monochrom (Gruppe)

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monochrom ist ein internationales Kunst-Technologie-Philosophie-Kollektiv mit Büro im Wiener Museumsquartier (im „Quartier für digitale Kultur“). Gegründet wurde monochrom 1993 von Johannes Grenzfurthner und Franz Ablinger. Weitere Mitglieder der Gruppe sind Evelyn Fürlinger, Harald List, Anika Kronberger, Frank Apunkt Schneider, Daniel Fabry, Günther Friesinger und Roland Gratzer.

Die Gruppe ist dafür bekannt, mit unterschiedlichen Medien und Formaten zu arbeiten. Viele Projekte weisen performativen Charakter auf und bevorzugen kritische und diskursive Narrative. Johannes Grenzfurthner nennt es „das Suchen nach dem besten Medium für die Message“.[1] monochrom sieht sich der politischen Linken zugehörig. Die Stärkung des zivilgesellschaftlichen öffentlichen Diskurses wird angestrebt, manchmal unter Zuhilfenahme subversiver Affirmation oder Überaffirmation als Taktik.[2] Die Gruppe vertritt das Konzept des Context Hacking.[3]

Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums der Gruppe im Jahr 2013 wurde ihre Pionierrolle innerhalb der zeitgenössichen Kunst und ihrer Diskurse von zahlreichen österreichischen Leitmedien hervorgehoben.[4][5][6][7][8][9]

Geschichte und philosophischer Standpunkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelseite der Zeitschrift monochrom #8-10 (1998)

In den frühen 1990er-Jahren war Johannes Grenzfurthner aktives Mitglied zahlreicher BBS-Foren.[10] Er nutzte seine Online-Kontakte, um ein Fanzine, ein alternatives Magazin ins Leben zu rufen, das sich mit Kunst, Technologie und Subkultur befassen sollte. Er ließ sich dabei von US-amerikanischen Magazinen wie beispielsweise Mondo 2000 inspirieren.[11] Grenzfurthner stieß sich an der sich entwickelnden Californian Ideology der Cyberkulturen der 1990er-Jahre.[12] Er kombinierte seinen politischen Hintergrund der österreichischen Punk- und Antifa-Szene mit den aus ihnen entstehenden neuen Technologien und Kulturen.[13][14] Franz Ablinger schloss sich Grenzfurthner an, gemeinsam bildeten sie das Kernteam der Publikation.[15]
Die erste Ausgabe der Zeitschrift monochrom erschien 1993. In den unregelmäßig erschienenen Ausgaben finden sich viele Interviews und Essays, etwa zu Bruce Sterling, HR Giger, Richard Kadrey, Arthur Kroker, Negativland, Kathy Acker, Michael Marrak, DJ Spooky, Geert Lovink, Lars Gustafsson, Tony Serra, Friedrich Kittler, Jörg Buttgereit, Eric Drexler, Terry Pratchett, Jack Sargeant und Bob Black.[16] Visuelles Kennzeichen ist das ungewöhnliche experimentielle Layout.[17]

Im Jahr 1995 entschied sich die personell expandierende Gruppe, weitere künstlerische Felder zu erschließen.[18][19][20] Die Mitglieder begannen, mit darstellender Kunst, Computerspielen, Roboterbau, Puppentheater, Musical, Kurzfilmen und Comedy zu experimentieren, ihre Erkenntnisse in Konferenzen theoretisch zu untermauern und als Online-Aktivisten zu verbreiten.

Johannes Grenzfurthner und Franz Ablinger, monochrom, Ausstellung "Pension MIDI", Klangturm St. Pölten, 2001)
Im Jahr 1995 entschieden wir uns, die engen Fesseln des Medienformats "fanzine" zu sprengen. Wir erkannten das Ziel, unsere Statements viral verbreiten zu wollen. Die Fragestellung nach dem schlagkräftigsten Massenmedium wurde erkannt als Suche nach der besten Art, die Politik philosophischer Ideen zu transportieren. Das war die Kambrische Explosion von monochrom. Wir wollten ins Experimentelle, ins Praktische; wollten neue Formen entwickeln, unsere Erzählungen umzusetzen. Das sollte aber niemals als Mittel gesehen werden, um die Schlagzahl zu halten, up-to-date zu bleiben oder - oh schlimmes Wort! - "frisch" zu bleiben. Natürlich ist der Aufstieg Neuer Medien (und der damit einhergehenden künstlerischen Formate) interessant. Aber Information in Kupferplatten zu stechen ist nicht minder spannend. Wir denken, die stete Wiederkehr des "Neuen", um Walter Benjamin zu zitieren, ist nichts, wovon zu berichten wäre - vielleicht mit Ausnahme der Sklaventreiber in der Fashionindustrie. Das Neue war für uns nicht an sich von Interesse, sondern ausschließlich in seinem zufälligen und plötzlichen Erscheinen. In dem Moment, in dem die Dinge nicht mehr passen, in dem produktive Verwirrung entsteht.[14]

Zwischen 1995 und 2006 schlossen sich alle anderen Mitglieder des Kernteams an.

