Niedernjesa

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51.4762472222229.9262168Koordinaten: 51° 28′ 34″ N, 9° 55′ 34″ O

Niedernjesa
Gemeinde Friedland
Höhe: 168 m ü. NN
Fläche: 8,37 km²
Einwohner: 1082
Bevölkerungsdichte: 129 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 37133
Vorwahl: 05509
Blick vom Westen auf Kirche und Dorf

Niedernjesa ist der nördlichste Ortsteil der Gemeinde Friedland in Südniedersachsen. Zu Niedernjesa gehört das Klostergut Reinshof, das seit 1980 als Versuchswirtschaft für Agrarökonomie und Agrartechnik der Georg-August-Universität Göttingen genutzt wird.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Leinegraben bei Göttingen und Niedernjesa.

Der Ort liegt 7 km südlich von Göttingen im Leinetal an dem Fluss Leine und in der Nähe der B27 und des Wendebach-Stausees.

Klima[Bearbeiten]

Die jährlichen Niederschläge betragen im langjährigen Durchschnitt 645 mm; es fallen vom Mai bis Juli 203 mm und vom Mai bis September 310 mm. Relativ wenig Niederschläge sind recht gleichmäßig verteilt über durchschnittlich 121 Tage. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt im langjährlichen Durchschnitt 8,7 °C, nämlich vom Mai bis Juli 15,3 °C und vom Mai bis September 15,2 °C. Die Periode zwischen erstem und letztem Frost dauert 170 Tage. Die mittlere relative Luftfeuchtigkeit beträgt 77,3 %.

Wendebach-Stausee[Bearbeiten]

Hauptartikel: Wendebach-Stausee

Zum Schutz vor Hochwasser wurde 1967 auf Betreiben der Gemeinde Niedernjesa oberhalb von Niedernjesa mit dem Bau eines Rückhaltebeckens am Wendebach begonnen, das von 1970 bis 1973 fertiggestellt wurde. Der zweiteilige Staudamm besaß eine Länge von 260 m, eine Höhe von 15 m und eine Krone von 5 m Breite. Bei Hochwasser konnte der Wendebach auf einer Länge von 2 km, auf einer Breite von 400 m und auf einer Fläche von 28 ha angestaut werden. Die Oberfläche des Stausees lag dann auf einer Höhe von 180 m über NN, und der Stausee fasste dann 1.520.000 m³ Wasser.

Blick vom ehemaligen Staudamm auf den Wendebachstausee.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wendebachstausee-05.jpg Die Stauanlage staute seit 1973 den Wendebach, einen Zufluss der Leine. Den angestrebten vollkommenen Hochwasserschutz für die Bundesstraße 3 und den Ort Niedernjesa erreichte der Wendebachstausee nur teilweise, und seine beiden Erddämme brachten für die Bundesstraße 3 und den Ort Niedernjesa im Falle einer hohen Flutwelle eine zusätzliche Gefahr, weil die Standsicherheit der beiden 15 Meter hohen Erddämme trotz mehrfacher Sanierung nicht gewährleistet war und diese einer ebenso hohen Flutwelle nicht standhalten könnten.

Durch den am 6. Oktober 2014 begonnenen Umbau verspricht man sich mehr Sicherheit für die Region. Nun ist die Gemeinde Friedland gezwungen, Niedernjesa durch eigene Deiche zu schützen.

Während der Zeit des Umbaus ist der Badesee geschlossen.

Nach dem Umbau werden die beiden Abschlussdämme in der Mitte etwa sieben Meter niedriger sein als vorher, der Wasserstand des Badesees liegt dann nach wie vor bei 4,65 Meter (gemessen an der Sperrstelle), und eine Hochwasserentlastungsanlage wird dafür sorgen, dass auch ein sehr großes und seltenes Jahrtausend-Hochwasser die Talsperre so sicher passieren kann, wie es die aktuellen technischen Regelwerke vorsehen, nach denen heute solche Anlagen wie der Wendebach-Stausee geplant, gebaut und betrieben werden.

Der Umbau
Nilgänse und Graugänse besuchen am 23. August 2014 die Wiesen des Wendebachstausees.

Am 6. Oktober 2014 öffneten Mitarbeiter des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) den Staudamm und begannen mit dem Ablassen des Wassers. Seit dem 6. Oktober 2014 wurden die Randbereiche des Wendebach-Stausees nach Muscheln abgesucht, die umgesiedelt wurden. Als der Wasserstand so niedrig war, dass die Fische am Auslaufbauwerk mit Hilfe von Netzen und Gittern geborgen werden konnten, haben Mitglieder des Sportangelklubs Göttingen die Fische artgerecht aufgenommen und in ihre eigenen Gewässer umgesetzt. Danach wurde das restliche Wasser abgelassen und der See entschlammt.

