Neuer Wall

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Blick von der Stadthausbrücke auf den Neuen Wall 1892

Der Neue Wall ist eine Geschäftsstraße in der Hamburger Neustadt. Die Straße erstreckt sich über rund 580 Meter vom Jungfernstieg mit leichtem Gefälle in südwestlicher Richtung bis zur Stadthausbrücke und wird vom Alsterfleet und Bleichenfleet begrenzt. Die Einkaufsstraße ist als Einbahnstraße ab Stadthausbrücke befahrbar. Geschäfte und Gastronomie sind auf Konsumenten mit hoher Kaufkraft ausgerichtet. Der Neue Wall gehört nach einer Untersuchung von Jones Lang LaSalle zu den zehn führenden Luxus-Einkaufsstraßen Europas.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Görtzsches Palais

Der Neue Wall war ursprünglich Teil der mittelalterlichen Befestigungsbauten der Hansestadt aus dem 13. Jahrhundert. Von 1530 bis 1538 wurde er zum Neuen Wall ausgebaut und auf der Außenseite durch den Herrengraben als Festungsgraben gesichert, der später nordöstlich um das Bleichenfleet verlängert wurde.[2] Nach der Abtragung dieses Wehrbaus wurde 1707 an gleicher Stelle die Straße mit dem Namen Neuer Wall angelegt. Das erste, hier 1710 errichtete Gebäude war das barocke Görtz-Palais, das noch heute am selben Ort zu finden ist. Es besteht jedoch nur noch die Fassade, dahinter wurde der Bau erheblich umgebaut.[3]

Architektonische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Großen Brand von 1842 standen hier Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute und auch weitere Bauten von diplomatischen Vertretungen, die aber schließlich im Feuer untergegangen sind. Von den Bauten des Wiederaufbaus nach dem Brande bestehen heute noch Teile der Alsterarkaden, die von Chateauneuf errichtet wurden. Auf der Rückseite der Alsterarkaden entstanden in den Folgejahren bis 1846 Gebäude, von denen einzelne (Hausnummer 9 – 11) im Bereich der Mellinpassage noch erhalten sind.

Von dem Haus Neuer Wall 72/74 ist noch ein Portal erhalten. Das Gebäude wurde vermutlich zwischen 1820 und 1830 von dem Architekten Johannes Nicolaus Kuhn als Hamburger Wohnsitz des holsteinischen Grafen Gerhard von Dernath errichtet.[4] Justus Brinckmann, Gründungsdirektor des Museums für Kunst und Gewerbe, nahm das Portal nach Abbruch des Gebäudes um 1907/1908 in seine Sammlung auf und übergab es 1909 dem Museum für Hamburgische Geschichte. Dort integrierte man das Portal während des Baus des Museums als Architekturfragment in die nördliche Außenfassade.[5] In dem Gebäude befand sich um 1900 ein Antiquariat sowie das Restaurant C. Kothe's Wintergarten.

Die heutige Bebauung reicht auf die Zeit der Citybildung Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, die Bauten nach 1842 sind verschwunden. Weitere Umbauten und Modernisierungen finden bis in die heutige Zeit statt.

Enteignungen im Dritten Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Neuen Wall wurden 41 jüdische Geschäfte und Kontore nach der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 enteignet. Zwei Gedenktafeln an Gebäuden an der Schleusenbrücke erinnern an die Enteignung der Modehäuser Hirschfeld sowie Robinsohn. Sogenannte Treuhandgesellschaften erwarben unter Preis die Geschäfte, der Erlös wurde den Eigentümern vorenthalten, sie wurden verfolgt oder ermordet.[6]

Obwohl nur an diese drei Ereignisse an Ort und Stelle erinnert wird, waren über dreißig Firmen oder Personen in dieser Straße von den Arisierungen und Enteignungen betroffen.[7] Einige wenige Firmennamen haben den Krieg überdauert.

Erscheinungsbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

OSM-Karte - ungenordet -


Blick durch die Mellinpassage

Die Mieter und Eigentümer der Grundstücke haben sich zum Business Improvement District Neuer Wall zusammengeschlossen, der unter anderem auch für die Reinigung der Straße sorgt und den ruhenden Verkehr kontrolliert und einweist.[8]

Die beidseitigen breiten Bürgersteige wurden bis Sommer 2006 mit hellen Gehwegplatten modernisiert und mit großen Pflanzenkübeln begrünt. Die Straße wurde durchgängig neu gepflastert. der Niveauunterschied zwischen Gehweg und Fahrweg wurde verringert.[9]

Die Gestaltung der Fassaden ist sehr heterogen teilweise in Sandstein oder Verputz, in einem Fall im Erdgeschossbereich sogar als Schiefer-Fassade, die neueren Bauten sind mit Glas/Metall-Kombinationen ausgeführt. Eine der ersten Fassaden in Glas und Aluminium in Hamburg ist das Haus 43 von Godber Nissen, das in seiner ursprünglichen Form nur vom Alsterfleet zu sehen ist, am Neuen Wall wurde ein verputzter Vorbau davor gesetzt. Die Rückseite der Häuser im mittleren Abschnitt zitieren zum Bleichenfleet hin das Erscheinungsbild alter Kaufmannshäuser mit Backsteinfassaden.

