Liste der Kulturdenkmale in Hoyerswerda

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Stadtwappen

In der Liste der Kulturdenkmale in Hoyerswerda sind sämtliche Kulturdenkmale der sächsischen Stadt Hoyerswerda verzeichnet, die bis 15. April 2014 vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen erfasst wurden (ohne archäologische Kulturdenkmale). [Anm. 1]

Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Kulturdenkmale im Landkreis Bautzen.

Legende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bild: zeigt ein Bild des Kulturdenkmals und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Kulturdenkmals
  • Bezeichnung: Name, Bezeichnung oder die Art des Kulturdenkmals
  • Lage: Straßenname und wenn vorhanden Hausnummer des Kulturdenkmals; Grundsortierung der Liste erfolgt nach dieser Adresse. Der Link Karte führt zu verschiedenen Kartendarstellungen und nennt die Koordinaten des Kulturdenkmals.
  • Datierung: gibt das Jahr der Fertigstellung beziehungsweise das Datum der Erstnennung oder den Zeitraum der Errichtung an
  • Beschreibung: bauliche und geschichtliche Einzelheiten des Kulturdenkmals, vorzugsweise die Denkmaleigenschaften
  • ID: Die ID wird vom Landesamt für Denkmalpflege Sachsen vergeben.

Bröthen/Michalken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Steinkreuz
Steinkreuz (östlich des Ortes, verlängerter Schäferweg, Weg nach Hoyerswerda)
(Karte)
15.–17. Jahrhundert Ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975799
Wasserturm am Adler mit Teilen der ursprünglichen technischen Ausstattung
Weitere Bilder
Wasserturm am Adler mit Teilen der ursprünglichen technischen Ausstattung Am Wasserturm 1
(Karte)
1914/1915 Qualitätvoll gestaltetes, landschaftsbildprägendes Turmbauwerk, technikgeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975768
Ateliergebäude einer Ziegelei und seitliche Mauer mit Pforte
Ateliergebäude einer Ziegelei und seitliche Mauer mit Pforte Dresdener Straße 100
(Karte)
1920er Jahre In Klinkerbauweise mit anspruchsvollster Art-déco-Gestaltung, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975737
Schrankenwärterhaus und Nebengebäude (Schuppen)
Schrankenwärterhaus und Nebengebäude (Schuppen) Flugplatzstraße 54
(Karte)
Um 1900 Zeittypische Backsteinbauten des 19. Jahrhunderts, eisenbahngeschichtlich von Bedeutung 08975755
Spritzenhaus von Bröthen
Spritzenhaus von Bröthen Hauptstraße 10 (neben)
(Karte)
Um 1900 Backsteingebäude mit Sparrengiebel, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975767
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs von Bröthen
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs von Bröthen Hauptstraße 16 (vor)
(Karte)
Nach 1918 Granitdenkmal auf abgestuftem Sockel, mit flankierenden Steinen, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975765
Scheune (westlicher Bau) eines Bauernhofs
Scheune (westlicher Bau) eines Bauernhofs Hauptstraße 19
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Alte Ortslage Bröthen, großes Backsteingebäude, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975764
Hofmauer (mit Torbogen und Pforte) und Scheune eines Bauernhofes
Hofmauer (mit Torbogen und Pforte) und Scheune eines Bauernhofes Hauptstraße 22
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Alte Ortslage Bröthen, Scheune ein Backsteinbau, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975763
Mühlentechnik einer Wassermühle
Weitere Bilder
Mühlentechnik einer Wassermühle Hauptstraße 27
(Karte)
19./20. Jahrhundert (Mühlentechnik); 1874 (Mühle) Alte Ortslage Bröthen, die komplette historische technische Ausstattung der Mühle erhalten, darunter das Mahlwerk, technikgeschichtlich von Bedeutung; von Christian Metaschk erbaut, bis 1955 in Betrieb, heute Wohnhaus eines Vierseithofs der Familie Metaschk[1] 08975757
Scheune (östlicher Bau) eines Bauernhofes
Scheune (östlicher Bau) eines Bauernhofes Hauptstraße 41
(Karte)
Vor 1900 Alter Ort Bröthen, Backsteinbau, wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975762
Feldscheune eines Bauernhofes
Feldscheune eines Bauernhofes Hauptstraße 42
(Karte)
Vor 1900 Alte Ortslage Bröthen, Backsteinbau, wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975761
Bauernhof mit Wohnstallhaus, Torhaus (mit Oberlaubengang), Seitengebäude und Scheune sowie Feldscheune
Bauernhof mit Wohnstallhaus, Torhaus (mit Oberlaubengang), Seitengebäude und Scheune sowie Feldscheune Hauptstraße 44
(Karte)
Ende 19. Jahrhundert (Bauernhaus); 1824? (Torhaus) Alte Ortslage Bröthen, geschlossener Vierseithof mit separater Feldscheune, Wohnstallhaus Backsteingebäude, Obergeschoss Torhaus zum Hof in Fachwerkbauweise, Feldscheune Fachwerk mit Umschrot, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975758
Gasthaus „Drei Linden“
Gasthaus „Drei Linden“ Hauptstraße 46
(Karte)
Um 1850 Alte Ortslage Bröthen, eingeschossiger, vornehmer, klassizistisch wirkender Bau mit Fensterbedachungen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975759
Transformatorenturmstation
Transformatorenturmstation Hauptstraße 55 (neben)
(Karte)
Um 1915 Ortsgeschichtlich und technikgeschichtlich von Bedeutung 08975766
Seitengebäude (Auszugshaus) eines Bauernhofes
Seitengebäude (Auszugshaus) eines Bauernhofes Schäferweg 6
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Alte Ortslage Bröthen, typischer Backsteinbau in gutem Originalzustand, baugeschichtlich von Bedeutung 08975760

Dörgenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Betkreuz
Betkreuz (Feld, hier ehemals Straße Dörgenhausen-Wittichenau)
(Karte)
1859 Kruzifix als Wegekreuz, steinerne Stele, darauf Kreuz aus Eisen, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975738
Katholische Kapelle Christ-König
Weitere Bilder
Katholische Kapelle Christ-König Am Elstergrund (gegenüber Nr. 12)
(Karte)
1952–1953 Historisierend in der Art einer romanischen Kirche, mit Heiligenfigur über dem Portal von Bildhauer Jürgen von Woyski, Beispiel der Kirchenbaukunst nach 1945, baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend 08975723
Betkreuz
Betkreuz Am Elstergrund 2
(Karte)
Bezeichnet 1876 Steinsäule mit Kreuzaufsatz, Kruzifix mit Assistenzfiguren, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975857
Seitengebäude eines Bauernhofes
Seitengebäude eines Bauernhofes Am Elstergrund 3
(Karte)
19. Jahrhundert Fachwerkgebäude, baugeschichtlich von Bedeutung 08975802
Betkreuz
Betkreuz Am Elstergrund 4 (gegenüber)
(Karte)
Nach 1900 Hölzernes Kruzifix, Kreuz überdacht, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975730
Betkreuz
Betkreuz Am Elstergrund 6
(Karte)
Bezeichnet 1833 Steinstele mit Kruzifix, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975727
Betkreuz
Betkreuz Am Elstergrund 8a (bei)
(Karte)
19. Jahrhundert Steinstele mit gusseisernem Kreuzaufsatz, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975728
Betkreuz
Betkreuz Am Elstergrund 11
(Karte)
Nach 1900 Steinstele mit Kruzifix, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975724
Betkreuz
Betkreuz Am Elstergrund 13 (gegenüber)
(Karte)
Nach 1944 Steinstele mit Kruzifix, zur Erinnerung an den 1944 in Russland gefallenen Mann, ortsgeschichtlich und religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975722
Bauernhof mit Stallscheunengebäude (Torhaus), hier außen Nischenfigur Maria und Jesus, Seitengebäude (Auszugshaus) und Wohnhaus, hier Nischenfigur Joseph mit Jesus
Bauernhof mit Stallscheunengebäude (Torhaus), hier außen Nischenfigur Maria und Jesus, Seitengebäude (Auszugshaus) und Wohnhaus, hier Nischenfigur Joseph mit Jesus Am Elstergrund 15
(Karte)
Um 1850 Geschlossen erhaltene Hofanlage des 19. Jahrhunderts in Massivbauweise, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975721
Seitengebäude eines Bauernhofs
Seitengebäude eines Bauernhofs Am Elstergrund 18
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Obergeschoss Fachwerk, baugeschichtlich von Bedeutung 08975720
Betkreuz
Betkreuz Am Elstergrund 24 (vor)
(Karte)
20. Jahrhundert Steinsockel mit Relief und Inschrift, darauf Kruzifix, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975726
Wohnhaus (Umgebinde) und westliches Seitengebäude eines Bauernhofes
Wohnhaus (Umgebinde) und westliches Seitengebäude eines Bauernhofes Am Elstergrund 25
(Karte)
19. Jahrhundert Wohnhaus Obergeschoss Fachwerk, ehemals Umgebindehaus in Geschossbauweise, Umgebinde nur noch an den zwei linken Giebelachsen erhalten, Seitengebäude markanter Putzbau, baugeschichtlich von Bedeutung 08975725
Betkreuz
Betkreuz Am Feldrain 3
(Karte)
20. Jahrhundert Religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975805
Wegestein
Wegestein bei Am Vincenzgraben 10 (Abzweig Elsteraue)
(Karte)
19. Jahrhundert Wegweiser aus Granit, verkehrsgeschichtlich von Bedeutung 08975733
Wegestein
Wegestein gegenüber Am Vincenzgraben 19 (Abzweig Bröthener Straße)
(Karte)
19. Jahrhundert Wegweiser aus Granit, verkehrsgeschichtlich von Bedeutung 08975743
Bockwindmühle mit technischer Ausstattung
Weitere Bilder
Bockwindmühle mit technischer Ausstattung An der Windmühle 28
(Karte)
1707 Typische hölzerne Windmühle, technikgeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung; mit 19 Meter langen Flügeln und erkerartigem Anbau als Schlafkammer, ursprünglich in Tschausdorf-Plau bei Posen mit Mahlgang aus Natursteinen erbaut, seit 1921 in Dörgenhausen, bis 1941 in Betrieb, 1959–1963 restauriert, seit 1977 kommunales Eigentum, seit 1996 vom Windmühlenverein Dörgenhausen gepflegt, in den 1990er Jahren saniert[2] 08975735
Steindeckerbrücke über den Vincenzgraben
Steindeckerbrücke über den Vincenzgraben Elsteraue (in Fortsetzung Am Vincenzgraben)
(Karte)
19. Jahrhundert Landschaftstypische Brückenform, baugeschichtlich von Bedeutung 08975826
Steindeckerbrücke über den Vincenzgraben rückseitig im Anwesen
Steindeckerbrücke über den Vincenzgraben rückseitig im Anwesen Elsteraue 2 (Zufahrt von Am Vincenzgraben)
(Karte)
19. Jahrhundert Landschaftstypische Brückenform, baugeschichtlich von Bedeutung 08975827
Betkreuz vor dem Wohnhaus und Steindeckerbrücke über den Vincenzgraben rückseitig im Anwesen sowie Feldscheune
Weitere Bilder
Betkreuz vor dem Wohnhaus und Steindeckerbrücke über den Vincenzgraben rückseitig im Anwesen sowie Feldscheune Elsteraue 3
(Karte)
20. Jahrhundert (Betkreuz); 2. Hälfte 19. Jahrhundert (Feldscheune) Kruzifix auf Steinpfeiler, religionsgeschichtlich von Bedeutung, Steindeckerbrücke bestehend aus vier mächtigen Granitblöcken, landschaftstypische Brückenform von baugeschichtlicher Bedeutung, Scheune Fachwerk mit Umschrot und Kreuzstreben, baugeschichtlich von Bedeutung 08975731
Betkreuz vor dem Wohnhaus
Betkreuz vor dem Wohnhaus Elsteraue 4
(Karte)
Bezeichnet 1947 Steinsockel mit Schrift und Relief, darauf Kruzifix, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975732
Wegestein
Wegestein Michalkener Weg (Abzweig Neudorfer Weg)
(Karte)
19. Jahrhundert Wegweiser aus Granit, verkehrsgeschichtlich von Bedeutung 08975744
Betkreuz
Betkreuz Scheunenweg (südöstlich von Am Elstergrund 20)
(Karte)
Bezeichnet 1901 Steinstele mit kleinem Kreuz, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975804
Betkreuz
Betkreuz Scheunenweg (südöstlich von Nr. 14)
(Karte)
Bezeichnet 1904 Religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975803
Betkreuz
Betkreuz Wittichenauer Straße 63 (vor)
(Karte)
Bezeichnet 1915 Holzkreuz mit Christus, Kreuz überdacht, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975736
Betkreuz
Betkreuz neben Wittichenauer Straße 81 (an der Bushaltestelle, vor Am Elstergrund 23)
(Karte)
Nach 1900 Einfaches Holzkreuz mit Christusfigur, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975858
Betkreuz
Betkreuz Zum Wehr 5
(Karte)
Bezeichnet 1909 Steinstele mit gusseisernem Kreuz und Assistenzfiguren, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975686
Seitengebäude eines Dreiseithofes und Taubenschlag in der Scheune
Seitengebäude eines Dreiseithofes und Taubenschlag in der Scheune Zum Wehr 11
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Obergeschoss Fachwerk, baugeschichtlich von Bedeutung 08975717
Betkreuz
Betkreuz Zum Wehr 13
(Karte)
1. Hälfte 20. Jahrhundert Hölzerne Christusfigur am Kreuz, religionsgeschichtlich von Bedeutung 08975718

