Jamie Cope

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Jamie Cope
Jamie Cope
Geburtstag 12. September 1985
Geburtsort Stoke-on-Trent
Nationalität EnglandEngland England
Spitzname(n) The Shotgun
Profi seit 2001
Preisgeld 497.435 £
27.500 A$
14.950 €
8.000 US$[1]
Höchstes Break 147 (3×)[1]
Century Breaks 132[1]
Main-Tour-Erfolge
Weltmeisterschaften
Ranglistenturniersiege
Minor-Turniersiege
Weltranglistenplatzierungen
Höchster WRL-Platz 13 (Sep. 2010 und
Dez. 2010–Feb. 2011)
Aktueller WRL-Platz 69 (Stand: 9. Oktober 2016)

Jamie Cope (* 12. September 1985 in Stoke-on-Trent) ist ein englischer Snookerspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der schon in seiner Jugend sehr erfolgreiche Engländer stand 2006 beim Royal London Watches Grand Prix in Aberdeen zum ersten Mal in seiner Karriere im Finale eines Weltranglistenturniers, er unterlag jedoch Neil Robertson mit 5:9. Im selben Turnier spielte er sein erstes offizielles Maximum Break. Im Training schaffte er auch schon 155 Punkte (16 Reds Clearance), das höchstmögliche Break, das mit Hilfe einer zusätzlich gewährten Kugel, einem so genannten Free Ball, erzielt werden kann.

In der Saison 2006/2007 erreichte Cope gegen Barry Hawkins, der erst mit der letzten schwarzen Kugel entschieden wurde, mit 6:5 das Finale der China Open in Peking. Dort verlor er gegen Graeme Dott mit 5:9. Bei der Weltmeisterschaft 2008 in Sheffield verlor er sein Auftaktspiel gegen Peter Ebdon mit 9:10.

Im Achtelfinale des Shanghai Masters 2008 spielte Cope zwar sein zweites offizielles Maximum Break, schied jedoch gegen Mark Williams mit 2:5 aus.

Mit konstant guten Leistungen schaffte er mit Rang 14 zum Cut-off point der Saison 2010/11 erstmals den Einzug in die Top 16 der Weltrangliste.

Im Halbfinale des Hainan Classic spielte er 2011 als erst 40. Spieler überhaupt sein 100. Century Break. Er verlor das Finale des Einladungsturniers gegen John Higgins mit 2:7.

Zur Saison 2012/2013 rutschte Jamie Cope im offiziellen Ranking wieder auf Platz 27 ab, ein Jahr später war er nur noch auf Platz 43 und in der Saison 2014/2015 rutschte er durch die Erstrundenniederlage bei der abschließenden Weltmeisterschaft noch aus den Top 64 heraus. In den drei Jahren hatte er nur ein einziges Mal das Achtelfinale eines Turniers als bestes Ergebnis erreicht. Platz 66 bedeutete auch, dass sich seine Main-Tour-Zugehörigkeit nicht automatisch verlängerte, doch hatte er bei den Turnieren der Players Tour Championship gut genug abgeschnitten, um sich über die „European Tour Order of Merit“ zwei weitere Jahre auf der Profitour zu sichern.

In der Saison 2015/2016 konnte er seine Leistung wieder stabilisieren und beim Shanghai Masters und dem Paul Hunter Classic jeweils das Achtelfinale erreichen. Zusammen mit einigen weiteren Auftaktsiegen brachte es ihn zu Beginn der Folgesaison wieder an die Top 64 heran.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Profil von Jamie Cope bei CueTracker (Stand: 27. Juli 2013)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jamie Cope – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien