Marilyn Manson (Band)

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Marilyn Manson

Marilyn Manson live in Florenz, 2007
Allgemeine Informationen
Genre(s) Alternative Rock, Alternative Metal, Hard Rock
Gründung 1989
Website marilynmanson.com
Gründungsmitglieder
Marilyn Manson (Brian Hugh Warner)
Daisy Berkowitz (bis 1996, †)[1]
Aktuelle Besetzung
Marilyn Manson
Paul Wiley (seit 2014)
Tyler Bates (seit 2014)
Juan Alderete (seit 2017)
Brandon Pertzborn (seit 2019)[2]
Ehemalige Mitglieder
Gitarre (1996–1998)
Zim Zum
Gitarre (1998–2004)
John 5
Gitarre (2008)
Wes Borland
E-Bass (1990)
Olivia Newton Bundy
E-Bass (1990–1993, †)
Gidget Gein
E-Bass (2002–2005),
Gitarre (2006–2008)
Tim Skold
E-Bass (2007),
Gitarre (2008)
Rob Holliday
E-Bass (1993–2002, 2008–2017)[1]
Twiggy Ramirez
Keyboard (1990)
Zsa Zsa Speck
Keyboard, Synthesizer (1990–2007)
Madonna Wayne Gacy (Pogo)
Schlagzeug (1990–1995)
Sara Lee Lucas
Schlagzeug (1995–2011)
Ginger Fish
Schlagzeug (2013–2019)
Gil Sharone
Logo von Marilyn Manson von der The Golden Age of Grotesque (2003)

Marilyn Manson ist eine US-amerikanische Rockband. Ihr Frontmann Brian Hugh Warner trägt die Bezeichnung Marilyn Manson als Künstlernamen. Da er sowohl innerhalb der Gruppe als auch in den Medien die dominierende Persönlichkeit ist, bezieht man sich mit der Bezeichnung Marilyn Manson oft auf die Person Warner.

Sowohl der Band- und Künstlername Marilyn Manson als auch der Künstlername vieler Bandmitglieder (Daisy Berkowitz, Madonna Wayne Gacy, Twiggy Ramirez, Sara Lee Lucas, Olivia Newton Bundy, Ginger Fish, Gidget Gein) sind Zusammensetzungen aus dem Namen einer Ikone (Marilyn Monroe, Madonna, Olivia Newton-John) einerseits und eines Serienmörders bzw. Kriminellen andererseits (John Wayne Gacy, Richard Ramírez, Henry Lee Lucas, Albert Fish, Ted Bundy, Charles Manson, Ed Gein). Dadurch soll die untrennbare Zusammengehörigkeit von Gut und Böse verdeutlicht werden.[3] Weltweit hat die Gruppe bislang über 50 Millionen Tonträger verkauft.[4]

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde 1989 gegründet und erlebte im Laufe der Zeit mehrere Besetzungswechsel und einen damit verbundenen Stilwandel.

Als Gruppe begann Marilyn Manson in Tampa Bay, Florida, unter dem Namen Marilyn Manson & the Spooky Kids. Ihre Auftritte hatten weniger den dunklen Stil der späteren Jahre, sondern eher einen Zeichentrickcharakter mit Punkeinflüssen, was sich etwa in Bezug auf den Song Dope Hat heraushören lässt. Zuerst waren sie über Florida hinaus kaum bekannt, bis sie von Trent Reznor (Nine Inch Nails), den Sänger Marilyn Manson während seiner Tätigkeit als Musikjournalist kennenlernte, Unterstützung erfuhren.[5] Marilyn Mansons Debütalbum Portrait of an American Family erschien bei Nothing Records, einem Label von Trent Reznor.[6] Mitte der 1990er Jahre begab sich die Band Marilyn Manson auf ausgedehnte US-Tourneen im Vorprogramm von Nine Inch Nails und Danzig, wodurch die Schockrockband ihren Bekanntheitsgrad erweitern konnte.[7] In der Anfangszeit waren die Mitglieder der Gruppe grotesk und morbide gekleidet sowie grell geschminkt. Dabei trugen die Musiker weiß angemalte Gesichter und verschmierten roten Lippenstift, im Stile von Corpsepaint. Ihre Fangemeinde vergrößerte sich vor allem durch schockierende Auftritte in der Öffentlichkeit, wie sie früher von KISS oder Alice Cooper inszeniert wurden. Bei ersten Auftritten in kleinen Musikclubs animierte die Rockband die Konzertbesucher dazu, einem alten amerikanischen Brauch entsprechend, mit einem Knüppel auf eine über dem Publikum hängende Piñata einzuschlagen, in der sich jedoch nicht wie üblich Süßigkeiten befanden, sondern Kuhgehirn, Hühnerleber, Schweinegedärm und Fische, wovon die Besucher nichts wussten.[8][9]

