NHL 2013/14

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NHL 2013/14
Liga NHL National Hockey League
Zeitraum 1. Oktober 2013 bis 13. Juni 2014
Teams 30
Spiele/Team 82
Draft
Austragung NHL Entry Draft 2013
Top-Pick KanadaKanada Nathan MacKinnon
Gewählt von
Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche
Reguläre Saison
Presidents’ Trophy Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
MVP KanadaKanada Sidney Crosby (Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh)
Topscorer KanadaKanada Sidney Crosby (Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh)
Play-offs
Stanley-Cup-Sieger Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Finalist
New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Play-off-MVP KanadaKanada Justin Williams (Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles)
NHL-Saisons
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Die NHL-Saison 2013/14 war die 97. Spielzeit der National Hockey League (NHL).

Im Zuge des Umzugs der Atlanta Thrashers von Atlanta im US-Bundesstaat Georgia in das kanadische Winnipeg und der daraus resultierenden Umbenennung des Teams in Winnipeg Jets im Sommer 2011 wurde mit Beginn dieser Spielzeit ein neues Format eingeführt: Das seit 1998 bestehende System mit sechs Divisionen wurde zu Gunsten eines Formats mit vier Divisionen abgeschafft; ebenso wurde ein neues Play-off-Format eingeführt.

Die reguläre Saison begann am 1. Oktober 2013 und endete mit dem zweiten Presidents’-Trophy-Gewinn der Boston Bruins am 13. April 2014. Sidney Crosby war mit 104 Scorerpunkten erfolgreichster Punktesammler und Alexander Owetschkin mit 51 Toren bester Torschütze. Bei den Torhütern verzeichnete Semjon Warlamow mit 41 Siegen ligaweit die meisten und Tuukka Rask führte mit sieben Shutouts die Liga in dieser Wertung an.

Die Play-offs begannen am 16. April 2014 und endeten am 24. Juni 2014 mit dem zweiten Stanley-Cup-Gewinn der Los Angeles Kings, die sich im NHL-Finale gegen die New York Rangers durchsetzten. Los Angeles’ Justin Williams wurde als wertvollster Spieler der Play-offs mit der Conn Smythe Trophy ausgezeichnet.

Ligabetrieb[Bearbeiten]

Neuanordnung der Divisionen[Bearbeiten]

Nach dem Umzug der Atlanta Thrashers aus Atlanta im US-Bundesstaat Georgia in das kanadische Winnipeg und der daraus resultierenden Umbenennung des Teams in Winnipeg Jets präsentierte die National Hockey League am 5. Dezember 2011 unter Zustimmung des NHL Board of Governors einen Plan, nach dem die bestehenden Divisionen aufgelöst und vier neue Divisions geschaffen werden sollen. Die neu entstandene Western Conference würde somit zwei Divisions mit je acht Mannschaften und die neue Eastern Conference zwei Divisions mit je sieben Teams beinhalten.[1]

Nach dem Plan hätten sich die vier besten Teams jeder Division für die Play-offs qualifiziert. Darüber hinaus hätte während der Hauptrunde jede Mannschaft je ein Heim- und Auswärtsspiel gegen jedes Team aus der anderen Division bestritten; sowie fünf oder sechs Partien gegen Mannschaften aus der eigenen Division. Die noch unbenannten Divisions hätten nach dem Beschluss wie folgt ausgesehen:[1]

A B C D
Anaheim Ducks Chicago Blackhawks Boston Bruins Carolina Hurricanes
Calgary Flames Columbus Blue Jackets Buffalo Sabres New Jersey Devils
Colorado Avalanche Dallas Stars Florida Panthers New York Islanders
Edmonton Oilers Detroit Red Wings Montréal Canadiens New York Rangers
Los Angeles Kings Minnesota Wild Ottawa Senators Philadelphia Flyers
Phoenix Coyotes Nashville Predators Tampa Bay Lightning Pittsburgh Penguins
San Jose Sharks St. Louis Blues Toronto Maple Leafs Washington Capitals
Vancouver Canucks Winnipeg Jets