Im Frühjahr 2015 wird der Abschlussdamm um rund sieben Meter abgetragen und mit einer neuen Hochwasserentlastungsanlage versehen; gleichzeitig wird die bisherige Hochwasserentlastungsanlage verfüllt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich im Oktober 2015 beendet sein. Nach allen Restarbeiten, nach dem Befüllen des Sees und seinem Neubesatze mit Fischen könnte die Gesamtmaßnahme im Frühjahr 2016 beendet werden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der See als Badesee wieder freigegeben.[1][2]

Gefahrenhinweis

Nach dem Ablassen des Wassers vom Wendebach-Stausee hat sich dort ein lebensgefährlicher Sumpf gebildet, in dem eine Sechzigjährige mit zwei elfjährigen Jungen am 7. Dezember 2014 steckenblieben. Nur ein Junge konnte sich aus eigenen Kräften befreien. Dreißig Feuerwehrleute waren nötig, um die Steckengeblieben zu befreien.[3] Vor dem Betreten des Sumpfes wird gewarnt.

Rosdorfer Baggersee[Bearbeiten]

Der Rosdorfer Baggersee

Auf dem Gebiet der Klosterkammer Hannover bei Reinshof entstand 1969 im Zuge des Kiesabbaus wenige Meter östlich der Leine der Rosdorfer Baggersee, der 40 Jahre später bereits eine Fläche von 15 ha und eine Wassertiefe von über 40 m aufwies. Er liegt nahe der Nordwestgrenze des Ortsteils Niedernjesa und damit an der nordwestlichen Gemeindegrenze von Friedland, und wird seit den 1970er Jahren als Naherholungsgebiet genutzt, vor allem von der Göttinger und Rosdorfer Bevölkerung. Der Zugang zum See war seit jeher frei und kostenlos, Nacktbaden üblich, Baden und Betreten jedoch offiziell verboten. Die Zahl der Badegäste im Sommer ist sehr hoch, dennoch gibt es keine sanitären Anlagen und keine geregelte Abfallentsorgung. Das Errichten von Zäunen um den See ist nicht zulässig, da der See im Überflutungsgebiet der Leine liegt.

Schildkröte am 1. August 2014 am Ostufer des Rosdorfer Baggersees.

Mehrmals lehnten es sowohl der Landkreis als auch die Gemeinde Friedland mit Hinweis auf das Badeverbot ab, sich der Probleme des Badesees anzunehmen, der wenige 100 Meter südlich der Stadtgrenze Göttingens liegt und der von der Bevölkerung der Gemeinde Friedland einschließlich der von Niedernjesa nur sehr selten genutzt wird.[4] Im August 2013 antwortete Landrat Bernhard Reuter auf eine Anfrage im Kreistag, eine zukünftige Nutzung als Badegewässer sei nicht vorgesehen.[5] Im Juli 2014 weigerte sich der Landkreis, der Forderung des Umweltministeriums Hannover nachzukommen und eine Badewasserqualitätsbewertung zu erstellen, und forderte daraufhin die Gemeinde Friedland auf, das Baden noch einmal explizit per Satzung zu verbieten. Friedlands Bürgermeister Andreas Friedrichs (SPD) betonte im Anschluss mit Nachdruck, dass das Baden im See verboten sei. Dieses Verbot sei einzuhalten.[6]

Geschichte[Bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten]

Der Ortsname Niedernjesa ist als in Minori Jese um 1269 erstmals schriftlich erwähnt, nachdem schon seit 1022 eine Ortschaft Gese/Jese/Iese verzeichnet ist, die aber noch nicht in Obern- und Niedern- unterschieden ist. Nennungen: von Gese in den Jahren 1022, 1142, 1168, 1197, von Jese in dem Jahr 1100 und von Yese in dem Jahr 1189.[7]

Die Herleitung des Namensteils „Jesa“ ist nicht ganz eindeutig: Aus der Wurzel jesan (gären, schäumen) könnte ein Teilabschnittsname der Leine entstanden sein, der sich auf die Ortschaften Niedernjesa und Obernjesa übertragen hat, selbst aber vom älteren und bedeutenderen Hauptnamen „Leine“ wieder verdrängt wurde und in Vergessenheit geraten ist.[8]

Mittelalter[Bearbeiten]

Der Thie in Niedernjesa

Das Alter des Ortes Niedernjesa ist nicht bekannt. Erstmals schriftlich erwähnt wird Niedernjesa im Jahre 1269. Die manchmal angeführte Erwähnung aus dem Jahre 1022 im Urkundenbuch des Hochstifts Hildesheim in einer gefälschten Urkunde angeblich Heinrichs II. könnte sich auch auf Obernjesa beziehen, da keine nähere Bestimmung angegeben ist.[8] Niedernjesa war 1448 ein unmittelbares Amtsdorf des Amtes Friedland in der im 13. Jahrhundert entstandenen Burg Friedland.

