Pro Bahn

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Pro Bahn
Logo
Probahnlogo.gif
Basisdaten
Ausrichtung Verkehrspolitik

Verbraucherschutz

Verbreitung Deutschland
Gründungsdatum 28. März 1981
Gründungsort Wuppertal
Vorsitzender Detlef Neuß
Ehrenvorsitzende Kurt Bielecki († 1999),

Karl-Peter Naumann

Stellvertreter Anja Schmotz, Lukas Iffländer, Andreas Schröder
Schatzmeister Simon Bredemeier
Adressen
Adresse Agnes-Bernauer-Platz 8, 80687 München
Website www.pro-bahn.de
Struktur
Mitglieder ca. 4000
Gliederung Bundesverband, 11 Landesverbände
Mitgliedschaften ApS, EPF, vzbv

Der Fahrgastverband Pro Bahn ist ein eingetragener Verein mit dem Zweck, die Interessen von Fahrgästen des Öffentlichen Verkehrs zu vertreten.

Der deutschlandweit tätige Fahrgastverband ist laut Satzung politisch und wirtschaftlich unabhängig und parteipolitisch neutral, arbeitet ehrenamtlich und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.[1]

In Österreich und der Schweiz gibt es ebenfalls Vereine, die „Pro Bahn“ im Namen tragen. Der schweizerische heißt Pro Bahn Schweiz und vertritt ähnliche Positionen. Der österreichische Verband probahn ist eher mit der deutschen Allianz pro Schiene vergleichbar. Die drei Vereine arbeiten über den europäischen Dachverband EPF eng zusammen.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesvorsitzende[3]
Amtszeit Name
1981–1989 Paul-Heinz Straka
1989–1996 Kurt Bielecki
1996–2012 Karl-Peter Naumann
2012–2016 Jörg Bruchertseifer
seit 2016 Detlef Neuß

Der Fahrgastverband Pro Bahn wurde 1981[4] unter der Leitung von Paul-Heinz Straka in Wuppertal als eingetragener Verein gegründet.

Der Verband arbeitet ehrenamtlich im Interesse der Fahrgäste. Die Mitglieder „erfahren“ tagtäglich den öffentlichen Verkehr (ÖV) auf Schiene und Straße. Aus diesen Erfahrungen heraus lobt und kritisiert der Verband Akteure und Unternehmen des öffentlichen Verkehrs, erstellt Konzepte, ist in offiziellen Landes-, Bundes- und Europa-Gremien aktiv, sensibilisiert und berät Politiker in Angelegenheiten des öffentlichen Verkehrs, beeinflusst die öffentliche Diskussion durch Aufklärung über Hintergründe, hält Vorträge und Seminare sowie Fahrgastsprechstunden und Automatenschulungen u.v.a.m.

Aufsehen erregte der Verein unter anderem durch einen Konflikt mit der Deutschen Bahn über das neue Preissystem 2003. Im Zuge der Auseinandersetzungen verklagte Hartmut Mehdorn Karl-Peter Naumann wegen geschäftsschädigender Aussagen.[5]

Themenschwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Satzung[1] sind die Zwecke des Verbands

  • die Verbraucherberatung über günstige Reisemöglichkeiten und Fahrgastrechte und die Beteiligung an der öffentlichen Diskussion zu Fahrgastthemen und Mitarbeit in Gremien wie Fahrgastbeiräten;
  • die Förderung der Volksbildung durch Vortragsveranstaltungen, Veröffentlichungen etc.;
  • die Förderung eines funktionsfähigen und für jedermann attraktiven öffentlichen Verkehrs im Sinn der Allgemeinheit und des Umweltschutzes
  • in Zusammenarbeit mit seinen Untergliederungen und anderen Organisationen.