Am 6. Januar 2012 wurde der Plan von der Spielergewerkschaft National Hockey League Players’ Association (NHLPA) abgelehnt, wodurch das bestehende Format für die Spielzeit 2012/13 beibehalten wurde.[2]

Noch während der Saison 2012/13 einigten sich Liga und Spielergewerkschaft auf eine neue Struktur, die beginnend mit dieser Spielzeit implementiert wird. Demnach werden die Winnipeg Jets in die Central Division der Western Conference versetzt; die Detroit Red Wings und die Columbus Blue Jackets spielen fortan statt in der Western in der Eastern Conference. Beide Conferences verfügen nun über zwei Divisionen: Die Eastern Conference besteht aus der Atlantic Division und der neuen Metropolitan Division; die Western Conference aus Central Division und der Pacific Division. Ebenso wird ein neues Play-off-Format eingeführt, nach welchem sich fortan die jeweils drei besten Teams aus jeder Division für die Play-offs qualifizieren. Zusätzlich gibt es in jeder Conference zwei „Wild-Card“-Teams, sodass es wie bisher 16 Play-off-Teilnehmer gibt. Durch die Neuanordnung besteht die Eastern Conference nun aus 16 Mannschaften und die Western Conference aus 14 Teams. Am 14. März wurde das neue Format vom NHL Board of Governors offiziell abgesegnet.[3]

Die neuen Divisionen sehen wie folgt aus:

Pacific Division Central Division Atlantic Division Metropolitan Division
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins Carolina HurricanesCarolina Hurricanes Carolina Hurricanes
Calgary FlamesCalgary Flames Calgary Flames Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche Buffalo SabresBuffalo Sabres Buffalo Sabres Columbus Blue JacketsColumbus Blue Jackets Columbus Blue Jackets
Edmonton OilersEdmonton Oilers Edmonton Oilers Dallas StarsDallas Stars Dallas Stars Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings New Jersey DevilsNew Jersey Devils New Jersey Devils
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild Florida PanthersFlorida Panthers Florida Panthers New York IslandersNew York Islanders New York Islanders
Phoenix CoyotesPhoenix Coyotes Phoenix Coyotes Nashville PredatorsNashville Predators Nashville Predators Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal New York RangersNew York Rangers New York Rangers
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators Philadelphia FlyersPhiladelphia Flyers Philadelphia Flyers
Vancouver CanucksVancouver Canucks Vancouver Canucks Winnipeg JetsWinnipeg Jets Winnipeg Jets Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
NHL teams and conferences map - 2013-2014 realignment.svg

Regeländerungen[Bearbeiten]

Jarome Iginla 2013-04-26.JPG
Milan Lucic-crop.jpg
Jarome Iginla (l.) mit Halbvisier am Helm; Milan Lucic (r.) ohne.
  • Alle Spieler, die weniger als 25 NHL-Spiele bestritten haben, sind ab sofort verpflichtet, an ihrem Helm ein Halbvisier zu tragen.[4]
  • Spieler, die vor einem Faustkampf ihren Helm vom Kopf nehmen, erhalten eine zusätzliche Zwei-Minuten-Zeitstrafe.[5]
  • Spieler, die ihr Trikot in der Hose tragen, erhalten nach einer ersten Verwarnung eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe (NHL-Regel 9.5).[6][7]
  • Modifizierung der Icing-Regel: Ab sofort gilt das so genannte „Hybrid-Icing“, wonach der Offizielle das Spiel stoppen kann, noch bevor der Spieler der verteidigenden Mannschaft den Puck berührt. Das Hybrid-Icing ersetzt das Touch-Icing.[8]
  • Zusätzlich wurden Änderungen an der Breite und Tiefe des Tores sowie an den Ausmaßen der Torwartausrüstung vorgenommen.[8]

Entry Draft[Bearbeiten]

Hauptartikel: NHL Entry Draft 2013

Der NHL Entry Draft 2013 fand am 30. Juni 2013 in Newark im US-Bundesstaat New Jersey statt. Mit dem First Overall Draft-Pick wählte die Colorado Avalanche den kanadischen Center Nathan MacKinnon aus. Auf den Plätzen zwei und drei wurden Aleksander Barkov und Jonathan Drouin selektiert. Insgesamt wurden in sieben Runden 211 Spieler aus zwölf Nationen von den NHL-Franchises gedraftet.