Hoyerswerda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Werke der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 1975–1989 (Bildwerk); 1970–1985 (Brunnenplastik); 1984 (Marktbrunnen); 1968–1970 (Wandbilder) Künstlerisch von Bedeutung 08975452
Plastik „Stehender mit Kind“
Plastik „Stehender mit Kind“ (zentrale Freifläche, WK I)
(Karte)
1960 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, ehemals mit Wasserbecken, Standort leicht verändert; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Werke des Dritten Bildhauersymposiums
Weitere Bilder
Werke des Dritten Bildhauersymposiums (zentrale Freifläche, WK II)
(Karte)
1979 Skulpturen „Für das Glück des Kindes“, Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer (Foto), „Gespann“, „Glückliche Familie“, „Liegende“, „Mutter und Kind“, „Offenes Fenster“ und „Schöpfung“; Werke der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Brunnenanlage „Römerbrunnen“
Brunnenanlage „Römerbrunnen“ (zentrale Freifläche, WK III)
(Karte)
1974 Brunnenanlage aus Metall, von Arbeitskollektiv des Gaskombinats Schwarze Pumpe gestaltet, seit 2008 ohne Brunnenbecken; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Plastik „Mutter mit Kind“
Plastik „Mutter mit Kind“ (Freifläche vor dem Versorgungszentrum WK III)
(Karte)
1962 Bronzeplastik von Martin Wetzel; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Skulptur „Vogelbaum“
Skulptur „Vogelbaum“ (zentrale Freifläche, WK VI)
(Karte)
1969 Sandsteinskulptur von Jürgen von Woyski; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Werke des Siebenten Bildhauersymposiums
Weitere Bilder
Werke des Siebenten Bildhauersymposiums (zentrale Freifläche vor der Gaststätte, WK VII)
(Karte)
1987 Skulpturen „Achtung Mensch“, „Bergmann“, „Figurenrelief“, Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer, „Ikarus“, „Kampf“, „Mutter mit Kind“ und „Quelle des Lebens“; Werke der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Plastik „Jugend“
Plastik „Jugend“ (vor der Gaststätte WK VII)
(Karte)
1969 Bronzeplastik von Heinz Mamat; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Werke des Ersten Bildhauersymposiums
Weitere Bilder
Werke des Ersten Bildhauersymposiums Albert-Einstein-Straße, WK II
(Karte)
1975 Skulpturen „Aufbrechende Frucht“, „Baum des Glücks“, „Den Regen erwartend“, „Evolutionen“, Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer, „Hockende“ (Foto) und „Mutter mit Kind“, ursprünglicher Standort im Atrium des Versorgungszentrums WK IX, seit 2009 auf Gelände des ehemaligen Wohnhauses Bautzener Allee 32b–d; Werke der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Centrum-Warenhaus
Weitere Bilder
Centrum-Warenhaus Albert-Einstein-Straße 1a (Neustadt/Stadtzentrum)
(Karte)
1965–1968 Kubischer Bau mit Keller, Erdgeschoss und zwei Obergeschossen, Metall-Vorhangfassade mit wabenartigen Elementen, eines von mehreren ähnlichen zeitgleichen Kaufhäusern, architekturgeschichtlich bedeutsames Zeugnis der DDR-Architektur der 1960er Jahre; Erdgeschoss mit Glasfront, im Inneren mit inzwischen verkleidetem Wandmosaik „Sorbisches Leben“ von Erich Enge (1966), derzeit leer stehend 09301105
Wohnhaus
Wohnhaus Alte Berliner Straße 20
(Karte)
Um 1870 Im Schweizerstil, eingeschossig mit weitem Dachüberstand, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975604
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt, mit Läden
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt, mit Läden Am Bahnhofsvorplatz 1a, 1b, 1c
(Karte)
1955 An den Treppenhäusern Sgrafitti, wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach der VEB Bau-Union Hoyerswerda, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, 2004 saniert, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975419
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt, ehemals mit Läden
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt, ehemals mit Läden Am Bahnhofsvorplatz 2a, 2b, 2c
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, 2004 saniert, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975418
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt, ehemals mit Läden
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt, ehemals mit Läden Am Bahnhofsvorplatz 4a, 4b, 4c, 4d, 4e, 4f, 4g
(Karte)
1955 Sgrafitti an den Treppenhäusern, wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, 2004 saniert, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975417
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt Am Bahnhofsvorplatz 6a, 6b
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, 2004 saniert, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975404
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt Am Bahnhofsvorplatz 9a, 9b, 9c
(Karte)
1955 Dekorative Eingänge, wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, 2004 saniert, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975405
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt Am Bahnhofsvorplatz 10a, 10b, 10c
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, 2004 saniert, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975403
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Hinterhaus
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Hinterhaus Am Haag 2
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Wohnhaus eingeschossiger Massivbau mit Durchfahrt und Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975520
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Am Haag 3
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Eingeschossig mit Durchfahrt und Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975519
Wohnhaus
Wohnhaus Am Haag 13a
(Karte)
Um 1900 Historisierender Klinkerbau mit gestalterischem Anspruch, ehemals Neubau zum danebenliegenden Hof, baugeschichtlich von Bedeutung 08975516
Wohnhaus mit Hofgebäude
Wohnhaus mit Hofgebäude Am Haag 14
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Wohnhaus nach rechts in geschlossener Bebauung, eingeschossiger Ziegelbau zum Teil verputzt, mit Satteldach, eine Art landwirtschaftliches Gehöft, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975517
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Hofgebäude
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Hofgebäude Am Haag 17
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Wohnhaus eingeschossig mit Durchfahrt, sozialgeschichtlich von Bedeutung, Hofgebäude mit Fachwerk-Obergeschoss und Laubengang (Seltenheitswert), baugeschichtlich von Bedeutung 08975518
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Am Stadtrand 1a, 1b, 1c
(Karte)
Nach 1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975392
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Am Stadtrand 3a, 3b, 3c
(Karte)
Nach 1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Putzbildern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975387
Wohnhaus und parkartiger Garten
Wohnhaus und parkartiger Garten An der Kummelmühle 1
(Karte)
Ende 19. Jahrhundert Zum Ort Groß Neida, aufwendig gegliedertes, villenartiges Wohngebäude, mit Gesprengegiebeln und Turm zur Gartenseite, baugeschichtlicher Wert 08975710
Wohnhaus, ehemals rechts das Vorderhaus des Nachbars angebaut
Wohnhaus, ehemals rechts das Vorderhaus des Nachbars angebaut An der Schule 8a
(Karte)
Um 1850 Eingeschossiges Gebäude mit Drempel, gut gegliederte Putzfassade, baugeschichtlich und ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung 08975535
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung An der Thrune 1a, 1b, 1c
(Karte)
Nach 1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Brüstungsgittern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975394
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung An der Thrune 3a, 3b, 3c
(Karte)
Nach 1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Brüstungsgittern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975393
Wohnhaus
Wohnhaus Andreas-Seiler-Straße 8
(Karte)
Um 1900 Nach rechts an das Vorderhaus der Nummer 7 angebaut, eingeschossiger, zweifarbiger Klinkerbau mit Dachhäuschen, ortstypisch, baugeschichtlich von Bedeutung 08975533
Mietshaus in halboffener Bebauung
Mietshaus in halboffener Bebauung August-Bebel-Straße 5 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
Um 1910 Putzbau mit Mansarddach, Erkern und Balkonen, im Reformstil der Zeit um 1910, baugeschichtlich von Bedeutung 08975491
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt August-Bebel-Straße 12 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Fenstergittern, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975413
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt August-Bebel-Straße 14a, 14b (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Wandfriesen, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975415
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt August-Bebel-Straße 15a, 15b, 15c (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Wandfriesen, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975416
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt, mit Erinnerungstafel
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt, mit Erinnerungstafel August-Bebel-Straße 16a, 16b (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Wandfriesen, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, Tafel »Hier erfolgte am 31. August 1955 die Grundsteinlegung des Neuaufbaus der Stadt Hoyerswerda, Leitung Ferdinand Rupp Chefarchitekt«, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975414
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt August-Bebel-Straße 17a, 17b, 17c (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Wandfriesen, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975412
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt August-Bebel-Straße 18a, 18b, 18c (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Sgrafitti und Fenstergittern, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975411
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt August-Bebel-Straße 20a, 20b, 20c (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Wandfriesen, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975409
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt August-Bebel-Straße 21a, 21b, 21c (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Wandfriesen, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975408
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt August-Bebel-Straße 22a, 22b (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Mosaiken, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975410
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Badergasse 1 (Altstadt)
(Karte)
Um 1870 Gut gegliederte Putzfassade, Dachausbau mit Dreiecksgiebel, baugeschichtlich von Bedeutung 08975525
Wohnhaus in ehemals geschlossener Bebauung
Wohnhaus in ehemals geschlossener Bebauung Badergasse 2 (Altstadt)
(Karte)
Um 1870 Putzfassade von klassizistischer Wirkung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975524
Südlicher Fußweg mit Pflaster
Südlicher Fußweg mit Pflaster Bahnhofsallee (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
Um 1900 Basalt-Grauwacke-Belag mit dekorativen Mustern, verkehrsgeschichtliche und kunsthandwerkliche Bedeutung 08975498
Empfangsgebäude des Bahnhofs und Bahnsteige mit Überdachungen sowie einem Dienstraum
Empfangsgebäude des Bahnhofs und Bahnsteige mit Überdachungen sowie einem Dienstraum Bahnhofsallee 1 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1873–1875 Einfach gegliederter Putzbau mit Schwebegiebeln; am 1. Juni 1874 wurde die gesamte Strecke Kohlfurt-Falkenberg in Betrieb genommen, Bahnhofsgebäude 1907–1908 umgebaut, Eingangshalle von 1907 mit Jugendstil-Elementen, 1998 saniert, seit Ende 2011 geschlossen, verkehrgeschichtlicher und baugeschichtlicher Wert 08975499
Gebäude des Reichsbahnambulatoriums
Gebäude des Reichsbahnambulatoriums Bahnhofsallee 3 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
Um 1890 Stilistisch typisches Bahngebäude in Klinkerbauweise, baugeschichtlich von Bedeutung 08975497
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt Bahnhofsallee 4a, 4b (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und zwei dekorativen Eingängen an der Hofseite, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975406
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt Bahnhofsallee 5 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1955 Wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und dekorativer Eingang an der Hofseite, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975407
Werke des Neunten Bildhauersymposiums
Weitere Bilder
Werke des Neunten Bildhauersymposiums Bautzener Allee, WK II, Bautzener Allee, Spremberger Chaussee, Parkanlage
(Karte)
1989 Skulpturen „2. Arche Noah“, „Abgrund“, „Begegnung von Zivilisationen“, „Flügel“, „Frauenfigur“, „Invalide“, „Pyramide“, „Stele mit Kapitell“, „Weitsichten des Menschen“; Werke der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Versorgungszentrum, bestehend aus zwei Gebäudezeilen mit verbindendem Arkadengang und innerer Freifläche
Versorgungszentrum, bestehend aus zwei Gebäudezeilen mit verbindendem Arkadengang und innerer Freifläche Bautzener Allee 11, 13 (Neustadt/WK 1)
(Karte)
1958–1959 Versorgungszentrum im Wohnkomplex 1, Bautengruppe mit Verkaufsstellen und Dienstleistungseinrichtungen, Flachdach im Stil der Moderne, dennoch in traditioneller Ziegelbauweise, baugeschichtlich von Bedeutung 08975380
Wohn-Hochhaus (mit vier Hausnummern)
Wohn-Hochhaus (mit vier Hausnummern) Bautzener Allee 25, 27, 29, 31 (Neustadt/WK 3)
(Karte)
1961–1962 Erster achtgeschossiger Plattenbau der Neustadt, Teil einer der ersten Wohnhochhausgruppen der DDR, im Stil der Moderne, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975486
Wohn-Hochhaus (mit zwei Hausnummern)
Wohn-Hochhaus (mit zwei Hausnummern) Bautzener Allee 33, 35 (Neustadt/WK 3)
(Karte)
1961–1962 Achtgeschossiger Plattenbau der Neustadt, eine der ersten Wohnhochhausgruppen der DDR, im Stil der Moderne, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975378
Wohn-Hochhaus (mit zwei Hausnummern)
Wohn-Hochhaus (mit zwei Hausnummern) Bautzener Allee 37, 39 (Neustadt/WK 3)
(Karte)
1961–1962 Achtgeschossiger Plattenbau der Neustadt, eine der ersten Wohnhochhausgruppen der DDR, im Stil der Moderne, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975806
Wohn-Hochhaus (mit zwei Hausnummern)
Wohn-Hochhaus (mit zwei Hausnummern) Bautzener Allee 41, 43 (Neustadt/WK 3)
(Karte)
1961–1962 Achtgeschossiger Plattenbau der Neustadt, eine der ersten Wohnhochhausgruppen der DDR, im Stil der Moderne, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975807
Wohn-Hochhaus (mit vier Hausnummern)
Wohn-Hochhaus (mit vier Hausnummern) Bautzener Allee 45, 47, 49, 51 (Neustadt/WK 3)
(Karte)
1961–1962 Achtgeschossiger Plattenbau der Neustadt, eine der ersten Wohnhochhausgruppen der DDR, im Stil der Moderne, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975377
Wohn-Hochhaus (mit vier Hausnummern)
Wohn-Hochhaus (mit vier Hausnummern) Bautzener Allee 53, 55, 57, 59 (Neustadt/WK 4)
(Karte)
1962 Achtgeschossiger Plattenbau der Neustadt, eine der ersten Wohnhochhausgruppen der DDR, im Stil der Moderne, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975376
Nebengebäude in geschlossener Bebauung (Anbau zum Wohnhaus Kirchstraße 7) Bleichgäßchen 1 (Altstadt)
(Karte)
Um 1900 Klinkerfassade mit Flachdach und Attika, baugeschichtlich von Bedeutung 08975808
Ball- und Gesellschaftshaus (mit Saal), später Reform-Realgymnasium
Ball- und Gesellschaftshaus (mit Saal), später Reform-Realgymnasium Braugasse 1 (Altstadt)
(Karte)
1885 Streng gegliederter Putzbau, 1912 Gründungsort der Domowina (Bund Lausitzer Sorben), des Dachverbands sorbischer Vereine, ab 1921 Reform-Realgymnasium, wo Konrad Zuse 1927 sein Abitur ablegte, bis 1966 als Lessing-Oberschule genutzt, um 1970 Pionierhaus, 1990–1999 Kinder- und Jugendtreff, seither leer stehend, 2011 Abriss der Freitreppe, baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und regionalgeschichtlich von Bedeutung 08975523
Planetarium
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Planetarium Collinsstraße 29
(Karte)
1966–1969 Von 680 Bürgern im Nationalen Aufbauwerk in Ziegelbauweise gebaut, äußerst moderne Anmutung, gehört heute zur 3. Oberschule, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 09304437
Werke des Fünften Bildhauersymposiums
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Werke des Fünften Bildhauersymposiums Dietrich-Bonhoeffer-Straße, Park am Gemeindehaus
(Karte)
1983 Skulpturen „Aufbruch“, „Gedanken des Friedens“, „Generationen“, „Interpretation zur 11. Feuerbachthese“, „Mädchen mit Taube“, „Mutter und Kind“, „Rosa Traum“ (Foto), „Sandsteinplastik mit Edelstahlrahmen“ und „Symbol“ (Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer); Werke der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges Dietrich-Bonhoeffer-Straße (Neustadt/Stadtzentrum, Park am Gemeindehaus)
(Karte)
Nach 1918 Ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975482
Ehrenhain und Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus und Gefallene des Zweiten Weltkrieges; Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus und die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges
Ehrenhain und Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus und Gefallene des Zweiten Weltkrieges; Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus und die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges Dietrich-Bonhoeffer-Straße (Neustadt/Stadtzentrum, Park am Gemeindehaus)
(Karte)
1949, später erweitert Anlage besteht aus zwei Teilen: dem Ehrenhain – Gedenkstätte für Soldaten der sowjetischen Armee (196 Gefallene), der polnischen Armee (10 Gefallene), der jugoslawischen Armee (11 Gefallene) und für Zwangsarbeiter (266 Opfer), zentrale Säule, Sandsteintafeln mit Namensinschriften, Plastik »Knieender« des Bildhauers Jürgen von Woyski, dieser Ehrenhain heute erweitert um zweite Gedenkstätte für die deutschen Kriegstoten (260 Soldaten, Bombenopfer, Zwangsarbeiter, Flüchtlinge), Steinkreuze sowie Steintafeln mit Inschriftplatten, geschichtlich von Bedeutung 08975481
Reichsbahnarchiv; Archivgebäude, heute Wohnhaus
Reichsbahnarchiv; Archivgebäude, heute Wohnhaus Dresdener Straße 1 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, stattlicher Bau, Anklang an Schweizerstil durch Sparrengiebel des Mittelrisalits, Klinkerfassade mit Putzgliederung und Balkon, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975501
Hüttenkasino des Glaswerkes Strangfeld & Hannemann; Kasino-Gebäude mit Einfriedung
Hüttenkasino des Glaswerkes Strangfeld & Hannemann; Kasino-Gebäude mit Einfriedung Dresdener Straße 2a (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
1927–1928 Alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, villenartiges Bauwerk in hochwertiger Art-déco-Architektur, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975502
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 2c (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Um 1890 Alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, historistische Fassadengliederung mit Gesimsen, Fensterbedachungen und Putzgliederungen, baugeschichtlich von Bedeutung 08975463
Gebäude einer gewerblichen Anlage
Gebäude einer gewerblichen Anlage Dresdener Straße 4 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Um 1890 Alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, gelber Backsteinbau mit roter und grünglasierter Gliederung, in ortsypischer Gestaltung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975461
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 6 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1899 Nach rechts mit Nr. 8 verbunden, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975478
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 8 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1899 Nach links mit Nr. 6 verbunden, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975477
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 9 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1902 Nach links bauliche Einheit mit Nr. 11, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, straßenbildprägender Eckerker, Risalit mit Volutengiebel, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975476
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 10 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Um 1900 Nach rechts mit Nr. 12 verbunden, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit historisierender Putzgliederung, Dachhäuschen in Fachwerk, baugeschichtlich von Bedeutung 08975474
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 11 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
1902 Nach rechts mit Nr. 9 verbunden, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, Dachhäuschen in Fachwerk, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975475
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 12 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Um 1900 Nach links mit Nr. 10 verbunden, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, Dachhäuschen in Fachwerk, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975473
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 13 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1903 Nach links mit Nr. 15 verbunden, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, Risalit mit Volutengiebel, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975472
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 15 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1903 Nach rechts mit Nr. 13 verbunden, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, Risalit mit Volutengiebel, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975471
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 17 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Um 1900 Nach links mit Nr. 19 verbunden, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Putzfassade mit originaler Gliederung, Seitenrisalit mit Gesprengegiebel, baugeschichtlich von Bedeutung 08975470
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 31 (Klein Neida)
(Karte)
Um 1880 Alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, im Schweizerstil, eingeschossiges Gebäude mit Drempel, Mittelrisalit mit Sparrengiebel, baugeschichtlich von Bedeutung 08975469
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 34 (Klein Neida)
(Karte)
Um 1900 Nach links schließt Nr. 35 an, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, kleiner Klinkerbau mit horizontalen Gliederungselementen und überhöhtem Seitenrisalit, baugeschichtlich von Bedeutung 08975684
Gaststätte Zur Erholung; Wohnhaus
Gaststätte Zur Erholung; Wohnhaus Dresdener Straße 35 (Klein Neida)
(Karte)
Um 1900 Nach rechts mit Nr. 34 verbunden, mit Laden und Gaststätten-Anbau; alte Ortslage Klein Neida, übergiebelter Mittelrisalit, gelbe Klinkerfassade mit roter Gliederung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975683
Wohnhaus
Wohnhaus Dresdener Straße 38 (Klein Neida)
(Karte)
Ende 19. Jahrhundert Alte Ortslage Klein Neida, schlichter ländlicher Backsteinbau, ortstypische Gestaltung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975682
Plastik „Vogelturm“
Plastik „Vogelturm“ Vor Dresdener Straße 43b (Klein Neida)
(Karte)
1970 Vor einer Schule in alter Ortslage Klein Neida, Keramikplastik des Bildhauers Jürgen von Woyski, künstlerisch von Bedeutung 08975678
Wohnhaus
Wohnhaus Fischerstraße 4 (Altstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1853 Stattlich, gut gegliederte Putzfassade, weit vorkragendes Satteldach, mit Balkon im Giebel, im Schweizerstil, von herrschaftlicher Wirkung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975515
Abwasserpumpstation
Abwasserpumpstation Franz-Liszt-Straße (Ecke Lilienthalstraße, Neustadt/WK 7)
(Karte)
1960 Zeugnis der infrastrukturellen Entwicklung, technikgeschichtlich von Bedeutung 08975375
Plastik „Flötenspielerinnen“ Frederic-Joliot-Curie-Straße 52 (vor), WK II
(Karte)
1965 Bronzeplastik von Gerhard Geyer, derzeit eingelagert; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Wohnhaus eines Bauernhofes, später Gasthof
Wohnhaus eines Bauernhofes, später Gasthof Friedrich-Engels-Straße 16 (Klein Neida)
(Karte)
Um 1800 Alte Ortslage Klein Neida, Wohnhaus mit Fachwerk-Obergeschoss, Fachwerk im Erdgeschoss erneuert, baugeschichtlich von Bedeutung 08975681
Werke des Zweiten Bildhauersymposiums
Weitere Bilder
Werke des Zweiten Bildhauersymposiums Friedrichsstraße, Jürgen-von-Woyski-Park
(Karte)
1977 Skulpturen „Antiqua“, „Familienglück“, Gemeinschaftsarbeit der Teilnehmer, „Glückliche Stadt“, „Große Liegende“, „Leben“, „Lesender Junge“, „Liebespaar“ und „Mann und Frau“; Werke der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit Laden
Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit Laden Friedrichsstraße 2
(Karte)
1902 Putzfassade mit Jugendstil-Elementen, baugeschichtlich von Bedeutung 08975563
Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit Laden und Fahnenhalter
Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit Laden und Fahnenhalter Friedrichsstraße 4
(Karte)
Um 1925 Putzfassade mit straßenbildprägendem Erker, Laden mit originaler Front, Gebäude im Reformstil der Zeit um 1910, baugeschichtlich von Bedeutung 08975562
Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit Laden
Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit Laden Friedrichsstraße 6
(Karte)
Um 1900 Gut gegliederte Putzfassade, zwischen Historismus und Jugendstil, originale Jugendstiltüren, baugeschichtlich von Bedeutung 08975561
Wohnhaus, nach links in geschlossener Bebauung, mit südlichem Seitenflügel
Friedrichsstraße 8
(Karte)
Um 1870 Reich dekorierte Putzfassade, noch von klassizistischer Wirkung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975560
Wohnhaus, nach rechts in geschlossener Bebauung
Wohnhaus, nach rechts in geschlossener Bebauung Friedrichsstraße 9
(Karte)
Um 1830 Markant gegliederter Putzbau, links mit Krüppelwalmdach, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, im 19. Jahrhundert Sitz des Landrats und der preußischen Kreisverwaltung (Hoyerswerda war bis 1945 Teil der preußischen Provinz Schlesien), ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975559
Park-Café; Wohnhaus in geschlossener Bebauung, rechts Gaststättenanbau
Park-Café; Wohnhaus in geschlossener Bebauung, rechts Gaststättenanbau Friedrichsstraße 10
(Karte)
Um 1890 (Wohnhaus); Gaststättenanbau 1920er Jahre (Gaststätte) Wohnhaus mit historistischer Putz-Klinker-Fassade, Anbau im Stil der 1920er Jahre, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975555
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Friedrichsstraße 10a
(Karte)
Um 1925 Schlichter Putzbau, Art-déco-Haustürgewände, baugeschichtlich von Bedeutung 08975554
Wohnhaus, nach links in geschlossener Bebauung
Friedrichsstraße 10b
(Karte)
Um 1890 Ausgewogen gestalteter Klinkerbau, Betonung durch Risalit mit Giebel und Eckturm, baugeschichtlich von Bedeutung 08975553
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Friedrichsstraße 10d
(Karte)
Um 1900 Historisierende Klinkerfassade mit horizontaler Putzgliederung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975552
Wohnhaus, nach links in geschlossener Bebauung, Eckhaus
Friedrichsstraße 10e
(Karte)
Um 1900 Historisierende Klinkerfassade mit horizontaler Putzgliederung und Eckbetonung durch ein Dachhäuschen und den Giebel der Schmalseite, baugeschichtlich von Bedeutung 08975551
Doppelhaus, Geschäftshaus, vom Typus in geschlossener Bebauung, mit Läden, dazu im Hof zwei Scheunen an der Karl-Liebknecht-Straße
Weitere Bilder
Doppelhaus, Geschäftshaus, vom Typus in geschlossener Bebauung, mit Läden, dazu im Hof zwei Scheunen an der Karl-Liebknecht-Straße Friedrichsstraße 13a, 13b
(Karte)
Um 1910 (Mietshaus); bezeichnet 1897 (Scheune links) Putzbau mit mächtigen Erkern, im Reformstil der Zeit um 1910, mit originalen Ladenfronten, beiden Scheunen aus Backstein, baugeschichtlich und ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung 08975538
Mietshaus in geschlossener Bebauung konzipiert
Mietshaus in geschlossener Bebauung konzipiert Friedrichsstraße 25
(Karte)
Um 1900 Historisierende Klinkerfassade mit zwei straßenbildprägenden Erkern, baugeschichtlich von Bedeutung 08975547
Wohnhaus
Wohnhaus Friedrichsstraße 27a
(Karte)
Um 1900 Repräsentativer, reich gegliederter Klinkerbau, im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975549
Wohnhaus
Wohnhaus Friedrichsstraße 28
(Karte)
Um 1890 Historistischer Putzbau mit horizontaler Gliederung und Konsolgesims, 2011 saniert, baugeschichtlich von Bedeutung 08975809
Pavillon
Pavillon Friedrichsstraße 28b
(Karte)
Um 1890 Nebengebäude zu Nr. 28, eingeschossiger Putzbau mit Balustrade, baugeschichtlich bedeutsam 08975548
Wohnhaus in geschlossener Bebauung konzipiert
Wohnhaus in geschlossener Bebauung konzipiert Friedrichsstraße 30
(Karte)
Um 1900 Reich gegliederte Klinkerfassade der Gründerzeit, im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975546
Wohnhaus in geschlossener Bebauung konzipiert
Wohnhaus in geschlossener Bebauung konzipiert Friedrichsstraße 33
(Karte)
Bezeichnet 1902 Reich gestalteter Klinkerbau mit Tordurchfahrt, zwei Seitenrisalite mit Volutengiebel, im Stil der deutschen Renaissance des 17. Jahrhunderts, baugeschichtlich von Bedeutung 08975545
Wohnhaus, nach links in geschlossener Bebauung, Eckhaus
Friedrichsstraße 34
(Karte)
Um 1910 Putzbau mit Mansarddach und Giebeln, Eckbalkon, im Reformstil der Zeit um 1910, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975544
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Friedrichsstraße 36
(Karte)
Um 1900 Gut gestaltete historistische Fassade, türmchenartiger Mittelerker, baugeschichtlicher Wert 08975543
Kaufhaus in geschlossener Bebauung
Kaufhaus in geschlossener Bebauung Friedrichsstraße 37
(Karte)
1925 Schlichter Putzfassade, fünf Reliefplastiken im Stil des Art déco, originale Ladenfront, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975542
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Friedrichsstraße 39
(Karte)
Ende 19. Jahrhundert Gründerzeitliche Klinkerfassade, mittig betonter Eingangsbereich, baugeschichtlich von Bedeutung 08975541
Mietshaus in geschlossener Bebauung
Mietshaus in geschlossener Bebauung Friedrichsstraße 40
(Karte)
Um 1900 Interessant gegliederte Putzfassade, stattliches Gebäude mit Flachdach, typische Maurermeister-Architektur der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert, baugeschichtlich von Bedeutung 08975539
Kreuzkirche; Begräbniskirche; Friedhofskirche und neun Bildwerke von 8 Künstlern auf dem ehemaligen Friedhof (Gartendenkmal)
Weitere Bilder
Kreuzkirche; Begräbniskirche; Friedhofskirche und neun Bildwerke von 8 Künstlern auf dem ehemaligen Friedhof (Gartendenkmal) Friedrichsstraße 41
(Karte)
1754 (Kirche); 1977 (Bildwerk) Einfache barocke Saalkirche mit Dachreiter mit Zwiebelhaube, 1836 erneuert, seit 1851 vermutlich mit Altar (1698) der abgerissenen Deutschen Kirche von George Friedrich von Knobelsdorf, 1945 beschädigt, 1985 saniert, seither dem Apostelamt Jesu Christi zugehörig, auf dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgelassenen Friedhof Bildwerke des Internationalen Bildhauersymposiums 1977, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975550
Wohnhaus, nach rechts in geschlossener Bebauung, mit Laden
Wohnhaus, nach rechts in geschlossener Bebauung, mit Laden Friedrichsstraße 45
(Karte)
Um 1890 Markanter historistischer Putzbau, reich gestalteter Zwerchgiebel, baugeschichtlich von Bedeutung 08975558
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Friedrichsstraße 47
(Karte)
Nach 1800 Große Tordurchfahrt mit Bogen, Ackerbürgerhaus, baugeschichtlich und ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung 08975557
Postamt in Ecklage, mit Ausstattung
Postamt in Ecklage, mit Ausstattung Friedrichsstraße 48
(Karte)
1896 Postgebäude mit originaler Innenausstattung, Putzbau mit Klinkergliederung, am Gebäude eine Tafel, die an Konrad Zuse (1910–1995) erinnert, der hier von 1923 bis 1927 als Jugendlicher lebte, Zuse entwickelte den ersten Computer der Welt, personengeschichtlich, stadtgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung 08975564
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Gebrüder-Grimm-Straße 1, 1a, 1b
(Karte)
Nach 1955 Nur Wandbild, Fenstergitter und Arkaden stehen auf Bescheid der LD 2010 unter Schutz, Haus baulich verbunden mit Gebrüder-Grimm-Straße 3a-3c, Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Fenstergittern und Läden, an der Giebelseite Arkaden, dort Wandbild mit Sonne, Häusern und Vögeln in keramischem Material, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975399
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Gebrüder-Grimm-Straße 2a, 2b, 2c
(Karte)
Nach 1955 Baulich verbunden mit Gebrüder-Grimm-Straße 4a-4c, Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Fenstergittern und Putzbildern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975397
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Gebrüder-Grimm-Straße 3a, 3b, 3c
(Karte)
Nach 1955 Baulich verbunden mit Gebrüder-Grimm-Straße 1a–1c, Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Fenstergittern und rückwärtigen Balkons, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Laut Bescheid der Landesdirektion aus dem Jahr 2010 nur Fenstergitter unter Schutz. 08975396
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Gebrüder-Grimm-Straße 4a, 4b, 4c
(Karte)
Nach 1955 Baulich verbunden mit Gebrüder-Grimm-Straße 2a-2c, Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Fenstergittern und Putzbildern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung. Laut Bescheid der Landesdirektion aus dem Jahr 2010 nur Fenstergitter und Wandbilder unter Schutz 08975395
Mietshaus in geschlossener Bebauung
Mietshaus in geschlossener Bebauung Gerhart-Hauptmann-Straße 3 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
Um 1925 Putzbau mit Mansarddach, Tordurchfahrt und flachem Erker, Art-déco-Verzierungen, baugeschichtlich von Bedeutung 08975493
Wohnhaus, bildet mit Heinrich-Heine-Straße 7, 9, 9a (Obj. 08975532) eine Wohnhauszeile
Wohnhaus, bildet mit Heinrich-Heine-Straße 7, 9, 9a (Obj. 08975532) eine Wohnhauszeile Gerhart-Hauptmann-Straße 9 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1920er Jahre Putzbau mit Klinkergliederungen, abgerundete Ecke, im typischen Stil der 1920er Jahre, baugeschichtlich von Bedeutung 09304547
Wohnhaus, zwei Hofgebäude und Scheune eines Gehöfts
Wohnhaus, zwei Hofgebäude und Scheune eines Gehöfts Gerhart-Hauptmann-Straße 11
(Karte)
Um 1840 Wohnhaus nach links mit Nr. 13 verbunden, eingeschossig, einer der vollkommen authentisch erhaltenen Höfe des Amtsanbaus, ortsgeschichtlich, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975530
Allgemeine Ortskrankenkasse; Verwaltungsgebäude, nach links in geschlossener Bebauung, heute Wohnhaus
Gerhart-Hauptmann-Straße 12 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
Um 1920 Putzbau mit Pilastergliederung und Zwerchhaus im Dach, Erdgeschoss in Klinker, im Reformstil der Zeit um 1910, ehemals Sozialversicherung und Krankenkasse, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975492
Wohnhaus
Wohnhaus Gerhart-Hauptmann-Straße 13
(Karte)
Um 1850 Nach rechts mit Nr. 11 verbunden, eingeschossig, Bestandteil eines kleinen Hofes, stadtgeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975529
Wohnhaus und zwei Nebengebäude
Wohnhaus und zwei Nebengebäude Gerhart-Hauptmann-Straße 24
(Karte)
Um 1850 Wohnhaus eingeschossig, rechts an das Wohnhaus der Nr. 26 gebaut, stadtgeschichtlich, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975528
Wohnhaus (Doppelwohnhaus mit Schulstraße 6)
Wohnhaus (Doppelwohnhaus mit Schulstraße 6) Gerhart-Hauptmann-Straße 33
(Karte)
Um 1900 Historisierende Gestaltung, gelb-rote Klinkerfassade mit Mansarddach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975527
Wohnhaus
Wohnhaus Geschwister-Scholl-Straße 3 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Um 1900 Alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, villenartiges Gebäude, Klinkerbau mit Seitenrisalit und Gesprengegiebel, historisierend mit Jugendstil-Details, baugeschichtlich von Bedeutung 08975468
Wohnhaus und seitliche Toreinfahrt
Wohnhaus und seitliche Toreinfahrt Geschwister-Scholl-Straße 7 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
1903 Ein Haus mit Nr. 9, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, Dachhäuschen in Fachwerk mit Gesprengegiebel, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975467
Wohnhaus
Wohnhaus Geschwister-Scholl-Straße 9 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
1903 Ein Haus mit Nr. 7, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit Putzgliederung, Dachhäuschen in Fachwerk, repräsentatives Gebäude im Stil des Historismus mit Jugendstil-Ornamentik, baugeschichtlich von Bedeutung 08975466
Wohnhaus
Wohnhaus Geschwister-Scholl-Straße 11 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1903 Ein Haus mit Nr. 13, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit horizontaler Gliederung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975465
Wohnhaus
Wohnhaus Geschwister-Scholl-Straße 13 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
1903 Ein Haus mit Nr. 11, alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Klinkerbau mit horizontaler Gliederung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975464
Wohnhaus
Wohnhaus Goethestraße 36
(Karte)
Nach 1930 Klinkerbau mit steilem Satteldach und Art-déco-Gestaltung, künstlerisch anspruchsvoll, Anklänge an den Stil der Moderne, baugeschichtlich von Bedeutung; im Auftrag von Hermann und Anna Skoddow von der Firma Johann Matz erbaut, Ende des Zweiten Weltkriegs von der Roten Armee besetzt, später erneut im Besitz von Familie Skoddow[3] 08975715
Bauernhof mit Wohnstallhaus, Seitengebäude, Scheune und Hofmauer
Bauernhof mit Wohnstallhaus, Seitengebäude, Scheune und Hofmauer Groß-Neidaer-Straße 4 (Groß Neida)
(Karte)
Vor 1900 Alte Ortslage Groß Neida, regionaltypischer, geschlossen erhaltener Bauernhof mit verputzen Massivbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975712
Wohnhaus, anschließendes Stallgebäude und Torhaus eines Bauernhofs
Wohnhaus, anschließendes Stallgebäude und Torhaus eines Bauernhofs Groß-Neidaer-Straße 5 (Groß Neida)
(Karte)
Vor 1900 Alte Ortslage Groß Neida, verputzter Massivbau mit reicher Gliederung, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975713
Wohnstallhaus eines Bauernhofs
Wohnstallhaus eines Bauernhofs Groß-Neidaer-Straße 21 (Groß Neida)
(Karte)
Vor 1900 Alte Ortslage Groß Neida, landschaftstypischer Backsteinbau, zwei Rundbogenfenster im Giebel, baugeschichtlich von Bedeutung 08975711
Wohnhauszeile, bildet mit Gerhart-Hauptmann-Straße 9 (siehe auch Obj. 09304547) eine Wohnhauszeile
Wohnhauszeile, bildet mit Gerhart-Hauptmann-Straße 9 (siehe auch Obj. 09304547) eine Wohnhauszeile Heinrich-Heine-Straße 7, 9, 9a (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1920er Jahre Putzbauten mit Klinkergliederungen, abgerundete Ecke, im typischen Stil der 1920er Jahre, baugeschichtlich von Bedeutung 08975532
Wohnhaus, nach links in geschlossener Bebauung
Heinrich-Heine-Straße 16
(Karte)
Um 1905 Eingeschossiger historisierender Klinkerbau mit Mansarddach, reich gestaltet (besonders der Giebel), baugeschichtlich von Bedeutung 08975495
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Bahnhofsvorstadt Heinrich-Heine-Straße 23a, 23b, 23c (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
Nach 1955 Am mittleren Treppenhaus Mosaik, wichtiges Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, unter Leitung von Chefarchitekt Ferdinand Rupp nach Typenprojekten der Bauakademie der DDR erbaut, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975402
Zwei Wasserkräne, zwei Entaschungsanlagen, Bekohlungsanlage, Eisenbahnkran, Halle D (Wagenfertigung und Reparatur) und Verwaltungsgebäude eines Bahnbetriebswerkes
Zwei Wasserkräne, zwei Entaschungsanlagen, Bekohlungsanlage, Eisenbahnkran, Halle D (Wagenfertigung und Reparatur) und Verwaltungsgebäude eines Bahnbetriebswerkes Heinrich-Heine-Straße 43
(Karte)
1890–1940 (Bahnbetriebsanlage); 1930er Jahre (Verwaltungsgebäude) Verwaltungsgebäude typischer Klinkerbau der 1930er Jahre, ortsgeschichtlich und technikgeschichtlich von Bedeutung. Ehemals denkmalgeschützt waren zwei Lokschuppen mit Drehscheibe (inzwischen abgerissen), ein Verbindungsbau und ein Toilettengebäude. 08975373
Leichttriebwagen VT 4.12.01 (bis 1970) bzw. 173 001 (ab 1970); Verbrennungstriebwagen (VT) der Deutschen Reichsbahn Heinrich-Heine-Straße 43 (bei)
(Karte)
1964 Umbaumodell der ehemaligen Nebenbahntriebwagen-Baureihe VT 2.09, als erster von zwei nicht zur Serienproduktion gelangten Prototypen, die auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1964 vom VEB Waggonbau Bautzen vorgestellt wurden, von großer technikgeschichtlicher und verkehrsgeschichtlicher Bedeutung. 2017 Versteigerung zum Abtransport[4] 08975371
Wohnblock (mit sechs Hausnummern)
Wohnblock (mit sechs Hausnummern) Hufelandstraße 36, 38, 40, 42, 44, 46 (Neustadt/WK 5)
(Karte)
1963–1964 Plattenbau im Stil der Moderne, Versuchsbau für Innendachentwässerung mit Schmetterlingsdach bei industrieller Bauweise, baugeschichtlich von Bedeutung 08975483
Plastik „Turnende Knaben“
Plastik „Turnende Knaben“ Johann-Gottfried-Herder-Straße 26 (vor)
(Karte)
1967 Bronzeplastik von Gerhard Rommel; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Versorgungszentrum, bestehend aus vier Gebäuden, gruppiert um einen Warenanlieferungshof
Versorgungszentrum, bestehend aus vier Gebäuden, gruppiert um einen Warenanlieferungshof Johann-Sebastian-Bach-Straße 11, 13, 15, 17 (Neustadt/WK 4)
(Karte)
1964 Versorgungszentrum im Wohnkomplex 4, Bautengruppe mit Kaufhalle, Gaststätte und Läden, erste Plattenbauten in dieser Funktion in 2-Megapond-Skelettbauweise, baugeschichtlich von Bedeutung 08975485
Skulptur „Wald“
Skulptur „Wald“ Johann-Sebastian-Bach-Straße 24–28, Freifläche WK IV
(Karte)
1968 Sandsteinwürfel mit Relief von Jürgen von Woyski; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Skulptur „Eva“
Skulptur „Eva“ Karl-Liebknecht-Straße 13 (vor)
(Karte)
1938 Sandsteinskulptur, auch „Stehende“ oder „Muschelvenus“ genannt, Schöpfer unbekannt, bis 1980 mit Wasserbecken an der ehemaligen orthopädischen Klinik (Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße), später umgesetzt; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Katholische Pfarrkirche Zur Heiligen Familie
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Katholische Pfarrkirche Zur Heiligen Familie Karl-Liebknecht-Straße 18
(Karte)
1912–1914 Neogotischer Klinkerbau, Architekt: Engelbert Seibertz aus Berlin, mit schmiedeeisernem Eingangstor (1970) von Karl-Heinz Steinbrück, mit Orgel von 1908, Glocken während der Weltkriege eingeschmolzen und erst 1989 ersetzt, 1996–1997 grundlegend saniert, baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und kunstgeschichtlich von Bedeutung 08975503
Bauernhof mit Wohnhaus, Scheune und Hofmauer mit Pforte
Bauernhof mit Wohnhaus, Scheune und Hofmauer mit Pforte Kastanienweg 3 (Kühnicht)
(Karte)
Laut Auskunft 1916 Alte Ortslage Kühnicht, Wohnhaus ortstypisches Backsteingebäude, durch verschiedene Gesimse aufgewertet, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975751
Abwasserpumpstation
Abwasserpumpstation Käthe-Niederkirchner-Straße (Ecke Konrad-Zuse-Straße, Neustadt/WK 1)
(Karte)
1960 Zeugnis der infrastrukturellen Entwicklung, technikgeschichtlich von Bedeutung 08975379
Pfarrhaus
Pfarrhaus Kirchplatz 1, 2 (Altstadt)
(Karte)
Schlichter Putzbau mit Walmdach, im traditionalistischen Stil der Nachkriegszeit, Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg, da altes Pfarrhaus durch Bomben zerstört, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975585
Evangelische Stadtkirche St. Johannes (mit Ausstattung), vier Grabmale an der Kirchenwand sowie umgebender Kirchplatz (Gartendenkmal)
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Evangelische Stadtkirche St. Johannes (mit Ausstattung), vier Grabmale an der Kirchenwand sowie umgebender Kirchplatz (Gartendenkmal) Kirchplatz 1a (Altstadt)
(Karte)
Ende 15./Anfang 16. Jahrhundert (Kirche); 1616 (Grabmal); Ende 16. Jahrhundert (Grabmal); 1802 (Grabmal); 1810 (Grabmal) Dreischiffige Hallenkirche mit Westturm, dreischiffige Hallenkirche im Stil der Spätgotik mit Netz- und Sterngewölbe, 1851 Umbau des Turms in neugotischem Stil, 1945 zerstört, ab 1957 erneut genutzt, seit 1958 mit hölzernem Renaissance-Altar (1580) aus der Dorfkirche von Zabeltitz, seit 1967 mit Eule-Orgel, bis 1984 ohne Turmhaube, 2004 saniert, baugeschichtlich, kunstgeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975586
Grabskulptur
Grabskulptur Kirchplatz 1a
(Karte)
Um 1800 Neoklassizistische Frauenskulptur mit Kind aus Sandstein, für das Grab von Friederique Auenmüller (1766–1802), eventuell von Johann Gottfried Schadow erschaffen, seit 2007 Original in der Johanneskirche und durch Kopie des Görlitzer Fortbildungszentrums für Handwerk und Denkmalpflege ersetzt; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Lutherhaus; Kirchgemeindehaus, sogenannte Notkirche
Lutherhaus; Kirchgemeindehaus, sogenannte Notkirche Kirchplatz 3 (Altstadt)
(Karte)
1951 Ein Bau des Notkirchenprogramms nach Ende des 2. Weltkrieges, Architekt: Otto Bartning, Bau teils massiv, teils Holz, als Mehrzweckraum mit verschließbarem Altar an der Langseite konzipiert, baugeschichtlicher und künstlerischer Wert 08975556
Nebengebäude in halboffener Bebauung, am Bleichgäßchen
Nebengebäude in halboffener Bebauung, am Bleichgäßchen Kirchstraße 6
(Karte)
Um 1890 Gehört zum Wohnhaus Kirchstraße 6, Klinkergebäude, aufwendig gestaltet, unter anderem Gurtgesims zwischen Erd- und Obergeschoss und schönes Traufgesims, Fensterstürze mit leichtem Segmentbogen gemauert, hofseitig Fragment einer moderneren Oberlaube, baugeschichtlich bedeutsam 09304436
Wohnhaus in halboffener Bebauung (ein Grundstück mit Bleichgäßchen 1, siehe dort), Eckhaus, mit Laden
Wohnhaus in halboffener Bebauung (ein Grundstück mit Bleichgäßchen 1, siehe dort), Eckhaus, mit Laden Kirchstraße 7
(Karte)
Um 1890 Repräsentativer historisierender Bau, Putzfassade mit Volutengiebel, baugeschichtlich bedeutsam 08975582
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden (Fleischerei)
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden (Fleischerei) Kirchstraße 9 (Altstadt)
(Karte)
Nach 1800, später überformt Schlichter Putzbau mit Mittelrisalit und Tordurchfahrt, baugeschichtlich von Bedeutung. Älteste Fleischerei Sachsens im Erdgeschoss, seit 1955 Decke im Verkaufsraum mit Glaselementen, 2009 saniert[5]. 08975583
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Kirchstraße 10 (Altstadt)
(Karte)
Um 1870 Schlichte Putzfassade mit Drempel, baugeschichtlich von Bedeutung 08975584
Wohnhaus
Wohnhaus Kocorstraße 5 (Dresdener Vorstadt)
(Karte)
Um 1900 Alte Ortslage Klein Neida/Dresdener Vorstadt, Backsteingebäude mit Treppenhaus-Vorbau, Haus entstand im Zusammenhang mit dem benachbarten Glaswerk, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975622
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Anbau
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Anbau Kolpingstraße 11 (Altstadt)
(Karte)
Nach 1800 Schlichter Putzbau mit Tordurchfahrt, Obergeschoss möglicherweise Fachwerk verputzt, baugeschichtlich von Bedeutung 08975566
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Kolpingstraße 14 (Altstadt)
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Schlichter Putzbau mit Satteldach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975565
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Kolpingstraße 23 (Altstadt)
(Karte)
Nach 1800, später umgebaut Einfacher Putzbau mit Drempel und Tordurchfahrt, Ackerbürgerhaus, stadtgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung 08975602
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Kolpingstraße 24 (Altstadt)
(Karte)
Nach 1800 Einfacher Putzbau mit Tordurchfahrt, wahrscheinlich Ackerbürgerhaus, stadtgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung 08975603
Säule „Kosmos“
Säule „Kosmos“ Kolpingstraße 33
(Karte)
1972 Säule für Juri Gagarin mit vier Großblockbauteilen aus Beton auf zwei Sockelelementen, Vorder- und Rückseite der Bauteile mit Mosaikbildern, Motive u. a. mit Raketen, Sonne, Friedenstauben und Kosmonaut nach Kinderzeichnungen von Heinz-Karl Kummer gestaltet[6]; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Wandbild „Menschen und Meer“
Wandbild „Menschen und Meer“ Kolpingstraße 40
(Karte)
1968 Keramische Giebelgestaltung an ehemaligem Kindergarten, von Dieter Dressler; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
POS „Ernst Schneller“ (ehemals); Schule mit mehreren Gebäudeflügeln, darunter Aulagebäude und Turnhalle, sowie Wandbilder an den Treppenhäusern
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POS „Ernst Schneller“ (ehemals); Schule mit mehreren Gebäudeflügeln, darunter Aulagebäude und Turnhalle, sowie Wandbilder an den Treppenhäusern Konrad-Zuse-Straße 7 (Neustadt/ WK 1)
(Karte)
1959 Hauptgebäude Längstrakt mit kammartig abgehenden Pavillons, an den Schmalseiten angebaut Aula und Turnhalle, Gebäude im Stil der Moderne, an den Stirnwänden der zwei Treppenhäuser Wandbilder „Pioniere“ des Künstlers Kurt Heinz Sieger, Bilder auf Gipsplatten (ca. 2 mal 5 Meter), Schule Mauerwerksbau, Unikat, kein Typenbau, baugeschichtlich und künstlerisch von Bedeutung, zunächst Polytechnische Oberschule, später Erweiterte Oberschule, 1990–2002 Haus 1 des ehemaligen Konrad-Zuse-Gymnasiums, heute leer stehend und ruinös 08975381
Wohnblock (mit drei Hausnummern)
Wohnblock (mit drei Hausnummern) Konrad-Zuse-Straße 9, 11, 13 (Neustadt/WK 1)
(Karte)
1957–1958 Plattenbau im Stil der Moderne, erstes Wohnhaus der Neustadt in Großplattenbauweise mit industriellen Baumethoden, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975487
Forsthof mit Wohnhaus und Scheune
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Forsthof mit Wohnhaus und Scheune Kühnichter Straße 9 (Kühnicht)
(Karte)
Nach 1920 (Forsthaus); um 1800 (Scheune) Alte Ortslage Kühnicht, ehemaliges Forsthaus ein schlichtes Backsteingebäude, recht alte Fachwerk-Scheune mit Umschrot, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975745
Wohnhaus und Toreinfahrt eines Bauernhofes
Wohnhaus und Toreinfahrt eines Bauernhofes Kühnichter Straße 17 (Kühnicht)
(Karte)
1933 Alte Ortslage Kühnicht, Klinkerbau mit Satteldach, Schmuckelemente in Art-Déco-Formen, im Auftrag von Johann Kobalz durch die Firma Alfred Grundmann erbaut[7], baugeschichtlich von Bedeutung 08975752
Bauernhof mit Wohnhaus, Seitengebäude, Scheune und Hofmauer mit Toreinfahrt
Bauernhof mit Wohnhaus, Seitengebäude, Scheune und Hofmauer mit Toreinfahrt Kühnichter Straße 18 (Kühnicht)
(Karte)
1920er Jahre Alte Ortslage Kühnicht, Ensemble von Backsteinbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975753
Gemarkungsstein
Gemarkungsstein gegenüber Kühnichter Straße 18 (Kühnicht)
(Karte)
19. Jahrhundert Alte Ortslage Kühnicht, mit Aufschrift „Gem. Kühnicht/Gem. Groß Zeißßig“ (sic!), ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975754
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 1 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Gut gegliederter, zweigeschossiger Putzbau mit Segmentbogeneingang, Granitsteintreppe im Innern, ehemaliges Schuhmacherhaus, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung 08975580
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 2 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975579
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 4 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Einfacher zweigeschossiger Putzbau, Segmentbogenöffnungen, eingemauerte Kanonenkugel erinnert an die Befreiungskriege von 1813, baugeschichtlich von Bedeutung 08975578
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 8 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975577
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 14 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975576
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 17 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach und Drempel, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975575
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 18 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975574
Gaststätte Zur Post; Gasthaus in Ecklage
Gaststätte Zur Post; Gasthaus in Ecklage Lange Straße 21 (Altstadt)
(Karte)
Um 1910 Markanter Putzbau mit Mansarddach, im Reformstil der Zeit um 1910, auch Jugendstil-Elemente, Kopfbau der Langen Straße, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung, ursprünglicher Standort des Wittichenauer Stadttors (1825 abgerissen) 08975581
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 26 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975573
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 27 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975572
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 29 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975571
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 30 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975570
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 34 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975569
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 37 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Zweigeschossiger Putzbau, baugeschichtlich von Bedeutung 08975568
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Lange Straße 38 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Schlichter eingeschossiger Putzbau mit Satteldach, sozialgeschichtlich von Bedeutung 08975567
Brunnenanlage
Brunnenanlage Lausitzer Platz
(Karte)
1985 Edelstahlplastik von Helge Niegel; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Wandmosaik
Wandmosaik Lausitzer Platz 4
(Karte)
1984 Wandmosaik an der Lausitzhalle, von Fritz Eisel, für die Berg- und Energiearbeiter der Region; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Haus der Berg- und Energiearbeiter; Dom hórnikow a energijowych dzelacerjow; Lausitzhalle; Kulturzentrum
Weitere Bilder
Haus der Berg- und Energiearbeiter; Dom hórnikow a energijowych dzelacerjow; Lausitzhalle; Kulturzentrum Lausitzer Platz 4
(Karte)
1976–1984 Großer Saal und dreigeschossiger Baukörper um einen Innenhof, gebaut als gewerkschaftlich geleitetes Haus des VEB Gaskombinat „Fritz Selbmann“ Schwarze Pumpe, mit dem CENTRUM-Warenhaus als architektonischem Mittelpunkt von Hoyerswerda-Neustadt, Mischbauweise (Stahlskelett, Stahlbetongleitkörper, Stahlbetonelemente und monolithische Teile), 1976 erster Spatenstich, 1977 Grundsteinlegung, 1984 Eröffnung, stadtgeschichtlich und architekturgeschichtlich von Bedeutung 09304909
Bauernhof mit Wohnhaus, Torhaus und Seitengebäude
Bauernhof mit Wohnhaus, Torhaus und Seitengebäude Lindenweg 2 (Kühnicht)
(Karte)
Um 1850 Alte Ortslage Kühnicht, verputzte Massivbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975747
Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges
Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges Lindenweg 2 (neben) (Kühnicht)
(Karte)
Nach 1918 Alte Ortslage Kühnicht, Granitstele auf Platte, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975748
Bauernhof mit Wohnhaus, Torhaus, Seitengebäude und Scheune
Bauernhof mit Wohnhaus, Torhaus, Seitengebäude und Scheune Lindenweg 4 (Kühnicht)
(Karte)
Um 1900 Alte Ortslage Kühnicht, gelbe Backsteinbauten mit roter Gliederung, ortstypische Gestaltung, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975746
Bauernhof mit Wohnhaus, Seitengebäude und Torhaus
Bauernhof mit Wohnhaus, Seitengebäude und Torhaus Lindenweg 7 (Kühnicht)
(Karte)
Bezeichnet 1954 (Bauernhaus); um 1900 (Seitengebäude) Alte Ortslage Kühnicht, ortstypische Klinkerbauten, baugeschichtlich von Bedeutung 08975749
Seitengebäude (mit rückwärtigem Anbau) eines Bauernhofes
Seitengebäude (mit rückwärtigem Anbau) eines Bauernhofes Lindenweg 12 (Kühnicht)
(Karte)
1. Hälfte 20. Jahrhundert Alte Ortslage Kühnicht, ortstypisches Backsteingebäude mit kleinem linken Anbau, baugeschichtlich von Bedeutung 08975750
Wohnhaus und Hofmauer eines Bauernhofes
Wohnhaus und Hofmauer eines Bauernhofes Lindenweg 19 (Kühnicht)
(Karte)
1920er Jahre Alte Ortslage Kühnicht, ortstypischer Klinkerbau mit rückwärtigem Anbau, baugeschichtlich von Bedeutung 08975741
Plastik „Vogelflug“
Plastik „Vogelflug“ Lipezker Platz, WK VIII
(Karte)
1974 Bronzeplastik der Brunnenanlage vor dem „Treff-8“-Center, von Jürgen von Woyski, 2007 rekonstruiert; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Plastik „Pflanzenturm“
Plastik „Pflanzenturm“ Liselotte-Herrmann-Straße, WK VIII
(Karte)
1974 Keramikplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort Liselotte-Herrmann-Straße/Ecke Claus-von-Stauffenberg-Straße in WK IX, um 2005 umgesetzt; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Klinikum Hoyerswerda (Sachgesamtheit)
Klinikum Hoyerswerda (Sachgesamtheit) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt)
(Karte)
1964–1968 Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda, mit folgenden Einzeldenkmalen: Krankenhausgebäude mit Poliklinik (heute Ärztehaus), Komplement, Bettenhaus, Kinderhaus, Infektionshaus, Küche und Verwaltungsanbau sowie allen Kunstwerken im Park, dabei eine Standuhr (siehe auch Einzeldenkmale – Obj. 08975374) und dazu der gesamte Krankenhauspark (Gartendenkmal); Krankenhausbauten im Stil der Moderne, in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Schmetterlingsdach, baugeschichtlich von Bedeutung. Brunnenanlage „Kleiner Hahnenbrunnen“ von 1970 aus Keramik von Jürgen von Woyski, ehemals im Krankenhauspark, nach Frostschäden abgetragen und eingelagert.

