No Man’s Sky

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No Man’s Sky
No Man’s Sky – Text logo.svg
Entwickler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hello Games
Publisher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hello Games (Windows, Download)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sony Interactive Entertainment (PS4)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten iam8bit (Windows, „Explorer's Edition“)
Leitende Entwickler Sean Murray
Komponist 65daysofstatic,
Paul Weir
Veröffentlichung PlayStation 4
Nordamerika 9. August 2016
Europa 10. August 2016
Windows
Welt 12. August 2016
Xbox One
Welt 24. Juli 2018
Plattform Windows, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series
Spiel-Engine eigene
Genre Action-Adventure, Open-World-Spiel, Survival-Spiel
Thematik Science-Fiction
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Gamepad, Maus, Tastatur
Medium optische Disk, digitale Distribution, Download
Sprache Deutsch
Aktuelle Version Endurance 3.99
Altersfreigabe
USK
USK ab 6 freigegeben
PEGI
PEGI ab 7 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts-
bewertung
Gewalt

No Man’s Sky (englisch wörtlich für „Niemandshimmel“ abgeleitet von No Man’s Land, „Niemandsland“) ist ein Computerspiel des Indie-Entwicklerstudios Hello Games, in dem der Spieler die Figur eines Weltraumentdeckers steuert. Das Spiel verfügt über eine prozedural generierte Open-World-Umgebung mit 18 Trillionen Planeten. Neben den Genres Erkundung, Handel und Action-Adventure enthält es Anteile eines Survival-Spiels. No Man’s Sky erschien in Europa am 10. August 2016 für die PlayStation 4 und am 12. August für Windows. Ein jahrelanger Hype machte das Spiel zu einem Vorbestellungs- und Verkaufserfolg. Zur Veröffentlichung stellte sich allerdings heraus, dass viele der versprochenen Spielinhalte nicht vorhanden oder nicht fehlerfrei implementiert waren. Die Reaktionen der Presse und der Käufer waren entsprechend verheerend negativ. Durch die jahrelange (und kostenfreie) Weiterentwicklung des Spiels konnte sich Hello Games aber die Anerkennung der Spieler sichern. Neben Verbesserungen an der prozeduralen Generierung wurden bspw. die Möglichkeit des Basisbaus, Fahrzeuge und ein integrierter VR-Modus hinzugefügt. No Man’s Sky gilt als Paradebeispiel für den gelungenen Turnaround eines Computerspiels.

No Man’s Sky verkaufte sich bis Juni 2022 über 10 Millionen Mal.[1] Zusammengerechnet verbrachten die Spieler bis zum Juni 2022 über eine halbe Milliarde Stunden im Spiel.[2]

Spielinhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spieler kann in diesem Spiel eine prozedural generierte Spielwelt erkunden, die aus 18 Trillionen Planeten besteht, die alle eine ähnliche Gravitation wie die Erde haben.[3] Gasplaneten sind nicht im Spiel vorhanden und auch nicht geplant.[4] Das Spiel ist auf ein Einzelspieler-Spielerlebnis ausgelegt, es ist jedoch möglich, andere Spieler im Universum zu treffen.[5] Die Fortbewegung findet zu Fuß, per Raketenrucksack, mit vier Landfahrzeugen, einem Unterseeboot, einem Exo-Mech oder mit einem Ein-Mann-Raumschiff statt. Der Spieler kann auf den Planeten Ressourcen sammeln, Items und neue Technologien suchen oder Tiere jagen, um seinen Raumanzug und sein Raumschiff und seine Ausrüstung zu verbessern. Im Spiel kann man auf eine Vielzahl von zufällig generierten Tieren treffen und mit intelligenten Aliens handeln und kommunizieren. Außerdem hat der Spieler die Möglichkeit, Planeten und Tiere, die er als Erster entdeckt, selbst zu benennen.[6]

Spielziel ist es, die Mitte der Galaxie zu erreichen. Für den Weg dorthin soll man ungefähr 40 Spielstunden benötigen.[7]