Mit ihrem zweiten Studioalbum Antichrist Superstar und der darauf befindlichen Single The Beautiful People gelang der Band im Herbst 1996 der kommerzielle Durchbruch. Im Sommer 1997 begab sich die Rockband auf Europatournee und trat auf mehreren Festivals auf, zum Beispiel auf dem holländischen Dynamo Open Air, dem Bizarre-Festival in Köln und auf dem Blindman's Ball im Vorprogramm von Metallica auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart, was der Combo wachsenden Erfolg auf dem Kontinent einbrachte.

In Verbindung mit ihrer infernalischen Rockmusik, die inhaltlich mit satanischen Symbolen kokettierte, und den teufelsanbeterischen Bühnenauftritten, die verstörende Sadomaso-Performances enthielten und teilweise wie faschistische Kundgebungen gestaltet waren,[10] stellten sich der Rockgruppe Marilyn Manson, der man Blasphemie vorwarf, bald öffentliche Proteste entgegen, die Gruppe erfuhr empörte Angriffe der religiösen Rechten und Forderungen nach Auftrittsverboten in einigen Städten der USA.[11] Als Nine Inch Nails am 18. Oktober 1994 im Delta Center in Salt Lake City auftraten, weigerte sich die Hallenleitung, dort Marilyn Manson im Vorprogramm spielen zu lassen. Die Veranstalter boten der Rockband sogar 10.000 Dollar an, damit sie der Bühne fernbleibt.[12] Außerdem wurde die Band in der amerikanischen Presse als mutmaßliche ideologische Anstifter für den Amoklauf an der Columbine High School verantwortlich gemacht. Allerdings stellte sich später heraus, dass die beiden Attentäter keine Fans von Marilyn Manson waren und die Kritik haltlos war. Aufgrund dieser Beschuldigungen zog sich die Band für drei Monate zurück und überlegte, ob und wie es weitergehen sollte. Marilyn Manson schrieb daraufhin die Songs Disposable Teens und The Nobodies.

Außerhalb der Musikszene wurde Manson bekannt durch seinen Auftritt in dem Dokumentarfilm Bowling for Columbine von 2002, in dem er dem Filmemacher Michael Moore ein ausführliches Interview gibt und darin etliche Anschuldigungen gegen sich in Frage stellt und die Bigotterie der amerikanischen Gesellschaft kritisiert. Im Jahre 2003 kam Marilyn Mansons fünftes Studioalbum The Golden Age of Grotesque in die Plattenläden, das erste der beiden Alben, die er nicht zusammen mit Twiggy Ramirez, sondern mit Tim Skold schrieb. 2003 befand sich Marilyn Manson auf dem Höhepunkt seines kommerziellen Erfolgs und spielte am 7. Dezember 2003 in der voll besetzten Festhalle in Frankfurt am Main. 2004 erschien das erste Best-of mit dem Titel Lest We Forget: The Best Of. Nach dreijähriger Pause erschien am 1. Juni 2007 das Album Eat Me, Drink Me. Die erste Singleauskopplung Heart-Shaped Glasses (When the Heart Guides the Hand) kam am 25. Mai 2007 in den Handel.

Für die „Eat Me, Drink Me Tour 2007“ übernahm Tim Skold die Gitarre, Rob Holliday den Bass, Ginger Fish das Schlagzeug und Chris Vrenna das Keyboard.

