treuhandanstalt übertragen. In den folgenden Jahren erwarb die Treuhandanstalt nach und nach auch die restlichen Anteile der Gründungsaktionäre, bis sie Anfang 1993 alleiniger Eigentümer der Deutschen Kreditbank war.

Der größte Teil des Passivgeschäfts (insbesondere das Firmen- und Privatkundengeschäft) sowie zahlreiche Filialgebäude bzw. -standorte wurden mit der Währungsunion anteilig von der Dresdner Bank und der Deutschen Bank übernommen. Diese Bereiche firmierten bis Mitte 1991 unter Dresdner Bank Kreditbank AG und Deutsche Bank Kreditbank AG.

Laut Bericht des Bundesrechnungshofes erhielten die „Käufer“ zu Vorzugspreisen Zugang zu Filialen, zum Kundenstamm und zu den Immobilien der DDR-Banken. So „erwarb“ z.B. die Deutsche Bank Anteile der „Deutschen Kreditbank“ (DKB) samt 112 Niederlassungen für lediglich 310 Millionen Mark. [4]

Für 41 Grundstücke mit Gebäuden aus früherem Besitz der Deutschen Kreditbank AG – der ehemaligen Staatsbank der DDR – zahlte eine Tochter der Dresdner Bank lediglich 87,3 Millionen DM. Eine Tochter der Deutschen Bank legte für 74 Grundstücke nur 164,4 Millionen DM auf den Tisch. Dabei handelte es sich überwiegend um „beste Filetstücke“ innerstädtischer Immobilien.

Die Rechnungsprüfer des Bundesrechnungshofes bezeichneten das als einen „unangemessen niedrigen Kaufpreis“.[5]

Mit der Auflösung der Treuhandanstalt mit Ablauf des 31. Dezember 1994 ging die Deutsche Kreditbank zunächst für kurze Zeit direkt in das Vermögen des Bundesministeriums der Finanzen über und wurde kurz darauf am 31. Januar 1995 an die Bayerische Landesbank verkauft.

Filiale der DKB in Schwerin

Emittent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DKB emittiert regelmäßig eigene Wertpapiere am Kapitalmarkt. Das Volumen der am Markt befindlichen Anleihen belief sich 2015 auf rund 10 Mrd. Euro. [6] Die Ratingagentur Moody's bewertet Pfandbriefe der DKB mit Aaa und ungedeckte Anleihen mit A3. 2016 hat die DKB ihren ersten sog. Green Bond mit einem Volumen von 500 Mio. Euro emittiert.[7] Dieser wurde von der Nachhaltigkeitsratingagentur oekom research AG positiv bewertet (Second Party Opinion). Ferner erhielt der DKB Green Bond das Zertifizierungslabel der Climate Bond Initiative (CBI).

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der DKB bis Ende 2015

Im Januar 2016 hat die DKB ein neues Logo eingeführt. Zu Marketingzwecken setzt sie zusätzlich ein Markenlogo mit dem Claim „Das kann Bank“ ein.

Die Bank unterhält für ihre Immobilien-Tochter DKB Grundbesitzvermittlung GmbH Niederlassungen in 15 Städten.[8]

Zum 1. Januar 2008 übernahm die Deutsche Kreditbank die bisher von der Bayerischen Landesbank in Kooperation mit der Lufthansa herausgegebene Miles & More-Kreditkarte.[9]

Die DKB Immobilien AG wurde Ende März 2012 an die TAG Immobilien AG verkauft.[10]

Seit dem 14. Juli 2015 ist die SKG Bank keine eigenständige Aktiengesellschaft mehr, sondern eine Niederlassung und reine Marke der DKB.

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DKB soll in den Jahren 2008/2009 Eigentumswohnungen zu überhöhten Kaufpreisen finanziert haben und musste in mindestens einem Fall Schadensersatz an eine betroffene Käuferin zahlen.[11][12][13]

Die DKB betreut (Stand 2015) über 3,2 Millionen Kunden.[14] Laut eigenen Angaben gewann die Bank 2010 jeden Monat rund 30.000 Kunden hinzu.

