Rainer Koch (Sportfunktionär)

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Rainer Koch (2019)

Rainer Koch (* 18. Dezember 1958 in Kiel) ist ein deutscher Jurist und Fußballfunktionär. Von 9. November 2015 bis 15. April 2016 war er zusammen mit Reinhard Rauball kommissarischer Präsident des Deutschen Fußball-Bundes. Vom 2. April 2019 bis 17. September 2019 fungierte er mit Rauball erneut als Interimspräsident des DFB.[1] Seit November 2004 ist er Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes[2], seit Oktober 2011 Präsident des Süddeutschen Fußball-Verbandes[3] und seit Oktober 2013 1. DFB-Vizepräsident für Amateurfußball und Angelegenheiten der Regional- und Landesverbände.[4]

Berufliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koch studierte nach dem Abitur am Wilhelmsgymnasium München und dem Wehrdienst von 1979 bis 1984 Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität München und trat nach seiner Promotion in den bayerischen Justizdienst ein. Nach Stationen an verschiedenen Amtsgerichten, drei Jahren als Gründungsfachbereichsleiter für den Fachbereich Rechtspflege an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung in Meißen und Jahren als stellvertretender Leiter der Gemeinsamen IT-Stelle der bayerischen Justiz ist Koch seit 2008 Richter am Oberlandesgericht München[5] und seit 1. Dezember 2017 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München. Aufgrund seiner vielfältigen sportpolitischen Verpflichtungen wechselte Koch 2008 beruflich auf eine Halbtagsstelle.[6] Mittlerweile übt er den Beruf als Richter nicht mehr aus.[7]

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayerischer Fußball-Verband (BFV)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Leidenschaft für Fußball entdeckte Koch als Spieler für die Münchner Vorortvereine Kirchheimer SC und TSV Poing. Von 1977 bis 1980 war Koch D- und C-Juniorentrainer beim Kirchheimer SC. Ebenfalls in Kirchheim übernahm Koch von 1989 bis 1990 die Jugendleitung. Kochs Karriere beim Bayerischen Fußball-Verband begann als aktiver Schiedsrichter. Von 1975 bis 1986 leitete er knapp 1000 Verbandsspiele bis zur Bayernliga, damals die dritthöchste Liga, und war darüber hinaus von 1987 bis 1989 als Schiedsrichterbeobachter im Einsatz. Zeitgleich trainierte er die A-Jugend des FC Falke Markt Schwaben, die Trainerlizenz B hatte Koch bereits im Jahr 1982 erworben.

Seine Funktionärslaufbahn startete er 1982 im Alter von 24 Jahren als Beisitzer im Kreis-Schiedsrichterausschuss München. Dieses Amt übte er bis 1986 aus. Nach einer berufsbedingten Auszeit nahm Koch 1990 die Verbandsarbeit im BFV wieder auf und wurde Jugend-Sportgerichtsvorsitzender des Bezirks Oberbayern.[8] Nach sechs Jahren wurde er Beisitzer im Verbands-Sportgericht, dem obersten Sportgericht im BFV, dessen Vorsitz er von 1998 bis 2004 übernahm. Im November 2004 wählte der erste außerordentliche Verbandstag des BFV den damals 45-Jährigen als Nachfolger des zum DFB-Schatzmeister gewählten Heinrich Schmidhuber in Nürnberg einstimmig zum Präsidenten des Bayerischen Fußball-Verbandes. In dieser Funktion zeigte er Präsenz bei den Kreis- und Bezirkstagen, forcierte die Anstrengungen gegen Wettmanipulationen und stärkte die weniger prestigeträchtigen Ligen im Landesverband.[6] Bei den darauffolgenden BFV-Verbandstagen 2006, 2010 und 2014 wurde Koch jeweils einstimmig wiedergewählt. Zuletzt wurde er am 5. Mai 2018 auf dem 25. BFV-Verbandstag in Bad Gögging für die Legislaturperiode 2018–2022 erneut einstimmig wiedergewählt.[9]

Süddeutscher Fußball-Verband (SFV)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rainer Koch zog 2005 als Vizepräsident in den Vorstand des Süddeutschen Fußball-Verbandes (SFV) ein. Dem Regionalverband, der sich aus den Landesverbänden in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg zusammensetzt, steht Koch seit der Wahl auf dem 7. Ordentlichen SFV-Verbandstag in Kassel am 22. Oktober 2011 als Nachfolger von Rolf Hocke als Präsident vor.[10] Am 12. Oktober 2014 wurde Koch beim 8. Ordentlichen SFV-Verbandstag in Freiburg im Breisgau für weitere vier Jahre als Präsident des SFV bestätigt.[11] Vier Jahre später (20. Oktober 2018) wurde er auch beim 9. Ordentlichen SFV-Verbandstag in Stuttgart erneut als SFV-Präsident wiedergewählt.[12]