In einem Ideenwettbewerb wurden 1956 die Grundkonturen der neuen Stadt festgelegt. Dazu gehörte neben einer Hauptstraße (Magistrale), einem Kulturpark und vielfältigen Versorgungseinrichtungen auch ein großzügiger Klinikkomplex im Osten der Stadt am Rande eines ausgedehnten Grünbereichs. Während die meisten der genannten Elemente nur in Teilen realisiert werden konnte, wurde der Krankenhauskomplex 1964-68 in Stahlbetonskelett-Montagebauweise, 2-Mp-Laststufe, erbaut. Die Projektierung erfolgte durch ein Büro des damaligen VEB Cottbusprojekt, später VEB Wohnungsbaukombinat Cottbus, sowie durch die Deutsche Bauakademie Berlin. Erstmals in der DDR wurden hier für einen Klinikbau konsequent Bauelemente in industrieller Fertigung angewandt. Als bedeutender Industriestandort und ambitioniertes wohnungs- und sozialpolitisches Großprojekt war Hoyerswerda die Stadt in der DDR, in welcher die neuentwickelten Baumethoden erprobt wurden – in der Folgezeit entstanden auch in anderen Städten Klinikkomplexe in Stahlbetonskelett-Montagebauweise. Bezeichnend für die Vorreiterrolle des Klinikums ist, dass versucht wurde, die sichtbare moderne Konstruktion und die funktional notwendige Aufteilung in einzelne Gebäudeteile auch gestalterisch zu nutzen. Ergebnis ist ein Bau, der in seiner äußeren Erscheinung den Eindruck des Nichtalltäglichen vermittelt. Die Fassaden werden durch raumhohe Stahlbetonrahmen gebildet, in die die Fenster samt Brüstungen eingelassen sind. Die Fensterbrüstungen sind mit farbigen Mosaiksteinen verkleidet, wobei das Erdgeschoß als Sockelzone von den Obergeschossen farblich unterschieden ist. Auch die Anordnung der einzelnen Gebäudetrakte des Klinikums in Form eines Doppel-T mit Poliklinik, Komplement und Bettentrakten, die funktionalen Erfordernissen geschuldet ist, wurde gestalterisch genutzt. In der Vorderansicht des Klinikums überragt das siebengeschossige Bettenhaus die viergeschossige Poliklinik, und der Giebel des sechsgeschossigen Komplements wirkt wie ein mittig aufgesetzter Dachaufsatz und betont so den darunter gelegenen Eingang der Poliklinik. Die für das Klinikum durchgehend angewandte Form des Schmetterlingsdaches mit weiten Überständen und darunterliegendem Zwischengeschoß mit Lüftungsschlitzen kommt in dieser Ansicht des Komplements besonders zur Geltung. Der Giebel bringt ein dynamisches Element in die Vorderansicht des Gebäudekomplexes hinein. Der langgestreckte Bettentrakt bildet den hinteren Querbalken des Doppel-T und ist in sich in einen siebengeschossigen Mitteltrakt und zwei fünf- bzw. dreigeschossige Seitentrakte unterteilt. Die Symmetrie dieses Gebäudeteils ist durch einen mittig angeordneten Dachaufsatz zusätzlich hervorgehoben – ähnlich wie es der Giebel des Komplementbaus in der Vorderansicht bewirkt. Der große Stellenwert des Klinikums innerhalb der Stadt, aber auch im Krankenhausbau der DDR drückt sich auch in den zahlreichen baugebundenen Kunstwerken aus. Am westlichen Giebel der Poliklinik ist die Bronzeplastik „Eid des Hippokrates“ des Bildhauers S. Pfitzenreiter angebracht. In den Wartebereichen der Poliklinik befinden sich rechteckige Pfeiler, die mit Glasmosaiken verkleidet sind.

