Michael Hastings (Journalist)

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Michael Hastings mit Valerie Jarrett

Michael Mahon Hastings (* 28. Januar 1980 in Malone, New York, USA; † 18. Juni 2013 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Investigativjournalist und Schriftsteller. Er war Mitherausgeber des Rolling Stone und Korrespondent für BuzzFeed. Sein Artikel 2010 über den General, ehemaligen JSOC-Kommandeur und US-Oberbefehlshaber der NATO in Afghanistan, Stanley McChrystal, führte zu dessen umgehender Entlassung durch US-Präsident Barack Obama.[1] Hastings arbeitete zuletzt, laut Aussage seiner Witwe Elise Jordan, an einer Geschichte über CIA-Director John O. Brennan,[2][3] er fiel 2013 einem Autounfall zum Opfer, so der offizielle Polizeibericht. Allerdings zeichneten Kameras drei Explosionen auf, der Motorblock lag in erheblicher Entfernung.[4][5] Es gab diverse weitere Indizien, Hinweise und auch Zeugenaussagen, unter anderem von WikiLeaks, Richard Clarke und dem „Buzz-Feed“-Chefredakteur Ben Smith, die insgesamt einen Mord wahrscheinlicher erscheinen lassen.[6][7][8][9][10]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Hastings wurde 1980 im Franklin County in Malone geboren, seine Eltern Molly Mahon und Brent Hastings waren beiden Ärzte und er hatte zwei Brüder, Jeffrey und Jonathan Hastings. Er schloss seine Schule an der Rice Memorial High School in Burlington, Vermont 1998 ab und studierte anschließend Journalistik an der New York University, wo er 2002 magna cum laude abschloss.[11][1] Er arbeitete von 2002 bis 2008 für das US-Magazin Newsweek International und wurde schnell bekannt für seine schwierigen Geschichten und für seine Kriegsberichtserstattung aus dem Irak und Afghanistan. Im Jahr 2009 wurde sein Artikel Obama’s War für die Anthologie „Best American Political Writing 2009“ ausgewählt.

Zwischen 2005 und 2007 war er der Bagdad-Korrespondent für Newsweek, zu einer Zeit verheerender Gewalt im Irak. Er war damals mit 25 Jahren der jüngste jemals von dem Magazin beschäftigte Kriegsreporter. In dieser Zeit ereignete sich der tragische Tod seiner Verlobten Andi Parhamovich. Sie ging im August 2006 nach Bagdad, um bei Hastings zu sein und wurde Mitarbeiterin der Demokratieförderungseinrichtung National Democratic Institute for International Affairs (NDI). Andi Parhamovich starb am 17. Januar 2007 als ihr Konvoi bei einem Überfall sunnitischer Aufständischer beschossen wurde. Die Erlebnisse verarbeitete Hastings in dem 2010 erschienenen Buch „I Lost My Love in Baghdad: A Modern War Story“ (Ich habe meine Liebe in Bagdad verloren: Eine moderne Kriegsgeschichte) und gründete mit einem Teil seines Autorenhonorars in ihrem Angedenken die „Andi Foundation“, die Stipendien an Studentinnen vergibt.[12]

Er berichtete auch nach dem Tod seiner Verlobten weiter von Kriegsschauplätzen wie Irak, Afghanistan, Jemen, Somalia und Libyen. Hastings schrieb für die Washington Post, die Los Angeles Times und für das Magazin Foreign Policy sowie für die Online-Magazine Salon, Slate und BuzzFeed.

Am 22. Juni 2010 landete Hastings mit einem Artikel für das Musikmagazin Rolling Stone einen großen Scoop: Dem jungen Journalisten gelang es, dem Oberbefehlshaber der ISAF-Truppen in Afghanistan, Stanley McChrystal, jene skandalösen Äußerungen über die US-Regierung zu entlocken, die seine Insubordination aufzeigte und schließlich sogar den Job gekostet haben. McChrystal blickte auf eine über 30-jährige Militärkarriere zurück, galt als Spezialist für verdeckte Militäraktionen und hatte erst vor einem Jahr das Kommando in Afghanistan übernommen. Davor war McChrystal Chef aller Spezialoperationen im Irak gewesen, die von ihm angeführte United States Joint Special Operations Command (JSOC) spürten Saddam Hussein auf und töteten Abu Musab al-Zarqawi, den Anführer von Al-Qaida im Irak. In seiner Reportage beschrieb Hastings, wie McChrystal und sein Stab in ihrem Hauptquartier in Kabul über US-Präsident Barack Obama, andere Regierungsmitglieder, Diplomaten und führenden europäischen Verbündeten lästerten. Den US-Vizepräsidenten Joe Biden verunglimpfte ein McChrystal-Berater in dem Artikel mit dem Wortspiel: „Joe Biden, wer ist das? – Sagten Sie Bite Me (Leck mich)?“ McChrystal nannte Biden „kurzsichtig“ und erklärte Bidens Afghanistan-Vorstellungen zu einem Rezept für ein „Chaosistan“. Vom US-Botschafter in Afghanistan, Karl Eikenberry, fühlte sich McChrystal „verraten“.