Top-5-Picks[Bearbeiten]

# Spieler Nationalität Pos NHL-Team College-/ Junioren-/ Profi-Team
1. Nathan MacKinnon KanadaKanada Kanada C Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche Halifax Mooseheads (QMJHL)
2. Aleksander Barkov FinnlandFinnland Finnland C Florida PanthersFlorida Panthers Florida Panthers Tappara (SM-liiga)
3. Jonathan Drouin KanadaKanada Kanada LW Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning Halifax Mooseheads (QMJHL)
4. Seth Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten D Nashville PredatorsNashville Predators Nashville Predators Portland Winterhawks (WHL)
5. Elias Lindholm SchwedenSchweden Schweden C Carolina HurricanesCarolina Hurricanes Carolina Hurricanes Brynäs IF (Elitserien)

Reguläre Saison[Bearbeiten]

Tabellen[Bearbeiten]

Stand: 14. April 2014

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Niederlage nach Overtime bzw. Shootout, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference;  = Playoff-Qualifikation ,  = Division-Sieger,  = Conference-Sieger,  = Presidents’-Trophy-Gewinner

Eastern Conference[Bearbeiten]

Atlantic Division[Bearbeiten]
Atlantic Division GP W L OTL GF GA Pts
Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 82 54 19 9 261 177 117
Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning 82 46 27 9 240 215 101
Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal 82 46 28 8 215 204 100
Metropolitan Division[Bearbeiten]
Metropolitan Division GP W L OTL GF GA Pts
Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins 82 51 24 7 249 207 109
New York RangersNew York Rangers New York Rangers 82 45 31 6 218 193 96
Philadelphia FlyersPhiladelphia Flyers Philadelphia Flyers 82 42 30 10 236 235 94
Wild-Card-Teams[Bearbeiten]
Wild-Card-Teams Division GP W L OTL GF GA Pts
Columbus Blue JacketsColumbus Blue Jackets Columbus Blue Jackets MET 82 43 32 7 231 216 93
Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings ATL 82 39 28 15 222 230 93
Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals MET 82 38 30 14 235 240 90
New Jersey DevilsNew Jersey Devils New Jersey Devils MET 82 35 29 18 197 208 88
Ottawa SenatorsOttawa Senators Ottawa Senators ATL 82 37 31 14 236 265 88
Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs ATL 82 38 36 8 231 256 84
Carolina HurricanesCarolina Hurricanes Carolina Hurricanes MET 82 36 35 11 207 230 83
New York IslandersNew York Islanders New York Islanders MET 82 34 37 11 225 267 79
Florida PanthersFlorida Panthers Florida Panthers ATL 82 29 45 8 196 268 66
Buffalo SabresBuffalo Sabres Buffalo Sabres ATL 82 21 51 10 157 248 52

Western Conference[Bearbeiten]