Deutscher Fußball-Bund (DFB)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 wurde Koch Beisitzer beim Sportgericht des Deutschen Fußballbundes (DFB), zu dessen Vorsitzendem er 1998 gewählt wurde.[13] In dieser Funktion trug Koch 2006 wesentlich zur Aufklärung im „Fall Hoyzer“ bei. Zudem griff das Gericht unter ihm entschlossen gegen rassistische Ausfälle von Fußballfans durch und verhängte dafür die höchsten Geldstrafen in der DFB-Geschichte.[14]

Zum DFB-Vizepräsidenten für Rechts- und Satzungsfragen wurde Koch im Oktober 2007 auf dem DFB-Verbandstag gewählt und gab in der Folge den Vorsitz im Sportgericht ab. Auch in der neuen Funktion propagierte er eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Rassismus und Gewalt in den Fußballstadien.[15] Nachdem ihm in der Affäre um Schiedsrichterfunktionär Manfred Amerell relevante Informationen vorenthalten worden waren, gab Koch im Februar 2010 die ihm ebenfalls übertragene Zuständigkeit für das Schiedsrichterwesen im DFB ab.[16] Das Ressort für Rechts- und Satzungsfragen tauschte Koch im November 2011 aufgrund von Spannungen mit dem damaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger kurzfristig mit dem vom hessischen Vizepräsidenten Rolf Hocke verantworteten Ressort „Prävention, Integration sowie Freizeit- und Breitensport“. Im März 2012 kam es nach der Wahl Wolfgang Niersbachs zum DFB-Präsidenten zum Rücktausch der Ressorts zwischen Koch und Hocke. Die Delegierten des 41. Ordentlichen Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes wählten Koch einstimmig am 25. Oktober 2013 in Nürnberg zum „1. Vizepräsident Amateure“.[17] In dieser Funktion vertritt Koch die Interessen des deutschen Amateurfußballs und setzt sich im Sinne der Regional- und Landesverbände des DFB für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Profi- und Amateurfußball ein. Mit dieser Position verknüpft ist der Vorsitz der Konferenz der 21 Landes- und fünf Regionalverbandspräsidenten. Diese Konferenz berät das DFB-Präsidium, den DFB-Vorstand und die DFB-Zentralverwaltung in allen Themen, die den Amateurfußball betreffen.

Nach dem Rücktritt Wolfgang Niersbachs als DFB-Präsident im November 2015 wurde Koch zusammen mit dem weiteren 1. DFB-Vizepräsidenten Reinhard Rauball satzungsgemäß kommissarischer DFB-Präsident.[18] Niersbach trat zurück wegen möglicher Schmiergeldzahlungen vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Koch appellierte am 9. November 2015 öffentlich an Franz Beckenbauer: Es sei „höchste Zeit, dass er sich intensiver einbringt in die Aufklärung der Vorgänge.“[19] Am 15. April 2016 wurde Reinhard Grindel auf dem außerordentlichen DFB-Bundestag in Frankfurt zum neuen DFB-Präsidenten gewählt.[20] Im Zuge der Regionalliga-Reform, die auf dem außerordentlichen Bundestag am 7. Dezember 2017[21] beschlossen wurde, legten die bayerischen Regionalliga- und Drittliga-Vereine zusammen mit dem Bayerischen Fußball-Verband die sogenannte "Wendelsteiner Vorlage"[22] vor, in der sie sich für den Erhalt der fünfgleisigen Regionalliga und einem geänderten Aufstiegsmodell aussprachen. Als Alternative wurde in der "Wendelsteiner Vorlage" thematisiert, eine viergleisige Regionalliga einzuführen und die Regionalliga Bayern mit Sachsen und Thüringen zusammenzulegen. Für diesen Vorschlag wurde Koch vor allem von ostdeutschen Traditionsklubs stark in den Medien kritisiert[23], obwohl er sich stets für den Erhalt der fünf Regionalligen ausgesprochen hatte.[24]

Am 2. April 2019 übernahm Koch nach dem Rücktritt des bisherigen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel erneut zusammen mit dem DFL-Präsidenten und 1. DFB-Vizepräsidenten Reinhard Rauball kommissarisch das Amt des DFB-Präsidenten.[25] Die Interims-Amtszeit endete mit dem Ordentlichen DFB-Bundestag und der Wahl von Fritz Keller zum neuen DFB-Präsidenten am 27. September 2019.