Branchenmix[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Neue Wall wird als Hamburgs teuerste Einkaufsstraße angesehen und ist mit seinem Angebot an Geschäften konkurrenzfähig mit der Münchner Residenz oder der Maximilianstraße. In der Straße sind zahlreiche Designerläden, Möbelhäuser und Geschäfte, die ausschließlich ein Luxussegment führen, angesiedelt. In der Nähe zum Jungfernstieg liegen ein Juweliergeschäft, Schuhgeschäfte und mehrere Filialen führender internationaler Modehäuser. Hier sind die Mieten höher, am Ende der Straße, in der Nähe zur Stadthausbrücke, liegen wegen der etwas niedrigeren Mieten Geschäfte mit größerer Verkaufsfläche, unter anderem ein Möbelgeschäft. Im Mittelteil befinden sich mehrere Textilgeschäfte, ein Porzellan- und ein Lampengeschäft.[10] Als langjähriger Trend ist zu beobachten, dass immer wieder klassische Einzelhandelsgeschäfte aufgeben und die Flächen in der Folge von den Inhabern von Luxusmarken eingenommen werden, die Sortimentsvielfalt also sinkt, da eine Markenspezialisierung erfolgt.[11]

Einzelne Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hausnummernzählung geht vom Jungfernstieg zur Stadthausbrücke, entgegen der Einbahnstraßenrichtung.[12][13][14]

  • 5: 1910 wurde hier das erste Ladengeschäft der «Parfümerie Douglas» durch die Schwestern Anna und Maria Carstens eröffnet.[15]
  • 7: bis 2003 war in diesem Haus auf vier Etagen das «Kinderparadies», ein 1928 eröffnetes Spielwarengeschäft mit einem eigenen Eingang an den Alsterarkaden, nach einem Brand wurde es mit reduzierter Fläche noch einmal wieder eröffnet, 2003 ging es in die Insolvenz.[16]
  • 11–13: die Mellinpassage schafft einen Durchgang zu den Alsterarkaden. das Haus wurde 1990 teilweise durch ein Feuer zerstört, der Bereich am Neuen Wall ist jedoch erhalten geblieben. Bei Restaurierungsvorarbeiten wurden Jugendstil-Werbetafeln an den oberen Wandteilen und eine entsprechende Deckenbemalung freigelegt. Hier befindet sich seit 1923 das Ladengeschäft der renommierten Buchhandlung «Felix Jud», die sich über drei Etagen hinzieht. Das Geschäft des etablierten Herrenausstatters «Ladage & Oelke», Lieferant des klassischen Hamburger Dufflecoats, ist seit der Errichtung des Hauses 1845 in denselben Räumen untergebracht ist, abgesehen von einer kurzen Unterbrechung nach dem Brand 1990.[17]
  • 15: Ostindienhaus, 1906–07, Entwurf: Ernst Friedhelm
Hildebrandhaus
  • 18: Hildebrandhaus, 1907/08 erbaut von Frejtag & Wurzbach, die reich gegliederte Fassade im Art Nouveau stammt von G.Radel und R.Jacobsen. Bis 1984 befand sich hier das Ladengeschäft der Firma «Feinkost Heimerdinger», die wegen der erheblichen Mieterhöhungen die Räume aufgeben mussten.[19]
Hier befindet sich seit 2011 das Ladengeschäft des 1743 gegründeten Juweliers «Brahmfeld & Gutruf».
Unter dem alten etablierten Namen «Campbell Optik» besteht hier ein kleines Ladengeschäft und erinnert an ein ursprünglich 1816 von einem Schotten gegründetes Haus, das bis zur „Arisierung“ der Inhaberfamilie und auch später unter den neuen Eigentümern in der Hausnummer 30 ansässig war.[7]
  • 19: Fahninghaus, 1906–1906, Architekt: F. Grotjan
  • 22: Hübnerhaus 1907/08 von Henry Grell entworfen. Seinen Namen hat es vom ehemaligen Cafe Hübner, in dem sich die Damen der Hamburger Gesellschaft nach ihrem Einkaufsbummel gerne die Taschen von kräftigen Hamburger Männern ins Blankeneser Domizil bringen ließen. Im Eingangsbereich (Poststraße) befindet sich eine Treppenhausausstattung im Stil der Wiener Secession. Die ursprüngliche Konzeption der Schaufensterfassade, die über zwei Stockwerke geht, wurde für den derzeitigen Mieter («Cartier») aufgegeben.[20]

