Lessing-Preis für Kritik

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Der Lessing-Preis für Kritik wird seit 2000 alle zwei Jahre vom Lessing-Akademie e. V. und der Braunschweigischen Stiftung verliehen. Er zeichnet analog zur kritischen Tätigkeit Lessings keine nur fachspezifische Kritik, sondern Kritik im umfassenderen Sinne aus.

Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Gleichzeitig wird ein Förderpreis vergeben, den der Hauptpreisträger bestimmt; er ist mit 5.000 Euro dotiert.

Mitglieder der Jury sind: Franziska Augstein, Peter Burschel, Cord-Friedrich Berghahn, Ulrike Sprenger, Joachim Block, Daniel Fulda. (Wilfried Barner verstarb 2015, der neue Direktor der HAB, Peter Burschel, folgt dem ausgeschiedenen Direktor Schmidt-Glinzer in die Jury, der neue Präsident der Lessing-Akademie Cord-Friedrich Berghahn folgt dem ausgeschiedenen Altpräsidenten Erich Unglaub.)

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Claus Peymann erhält Lessing-Preis für Kritik. In: Saarbrücker Zeitung (Kultur) vom 7. Dezember 2011, S. B4
  2. Auszeichnung: Lessing-Preis für Dokumentarfilmer Dieter Wieland auf www.br.de
  3. Elizabeth T. Spira erhält Lessingpreis für Kritik 2018 (Memento des Originals vom 16. Dezember 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/volksblatt.at, volksblatt.at vom 15. Dezember 2017, abgerufen 15. Dezember 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]