Abseits von diesem Ziel ist es dem Spieler freigestellt, wie er sich innerhalb der Spielwelt verhält. Beispielsweise kann er als Pirat andere Schiffe überfallen und deren Ressourcen stehlen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, als eine Art Händler gezielt wertvolle Stoffe zu sammeln und diese anschließend zu verkaufen. Des Weiteren ist es seit dem sogenannten Foundation-Update möglich, eine Basis auf einem Planeten zu errichten, um dort mithilfe von dem Spieler angestellten intelligenten Lebensformen neue Bauteile und Technologien zu entwickeln, sowie Pflanzen zu züchten, welche in bestimmten Zeitabständen Ressourcen erzeugen. Der Spieler kann nun auch große Frachtraumschiffe kaufen, in denen ebenfalls eine Basis errichtet werden kann.[8][9]

Spielwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spielwelt besteht aus 255 Galaxien. Jede Galaxie besteht aus Regionen, diese wiederum aus Sonnensystemen. Ein Sonnensystem umfasst mindestens zwei, maximal sechs, Planeten und Monde sowie (fast immer) eine Raumstation. Fast alle Raumstationen und die meisten Planeten sind von Lebensformen bewohnt. Nichtsdestotrotz gelten Planeten und Monde als unentdeckt und können vom Spieler entdeckt und benannt werden.

Jeder Planet (und jeder Mond) besteht aus einem Biom. Damit wird das grundlegende Aussehen der Umwelt festgelegt sowie die regelmäßig auftretende Umweltgefahr (falls vorhanden). Die Pflanzen, Mineralien und Tiere werden prozedural generiert und können vom Spieler entdeckt und benannt werden. Um an Rohstoffe zu gelangen können Pflanzen und Mineralien abgebaut werden. Tiere können getötet oder gefüttert werden, um an weitere Ressourcen zu gelangen. Bis zu 18 einzelne Kreaturen können, nach der Fütterung, vom Spieler adoptiert werden und ihn bei der Suche nach Rohstoffen unterstützen.

In Bauwerken und auf den Raumstationen können intelligente Aliens angetroffen werden, mit denen Handel getrieben werden kann.[10] Im Spiel gibt es drei Alienrassen, die jeweils auf eine Fähigkeit spezialisiert sind: die Gek sind primär Händler, die Korvax Forscher und die Vy‘keen Krieger. Wenn man mit den Aliens kommunizieren möchte, muss man die Sprache der Rasse erlernen. Je mehr man sich mit den Alienrassen beschäftigt, desto mehr Ansehen erhält man bei den verschiedenen Rassen. Das kann dazu führen, dass man Geschenke und Informationen erhält, zum Beispiel Baupläne für neue Raumschiffausrüstung.

Wenn man auf einem Planeten zu viel Schaden anrichtet oder Tiere tötet, erscheinen Wächter-Drohnen, die den Spieler verfolgen und beschießen. Diese Drohnen kann man auch normal in der Welt finden. Jeder Planet hat einen unterschiedlichen Drohnengrad. Das heißt, dass auf den Planeten unterschiedlich viel toleriert wird. Je nachdem wie viel Interesse man erregt, erreicht man auch ein höheres „Fahndungslevel“, was in Sternen wie in Grand Theft Auto ausgedrückt wird.[10] Das beschießen der Drohnen erhöht das Level. Die Drohnen erscheinen dann in Wellen, deren Schwierigkeitsgrad ansteigt.[11]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründer von Hello Games: Sean Murray (links) und Grant Duncan (Juni 2012)

Das Konzept von No Man’s Sky entstand während der Entwicklung von Joe Danger 2 durch Sean Murray. Murray, früher Entwickler bei Criterion Games für die Burnout-Reihe, wollte es vermeiden, dass Hello Games sich in einem Joe Danger-Sequel nach dem anderen verlieren und damit die Entwicklung neuer Spiele vernachlässigen würde, so wie er es bei Criterion erlebt hatte. Daher beschloss Murray, ein völlig neues Spiel zu entwickeln, das auf einer Idee aus seiner Kindheit basieren sollte, als er Astronaut werden wollte.[12]