Central Division[Bearbeiten]
Central Division GP W L OTL GF GA Pts
Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche 82 52 22 8 250 220 112
St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues 82 52 23 7 248 191 111
Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks 82 46 21 15 267 220 107
Pacific Division[Bearbeiten]
Pacific Division GP W L OTL GF GA Pts
Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks 82 54 20 8 266 209 116
San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks 82 51 22 9 249 200 111
Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings 82 46 28 8 206 174 100
Wild-Card-Teams[Bearbeiten]
Wild-Card-Teams Division GP W L OTL GF GA Pts
Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild CEN 82 43 27 12 207 206 98
Dallas StarsDallas Stars Dallas Stars CEN 82 40 31 11 235 228 91
Phoenix CoyotesPhoenix Coyotes Phoenix Coyotes PAC 82 37 30 15 216 231 89
Nashville PredatorsNashville Predators Nashville Predators CEN 82 38 32 12 216 242 88
Winnipeg JetsWinnipeg Jets Winnipeg Jets CEN 82 37 35 10 227 237 84
Vancouver CanucksVancouver Canucks Vancouver Canucks PAC 82 36 35 11 196 223 83
Calgary FlamesCalgary Flames Calgary Flames PAC 82 35 40 7 209 241 77
Edmonton OilersEdmonton Oilers Edmonton Oilers PAC 82 29 44 9 203 270 67

Beste Scorer[Bearbeiten]

Sidney Crosby, bester Scorer und Gewinner der Art Ross Trophy.

Mit 104 Punkten führte Sidney Crosby die Scorerliste der NHL an. Er erreichte auch den Saisonbestwert von 68 Torvorlagen. Bester Torschütze war Alexander Owetschkin mit 51 Treffern. In der Plus/Minus-Wertung führte David Krejčí mit +39; Alexander Edler hatte mit –39 den schlechtesten Wert. Die meisten Powerplay-Tore erzielte Alexander Owetschkin, der 24 Mal in Überzahl traf. Er war mit 386 Schüssen auch der Spieler, der am häufigsten aufs Tor schoss. In Unterzahl waren Brad Marchand und Tyler Johnson mit je fünf Toren am häufigsten erfolgreich. Mit 213 Strafminuten hatte Tom Sestito in dieser Saison die Meisten. Erik Karlsson war mit 78 Punkten erfolgreichster Verteidiger.

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/− = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP G A Pts +/− PIM
Sidney Crosby Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins 80 36 68 104 +18 46
Ryan Getzlaf Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks 77 31 56 87 +28 31
Claude Giroux Philadelphia FlyersPhiladelphia Flyers Philadelphia Flyers 82 28 58 86 +7 46
Tyler Seguin Dallas StarsDallas Stars Dallas Stars 80 37 47 84 +16 18
Corey Perry Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks 81 43 39 82 +32 65
Phil Kessel Toronto Maple LeafsToronto Maple Leafs Toronto Maple Leafs 82 37 43 80 –5 27
Taylor Hall Edmonton OilersEdmonton Oilers Edmonton Oilers 75 27 53 80 –15 44
Alexander Owetschkin Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals 78 51 28 79 –35 48
Joe Pavelski San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks 82 41 38 79 +23 32
Jamie Benn Dallas StarsDallas Stars Dallas Stars 81 34 45 79 +21 64

Beste Torhüter[Bearbeiten]

Semjon Warlamow hatte die meisten Siege aller Torhüter.

Abkürzungen: GP = Spiele, TOI = Eiszeit (in Minuten), W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Overtime/Shootout-Niederlagen, GA = Gegentore, SO = Shutouts, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GAA = Gegentorschnitt; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP TOI W L OTL GA SO Sv% GAA
Josh Harding Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild 29 1667 18 7 3 46 3 93,3 1,65
Tuukka Rask Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 58 3386 36 15 6 115 7 93,0 2,04
Semjon Warlamow Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche 63 3639 41 14 6 146 2 92,7 2,41
Carey Price Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal 59 3464 34 20 5 134 6 92,7 2,32
Anton Chudobin Carolina HurricanesCarolina Hurricanes Carolina Hurricanes 36 2084 19 14 1 80 1 92,6 2,30

Beste Rookiescorer[Bearbeiten]

Nathan MacKinnon, bester Punktesammler unter allen Rookies.