Bekanntestes Produkt ist das Girokonto DKB Cash. Daneben hat die DKB private Immobilienfinanzierungen, Brokerage, Ratenkredite und Sparprodukte im Angebot.

Die Bank betreibt wenige eigene Geldautomaten[15], sondern ermöglicht eine gebührenfreie Nutzung von Fremdautomaten mit der zum Girokonto gehörenden VISA-Karte; Gebühren der Institute, deren Geldautomaten genutzt werden, erstattet die Bank ab Juni 2016 nicht mehr.[16]

Unter dem Namen DKB Club betreibt die DKB ein Kundenbindungsprogramm, bei dem Punkte gesammelt und in Prämien umgetauscht werden können. Im DKB-Club wird zudem ein Cashback-System angeboten mit Rabatten bei ca. 400 Online-Partnern, darüber hinaus erhalten Inhaber einer DKB-Visakarte Rabatte bei zahlreichen Gastronomiebetrieben, Dienstleistern und Einzelhändlern.[17][18]

Seit Juni 2014 kooperiert die DKB mit dem Zahlungsdienstleister PayPal und ermöglicht Kunden die Einsicht aller PayPal-Transaktionen im Online-Banking.[19]

Die DKB sieht sich als innovativer Partner im Bereich Digitalisierung. Seit 2013 arbeitet sie mit Non-Banks und FinTechs zusammen. Dazu gehören auch junge Unternehmen wie die Berliner FinTechs FinReach für den Kontowechselservice, Cringle für P2P-Überweisungen per Smartphone-App und WebID Solutions für das Video-Ident-Verfahren. Die hinter der DKB-Banking-App zugrunde liegende Technik, mit der Kunden Rechnungen abfotografieren und begleichen können, stammt von dem Startup Gini.

Seit dem 8. Dezember 2014 bietet die DKB für Bestandskunden mit pushTAN und chipTAN zwei alternative Optionen zum bisherigen iTAN-Verfahren an.[20]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2005 stellt die DKB einen Konzernabschluss auf. Seit 2006 erfolgt die Konzernrechnungslegung nach IFRS (International Financial Reporting Standards).[21]

Jahresbericht Rechnungslegung
nach
Bilanzsumme
in Mio. €
Konzernjahres-
ergebnis in Mio. €
Privatkunden Privatkunden-
zuwachs
Mitarbeiter
1999 HGB 18.118 38 k.A. k.A.
2000 HGB 19.625 148 20.000 k.A.
2001 HGB 22.648 69 38.500 96 % 1.012
2002 HGB 25.203 25 56.000 45 % 1.118
2003 HGB 26.431 25 90.000 61 % 1.206
2004 HGB 28.337 139 148.000 64 % 1.241
2005 HGB 31.749 303 205.000 39 % 1.259
2006 IFRS 35.514 165[22] 375.000 83 % 1.232
2007 IFRS 40.610 625[22] 700.000 87 % 1.252
2008 IFRS 48.119 -21[23] 1.520.000 117 % 1.267
2009 IFRS 50.832 113[24] 1.828.000 20 % 1.738
2010 IFRS 55.183 165[25] 2.101.000 15 % 1.558
2011 IFRS 60.756 150[26] 2.312.000 10 % 1.780
2012 IFRS 66.761 240[27] 2.530.000 9 % 1.706
2013 IFRS 68.722 152,9[2] 2.849.933 13 % 1.731
2014 IFRS 71.587 165,1[28] 3.071.434 8 % 2.836
2015 IFRS 73.428 225,0[29] 3.250.968 6 % 2.900

Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufsichtsrat besteht derzeit aus 16 Anteilseigner- und Arbeitnehmervertretern:[30]