Ein geheimes Schreiben Eikenberrys war im Januar an die „New York Times“ durchgesickert, in dem Eikenberry vor auswegloser amerikanischer Verstrickung in Afghanistan warnte und Präsident Hamid Karsai als „nicht adäquaten strategischen Partner“ bezeichnete. „Ich mag Karl“, sagte McChrystal in dem Artikel, „aber uns gegenüber hat er nie so gesprochen. Er ist einer von denen, die sich absichern wollen für die Geschichtsbücher. Wenn wir versagen, können sie behaupten: Seht ihr, wir haben es doch gesagt.“ Obamas Sicherheitsberater, der frühere Marineinfanterie-General James L. Jones wurde als Clown abqualifiziert. Der Sondergesandte des Präsidenten für Afghanistan und Pakistan, der Diplomat Richard Holbrooke, wurde ebenso wenig respektiert. McChrystal zeigte sich gegenüber dem Journalisten Hastings, genervt über die Tatsache, dass ihm Holbrooke eine E-Mail sendet. Und er liest sie gar nicht erst. Diese Respektlosigkeiten waren umso erstaunlicher, als McChrystal als alliierter Kommandant in Afghanistan bewusst auch eine politische Rolle in der Counterinsurgency Strategie spielte. Das Magazin betonte, dass alle zitierten Äußerungen ausdrücklich durch Mitarbeiter des Generals zur Veröffentlichung freigegeben worden waren.

Obama ließ den General noch am 23. Juni zum Rapport aus Kabul ins Weiße Haus einfliegen und zwang ihn zum Rücktritt.[13][14] Es war auch das Aus für seinen gesamten Stab. Noch 2010 wurde Hastings für den Artikel „The Runaway General“ („Der abtrünnige General“) mit dem George Polk Award ausgezeichnet.

Im Februar 2012 veröffentlichte Hastings ein Dokument der United States Department of Homeland Security, das zeigte wie die die US-Regierung die Demonstranten der Occupy Wall Street Bewegung überwachte.
Ein FBI-Dokument über Michael Hastings

Hastings heiratete im Mai 2011 die ebenfalls als Journalistin arbeitenden Elise Jordan, die in den Jahren 2008 bis 2009 Redenschreiberin für Außenministerin Condoleezza Rice war.[15][16]

2011 sorgte Hastings mit zwei weiteren Artikeln im Rolling Stone – „King David's War“ über die mißratene Nation-Building-Strategie von General David Petraeus in Afghanistan und Irak und „Another Runaway General: Army Deploys Psy-Ops on U.S. Senators“ über die illegale Beeinflussung der gewählten Parlamentarier durch die PR-Abteilung des Pentagons – für Schlagzeilen.

2012 veröffentlichte er mit dem New York Times-Bestseller „The Operators: The Wild and Terrifying Inside Story of America's War in Afghanistan“ eine noch umfassendere Kritik des US-Militärabenteuers am Hindukusch vor. Das Buch „The Operators“ wurde von Brad Pitts Produktionsfirma „Plan B“ für ein Film optioniert.[17] Nach dem Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi am 11. September 2012, bei dem mindestens 15 Menschen getötet wurden, darunter der US-Botschafter in Libyen, J. Christopher Stevens und drei weitere Mitarbeiter der Botschaft, lieferte sich Hastings einen Briefwechsel mit dem wütenden Sprecher der Außenministerin Hillary Clinton, Philippe Reines, der komplett veröffentlicht wurde.[18]

2013 erschien Hastings Buch Panic 2012: The Sublime and Terrifying Inside Story of Obama's Final Campaign über Obamas zweiten Präsidentschaftswahlkampf. Hastings letzter Artikel, der am 7. Juni 2013 bei Buzzfeed erschien, behandelte den gerade anbrechenden NSA-Skandal und die Überwachung der Bürger durch die Geheimdienste. Er warf in diesem Zusammenhang Obama und der Führung der Demokraten im Kongress Scheinheiligkeit vor, seiner Ansicht nach verteidigten und bauten sie dieselben illegalen Spionagepraktiken aus, die sie früher in der Opposition, als Bush und die Republikaner an der Macht waren, selbst als Verrat an den amerikanischen Werten verteufelt hatten.