Klostergut Reinshof[Bearbeiten]

Das Klostergut Reinshof liegt nördlich von Niedernjesa auf einer Höhe von 150 m über NN. Zu den Besonderheiten der Hofanlage zählt der Taubenturm, ein quadratischer, dreigeschossiger Fachwerkbau mit flachem Zeltdach.

Der Taubenturm im Klostergut Reinshof

Die Betriebsfläche des Reinshofes befindet sich im Wasserschutzgebiet (Wasserschutzzone III). Der überwiegende Teil gehört zum Landschaftsschutzgebiet „Leinebergland“. Etwa 30 % der landwirtschaftlich genutzten Flächen liegen im Überschwemmungsgebiet von Leine und Garte.

Das Klostergut Reinshof wurde als Vorwerk des Augustinerinnenklosters in Weende gebaut und von 1890 bis 1980 als selbständiges Klostergut bewirtschaftet. Das Klostergut Reinshof war 1448 ein mittelbares Amtsdorf des Amtes Friedland. Mittelbare Amtsdörfer waren adelige und klösterliche Amtsdörfer. 1852 kam der Reinshof vom Amt Friedland zum Amt Göttingen. Nach der preußischen Annexion Hannovers im Jahr 1866 gehörte das Amt Göttingen zu dem neugegründeten Kreis Göttingen. Am 1. April 1885 wurde das Amt Göttingen aufgelöst; es ging im Landkreis Göttingen auf. Der Landkreis Göttingen wurde aus den Ämtern Göttingen und Reinhausen gebildet.

Ehemaliges Herrenhaus

Der Reinshof blieb ein selbständiger Gutsbezirk im Landkreis Göttingen. Durch Gesetz vom 27. Dezember 1927 wurde der bis dahin selbständige Gutsbezirk Reinshof aufgehoben und mit der Gemeinde Niedernjesa vereinigt. Im Jahr 1980 verpachtete die Klosterkammer Hannover das Klostergut Reinshof an die Georg-August-Universität Göttingen, die es seitdem als Versuchswirtschaft für Agrarökonomie und Agrartechnik nutzt.

Das Klostergut besaß von ca. 1890 bis 1975 eine Landwirtschaftsbahn mit einem festen Gleis vom Gut bis zum Bahnhof in Rosdorf. Außerdem gab es verschiedene Stichgleise an den Feldwegen. Bei Bedarf während der Zuckerrübensaison wurden weitere Gleise verlegt. Als Vorspann dienten Pferde und Ochsen und in den Jahren 1974 bis 1975 Traktoren. Auf einem befestigten Feldweg, der vom Süden in das Gut führt, befinden sich noch Spurrillenschienen für die Doppelspurkranzräder, die im Kopfsteinpflaster eingebaut sind.[9]

Neuzeit[Bearbeiten]

Niedernjesa erhielt 1867 eine Anbindung an die Eisenbahnlinie Heiligenstadt–Arenshausen–Friedland–Göttingen. Die gleichmäßig lockere Bebauungsstruktur des 19. Jahrhunderts ohne erkennbaren Ortskern hat sich bis auf Ortserweiterungen im Norden und vor allem im Südosten des Ortes weitgehend erhalten.[10]

Am 1. Januar 1973 wurde Niedernjesa in die Gemeinde Friedland eingegliedert.[11]

Politik[Bearbeiten]

Ortsrat[Bearbeiten]

Ortsratswahl 2011[12]
Wahlbeteiligung: 63.33 %
 %
50
40
30
20
10
0
47,88 %
33,56 %
18,56 %

Der Ortsrat setzt sich aus sieben Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

  • SPD: 4 Sitze
  • Wählergemeinschaft Niedernjesa: 2 Sitze
  • Grüne: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011)

Ortswappen[Bearbeiten]

Das blaue Schild zeigt von links unten nach rechts oben einen weiß-silberglänzenden Fluss (Bach). Seitlich des Flusses ist links oben ein weiß-silberner Flügel und rechts unten ein weiß-silberner Fisch dargestellt. Der Fluss nimmt Bezug auf den Ortsnamen, in dem die Silben -jesa auf schnell fließendes Wasser hinweisen.

Kultur und Sehenswürdigkeit[Bearbeiten]

Kirche[Bearbeiten]

Ein Bauer steht um 1910 auf der Leinebrücke vor seinem Bauernhaus auf der Insel. Im Hintergrund befindet sich die Kirche.