Zum baugeschichtlichen Wert des Klinikums trägt auch der Krankenhausgarten bei. Die großen Freiflächen des Krankenhauses wurden gartenarchitektonisch gestaltet, wobei dem Krankenhausgarten, der sich südlich an das Bettenhaus anschließt, besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Architektur und Garten nehmen gestalterisch aufeinander Bezug. Unmittelbares Verbindungselement ist eine dem Mitteltrakt vorgelagerte Terrasse, die mit Sommerblumen, Staudenpflanzen sowie Beeteinfassungen aus Sandstein und Terrakotta aufwendig gestaltet ist. Den beiden Seitentrakten des Bettenhauses sind offene Loggien vorgeblendet, die dem Patienten ermöglichen, sich ohne Verlassen des Hauses im Freien aufzuhalten und den Garten zu genießen. Die Gartengestaltung dient nicht nur der Hervorhebung des Gebäudes, sondern vermittelt gleichzeitig auch zwischen dem Gebäude und dem Grünzug, der sich hinter dem Garten entlangzieht. Im hinteren Teil des Gartens schließt ein terrassenartig erhöhter Sondergarten das Areal optisch ab und erlaubt gleichzeitig den Überblick über die sich außerhalb des Gartens anschließende, leicht gewellte Landschaft. Als Übergang in die Landschaft dient auch das kleine Wäldchen aus Kiefern und Birken in der Mitte des Gartens. Es setzt sich hinter dem Garten fort und verwischt so dessen Grenzen. Die Einbeziehung der landschaftstypischen Kiefernwälder im östlichen Teil der Stadt wurde schon in den 1950er Jahren städtebaulich festgelegt. Die Bepflanzung mit Kiefern und Birken bestimmt auch das Bild der Freiflächen vor dem Klinikum, rückt es von der umgebenden Wohnbebauung ab und weist auf den rückwärtigen Garten hin. Die enge Verbindung von Gebäude und Garten verleiht dem Klinikum vor allem im Gartenbereich einen gehobenen, sanatoriumsartigen Charakter. Dazu trägt auch die Ausstattung des Gartens mit einer Vielzahl von Kunstwerken bei, darunter eine Bronzeplastik, der Hahnenbrunnen, der Taubenturm und das Relief „Krimlandschaft“.