Mit 63 Punkten führte Nathan MacKinnon die Rookies als beste Scorer an. MacKinnon war dabei gemeinsam mit Tyler Johnson mit 24 Treffern auch bester Torschütze. Die meisten Assists verzeichnete ebenfalls MacKinnon, der 39 Vorlagen gab. Erfolgreichster Verteidiger war Torey Krug mit 40 Punkten. In der Plus/Minus-Wertung führte Ondřej Palát mit einem Wert von +32. Im Powerplay stand mit acht Toren ebenfalls Nathan MacKinnon an der Spitze der Neuprofis, während Tyler Johnson fünf Treffer in Unterzahl erzielte. MacKinnon schoss mit 134 Schüssen am häufigsten aufs Tor. Mit 152 Strafminuten hatte Radko Gudas in dieser Saison die Meisten den Rookies. Jacob Trouba stand mit 22 Minuten und 26 Sekunden pro Spiel durchschnittlich am längsten auf dem Eis.

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/− = Plus/Minus, PIM = Strafminuten

Spieler Team GP G A Pts +/− PIM
Nathan MacKinnon Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche 82 24 39 63 +20 26
Ondřej Palát Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning 81 23 36 59 +32 20
Tyler Johnson Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning 82 24 26 50 +23 26
Torey Krug Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 79 14 26 40 +18 28
Nick Bjugstad Florida PanthersFlorida Panthers Florida Panthers 76 16 22 38 –14 72

Stanley-Cup-Playoffs[Bearbeiten]

Hauptartikel: Stanley-Cup-Playoffs 2014

  Conference-Viertelfinale Conference-Halbfinale Conference-Finale Stanley-Cup-Finale
                                         
A1  Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 4  
EWC2  Detroit Red WingsDetroit Red Wings Detroit Red Wings 1  
  A1  Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins 3  
  A3  Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal 4  
A2  Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tampa Bay Lightning 0 NHL Eastern Conference.svg Eastern Conference
A3  Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal 4  
  A3  Canadiens de MontréalCanadiens de Montréal Canadiens de Montréal 2  
  M2  New York RangersNew York Rangers New York Rangers 4  
M1  Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins 4  
EWC1  Columbus Blue JacketsColumbus Blue Jackets Columbus Blue Jackets 2  
  M1  Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins 3
  M2  New York RangersNew York Rangers New York Rangers 4  
M2  New York RangersNew York Rangers New York Rangers 4
M3  Philadelphia FlyersPhiladelphia Flyers Philadelphia Flyers 3  
  M2  New York RangersNew York Rangers New York Rangers 1
  P3  Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings 4
C1  Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche 3  
WWC1  Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild 4  
  WWC1  Minnesota WildMinnesota Wild Minnesota Wild 2  
  C3  Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks 4  
C2  St. Louis BluesSt. Louis Blues St. Louis Blues 2
C3  Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks 4  
  C3  Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks 3
  P3  Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings 4  
P1  Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks 4  
WWC2  Dallas StarsDallas Stars Dallas Stars 2  
  P1  Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks 3
  P3  Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings 4   NHL Western Conference.svg Western Conference
P2  San Jose SharksSan Jose Sharks San Jose Sharks 3
P3  Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings 4  

NHL Awards und vergebene Trophäen[Bearbeiten]