Schwerpunkte der aktuellen Tätigkeit sind unter anderen die Themen

  • bessere Information der Fahrgäste, vor allem bei Betriebsstörungen und über verschiedene Betreiber hinweg,
  • klarere und zuverlässigere Vertriebswege, auch zur „Entkriminalisierung von zahlungswilligen Kunden“[6][7],
  • optimale Verknüpfung des Bahnangebots durch den Deutschland-Takt,
  • Infrastruktur-Ausbau, vor allem mehrgleisige Ausbauten, Elektrifizierungen und Strecken-Reaktivierungen
  • Einsatz von Investitionsmitteln für flächendeckenden Ausbau statt Großprojekten wie Stuttgart 21
  • 2014 sprach sich der Verband für den verstärkten Einsatz von Videoüberwachung an Bahnhöfen aus, um „das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste zu erhöhen“.[8]

Erfolge, an denen der Fahrgastverband Pro Bahn beteiligt war, waren zum Beispiel

Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pro-Bahn-Infostand

Die aktiven Pro Bahn-Mitglieder arbeiten ehrenamtlich in verschiedenen Aktionsformen.

Verbraucherberatung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fahrgastverband Pro Bahn berät die Verbraucher über günstige Reisemöglichkeiten und informiert sie über die Vorteile öffentlicher Verkehrsmittel. Die Fahrgäste werden mit Öffentlichkeitsarbeit, Ausflugsfahrten und Exkursionen, Vortragsveranstaltungen, Fahrgast-Stammtischen, Infoständen und Automatenschulungen angesprochen.

Fahrgast-Kummerkasten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Beschwerden, Anfragen und Anregungen von Fahrgästen steht der Kummerkasten zur Verfügung, eine wichtige Grundlage für die Arbeit des Verbands, die konkrete Beschwerden an die zuständigen Verkehrsbetriebe oder Schlichtungsstellen weiterleitet.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Mitgliederzeitschrift, die auch freiverkäuflich erhältlich ist, erscheint seit 2002 vierteljährlich der Fahrgast (ISSN 1619-1072)[16], Nachfolger der von 1981 bis 2001 erschienenen Pro-Bahn-Zeitung.[17] Seit 2013 wird die Druckausgabe durch den Newsletter "Fahrgast aktuell" ergänzt, der sich besonders an Entscheidungsträger in Politik, Verkehrsbetrieben und Verwaltung wendet.[18] Zahlreiche regionale Untergliederungen geben eigene Publikationen heraus.[19]

Auf der Internetseite www.pro-bahn.de werden neben Informationen zum Verband selbst und seiner Arbeit auch Informationen für Fahrgäste angeboten.

Vertretung der Fahrgastinteressen bei Entscheidern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fahrgastverband Pro Bahn verhandelt mit Verkehrsbetrieben, Behörden und Politikern. Dabei nutzt der Verband seine deutschlandweite Expertise und die Vernetzung mit dem Europäischen Fahrgastverband EPF um den Verantwortlichen positive zukunftsweisende Beispiele im öffentlichen Verkehr aufzuzeigen.[20]
Vertreter des Verbands sind in Fahrgastbeiräten und ähnlichen Beratungsgremien vertreten.

ÖV-Mobilitätskarte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 25. Jubiläum der BahnCard, die 1992 durch die Deutsche Bundesbahn und Deutschen Reichsbahn eingeführt wurde, forderte der Fahrgastverband: „Die Bundesregierung muss die Weichen für nachhaltigen ökologischen öffentlichen Verkehr stellen“, um die BahnCard zur deutschlandweiten ÖV-Mobilitätskarte mit einheitlichen Regeln im Regionalverkehr auszubauen.[21]

Medienarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fahrgastverband Pro Bahn gibt regelmäßig Medienmitteilungen heraus[22] und bezieht im Rundfunk und Fernsehen Stellung zu Fahrgastthemen.
Er publiziert regelmäßig auf Facebook und Twitter.

Fahrgastpreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2005 verleiht der Fahrgastverband Pro Bahn den Fahrgastpreis, mit dem Persönlichkeiten und Institutionen für vorbildhaften Einsatz für die Belange der Fahrgäste ausgezeichnet werden.[23]

Landes- und Regionalgliederungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es bestehen neben dem Bundesverband 11 Landesverbände, welche sich im Wesentlichen an den Grenzen der Bundesländer orientieren. Sie sind laut Satzung eigenständige Vereine und auf der Ebene sind auch die Mitgliedschaften der Menschen wirksam. Für Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg besteht in diesen Bundesländern ein eigener Landesverband. Für folgende Bundesländer übernimmt jeweils ein Landesverband die Aufgabe in zwei Bundesländern: Schleswig-Holstein/Hamburg; Niedersachsen und Bremen; Sachsen-Anhalt und Sachsen (als Mitteldeutschland); Berlin/Brandenburg; Rheinland-Pfalz/Saarland. Unterhalb dieser 11 Landesverbände gibt es Regionalgliederungen unterschiedlicher Größe, welche Namen wie Regionalverband, Regionalgruppe, Bezirksgruppe oder Kreisgruppe tragen.