09300177
Krankenhausgebäude mit Poliklinik, heute Ärztehaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt)
(Karte)
1964–1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Krankenhausbau im Stil der Moderne, in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Schmetterlingsdach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975374
Komplement (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt) 1964–1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Krankenhausbau im Stil der Moderne, in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Schmetterlingsdach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975374
Bettenhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177)
Bettenhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt)
(Karte)
1964–1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Krankenhausbau im Stil der Moderne, in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Schmetterlingsdach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975374
Kinderhaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt) 1964–1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Krankenhausbau im Stil der Moderne, in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Schmetterlingsdach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975374
Infektionshaus (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt) 1964–1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Krankenhausbau im Stil der Moderne, in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Schmetterlingsdach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975374
Küche (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt) 1964–1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Krankenhausbau im Stil der Moderne, in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Schmetterlingsdach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975374
Verwaltungsanbau (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt) 1964–1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Krankenhausbau im Stil der Moderne, in Stahlbetonskelett-Montagebauweise mit Schmetterlingsdach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975374
Alle Kunstwerke im Park des Krankenhauses, dabei auch eine Standuhr (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177)
Alle Kunstwerke im Park des Krankenhauses, dabei auch eine Standuhr (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt)
(Karte)
1964–1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; baugeschichtlich von Bedeutung 08975374
Brunnenanlage „Kleiner Hahnenbrunnen“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt) 1970 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Brunnenanlage aus Keramik von Jürgen von Woyski, ehemals im Krankenhauspark, nach Frostschäden abgetragen und eingelagert 08975374
Plastik „Eid des Hippokrates“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177)
Plastik „Eid des Hippokrates“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt)
(Karte)
1968 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Bronzeplastik von Wilfried Fitzenreiter, am Giebel des Ärztehauses 08975374
Plastik „Junges Mädchen“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177)
Plastik „Junges Mädchen“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt)
(Karte)
1965 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Bronzeplastik von Jürgen von Woyski 08975374
Säule „Taubenturm“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177)
Säule „Taubenturm“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt)
(Karte)
1970 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Keramiksäule von Jürgen von Woyski im Krankenhauspark 08975374
Wandbild „Krimlandschaft“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177)
Wandbild „Krimlandschaft“ (Einzeldenkmal zu ID-Nr. 09300177) Maria-Grollmuß-Straße 10 (Neustadt)
(Karte)
1970 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Klinikum Hoyerswerda; Wandbild aus Keramik von Jürgen von Woyski im Krankenhauspark 08975374
Kursächsische Postmeilensäulen (Sachgesamtheit); Postmeilensäule
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Kursächsische Postmeilensäulen (Sachgesamtheit); Postmeilensäule Markt
(Karte)
1730 (1958 Wappenstück neu, 1973 Schriftblock neu) Kopie einer Distanzsäule, verkehrsgeschichtlich von Bedeutung; Kopie der Kursächsischen Distanzsäule mit Postkursen und Wegeentfernungsangaben. Selbige wurden während der Regierungszeit Augusts des Starken und seines Sohnes an allen wichtigen Post- und Handelsstraßen und in fast allen Städten des Kurfürstentums Sachsen zur Angabe der amtlichen Entfernungen aufgestellt. Dies sollte die Grundlage für eine einheitliche Berechnung der Postgebühren schaffen. Grundlage für die Einführung der sächsischen Postmeilensäulen bildeten die kartografischen Arbeiten des Pfarrers Adam Friedrich Zürner aus Skassa. Die Hoyerswerdaer Distanzsäule wurde 1730 auf dem Markt aufgestellt. Dieser wird von der Straße von Wittichenau (in der Südwestecke) nach Spremberg (in der Nordostecke) diagonal gekreuzt. Da Hoyerswerda 1815 mit dem Wiener Kongreß an Preußen ging, änderte man die Entfernungsangaben in preußische Meilen. Der Originalschriftblock steht im Eingangsbereich zum Museum im Schloss und das originale Wappenstück im Ringelnatzhaus in Wurzen. Die Säule hat eine verkehrsgeschichtliche und eine regionalgeschichtliche Bedeutung. 08975611
„Sorbenbrunnen“
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„Sorbenbrunnen“ Markt
(Karte)
1980 Marktbrunnen aus Sandstein mit sorbischem Paar aus Bronze, anlässlich eines sorbischen Festivals von Jürgen von Woyski gefertigt, ursprünglicher Standort vor der Ortenburg in Bautzen, seit 1994 als Geschenk in Hoyerswerda am ehemaligen Standort eines historischen Trogbrunnens; künstlerisch von Bedeutung; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Altes Rathaus (mit zwei Hausnummern), mit Flügel an der Senftenberger Straße
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Altes Rathaus (mit zwei Hausnummern), mit Flügel an der Senftenberger Straße Markt 1, 2 (Altstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1592 (Portal); 17. Jahrhundert (Rathaus) Imposanter Bau mit Freitreppe am Markt und Renaissance-Portal von 1592 im Renaissance-Stil mit Wappenschmuck, 1449 erstmals errichtet, 1680 Neubau nach Brand, 1930 Umbau und Erweiterung um Grundstück alte Nr. 2, 1980 sowie 1996–2000 saniert, baugeschichtlich, städtebaulich und ortsgeschichtlich bedeutsam 08975620
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Markt 3 (Altstadt)
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Schlichter Putzbau, große Tordurchfahrt mit Bogen, vermutlich ehemaliges Ackerbürgerhaus, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975619
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Markt 4 (Altstadt)
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Schlichter Putzbau, große Tordurchfahrt mit Bogen, vermutlich ehemaliges Ackerbürgerhaus, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975618
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden Markt 5 (Altstadt)
(Karte)
Um 1840 Putzbau, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975617
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Markt 6 (Altstadt)
(Karte)
Gut gegliederte, mittenbetonte Putzfassade, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975615
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden
Wohnhaus in geschlossener Bebauung, mit Laden Markt 7 (Altstadt)
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Reich gegliederter Putzbau, Pilaster im Obergeschoss, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975614
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Markt 8 (Altstadt)
(Karte)
Um 1850 Putzbau, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975613
Apotheke am Markt; Wohnhaus in geschlossener Bebauung, ehemals mit Apotheke
Apotheke am Markt; Wohnhaus in geschlossener Bebauung, ehemals mit Apotheke Markt 9 (Altstadt)
(Karte)
Um 1850 Repräsentativer Putzbau, frühklassizistische Fassade von ca. 1850 mit ionischen Pilastern und vergoldetem Äskulapstab, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung, seit 1675 bis 2010 Apotheke an diesem Standort, mit originaler Ladenfront, baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975612
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Mittelstraße 2 (Altstadt)
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Stattlicher Putzbau mit Satteldach und aufwändigen Fensterrahmungen, baugeschichtlicher Wert 08975588
Wohnhaus in geschlossener Bebauung und zwei Hofgebäude
Wohnhaus in geschlossener Bebauung und zwei Hofgebäude Mittelstraße 4 (Altstadt)
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Wohnhaus stattlicher Putzbau mit Satteldach und Tordurchfahrt, noch intaktes ehemaliges Ackerbürgeranwesen, Hofgebäude teils in Fachwerkbauweise, teils Ziegelbauten, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich bedeutsam 08975589
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Mittelstraße 5 (Altstadt)
(Karte)
1. Hälfte 19. Jahrhundert Schlichter Putzbau mit Satteldach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975590
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Mittelstraße 15 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Einfacher Putzbau mit Satteldach und Tordurchfahrt, ehemaliges Ackerbürgeranwesen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975591
Wohnhaus, Eckhaus zum Markt, hier in geschlossener Bebauung
Wohnhaus, Eckhaus zum Markt, hier in geschlossener Bebauung Mittelstraße 19 (Altstadt)
(Karte)
2. Viertel 19. Jahrhundert Putzbau mit Krüppelwalmdach, besonders aufwendige, klassizistische Fassadengliederung zur Mittelstraße, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975616
Wohnblock (mit fünf Hausnummern)
Wohnblock (mit fünf Hausnummern) Otto-Damerau-Straße 2, 4, 6, 8, 10 (Neustadt/WK 1)
(Karte)
1957 Großblockbau im Stil der Moderne, erstes Wohnhaus der Neustadt in Blockbauweise mit industriellen Baumethoden, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975488
Wandbild „Lausitzer Leben“ Pestalozzistraße 1
(Karte)
1959 Wandbild im Treppenhaus einer Schule; ca. 7 × 2,5 Meter in Sgrafittotechnik, geschaffen von Künstler Günther Wendt für den Eingangsbereich des Lessing-Gymnasiums in der Pestalozzistraße, dargestellt sind Szenen aus dem Leben und der Arbeit der Menschen im Gebiet von Hoyerswerda, gegenständliche und zugleich abstrahierende Darstellungsweise im Stil der Zeit, künstlerisch hochwertigt, nach 1990 komplett verkleidet, 2011 bei Sanierung des Gebäudes wiederentdeckt und freigelegt, seither denkmalgeschützt[8] 09303994
POS „Hanns Eisler“ (ehemals); Schule
POS „Hanns Eisler“ (ehemals); Schule Robert-Schumann-Straße 10 (Neustadt/WK 4)
(Karte)
1963 Interessant gestalteter Schulbau im Stil der Moderne, Plattenbau als Versuchsbau in 2-Megapond-Skelettbauweise, baugeschichtlich von Bedeutung; zu DDR-Zeiten Polytechnische Oberschule „Hanns Eisler“, heute 2. Mittelschule und Schule zur Lernförderung „Nikolaus Kopernikus“ 08975479
Wohnhaus, nach links in geschlossener Bebauung
Rosa-Luxemburg-Straße 2 (Senftenberger Vorstadt)
(Karte)
Nach 1900 Ortstypischer gelber Klinkerbau mit roter Gliederung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975708
Feldscheune eines Bauernhofes
Feldscheune eines Bauernhofes Rosa-Luxemburg-Straße 11
(Karte)
19. Jahrhundert Fachwerkscheune mit Lehmausfachung, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975716
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Rosa-Luxemburg-Straße 12 (Senftenberger Vorstadt)
(Karte)
Um 1910 Putzbau mit Mansarddach und Fachwerk-Erker, im Heimatschutzstil, Haus für eine Familie, baugeschichtlich von Bedeutung; zeitweilig mit Fotoatelier, nach Brand 1986 Dachstuhl zum Wohnraum ausgebaut, 2010–2011 saniert 08975674
Mietshaus in geschlossener Bebauung Rosenstraße 1 (Altstadt)
(Karte)
1890 Repräsentative Klinkerfassade, horizontale Putzgliederung, unterschiedliche Fensterverdachungen, im Stil des Historismus, baugeschichtlich von Bedeutung 08975598
Wohnhaus in ehemals geschlossener Bebauung
Wohnhaus in ehemals geschlossener Bebauung Rosenstraße 2 (Altstadt)
(Karte)
Um 1850 Einfach gegliederter Putzbau mit Satteldach, Jugendstil-Balkon, baugeschichtlich von Bedeutung 08975597
Wohnhaus
Wohnhaus Rosenstraße 19 (Altstadt)
(Karte)
Um 1900 Historisierende Klinkerfassade, baugeschichtlich von Bedeutung 08975592
Landratsamt, heute Neues Rathaus
Landratsamt, heute Neues Rathaus Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 1
(Karte)
1904 Repräsentatives Gebäude mit Schweifgiebeln, stilistisch zwischen Neorenaissance, Jugendstil und Reformstil stehend, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung; ursprünglich Verwaltungssitz des preußischen Landkreises Hoyerswerda, ab 1952 des gleichnamigen Kreises, seit 1996 Sitz der Stadtverwaltung[9], 2007–2011 saniert 08975509
Beamtenwohnhaus, heute Polizeirevier
Beamtenwohnhaus, heute Polizeirevier Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 3
(Karte)
1925 Repräsentativer Putzbau mit Mansarddach, Mittelrisalit mit kleinem Dreiecksgiebel, im Reformstil der Zeit nach 1910, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung; 2004–2005 Sanierung mit Rückbau eines Spitzbogens[10] 08975506
Wohnhaus
Wohnhaus Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 6
(Karte)
Um 1905 Doppelwohnhaus mit Nr. 8, Putzfassade mit Schweifgiebel, noch historisierend, baugeschichtlich von Bedeutung 08975508
Wohnhaus
Wohnhaus Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 8
(Karte)
Um 1905 Doppelwohnhaus mit Nr. 6, Putzfassade mit Schweifgiebel, noch historisierend, baugeschichtlich von Bedeutung 08975819
Landratsamt (ehemals); Verwaltungsgebäude
Landratsamt (ehemals); Verwaltungsgebäude Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße 10
(Karte)
Um 1920 Nach links in geschlossener Bebauung; monumentaler Putzbau, im Reformstil der Zeit nach 1910, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975507
Schloss Hoyerswerda, heute Museum, mit umgebendem Schlossgraben
Weitere Bilder
Schloss Hoyerswerda, heute Museum, mit umgebendem Schlossgraben Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
16.–19. Jahrhundert Ursprünglich Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert. 1589 durch Brand zerstört, später zum Renaissance-Schloss umgebaut, Neubau auf rundem Grundriss durch Seyfried von Promnitz, heutige Form seit 1727 durch die Fürstin von Teschen, 1727 barock überformt, barocker Wappenschmuck am Eingang, baugeschichtlich und regionalgeschichtlich von Bedeutung; 1990–1998 saniert, heute Stadtmuseum 08975521
Werke der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich (ehemals Schlosspark) bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
Ab 1957 Werke der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich; darunter
  • von Jürgen von Woyski: Trompeter (vor dem Zoo am Schloss, Bronze, 1958), Tänzerin (Bronze, 1957) Kinderreigen (Bronze, 1967), Liebespaar (Bronze, 1967), Brunnen „Sorbische Bräuche“ (Keramik, 1965), Relief „Sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft“ (Aluminium, 1960), Kraniche (Bronze, 1964), Baum (Bronze, 1967), Zoogründer Günther Peters (Bronze, 1997), Pfauenturm (Keramik, 1968), Wandbild „Ländliches Fest“ am Überwinterungshaus (1965), „Vogelnest“ vor Schloßplatz 3 (1982).
  • Von Dorothea von Philippsborn: Mädchen mit Hund (Bronze, 1965), Ziegen (Bronze, 1960).
  • Von Gerhard Thieme: Schreibender Knabe (Bronze, 1970).
  • Von Fritz Cremer: Vietnamesisches Mädchen (Bronze).
  • Von Heinrich Pilz: Kragenbär.
  • Die Sandsteinplastiken Nilpferd (mit Spendenbüchse), Nilpferde und Büffel, Ziege, Eule, Kinder mit Schildkröte, Rea (Kleines Mädchen), zwei Pinguine, ein hoher Pflanztopf mit Segelschiffen (Keramik);