Hauptartikel: NHL Awards 2014
Auszeichnung Team
Stanley Cup Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Clarence S. Campbell Bowl Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Prince of Wales Trophy New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Presidents’ Trophy Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Auszeichnung Spieler Team
Art Ross Trophy Sidney Crosby Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Bill Masterton Memorial Trophy Dominic Moore New York RangersNew York Rangers New York Rangers
Calder Memorial Trophy Nathan MacKinnon Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche
Conn Smythe Trophy Justin Williams Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Frank J. Selke Trophy Patrice Bergeron Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Hart Memorial Trophy Sidney Crosby Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Jack Adams Award Patrick Roy Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche
James Norris Memorial Trophy Duncan Keith Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Chicago Blackhawks
King Clancy Memorial Trophy Andrew Ference Edmonton OilersEdmonton Oilers Edmonton Oilers
Lady Byng Memorial Trophy Ryan O’Reilly Colorado AvalancheColorado Avalanche Colorado Avalanche
Lester Patrick Trophy Bill Daly
Paul Holmgren
Mark Messier Leadership Award Dustin Brown Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings
Maurice ‚Rocket‘ Richard Trophy Alexander Owetschkin Washington CapitalsWashington Capitals Washington Capitals
NHL Foundation Player Award Patrice Bergeron Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
NHL General Manager of the Year Award Bob Murray Anaheim DucksAnaheim Ducks Anaheim Ducks
NHL Plus/Minus Award David Krejčí Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
Ted Lindsay Award Sidney Crosby Pittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Pittsburgh Penguins
Vezina Trophy Tuukka Rask Boston BruinsBoston Bruins Boston Bruins
William M. Jennings Trophy Jonathan Quick Los Angeles KingsLos Angeles Kings Los Angeles Kings

All-Star-Teams[Bearbeiten]

First All-Star-Team
Angriff: Dallas StarsDallas Stars Jamie BennPittsburgh PenguinsPittsburgh Penguins Sidney CrosbyAnaheim DucksAnaheim Ducks Corey Perry
Verteidigung: Chicago BlackhawksChicago Blackhawks Duncan KeithBoston BruinsBoston Bruins Zdeno Chára
Tor: Boston BruinsBoston Bruins Tuukka Rask
Second All-Star-Team
Angriff: San Jose SharksSan Jose Sharks Joe PavelskiAnaheim DucksAnaheim Ducks Ryan GetzlafWashington CapitalsWashington Capitals Alexander Owetschkin
Verteidigung: Nashville PredatorsNashville Predators Shea WeberSt. Louis BluesSt. Louis Blues Alex Pietrangelo
Tor: Colorado AvalancheColorado Avalanche Semjon Warlamow

All-Rookie-Team[Bearbeiten]

All-Rookie-Team
Angriff: Tampa Bay LightningTampa Bay Lightning Tyler JohnsonColorado AvalancheColorado Avalanche Nathan MacKinnonTampa Bay LightningTampa Bay Lightning Ondřej Palát
Verteidigung: Boston BruinsBoston Bruins Torey KrugAnaheim DucksAnaheim Ducks Hampus Lindholm
Tor: Anaheim DucksAnaheim Ducks Frederik Andersen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b David Shoalts: NHL governors approve four-conference format. The Globe and Mail, 5. Dezember 2012, abgerufen am 22. Juli 2012 (englisch).
  2. The Canadian Press: NHL's realignment plan on hold after NHLPA rejects changes. The Sports Network, 7. Januar 2012, abgerufen am 22. Juli 2012 (englisch).
  3. Dan Rosen: Realignment plan approved by Board of Governors. National Hockey League, 14. März 2013, abgerufen am 28. Juli 2013 (englisch).
  4. James Mirtle: NHL decides to grandfather in visors. The Globe and Mail, 4. Juni 2013, abgerufen am 3. Dezember 2013 (englisch).
  5. Greg Wyshynski: NHL fighters will be penalized for removing helmets before brawl; pass or fail? Yahoo! Sports, 17. September 2013, abgerufen am 3. Dezember 2013 (englisch).
  6. Official Rules – Rule 9: Uniforms – NHL.com – Rules. In: nhl.com. Abgerufen am 19. März 2014 (englisch): „„[…] he shall instruct the player or goalkeeper to cover up the pad and a second violation by the same player or goalkeeper would result in a minor penalty being assessed.““
  7. Owen Ziegler: NHL to Penalize Players for Tucking In Jerseys, Plans to Strictly Enforce Rule This Season. New England Sports Network, 19. September 2013, abgerufen am 3. Dezember 2013 (englisch).
  8. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDan Rosen: Hybrid icing tops list of rule changes for 2013–2014. National Hockey League, 2013-19-30, abgerufen am 3. Dezember 2013 (englisch).