Mitarbeit in Verbänden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fahrgastverband Pro Bahn arbeitet mit befreundeten Organisationen zusammen. Der Verband ist Mitglied

Sicherheit von Fahrgästen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forsa-Umfragen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fahrgastverband beteiligt sich an den jährlichen Umfragen des Meinungsforschungsinstitutes Forsa zum Sicherheitsgefühl der Fahrgäste. Die repräsentative Umfrage zum Sicherheitsempfinden der Kunden in Bahnen und Bussen nach ihren Ängsten. Weiterhin werden sie nach dem bevorzugten Mittel zur Stärkung ihres Sicherheitsgefühls in Fahrzeugen und an Bahnhöfen befragt. Auch das Thema Alkoholverbot in den Zügen ist eine Frage an die Reisenden.[24][25][26]

Projekt Security[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 führte das Vorhaben des damaligen Vereinsvorsitzenden Naumann, unmittelbar nach Ende seiner Vorstandstätigkeit als Berater für die Deutsche Bahn in Sicherheitsfragen arbeiten zu wollen, innerhalb und außerhalb des Verbands zu Kritik.[27] Daraufhin brachen beide Seiten die Verhandlungen ab.[28]

Daraus[28] ging schließlich das im August 2013 gestartete Projekt „Security für Mitarbeiter und Fahrgäste von Verkehrsbetrieben“ hervor, ein Gemeinschaftsprojekt von Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Pro Bahn und der Gewerkschaft der Polizei unter dem Management des IMU-Institutes. Es soll bis März 2016 laufen und Erkenntnisse bringen, wie man eine größere Sicherheit und ein höheres Sicherheitsempfinden im Öffentlichen Verkehr erreichen kann. Für den Teil von Pro Bahn wird es von Karl-Peter Naumann geleitet.[29] Das Projekt wird aus dem Fonds soziale Sicherung finanziert, einer gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien.[30] Die Mittel des Fonds werden laut Medienberichten fast vollständig von der Deutschen Bahn finanziert.[28][31][32]

Kritiker sahen durch die Finanzierung dieses Projektes die Unabhängigkeit des Verbandes gefährdet. Nach monatelangen Kontroversen in dieser Sache trat der seit 24. März 2012 amtierende[33] stellvertretende Bundesvorsitzende Heiner Monheim im Januar 2013 zurück.[27] Im März 2013 stimmte eine große Mehrheit der Delegierten des Pro-Bahn-Bundesverbandstages 2013 dem Projekt zu.[34]

Das Projekt wurde schließlich im August 2013 begonnen.[35] Im Februar und März 2014 fanden dazu öffentliche Auftaktveranstaltungen mit Beteiligung der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft und der Gewerkschaft der Polizei statt.[36]

Im März 2016 wurde das Projekt planmäßig abgeschlossen. Die erarbeiteten Ergebnisse, Materialien und Inhalte aus allen Arbeitspaketen seien von allen Projektpartnern als gut eingeschätzt worden. Als Gesamteinschätzung zur subjektiven Sicherheit wurde konstatiert, dass gesellschaftliche Betroffenheit nur in Ausnahmesituationen erregt würde und schnell verloren gehe, dass Belästigungen und Mobbing zu enormen Belastungen für die Beschäftigten führten, aber häufig als Normalität angesehen würden und dass das Thema Sicherheit nach wie vor in den Betrieben nur unzureichend verankert sei.[37]