Am 9. Januar 2008 wurde auf der Homepage von Marilyn Manson und durch ein Bulletin in Myspace bekannt gegeben, dass der bis Holy Wood als Hauptsongwriter der Band agierende Twiggy Ramirez der Band wieder beigetreten ist und auf der „Rape the World Tour“ erneut die Rolle des Bassisten übernehmen wird.[13] Laut der Meldung habe Tim Skold die Band einvernehmlich verlassen, und eine weitere Zusammenarbeit in der Zukunft wird nicht ausgeschlossen. An seine Stelle tritt als neuer Gitarrist Rob Holliday.

Am 22. Mai 2009 erschien das siebte Album The High End of Low, auf dem sich die Zusammenarbeit mit Twiggy Ramirez bereits niedergeschlagen hatte.[14] Da kein geeigneter Gitarrist gefunden werden konnte, wechselte Twiggy Ramirez an die Gitarre und an die Stelle des Bassisten trat Andy Gerold (Ex-Ashes Divide).

Das achte Album Born Villain erschien am 1. Mai 2012. Bereits am 13. März 2012 wurde die erste Singleauskopplung No Reflection veröffentlicht.

Das neunte Album The Pale Emperor wurde am 19. Januar 2015 veröffentlicht. Third Day of a Seven Day Binge wurde als Promo-Single bereits am 26. Oktober 2014 in der BBC Radio 1's Rock Show vorgestellt. Als offizielle Single zu diesem Album fungiert Deep Six (Veröffentlichungsdatum 16. Dezember 2014); das Musikvideo dazu wurde auf YouTube drei Tage später präsentiert.[15]

Das zehnte Album Heaven Upside Down kam am 6. Oktober 2017 auf den Markt.[16] Als erste Singleauskopplung erschien am 12. September 2017 We know where you fucking live, das dazugehörige Video wurde nur wenige Tage später veröffentlicht.[17] Am 10. Oktober 2017 veröffentlichte die Band das Video zum Song Say10, in dem neben Sänger Manson der Schauspieler Johnny Depp mitwirkt.[18] Bereits am 14. November 2017 kam ein weiteres neues Video heraus, dieses Mal zur Single Kill4Me. Auch hier wirkte Depp als Hauptdarsteller mit. Die letzten beiden Videos entstanden unter der Regie von Bill Yukich.[19]

Marilyn Manson und Twiggy Ramirez in Rom, 2017

Im Zuge der Heaven Upside Down Tour 2017/2018 – für 2017 waren neben zahlreichen US-Shows auch 16 Konzerte in Europa geplant[20] – verletzte sich Warner am 29. September bei einem Gig in Pittsburgh am Knöchel. Tags darauf wurde er beim Auftritt im New Yorker Hammerstein Ballroom unter einer umstürzenden Bühnenkulisse begraben und brach sich das Wadenbein. Neun US-Konzerte zwischen dem 2. und 14. Oktober mussten daraufhin abgesagt werden.[21][22] Die folgenden Gigs, darunter auch Auftritte in Wien, Zürich, Hamburg, Düsseldorf, München und Berlin[23], absolvierte er im Rollstuhl und mittels einer Metall-Beinprothese.[24][25]

Am 25. Oktober 2017 teilte Marilyn Manson ohne Angabe von Gründen die Trennung von Twiggy Ramirez mit. Dieser war kurz zuvor von seiner früheren Partnerin, der Musikerin Jessicka Addams (ex-Jack Off Jill), der Vergewaltigung beschuldigt worden. Den Bass spielt seitdem Juan Alderete de la Peña, früherer Bassist der 2013 aufgelösten Band The Mars Volta.[26]

2018 setzte die Band ihre Tour fort. Geplant waren 24 Gigs in den USA, Kanada und Mexiko sowie 20 Auftritte in Europa, unter anderem Auftritte beim südfranzösischen Festival de Nîmes, bei drei Download-Festivals in Donington, Madrid und Brétigny-sur-Orge, bei Rock am Ring, bei Rock im Park und bei Nova Rock. Zudem kündigte die Band für Juni 2018 vier Zusatzkonzerte in Oslo, Stockholm, Mailand und Dresden an.[27]

Am 11. September 2020 wurde das elfte Studioalbum We Are Chaos veröffentlicht.

Musikstil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Musikstil der Band lässt sich grundsätzlich im Bereich der härteren Rockmusik verorten; er ist jedoch nur schwer auf ein Subgenre einzugrenzen, da verschiedene Musikrichtungen bzw. Einflüsse kombiniert werden, etwa Industrial Rock, Hard Rock, Alternative Rock und Metal.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[28]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1994 Portrait of an American Family UK
Silber
Silber
UK
US
Gold
Gold
US
Erstveröffentlichung: 19. Juli 1994
Verkäufe: + 560.000
1996 Antichrist Superstar DE100
(1 Wo.)DE
AT37
(9 Wo.)AT
UK73
Gold
Gold

(1 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(52 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 1996
Verkäufe: + 7.000.000[29]
1998 Mechanical Animals DE7
(17 Wo.)DE
AT6
(13 Wo.)AT
CH44
(1 Wo.)CH
UK8
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
US1
Platin
Platin

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. September 1998
Verkäufe: + 1.515.000
2000 Holy Wood DE11
(19 Wo.)DE
AT6
(19 Wo.)AT
CH20
Gold
Gold

(13 Wo.)CH
UK23
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
US13
Gold
Gold

(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. November 2000
Verkäufe: + 800.000
2003 The Golden Age of Grotesque DE1
Gold
Gold

(25 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(22 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(19 Wo.)CH
UK4
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
US1
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Mai 2003
Verkäufe: + 900.000[30]
2007 Eat Me, Drink Me DE4
(13 Wo.)DE
AT2
(13 Wo.)AT
CH4
(12 Wo.)CH
UK8
(3 Wo.)UK
US8
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Juni 2007
Verkäufe: + 10.000
2009 The High End of Low DE11
(5 Wo.)DE
AT6
(6 Wo.)AT
CH6
(7 Wo.)CH
UK19
(2 Wo.)UK
US4
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2009
2012 Born Villain DE5
(6 Wo.)DE
AT4
(8 Wo.)AT
CH2
(7 Wo.)CH
UK14
(2 Wo.)UK
US10
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2012
Verkäufe: + 75.000
2015 The Pale Emperor DE4
(6 Wo.)DE
AT4
(7 Wo.)AT
CH1
(10 Wo.)CH
UK16
(3 Wo.)UK
US8
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2015
2017 Heaven Upside Down DE9
(5 Wo.)DE
AT4
(7 Wo.)AT
CH3
(8 Wo.)CH
UK7
(2 Wo.)UK
US8
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Oktober 2017
2020 We Are Chaos DE4
(7 Wo.)DE
AT2
(6 Wo.)AT
CH2
(6 Wo.)CH
UK7
(3 Wo.)UK
US8
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. September 2020

