Manuel Schmid (Skirennläufer)

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Manuel Schmid Ski Alpin
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 9. Februar 1993 (25 Jahre)
Größe 175 cm
Gewicht 79 kg
Karriere
Disziplin Abfahrt, Super-G
Verein SC Fischen
Status aktiv
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Gesamtweltcup 119. (2017/18)
 Abfahrtsweltcup 39. (2017/18)
letzte Änderung: 15. Dezember 2018

Manuel Schmid (* 9. Februar 1993) ist ein deutscher Skirennläufer. Er ist vor allem in den Disziplinen Abfahrt und Super-G erfolgreich. Sein jüngerer Bruder Alexander Schmid ist ebenfalls Skirennläufer.[1]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als 15-Jähriger begann Schmid im Januar 2009 an FIS-Rennen teilzunehmen, wobei er zunächst in allen Disziplinen an den Start ging. Die ersten Einsätze im Europacup folgten im März 2010. Es vergingen zwei weitere Jahre, bis er in dieser Rennserie in die Punkteränge zu fahren begann. Während dieser Zeit begann er sich allmählich auf die schnellen Disziplinen zu spezialisieren. Sein bestes Ergebnis bei Juniorenweltmeisterschaften war 2012 in Roccaraso der fünfte Platz in der Abfahrt. Im Februar 2012 fuhr er in einer Europacup-Abfahrt erstmals unter die besten zehn.

Schmid litt an einem Patellaspitzensyndrom im linken Knie und konnte nach dem Ende der Saison 2012/13 zweieinhalb Jahre lang kein einziges Rennen bestreiten. Obwohl die Ergebnisse ausblieben, erhielt er weiterhin Förderung durch den Deutschen Skiverband.[1] Im Herbst 2015 gab er sein Comeback und tastete sich allmählich wieder heran. Mit zwei dritten Plätzen im Winter 2016/17 belegte er den dritten Platz in der Abfahrtswertung des Europacups. Nach zwei gewonnenen FIS-Rennen zu Beginn der Saison 2017/18 debütierte er am 16. Dezember 2017 im Weltcup. Als 16. der Abfahrt von Gröden gewann er mit Startnummer 43 auf Anhieb Weltcuppunkte.[2] Dies ist bisher auch sein bestes Ergebnis.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2 Platzierungen unter den besten 20

Europacup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Johannes Knuth: Unter Brüdern. Süddeutsche Zeitung, 1. Januar 2018, abgerufen am 13. Mai 2018.
  2. Alle DSV-Abfahrer bei Svindals Sieg in den Punkten. Die Zeit, 16. Dezember 2017, abgerufen am 13. Mai 2018.