Jürgen Brôcan

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Jürgen Brôcan (* 29. November 1965 in Göttingen) ist ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Essayist und Übersetzer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brôcan studierte Germanistik und Europäische Ethnologie an der Georg-August-Universität Göttingen und begann zu dieser Zeit mit Übersetzungen. Seitdem arbeitet er als freier Schriftsteller, Literaturkritiker, Herausgeber und Übersetzer. 2003 zog er nach Dortmund. Er schreibt auch Essays und Rezensionen vor allem für das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung[1] und für das Hamburger Onlineforum fixpoetry von Julietta Fix.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Monolithen. Edition Maldoror, Berlin 1995 [Künstlerbuch]
  • Logbuch. Berlin (Edition Maldoror) 1995 [Künstlerbuch]
  • mit Jakob Lehcie: Solitüden. Edition Maldoror, Berlin 1996 [Künstlerbuch]
  • Querschläger. Edition Maldoror, Berlin 1998 [Künstlerbuch]
  • Die Haut hinter den Worten. Edition An der Leine, Göttingen 2000
  • Frühgrau, Kranengesang. dition An der Leine, Göttingen 2001
  • Fakten & Wunder. Darling Publications, Köln 2005
  • Sehen heißt ändern. Dreißig amerikanische Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Eine zweisprachige Anthologie. Lyrik Kabinett, München 2006
  • Ortskenntnis. Gedichte 1996–2006. Lyrikedition 2000, München 2008
  • mit Jan Kuhlbrodt: Umkreisungen. 25 Auskünfte zum Gedicht. Poetenladen, Leipzig 2010
  • Antidot. Gedichte. Edition Rugerup, Hörby; Berlin 2012
  • Holzäpfel. Edition Rugerup, Berlin 2015
  • Schädelflüchter. Edition Voss, Horlemann Verlag, Angermünde 2015
  • hymnenrauh, Edition Haus Nottbeck, Oelde und Dortmund, 2016
  • Wacholderträume, Edition Rugerup, Berlin 2018

Übersetzungen:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neue Zürcher Zeitung vom 13. Oktober 2016 Seite 40, Melodram, ausgenüchtert - Stewart O'Nans biografischer Roman über F. Scott Fitzgerald.
  2. fixpoetry.com, abgerufen am 20. November 2016.
  3. literaturport.de, abgerufen am 20. November 2016.