Organisation und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fahrgastverband Pro Bahn ist heute als Bundesverband, in 11 Landesverbänden und zahlreichen Regionalverbänden sowie Bezirksgruppen organisiert. Der Sitz des Bundesverbandes war früher in Bonn. Der Bundesverbandstag 2015 in Bremen beschloss die Verlegung des Sitzes nach Berlin. Gleichzeitig wurde eine neue Satzung für den Bundesverband beschlossen, wodurch ein umfassender Umbau der internen Strukturen erfolgte. Auch 2017 wurden auf dem Bundesverbandstag in Wiesbaden noch einmal wesentliche Änderungen der Satzung verabschiedet. 2016 hatte der Fahrgastverband Pro Bahn bundesweit rund 4000 Mitglieder. Das höchste Organ ist der Bundesverbandstag, welcher als Delegiertenversammlung mindestens einmal jährlich tagt. Die Bundesgeschäftsstelle des Fahrgastverbands Pro Bahn befindet sich in München. Der Bundesvorstand wurde am 12. September 2020 wieder- bzw. neugewählt.[38]

Politik und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesellschaftspolitisch positionieren sich die Landesverbände (LV) Hessen, LV Berlin/Brandenburg und LV Rheinland-Pfalz/Saarland anders als die Mehrheit der Landesverbände und der Bundesverband. Der Landesverband Hessen ist Mitglied im Bündnis Bahn für Alle, welches bis 2018 jährlich die „Alternativen Geschäftsberichte“ zur Deutschen Bahn herausgab. In den Ausgaben 2011 und 2012 wurden dabei der Fahrgastverband Pro Bahn aufgrund der umstrittenen Rechtslage einer Projektbeteiligung scharf angegriffen und seine Unabhängigkeit in Frage gestellt[39][40]. Der Landesverband Berlin-Brandenburg war ebenfalls zeitweise Mitglied dieses Bündnisses und hat dieses inzwischen verlassen.[41] Bis zum alternativen Jahresbericht 2012 tauchten noch als Unterstützer der Publikation der Landesverband Pro Bahn Rheinland-Pfalz/Saarland, Pro Bahn Euregio Aachen, Pro Bahn Region Münsterland und Pro Bahn Region Stuttgart auf.[40] Diese wirken teilweise nur noch in der zweiten Reihe durch Einzelprojekte mit.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Juni 2017 wurde der Fahrgastverband von der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz mit dem Bundespreis Verbraucherschutz 2017 in der Kategorie Projekte ausgezeichnet. Die Jury begründete die Entscheidung damit, dass der Verband seit über drei Jahrzehnten als „Anwalt der Fahrgäste“ erfolgreich die Verbraucherinteressen bei öffentlichen Verkehrsmitteln vertritt. Der Fahrgastverband Pro Bahn kämpft für bezahlbare Fahrpreise, verständliche Tarifsysteme, eine flächendeckende Infrastruktur und eine durchgehende Reisekette – im Bahnverkehr und jenseits der Schiene. Ohne ihn gäbe es keine kollektiven Fahrgastrechte und auch keine BahnCard 50 mehr.[42]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jansen, Holger: Fahrgastverbände in Deutschland. In: Schiefelbusch, Martin; Hans-Liudger Dienel (Hrsg.): Kundeninteressen im öffentlichen Verkehr. Verbraucherschutz und Verbraucherbeteiligung. Schriftenreihe für Verkehr und Technik. Erich Schmidt Verlag, Berlin, 2009, ISBN 978-3-503-11009-4. S. 201–209.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pro Bahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Satzung von Pro Bahn (PDF, 75 kB)
  2. Mitglieder des Europäischen Fahrgastverbands (EPF). Abgerufen am 20. Dezember 2020.
  3. PRO BAHN Bundesvorstand. Website von Pro Bahn, abgerufen am 27. November 2018.
  4. Bus- und Bahnfahrer erhalten eine Lobby. In: Bonner Generalanzeiger, Stadtausgabe Bonn. 29. Dezember 1984, S. 4.
  5. Ausgerechnet Mehdorn wird Flughafen-Chef. Braunschweiger Zeitung (online), 8. März 2013.
  6. Pro Bahn: Zahlungswillige Kunden nicht kriminalisieren. 25. November 2014, abgerufen am 20. Mai 2020.
  7. 100 000 Schwarzfahrer pro Jahr in Göttingen. Abgerufen am 20. Mai 2020.
  8. Manuel Bewarder: Videoüberwachung für zehn gefährdete Bahnhöfe. In: DIE WELT. 7. Dezember 2014 (welt.de [abgerufen am 19. Mai 2020]).
  9. Bayerischer ÖPNV-Preis 2012. Presseinformation der Bayerischen Eisenbahngesellschaft.
  10. Pro Bahn erwartet Verbesserungen (Memento vom 12. Februar 2014 im Internet Archive), Bayerischer Rundfunk vom 28. November 2013.
  11. "PRO BAHN erreicht familienfreundliches Angebot", Pressemeldung vom 26. Juni 2014.
  12. "Endlich: mit BahnCard50 auch 25% auf deutschlandweite Sparpreise", Pressemeldung vom 4. Dezember 2017.
  13. "MDV überholt bei den Kinderaltersgrenze", Pressemeldung vom 1. August 2019.
  14. "Fortschritte bei der Harmonisierung der Kinderaltersgrenzen", Pressemeldung vom 28. Februar 2017.
  15. "marego holt auf und geht weiter", Pressemeldung vom 31. Juli 2017.
  16. ZDB-ID 2071483-X
  17. ZDB-ID 913521-2
  18. Website von Fahrgast aktuell
  19. PRO BAHN: Regionale Mitteilungsblätter auf der Pro-Bahn-Website
  20. Positiver Schritt der DB-Fahrgastinformation Medienmitteilung Fahrgastverband Pro Bahn, 2. April 2019
  21. BahnCard feiert 25. – wohin führt der Weg? Medienmitteilung Fahrgastverband Pro Bahn, 1. Oktober 2017
  22. Liste der Medienmitteilungen des Bundesverbands, Medienmitteilungen der regionalen Gliederungen
  23. Fahrgastpreis: Auszeichnung des Fahrgastverbands Pro Bahn auf der Pro-Bahn-Website
  24. "Reisende wollen Video, mehr Personal und Alkoholverbot" Pressemeldung vom 1. April 2014.
  25. "Sicherheitsgefühl im öffentlichen Verkehr 2013 besser" Pressemitteilung vom 29. Mai 2013
  26. "Forsa-Umfrage: Wie sicher fühlt sich der ÖV an?" (Memento vom 4. Juli 2014 im Internet Archive) Pressekonferenz am 1. April 2014
  27. a b Thomas Wüpper: Der interne Streit bei den Bahn-Kritikern eskaliert. In: Stuttgarter Zeitung. 16. Januar 2013, S. 9 (online).
  28. a b c Daniela Kuhr: Eklat bei Pro Bahn. In: Süddeutsche Zeitung. 16. Januar 2013, ISSN 0174-4917, S. 17 (online).
  29. Sicherheits-Projekt gestartet. Pressemeldung vom 26. September 2013.
  30. Fonds soziale Sicherung (Hrsg.): "Wir über uns". Website.
  31. Josef Otto Freudenreich: Pro Bahn entgleist. In: Kontext: Wochenzeitung, 26. Januar 2013, S. 1.
  32. Vize von Fahrgastverband wirft hin. Spiegel online, 16. Januar 2013.
  33. PRO BAHN Bundesvorstand. Internetseite, abgerufen am 23. Oktober 2013.
  34. PRO BAHN-Vorstand wieder komplett. Pressemeldung vom 10. März 2013.
  35. Website zum Projekt Security beim Fonds Soziale Sicherung
  36. Bericht der Gewerkschaft der Polizei über die Security-Auftaktveranstaltung am 5. Februar 2014 in Köln
  37. Das Projekt Sicherheit im Bahnverkehr wurde erfolgreich abgeschlossen. Presseinformation vom 18. März 2016.
  38. Neuer Vorstand von PRO BAHN. Abgerufen am 14. September 2020.
  39. Deutsche Bahn - Alternativer Geschäftsbericht 2011 - Herausgegeben von Bahn für Alle. Abgerufen am 22. Dezember 2020.
  40. a b Alternativer Geschäftsbericht der DB AG 2012 - Bündnis Bahn für Alle. Abgerufen am 22. Dezember 2020.
  41. Bündnis Bahn für alle - Mitglieder
  42. Bundespreis Verbraucherschutz Vergabe 2017