Murray arbeitete etwa ein Jahr lang in seiner Freizeit an der Spiel-Engine für No Man’s Sky, ohne dass der Rest des Teams davon wusste. Als die Engine vollständig war, holte Murray ein vier Köpfe starkes Team ins Boot, um am Spiel zu arbeiten, während Joe Danger 2 vom Rest der Firma entwickelt wurde. Ihre Arbeit fand im Geheimen statt, da der Rest von Hello Games nicht wusste, woran sie arbeiteten, was zu einigen Spannungen in der Firma führte. Zudem war Murray besorgt, zu viel über das Spiel preiszugeben und befürchtete, dass auch kleinste Informationen über das Spiel zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen führen könnten. 2013 hatte Murray schließlich die Gelegenheit, das Spiel bei den VGX-Awards zu präsentieren, er erstellte dafür einen kurzen Teaser, den er einige Tage vor der großen Premiere auch dem Rest des Studios vorführte. Als die Entwicklung an No Man’s Sky voranging, holte Murray immer mehr vom Rest des Teams an Bord, um das Spiel fertigzustellen.[12]

Am 8. Juli 2016 schlossen die Entwickler die Arbeiten an der Version des Spiels ab, die zur Veröffentlichung gedacht war. Seitdem wird an Patches gearbeitet, die neue Features und Fehlerbehebungen liefern sollen.[13][14] Insgesamt bestand das Entwicklerteam aus 15 Personen, die vier Jahre an dem Spiel arbeiteten.[15]

Das Spiel wurde zuerst für die PlayStation 4 am 9. August 2016 in den USA und einen Tag später in Europa veröffentlicht.[16] Es ist für den (Windows-)PC – als Konsolen-Portierung – seit dem 12. August 2016, unter anderem bei Steam und (DRM-frei) bei GOG.com verfügbar.[17][18] No Man’s Sky sollte ursprünglich am 22. Juni 2016 erscheinen, wurde aber auf den August verschoben.[19] Ab dem 3. März 2016 war das Spiel vorbestellbar.[7] Ende Juni 2022 wurde der Release für die Nintendo Switch für den 7. Oktober 2022 bekanntgegeben.[20]

Das ursprünglich (in Schrift und Ton) in Englisch entwickelte Spiel wurde – neben Deutsch, hier gesprochen von Lara Trautmann[21] – unter anderem auch in die Sprachen Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch und (nur in Schrift) in Niederländisch übersetzt.[18]

Updates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Antwort auf die laute Kritik über das Fehlen von im Vorfeld versprochener Eigenschaften und Funktionen, entwickelte Hello Games das Spiel auch nach der Veröffentlichung kontinuierlich weiter. Nach wenigen Monaten erschien bereits das sogenannte Foundation Update das zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen mitbrachte. Seither sind zahlreiche kleinere oder größere Patches und Updates jeweils im Abstand einiger Monate gefolgt. Neben dem üblichen Beseitigen von Fehlern oder der Verbesserung vorhandener Spielelemente wurde nach und nach der Inhalt No Man's Sky und die Möglichkeiten der Interaktions des Spielers mit den prozedural erzeugten Welten oder auch anderen Mitspielern ganz beträchtlich erweitert.