Das Dorf wird von der evangelischen Kirche St. Laurentius mit ihrem über 900 Jahre alten Kirchturm überragt. Sein Kirchturm diente möglicherweise einer ehemaligen Klosteranlage[13] als Wehrturm, da er von einem Wallgraben umgeben war, der noch im Jahr 1917 in den Gärten der Familien Hinterthür und Herborg zu erkennen war[14] . Das verputzte Kirchenschiff mit sparsamer Gliederung wurde 1855 von Otto Praël entworfen und westlich an den bestehenden Kirchturm angebaut.[10]

Vereine[Bearbeiten]

Stand: Februar 2015. Weitere Angaben finden sich hier.

  • Bowling Club Niedernjesa
  • Deutsches Rotes Kreuz - Ortsverein Niedernjesa
  • Freiwillige Feuerwehr Niedernjesa
  • Frauensingkreis Niedernjesa
  • Göttinger Märchenland e.V.
  • Junggesellenverein Niedernjesa e.V.
  • Kyffhäuser Kameradschaft Niedernjesa
  • Männergesangverein MGV "Concordia"
  • Schützenverein Niedernjesa e.V.
  • Sportgemeinschaft Niedernjesa von 1925 e.V.
  • Stiftung Aufbruch - Stiftung der Kirchengemeinden Niedernjesa und Stockhausen
  • Therapeutischer Reitverein Sankt Martin e.V.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Per Schröter: Der Wendebach-Stausee bei Niedernjesa läuft leer. 8. Juli 2011, abgerufen am 7. Oktober 2014.
  2. Jürgen Gückel: Wendebachstausee läuft leer. 3. Oktober 2014, abgerufen am 7. Oktober 2014.
  3. 07.12.2014 - Personenrettung am Wendebachstausee
  4. goettinger stadtinfo „Baggersee“
  5. Landkreis Göttingen – Kiesabbau im Kieswerk Rosdorf (Anfrage Die Linke und Antwort Verwaltung)
  6. Göttinger Tageblatt vom 20. Juli 2014
  7. K. Janicke: Urkundenbuch des Hochstifts Hildesheim und seiner Bischöfe I, 370. Leipzig 1896. Zitiert nach: Förstemann: Altdt. Namenbuch, 2 Bd, Band 2,1. A-K., Nachdruck der 3. Aufl. von 1913, Sp. 1040 unter Ges, Gese.
  8. a b  Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen. In: Jürgen Udolph (Hrsg.): Niedersächsisches Ortsnamensbuch (NOB). Teil IV, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2003, ISBN 3-89534-494-X, S. 225ff.
  9. Quelle: Landwirtschaftsbahn des Gutes Reinshof. und Von der Landwirtschafts-Feldbahn zur Kleinbahn mit Abbildungen.
  10. a b  Peter Ferdinand Lufen: Landkreis Göttingen, Teil 2. Altkreis Duderstadt mit den Gemeinden Friedland und Gleichen und den Samtgemeinden Gieboldehausen und Radolfshausen. In: Christiane Segers-Glocke (Hrsg.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. 5.3, CW Niemeyer, Hameln 1997, ISBN 3-8271-8257-3, S. 236f.
  11.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 208.
  12. http://wahlen.kds.de/2011kw/Daten/152009_000036/index.html
  13. Im Urkundenbuch des Hochstiftes Hildesheim heißt es in der Stiftungsurkunde auf Seite 63 im Band 1 in Zeile 25-27: 67 Bischof Bernward (993 – 1022) bezeugt, dass er zu Ehren des heiligen Michael außerhalb der Stadtmauer ein Kloster gestiftet und dasselbe dotiert habe. Hildesheim 1022 Nov 1. Weitere urkundliche Angaben zum Kloster finden sich hier: Arbeitsgruppe Dorfchronik der Ortschaft Niedernjesa (Hrsg.): Unser Dorf. Niedernjesa gestern und heute. Selbstverlag 1992. Seite 5.
  14. Quelle: Aus der Heimat Heft 11, August 1917. Zitiert nach: Arbeitsgruppe Dorfchronik der Ortschaft Niedernjesa (Hrsg.): Unser Dorf. Niedernjesa gestern und heute. Selbstverlag 1992. Seite 136–138.

Literatur[Bearbeiten]

  • Arbeitsgruppe Dorfchronik der Ortschaft Niedernjesa (Hrsg.): Unser Dorf. Niedernjesa gestern und heute. Selbstverlag 1992.
  • Th. Saile: Eine spätneolithische Siedlung beim Reinshof im Leinegraben (Gde. Friedland, Ldkr. Göttingen). In: Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte Bd. 66(01)/1997 Seite 157ff. Theiss 1997.
  • Gerhard Pfister: Der monetäre Wert einer Landschaftsveränderung am Beispiel der Aufforstung einer landwirtschaftlichen Fläche. In: Forst und Holz. Fachzeitschrift für Forstwirtschaft, Waldökologie, Holzwirtschaft, Umwelt- und Jagdmanagement. Schaper, Alfeld (Leine). Jg. 46 (1991) S. 465–467. ISSN 0932-9315.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Niedernjesa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien