Nekrokratie

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Der Begriff Nekrokratie (‚Totenherrschaft‘ von altgriechisch νεκρός nekrós, deutsch ‚Toter‘, altgriechisch ἄρχειν archein, deutsch ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staatsform mit einer Person, welche das Amt des Staatsoberhaupts nach seinem Tod innehat. Es ist die De-jure-Regierung eines Toten.

Laut Christopher Hitchens ist die Regierung des Toten Kim Il-sung und seinem Sohn in Nordkorea ein Beispiel.[1] Auch andere sprechen bei Nordkorea über eine Nekrokratie.[2]

Auch Jugoslawien wurde in nach Nach-Tito Zeit als Nekrokratie bezeichent.[3][4] Auch Algerien wurde am Ende der Amtszeit von Abdelaziz Bouteflika als Nekrokratie bezeichent.[5]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christopher Hitchens: God Is Not Great, S. 248; Der Herr ist kein Hirte, S. 299.
  2. Nordkorea „religiösestes“ Land der Welt? Alle müssen „Ewigen Präsidenten“ anbeten — Christen im KZ katholisches.info
  3. Arnold Bartetzky, Marina Dmitrieva, Stefan Troebst: "Neue Staaten - neue Bilder?" eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche
  4. Fabian Dirk MYTHOS MACHT NATIONALISMUS – Ursprünge und Konsequenzen politischer Mythen in Serbien
  5. Der algerische Patient nzz.ch