Bei einer Razzia im Oktober 2020 im Haus des früheren DFB-Präsidenten Reinhard Grindel stießen die Beamten auf Kuverts mit einer vorformulierten, aber nicht abgeschickten Strafanzeige gegen Koch wegen des Verdachts auf Untreue, Bestechlichkeit und Betrug. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ging den Vorwürfen nach, ermittelte wegen Verdachts der Untreue[26] gegen Koch und stellte das Verfahren nach Klärung der Umstände mangels Tatverdacht schließlich Mitte Februar 2021 gemäß § 170 Abs. 2 StPO ein.[27]

Bei einer Präsidiumssitzung des DFB am 23. April 2021 wurde Rainer Koch von DFB-Präsident Keller bei einem Wutausbruch als „Freisler“ bezeichnet und damit mit Roland Freisler, dem Vorsitzenden des Volksgerichtshofes in der Zeit des Nationalsozialismus, verglichen. Dies führte zu einer weiteren Führungskrise im Verband, nachdem die Amateurvertreter im DFB Keller zehn Tage später trotz mehrfacher Entschuldigung das Vertrauen entzogen.[28]

Internationaler Fußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2002 ist Koch in verschiedenen Funktionen für die UEFA und FIFA aktiv. Zunächst war er neun Jahre lang Mitglied der Kontroll- und Disziplinarkammer der UEFA, in dieser Funktion war er u. a. bei den Europameisterschaften 2004 und 2008 tätig.[29] Von 2015 bis zu seiner Wahl ins UEFA-Exekutivkomitee war Koch Mitglied des UEFA-Berufungsgerichts. Bereits seit 2005 war er zudem regelmäßig als UEFA- und FIFA-Match-Delegierter im Einsatz und konnte auf mehr als 100 Berufungen seitens UEFA und FIFA zu Delegierteneinsätzen bei internationalen Spielen in Champions League, Europa League, sowie EM- und WM-Qualifikationsspielen zurückblicken. Seit März 2020 ist Rainer Koch als einziger deutscher Vertreter Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees. 2017 wurde er von der UEFA als einer von zwei europäischen Vertretern in die FIFA Governance-Kommission[30] entsandt, in welcher er vor allem für die Verbindung der Kommission zum Human Rights Advisory Board der FIFA zuständig ist.