Ereignisablauf zum Tod von Hastings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Palme bei der Unfallstelle im Juli 2013.Lage

Am Tag vor seinem Tod äußerte Hastings, sein Mercedes könnte manipuliert worden sein, und bat deshalb seine Freundin Jordanna Thigpen, ihm ihren Wagen zu leihen. Er fühle sich bedroht und wolle die Stadt verlassen.[19] Stunden vor seinem Tod schrieb Hastings seinen Freunden und Arbeitskollegen in einer E-Mail das FBI würde seine Freunde befragen: „Ich bin an einer großen Geschichte dran und muss eine Weile vom Radar verschwinden.“ Die E-Mails wurden am 17. Juni 2013 gegen 14 Uhr verschickt. Gegen 4.20 Uhr des nächsten Dienstagmorgen, 18. Juni 2013, starb Hastings. Dem Polizeibericht nach saß er allein in seinem Mercedes C250 auf der nördlichen Highland Avenue in Hollywood, als er aus unbekannter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Das Auto kam von der Straße ab, durchbrach eine Leitplanke und fuhr ungebremst mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Palme. Der Mercedes explodierte in einem Feuerball, der Motorblock lag in auffällig großer Distanz vom Auto,[4][5] und Hastings Leiche verbrannte so stark, dass der Gerichtsmediziner ihn erst zwei Tage später anhand seines Gebisses identifizieren konnte.[20] Laut Polizeibericht war es ein selbst verschuldeter Autounfall, es konnten keine Beweise für eine Fremdeinwirkung festgestellt werden.[21] Hastings wurde 33 Jahre alt.

Mögliche Hintergründe und Spekulationen zu seinem Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Unfall von Hastings traten Spekulationen auf, der Autounfall sei gezielt herbeigeführt worden. Da Hastings im Februar 2012 ein hoch brisantes Dokument des United States Department of Homeland Security veröffentlichte, welches zeigt, wie die US-Regierung die Demonstranten der Occupy Wall Street Bewegung überwacht und Einfluss nimmt[22] und Hastings unter anderem an einer Veröffentlichung über den CIA-Direktor John O. Brennan arbeitete, wurde seine journalistische Arbeit als Gefährdung nachrichtendienstlicher Interessen gesehen und eine Verstrickung von Geheimdiensten in seinen Tod vermutet.[23]

Das erscheint auch deshalb nicht abwegig, weil der Ex-NSA und CIA-Chef, General Michael V. Hayden laut Süddeutscher Zeitung sagte: „Ja, wir nutzen gezielte Tötungen und ich hoffe, dass die Fähigkeiten der NSA dabei in vollem Umfang genutzt werden“[24][25] Solche gezielte Tötung ("Targeted Killing") hatten öffentlich auch US-Vize-Präsident Joe Biden, Sarah Palin, Mike Huckabee, Gordon Liddy und diverse weitere Personen direkt oder indirekt für Julian Assange gefordert und (Ex-)Whistleblower wie Daniel Ellsberg hatten davor gewarnt.[26]

Wie ehemals in der Operation Mockingbird oder wie von Hastings aktuell in Sachen Occupy Wall Street publiziert wurde,[22] werden das FBI (und z.T. auch andere US-Geheimdienste) angewiesen, gegen US-Bürger vorzugehen, wenn sie zum Beispiel Whistleblowern und Menschenrechts-Schützern wie Edward Snowden oder Thomas Drake (auch nur indirekt) Unterstützung bieten[27][28] (s. auch unter Lavabit). So berichtet es der regierungskritische ehemalige Polizist Allen Duncan (damals New Jersey) bereits 2001 im WDR. Duncan: „Im Moment wird in unserem Land gegen jede Kritik und abweichende Meinung hart durchgegriffen. Eine ganze Reihe von Leuten mit Internetseiten wurden vom Geheimdienst belästigt für Sachen, die sie geschrieben hatten. Ihre Websites wurden geschlossen, ihre Wohnungen durchsucht. Ich wurde gewarnt, dass ich beobachtet würde und mich in Gefahr begeben könnte.“[29] Die Vorfälle scheinen durch die neue Behörde United States Cyber Command (Die Planungspunkte siehe unter U. S. Department of Defense Strategy for Operating in Cyberspace) und den Ausbau der National Security Agency (NSA) weiter vorangetrieben zu werden.

