Parchovany

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Parchovany
Wappen Karte
Wappen fehlt
Parchovany (Slowakei)
Parchovany
Parchovany
Basisdaten
Staat: Slowakei
Kraj: Košický kraj
Okres: Trebišov
Region: Dolný Zemplín
Fläche: 23,138 km²
Einwohner: 1.945 (31. Dez. 2018)
Bevölkerungsdichte: 84 Einwohner je km²
Höhe: 115 m n.m.
Postleitzahl: 076 62
Telefonvorwahl: 0 56
Geographische Lage: 48° 45′ N, 21° 43′ OKoordinaten: 48° 45′ 10″ N, 21° 42′ 50″ O
Kfz-Kennzeichen: TV
Kód obce: 528676
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung Gemeindegebiet: 3 Gemeindeteile
Verwaltung (Stand: November 2018)
Bürgermeister: Juraj Guzej
Adresse: Obecný úrad Parchovany
Hlavná 470
076 62 Parchovany
Webpräsenz: www.parchovany.sk
Statistikinformation auf statistics.sk

Parchovany (bis 1948 slowakisch „Parchoviany“; ungarisch Parnó) ist eine Gemeinde im Osten der Slowakei, mit 1945 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2018), die zum im Okres Trebišov, einem Kreis des Košický kraj gehört.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde befindet sich im Ostslowakischen Tiefland unweit der Mündung des Flusses Topľa in die Ondava. Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von 115 m n.m. und ist 11 Kilometer von Sečovce sowie 17 Kilometer von Vranov nad Topľou gelegen.

Verwaltungstechnisch gliedert sich die Gemeinde in den Hauptort Leles sowie den 1989 eingemeindeten Ort Božčice und den Weiler Hunkovce.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parchovany wurde zum ersten Mal 1272 schriftlich erwähnt und entwickelte sich wahrscheinlich aus einer slawischen Siedlung. 1828 sind 127 Häuser und 961 Einwohner verzeichnet. Im späten 19. Jahrhundert gab es das Andrássy-Landschloss, das 1901 durch einen Brand zerstört wurde.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse nach der Volkszählung 2001 (1.887 Einwohner):

Nach Ethnie:

  • 88,82 % Slowaken
  • 10,92 % Zigeuner
  • 0,11 % Tschechen

Nach Konfession:

  • 87,44 % römisch-katholisch
  • 7,74 % griechisch-katholisch
  • 3,29 % konfessionslos

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • römisch-katholische Kirche im neogotischen Stil von 1900

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]