Versionsgeschichte
Update-Bezeichnung Version Veröffentlichung Veränderungen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.03 9. Aug. 2016 Hauptspiel; erste Veröffentlichung.
  • Daraufhin erschienen kleinere PC-Patches 1.04, 1.05, 1.06, 1.07, 1.08, 1.09 und PS4-Patches 1.04–1.07, 1.08, 1.09
Foundation Update Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.10 7. Dez. 2016 Möglichkeit, sich eine eigene Basis bzw. Stützpunkt zu errichten, um Forschung und Entwicklung zu betreiben und Ressourcen zwischenzulagern. Einführung von Frachtern für den Handel, neue Biome, Ressourcen und Technologien.[22]
  • Daraufhin erschienen kleinere Patches 1.12, 1.13 (für PC und PS4)
Path Finder Update Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.20 8. März 2017 Einführung von Fahrzeugen, sogenannten Exocrafts, mit denen man auf Planeten fahren kann. Möglichkeit mehrere Raumschiffe zu besitzen und die Heimatbasis online mit anderen Spielern zu teilen. Des Weiteren werden Raumschiffe und Waffen in Klassen eingeteilt, um deren Qualität schneller beurteilen zu können.[23]
  • Daraufhin erschienen kleinere Path Finder Patches 1.22, 1.23 und 1.24 (für PC und PS4)
Atlas Rises Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.30 11. Aug. 2017 Eine neue etwa 30 Stunden lange Story. Texturen deutlich überarbeitet. Multiplayerfunktion um anderen Spieler im Universum zu begegnen (Spieler sehen sich als blaue Sphären). Lang angedeutete und inaktive Portale waren nach dem Update ebenfalls verfügbar und anhand von Adressen ist es den Spielern möglich, zu jedem beliebigen Planeten zu reisen.[24]
  • Daraufhin erschienen kleinere Atlas Rises Patches 1.31, 1.32, 1.33, 1.34, 1.35, 1.36/1.37 und 1.38 (für PC und PS4)
No Man's Sky Next Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.50 24. Juli 2018 Portierung auf Xbox One und Unterstützung der Tencent-Vertriebsplattform in China. Funktionalität des Basisbaus erweitert, Multiplayer-Fähigkeiten und Grafik des Spiels verbessert. Einführung neuer Waffen und Schiffstypen.[25]
Daraufhin erschienen kleinere Next Patches 1.51, 1.52, 1.52.1, 1.52.2, 1.53, 1.54, 1.55, 1.57, 1.58, 1.59, 1.60, 1.61, 1.63, 1.64 und 1.65 (für PC, PS4 und Xbox One)
The Abyss Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.70 29. Okt. 2018 Möglichkeit zur Errichtung von Unterwasser-Basen, Bau und Steuerung von Unterwasser-Fahrzeugen. Stark erweiterte Meeresflora und -fauna, sowie versunkene Ruinen und Absturzstellen. Unterwasser-Storyline und Redesign der Grafik beim Tauchen.[26]
  • Daraufhin erschien ein kleinerer Abyss Patch 1.71 (für PC, PS4 und Xbox One)
Visions Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.75 21. Nov. 2018 Erweiterung der Vielfalt auf den Planeten durch neue Biome und Aktionsorte.[27]
  • Daraufhin erschienen kleinere Visions Patches 1.76 und 1.77 (für PC, PS4 und Xbox One)
Beyond Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.00 14. Aug. 2019 Komplette VR-Portierung und verbesserter Multiplayermodus.[28]
  • Daraufhin erschienen kleinere Beyond Patches 2.04, 2.05, 2.06 (nur PC), 2.06B, 2.06C (nur PC), 2.06D (nur PC), 2.06E (nur PC), 2.06F (nur PC), 2.06G (nur PC), 2.07 (nur PS4 und Xbox One), 2.08 (nur PS4 und Xbox One), 2.08A (nur PC), 2.09, 2.09.1 (nur PC), 2.09.2 (nur PC), 2.09.3 (nur PC), 2.09.4 (nur PC), 2.09.4 Hotfix (nur PC), 2.11, 2.12, 2.13, 2.14, 2.15 und 2.16 (für PC, PS4 und Xbox One)
Synthesis Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.20 28. Nov. 2019 Neue Möglichkeiten zur Schiffsverbesserung, verbesserte Terrainbearbeitung und zahlreiche Optimierungen der Lebensqualität.[29]
  • Daraufhin erschienen kleinere Synthesis Patches 2.22, 2.23, 2.24 Bytebeat, 2.26 und 2.27 (für PC, PS4 und Xbox One)
Living Ship Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.30 19. Feb. 2020 Neue Questline, Weltraumbegegnungen und organische Schiffe.[30]
  • Daraufhin erschienen kleinere Living Ship Patches 2.31, 2.32, 2.33 (für PC, PS4 und Xbox One) und 2.34 (nur PC)
Exo Mechs Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.40 7. Apr. 2020 Neues Fahrzeug für Planetenoberflächen.[31]
  • Daraufhin erschienen kleinere Exo Mech Patches 2.41 (für PC, PS4 und Xbox One) und 2.42 (nur PC)
Crossplay Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.50 10. Juni 2020 Crossplay zwischen den Plattformen (PlayStation, Xbox, PC), wofür zu einer komplett neuen Netzwerkarchitektur gewechselt werden musste. Außerdem wurde das Spiel als Windows 10 Version veröffentlicht.[32]
  • Daraufhin erschienen kleinere Crossplay Patches 2.52, 2.53, 2.54, 2.55 und 2.55.1 (für PC, PS4 und Xbox One)
Desolation Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.60 16. Juli 2020 Einführung verfallener Frachter, die von Spielern gefunden und geplündert werden können. Es ist eine Art Dungeon im Weltraum, bei dem verschiedene Kreaturen in den Räumen besiegt werden müssen, um seltene Ressourcen und Module zu erhalten.[33]
  • Daraufhin erschienen kleinere Desolation Patches 2.61, 2.61.1 (nur PC) und 2.62 (für PC, PS4 und Xbox One)
Origins Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.00 23. Sep. 2020 Neue Biome, Flora und Fauna Assets, eine erweiterte Farbpalette, veränderte Planetenoberflächen, Vulkane und neue Wettereffekte.[34]