Biografien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Marilyn Manson – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Ben Beaumont-Thomas: Marilyn Manson bassist Twiggy Ramirez splits from band after rape allegation. In: The Guardian. Guardian News and Media Limited, 25. Oktober 2017, abgerufen am 27. Oktober 2017 (englisch).
  2. Celia Woitas: Marilyn Manson holt sich Ho99o9-Schlagzeuger Brandon Pertzborn ins Boot. In: Metal Hammer, 19. Juni 2019, abgerufen am 16. Februar 2021.
  3. Manson, Marilyn. The Long Hard Road out of Hell, HarperCollins, 1998. ISBN 0-06-098746-4
  4. Marilyn Manson at Cookingvinyl (Memento vom 24. April 2011 im Internet Archive)
  5. Marilyn Manson: The Long Hard Road out of Hell. Autobiographie von Rockmusiker Brian Warner alias Marilyn Manson, verfasst mit Co-Autor Neil Strauss, aus dem Amerikanischen von Christoph Gurk, Hannibal Verlag, Höfen, 13. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2018, S. 93 + 105 + 142 f.
  6. Marilyn Manson: The Long Hard Road out of Hell. Autobiographie von Rockmusiker Brian Warner alias Marilyn Manson verfasst mit Co-Autor Neil Strauss, aus dem Amerikanischen von Christoph Gurk, Hannibal Verlag, Höfen, 13. überarbeitete und aktualisierte Auflage, 2018. S. 178 ff.
  7. Marilyn Manson: The Long Hard Road out of Hell. Autobiographie von Rockmusiker Brian Warner alias Marilyn Manson, verfasst mit Co-Autor Neil Strauss, aus dem Amerikanischen von Christoph Gurk, Hannibal Verlag, Höfen, 13. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2018, S. 178 ff. + S. 224 ff.
  8. Marilyn Manson: The Long Hard Road out of Hell. Autobiographie von Rockmusiker Brian Warner alias Marilyn Manson, verfasst mit Co-Autor Neil Strauss, aus dem Amerikanischen von Christoph Gurk, Hannibal Verlag, Höfen, 13. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2018, S. 126
  9. Number One TV-Musiksendung, Staffel 3, Folge 2, Interviewgast: Marilyn Manson (45 Min.), Erstausstrahlung: 24. September 2012. Moderation: Markus Kavka. Eine Produktion von ZDFkultur
  10. Marilyn Manson: The Long Hard Road out of Hell. Autobiographie von Rockmusiker Brian Warner alias Marilyn Manson verfasst mit Co-Autor Neil Strauss, aus dem Amerikanischen von Christoph Gurk, Hannibal Verlag, Höfen, 13. überarbeitete und aktualisierte Auflage, 2018. S. 125 f. + 142 f. + 150 f. + 329
  11. Marilyn Manson: The Long Hard Road out of Hell. Autobiographie von Rockmusiker Brian Warner alias Marilyn Manson, verfasst mit Co-Autor Neil Strauss, aus dem Amerikanischen von Christoph Gurk, Hannibal Verlag, Höfen, 13. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2018, S. 312 + 329 + 331 + 336
  12. Marilyn Manson: The Long Hard Road out of Hell. Autobiographie von Rockmusiker Brian Warner alias Marilyn Manson, verfasst mit Co-Autor Neil Strauss, aus dem Amerikanischen von Christoph Gurk, Hannibal Verlag, Höfen, 13. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2018, S. 215
  13. News auf der offiziellen Homepage
  14. Neues Album: Marilyn Manson rockt wieder. In: KleineZeitung.at. 25. März 2009, archiviert vom Original am 14. Januar 2013; abgerufen am 2. April 2017.
  15. Musikvideo zu Deep Six, YouTube, 20. Dezember 2014.
  16. Marilyn Manson: Fixer Release-Termin und neuer Song. In: Rock Antenne. Rock Antenne, 12. September 2017, abgerufen am 22. April 2019.
  17. Alexandra Michels: „We know where you fucking live“-Video veröffentlicht. In: RockHard.de. 15. September 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  18. „SAY10“: Johnny Depp spielt die Hauptrolle im neuen Musikvideo von Marilyn Manson. In: musikexpress.de. 11. Oktober 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  19. Im Video zu Marilyn Mansons „KILL4ME“ feiert Johnny Depp eine Sex-Orgie. In: rollingstone.de. 14. November 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  20. Marilyn Manson announces Nov/Dec 2017 European Tour. In: facebook.com. 15. Mai 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017 (englisch).
  21. Marilyn Manson bricht Tour nach Bühnenunfall ab. In: rollingstone.de. 2. Oktober 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  22. Unfall auf der Bühne: Marilyn Manson liegt im Krankenhaus. In: musikexpress.de. 2. Oktober 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  23. Ben Foitzik: Marilyn Manson dreht den Himmel um: 2017 auf Tour! In: eventim.de. 19. Mai 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  24. Tobias Sedlmaier: Rollstuhlrocker im unheiligen Papamobil. In: NZZ.de. 24. November 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  25. Peter E. Müller: Mit Metallprothese ruft Marilyn Manson "Berlin!" In: morgenpost.de. 26. November 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  26. Helena Düll: Marilyn Manson: Trennung von Bassist Twiggy Ramirez nach Missbrauchsvorwürfen. In: rollingstone.de. 25. Oktober 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  27. Marilyn Manson has announced 4 additional shows for June 2018! In: facebook.com. 27. November 2017, abgerufen am 16. Dezember 2017 (englisch).
  28. Chartquellen: DE AT CH UK US
  29. Marilyn Manson's 'Antichrist Superstar' Turns 15 as 'Born Villain' Readies for Release. OCWeekly. Archiviert vom Original am 27. Oktober 2011. Abgerufen am 13. November 2019.
  30. Chart Watch Extra: What A Turkey! The 25 Worst-Selling #1 Albums. Yahoo. Archiviert vom Original am 4. Dezember 2008. Abgerufen am 13. November 2019.