Grenzfurthner ist künstlerischer Leiter der Gruppe. Er definiert monochroms künstlerischen und aktivistischen Ansatz als Context Hacking[21] oder Urban Hacking.[22]

Die Gruppe monochrom bezeichnet ihre primäre Arbeitsmethode als Context Hacking. Sie verweist damit auf die Hackerkultur, die ein kreativ-emanzipatorisches Herangehen an die Technologien des digitalen Zeitalters propagiert. Mit ihr wenden sie sich gegen die Fortsetzung der über Jahrhunderte angestrengten Versklavung durch Wissensverknappung und Expertentum. [...] Durch Context Hacking werden die Ziele und Methoden der Hacker in jene sozialen Zusammenhänge transferiert, in denen künstlerische Produktion geschieht und von denen es abhängt. [...] Eine der zentralen Bestrebungen von Context Hackern ist es, die in unterschiedlichste Richtungen zersplitterten Fraktionen der Gegenkulturen wieder zusammenzuführen.[23]

Community und Netzwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werbeflyer für monochrom als Publikation und Event, 1996. Zeichnung von Gerhard Junker, Flyer design von Michael Marrak.

Seit ihrer Gründung bezeichnet sich die Gruppe als Bewegung, als Culture[14] (als Verweis auf Iain M. Banks gleichnamige Science-Fiction-Buchserie) und als "offenes Experimentierfeld".[24] monochrom bot und bietet zahlreichen Künstlern, Aktivisten, Forschern and Gruppierungen Möglichkeiten der Veröffentlichung in Form eines Webauftritts oder der Printpublikation (edition mono)[25] und organisiert Meetings, Screenings, Radiosendungen, Debattierkreise, Konferenzen oder Online-Plattformen.[26] Alle Gruppenmitglieder nutzen diese künstlerischen und didaktischen Auftritte für Arbeit mit und an der Community.[27] (Vgl. Kulturarbeit).

Einige der Kollaborationen waren projektbezogen, wie beispielsweise die Publikation eines grenzwissenschaftlichen Papers[28] von Jakob Segal 1993 oder die Administration von Dorkbot Vienna; andere Kooperationen bestehen seit vielen Jahren und Jahrzehnten, etwa mit Michael Marrak, Cory Doctorow, Jon Lebkowsky, Fritz Ostermayer, V. Vale, eSeL, Emmanuel Goldstein, Jason Scott, Michael Zeltner, Anouk Wipprecht oder dem VSL Lindabrunn.

monochrom betreibt in Kooperation mit David „Daddy D“ Dempsey (Moderator des gemischtsprachigen ORF-Radiosenders FM4)[29] das do-it-yourself-Projekt "Hackbus" und unterstützt damit Initiativen wie das Radius Festival,[30], Play:Vienna,[31], das Buckminster Fuller Institute Austria,[32], RE/Search, die Semantic Web Company[33] oder den Wiener Hackerspace Metalab.

Johannes Grenzfurthner sieht monochrom als Community- und Sozialinkubator kritischer und subversiver Denker.[23] Als Beispiel ist Blogger Bre Pettis von MakerBot Industries anzuführen, der an einem Artist-in-Residence Aufenthalt bei monochrom im Jahr 2007 inspiriert wurde, sich mit 3D-Druckern zu beschäftigen. Pettis wollte einen Roboter bauen, der Schnapsgläser (in Österreich: Stamperl) für die von monochrom mitveranstaltete Cocktail-Robotik-Ausstellung Roboexotica drucken sollte. Dazu vertiefte er sich im Metalab in das RepRap-Projekt.[34] Schnapsgläser sollten auch in der weiteren Geschichte der MakerBots eine Rolle spielen.[35]

Am Standort Wien bietet monochrom künstlerische Kollaboration an. Seit 2003 arbeitete die Gruppe in Projekten mit Künstlern, Wissenschaftlern und Aktivisten wie beispielsweise Suhrkamp-Autor Johannes Ullmaier, Poptheoretiker Stefan Tiron, Performance-Künstlerin Angela Dorrer, Blogger Bre Pettis, Photografin und Aktivistin Audrey Penven, dem Medienkünstler Eddie Codel, der Sex-Work-Aktivistin Maggie Mayhem, dem Glitch-Art-Künstler Phil Stearns, Illustrator Josh Ellingson, dem Bildhauer und Designer Ryan Finnigan, Medienkünstlerin Jane Tingley, dem Digital-Rights Aktivsten Jacob Appelbaum, dem Sextechnologie-Experten Kyle Machulis, Hacker Nick Farr sowie vielen weiteren.
Alle Projektpartner werden von monochrom mit dem Ehrentitel monochrom Botschafter geehrt.[36]