  • Daraufhin erschienen kleinere Origins Patches 3.01, 3.02 und 3.03 (für PC, PS4 und Xbox One)
Halloween Update Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.05 26. Okt. 2020 Kleines Event-Update, das eine vorübergehende Währung einführte und die Gegner in den verfallenen Frachtern stärker machte.[35]
Next Generation Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.10 28. Okt. 2020 Bessere Ausnutzung der Hardware-Ressourcen von Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X. Unter anderem sind die Planeten mit mehr Flora und Fauna gefüllt, die Ladezeiten wurden erheblich reduziert und das Spiel kann in 4K/60 fps gespielt werden.[36] Das Update erschien zusammen mit dem Release der neuen Konsolen. Die PC-Version profitierte ebenfalls von dem Update und erhielt auch visuelle und technische Verbesserungen.
  • Daraufhin erschienen kleinere Next Generation Patches 3.12 (nur PS5, Xbox One und Xbox Series X/S), 3.13 und 3.15 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Companions Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.20 26. Feb. 2021 Möglichkeit, die Tiere, welche man auf den Planeten findet, zu adoptieren und zu züchten. Diese Tiere können hilfreiche Tools, wie z. B. einen Minenlaser, tragen und benutzen. Durch eine Brutstation in der Anomalie können die Tiere mit bestimmten Eigenschaften gezüchtet werden. Dabei zu beachten ist, dass die Eier 24h in Inventar des Spielers seien müssen, bevor sie zur Anomalie gebracht werden können.[37]
  • Daraufhin erschienen kleinere Companions Patches 3.21 und 3.22 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Expeditions Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.30 31. März 2021 Neuer Spielmodus: Expeditionen.[38]
  • Daraufhin erschienen kleinere Expeditions Patches 3.32, 3.33 (nur PC), 3.34, 3.35, 3.37 und 3.38 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Expedition Two – Beachhead Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.40 17. Mai 2021
  • Daraufhin erschien ein kleineres Expedition Two Update – Beachhead 3.41 und Expedition Two Patch 3.42 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Prisms Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.50 2. Juni 2021 Visuelle Features: Reflexionen, neuen Textureffekte, mehr Biome-Details, verbesserte Beleuchtung, neue Himmel, Warp-Effekte, Kreaturenfell.[39]
  • Daraufhin erschienen kleinere Prisms Patches 3.51, 3.52 und 3.53 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Frontiers Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.60 1. Sep. 2021 Möglichkeit zur Verwaltung einer prozedural generierten Alien-Siedlung. Umfassende Überarbeitung des Basisbaus.[40]
  • Daraufhin erschienen kleinere Frontiers Patches 3.61 3.62, 3.63, 3.64 Expedition Three: Cartographers, 3.64.1/3.65, 3.66, 3.67 und 3.68 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Expedition Four: Emergence Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.70 20. Okt. 2021
  • Daraufhin erschien ein kleinerer Emergence Patch 3.71 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Expeditions Revisited Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.73 24. Nov. 2021
  • Daraufhin erschienen kleinere Expeditions Revisited Patches 3.74 und 3.75 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Sentinel Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.80 16. Feb. 2022 Persönliche Robotergefährten und neue Feinde. Komplette Überarbeitung der Waffensysteme, neue Geschichten. Möglichkeit, eine eigene freundliche KI-Drohne umzuprogrammieren und zu adoptieren.[41] Am 24. Februar, eine Woche nach Erscheinen des Sentinel-Update und zwei Tage nach Sentinel Patch 3.82, wurde die Expedition Five: Exobiology freigeschaltet.
  • Daraufhin erschienen kleinere Sentinel Patches 3.81, 3.82 und 3.84 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Outlaws Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.85 13. Apr. 2022 Einführung von gesetzlosen Systemen; Möglichkeit, eine eigene Pilotenstaffel zu rekrutieren; verbesserte Raumkämpfe, ein neues Sonnensegel-Raumschiff.[42] Am 14. April, nur einen Tag nach der Veröffentlichung des Outlaws-Updates, wurde die Expedition Six: The Blighted freigeschaltet.
  • Daraufhin erschienen kleinere Outlaws Patches 3.87, 3.88 und 3.89 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S)
Expedition Seven: Leviathan Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.90 25. Mai 2022 Ergänzung des Spiels um eine Expedition mit der lebenden Fregatte Leviathan als Haupt-Belohnung sowie kleinere Verbesserungen.[43]
  • Daraufhin erschienen kleinere Leviathan Patches 3.91, 3.92 (für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S) und 3.93 (für alle Systeme außer PS5)
Endurance Aktuelle Version: 3.94 20. Juli 2022 Überarbeitung des Hauptschiffs: besserer Basenbau, mehr Basiselemente, neuer Antrieb, NPCs auf dem Hauptschiff, bessere Grafik, Teleport zum Hauptschiff. Bessere Asteroidenfelder, aufgebesserte Grafik für Schwarze Löcher, Gaswolken und Gewitter im Weltraum. Lebende Fregatten. Polestar-Expedition. Neue Multiplayer-Mission.[44]
Legende:
Alte Version
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

Bewertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Fachpresse wurde No Man’s Sky eher gemischt aufgenommen, da viele versprochene Eigenschaften nicht ins Spiel eingearbeitet wurden, wie z. B. Raumflugmechanik.[45] Deswegen erhielt das Spiel anfangs mittelmäßige bzw. bei den Nutzern selbst teils stark unterdurchschnittliche Bewertungen. Beim Kritikenaggregator Metacritic erreicht das Spiel in der PlayStation-4-Version 71 von 100 möglichen Punkten basierend auf 92 Rezensionen bzw. 4,5 von 10 Punkten basierend auf 4.913 Nutzerbewertungen.[46] 4Players bewertete das Spiel mit 59 % („ausreichend“).[47] GameStar bewertete das Spiel zum Erscheinen mit 73 von 100 Punkten („gut“).[48] Knapp zwei Jahre später erhöhte das Magazin die Wertung auf 82 Punkte.[48] Auch 2020 wertete die GameStar das Spiel in einem Nachtest auf.[49] Nutzer der Onlinevertriebsplattform Steam bewerteten das Spiel am Anfang mit „Größtenteils negativ“.[50] Bereits nach den ersten beiden großen Updates Path Finder bzw. Atlas Rises stiegen die kürzlichen Bewertungen auf „Sehr positiv“ und bei der Gesamtbewertung auf „Ausgeglichen“.[51] Dieser Aufwärtstrend in den Bewertungen hielt an, und die Entwickler waren und sind offenkundig bemüht, die zum Release versprochenen Eigenschaften sowie weitergehende Features in kostenfreien Updates nachzureichen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. No Man's Sky – Nintendo Switch. Gamestop, abgerufen am 25. Juni 2022.
  2. No Man’s Sky will hit Nintendo Switch on October 7th 2022, Hello Games and Bandai Namco Europe partner on the game’s distribution. Bandai Namco, 23. Juni 2022, abgerufen am 25. Juni 2022.
  3. Stefan Köhler: No Man’s Sky – Planetenzahl auf 18 Trillionen limitiert, keine Story. In: GameStar. Webedia, 3. August 2015, abgerufen am 9. August 2016.
  4. Four Questions About No Man’s Sky. Abgerufen am 17. August 2016 (englisch).
  5. Robert Hähnel: No Man’s Sky: Zwei Spieler treffen sich, sehen sich aber nicht. Abgerufen am 22. August 2016.
  6. Elena Schulz: No Man’s Sky – 3 wichtige Dinge, die wir aus dem Gameplay-Leak mitnehmen. In: GameStar. Webedia, 2. August 2016, abgerufen am 9. August 2016.
  7. a b Tim Rittmann: Vorab angespielt: So fühlt sich das simulierte Universum vom „No Man’s Sky“ an. In: Wired. Condé Nast Germany, 3. März 2016, abgerufen am 9. August 2016.
  8. No Man’s Sky: Update 1.1 „The Foundation“ veröffentlicht: Drei Spielmodi, eigener Außenposten, Frachter und mehr4Players, am 27. November 2016.
  9. No Man’s Sky – Update 1.1 »The Foundation« ist da – das sind die Patch NotesGameStar, am 27. November 2016.
  10. a b Tobias Veltin: No Man’s Sky – So funktioniert die Interaktion mit den NPCs. In: GameStar. Webedia, 13. April 2016, abgerufen am 9. August 2016.
  11. Sentinel Drone. In: No Man’s Sky Wiki. Abgerufen am 23. März 2021 (englisch).
  12. a b Jeff Cork: The Secret Story Behind No Man’s Sky. In: Game Informer. GameStop, 19. Dezember 2014, abgerufen am 15. August 2016 (englisch).
  13. Tobias Ritter: No Man’s Sky – Goldmeldung: Entwicklung abgeschlossen. In: GameStar. Webedia, 8. Juli 2016, abgerufen am 9. August 2016.