Betreffend Hastings sagte der langjährige US-Sicherheitskoordinator Richard Clarke in der Huffington Post: „meine Regel war es immer, man gibt eine Verschwörungstheorie erst auf, wenn wirklich bewiesen ist, dass sie nicht stimmt. Und im Fall von Michael Hastings legen die öffentlich verfügbaren Informationen einen Cyber-Angriff auf das Auto nahe.“[10][30] Am 18. Juni 2013 schürte ein Tweet von Wikileaks weitere Diskussionen: „Bei Michael Hastings’ Tod gibt es sehr ernst zu nehmende, nicht-öffentliche Verstrickungen. Mehr Details später.“ Wikileaks gaben dann bekannt, dass Hastings auch Wikileaks-Anwältin Jennifer Robinson kontaktiert hatte, um ihr mitzuteilen, dass er vom FBI überwacht werde. Und auch Buzz-Feed Chef-Redakteur Ben Smith bestätigte, dass Hastings, kurz bevor er starb, besorgt gewesen sei, unter der Beobachtung des FBI zu stehen. Selbst das Dementi des FBI, in solchen Fällen unüblich, nährte die Spekulationen. Das Nachrichtenmagazin des Senders CBS „Inside Edition“ berichte in „Tragischer Unfall oder Mord?“ über die verschiedenen Verschwörungstheorien.[31]

Hastings Unfall war im Juli 2014 für den NDR-Reporter Klaus Scherer und den Filmemacher Rudolph Herzog Anlass, der Fragen nachzugehen ob der Bordcomputer von Hastings Mercedes gehackt und ferngesteuert worden sein könnte.[32][4]

Nach seinem Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hastings wurde posthum mit dem „Norman-Mailer-Preis für ausgezeichneten Journalismus“ 2013 geehrt. Seine Witwe Elise Jordan fand auf seinem Laptop einen Roman, der im Juni 2014 unter dem Titel „The Last Magazine“ veröffentlicht wurde. Es ist ein satirischer Schlüsselroman aus der Medienwelt und berühmte Kollegen wie Jon Meacham und Fareed Zakaria sind zu erkennen. Die Handlung spielt in den Jahren nach dem Anschlag von 9/11, ein Land zum Bombardieren muss her, plötzlich heißt es, der Irak habe Massenvernichtungswaffen. Plastisch schildert Hastings, wie die Spitzen des Magazins die Kriegstreiberei in Journalismus übersetzen. In einer Redaktion einer Zeitschrift, die mit Newsweek gleichgesetzt werden darf, schildert Hastings den tiefgreifenden Medienwandel in der Presse-Branche – und den Graben zwischen arroganten Print-Veteranen und jungen Onlinern, die die Alten „Fraktion der toten Bäume“ nennen.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • I Lost My Love in Baghdad: A Modern War Story. Scribner, New York 2008.
  • The Operators: The Wild and Terrifying Inside Story of America’s War in Afghanistan. 2012, New York, NY, Penguin/Blue Rider Press, ISBN 978-0-399-15988-6.
  • Panic 2012: The Sublime and Terrifying Inside Story of Obama’s Final Campaign. 2013, New York, NY, Penguin/Blue Rider Press.
  • The Last Magazine (Roman). 2014 (posthum), Blue Rider Press, ISBN 0-399-16994-6.

Reportagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Elise Jordan and Michael Hastings to wed May 21 in Hernando. (Memento vom 1. Juli 2013 im Internet Archive) In: The South Reporter. Mai 2011.
  2. Hastings’ widow: ‘Taking it day by day’. auf CNN, 6. August 2013.
  3. Rolling Stone To Publish Michael Hastings' Profile Of CIA Director John Brennan auf abovetopsecret.com, 6. August 2013.
  4. a b c Im Visier der Hacker. (Memento vom 17. August 2014 im Internet Archive) In: ARD-Dokumentation (45 Min.). Ein Film von Klaus Scherer und Rudolph Herzog, Erstausstrahlung 15. Juli 2014.
  5. a b Windbag Alex Jones Parroting Hastings Engine Lie. In: Farganne. 21. Juli 2013.
  6. Melissa Jeltsen: Michael Hastings Sent Email About FBI Probe Hours Before Death In: The Huffington Post. 22. Juni 2013.
  7. Michael Hastings contacted WikiLeaks lawyer Jennifer Robinson just a few hours before he died, saying that the FBI was investigating him. auf WikiLeaks, veröffentlicht am 19. Juni 2013, 15:07.
  8. Autounfall – oder doch Mord? In: Frankfurter Rundschau, fr-online, 21. Juni 2013.
  9. Jessica Jerreat:‘Paranoid’ Michael Hastings told WikiLeaks lawyer he was being investigated by the FBI only a few hours before deadly car crash. auf dailymail.co.uk, 20. Juni 2013, 22:12
  10. a b Mike Hogan: Was Michael Hastings’ Car Hacked? Richard Clarke Says It’s Possible. In: The Huffington Post. 26. Juni 2013.
  11. Margalit Fox: Michael Hastings, 33, Winner of Polk Award, nytimes.com. 19. Juni 2013. 
  12. Mission and Vision, theandifoundation.org, abgerufen am 16. Juli 2014.
  13. Bei McChrystals Rücktritt sagte Präsident Obama: “As difficult as it is to lose General McChrystal, I believe that it is the right decision for our national security. The conduct represented in the recently published article does not meet the standard that should be set by a commanding general. It undermines the civilian control of the military that is at the core of our democratic system. And it erodes the trust that’s necessary for our team to work together to achieve our objectives in Afghanistan”; zitiert nach Michael Hastings of Rolling Stone on the Story that Brought Down Gen. McChrystal In: Democracy Now! vom 1. Juli 2010.
  14. Obama feuert General McChrystal auf Deutsche Welle vom 23. Juni 2010.
  15. Michael Hastings’ Wife Elise Jordan. In: Daily Entertainment News, 18. Juni 2013. 
  16. MICHAEL M. HASTINGS Obituary: View Michael Hastings's Obituary by The Burlington Free Press. Legacy.com. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  17. Brad Pitt to Star as General McChrystal in 'The Operators' Movie
  18. Hillary Clinton Aide Tells Reporter To “Fuck Off” And “Have A Good Life”, buzzfeed.com vom 24. September 2012
  19. Hastings thought his car was being tampered with, usatoday.com vom 22. August 2013
  20. Autounfall – oder doch Mord? fr-online.de, 21. Juni 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  21. Michael Hastings Sent Email About FBI Probe Hours Before Death (UPDATE) In: The Huffington Post. 25. Juni 2013.
  22. a b Michael Hastings: Exclusive: Homeland Security Kept Tabs on Occupy Wall Street. Leaked internal report warns of “potential for violence,” need to “control protesters”. In: Rolling Stone. 28. Februar 2012.
  23. Steve Przybilla: Terror-Gefahr: Das fremdgesteuerte Auto als ziemlich reale Bedrohung. wz-newsline.de, 9. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  24. Brendan Sasso: Ex-NSA chief: 'I certainly hope' agency involved in targeted killings. In: The Hill 10. März 2013.
  25. Ex-NSA-Chef setzt Snowden scherzhaft auf Todesliste In: Süddeutsche Zeitung 4. Oktober 2013.
  26. Vereinigte Stasi von Amerika In: Süddeutsche Zeitung. 11. Juli 2013.
  27. Wie Snowdens Mail-Anbieter mit dem FBI rang In: Süddeutsche Zeitung. 3. Oktober 2013.
  28. Der Fall Snowden: Thomas Drake. Was das Vorbild zu sagen hat. ARD, Stand: 15. April 2014.
  29. Willy Brunner, Gerhard Wisnewski: Skript zur WDR-Dokumentation Aktenzeichen 9/11 ungelöst auf WDR, 2001.
  30. Who Killed Michael Hastings? In: New York 10. November 2013.
  31. Conspiracy Theories Surround Reporter Michael Hastings Death, insideedition.com vom 24. Juni 2013
  32. Wenn Schiffe im „Visier der Hacker“ sind. Auf rp-online.de vom 14. Juli 2014.
  33. Hastings, Michael, 1980–2013. Library of Congress
  34. Hillel Italie: Maya Angelou accepts Mailer Center lifetime award. In: Associated Press. 17. Oktober 2013. Archiviert vom Original am 18. Oktober 2013. Abgerufen am 3. Dezember 2013.