Anteilseignervertreter

  • Gerd Häusler (Vorsitzender seit 1. Januar 2013, Mitglied seit 11. Mai 2010)
  • Jan-Christian Dreesen (Vorsitzender vom 10. Januar 2010 bis 31. Dezember 2012, Mitglied seit 1. Oktober 2009)
  • Marcus Kramer (seit 11. Mai 2010)
  • Nils Niermann (seit 1. Mai 2011)
  • Walter Pache (seit 9. Juli 2009)
  • Stephan Winkelmeier (seit 7. Oktober 2010)
  • Theo Zellner (seit 9. Juli 2009)
  • Edgar Zoller (seit 6. Mai 2009)

Arbeitnehmervertreter

  • Bianca Häsen (Stellvertretende Vorsitzende seit 16. März 2009 und vom 14. März 2008 bis 17. Dezember 2008, davor und dazwischen Mitglied)
  • Christine Enz (Gewerkschaftsvertreterin) (seit 17. Dezember 2008)
  • Jens Hübler (seit 17. Dezember 2008)
  • Wolfhard Möller (seit 4. Juli 2007)
  • Frank Radtke
  • Friedrich Sendelbeck (Gewerkschaftsvertreter) (seit 17. Dezember 2008)
  • Christine Wollweber (seit 14. März 2008)
  • Ufuk Yasar

Persönlichkeiten mit Bezug zur Deutschen Kreditbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die ehemals ein Mandat im Konzern innehatten, sind:[30]

  • Gerhard Gribkowsky, Aufsichtsratsmitglied vom 3. April 2007 bis 10. April 2008
  • Michael Kemmer, Aufsichtsratsvorsitzender vom 1. März 2008 bis 14. Dezember 2009, davor Mitglied vom 3. April 2007
  • Siegfried Naser, Aufsichtsratsmitglied vom 9. März 2007 bis 30. Juni 2009
  • Franz Josef Pschierer, Aufsichtsratsmitglied vom 24. Februar 2009 bis 24. März 2009
  • Werner Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender vom 8. März 2006 bis 1. März 2008, davor stellvertretender Vorsitzender
  • Günther Troppmann, Vorsitzender des Vorstands vom 1. März 1996 bis 31. Dezember 2012, davor (seit 1. März 1995) ordentliches Mitglied des Vorstandes
  • Stefan Unterlandstättner, Vorsitzender des Vorstands seit 1. Januar 2013, davor ordentliches Mitglied des Vorstandes

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sponsoring beim Biathlon: Tatsumi Kasahara

Zur Bündelung ihrer gesellschaftlichen Aktivitäten gründete die DKB im Oktober 2004 die DKB-Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Die Stiftung betreibt denkmalgeschützte Anlagen wie Schloss Liebenberg und das Olympische Dorf von 1936.[31] Seit 2002 unterstützt die Bank deutsche Spitzensportler, Sportvereine und -verbände. Athleten aus Wintersport und Leichtathletik bilden das DKB-Team. In Berlin ist die DKB Sponsoringpartner der Sportmannschaften von Hertha BSC, Alba Berlin, den Eisbären, Füchse Berlin und den Berlin Recycling Volleys.

Vom 2. Juli 2007 bis Mai 2015 war die Deutsche Kreditbank Namensgeber des Rostocker Ostseestadions sowie seit Ende 2007 des Oberhofer Biathlonstadions DKB-Ski-Arena. Die DKB war bis 2009 Namens- und Hauptsponsor des ISTAF Berlin (Leichtathletik) und ist Titelsponsor der Riders Tour als DKB-Riders Tour (Springreiten).

Ab der Saison 2012/2013 ist die DKB auch Namenssponsor der Handball-Bundesliga der Männer sowie der Frauenfußballmannschaft des 1. FFC Turbine Potsdam.