  14. Sean Murray: Update 1.04. Hello Games, 7. August 2016, abgerufen am 9. August 2016 (englisch).
  15. Tobias Veltin: No Man’s Sky Preview (PC) – Nicht zu (er)fassen! In: GameStar. Webedia, 3. März 2016, abgerufen am 9. August 2016.
  16. No Man’s Sky: Patch 1.08 bringt Stabilität, Bug Fixes & neue ProblemeIGN, am 5. September 2016; u. a. mit Zeitangabe zur Erstveröffentlichung [in Europa]
  17. No Man’s Sky bei Steam (englisch, noch [fast] ohne Deutsch) – 2016; abgerufen am 29. August 2016.
  18. a b No Man’s Sky bei GOG.com (erfordert teilweise JavaScript) – 2016; abgerufen am 29. August 2016; unter anderem mit den unterstützten Sprachen
  19. Rhonda Bachmann: No Man’s Sky – Release nochmals verschoben (Update). In: PC Games Hardware. Computec Media, 28. Mai 2016, abgerufen am 9. August 2016.
  20. No Man's Sky erscheint am 7. Oktober als „Singleplayer-Erlebnis“ für Nintendo Switch. In: Eurogamer.de. 23. Juni 2022 (eurogamer.de [abgerufen am 28. Juni 2022]).
  21. Lara TrautmannBodalgo, am 4. September 2016; u. a. mit „No Man’s Sky (Hauptrolle) – 4-real Intermedia“
  22. No Man’s Sky – Umfangreiche Patch-Notes und Video zum Foundation Update. In: ps4info.de. Abgerufen am 28. November 2016.
  23. Path Finder Update. In: nomanssky.com. Hello Games, 13. März 2017, abgerufen am 10. April 2017 (englisch).
  24. Atlas Rises Update. 11. August 2017, abgerufen am 14. August 2021 (englisch).
  25. Next Update. 17. Juli 2018, abgerufen am 14. August 2021 (englisch).
  26. The Abyss Update. 29. Oktober 2018, abgerufen am 14. August 2021 (englisch).
  27. Visions Update. Abgerufen am 14. August 2021 (englisch).
  28. Beyond Update. 14. August 2019, abgerufen am 14. August 2021 (englisch).
  29. Synthesis Update. 28. November 2019, abgerufen am 14. August 2021 (englisch).
  30. Living Ship Update. In: nomanssky.com. 19. Februar 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  31. Exo Mech Update. In: nomanssky.com. 7. April 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  32. Introducing Crossplay for No Man’s Sky. In: nomanssky.com. 10. Juni 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  33. Desolation Update. In: nomanssky.com. 16. Juli 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  34. Origins Update. In: nomanssky.com. 23. September 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  35. Halloween Update. In: nomanssky.com. 26. Oktober 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  36. Next Generation Update. In: nomanssky.com. 28. Oktober 2020, abgerufen am 16. Dezember 2020 (englisch).
  37. Companions: Introducing Update 3.20. Abgerufen am 23. März 2021 (englisch).
  38. Expeditions: Introducing Update 3.3. In: nomanssky.com. 31. März 2021, abgerufen am 13. April 2022 (englisch).
  39. Prisma: Introducing Update 3.5. In: nomanssky.com. 2. Juni 2021, abgerufen am 13. April 2022 (englisch).
  40. Frontiers: Introducing Update 3.6. In: nomanssky.com. 1. September 2021, abgerufen am 13. April 2022 (englisch).
  41. Sentinel: Introducing Update 3.8. In: nomanssky.com. 16. Februar 2022, abgerufen am 13. April 2022 (englisch).
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