Zwischen den Hausnummern 22 und 24 kreuzt die Poststraße, beziehungsweise die Schleusenbrücke. An der Schleusenbrücke befand sich das Damenmodengeschäft «Fahning», das in Gesellschaft mit den Erben der Hirschfelds (s. o.) betrieben wurde. Das Wäschegeschäft «Möhring» (Hausnr. 25) gehört zu den klassischen Fachgeschäften, es wurde 1958 auf dem Grundstück des „arisierten“ Modehaus «Robinsohn» gegründet.[21]

  • 24: Leopoldshof, 1903–04, Entwurf: R. Bahre
  • 26–28: Pinçonhaus, 1903–04, Frejtag & Wurzbach, das «Porzellanhaus Weitz» wird mittlerweile in fünfter Generation geführt.
  • 32: Haus Reupert, 1910/11 Entwurf: Frejtag & Eligius. Hier liegt ein Stolperstein für den Rechtsanwalt Walter Ludwig Samuel[22], der dort mit seinem Sohn Herbert Walter eine gemeinsame Kanzlei betrieb. Dies ist der einzige Stolperstein der im Neuen Wall angebracht wurde.
  • 37: 2001–2003 nach Entwürfen von Bothe, Richter, Teherani – BRT für den Laden der Firma Louis Vuitton entstand ein Neubau mit einer Fassade im Jugendstil.
Neuer Wall 43 (Nissen, 1958)
  • 41 – 43: zwei Nachkriegsbauten von Godber Nissen, 1958. Zwischen ihnen liegt das «Neue Fleet». Das Haus ist einer der ersten Versuche, in Hamburg eine Geschäftshausfassade aus Glas und Aluminium zu konstruieren. Der Bau stand auf einem zweistöckigen Sockelgeschoss mit großen Schaufenstern. Das Geschäftshaus lag etwas hinter der Straßenflucht am Alsterfleet. Der Ursprungsbau wurde in den 1990er Jahren nachverdichtet (Gerkan, Marg und Partner), dass der ursprüngliche Raumeindruck nicht mehr erhalten ist.[23]

Zwischen dem Haus 42 uns 44 verbindet ein Kanal, der «Neue Fleet», das Alsterfleet mit dem Bleichenfleet. An der kleinen Passage mit dem Beleuchtungsgeschäft «Ewige Lampe» führt eine Fußgängerbrücke in die Ladenpassage des Kaufmannshauses.

Die Verlängerung der Alsterarkaden bis zu diesem Punkt wurde 1999 von den Architekten Bothe, Richter, Teherani gestaltet.[24]

  • 44: Haus Kirsten, 1908, Entwurf: A. Löwengard
Haus Mientus
  • 48: Mientus-Haus ist ein 1980 nach Entwürfen von Graaf, Schweger & Partner ausgeführte Bau auf einem schmalen Grundstück, der sich gelungen in seine Umgebung einpasst.[25]
  • 50: hier befand sich die 1843 nach Entwürfen von Max Koppel errichtete «Tonhalle» mit mehreren Konzerträumen, die mit Gas beleuchtet waren. Im Keller war ein «Bierkonvent».[26]

Zwischen den Nummern 50 und 52 kreuzt die Straße «Bleichenbrücke», die den Alsterfleet schließlich als „Adolphsbrücke“ überspannt. Die Verlängerung der Alsterarkaden auf der Rückseite der Häuser bekommt ab hier einen eigenen Namen: «Am Alsterfleet». Damit wurde ein durchgängiger Weg für Fußgänger von der Binnenalster bis zum Baumwall geschaffen.

  • 54: hier befand sich Peter Ahrweilers «kleine Komödie» im Keller, es dient heute nach Neubau «Habitat» als Laden.
  • 57: das Ladengeschäft von FahnenFleck hat die Flaggen aller Länder in verschiedenen Größen vorrätig.
  • 59: Citterio-Haus 2000–2002, Entwurf: A. Citterio, Durchführung B.Leusmann
Handelszentrum
  • 64: Handelszentrum, 1997/98 Entwurf: Alsop & Störmer, das Haus mit einer blauen Glasfassade wird zu einem Teil vom Einrichtungshaus «Ligne Roset» genutzt, es hat einen Durchgang zum Bleichenfleet. Auftraggeber war seinerzeit die Vereins- und Westbank, die hier ein Wertpapierhandelszentrum einrichten wollten, der Name ist dem Bau geblieben.[27]
  • 72: Paulsenhaus,1907/08, Entwurf: Claus Meyer, Einrichtungshaus «Bornhold»
Alsterfleet mit Haus Nr. 77
  • 77: Solitärbau 1991–1993 von Bernhard Winking, der sich durch einen kleinen Platz, auf dem eine Statue des ehemaligen Bürgermeisters Carl Friedrich Petersen aufgestellt ist, von den anderen Bauten absetzt. Vor diesem Haus, direkt unter der Stadthausbrücke liegt der Eingang zu S-Bahn. Dies ist das einzige Haus mit einem gastronomischen Betrieb in der Straße.
  • 86: Das rekonstruierte Görtzpalais (siehe oben), das mit dem Stadthaus verbunden ist, und in dem die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt untergebracht ist. Zur Geschichte als Polizeipräsidium und Gestapo-Zentrale siehe Stadthaus.

Vorweihnachtsbeleuchtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die jährliche traditionelle Vorweihnachtsbeleuchtung mit Lichtbögen geht auf das Jahr 1930 zurück.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neuer Wall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kopitzsch, Franklin, Tilgner, Daniel (Hrsg.), Hamburg Lexikon, 672 S. mit zahlr. Abb., Zeise Verlag, Hamburg 1998, ISBN 3-9805687-9-2.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Boulevard für schöne Räume. In: Hamburger Abendblatt vom 11. Dezember 2008, S. 15 (unter Anzeigen extra).
  2. Hamburger Handelsgeschichte am Herrengrabenfleet. Hamburger Abendblatt, 10. November 2006, abgerufen am 26. März 2017.
  3. Hermann Hipp: Freie und Hansestadt Hamburg. Geschichte, Kultur- und Stadtbaukunst an Elbe und Alster, Köln 1989, ISBN 3-7701-1590-2, S. 167.
  4. Sinnbilder in Stein. In: Hamburg-Porträt. Nr. 10, Museum für Hamburgische Geschichte, Hamburg 1987.
  5. Wilhelm Melhop: Alt-Hamburgische Bauweise, Hamburg 1925 (2. neubearb. Auflage), S. 313–314.
  6. Klaus-Christian Schulze-Schlichtegroll: Die dunkle Geschichte einer Einkaufsstraße. (Information in Form einer „PR-Anzeige“) In: Hamburger Abendblatt vom 4. November 2008, S. 26.
  7. a b Frank Bajohr: „Arisierung“ in Hamburg. Die Verdrängung der jüdischen Unternehmer 1933–1945, Hamburg 1997, ISBN 3-7672-1302-8.
  8. Homepage des BID
  9. Artikel in „Die Welt“ von Gisela Reiners, (2. Juni 2006)
  10. Boulevard für schöne Räume, in: Hamburger Abendblatt vom 11. Dezember 2008, S. 15
  11. Beispielhaft hier der Abendblattartikel vom 29. November 2002 zur Mieterhöhung Jäger-Mirow [1]
  12. Hermann Hipp: Freie und Hansestadt Hamburg. Geschichte, Kultur- und Stadtbaukunst an Elbe und Alster, Köln 1989, ISBN 3-7701-1590-2, S. 156f
  13. Ralf Lange: Architektur in Hamburg – Der große Architekturführer. Junius Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-88506-586-9, S. 44 f
  14. Verzeichnis der erkannten Denkmäler der Stadt Hamburg (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
  15. Seite bei Beautyspion (abgerufen am 19. Februar 2011)
  16. Hamburger Abendblatt vom 18.März 2003
  17. Homepage Ladage&Oelke
  18. Geschichte des Kunstvereins
  19. Hamburger Abendblatt vom 16. Oktober 1984, S. 3 Feinkost-Heimerdinger gekündigt
  20. Ralf Lange: Architektur in Hamburg – Der große Architekturführer. Junius Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-88506-586-9 B 3
  21. Risela Reiners in Die Welt vom 17. November 2008 (abgerufen am 19. Februar 2011)
  22. Stolpersteine in Hamburg
  23. Dirk Meyhöfer: Hamburg|Der Architekturführer, Verlagshaus Braun, o. O., 2007, ISBN 978-3-938780-15-2. S. 152
  24. Dirk Meyhöfer: Hamburg|Der Architekturführer, Verlagshaus Braun, o. O., 2007, ISBN 978-3-938780-15-2. S. 227
  25. Dirk Meyhöfer: Hamburg|Der Architekturführer, Verlagshaus Braun, o. O., 2007, ISBN 978-3-938780-15-2. S. 178
  26. Lenhard Gimpel: Zur Akustik früher Konzertstätten in Hamburg, Magisterarbeit, Berlin 2008 abgerufen unter TU Berlin (PDF; 5,1 MB)
  27. Architektenprofil und alte Banker erinnern sich

Koordinaten: 53° 33′ 2″ N, 9° 59′ 16″ O