künstlerisch von Bedeutung

08975623
Plastik „Trompeter“
Plastik „Trompeter“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1958 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort vor der Kultur- und Sporthalle Alfred Scholz; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Brunnenanlage „Kronenbrunnen“
Brunnenanlage „Kronenbrunnen“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1971 Brunnenanlage aus Stahl- und Blechelementen der Kunsthandwerklichen Produktionsgenossenschaft „neue form“ Seidewinkel nach Entwürfen von Zoogründer Günter Peters; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Brunnenanlage „Sorbischer Osterbrunnen“
Brunnenanlage „Sorbischer Osterbrunnen“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1964 Brunnenanlage aus Keramik von Jürgen von Woyski, 2005 restauriert; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Keramiktafeln „Luft – Erde – Wasser“
Keramiktafeln „Luft – Erde – Wasser“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1962 Keramiktafeln von Jürgen von Woyski, mit Motiven zur Vielgestaltigkeit des Lebens im Wasser, auf der Erde und in der Luft; Werke der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Keramikvase „Segelboote“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt) 1964 Keramikvase mit Schiffsmotiven von Jürgen von Woyski, derzeit eingelagert; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Baum“
Plastik „Baum“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1967 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Kinderreigen“
Plastik „Kinderreigen“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1964 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort auf der zentralen begrünten Freifläche von WK IV; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Kraniche“
Plastik „Kraniche“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1958 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort am Internat der Lessingschule; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Liebespaar unterm Schirm“
Plastik „Liebespaar unterm Schirm“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1963 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Pflanzturm mit Pfauen“
Plastik „Pflanzturm mit Pfauen“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1971 Keramiksäule von Jürgen von Woyski, wechselnde Standorte im Zoo; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulptur „Eule“
Skulptur „Eule“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1988 Sandsteinskulptur von Roman Richtermoc, Werk des Achten Bildhauersymposiums; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulptur „Flußpferd“
Skulptur „Flußpferd“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
Um 1990 Skulptur aus Kunststein mit Münzeinwurf für Spenden an den Zoo Hoyerswerda, Schöpfer unbekannt; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulptur „Kinder mit Schildkröte“
Skulptur „Kinder mit Schildkröte“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1968 Kunststeinskulptur von Hans Klakow, ursprünglicher Standort an der Gaststätte WK IV, heute stark beschädigt; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulptur „Kragenbär“
Skulptur „Kragenbär“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1950 Sandsteinskulptur von Otto Pilz ; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Mädchen mit Hund“
Plastik „Mädchen mit Hund“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1963 Keramikplastik von Dorothea von Philipsborn; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulpturen „Nilpferde und Büffel“
Skulpturen „Nilpferde und Büffel“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1978 Drei Skulpturen aus Kunststein von Petra Paschke, ehemals vier Skulpturen, kleiner Büffel zerstört und entfernt; Werke der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulptur „Pinguine“
Skulptur „Pinguine“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1958 Betonplastik mit Mosaikeinlagen an kleinem Wasserbecken, von Helmut Heinze; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulptur „Rea“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1979 Sandsteinskulptur von Mihaly Fritz, Werk des Dritten Bildhauersymposiums; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Schreibender Knabe“
Plastik „Schreibender Knabe“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1970 Bronzeplastik von Gerhard Thieme; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Vietnamesisches Mädchen“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt) 1965 Bronzeplastik von Fritz Cremer, auch als „Chinesin“ bekannt, derzeit eingelagert; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulptur „Ziegenbock“
Skulptur „Ziegenbock“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1988 Skulptur aus Sandstein; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Ziegengruppe“
Plastik „Ziegengruppe“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1960 Bronzeplastik von Dorothea von Philipsborn; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Plastik „Günter Peters“
Plastik „Günter Peters“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1991 Bronzeplastik von Jürgen von Woyski für Günter Peters (1907–1987), dem Gründer des Zoo Hoyerswerda; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Relief „Vom Ich zum Wir“
Relief „Vom Ich zum Wir“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1958 Dreiteiliges Aluminiumrelief von Jürgen von Woyski, mit Motiven einer LPG-Diskussion über die sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Wandbild „Ländliches Fest“
Wandbild „Ländliches Fest“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1965 Farbiges Wandbild bzw. Relief aus Keramik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort auf der Terrasse des Zoo-Cafés, seit 2009 nahe dem Streichelgehege; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Wandbild „Vögel“ bei Schloßplatz 1 (Altstadt)
(Karte)
1980 Keramische Wandgestaltung von Günter Peters; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Bürgermeisterhaus; Verwaltungsgebäude oder Wohnhaus
Bürgermeisterhaus; Verwaltungsgebäude oder Wohnhaus Schloßplatz 3 (Altstadt)
(Karte)
Bezeichnet 1926 Putzbau mit Walmdach und Zwerchhaus, im traditionalistischen Stil mit Anklängen an den Art-déco-Stil, ehemals Wohnhaus des Bürgermeisters, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975522
Plastik „Tänzerin“
Plastik „Tänzerin“ vor Schloßplatz 3 (Altstadt)
(Karte)
1956 Aluminiumplastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort vor der ehemaligen Gaststätte „Kastanienhof“; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Zoobereich 08975623
Skulptur „Vogelnest“
Skulptur „Vogelnest“ vor Schloßplatz 3 (Altstadt)
(Karte)
1982 Sandsteinskulptur von Jürgen von Woyski, wegen Durchrostung eines unlegierten Eisendübels zeitweilig unvollständig, da Taubenpaar in Reparatur[11] 08975522
Kinderkombination (Krippe und Kindergarten)
Kinderkombination (Krippe und Kindergarten) Schöpsdorfer Straße 40, 41 (Neustadt/WK 8)
(Karte)
1966 Mehrflügeliges Gebäude im Stil der Moderne, Plattenbau in 2-Megapond-Skelettbauweise als Typenprojekt, baugeschichtlich von Bedeutung 09300338
Bürgerschule, später Mädchenschule
Weitere Bilder
Bürgerschule, später Mädchenschule Schulstraße 1
(Karte)
Um 1900 Schlichter lang gestreckter Klinkerbau mit Satteldach, ortsgeschichtlich von Bedeutung; älteste Schule Hoyerswerdas, zunächst Stadtschule, nach Sanierung seit 1989 Musikschule 08975534
Grundschule am Park; Schule
Weitere Bilder
Grundschule am Park; Schule Schulstraße 2
(Karte)
1912–1913 Repräsentatives Gebäude im Reformstil der Zeit, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich bedeutsam; mit Dachreiter und Uhr an der Fassadenfront, ehemals mit Wannenbädern im Keller, 1994 saniert, inzwischen mit modernem Anbau im Hof 08975536
Wohnhaus als Doppelwohnhaus mit Gerhart-Hauptmann-Straße 33, Ecklage
Wohnhaus als Doppelwohnhaus mit Gerhart-Hauptmann-Straße 33, Ecklage Schulstraße 6
(Karte)
Historisierender mehrfarbiger Klinkerbau mit Mansarddach, baugeschichtlich von Bedeutung 08975526
Wohnhaus, Nebengebäude und verbindende Einfriedungsmauer mit Toreinfahrt
Wohnhaus, Nebengebäude und verbindende Einfriedungsmauer mit Toreinfahrt Schulstraße 8
(Karte)
Um 1910 Historisierender Putzbau mit Klinkerbändern, markanter Gesprengegiebel, Anklänge an den Schweizerstil, baugeschichtlich von Bedeutung 08975490
Wohnhaus
Wohnhaus Schulstraße 12
(Karte)
1933 Holzbauweise, mit Walmdach und Balkon, typisches Holzhaus der 1920/1930er Jahre, baugeschichtlich von Bedeutung 08975489
Wohnblock der Wohnanlage Westrandbebauung
Wohnblock der Wohnanlage Westrandbebauung Schulstraße 14a, 14b, 14c
(Karte)
1955–1957 Baulich verbunden mit Schulstraße 16a–16e, Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Wandbilder an den Standerkern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975401
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Schulstraße 16a, 16b, 16c, 16d, 16e
(Karte)
1955–1957 Baulich verbunden mit Schulstraße 14a–14c, Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Uhrtürmchen und Balkongitter, ehemals mit Läden, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975400
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Schulstraße 18a, 18b, 18c
(Karte)
1955–1957 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Fenstergittern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975391
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Schulstraße 19a, 19b
(Karte)
1955–1957 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Läden und Fenstergittern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975398
Wohnblock der Wohnanlage Westrandbebauung
Wohnblock der Wohnanlage Westrandbebauung Schulstraße 20a, 20b, 20c
(Karte)
1955–1957 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Wandbildern, Balkongittern und Fenstergittern an den Standerkern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975390
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Schulstraße 21a, 21b, 21c
(Karte)
1955–1957 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Fenstergittern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975388
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Schulstraße 23a, 23b, 23c
(Karte)
1955–1957 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Wandbildern, Fenstergittern und Mosaiken am mittleren Erker, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975389
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Senftenberger Straße 4 (Altstadt)
(Karte)
Um 1920 Schlichte Putzfassade der 1920er Jahre, mit Tordurchfahrt, baugeschichtlich bedeutsam 08975595
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Senftenberger Straße 6 (Altstadt)
(Karte)
Anfang 19. Jahrhundert Putzbau mit Satteldach und Tordurchfahrt, wahrscheinlich Ackerbürgerhaus, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich bedeutsam 08975596
Wohnhaus, nach links in geschlossener Bebauung, mit Laden
Senftenberger Straße 7 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800, später überformt Stattlicher Putzbau mit neoklassizistischer Eingangsgestaltung mit Säulen, baugeschichtlich von Bedeutung 08975599
Wohnhaus, nach links in geschlossener Bebauung
Senftenberger Straße 15 (Altstadt)
(Karte)
Ende 18. Jahrhundert Stattliches Gebäude mit großer Tordurchfahrt, barockes gebrochenes Dach, möglicherweise Ackerbürgeranwesen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung 08975600
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Senftenberger Straße 18 (Altstadt)
(Karte)
Um 1840 Schmaler Bau mit aufwendiger Putzfassade im Stil des Spätklassizismus, baugeschichtlich und künstlerisch von Bedeutung 08975594
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Senftenberger Straße 20 (Altstadt)
(Karte)
Um 1800 Putzbau mit Satteldach und Tordurchfahrt, wahrscheinlich Ackerbürgeranwesen, ortsgeschichtlich und baugeschichtlich bedeutsam 08975593
Wohnhaus (zwei Hausteile) in geschlossener Bebauung
Wohnhaus (zwei Hausteile) in geschlossener Bebauung Spremberger Straße 16 (Altstadt)
(Karte)
Anfang 19. Jahrhundert Eckhaus zum Markt. Putz mit klarer Fassadengliederung, baugeschichtlich und städtebaulich von Bedeutung 08975610
Wohnhaus in geschlossener Bebauung
Wohnhaus in geschlossener Bebauung Spremberger Straße 17 (Altstadt)
(Karte)
Um 1820 Stattlicher Putzbau mit kräftiger Gliederung der Fassade und mit Tordurchfahrt, vermutlich ehemaliges Ackerbürgeranwesen, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975609
Wohnhaus
Wohnhaus Spremberger Vorstadt 2
(Karte)
Um 1900 Ortstypischer historisierender Klinkerbau mit hölzernem Vorhäuschen, eingeschossig mit Mittelgiebel an der Traufseite, baugeschichtlich von Bedeutung 08975607
Wohnblock (mit vier Hausnummern)
Wohnblock (mit vier Hausnummern) Sputnikstraße 1, 3, 5, 7 (Neustadt/WK 6)
(Karte)
1965 Betonbau im Stil der Moderne, interessant gestaltete Treppenhäuser, Raumzellenbauweise als Versuchsbau, Gebäude besteht insgesamt aus 180 im Betonwerk vorgefertigten Raumzellen, baugeschichtlich von Bedeutung 08975484
Verwaltungsgebäude des Bahnbetriebswerkes, später Klubhaus der Eisenbahner, heute Wohnhaus (Villa Alwin Stein)
Verwaltungsgebäude des Bahnbetriebswerkes, später Klubhaus der Eisenbahner, heute Wohnhaus (Villa Alwin Stein) Steinstraße 1 (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
Um 1910 Stattlicher Bau, schlichte Putzfassade mit Klinkersockel und Klinkerzierelementen, Anklänge an den Heimatstil, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung; ursprünglich Verwaltungsgebäude der Eisenbahnwerkstätten, später des Kreisvorstands des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, ab 1951 Eisenbahnerklubhaus, seit Sanierung 2009 Wohnhaus und nach Ehrenbürger Alwin Stein benannt[12] 08975496
Wasserturm
Wasserturm Steinstraße 1c (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1907 Bahnwasserturm mit Kugelbehälter der Bauart Klönne, eisenbahngeschichtlich sowie technikgeschichtlich von Bedeutung; ca. 30 Meter hoher Klinkerbau mit Lisenen und Ziersimsen, aufgesetzter Wasserbehälter der Bauart Klönne mit ca. 300 Kubikmetern Fassungsvermögen, zum Bahnhof Hoyerswerda gehörend, heute auch für Ausstellungen genutzt 08975500
Forstamt, heute Wohnhaus
Forstamt, heute Wohnhaus Steinstraße 2a (Bahnhofsvorstadt)
(Karte)
1934 Holzhaus mit steinernem Sockel, einem Geschoss und Satteldach, wahrscheinlich erbaut durch die Holzbauwerke Bernsdorf, typisches Holzhaus der 1920er/1930er Jahre, baugeschichtlich von Bedeutung 08975368
Wohnblock der Wohnanlage Westrandbebauung
Wohnblock der Wohnanlage Westrandbebauung Steinstraße 7a, 7b, 7c, 7d
(Karte)
Nach 1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Fenstergittern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975383
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Steinstraße 14a, 14b, 14c
(Karte)
Nach 1955 Baulich verbunden mit Steinstraße 12a–12c, Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Fenstergittern, ehemals mit Gaststätte, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975382
Gedenkstein an das Gefecht bei Hoyerswerda 1759
Gedenkstein an das Gefecht bei Hoyerswerda 1759 Straße am Lessinghaus (Ecke Bleichgäßchen, Altstadt)
(Karte)
1859 Gedenkstein für das Gefecht bei Hoyerswerda von 1759 und die Gefangennahme von General Wehla durch Prinz Heinrich von Preußen am 25. September 1759, neue Tafel nach 2000; ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975462
Lessinghaus; Amtshaus
Lessinghaus; Amtshaus Straße am Lessinghaus 1 (Altstadt)
(Karte)
Nachträglich bezeichnet 1702 Im Erdgeschoss befanden sich die Amts- und Rentstube, im Obergeschoss die Wohnung des Amtmannes, darunter ein Theophilus Lessing (des Dichters Onkel), daher Lessinghaus genannt, schlichter barocker Baukörper mit Walmdach, im Innern Kreuzgewölbe, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung; für Wolf Dietrich von Beichlingen erbaut, später von Stadtschreiber Theophilus Lessing bewohnt und nach ihm benannt, nach starkem Verfall 1998 saniert, seither von verschiedenen Besitzern gastronomisch genutzt 08975514
Wohnhaus
Wohnhaus Straße am Lessinghaus 3 (Altstadt)
(Karte)
1954 Erbaut für zwei Arztfamilien der früheren Poliklinik, schlichter Putzbau der 1950er Jahre, auf Grundriss eines abgebrochenen Vorgängers, leichter Vortritt einer Veranda, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975512
Poliklinik, mit Relief über dem Eingang
Poliklinik, mit Relief über dem Eingang Straße am Lessinghaus 5 (Altstadt)
(Karte)
1953–1954 (Poliklinik); bezeichnet 1953 (Relief) Vornehm historisierender Putzbau mit Satteldach, durch Treppenturm mit Zwiebeldach betont, über dem Eingang Relief mit Darstellung einer Krankenschwester mit Mädchen, von Bildhauer Rudolf Enderlein, Gebäude im Heimatstil der 1950er Jahre, baugeschichtlich, künstlerisch und ortsgeschichtlich von Bedeutung; ab 1969 Poliklinik für Stomatologie, 1986–1987 Ausbau des Dachgeschosses, heute Ärztehaus 08975511
Bettenhaus der Poliklinik
Bettenhaus der Poliklinik Straße am Lessinghaus 7 (Altstadt)
(Karte)
1956 Schlichter Putzbau mit Satteldach, überhöhter Eingangsrisalit, flacher Standerker an der Rückseite, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975510
Brunnenanlage „Struwwelpeter“
Brunnenanlage „Struwwelpeter“ Straße des Friedens
(Karte)
1974 Metallplastik von Karl-Heinz Steinbrück, ursprünglicher Standort an der Schöpsdorfer Straße in WK VIII, seit 2009 ohne Brunnen im Stadtzentrum[13]; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Brunnenanlage
Brunnenanlage Teschenstraße
(Karte)
1972 Als „ZDF-Brunnen“ bekannt, Brunnenplastik von Manfred Vollmert aus Kupfer geschweißt, 1995 restauriert; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Plastik „Keramiksäule“
Plastik „Keramiksäule“ Teschenstraße gegenüber Schloßplatz 3
(Karte)
1975 Plastik von Jürgen von Woyski, ursprünglicher Standort vor Schulgebäude Liselotte-Herrmann-Straße 80, 2008 umgesetzt und rekonstruiert; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Theodor-Körner-Straße 2a, 2b, 2c, 2d
(Karte)
Nach 1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Fenstergittern und Wandbildern zum Hof, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975384
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Theodor-Körner-Straße 2e, 2f
(Karte)
Nach 1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach und Fenstergittern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975385
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung
Mehrfamilienhaus der Wohnanlage Westrandbebauung Theodor-Körner-Straße 4a, 4b, 4c
(Karte)
Nach 1955 Zeugnis der 1950er-Jahre-Bebauung der Stadt, im Stil der Nationalen Bautradition, Putzbau mit Walmdach, Putzbildern und Brüstungsgittern, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975386
Plastik „Baum und Paare“
Plastik „Baum und Paare“ Thomas-Müntzer-Straße 26
(Karte)
Um 1990 Keramikplastik auf steinernem Sockel von Jürgen von Woyski; Werk der bildenden und angewandten Kunst im Stadtgebiet 08975452
Wohnhaus
Wohnhaus Waldstraße 2 (Klein Neida)
(Karte)
Bezeichnet 1906 Alte Ortslage Klein Neida, stattlicher ländlicher Putzbau mit Krüppelwalmdach und Gurtgesimsen, vorindustriell, baugeschichtlich von Bedeutung 08975676
Feuerwehrgebäude Walther-Rathenau-Straße 1 (Senftenberger Vorstadt)
(Karte)
1955–1956 Markanter Putzbau im traditionalistischen Stil der 1950er Jahre, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 09304336
Drei Sühnesteine (ein Steinkreuz und zwei Kreuzsteine)
Drei Sühnesteine (ein Steinkreuz und zwei Kreuzsteine) Wassenburgweg
(Karte)
15./16. Jahrhundert Ortsgeschichtlich von Bedeutung. Zwei Steine und ein Steinkreuz anlässlich der Ermordung einer Braut, ihres Bräutigams und des Hochzeitbitters durch einen Nebenbuhler, ursprünglich am Rand der B 96 gelegen, später umgesetzt. 08975770
Torhaus eines Bauernhofes, dazu  Anbau im Winkel
Torhaus eines Bauernhofes, dazu Anbau im Winkel Weinbergstraße 2 (Klein Neida)
(Karte)
19. Jahrhundert Alte Ortslage Klein Neida, ortstypischer Backsteinbau mit Hofeinfahrt, baugeschichtlich von Bedeutung 08975677
Wohnhaus
Wohnhaus Wittichenauer Straße 19 (Klein Neida)
(Karte)
Um 1900 Alte Ortslage Klein Neida, Putzfassade, aufgewertet durch Gurtgesimse, Fensterbedachungen, Fensterfaschen, historisierend, baugeschichtlich von Bedeutung 08975679
Bauernhof mit Wohnhaus, Scheune, Stallgebäude, Seitengebäude und Toreinfahrt
Bauernhof mit Wohnhaus, Scheune, Stallgebäude, Seitengebäude und Toreinfahrt Wittichenauer Straße 27 (Klein Neida)
(Karte)
1909 Alte Ortslage Klein Neida, Wohnhaus im Schweizerstil mit Gesprengegiebel, übrigen Bauten schlichte verputzte Massivbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975685