Seit 2007 ist monochrom europäischer Korrespondent für Boing Boing TV.[37]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „monochrom“ / Magazin und Jahrbuchreihe. Erschienen jeweils 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 2000, 2004, 2006, 2007, 2010

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Computerspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sowjet-Unterzögersdorf – Sektor 1 (2005)
  • Sowjet-Unterzögersdorf – Sektor 2 (2009)

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zukunftslektorat (2004)
  • Geburtstag des Kapitalismus (2005)
  • Carefully Selected Moments (2008)

Musicals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen und Festivals (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die waren früher auch mal besser. monochrom (1993–2013) / MUSA / Wien / Österreich, 2013
  • Wer Wolf? / Viertelfestival / Schönberg / Österreich, 2010
  • A8 Richtung Wien / Platform3 – Räume für zeitgenössische Kunst / München / Deutschland, 2010
  • It¹s a kind of magic! Mystifizierung und Demystifizierung im Kontext der Künstlerpublikation seit 1960 / Studienzentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg / Museum für Moderne Kunst / Bremen / Deutschland, 2010
  • techno(sexual) bodies / videotage / Hongkong / China, 2010
  • Common History and its private Stories, Musa / Wien / Österreich, 2009
  • Absolutely Free – Der Woodstock Effekt / Landesmuseum Joanneum / Graz / Österreich, 2009
  • Haip 08 Festival / Ljubljana / Slowenien, 2008
  • * Anna Kournikova deleted by memeright trusted system – Kunst im Zeitalter des geistigen Eigentums / hmkv / Dortmund / Deutschland, 2008
  • Es war einmal die Medien, Volkstheater Wien, Wien / Österreich, 2008
  • Arse Elektronika: pr0nnovation?, San Francisco / USA, 2007
  • Technology Myth Creative Summer Camp, 9th International Festival for New Media Culture, Riga / Lettland, 2007
  • Simultan 03 – Video and New Media Festival / Timișoara / Rumänien, 2007
  • position 02: arbeiten, Haus der Architektur Graz – Steirischer Herbst, Graz / Österreich, 2006
  • Coke Light Art Edition. Ein Fest der Sinne. Ovalhalle, MQ, Wien / Österreich (2006)
  • Warten auf Goto, Volkstheater, Wien / Österreich, 2006
  • Pizzeria Casa Altavista (zusammen mit Ubermorgen), Tweakfest / HGKZ, Zürich / Schweiz, 2005
  • Fake: Critique of Pure Image, Plovdiv / Bulgarien, 2005
  • Unterspiel, Contemporary Art Gallery, Vancouver / Kanada, 2005
  • Netznetz.net, Festival of Net-Art, Künstlerhaus, Wien / Österreich, 2004
  • Grafist, Quo Vadis Logo!?, Mimar Sinan University, Istanbul / Türkei, 2004
  • world-information.org. Museum of Contemporary Art, Belgrad / Serbien, 2003
  • nicht nicht kommunizieren gilt nicht. lothringer13/laden, München / Deutschland, 2003
  • Dilettanten. Forum Stadtpark, Graz / Österreich – Steiermärkisches Landesmuseum Joanneum, Graz / Österreich – Steirischer Herbst, Graz / Österreich, 2002
  • monochrom. kognitive Dissonanzen 10+-2. expanding realities. medien-kunst-festival, Salzburg / Österreich – Kulturgelände ARGE Nonntal, Salzburg / Österreich, 2001
  • world-information.org. Centre Bruxelles 2000 / Centrum Brussels 2000, België – Cinema NOVA, Brussels / Belgien – Technisches Museum, Wien / Österreich, 2000
  • Robotronika. Public Netbase t0 Media~Space!, Institut für neue Kulturtechnologien, Wien / Österreich, 1998
  • The State. FringeWare, Austin (Texas), USA, 1998
  • Neoistischer Weltkongress. Kunsthalle Exnergasse, Wien / Österreich, 1997