Sportpolitisches Programm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kochs sportpolitische Agenda in Bayern zielt auf den Erhalt der für den Fußball unverzichtbaren Vereinslandschaft durch Modernisierung, Kampagnen und Imagearbeit für den Amateurfußball sowie die Wahrung der Einheit von Profi- und Amateurfußball. So initiierte er auf dem BFV-Verbandstag 2010 die Kampagne „Pro Amateurfußball“ mit Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Vereinsbasis.[31] Als Leiter eines Projektteams entwickelte Koch „BFV.TV“, die bekannteste Online-Sportschau für den Amateurfußball. 2013 wurde das Format mit dem Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Innovation im Sport“ ausgezeichnet. Seit seiner Zeit als Sportrichter steht Koch für den entschlossenen Kampf gegen Gewalt, Rassismus, Pyrotechnik und jede Form von Diskriminierung in den Fußballstadien. 2013 entwickelte er gemeinsam mit den Vorsitzenden der Rechtsorgane des DFB ein 10-Punkte-Programm für die Sportgerichtsbarkeit, mit dem die Täterermittlung gegenüber der verschuldensunabhängigen Zurechnungshaftung der Vereine in den Vordergrund rücken soll.[32] Im Frühjahr 2018 setzte sich Koch dafür ein, dass sich der DFB gegenüber dem Thema E-Sport öffnet. Er schloss dabei aber gewaltverherrlichende Spiele wie Counter-Strike o. Ä. aus. Aus diesem Grund wurde eine einheitliche Linie zum Thema „eSoccer“ definiert. Die 21 Landesverbände des DFB wollen lediglich fußballbezogene Spiele und Formate unterstützen.[33] Der Bayerische Fußball-Verband verankerte auf Kochs Initiative den „eSoccer“ auf seinem Verbandstag am 5. Mai 2018 als Facette des Fußballs in seiner Satzung.[34]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koch saß von 1990 bis 2020 für die SPD im Gemeinderat von Poing und wurde 2009 von seiner Partei zur Bundesversammlung entsandt.[5]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koch ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt seit 1964 in Poing.[8]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014: Bundesverdienstkreuz am Bande[35]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rainer Koch – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Grindel tritt als Präsident zurück, Koch und Rauball Interimsspitze, abgerufen am 2. April 2019 auf DFB.de
  2. Dr. Rainer Koch zum neuen Präsidenten des BFV gewählt. In: DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V. (dfb.de [abgerufen am 18. Dezember 2017]).
  3. Dr. Rainer Koch neuer Präsident des Süddeutschen Fußball-Verbandes. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  4. Dr. Rainer Koch 1. DFB-Vizepräsident für Amateurfußball. Abgerufen am 18. Dezember 2017.
  5. a b Sandra Tjong: Bundespräsidentenwahl – Rainer Koch, DFB-Vizepräsident. Interview. Focus, 20. Mai 2009, abgerufen am 11. Februar 2010.
  6. a b Der reisefreudige Reformator aus Poing. Main-Post, 15. Oktober 2010, abgerufen am 19. Dezember 2013.
  7. bfv.de: Die BFV-Struktur und Gremien, abgerufen am 13. Juli 2020
  8. a b Runter mit den Spieler-Gehältern. In: Main-Echo, 28. Februar 2009.
  9. Rainer Koch bleibt BFV-Präsident. Abgerufen am 5. Juni 2018.
  10. Dr. Rainer Koch neuer Präsident des Süddeutschen Fußball-Verbandes (Memento vom 19. Juni 2013 im Webarchiv archive.today)
  11. Dr. Rainer Koch bleibt SFV-Präsident. Südbadischer Fußballverband, 12. Oktober 2014, abgerufen am 6. November 2014.
  12. Corinna Baron: SFV-Verbandstag: Rainer Koch wiedergewählt |. Abgerufen am 26. Juli 2020 (deutsch).
  13. Rainer Koch aus Poing will DFB-Vizepräsident werden. In: Münchner Merkur, 4. Oktober 2007.
  14. Höchststrafe für Hansa Rostock. In: Süddeutsche Zeitung, 15. September 2010.
  15. DFB verhängt harte Strafe gegen Erfurt. In: Focus, 21. August 2008.
  16. DFB-Vizepräsident Koch gibt Zuständigkeit für Schiedsrichterbereich ab. In: Spiegel Online, 10. Februar 2010.
  17. Dr. Rainer Koch 1. DFB-Vizepräsident für Amateurfußball (Memento vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive)
  18. Nach Niersbach-Rücktritt: DFB verzichtet auf Klage gegen den SPIEGEL, Spiegel-Online vom 9. November 2015
  19. sueddeutsche.de 10. November 2015: Der Mann von der Basis
  20. Konrad-Adenauer-Stiftung: KAS-Altstipendiat Reinhard Grindel wird neuer DFB-Präsident
  21. Präsident Grindel eröffnet außerordentlichen DFB-Bundestag. In: DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V. (dfb.de [abgerufen am 3. Januar 2018]).
  22. kicker online, Nürnberg, Germany: Bayern für festen West- und Südwest-Aufsteiger. In: kicker online. (kicker.de [abgerufen am 3. Januar 2018]).
  23. Wollitz erwartet Widerstand gegen 4-Staffel-Vorschlag. Abgerufen am 3. Januar 2018.
  24. mdr.de: Fußball: Koch für den Erhalt der Regionalligen | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 3. Januar 2018]).
  25. Grindel tritt als Präsident zurück, Koch und Rauball Interimsspitze. Abgerufen am 2. April 2019.
  26. deutschlandfunk.de 7. Februar 2021: Verdacht der Untreue - Ermittlungen gegen DFB-Vize Koch
  27. Nach Zufallsfund bei DFB-Razzia: Ermittlungen gegen Koch eingestellt. In: Kicker. 5. April 2021, abgerufen am 6. April 2021.
  28. DFB-Präsident Keller lehnt einen Rücktritt ab. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Mai 2021, abgerufen am 7. Mai 2021.
  29. REVEALED: The nine men who will decide Chelsea's fate for Euro ref rage. Abgerufen am 3. September 2019.
  30. FIFA-Kommissionen Governance-Kommission und Prüfungskommission - FIFA.com. FIFA.com, abgerufen am 24. Mai 2017.
  31. Rainer Franzke: Koch beweist: Der Verband subventioniert jeden Klub. (Nicht mehr online verfügbar.) kicker, 21. Januar 2013, archiviert vom Original am 18. Dezember 2013; abgerufen am 16. Dezember 2013.
  32. Rassismus, Gewalt, Hallenfußball-Ärger: BFV-Präsident Koch spricht Klartext. Interview. heimatsport.de, 29. Oktober 2013, abgerufen am 15. Mai 2014.
  33. SPONSORs (Hrsg.): DFB-Vize Koch: „Der Fußball muss sich öffnen“. (sponsors.de [abgerufen am 5. Juni 2018]).
  34. Wichtige Weichenstellungen. Abgerufen am 5. Juni 2018.
  35. Bundesverdienstkreuz für Dr. Rainer Koch, auf stmi.bayern.de