Manche mögen’s glücklich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
OriginaltitelManche mögen’s glücklich
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2012
Länge89 Minuten
Stab
RegieFlorian Gärtner
DrehbuchJessica Schellack
Kerstin Österlin
ProduktionKatja Kirchen
Bea Schmidt
Melanie Wolber
MusikJörg Lemberg
KameraAchim Poulheim
SchnittHeike Parplies
Bernhard Wiesner
Besetzung

Manche mögen’s glücklich ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2012. Die Liebes-Komödie wurde unter dem Arbeitstitel Mach mich glücklich! vom 3. November bis 3. Dezember 2009 in Freiburg im Breisgau und Umgebung (Schloss Bürgeln) gedreht.[1] Die Erstausstrahlung war am 27. Januar 2012 in der ARD. Dabei wurde er von 4,03 Mio. Zuschauern gesehen, was einem Marktanteil von 12,2 Prozent entsprach.[2]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der renommierte Arzt Prof. Markus Gärtner wird der neue Leiter eines geplanten Herzforschungszentrums. Damit dem Witwer und alleinerziehenden Vater die Eingewöhnung an seinem neuen Wohnort so einfach wie möglich gestaltet wird, beauftragt Klinikchef Prof. Weissing eine Relocation-Agentur, die sich fortan um seine Wünsche und Belange kümmert. Die Agentur schickt mit Lina Baumann ihre beste Mitarbeiterin, doch diese scheint an dem schroffen humorlosen Mediziner zu scheitern. Jede von ihr ausgesuchte Wohnung missfällt dem alleinstehenden Mediziner. Außerdem ist er von all den gemeinsamen Aktivitäten genervt. Er hat nur Arbeit im Kopf und möchte am liebsten sofort damit anfangen.

Durch seine Art verprellt er den reichen Herrn Hofmeister, den wichtigsten Sponsor des Herzforschungszentrums. Ohne seine finanzielle Unterstützung wird das Projekt nicht realisiert werden können. Damit dies nicht geschieht, lädt Prof. Weissing den Millionär zu einem luxuriösen Wellnesswochenende ein, an dem Dr. Gärtner auch teilnehmen soll, um dem potentiellen Sponsor das Forschungsvorhaben so richtig zu erklären. Da Dr. Gärtner eher ein schroffer Mensch ist, soll die lebensfrohe Lina ihm zur Seite stehen. Da Herr Hofmeister durch ein Missverständnis glaubt, dass sie die Lebensgefährtin von Markus Gärtner ist, muss Prof. Gärtner erst Recht zusagen. Widerwillig spielt er die Lüge mit. Doch je öfter sie ihre Lüge verteidigen, desto eher wirken sie auch wie ein echtes Paar, wobei sich die ersten Gefühle untereinander entwickeln.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Romantische Komödie, die auf vorhersehbare Weise einmal mehr das Klischee von der Anziehung starker Gegensätze bemüht.“

„Dabei ist es gar nicht unbedingt die Geschichte, die überrascht [...] Der Film lebt von überraschend guten Dialogen, sympathischen Gestalten und feinen Zwischentönen. Merke: Wenn sich Herz zu Herzen findet, braucht es nicht unbedingt peinlich zu werden.“

„Nach der Warmlaufphase nimmt die zu erwartende Liebesanbahnung Fahrt auf - und zaubert mit ganz charmanten Einfällen dann doch ein Lächeln aufs Gesicht. [...] Nette Primel aus dem Kitsch-Gewächshaus“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Manche mögen’s glücklich, crew-united.de
  2. TV-Quoten: RTLs Testballon platzt - "The Voice" erholt sich, digitalfernsehen.de
  3. Manche mögen’s glücklich. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.
  4. Schon gesehen: Manche mögen‘s glücklich, noz.de
  5. Manche mögen's glücklich, tvspielfilm.de