Max Reinhart (Eishockeyspieler)

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KanadaKanada Max Reinhart Eishockeyspieler
Max Reinhart
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 4. Februar 1992
Geburtsort North Vancouver, British Columbia, Kanada
Größe 185 cm
Gewicht 82 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Center
Nummer #59 (NHL)
Schusshand Links
Draftbezogene Informationen
NHL Entry Draft 2010, 3. Runde, 64. Position
Calgary Flames
Spielerkarriere
2008–2012 Kootenay Ice
2012–2015 Calgary Flames
Abbotsford Heat/
Adirondack Flames
seit 2015 Nashville Predators

Maxwell „Max“ Reinhart (* 4. Februar 1992 in North Vancouver, British Columbia) ist ein kanadischer Eishockeyspieler, der seit Juli 2015 bei den Nashville Predators in der National Hockey League unter Vertrag steht. Er ist der Sohn des ehemaligen NHL-Profis Paul Reinhart. Seine Brüder Griffin und Sam sind ebenfalls Eishockeyspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinhart wurde beim WHL Bantam Draft 2007 an 86. Position von den Kootenay Ice gewählt, für die er ab 2008 in der Western Hockey League spielte. Beim NHL Entry Draft 2010 wurde er in der dritten Runde an 64. Stelle von den Calgary Flames ausgewählt. In der Saison 2010/11 gewann Reinhart mit Kootenay die WHL-Meisterschaft, nachdem er mit 15 Toren bester Torschütze der Playoffs war. Im Juli 2011 unterschrieb er einen Dreijahresvertrag bei den Calgary Flames.[1]

Nach Abschluss seiner Juniorenzeit kam er in der Saison 2012/13 für die Abbotsford Heat, dem Farmteam der Flames, in der American Hockey League zum Einsatz. Im April 2013 wurde er in den Kader der Flames berufen, für die er seine ersten Spiele in der National Hockey League absolvierte.[2] In der Saison 2013/14 wurde er im November 2013 erneut in den NHL-Kader berufen.[3]

Im Juli 2015 wurde Reinhart im Tausch gegen ein erfolgsabhängiges Viertrunden-Wahlrecht im NHL Entry Draft 2016 an die Nashville Predators abgegeben.

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinhart nahm für das Team Canada Pacific an der World U-17 Hockey Challenge 2010 teil und gewann mit seinem Team die Silbermedaille. Für Kanada spielte er bei der U18-Weltmeisterschaft 2010 und war dort mit 39 Strafminuten aus sechs Spielen Führender der Strafzeitenwertung.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karrierestatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Ende der Saison 2014/15

Reguläre Saison Play-offs
Saison Team Liga Sp T V Pkt +/– SM Sp T V Pkt +/– SM
2008/09 Kootenay Ice WHL 62 11 16 27 +2 21 4 1 0 1 –8 2
2009/10 Kootenay Ice WHL 72 21 30 51 +12 38 6 1 1 2 –2 6
2010/11 Kootenay Ice WHL 71 34 45 79 +30 41 19 15 12 27 +13 12
2011/12 Kootenay Ice WHL 61 28 50 78 +19 40 3 0 2 2 0 6
2011/12 Abbotsford Heat AHL 1 2 0 2 +2 0 4 1 1 2 +1 0
2012/13 Abbotsford Heat AHL 67 7 14 21 –26 32
2012/13 Calgary Flames NHL 11 1 2 3 –3 4
2013/14 Abbotsford Heat AHL 66 21 42 63 +6 47 4 1 3 4 –4 4
2013/14 Calgary Flames NHL 8 0 2 2 +1 2
2014/15 Adirondack Flames AHL 69 15 24 39 –11 38
2014/15 Calgary Flames NHL 4 0 0 0 –3 0
NHL gesamt 23 1 4 5 –5 6
AHL gesamt 203 45 80 125 –29 117 8 2 4 6 –3 3
WHL gesamt 266 94 141 235 +63 140 32 17 15 32 +3 26

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Veranstaltung Resultat GP G A Pts PIM
2009 Canada Pacific WHC-U17 Silber 6 2 1 3 4
2010 Kanada U20-WM 7. 6 0 1 1 39
Junioren gesamt 12 2 2 4 43

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Max Reinhart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. flames.nhl.com: Flames sign Max Reinhart
  2. flames.nlh.com: Flames recall Max Reinhart from Abbotsford
  3. nhl.com: „Preview: Heat host Canucks AHL affiliate, the Utica Comets“ (englisch, 28. November 2013, abgerufen am 5. Dezember 2013)