Knappenrode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Bahnhof mit Dienstgebäude (Nr. 1), Güterboden und Bahnwärterhaus (Nr. 2) mit Aborten
Weitere Bilder
Bahnhof mit Dienstgebäude (Nr. 1), Güterboden und Bahnwärterhaus (Nr. 2) mit Aborten Am Bahnhof 1, 2
(Karte)
Um 1910 (Dienstgebäude); um 1870 (Bahnwärterhaus) Dienstgebäude Putzbau im Reformstil der Zeit um 1910, Bahnwärterhaus historisierender Klinkerbau, Güterschuppen Fachwerkgebäude, eisenbahngeschichtlich von Bedeutung, Nebengebäude (Heimatstil mit Umgebinde und Zierfachwerk) umgesetzt nach Lohsa, OT Riegel, Am Wald 19 08975369
Forsthaus (Umgebinde)
Forsthaus (Umgebinde) Am Bahnhof 5
(Karte)
Eingeschossiges Doppelstubenhaus, möglicherweise Heimatstil, zeitweise Gaststätte, auch Jagdhaus Koblenz genannt, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975695
Kaufhaus (ohne spätere Anbauten)
Kaufhaus (ohne spätere Anbauten) August-Bebel-Platz 2
(Karte)
Um 1915 Stattlicher Putzbau mit Mansarddach, im Heimatschutzstil, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975697
Kulturhaus Knappenrode; Gasthaus Werminghoff (ehemals)
Kulturhaus Knappenrode; Gasthaus Werminghoff (ehemals) Ernst-Thälmann-Straße 5
(Karte)
1915 Im Stil der Heimatschutzbewegung, 1915 als Werksgasthaus der Eintracht-Grubengesellschaft für die Siedlung Werminghoff gebaut, um 1950 zum Kulturhaus umgebaut und um einen Saal erweitert, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975696
Brikettfabrik Werminghoff; Kohleverbindungsbahn Werminghoff/Knappenrode – Zeißholz; Energiefabrik Knappenrode – Lausitzer Bergbaumuseum; Brikettfabrik, heute Bergbaumuseum, mit allen noch stehenden Gebäuden (in Klammern die ehemaligen internen Nummern): Förderkohleverladung (50), Kühlturm (19), Elektromagazin (87), Kaue (80), Kühlhaus IV (61), Lamellenkühlhaus (78), Fabrik I, II, III und Naßdienst (77), Kraftzentrale (83), 30-KV-Station (84), elektrische Hauptwerkstatt, Magazin und Telefonzentrale (81), Verwaltung (82), Lehrwerkstatt (135), Schuppen (85), Nordschornstein mit Fuchs (79), Verwaltung (88), Böschungsmauer (86), alte Waage (25), Stapelwand (73), Kohleverbindungsbahn Knappenrode-Zeißholz 900mm mit Umspurrampe (137), Reststrecke Abschnitt Brikettfabrik bis Kreisstraße Knappenrode – Koblenz, dazu die umgesetzten Bauten: Förderturm aus Nochten für Untertageförderung, Schacht 1 und 4 und Schacht 3 aus Welzow (Förderturm Schacht 3 wurde im Juni 2006 in den Lkr. Bautzen, Stadt Wittichenau, OT Maukendorf, an der B96, nordwestlich des Ortes, Gem. Maukendorf, Flur 1, Flurstück 109/1 umgesetzt), weitere umgesetzte Bauten sowie bewegliche technische Denkmale (vgl. Sammlung/Ausstattung)
Weitere Bilder
Brikettfabrik Werminghoff; Kohleverbindungsbahn Werminghoff/Knappenrode – Zeißholz; Energiefabrik Knappenrode – Lausitzer Bergbaumuseum;

Brikettfabrik, heute Bergbaumuseum, mit allen noch stehenden Gebäuden (in Klammern die ehemaligen internen Nummern): Förderkohleverladung (50), Kühlturm (19), Elektromagazin (87), Kaue (80), Kühlhaus IV (61), Lamellenkühlhaus (78), Fabrik I, II, III und Naßdienst (77), Kraftzentrale (83), 30-KV-Station (84), elektrische Hauptwerkstatt, Magazin und Telefonzentrale (81), Verwaltung (82), Lehrwerkstatt (135), Schuppen (85), Nordschornstein mit Fuchs (79), Verwaltung (88), Böschungsmauer (86), alte Waage (25), Stapelwand (73), Kohleverbindungsbahn Knappenrode-Zeißholz 900mm mit Umspurrampe (137), Reststrecke Abschnitt Brikettfabrik bis Kreisstraße Knappenrode – Koblenz, dazu die umgesetzten Bauten: Förderturm aus Nochten für Untertageförderung, Schacht 1 und 4 und Schacht 3 aus Welzow (Förderturm Schacht 3 wurde im Juni 2006 in den Lkr. Bautzen, Stadt Wittichenau, OT Maukendorf, an der B96, nordwestlich des Ortes, Gem. Maukendorf, Flur 1, Flurstück 109/1 umgesetzt), weitere umgesetzte Bauten sowie bewegliche technische Denkmale (vgl. Sammlung/Ausstattung)

Ernst-Thälmann-Straße 8
(Karte)
1914–1921 (Fabrik); 1950er Jahre (Fabrik); um 1950 (Schaufelradbagger) Bedeutende Industrieanlage, die Gebäude in Stahlbetonbauweise mit Ziegelfassaden, baugeschichtlich, ortsgeschichtlich und technikgeschichtlich von Bedeutung 08975370
Schulbau
Schulbau Karl-Marx-Straße 1
(Karte)
1917; 1925 (Erweiterung der Schule) Ein- und zweigeschossiger langgestreckter Bau mit Giebeln im Heimatstil, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975698
Transformatorenturmstation
Transformatorenturmstation neben Karl-Marx-Straße 32 (nahe Maukendorf Bootshaus)
(Karte)
Um 1920 Zurückhaltend historisierender Klinkerturmbau, technikgeschichtlich von Bedeutung 09299861