Darüber hinaus werden zahlreiche Vereine sowie individuelle Sportler verschiedener Disziplinen unterstützt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Deutsche Kreditbank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. a b Geschäftsbericht 2015
  3. Deutscher Bundestag: Drucksache 13/5064 vom 26.06.1996
  4. RotFuchs 198 – Juli 2014 Wie das BRD-Bankkapital den Super-Bluff inszenierte
  5. RotFuchs 198 – Juli 2014 Wie das BRD-Bankkapital den Super-Bluff inszenierte
  6. Investor Relations. In: Website der DKB. Deutsche Kreditbank, abgerufen am 23. Juni 2016.
  7. Green-Bond-Programm. In: Website der DKB. Deutsche Kreditbank, abgerufen am 23. Juni 2016.
  8. Immobilienhunter DKB Grundbesitzvermittlung GmbH. In: Website der Deutschen Kreditbank AG. Archiviert vom Original am 14. Februar 2008, abgerufen am 28. März 2011: „"Berlin Chemnitz Cottbus Dresden Erfurt Frankfurt (Oder) Gera Halle Leipzig Magdeburg Neubrandenburg Potsdam Rostock Schwerin Suhl"“
  9. Die neue Generation der Lufthansa Miles & More Credit Card. In: Website der Deutsche Lufthansa AG. 22. November 2007, archiviert vom Original am 27. März 2008, abgerufen am 28. März 2011.
  10. TAG Immobilien AG erhält Zuschlag zum Erwerb der DKB Immobilien AG : TAG Immobilien AG. In: www.tag-ag.com. 23. März 2012, abgerufen am 25. August 2016.
  11. Karl Hinterleitner und Michael Haselrieder: Zocken auf Bayerisch Das Desaster einer Landesbank. In: 3sat. ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN, 18. Februar 2011, abgerufen am 2. April 2011.
  12. Neuer Ärger bei der BayernLB DKB soll überteuerte „Schrottimmobilien“ finanziert haben. In: Capital Online. 20. Oktober 2010, abgerufen am 2. April 2011.
  13. Schrottimmobilien: DKB zu Schadenersatz verurteilt. In: test.de. 23. Dezember 2013, abgerufen am 12. Februar 2015.
  14. Über uns / Kurzporträt der DKB. In: Website der DKB. Deutsche Kreditbank, abgerufen am 9. Oktober 2013: „… mit mehr als 3 Millionen Privatkunden …“
  15. DKB Bargeld einzahlen (gebührenfrei) | Liste mit Automaten. In: www.deutscheskonto.org. Abgerufen am 26. August 2016.
  16. Preis- und Leistungsverzeichnis DKB Visa ab Juni 2016. Abgerufen am 21. Mai 2016.
  17. http://www.dkb.de/club/online-cashback/
  18. http://www.dkb.de/club/city-cashback/.
  19. Deutsche Kreditbank kooperiert mit PayPal. Abgerufen am 3. Juni 2014.
  20. Aenderung der Tan-Verfahren. Abgerufen am 18. November 2014.
  21. Geschäftsberichte nach HGB und IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 1. April 2011.
  22. a b DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2007, Geschäftsbericht 2007 der Deutsche Kreditbank AG nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 1. April 2011 (PDF, 1.17 MB)., S. 69.
  23. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2008, Geschäftsbericht 2008 der Deutsche Kreditbank AG nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 1. April 2011 (PDF, 1.35 MB)., S. 62.
  24. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2009, Geschäftsbericht 2009 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 1. April 2011 (PDF, 2.60 MB). S. 83.
  25. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2010, Geschäftsbericht 2010 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 6. April 2011 (PDF, 3.60 MB). S. 81.
  26. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2011, Geschäftsbericht 2011 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 31. Mai 2013 (PDF, 596 kB). S. 29.
  27. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2012, Geschäftsbericht 2012 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 31. Mai 2013 (PDF, 585 kB). S. 27.
  28. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2014, Geschäftsbericht 2014 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 7. April 2015 (PDF, 3.456 kB). S. 111.
  29. DKB: Konzernüberschuss im Jahr 2015, Geschäftsbericht 2015 nach IFRS. In: Website der Deutsche Kreditbank AG. Abgerufen am 8. April 2016 (PDF, 3,33 MB). S. 107.
  30. a b Suche im elektronischen Bundesanzeiger Deutsche Kreditbank Konzernabschlüsse.
  31. Website der DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Abgerufen am 28. März 2011.

Koordinaten: 52° 30′ 46″ N, 13° 23′ 17″ O