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erster Preis bei der E55 (Wien/Berlin) 1999
  • 2004 belegte monochrom mit dem Song „Ich will Planwirtschaft“ den 3. Platz beim Protestsongcontest
  • Nestroy-Theaterpreis 2005 (Wien) für Udo 77 (gemeinsam mit ’The Great Television Swindle’ von maschek und 'Freundschaft’ von Steinhauer und Henning; Rabenhof-Spielzeit 2004)
  • Coca Cola Light Art Edition (Lord Jim Loge powered by monochrom), 2006
  • Videomedeja Awards Special Mention (Novi Sad, Serbien) in der Kategorie Net/Software für „Sowjet-Unterzögersdorf/Sektor 1/Das Adventure Game“ (2006)
  • aniMOTION Award Honorary Mention (Sibiu, Rumänien) in der Kategorie Interactive Tales für „Sowjet-Unterzögersdorf/Sektor 1/Das Adventure Game“ (2007)
  • MEDIA FORUM/Moscow International Film Festival, Jury Special Mention (Moskau, Russland) für „The Void’s Foaming Ebb“ (2008)
  • nominiert für die Wahl der Österreicher des Jahres, Kategorie Creative Industries (2008),
  • Official Honoree for NetArt and Personal Blog/Culture in The 13th Annual Webby Awards (2009)
  • nominiert für den Prix Ars Electronica, Kategorie Digital Communities (2010)
  • Artist in Residence ORF III (2013)
  • FWF-Kunstpreis, Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (2013)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://medium.com/narrativedesign-podcast/finding-your-weapons-of-mass-distribution-8a5241c3dc34#.osmbv9fe6 "Finding Your Weapons of Mass Distribution: A Conversation with Context Hacker Johannes Grenzfurthner", publiziert in 'Narrative Design', 19. September 2015]
  2. 2004 blog post about monochrom's project MOBUTOBE
  3. monochrom: Context Hacking - Essay, 12. August 2016
  4. orf.at: "Context-Hacking mit Eigenblunzn", 28. Januar 2013
  5. fm4.at: "Sei ein Scientist", 28. Januar 2013
  6. Profil: "20 Jahre monochrom: Zurück an den Nerd", 28. Januar 2013
  7. Falter: "Pubertät auf höchstem Niveau", Ausgabe 6/13
  8. Der Standard: "Blunzen gegen den Boulevard", 28. Januar 2013
  9. Oe1 Leporello: "20 Jahre Künstlergruppe monochrom", 25. Januar 2013
  10. Interview with Johannes Grenzfurthner about Traceroute, Boing Boing magazine; 14. April 2016
  11. Futurezone: "Das Hacken treibt uns an", 20. Februar 2013
  12. "CRE062 by Tim Pritlove: "Monochrom: Das etwas andere Künstlerkollektiv aus Wien", 2. Januar 2008
  13. Daumenkino: "Interview über Traceroute", 11. Februar 2016
  14. a b c Marc Da Costa, "Interview with Johannes Grenzfurthner of monochrom, Part 3", Furtherfield.
  15. Bernd Beier interviewt Johannes Grenzfurthner in Jungle World: "Das Schockmoment ist nur noch Selbstmarketing", 18. September 2014
  16. monochrom print, 11. Juni 2016
  17. 'monochrom #26-34 Ye Olde Self-Referentiality', Neural, 15. Juni 2010
  18. Simulacrum Fisticuffs (Interview mit Johannes Grenzfurthner), Rhysophocles, 16. März 2011
  19. Erin Kobayashi, "How to be buried alive", Toronto Star, 6. Februar 2007]
  20. Marie Lechner, "[1]", Liberation, 4. März 2008.
  21. Context Hacking: Some Examples of How to Mess with Art, the Media System, Law and the Market, at O'Reilly ETech 2008, San Diego
  22. Urban Hacking: Culture Jamming in the Risky Spaces of Modernity, book review by Molly Hankwitz in OtherCinema, 24. September 2011
  23. a b monochrom: Context Hacking - Essay. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  24. monochrom Selbstbeschreibung
  25. edition mono, der Verlag von monochrom, Projektseite
  26. Erschöpfende Liste von monochroms Performanz seit 1993
  27. FM4, Thomas Edlinger: "Besser als besser werden", 27. Januar 2014
  28. Prof. Dr. Jakob Segal: "Der Ursprung des AIDS", edition mono online, 1993
  29. Hackbus, A Community Wiki For Mobile Hack Vehicles. 17. Juli 2010. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  30. Radius Festival Vienna, project page
  31. Play:Vienna, project page
  32. edition mono and Buckminster Fuller Institute Austria: "How To Make The World Work", 2012
  33. "Linked Open Data: The Essentials", edition mono/monochrom, Bauer, F., & Kaltenböck, M. (2011)
  34. Made in my Backyard / Bre Petits.
  35. Brandon Griggs, CNN: Startup unveils 3-D scanner at SXSW. In: CNN. 9. März 2013.
  36. monochrom. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  37. Monochrom: Bye Bye (a short film) - Boing Boing Video. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  38. Musical Udo77 auf orf.at