Schwarzkollm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Wegestein
Wegestein (B 96, Ecke Abzweig Laubusch/Hauptstraße)
(Karte)
19. Jahrhundert Dreiseitige Steinstele, verkehrsgeschichtlich von Bedeutung 08975424
Wegestein
Wegestein (B 96, Ecke Abzweig Laubusch/Hauptstraße)
(Karte)
19. Jahrhundert Vierseitige Steinstele, verkehrsgeschichtlich von Bedeutung 08975420
Wartehäuschen des Bahnhofs
Weitere Bilder
Wartehäuschen des Bahnhofs Dorfstraße (Nahe dem Abzweig zur B 96)
(Karte)
Um 1900 Südlich der Gleise, kleine Wartehalle in der Art eines Umgebindehauses, Heimatstil, baugeschichtlich und eisenbahngeschichtlich von Bedeutung 08975427
Marienkirche (mit Ausstattung), dazu Kirchhof, Einfriedungsmauer, Kirchhofstor und sechs Grabmale unter einem Schutzdach an der Südwand des Kirchturmes
Weitere Bilder
Marienkirche (mit Ausstattung), dazu Kirchhof, Einfriedungsmauer, Kirchhofstor und sechs Grabmale unter einem Schutzdach an der Südwand des Kirchturmes Dorfstraße (neben Nr. 73)
(Karte)
1860, Turm mittelalterlich (Kirche); 18. Jahrhundert (Grabmale) Saalkirche mit Apsis, Westturm mit oktogonalem Aufsatz, verputzter Bruchsteinbau, im Rundbogenstil des 19. Jahrhunderts, Turm im Kern mittelalterlich, baugeschichtlich, kunstgeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975459
Mühle
Mühle Dorfstraße 1
(Karte)
1920er Jahre Backsteingebäude, typische Industriemühle der Zeit nach 1900, baugeschichtlich und technikgeschichtlich von Bedeutung 08975446
Eisenbahner-Wohnhaus (mit vier Hausnummern)
Eisenbahner-Wohnhaus (mit vier Hausnummern) Dorfstraße 5, 6, 7, 8
(Karte)
1893 Eingeschossig mit vier Hauseingängen, Walmdach, eisenbahngeschichtlich von Bedeutung 08975448
Eisenbahner-Wohnhaus (mit vier Hausnummern)
Eisenbahner-Wohnhaus (mit vier Hausnummern) Dorfstraße 9, 10, 11, 12
(Karte)
1893 Eingeschossig mit vier Hauseingängen, Walmdach, eisenbahngeschichtlich von Bedeutung 08975447
Hofmauer eines Bauernhofes mit großem Torbogen und zwei kleinen Pforten
Hofmauer eines Bauernhofes mit großem Torbogen und zwei kleinen Pforten Dorfstraße 26
(Karte)
Um 1950 Backstein-Torwand in landschaftstypischer Gestaltung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975445
Bauernhof mit westlichem Wohnhaus (mit Durchfahrt) und drei Seitengebäuden eines geschlossenen Vierseithofes sowie östlich dahinterliegender Feldscheune
Bauernhof mit westlichem Wohnhaus (mit Durchfahrt) und drei Seitengebäuden eines geschlossenen Vierseithofes sowie östlich dahinterliegender Feldscheune Dorfstraße 28
(Karte)
Um 1900 Ortstypische Klinkerbauten, Wohnhaus mit aufwendiger Fassadengliederung, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975444
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude und Hofmauer (mit Torbogen und Pforte) sowie Feldscheune
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude und Hofmauer (mit Torbogen und Pforte) sowie Feldscheune Dorfstraße 36
(Karte)
Um 1900 Ortstypische Klinker- bzw. Backsteinbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975443
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen sowie Einfriedung des Vorgartens
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen sowie Einfriedung des Vorgartens Dorfstraße 37
(Karte)
Um 1900 Einfache Putzbauten in ortstypischer Ausformung, zwei Rundbogenfenster im Giebel des Wohnhauses, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975449
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude sowie Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude sowie Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen Dorfstraße 39
(Karte)
Um 1900 (Bauernhof); um 1930 (Bauernhaus) Ortstypische Klinkerbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975450
Feldscheune eines Bauernhofes
Feldscheune eines Bauernhofes Dorfstraße 40
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Fachwerkscheune, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975441
Drei Sühnesteine (zwei Steinkreuze und ein Gedenkstein)
Drei Sühnesteine (zwei Steinkreuze und ein Gedenkstein) Dorfstraße 40 (vor)
(Karte)
18. Jahrhundert oder älter Ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975442
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit zwei kleinen Pforten und großem Torbogen
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit zwei kleinen Pforten und großem Torbogen Dorfstraße 41
(Karte)
Um 1900 Ortstypische Klinkerbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975451
Erdkeller
Erdkeller Dorfstraße 44
(Karte)
Um 1900 Mit Tonnengewölbe, wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975440
Hofmauer eines Bauernhofes mit großem Torbogen und zwei kleinen Pforten
Hofmauer eines Bauernhofes mit großem Torbogen und zwei kleinen Pforten Dorfstraße 50
(Karte)
Um 1940 Klinker-Torwand in landschaftstypischer Gestaltung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975439
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit großem Torbogen und kleiner Pforte
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit großem Torbogen und kleiner Pforte Dorfstraße 51
(Karte)
Um 1900 Einfache Putzbauten in ortstypischer Ausformung, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975453
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen Dorfstraße 52
(Karte)
Um 1900 Einfache Putzbauten in ortstypischer Ausformung, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975438
Wohnhaus (mit Durchfahrt) eines Bauernhofs
Wohnhaus (mit Durchfahrt) eines Bauernhofs Dorfstraße 58
(Karte)
1906 Ortstypischer Klinkerbau, baugeschichtlich von Bedeutung 08975437
Bauernhof mit Wohnhaus, Seitengebäude und Hofmauer mit einem großen Torbogen und zwei kleinen Pforten, dazu Feldscheune
Bauernhof mit Wohnhaus, Seitengebäude und Hofmauer mit einem großen Torbogen und zwei kleinen Pforten, dazu Feldscheune Dorfstraße 61
(Karte)
Um 1920 (Bauernhaus); um 1900 (Feldscheune) Ortstypische Hofanlage in Backsteinbauweise, hinter dem Bauernhof noch große Feldscheune aus Backstein, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975455
Hofmauer eines Bauernhofes mit großem Torbogen und kleiner Pforte
Hofmauer eines Bauernhofes mit großem Torbogen und kleiner Pforte Dorfstraße 66
(Karte)
Um 1900 In landschaftstypischer Gestaltung, baugeschichtlich von Bedeutung 08975435
Revierförsterei
Revierförsterei Dorfstraße 67
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Linker Teil mit Durchfahrt, rechter Teil mit Freitreppe, heute Wohnhaus, schlichter Putzbau, im rechten Teil ehemals Königliches Forsthaus, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975456
Wohnhaus (mit Durchfahrt) eines Bauernhofs und Einfriedung des Vorgartens
Wohnhaus (mit Durchfahrt) eines Bauernhofs und Einfriedung des Vorgartens Dorfstraße 68
(Karte)
Um 1900 Ortstypischer Klinkerbau, baugeschichtlich von Bedeutung 08975434
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Pferdestall (mit Futterküche), Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Pferdestall (mit Futterküche), Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen Dorfstraße 71
(Karte)
1928 (Bauernhaus); um 1900 (Auszugshaus) Überwiegend Backsteinbauten in ortstypischer Gestaltung, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung, ortsbildprägende Lage nahe dem Kirchhof 08975457
Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges
Weitere Bilder
Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges Bei Dorfstraße 71 (vor dem Kirchhof)
(Karte)
Nach 1918 Obelisk mit Einfassung, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975458
Schule
Schule Dorfstraße 73
(Karte)
Um 1890 Eingeschossiges Backsteingebäude mit Freitreppe in ortstypischer Gestaltung, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975460
Wohnhaus (mit Durchfahrt) eines Bauernhofes und Feldscheune
Wohnhaus (mit Durchfahrt) eines Bauernhofes und Feldscheune Dorfstraße 74
(Karte)
Um 1900 Ortstypische Klinkergebäude, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975433
Wohnhaus (mit Durchfahrt) eines Bauernhofs und Feldscheune
Wohnhaus (mit Durchfahrt) eines Bauernhofs und Feldscheune Dorfstraße 76
(Karte)
Um 1900 Ortstypische Klinkergebäude, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975432
Bauernhof mit Wohnhaus und Ausgedingehaus, Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen
Bauernhof mit Wohnhaus und Ausgedingehaus, Hofmauer mit kleiner Pforte und großem Torbogen Dorfstraße 79
(Karte)
Um 1900 In ortstypischer Backsteinbauweise, baugeschichtlich von Bedeutung 08975429
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit großem Torbogen und kleiner Pforte
Bauernhof mit Wohnhaus, Ausgedingehaus, Seitengebäude, Hofmauer mit großem Torbogen und kleiner Pforte Dorfstraße 80
(Karte)
Um 1900 Alle Gebäude in ortstypischer Klinkerbauweise, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975431
Pfarrhaus und zwei Seitengebäude des Pfarrhofes
Pfarrhaus und zwei Seitengebäude des Pfarrhofes Dorfstraße 82
(Karte)
Um 1880 (Pfarrhaus); 1. Hälfte 19. Jahrhundert (Seitengebäude) Pfarrhaus ein Putzbau mit Fensterverdachungen, im historistischen Stil, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975430
Bauernhof mit Wohnhaus (mit Durchfahrt), Ausgedingehaus und zwei Seitengebäuden
Bauernhof mit Wohnhaus (mit Durchfahrt), Ausgedingehaus und zwei Seitengebäuden Dorfstraße 85
(Karte)
Um 1900 Wohnhaus Putzbau, sonst ortstypische Backsteinbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975428
Feldscheune eines Bauernhofes
Feldscheune eines Bauernhofes Dorfstraße 86
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Fachwerkscheune (Blockständer), baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975423
Feldscheune eines Bauernhofes
Feldscheune eines Bauernhofes Dorfstraße 88
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Fachwerkscheune mit Umschrot (Blockständer), baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975422
Feldscheune eines Bauernhofes
Feldscheune eines Bauernhofes Dorfstraße 92
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Fachwerkscheune mit Umschrot (Blockständer mit Kreuzstreben), baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975421
Bauernhof mit Wohnhaus, zwei Seitengebäuden und Scheune
Bauernhof mit Wohnhaus, zwei Seitengebäuden und Scheune Koselbruch 11
(Karte)
Um 1850 Schlichte verputzte Massivbauten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975426
Scheune eines Bauernhofes, jetzt Teil des Erlebnishofes Krabatmühle, umgesetzt aus Wittichenau, OT Dubring, Dubring 22
Weitere Bilder
Scheune eines Bauernhofes, jetzt Teil des Erlebnishofes Krabatmühle, umgesetzt aus Wittichenau, OT Dubring, Dubring 22 Koselbruch 22
(Karte)
Um 1800 Fachwerkscheune, baugeschichtlich von Bedeutung 09304197
Brising-Mühle; Scheune eines Mühlenanwesens
Brising-Mühle; Scheune eines Mühlenanwesens Mühlenweg 2
(Karte)
18. Jahrhundert Verbrettert mit Satteldach und feldseitiger Abseite, steht etwas abseits vom Hof, im Ort als Scheune der Krabatmühle bekannt, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 09303017
Scheune eines Bauernhofes
Scheune eines Bauernhofes Neukollm 2
(Karte)
Um 1850 Fachwerkscheune, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975425

Zeißig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Zwei Seitengebäude (mit Oberlaube) und Scheune eines Bauernhofs
Zwei Seitengebäude (mit Oberlaube) und Scheune eines Bauernhofs Bautzener Straße 18
(Karte)
Bezeichnet 1768 (Scheune); 1. Hälfte 19. Jahrhundert (Seitengebäude) Seitengebäude im Winkel aneinandergebaut, beide Obergeschoss Fachwerk mit Oberlaube, das eine mit Durchfahrt in den Hof, Scheune Schrotholz, Schrotholzscheune landschaftstypisch, Anwesen Zeugnis bäuerlichen Lebens und Wirtschaftens vergangener Zeiten, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975621
Sühnestein im Garten
Sühnestein im Garten Bautzener Straße 20 (bei)
(Karte)
15./16. Jahrhundert Stein mit eingeritztem Kreuz, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975821
Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges
Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges Dorfaue
(Karte)
Nach 1918 Sich nach oben verjüngende Stele auf abgestuftem Sockel, ortsgeschichtlich von Bedeutung 08975701
Bauernhof mit Wohnhaus, Seitengebäude und Scheune sowie Hofmauer
Bauernhof mit Wohnhaus, Seitengebäude und Scheune sowie Hofmauer Dorfaue 11
(Karte)
Um 1870 Alle Gebäude Backsteinbauten, Wohnhausgiebel in aufwendiger Gestaltung, baugeschichtlich und wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975699
Wohnhaus, Auszugshaus und Scheune eines Dreiseithofes
Wohnhaus, Auszugshaus und Scheune eines Dreiseithofes Dorfaue 30
(Karte)
19. Jahrhundert Ortsbildprägende verputzte Massivbauten, Wohnhaus mit Backsteingiebel, weitgehend original erhaltene Hofanlage, baugeschichtlich von Bedeutung 08975706
Bauernhof mit Wohnhaus (mit Durchfahrt) und zwei Seitengebäuden (ein Bestandteil des Hofes auch die Scheune Nr. 31a, siehe dort)
Bauernhof mit Wohnhaus (mit Durchfahrt) und zwei Seitengebäuden (ein Bestandteil des Hofes auch die Scheune Nr. 31a, siehe dort) Dorfaue 31
(Karte)
1875 Diese Häuser ortstypische Backsteinbauten, baugeschichtlich von Bedeutung ab den 1980er Jahren leer stehend, seit 2000 Sitz des Kulturvereins Zeißig e. V. und als Erlebnishof genutzt, 2006–2007 saniert[14] 08975703
Plastik „LPG-Bauer“
Plastik „LPG-Bauer“ Dorfaue 31 (gegenüber)
(Karte)
1960 Bronzeplastik des Bildhauers Jürgen von Woyski, künstlerisch von Bedeutung 09304337
Scheune eines Bauernhofes (ursprünglich Bestandteil des Bauernhofs Nr. 31, siehe dort)
Scheune eines Bauernhofes (ursprünglich Bestandteil des Bauernhofs Nr. 31, siehe dort) Dorfaue 31a
(Karte)
Nach 1900 Verputzter Massivbau, wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung 08975704
Schrotholzscheune
Schrotholzscheune Dorfaue 36
(Karte)
19. Jahrhundert Baugeschichtliche Bedeutung im Rahmen der Volksarchitektur 08975705
Wohnhaus (mit Durchfahrt) und zwei Seitengebäude eines Bauernhofes
Wohnhaus (mit Durchfahrt) und zwei Seitengebäude eines Bauernhofes Dorfaue 40
(Karte)
Um 1850 Wohnhaus ortstypisches Backsteingebäude, baugeschichtlich von Bedeutung 08975700
Seitengebäude eines Bauernhofes
Seitengebäude eines Bauernhofes Klein Zeißig 1
(Karte)
2. Hälfte 19. Jahrhundert Ortstypisches Backsteingebäude, baugeschichtlich von Bedeutung 08975707
Busdepot
Busdepot Straße B 8 (Nr. 8)
(Karte)
1961–1962 Markanter Hallenbau aus vier aneinandergebauten Hallen in Stahlbeton, singulärer Wert, da diese Hallenkonstruktion nur noch in Rostock, Schwarze Pumpe und Lauchhammer ausgeführt wurde, baugeschichtlich, verkehrsgeschichtlich und technikgeschichtlich von Bedeutung 08975740

Streichungen von der Denkmalliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Streichungen von der Denkmalliste (Bröthen/Michalken)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Schulgebäude Feuerwehrstraße 20
(Karte)
Um 1912 Putzbau mit Mansarddächern und Fledermausgaupen, Giebel in Fachwerk, Heimatstil, ortsgeschichtlich von Bedeutung; nach 2014 von der Denkmalliste gestrichen[15] 08975756
Gedenkstätte für die Opfer der Weltkriege
Gedenkstätte für die Opfer der Weltkriege Neue Straße, auf dem Friedhof
(Karte)

Streichungen von der Denkmalliste (Dörgenhausen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Wohnhaus eines Bauernhofes
Wohnhaus eines Bauernhofes Am Elstergrund 20
(Karte)
Bezeichnet 1841 Obergeschoss Fachwerk, baugeschichtlich von Bedeutung; abgerissen 08975719

Streichungen von der Denkmalliste (Hoyerswerda)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Wohnhaus in geschlossener Bebauung und drei Hofgebäude
Wohnhaus in geschlossener Bebauung und drei Hofgebäude Kolpingstraße 22 (Altstadt)
(Karte)
Nach 1800 Wohnhaus einfacher Putzbau mit Tordurchfahrt, mit den Gebäuden des ersten Hofs baulich verbunden, ehemaliges Ackerbürgeranwesen, stadtgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung; nach 2014 von der Denkmalliste gestrichen[16] 08975601

Streichungen von der Denkmalliste (Knappenrode)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Lausitzer Grubenbahn
Lausitzer Grubenbahn Ernst-Thälmann-Straße 10
(Karte)
1934 Kohleverbindungsbahn mit 900-Millimeter-Spur von Werminghoff (heute Knappenrode) bis Zeißholz, ab 1995 auch touristisch genutzt, 2001 stillgelegt, inzwischen zum Teil zurückgebaut und abgetragen

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Diese kann über die zuständigen Behörden eingesehen werden. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste nicht, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Eine verbindliche Auskunft erteilt das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Denkmalschutzliste des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, Stand: 15. April 2014
  • Denkmalkarte Sachsen, abgerufen am 18. August 2017

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Biernath (Hrsg.): Kulturdenkmale in Hoyerswerda. (Bildkatalog des Kulturbund e. V. Hoyerswerda), Druckhaus Scholz GmbH Hoyerswerda, Hoyerswerda 2008, 1. Auflage, 98 S.
  • Peter Biernath, Kulturbund e. V. Hoyerswerda (Hrsg.): Hoyerswerda – Architektour: Stadt – Bau – Kunst. Druckhaus Scholz GmbH Hoyerswerda, Hoyerswerda 2005, 1. Auflage, 78 S.
  • Peter Biernath, Kulturbund e. V. Hoyerswerda (Hrsg.): Fragmente. Kunstwerke und Stadtgestaltung in Hoyerswerda. (Bildkatalog), Druckhaus Scholz Hoyerswerda, Hoyerswerda 2010, 1. Auflage, 131 S.
  • Hans Maresch, Doris Maresch: Sachsens Schlösser & Burgen. Husum, 1. Auflage, 2004, S. 112–113, ISBN 3-89876-159-2.
  • Stadtverwaltung Hoyerswerda (Hrsg.): Stadt Hoyerswerda. Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH, 1992.
  • Karl-Heinz Hempel (Hrsg.), Karina Hoffmann (Hrsg.), Sigrun Jeck (Hrsg.), Angela Potowski (Hrsg.), Andrea Rycer (Hrsg.), Martin Schmidt (Hrsg.), Friedhart Vogel (Hrsg.): Hoyerswerda: Wanderungen durch die Stadt. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1993, 1. Auflage, 96 S., ISBN 3-89264-812-3.
  • Elmi Junge, Horst Gärtner: Stadtbilder aus Hoyerswerda. Stadt-Bild-Verlag, Leipzig 1995, 45 S., ISBN 3-931554-02-3.
  • Elmi Junge: Hoyerswerda. Oberlausitzer Verlag Frank Nürnberger, 2003, ISBN 3-933827-38-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michél Havasi: Ringen um Bröthener Mühle. In: Lausitzer Rundschau, 29. Mai 2007.
  2. Catrin Würz: Mühlen-Jubiläum mit Sturm-Blessuren. In: Lausitzer Rundschau, 26. Mai 2007.
  3. Mirko Kolodziej: Liebe für ein Klinker-Haus. In: Lausitzer Rundschau, 12. November 2008.
  4. Auktionsnummer: 123920 – Leichttriebwagen VT 4 (Prototyp). DBresale, abgerufen am 18. Mai 2017.
  5. Älteste Fleischerei Sachsens gestaltet den Verkaufsraum um. In: Lausitzer Rundschau, 14. Januar 2009.
  6. Eine Säule in Hoyerswerda erinnet an Juri Gagarin. In: Lausitzer Rundschau, 12. April 2011.
  7. Klinker machen das Gehöft schützenswert. In: Lausitzer Rundschau, 26. November 2008.
  8. Wandbild im Lessing-Gymnasium freigelegt. In: Lausitzer Rundschau, 16. August 2011.
  9. Damals und heute: Vom Landratsamt zum Neuen Rathaus. In: Lausitzer Rundschau, 16. Januar 2010.
  10. Christiane Klein: Schönheits-Operation fürs Polizeirevier. In: Lausitzer Rundschau, 13. Januar 2004.
  11. Das Sandstein-Taubenpaar in Hoyerswerda wird repariert. In: Lausitzer Rundschau, 6. August 2010.
  12. Mirko Kolodziej: Eisenbahnerklubhaus wird „Villa Alwin Stein“. In: Lausitzer Rundschau, 5. Januar 2010.
  13. Mirko Kolodziej: Steinbrücks Metall-Spuren. In: Lausitzer Rundschau, 3. Februar 2009.
  14. [ http://www.zeissighof.de/der-zeissighof/ Der Zeißighof] auf zeissighof.de
  15. Geoportal des Landkreises Bautzen. In: cardomap.idu.de. Landratsamt Bautzen, abgerufen am 1. August 2017.
  16. Geoportal des Landkreises Bautzen. In: cardomap.idu.de. Landratsamt Bautzen, abgerufen am 4. August 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Hoyerswerda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien